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ao4w

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Freitag, 23. Oktober 2015, 11:56

Testmodul

Liebe Forumsgemeinde



Vorgestellt habe ich mich vor ein paar Monaten schon hier. Ich bin je längs je mehr fasziniert von der Spur Null. In der Zwischenzeit habe ich mir auch schon ein paar Modelle gekauft.

Da der Dachstock erst im nächsten Jahr ausgebaut wird, möchte ich die Zeit nutzen, um ein paar erste Erfahrungen in dieser grossen Spur zu sammeln.

Deshalb werde ich ein Testmodul bauen, um die verschiedenen Möglichkeiten usw. zu testen. Ich habe mich entschlossen, im Dachgeschoss eine Anlage in Segment- / Modulbau Technik zu erstellen. So kann die Anlage auch recht einfach wieder demontiert werden. Nur im äussersten Notfall natürlich :D .

Ich möchte dieses Testmodul und dessen Aufbau hier festhalten, vielleicht hilfts es ja auch dem Einen oder Anderen oder ihr könnt mir wichtige Tipps geben.

Anfangen möchte ich mal mit den Modulbeinen. Da habe ich mir auch lange überlegt, welche Variante usw. ich verwenden soll. Dann bin ich irgendwo im Netz (oder wars sogar hier) auf die Idee mit den Ikea IVAR Seitenteilen gestossen. Diese Idee finde ich echt briliant und total kostengünstig.



Lieber Gruss

Michi
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Freitag, 23. Oktober 2015, 12:59

Hallo Michi,

gute Entscheidung modular zu bauen. Das ermöglicht immer auch eine Anlage den sich verändernden Bedürfnissen anzupassen oder einzelne Abschnitte nach Belieben auszutauschen. Mache ich genau so, allerdings in 0m. Dazu gibt es auch die auf das Ivar System abgestimmten Kopfstücke bei Willi Winsen. So was gibt es auch für Normalspur, nur den Link hab' ich gerade nicht parat.

Viele Grüsse an den Rhein

Matthias

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Freitag, 23. Oktober 2015, 13:25

Hallo Mathias



Besten Dank für den Hinweis.

Sieht recht interessant aus diese Seite.



Gruss

Michi

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Freitag, 23. Oktober 2015, 13:44

Hallo Michi,

genauso ist meine Anlage auch konzipiert: Voll Modular, weil man flexibel ist und nicht weiß, was noch so kommt ...
Ausserdem hast Du so die Möglichkeit, bei8 fahrtreffen anderer Modulisten teilzunehmen, was mir ja einen Riesen Spass macht.

Schau mal in den Link aus meiner Signatur, da ist steht alles über meinen Modulanlagenbau.

Viel Erfolg bei Deinem Projekt!

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Freitag, 23. Oktober 2015, 16:49

Modulstützen

Hallo Michi,

das IVAR System als Modulbeine ist schon weit verbreitet. Ich nutze diese auch, auch mit den Schraubfüßen. Ich habe allerdings die Querstreben entfernt und neue eingesetzt, die an meine Modultiefe (60cm) angepasst sind. Ich war der Meinung das die Füße durch die breite stabiler stehen. Aber du bist schon auf dem richtigen Weg. Schön wenn du von dem Fortschritt weiter berichtest. :thumbup:

Gruß Dieter

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Sonntag, 25. Oktober 2015, 22:48

Hallo Michi,

die Variante mit den Modulbeinen aus Ikea Ivar Regalen finde ich eine feine Sache. :thumbsup:

Viel Erfolg und bitte weiter berichten.

Gruß Signum oder auch Thomas
Ich habe keine Macken, das sind Special Effects

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Freitag, 6. November 2015, 09:32

So, in der Zwischenzeit ist es vorwärts gegangen mit meinem Testmodul. Ich habe eine 21mm dicke Multiplex Platte als "Tischplatte" gewählt. Die richtigen Module werde ich dann aber mit der gewohnten / bekannten Kistenbauweise erstellen. Mir geht es beim Testmodul eher darum, wie ich die Übergänge, die Verbindungen, die Gleisabschlüsse am Modulrand, die Antriebe der Weichen usw. lösen kann.

Für die Übergänge habe ich ein Alurohr genommen, welches genau den Innendurchmesser einer M8 Schraube besitzt. Von dem Rohr habe ich kleine Stücke geschnitten, welche so lang sind wie das stirnseitig Holzstück dick ist.

Wenn man nun die beiden Kopfstücke von zwei Modulen zusammen setzt, so kann man durch die Alurohre eine M8 Schraube stecken und alles ist sauber ausgerichtet.
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Freitag, 6. November 2015, 09:55

Das Trassenbrett habe ich aus 8mm Sperrholz geschnitten. Die Böschungskante habe ich im 45° Winkel gesägt. Es würde aber sicher auch gehen, wenn diese Kante senkrecht ist, man benötigt dann halt ein bisschen mehr Schotter.

Den Weichenantrieb habe ich mechanisch mittels Kippschalter und Zugstange gelöst. Stellstange aus einem Messingrundstab (geführt in Messingrohr) und an jedem Ende jeweils eine 18mm Holzkugel als Griff. Alles in Naturfarbe belassen.

Werde dies dann bei den definitiven Modulen evtl. bemalen.

Als Gleis habe ich Peco Code 143 gewählt. Die Weiche wurde umgebaut, so dass das "klobige" Teil bei der Weichenzunge verschwunden ist. Bin damit recht zufrieden für den ersten Versuch.
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Freitag, 6. November 2015, 12:08

Hallo Michi,

die Multiplexplatte ist viel zu schwer wenn die Module transportabel sein sollen. M.E. dazu noch viel zu dick. Lieber dünner und eine versteifende Leiste drunter.

Für die Kopfstücke würde ich an deiner Stelle auf gelaserte Teile von Harald Brosch zurück greifen. Beim Eigenbau würde ich dir dort die Verwendung der Muliplexplatte empfehlen. Man kann einfach genauer arbeiten. Zudem brauchst Du die Aluhülsen nicht. Eher ein 10er Loch damit Du etwas anpassen kannst.


Gruß aus dem Süden..., äh in deinem Fall aus den Norden,
Bernd

P.S.: Schau doch mal bei den Südwestmodulern vorbei. Etwas Erfahrung im Modulbau ist vorhanden... .
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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