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JoachimW

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Wednesday, March 6th 2019, 12:05pm

Schlüsselwerk (war Schlossbrett)

Hallo zusammen,

da mir an anderer Stelle dankenswerter Weise zum Teil geholfen werden konnte, möchte ich mit diesem Thread auch noch etwas zum Forum beitragen.

Mein Modulbahnhof Schmiedeberg wird in der Regel unbesetzt sein, so dass es sinnvoll ist eine gewisse Sicherungstechnik einzubinden, um die Fahrwege zu sichern. Ein Schlossbrett bietet sich dabei als leicht umzusetzende Lösung an.



Die verwendeten Schlösser stammen dabei von OUTBUS und sind identisch mit denen der entsprechenden Weichenbetätigungen vor Ort an den Modulen. Den Riegel habe ich über Harald Brosch fertigen lassen und die Schlossblenden und Riegelführungen sind eine Eigenkonstruktion.



Der Bau des Schlossbretts, welches später an der Modulaußenkante in der Nähe der (Modell-)Diensträume der Wartehalle mit zwei Flügelschrauben befestigt wird, ist eigentlich recht simpel.

Als erstes habe ich dafür das Brett aus 12 mm Birke Multiplex beidseitig mit weißer Lack-Lasur von Clou gestrichen. Die Farbe ist nicht ganz deckend so dass das Brett aussieht, als wenn es gewisse Abnutzungserscheinungen aufweist.



Als nächstes habe ich die Einzelteile der Schlossblenden mit einem Bastelmesser aus den einzelnen Rahmen getrennt und mit einer kleinen Feile die Schnittkanten versäubert.



Danach folgte das Verkleben des Bodens mit den Seitenteilen.

Der Boden selbst ist nötig, da einige Niete und Schrauben beim Schloss hervorstehen, die im großen Loch des Bodens ihren Platz finden und so nicht weiter stören.
Die Ecken und Kanten des Vorbilds (siehe oben) sind abgerundet, was ich - der Einfachheit halber - jedoch nicht abbilde.



Als nächstes wird der Deckel verklebt. Hier dient die Dopplung zum Höhenausgleich. (Unterlegscheiben wären auch gegangen, aber so bringe ich etwas mehr Stabilität rein und die Ränder können als Anschlag zur Positionierung des Deckels dienen.)



Auf der Oberseite wird um das Schlüsselloch noch eine Blende geklebt um ein wenig vom glatten und eckigen Charakter des Schlosses abzulenken.



Nach dem Trocknen der Farbe habe ich in das Brett ein Loch gebohrt, um später die Schraube des Riegelgriffs wieder festschrauben zu können, falls diese sich irgendwann löst.



Dann habe ich auf dem Brett die Positionen der Schlösser - mit Hilfe des Riegels - festgelegt und die Befestigungslöcher der Schlösser angerissen und mit meiner Kleinbohrmaschine vorgebohrt.



Als nächstes habe ich die Schösser zusammen mit den Blendenböden auf das Brett geschraubt.



Nebenbei habe ich vorbereitend die Riegelführungen zusammengeklebt.



Danach habe ich den Riegel zwischen die Schlösser gelegt und mit den Führungen auf dem Brett befestigt.

Die Riegelanschläge wurden so positioniert, dass in den Endlagen die Schlösser genau in den Aussparungen zu liegen kommen. Führungen und Anschläge sind verklebt und verschraubt. Ich denke nicht, dass hier etwas kaputt gehen kann oder mal getauscht werden muss.



Zum Schluss wurden die Blendendeckel aufgeschraubt, so dass die Schlüssel nun nur noch im verschlossenen Zustand abgezogen werden können.



Ohne einen Schlüssel vom Schlossbrett kann keine Weiche in Schmiedeberg gestellt werden. Mit dem sog. Zugführerschlüssel (Zf-Schlüssel) kann das linke Schloss aufgeschlossen und der Riegel verschoben werden, so dass die anderen Schlösser wiederum verschlossen werden können und somit die Schlüssel zum Stellen der Weichen frei werden.

Nach Beenden der Rangiertätigkeiten müssen alle Schlüssel wieder im Schlossbrett stecken, um den Zf-Schlüssel frei zu bekommen. Damit sind dann wiederum alle Weichen verriegelt und die Fahrstraßen gesichert. (Wer den Zf-Schlüssel mal vergisst, wird dies sicherlich im nächsten Bahnhof mit ähnlicher Technik - mit Entsetzen - feststellen! ;)

Danach wurden die Schlösser beschriftet und die Blende des Zf-Schlüssels noch gegen eine grüne getauscht. (Fand ich optisch interessanter!)



Schilder (Aufkleber) waren am einfachsten umzusetzen und sind auch beim Vorbild zu finden.



Sind die Schlüssel frei, können am Modulrand vor Ort die Gleissperren und Weichen betätigt werden.





Gruß
Joachim

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2

Wednesday, March 6th 2019, 8:26pm

Schlossbrett

Hallo Joachim,

8o

vielen Dank für deine toll beschriebene und bebilderte Bauanleitung für das Schlossbrett :thumbup: .

Noch ein paar Fragen dazu.

Ein Schlossbrett mit Zugführerschlüssel gehört zum Betriebsverfahren Zugleitbetrieb.

Aus welchem Vorbildbahnhof stammt das Schossbrett :?:

Wo war das Schlossbrett es auf der Betriebsstelle beim Vorbild untergebracht :?:

Gab es da ein ehemaliges Stellwerk oder ein Dienstgebäude des Rangierdienstes oder war es vielleicht im Empfangsgebäude in einem Dienstraum - falls der Bahnhof Personenverkehr hatte :?:

Das interessiert mich, weil ich auch einen Zugleitbetriebsbahnhof plane.

Freundlich grüßt

der

Richtprellbock :whistling:

3

Wednesday, March 6th 2019, 9:58pm

Wunderbar Joachim, das bringt meine Zahnrädchen zum Surren.
Vielleicht magst du noch den Gleisplan deines zugehörigen Bahnhofes einstellen, damit man versteht, wozu all die Schlösser nötig sind.
(Oder war das schon und ich habs verpennt?)
Grüße
Otto
OOK der Harznullemmer https://ferrook-aril.jimdo.com/

www.0m-Blog.de

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Thursday, March 7th 2019, 9:56am

Hallo Richtprellbock,

das Schlossbrett ist dem Modellbetrieb geschuldet, da wir auf Modultreffen in der Regel im Zugleitbetrieb fahren. Beim Vorbild gab es das nicht.

Der Bahnhof Schmiedeberg / Bez. Dresden liegt an der Strecke Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf (früher Hainsberg - Kipsdorf) auch besser bekannt als Weißeritztalbahn oder HK-Linie (die Sachsen haben Ihre Strecken pragmatisch nach den Anfangsbuchstaben der Endpunkte benannt).



Leider kommt es noch dicker! Ich muss gestehen, dass die Weißeritztalbahn dazu auch noch eine Schmalspurbahn ist. :S
Der eine oder andere kennt die Strecke vielleicht, da sie 2002 beim Jahrhunderthochwasser traurige Berühmtheit erlangt hat, als dabei fast die gesamte Strecke weggespült und dadurch häufig in den Medien erwähnt wurde. Durch Spenden und politische Unterstützung konnte die Strecke aber wieder in ihrer Gesamtheit aufgebaut werden.

Das Vorbild des Bahnhofs existierte dann auch noch nur bis Dezember 1924. Danach wurde der Bahnhof verlegt, da er trotz - gefühlten 1000 - Erweiterungen immer aus den Nähten platzte und auch mitten im Ort Lag, was den Nachbau aber extrem reitzvoll macht. :)



Das obere Bild zeigt den letzten Gleisplan und ein Foto vom Bahnhof.
Am Gleisplan erkennt man gleich einige Besonderheiten. Zum einen die Ortslage, zum anderen das irre lange Überhol-/Kreuzungsgleis.
Die Züge waren bzw. wurden im Laufe der Zeit immer länger und das obwohl der Bahnhof fast am Ende der Strecke lag.
Das lag/liegt zum einen am immer stärker ansteigenden Ausflugsverkehr, dem Kurort Kipsdorf und den ortsansässigen Betrieben, wie der Holz und Eisen verarbeitenden Industrie (woher Schmiedeberg auch seinen Namen hat).

Hier nochmal ein Überblick über den Ort/Bahnhof



Ort und Bahnhof haben dazu noch einige optische Leckerbissen zu bieten



1. Das typische Eisenbahnerwohnhaus in Backsteinbauweise
2. Die kleine Wartehalle (EG) in Fachwerkbauweise
3. Zeigt den Bahnhof
4. Der Gasthof mit dem markanten Turmanbau
5. die Weißeritz mit ihren Brücken
6. die Kirche, gebaut von George Bähr, dem Erbauer der Dresdener Frauenkirche.

...und das schier unglaubliche daran ist, dass auch heute noch alle Gebäude (auch die nicht aufgeführten) stehen bis auf den Güterschuppen und der Kistenfabrik, die dem Ausbau der Straße weichen mussten.

Soweit der Ausflug nach Schmiedeberg.


Gruß
Joachim

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Thursday, March 7th 2019, 10:23am

Hallo Otto,

anbei der Gleisplan, der dem Schlossbrett zugrunde liegt:



Dieser Gleisplan spiegelt einen der letzten Zustände von Schmiedeberg wider.
Für die eigentliche Modulplanung habe ich ein Meßtischblatt zur Hilfe genommen, da ich so nah wie möglich am Vorbild bleiben wollte.
Dabei war es mir wichtig alle markanten Punkte komplett darstellen oder zumindest anreißen zu können. Auch sollten die Module einem Raster folgend immer die gleiche Größe aufweisen.



Schematisch sieht das Ganze dann so aus.




Gruß
joachim

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Thursday, March 7th 2019, 7:25pm

Antwort zum Beitrag "Schlossbrett"

Hallo Joachim,

8o

schönen Dank für deine interessanten Erläuterungen und den Gleisplan ^^

Modulfahrbetrieb mit Zugleitbetrieb finde ich echt s u p e r :thumbsup:

Habt ihr da bei euren Fahrtagen einen Bildfahrplan beim Zugleiter oder fahrt ihr nach Lust und Laune :?:

Freundlich grüßt

der

Rpb :whistling:

JoachimW

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Friday, March 8th 2019, 7:48am

Hallo Richtprellbock,

der Zugleiter hat in der Regel einen Bildfahrplan vor sich liegen



In der Regel, weil wir ab und an leider an Personalmangel leiden.
In diesen Fällen verzichten wir auch schon mal auf den Zugleiter und fahren alle.
Die Buchfahrpläne sind entsprechend ausgelegt und regeln dann die "Rangordnungen".



In den Fahrplänen sind dann sozusagen die Bahnhofsfahrordnungen und Güterzugbildungsvorschriften mit eingetragen.
Die Pläne haben dann auch die gleiche Größe wie die Wagenkarten, so dass alles einheitlich und handlich ist.

Eine Idee, die ich gerne mal ausprobieren möchte, ist eine Art "Schiebespiel", welches die Arbeit eines Zugleiters vereinfacht.



Eine einfache Linie symbolisiert die Strecke, auf der die Bahnhöfe durch Kästchen mit den Gleisbezeichnungen dargestellt werden. Die einzelnen Züge auf der Strecke werden durch Klötzchen abgebildet.
Bekommt der Zugleiter eine Fahranfrage, schaut er auf seine Tafel und entscheidet anhand der Klötzchenpositionen, wie weit bzw. ob ein Zug fahren darf.
Ist der Untergrund magnetisch, passiert auch nicht viel bei einem versehentlichen Ruckler.


Gruß
Joachim

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8

Friday, March 8th 2019, 11:28am

Gude Joachim,

wie ich sehe, hast Du die Grundstellung von Weiche 8 so korrigiert, dass ein Zug auch ohne Weichenstellung den Bahnhof passieren kann.

Verwirrt bin ich bei der Grundstellung der DKW, da nach dem Prinzip "Pluszeichen auf Seite der abliegenden Zunge" die Grundstellung die diagonale Durchfahrt darstellt. Es soll aber doch wohl die gerade Durchfahrt Gleis1 -Gleis11 sein.

Nachtrag: Das wurde auch hier im Forum schon diskutiert Königsberg in Bayern
Mit Gruß vom Nick

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Friday, March 8th 2019, 11:55am

Hallo Nick,

interessant!
In einem anderen Forum wird gerade genau dieselbe Frage diskutiert, aber mit einem noch ganz anderen Ergebnis.

Egal wen man fragt, man bekommt bezüglich der Darstellung immer eine andere Antwort.

Sobald ich die richtige Darstellungsweise kenne, korrigiere ich den Plan.


Gruß
Joachim

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Friday, March 8th 2019, 4:17pm

Schlüsselwerk

Hallo Joachim,

sehr schöne Beschreibung.

Im Lageplan werden die Stellungen der Weichen in Grundstellung des Weichenhebels mit einem + gekennzeichnet:


Links sieht man den Grund für die Verwirrung: DKW sind eigentlich 2 Weichen mit 4 Stellungen der Zungenpaare. Also braucht man zur Kennzeichnung der Grundstellung auch 4 +, sonst könnte man nicht die 4 Stellmöglichkeiten einzeichnen.

Ich möchte nur noch ergänzen, dass du kein Schlossbrett, sondern ein Schlüsselwerk nachgebaut hast.


Grüße

H3x
Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.

Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

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Monday, March 11th 2019, 7:32am

Hallo H3x,

vielen Dank für die Erläuterungen.
Wieder was gelernt!

So sollte ein Forum sein!

Die Überschrift habe ich geändert.
In den Rest muss ich mich noch reinfuchsen.


Gruß
Joachim

P.S. Ich finde die Bezeichnung Schlüsselwerk zwar etwas hochtrabend und beim FREMO ist das Wort "Schlossbrett" umgangssprachlich gang und gebe, aber anscheinend nicht korrekt. (siehe z.B. http://www.lcu.de/person/epterode/sicherung4.html)

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Monday, March 11th 2019, 7:37am

Hallo Nick,

den letzten Beitrag zu Königsberg in Bayern habe ich nicht gelesen.
Den kannte ich noch nicht.


Gruß
Joachim

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Monday, March 11th 2019, 9:21am

Hallo zusammen,

also, wenn ich das jetzt auf Schmiedeberg produziere, sollte das (hoffentlich) so richtig sein.




Gruß
Joachim

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