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Rollo

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101

Tuesday, February 19th 2019, 4:38pm

Ohne Stellwerk geht es nun nicht mehr

Hallo,
war einige Tage hier nichts los. Aber, die Baumaßnahmen gingen weiter.

Zwischen dem Streckengleis und dem Güterbahnhof wurde die Mauer mit aufgesetztem schmiedeeisernen Zaun fertig gestellt, und das Streckengleis wurde eingeschottert.


Und dann erfolgte die Bemalung des Stellwerkes. Zuerst wurde es mal grau gespritzt. Dann wurden die Farben entsprechend dem Vorbildfoto angemischt. Das Untergeschoß ging ja noch relativ schnell zu bemalen, für das Obergeschoß brauchte ich dann schon mal 3 Tage. Allerdings mit Unterbrechungen, nämlich dann, wenn die Hand zittrig wurde. :(

Das Stahlfachwerk wurde aus Selbstklebefolie geschnitten und zum Schluß aufgeklebt.






Wenn dann die Hände nicht mehr malen wollten, konnte ich mir Gedanken zur Innenausstattung machen. Da die ersten beiden Weichen des Güterbahnhofes bereits mit Elektroantrieben ausgerüstet sind und das Einfahrtsignal ein Lichtsignal ist, kommt ein Einbau einer mechanischen Hebelbank nicht in Frage. Es muss was Moderneres sein. In meiner "Epoche-II-Bibel" Die Eisenbahn in Wort und Bild, fand ich dann die passende Stellwerksausrüstung für elektrische Antriebe. Diese könnte dann so aussehen:


oder so:


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Rollo

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102

Thursday, February 21st 2019, 7:49am

Ohne Stellwerk geht es nun nicht mehr

Hallo,
am Stellwerk wurde weiter gebaut. Jetzt erfolgt der Innenausbau. Zuzerst musste die Stromversorgung gelöst werden, denn das Gebäude soll abnehmbar bleiben. Dazu wurden zwei Messingröhrchen in die Bodenplatte eingeklebt.


In die Anlage wurden zwei Messingdrähte eingeklebt, auf welche dann das Stellwerk mittels der Messingröhrchen aufgesteckt wird.


Jetzt konnte mit dem Bau der Inneneinrichtung des Stellwerkraumes begonnen werde. Für den Fußboden wurde eine 0,4mm dicke Polystyrolplatte zugeschnitten, auf welcher mittels Teppischklebeband die Dielung und das Rautenbelche aufgeklebt wurden.




Der Ofen wurde auch gleich mit eingebaut, dessen Ofenrohr ist ein Stück von einem 4mm dickem Messingschweißdraht.
Aus farblosem Polystyrol und Selbstklebefolien-Streifen wurden die Fenster und die obere Tür angefertigt. Die Untere Tür besteht aus zwei Lagen 0,4mm dickem Polystyrol.



Und ein Blick durchs Fenster, ja man sieht was. :)



Um die weitere Einrichtung herstellen zu können, muss erst einmal klar sein, was von diesem Stellwerk aus alles gestellt werden soll.

Fest steht erst einmal:
-4 Weichen mit motorischem Antrieb,
-1 Licht-Einfahrtsignal an der Strecke,

-1 Gleissperrsignal Ve4 am Ausziehgleis,
und dann bleiben noch die 3 Gleise des Güterbahnhofs. Da gäbe es folgende Varianten (entsprechend dem Signalbuch von 1935):
1. Je Gleis ein Wartezeichen "W" K11, dann müsste der Fahrbefehl mündlich vom Stellwerk kommen, was sicher durch die Aufstellung eines Fernsprechers für das Personal vereinfacht werden könnte.
2. Je Gleis ein Wartezeichen "W" mit Vorrücksignal Ve6 aufstellen, dann könnte der Fahrbefehl ohne Kommunikation mit dem Stellwerk ausgelöst werden. (etwas Bastelarbeit erforderlich, da es dieses Signal nicht käuflich zu erwerben gibt)
3. Je Gleis ein Gleissperrsignal Ve4 in der preußischen Variante, wie sie Thomas für Stargard gebaut hat (etwas mehr Bastelspaß)
4. Je Gleis ein Gleissperrsignal Ve4 von Weinert (viel finanzieller und zeitlicher Aufwand)
5. Wie 4 aber noch mit Gruppenausfahrtsignal.
Die letzte Variante scheidet aus, da mein Güterbahnhof dafür viel zu klein ist. (Die große Bahn hätte da auch nicht diese Aufwand betrieben).
Ich tendiere zur Variante 2 oder 3, diese erscheinen mir am Besten für den kleinen Güterbahnhof. Damit hätte das Stellpult im Stellwerk dann 9 Schalter.

Eure Meinungen und Tips sind erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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103

Sunday, February 24th 2019, 10:26pm

"W", wie warten

Hallo,
die Verwaltung der Riesengebirgsbahn hat sich für die Variante 2, also Wartensignal mit Vorrücksignal entschieden. Dazu wurden aus dem Signalbuch von 1935 die "W" heraus kopiert und auf 0,4mm dickem Polystyrol aufgeklebt. Dann wurden diese "W" als Schablone genutzt, um ein tragendes und leitendesTeil aus Neusilberblech herzustellen. Befestigt werden die "W" an einem Holzmast aus einem 3mm Messingrohr. Zum anlegen einer Leiter zwecks Wartungsarbeiten wurde noch ein Querstab aus 0,8mm Messingdraht angelötet.


Für die 3 Lämpchen des Vorrücksignales wurden 3 weiße LED angelötet. Deren Linsen haben einen Durchmesser von 2mm.


Ein Pol wurde am Neusilberblech, bzw. Messingrohr angelötet, der ander Pol umgebogen und mittels einen auf 3 Adern aufgeteilten Kabels, welches durch das Messingrohr läuft, verbunden. Da hier 3 LED parallel geschaltet sind, muss der Vorwiderstand wenigsten ein 0,5W-Typ sein, sonst leuchtet nichts. Dieser Vorwiderstand kommt dann aber unter die Anlage. (Es gibt auch andere Lösungen mit Miniaturwiderständen im Signal, aber dafür habe ich nicht die löttechnische Ausrüstung.)



Aus 2,5mm Messingrohr, welches auf 2,1mm aufgebohrt wird, entstehen die Blenden. Diese wollte ich anfangs mit normalem Uhu-Kleber aufkleben, womit aber die LEDs nicht einverstanden waren, die Teile hielten einfach nicht. Sekundenkleber war dann die bessere Lösung.

Am "Holzmast" musste noch ein Zuführungskabel aus 0,4mm Messingdraht und ein Anschlußkasten aus 3mm dickem Forex angebracht werden.
Da die Signale abnehmbar bleiben sollen, wurde Messinghülsen angefertigt, in welche die Signale eingesteckt werden.
Jetzt wurden noch die kopierten "W" auf das Neusiber-"W" aufgeklebt und alles farblich mit Revellfarben behandelt.



Aufgestellt sehen die Signale jetzt so aus. Das linke Signal muss noch einen weißen Warnanstrich am Mast erhalten, oder es muss auf die andere Gleisseite und an der jetzigen Stelle dann eine Schachbretttafel aufgestellt werden.



Der Arbeitsaufwand beträgt ca. 6 Stunden zuzüglich technologischen Unterbrechungen und die Kosten belaufen sich bei ca. 20€ für die 3 Signale. Spur 0 muss also nicht teuer sein, dafür aber Spaß machen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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104

Monday, February 25th 2019, 12:31pm

Ziehschächte

Hallo,
Kleinigkeiten beleben die Anlage. Da die Signale und Weichen im Güterbahnhof von Grummhübel elektrisch geschaltet werden, ist es erforderlich, zu den Signalen Kabel zu verlegen. Zwecks einfacher Wartung werden diese Kabel in Leerrohren verlegt. Diese Verlegungsart erfordert an Stellen, wo die Kabel um Kurven gehen, Kabelziehschächte. Diese wurden aus einem Stück Forex, einem "Betonrahmen" aus 0,4mm Polystyrol und aus einem Stück Rautenblech angefertigt.

Zum lackieren werden die kleinen Teile einfach mit zweiseitigem Klebeband auf einem Stück Holz fixiert.


Nachdem die Farbe trocken ist, können die Kabelziehschächte eingebaut werden.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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105

Wednesday, February 27th 2019, 12:53am

Forex?

Hallo Roland,

ich habe dein Stellwerk angeschaut und Du sagst das die Wände aus Forex sind. Wenn ich "google" auf Forex finde ich Nachweise (Links) nach finanziele Produkte. Deshalb meine Frage: Was ist Forex?

Gruss,
Walter

Meine Frage deshalb, weil ich deine Mauer aus Forex sehr schön finde.
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106

Wednesday, February 27th 2019, 8:18am

Forex!

Hallo Walter,
Suche mal in dieses Forum nach Forex und du findest mehrere Beiträge.
In das Niederländische Spoor Nul Forum findest du Bilder einer von mir gebaute Bahnwärterwohnung. Die Wände sind aus Forex.
Mit freundlichen Grüßen,
Frank

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107

Wednesday, February 27th 2019, 8:45am

Hallo,
Ich habe bei wiki das gefunden https://de.wikipedia.org/wiki/Hartschaumplatte
Die Foexplatten haben auf einer Seite eine ganz dünne Folie, die man abziehen muß. Obwohl das Forex sehr stabil ist, läßt es sich hervoragend bearbeiten. Auf der Oberfläche kann man ritzen, Straßenplaster stempeln u.a. Forex läßt sich sehr gut mit einem Skalpell schneiden und auch schleifen. Mühelos lassen sich für den Gebäudebau Türen und Fensteröffnungen aus schneiden.
Forex gibt es in verschiedenen Stärken und Größen. Kaufen kann man diese im Architekturbedarf und auch bei Ebay.
Ich nehme zu Bau von Gebäuden eine Stärke von 2 mm und zum Kleben Bindulin Hart- PVC Schweißkleber. Die Klebeverbindungen halten bombenfest und gehen auch nicht mehr zu lösen.
das zu Forex.
Falls ihr Fragen habt, bitte melden.
Gruß Robby

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108

Wednesday, February 27th 2019, 8:52am

Forex!

Danke für euere Aufklärungen über Forex!

Mit freundlcihem Gruss,
Walter
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109

Wednesday, February 27th 2019, 10:55am

Hallo Roland,
Entschuldige bitte die Abweichung vom Thema. :)

Jetzt soll es nun weiter gehen mit Beiträgen zu deinem Projekt.
Ich freue mich jetzt schon auf deine nächsten Beiträge und Bilder, denn bei dir gibt es ja immer große Überraschungen und modellbauerische Leckerbissen.

Gruß Robby

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110

Wednesday, February 27th 2019, 11:04pm

auch ein Güterbahnhof arbeitet "gelegentlich" nachts...

Hallo,
...also musste für Beleuchtung gesorgt werden. Im Beitrag 45 hatte ich zwei Varianten vorgestellt, die Mehrheit hatte sich für einen Gittermast ausgesprochen. Und damit Frank-Martin nun auch mal klettern kann, wurden der Bau nun in Angriff genommen.

Bei ebay hatte ich 10 Spur-N-Lampen erworben. Für N waren deren Leuchtkörper samt Ring um ihn herum gewaltig groß (ist in China vielleicht so, ich war noch nicht dort). Für 0 passen sie ausgezeichnet, sind nur etwas zu niedrig. Alte Streckenfahrleitungsmaste von Sommerfeld habe ich vorrätig. Diese haben ein Fundament aus Blei, welches erst einmal mittels Gaslötgerät entfernt wurde. Achtung! Das Blei schmilzt und tropft heraus!

Aus 1mm dickem Messing 7mm x 12mm wird eine neue Standplatte mit einer 3mm Bohrung hergestellt. In diese Bohrung wird denn ein dickwandiges 3mm Messingrohr eingelötet. Ursprünglich wollte ich einen 3 mm Gewindestab aufbohren und einlöten, was mir aber nicht gelang, der Bohrer lief weg. Also muss auf das Messingrohr zum Schluss ein M3-Gewinde geschnitten werden.


Und das Ganze nun an den Mastfuß löten. Das geht noch mit dem normalen Lötkolben, die Sommerfeldmaste nehmen das Lötzinn gut an.


Dann kam eine kleine Überraschung. Ich habe die Masten der China-Lämpchen 15mm unterm Ring durchgesägt und wollte dann das Kabel einfach aus dem Restmast ziehen, was nicht ging, es war wohl unten eingeklebt. ;( von oben konnte ich es ein Stück ziehen, da war es am Ring angeklebt und löst sich. So hatte ich wenigstens ein kurzes Ende, an dem ein neues Kabel angelötet werden konnte. Ein Stück Schrumpfschlauch über die Lötstelle und die so gewonnen Lampenaufsätze konnten oben in eine 1,8mm Loch eingelötet werden.


Der blaue Draht wurde dann außen an den Mast geklebt und unten durch das Messingrohr geführt. Dann mussten wieder neue Fundamente gebaut werden. Diese entstanden aus 1mm Polystyrol. Morgen, wenn der Polystyrolkleber richtig abgebunden ist, werden die Fundamente von Oben noch mit Spachtel gefüllt.


Natürlich benötigen diese Maste auch wieder einen Anschlusskasten, welche wie bei den Wartesignalen aus Forex entstanden sind.


Und mal einen Lichtmast provisorisch aufgestellt:


Morgen noch das Gewinde schneiden, das Fundament fertig machen und die Masten lackieren, dann kann es Nacht werden im Güterbahnhof.
Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Saturday, March 2nd 2019, 10:11am

Hallo,
in Grummhübel ist nichts spektakuläres passiert. Mit dem Einschottern der Gleise wurde begonnen, die ersten Pflasterflächen wurden graviert und wenn es mal zu monoton wurde, dann wurden diverse Signaltafeln wie Läute- und Pfeifsignale im Exel angefertigt. Auch das Gelände am Rand der Gleisanlagen wurde hergestellt. Und das Stellwerk musste noch um 8mm angehoben werden. Hier paar Bilder vom derzeitgem Stand.





Da die Riesengebirgsbahn derzeit keine eigene funktionsfähige E-Lok hat, haben sie sich mal eine Lok der LAG ausgeliehen. Mit 2 Wagen schafft sie auch den Anstieg nach Grummhübel.
Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Wednesday, March 6th 2019, 10:27am

Tagesbaustelle und Tierisches

Hallo,
die gebrauchten Kesselbauer-Dreiwegweichen haben zum Teil kleinere Schäden. So fehlte bei der jetzt verbauten Weiche u.a. eine Schwelle. Gerade zum richtigen Zeitpunkt brachte Richtprellbock seinen Bericht "Schwellentausch-als Idee für eine Umsetzung ins Modell". Also wurde eine Tagesbaustelle eingerichtet. Die passenden Figuren waren glücklicherweise vorhanden.



Die erforderlichen Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder wurden natürlich auch aufgestellt.
Noch eine Baustellenübersicht:

Die Mümmelmänner lassen sich von den Arbeiten nicht stören, sie wissen, von dort geht keine Gefahr aus.
Auch im Erdreich gibt es Bewohner, welche hier gelitten sind, in der daneben liegenden Sparte sicher nicht.


Dort wo der Unkrautvernichtungszug nicht hinkommt, bildet sich Spontanvegetation.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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113

Thursday, March 7th 2019, 9:56am

Betriebsspuren im Gleis

Hallo,
mich störten immer die akurat sauberen Gleisanlagen auf meinen Segmenten. Also habe ich mal versucht diverse Betriebspuren mit Puder zu erzeugen, was gründlich schief ging. Also ein weiterer Versuch mit Farbe. Dazu wurde die Rostfarbe stark verdünnt, also ein großer Anteil Verdünnung mit paar Tropfen Farbe, dünn wie Wasser. Zum Spritzen wurde eine 20-€-Spritzpistole mit 0,2er Düse verwendet. Abstand beim Spritzen zum Gleis ca. 5 bis 7 cm. Alle ans Gleis angrenzenden Landschaftsteile sollten schon vorhanden sein (wie Schüttbahnsteige, Auffüllungen zwischen den Gleisen usw).
Zum Probieren wurde ein Gleisstück verwendet.

Gefällt mir ganz gut, da kanns ans Werk gehen. Glücklicherweise ist der Schlauch meiner Spritzpistole sehr lang, so dass ich beim Spritzen überall hinkam, ohne etwas auf der Anlage zu zerstören.


Einige Öl- und Fettspuren werden noch mit dem Pinsel erfolgen, vorallem auf dem Wartegleis der Zuglokomotiven.
Die Farbe auf den Schienenköpfen muss natürlich auch wieder entfern werden. Dazu wurde ein Abziehstein mit feinster Körnung und ein 8000er Schleifpad benutzt. Die Schienenköpfe werden damit schön sauber und sehen wie poliert aus. Kratzer erzeugt man dabei nicht, eher fällt es danach auf, dass die Schienenköpfe schon werkseitig nicht 100%ig glatt sind.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Saturday, March 9th 2019, 11:50pm

Ohne Stellwerk geht es nun nicht mehr

Hallo,
da nun die "Außenarbeiten" soweit abgeschlossen sind, wurde am Stellwerk weiter gebaut. Zuerst einmal die Inneneinrichtung. Das Signal- und Weichstellpult entstanden aus 2 Stücken 5mm dickem PVC und einem Stück 3mm dickem Forex. Die Stellhebel sind Stecknadeln. Die Möbel sind handelsüblich, der Kohlenkasten war mal ein Kohlenhund Nenngröße N.


Mal ein Blick durchs Fenster, gut man sieht was.


Da im Stellwerk ein Notstromaggregat untergebracht ist, muss Vorsorge für dessen Abgase getroffen werden.



Und es muss natürlich auch für Frischluft bei Betrieb des Notstromaggregates gesorgt werden. Der Lüfter wurde mittels Papierlocher aus einer Strukturplatte "gestanzt".

Dann kam der Elektriker, hat eine Außenleuchte und die Innenbeleuchtung angebracht. Der Probelauf verlief erfolgreich.


Für die Dachschalung fand wiederum eine evergreen-Strukturplatte verwendung. Die Fugen wurden natürlich nach untern genommen.



An den Längseiten des Daches mussten nun noch die Sparrenköpfe angebracht werden. Diese wurden aus 3mm x 3mm dicken Forexstreifen hergestellt.



Jetzt waren die Klempner auf der Baustelle und haben Dachrinnen von Addie sowie Fallrohre aus 1,5mm Draht angebracht. Die Standrohre bestehen aus dünnwandigem Messingrohr, die Rohrschellen aus weichem Kupferdraht.



Nachdem die Klempner ihre Arbeiten abgeschlossen hatten, mussten die Zimmerleute noche Dachluke für den Schornsteinfeger aus 1mm dickem Polystyrol und 3mm dickem Forex anbringen. Danach konnten die Dachdecker die Dachpappe aus Selbstklebefolie verlegen.

Zum heutigen Abschluss noch ein Blick aufs Stellwerk aus der Preiserleinperspektive.


Der Auftrag zum Bau der Treppe ist auch schon an den örtlichen Schlossermeister von Grummhübel herausgegangen. Er muss nun erst einmal diese Treppe konstruieren. Wenn diese fertig ist, melde ich mich wieder.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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115

Tuesday, March 12th 2019, 10:32am

Ohne Stellwerk geht es nun nicht mehr

Hallo,
beim Besuch in der Schlosserei fanden wir folgende Teile vor: 2 U-Träger 4x2, Winkel 1,5 x 1,5 und Rautenbleche für die Stufen. Alles Material aus Polystyrol. Ist also eine "Polystyrolschlosserei" ^^


Und dann alles zusammen geklebt:


Die Geländer entstanden aus 0,8mm und 0,5mm Messingdraht. Also wird in der Schlosserei auch Metall verarbeitet. :thumbup: Das Geländer für das Podest wurde nach dem löten noch im Schraubstock um 90° umgebogen.


Und das Treppengeländer:


Für die Montage werden die Stützen entsprechend gekürzt und in die Treppenwangen und das Podest Bohrungen eingebracht. Zuerst wurde das Podestgeländer montiert, danach die Treppengeländer. Nach der Montage wurden die Treppengeländer noch mit den Podestgeländern verlötet.


Die Lackierung musste nun mit dem Pinsel erfolgen. Verwendet wurde Weinertfarbe.



In der Perspektive nach dem Bau des nächsten Segmentes wird es im Bereich der Treppe dann so aussehen.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Friday, March 15th 2019, 8:55pm

Blick vom Bahnsteig

Hallo,
erst einmal danke für die vielen Grünen.


Zurzeit sind Arbeiten angesagt, wo es nicht viel vorzuzeigen gibt. Daher habe ich einen Bummel auf dem Bahnsteig im Behnhof Grummhübel gemacht. 3 Bilder sind dabei entstanden, welche ich euch nicht vorenthalten möchte.

Blick zum Bahnübergang:

Zu später Stunde herrscht noch ganz schön Betrieb auf dem Bahnhof. Die vielen Fahrgäste warten sicher auf einen anderen Zug, denn der kleine Triebwagen wird nicht alle mitnehmen können.


Im Güterschuppen hat gerade die Nachtschicht den Dienst aufgenommen. Es soll wohl noch ein Güterzug aus Hirschberg kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

This post has been edited 1 times, last edit by "Rollo" (Mar 15th 2019, 9:13pm)


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Wednesday, March 20th 2019, 10:07am

Manchmal muss man tricksen

Hallo,
mit einer Länge von 2,50m ist mein Güterbahnhof natürlich viel zu kurz. Also muss getrickst werden. Dazu gäbe es folgende Möglichkeiten:
1. Das Streckengleis vorn am Anlagenrand entlang führen und den Bahnhof dahinter anlegen. Am Ende der Bahnhofsgleise ein Spiegel aufstellen und schon ist der Bahnhof rein optisch 5 m lang. Hat aber den Nachteil, dass ich zum Rangieren immer über das Streckengleis langen muss. Also, Projekt verworfen.
2. Das Streckengleis hinter dem Bahnhof entlang führen. Dann fällt aber der Spiegeltrick aus. Dafür die Gleise in eine Umladehalle führen, damit sieht niemand, wie lang (oder kurz) die Gleise wirklich sind. Der Bogen des Streckengleises führt nun durch die Umladehalle. Da auch mit Elloks auf der Strecke gefahren werden soll, muss die Umladehalle im Bereich der Streckendurchführung höher werden. Das wird erreicht, indem ein Teil des Verwaltungsgebäudes über der Umladehalle errichtet wird. Diese Variante kommt nun zur Ausführung.


Also erst einmal eine 3mm-Sperrholztafel im Baumarkt geholt (und geschockt über den Preis). Diese 1,20m x 0,60m Sperrholztafel reicht gerade mal für ein Drittel der Baumaßnahme aus. Weitere Sperrholztafeln im Internet bestellt, dort einen Anbieter gefunden, wo es die Hälfte wie auf dem Baumarkt kostet. :D

Dann mal schnell die Stichsäge umgebaut, damit genaueres und bequemeres Zuschneiden der Bauteile möglich wird. Und so weit bin ich bis jetzt gekommen:

Die Einfahrt in die Umladehalle.


Das erste Teil der Halle auf Segment 7.


Weiter geht es auf Segment 8, hier ist der durchlaufende Gleisbogen der Strecke zu sehen, sowie die erste Wand des Verwaltungsgebäudes.


Die erste Giebelwand des Verwaltungsgebäudes steht und mittels Leiste erfolgt die erste Aussteifung des Gebäudes.


Von hinten sieht das ganze so aus. Der Tieflader dient hier als "Messwagen", wo er durchkommt haben andere Wagen dann keine Probleme.

Wegen der Dachstromabnehmer der Elloks muss die Halle im Bereich des Gleisbogens höher sein, also bekommt das Verwaltungsgebäude einen Anbau. Jetzt passen die Elloks auch durch.

Das ganze Gebäude hat eine Länge von 1,02m und eine größte Breite von 58 cm, da merkt man erst einmal, wie groß Spur 0 eigentlich ist.


Der Postmann hat eine Paketsendung angekündigt, hoffentlich ist es das Sperrholz, damit der Bau zügig weiter gehen kann, bevor es wieder Gartenwetter wird. :(


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sunday, March 31st 2019, 9:34am

Eine Segmentdrehscheibe muss her

Hallo,
das Sperrholz für den Weiterbau der Umladehalle ist pünktlich eingetroffen und 2 der 6 Tafeln sind schon verarbeitet. Das wird aber in einem der nächsten Beiträge gezeigt. Jetzt muss erst einmal der Gleisbau in der Umladehalle vervollständigt werden.
Um die Rangierlok umsetzen zu können, war in der Umladehalle eine Schiebebühne geplant. Wegen des nun vergrößerten Radius des Streckengleises passt keine Schiebebühne mehr. Also muss eine Segmentdrehscheibe her, und zwar in genau den Maßen, dass die V20 und die 98 7041 drauf passen und dass die Profilfreiheit auf dem Streckengleis nicht behindert wird. Diese Segmentdrehscheibe gibt es natürlich nicht in passender Größe zu kaufen. Also Selbstbau. Hauptsächlich wird sie aus alten Pertinax-Leiterplatten entstehen, einer Erbschaft von meinem Vater. Dieses Material lässt sich gut löten und leicht auf der Decopiersäge ausschneiden.

Als erstes werden die Teile für die Schwenkbühne zugeschnitten....
....und verlötet.

Für die Räder werden welche von N genommen, 2 Räder werden auf der Achse zu Doppelflanschrädern zusammen gesteckt. Eine Radführung erfolgt durch den Stirnwandrahmen, die zweite Radführung ist eine passend gemachte Treibstange einer N-Lokomotive.
Auf die ebenfalls aus Leiterplattenmaterial ausgeschnittene Grubenbodenplatte wird ein Stück Gleis aufgelötet.
Für den Drehpunkt der Bühne wird in der Grube ein Stück Messingrohr passender Länge eingelötet, durch welches dann das in der Bühne eingelötete Messingrohr gesteckt wird. Jetzt hat die Bühne drei Auflagen (Messinghülse + 2 Räder).


Die Grubenwände und der obere Abschluss werden wieder aus dem Leiterplattenmaterial ausgeschnitten und mit einander verlötet.
Dann kann das Gleisstück aufgeklebt und mit Kabelanschlüssen versehen werden.
Für den Antrieb wird ein kleiner chinesischer Getriebemotor verwendet. Damit die Bühne schön langsam läuft kommen noch zwei Stufenzahnräder zwischen Motor und Zahnrad der Bühne. (dieser kleine Motor hat durch sein Getriebe solch eine Kraft, dass er bei Probeläufen das große Zahnrad der Bühne gelockert hat!)

Und an dieser Stelle in der Umladehalle wird die Segmentscheibe ihren Platz finden. Aber bevor sie eingebaut werden kann, muss erst noch eine Endabschaltung eingebaut werden, da die Segmentscheibe später nicht allzugut zu sehen sein wird.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Rollo

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Monday, April 1st 2019, 12:18pm

Eine Segmentdrehscheibe muss her

Hallo,
jetzt ist auch die Endabschaltung eingebaut. Dazu wurden 2 Dioden, 2 Tasterumschalter und ein Kippumschalter benötigt.

Um die Tastumschalter zu betätigen, wurden zwei kleine Winkel hergestellt, in welche jeweils eine Schraube zum genauen einstellen der Endstellung der Bühne angebracht wurden. Die ein Mutter ist angelötet, die zweite Mutter ist zum kontern.
Auf den Grubenrand wurden der Tastumschalter angebracht.
Mittels der Dioden kann die Fahrtrichtung der Bühne gesteuert werden. Der linke Draht geht zum Motor, der rechte Draht zum Polwendeschalter.
Ein "Prellbock" musste hinter der Bühne auch noch aufgestellt werden, möglichst stabil, damit das dahinter verlaufende Streckengleis nicht versehntlich blockiert wird.


Nach einigen Tests hat sich gezeigt, das Zahnrad auf der Welle der Bühne wird locker. Also wurden die Welle geschlitzt, 2 0,8er Bohrungen ins Zahnrad eingebracht und ein Stück Messingdraht als "U" gebogen, in die beiden Löcher gesteckt und im Schlitz der Welle verlötet.
Die Bedienung der Segmentdrehscheibe erfolgt nur durch den Polwendeschalter. Die Bühne läuft bis zum Ende und schaltet sich über den Tastschalter aus. Bei erneuter Betätigung der Polwendeschalters läuft die Bühne in die andere Richtung und schaltet sich dann wieder über den anderen Tastschalter aus. An den beiden Schraube kann das genaue Anhalten der Bühne eingestellt werden.Jetzt kann an der Umladehalle weiter gebaut werden. Das Sperrholz dafür ist eingetroffen, so dass schon mal die restlichen Wände und das Dach der Halle angebaut werden konnten.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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120

Friday, April 12th 2019, 11:45am

Pleiten, Pech und Pannen

Hallo,
bevor ich weiterbaue, musste die Schwenkbühne erst einmal ausführlich getestet werden. Dabei stellte es sich heraus, dass die Befestigung des großen Zahnrades nicht hielt. Also musste eine neue Lösung her. Diese besteht nun aus einem 1mm dickem Stück Messingblech, welches mittig eine 3mm Bohrung erhielt. Dieses Wurde unten auf die Welle gelötet, wobei zwischen dem Zahnrad und dem Blech ein Stück Pappe eingelegt wurde. Gelötet wurde mit Flamme. Erstaunlich, was so ein chinesisches Zahnrad aushält! Dann wurde das aufgelötete Blech mittels zweier Schrauben mit dem Zahnrad verbunden. Jetzt hat die Konstruktion schon mehrere Tage gehalten.


Manch einer wird sich fragen, warum ich es nicht angeklebt und oder die Welle aufgerauht habe? Beides habe ich versucht, ohne Erfolg. Die Zahnräder sind aus Myramid, einem Material welches sich jedem Kleber verweigert. Der Vorteil dieser Zahnräder ist, dass sie nahezu unverwüstlich sind, also viel langlebiger als ein Messingzahnrad. Noch dazu laufen sie geräuchlos. Schmieren muss man sie auch nicht. Die N-Bahner unter uns, welche auch die Pikoloks aus den 60er/70er Jahren schon hatten, werden da auch die Erfahrung gemacht haben, dass deren Zahnräder "unkaputtbar" waren, denn die Loks hatten auch Myramidzahnräder. Selbst eine nicht entgratete Messingschnecke konnte diese Zahnräder nicht killen.
Mit freundlichen Grüßen
Roland

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