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41

Wednesday, April 10th 2013, 10:48am

Hallo Tim,

der neue Plan ist doch klasse :!: , so hast Du zwischen dem ersten und zweiten Modul (von links) immer noch die Möglichkeit ein zusätzliches Modul zum Verlängern einzuplanen.

Auf der linken Bf.s-Einfahrt würde ich die Weiche nicht tauschen, sondern vielleicht in der Umfahrung eine zusätzliche (Y)-Weiche einplanen, um dort in der linken, oberen Modulecke einen weiteren Anschließer zu haben. Das bringt mit Sicherheit mehr Fahrspass :!:

Auch würde ich die Weichenverbindung zwischen durchgehendem Hauptgleis und Ladestrasse weiter nach links planen, damit die Modultrennung, zwischen zweitem und dritten Modul, nicht durch die Weiche läuft.
Das wird sonst bei der Elektrik mehr Arbeit und bringt später beim Ausrichten der Module bestimmt Probleme :( .


@ Stefan K :

Der Arangemang-Plan sieht doch sehr gut aus und verspricht einen abwechslungsreichen (Fahrplan)-Betrieb. Die Betriebsstellen würde ich anhand iher Größe und Anschließer in einer Neben- oder Kleinbahn einordnen. Aber auch hier lässt sich sicher ein abwechslungsreicher (Zugleit-) Betrieb durchführen ;) .

Den Transport, im Smart oder Kombi, meinst Du doch sicher nicht mit Hochbauten auf den Modulen,
oder passt das wohlmöglich doch ?( :?:

Tschüß aus Leese

Frank-Martin

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TimT (10.04.2013)

TimT

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42

Wednesday, April 10th 2013, 11:11am

Danke Frank- Martin habe ich mir gestern auch schon überlegt werde es heut Abend ändern und hier einstellen, mit der zusätzlichen Weiche ist auch noch eine Idee. :)

Erst gefiel er mir nicht, aber jetzt immer mehr :)

Vielen Dank
Tim

Michael Marcus

Unregistered

43

Wednesday, April 10th 2013, 11:40am

Hallo Tim,

mir gefallen beide Entwürfe! Ich hatte die letzten Tage etwas Zeit in meinen Hp1 Heften von Herrn Kosak zu stöbern...man kann die Hefte getrost auch für Spur 0 verwenden. Gerade im Bereich Landschaftsbau sind dor immer wieder nette Ideen aufgeführt. Landschaftsbau ist das a und o auf einer Anlage. Dazu muss es nicht ein gleich ein Waldgebiet sein...ein paar schöne Bäume oder etwas Strachwerk ist auch nett anzusehen. Dafür ist auch bei deinen Entwürfen Platz. Dazu kommen dann noch die schönen Gleispläne und Gebäudezeichungen...bei den Gebäuden alles mal 2 nehmen dann paßt es für die 0 Spur. Für mich das beste Heft was es auf dem Markt gibt...jaja viele motzen weil eben das "Ganze" für H0pur ist....denen rate ich mal einen Wagen auf H0pur Räder zu stellen das hat was!

Nun zurück zu deinen Bahnhöfen oder deren Entwürfen. Hierbei ließt man jetzt, dass man sagt das wird auf die Dauer LAAAANGweilig. Gut, dabei stellt sich mir die Frage, was möchte der Erbauer eigentlich??? Seiner keinen Sammlung einen Laufsteg geben!? Die Details aus der Nähe betrachten, sei es Loks;Wagen und Gebäuden deswegen die geringe Tiefe!

Gut man kann agumentieren, dass so ein Bahnhof eben nicht soviele Möglichkeiten beinhaltet, wie ein großer mit Bw und Drehscheibe usw. Ich denke, dass diese Bahnhöfe wie du sie entwirfst eine Menge Fun mit sich bringen. Ich erlebe das an meinen Bahnhof Burg Reuland. Eine kleine Gleisanlage...und genau das ist es...hier muss man sich Gedanken machen, wie bekommt man den Betrieb abgewickelt auf dem begrenzten Gleisen...selbst bei Treffen sei es Fremo oder was auch immer...ist dann Aktion angesagt, eben weil es eng zu geht.ich habe bei mir auch einen Bahnhof der begrenzte Gleisananlagen hat und das macht richtig Laune. Es pendeln zwei Züge (Personenzüge) im Halbstundentakt (Echtzeit) dazwischen der Güterverkehr, dies läuft ab wie folgt. Ein Güterzug wird in dem einen Bahnhof zusammengebaut...dabei ist die Wagenreihung zu beachten... Der Zug fährt dann zu dem anderen Bahnhof und wird dort dann zerlegt, dabei versuche ich die Rangierfahrten zu minimieren, eben weil man den Personenverkehr nicht ausser Acht lassen darf.Für mich ist das Entspannung pur, für jemand anderen LAAAAANGweilig. Die Frage icst worum es einen geht!

Ich denke, du weißt was du willst und wie gesagt die kleine Anlage bei Lenz in Busek hatte was...vielleicht einen Meter länger könnte sie sein, aber dennoch für mich ist das Moba!!!!! Tja bi eben Hp1 Heft geschädigt...wenn man die Samlung hat bis auf Heft 3 was ich immer noch suche...dann kommt man irgendwann zu der Erkenntis...nicht die Material und Gleisschlacht ist es...sondern eine Handvoll Loks...und dazu 2 Dutzend Wagen...und das Vergnügen kann losgehen.

MFG

Michael

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Wednesday, April 10th 2013, 11:51am

Hallo Tim und weitere am Betriebsstellenbau interessierte,

Hier einmal ein Bild von einem Bahnhof, desen Grundkonzept nach meinem Plan in Antwort 20 aufgebaut worden ist. Kleiner feiner Unterschied natürlich wesentlich mehr Länge und durch den Zugewinn von Anbauteilen in der Breite, auch etwas mehr Landschafts.- bzw. Eisenbahnatmosphäre, wie Du sie Dir ja wünscht.

Warum zeige ich diesen Bahnhof von dieser öffentlichen Seite nun hier, auch wenn es HO und FREMO ist?

1. Weil er natürlich einige Argumente vom @Leser (Joachim) zumindest aus meiner Sicht bezüglich der Einsatzfähigkeit entkräften kann, denn er hat die entsprechenden Länge um die langen Zugkreuzungen durchführen zu können. Dies könnte bei @TimT seinem Grundplan noch um ca. 200mm verbessert werden, wenn er die Weichenanordnung für das Überholgleis wie hier eingebaut ändern würde.

Bild Plan kurz

Bild Plan lang

mit zusätzlichen Einschubsteilen, dann aber auch schon wieder 6325mm

2. Durch die teilweise Verbreiterung an einer Grundbreite mit Ansatzteilen, kann aufgezeigt werden wie eine Betriesstelle in Etappen ausgebaut und über Jahre sich weiter entwickeln kann, um dann je nach Anforderungen des Arrangementplaners variabel den Gegebenheiten, sowie den Räumlichkeiten und weiterhin auch noch nach den Wünschen bzw. Erfordernissen eines Fahrplanbetriebes aufgebaut zu werden.
In diesem Blog beschreibt der Erbauer lesenswertes dazu, auch mit Vorbildhintergründe.

Hier dann auch zum Baubeginn schauen

Die Grundidee bleibt immer erhalten und ist die Basis für die gesamte Planung über alle Erweiterungsstufen hinweg. Damit ist auch dieser Bahnhof, oder alle ähnlichen Gleispläne, siehe Tim sein Plan auch in Antwort 38 und den Weiterentwicklungen daraus, aus meiner Sicht immer, auch über einen sehr langen Zeitraum einsetzbar, denn was im FREMO sich bis heute gegen die dort inzwischen wirklich großen Betriebsstellen und lang ausgedehnten Bahnhöfe auch aufbauen läßt, kann vom Konzept nicht ganz so verkehrt sein und wird (kann) die größere Betriebsststelle mal nicht berücksichtigt werden, dann könnte genau diese Frage...

Jetzt ist halt noch die frage ob man nicht noch ein Gleis anlegen kann für einen Industrieanschluss oder ähnliches.

....dazu führen, das vielleicht eine gesonderte Zusammenstellung in Verbindung mit Deinen Überlegungen in Antwort 1 zu den Ein.- und Ausfahrmoudulen als Einschub mit einem Anschließer, genau hierfür, als das alleinstehende Alternativthema richtig wäre. Deshalb fängst Du sogar bewußt erst einmal mit diesen kleineren Thema an und schaust wie die Entwicklung in Richtung Bahnhöfe, sich in den nächsten Jahren über die verschiedenen Veranstaltungen gesehen, tatsächlich entwickelt. Dieses etwas kleinere Thema wäre dann noch schneller fertiggestellt, es bleibt Dir ja erhalten und Du könntest in Ruhe dann den Bahnhof mit mehreren zukunftstauglichen Weichen beginnen!


Eine Veranstaltung mal mit weniger Aufwand betreiben zu müssen, kann Spielräume für ein größeres Treffen freisetzen. Also alles gar kein Problem auch auf längerer Zeit gesehen nicht. Die Herausforderung der Zukunft wird nämlich sein, wenn die erste Euphorie abgeklungen ist, sich auch über einen längeren Zeitraum, häufiger oder sogar regelmäßig an Fahrtreffen zu beteiligen. Aufrund genau diesen Überlegungen denke ich auch über nur ein "Az" in Verbindung wenn möglich mit meinen Streckenmodulen nach, oder sogar ganz alternativ über ein Grundmodul, in dem über ein Wechseleinsatz, das Thema vom Steckenmodul nur zum Haltepunkt umgetauscht werden kann.

Ein Treffenplaner muss also (in Zukunft) eine Vorauswahl der Module treffen!
Technisch einwandfreie, gut gestaltete und leistungsfähige Module werden dabei logischerweise bevorzugt!

Dies sollte selbstverständlich sein, um so etwas aber zu erreichen müssen hochwertige Materialien sowohl im Schienen bzw. besonders im Weichenbereich und bei den Elektrischen Komponenten auch funktionssicher verbaut werden und das wenn möglich mit größeren Radien und flacheren Weichenneigungen. Dies braucht zusätzlich deutlich mehr Platz bei gleichem Thema. Der Kapitaleinsatz steigt hier plötzlich enorm an, wenn keine Lenzweichen mehr verbaut werden. Lenz Weichen nur mit längeren Bahnhofsgleisen macht das aber alleine Sinn? Aus meiner Sicht nur sehr bedingt!

...außer die Stammtische entwickeln sich nicht weiter!

Hier aber liegt genau die große Möglichkeit weiterhin Treffenübergreifend teilnehmen zu können, wenn der Schritt gemacht wird in Richtung Weichen mit mindest Radien ab 2500mm (eventuell noch größer) und Abzweigwinkeln deutlich unter 10Grad, Wie @Timt das ja richtigerweise angedeutet hat. Ich kann Dich hierzu nur ermutigen. Dann können auch große Triebfahrzeuge und Wagengattungen mit Originalkupplung geschoben werde, ohne zu überpuffern. Solange diese Entwicklung nicht gegangen wird, bleiben die Betriebsstellen tatsächlich nur begrenzt einsatzfähig und sind auch durch Verlängerungen nicht für alle Treffen der Zukunft vorbereitet. Sie werden sich nur im Kreis der Kurzkupplungskulisse einsetzten lassen. Dies ist eine weitaus deutlichere Einschränkung, aus meiner Sicht, als die zu geringe Größe bzw. Länge!

Also kommt vieles zusammen, wer geht diese Schritte und nimmt die Mühsal auf sich und dies nicht nur für eine Ausstellung?

Alles dies sollte bei der Modulplanung berücksichtigt werden. Hinzu kommt noch ein ganz anderer und ebenso wichtiger Aspekt, wenn nicht sogar der wichtigste. Was nützt die schönste große Betriebsstelle, wenn diese, oder zumindest in verkleinerter Variante, zu Hause nicht aufgebaut und in Betrieb genommen werden kann. Wenn dies nicht möglich ist, wird die Motivation sehr schnell gegen null gehen, so etwas zu bauen bzw, auch über Jahre hinweg zu einem Abschluß zu bringen. Module, die als Doppeldecker zusammengeschraubt im Keller stehen, an denen wird erfahrungsgemäß bis kurz vor der nächsten Ausstellung nicht gearbeitet. So kann ein solches Projekt über die Jahre seinen Reiz verlieren und wird nie zu einem Ausstellungsreifen Abschluß gebracht.

Wer dann noch etwas Fahrzeug.- Gebäude,- und Weichenselbstbau wie auch immer betreibt, wie von Tim für sich ja in Aussicht gestellt hat, der wird schnell lernen müssen seine Kapazitäten sich im gesamten Eisenbahnhobby einteilen zu müssen.

Ein weiterer Aspekt ist das meist fortgeschrittene Alter der Spur Nuller. Wer schon die Fünf oder sogar noch eine Zahl höher vor der Null stehen hat, fängt sicherlich kein zehn-Jahres-Projekt mehr bis zur Vollendung an. In dem Alter, wenn die Fertigstellung dann endlich erreicht ist und die Freude an dem Erreichten genossen werden könnte, lassen unaufhaltsam die körperlichen Kräfte nach, um alleine zehn Module von A nach B zu tragen. Kinder, die einem dabei helfen könnten, sind aus dem Haus und die Frau, wenn überhaupt für das Hobby zu begeistern, wird auch nicht jünger. Eine Anlage die Helfer braucht ist immer in einer Abhängigkeit und kann damit Einschränkungen unterliegen.


So, nun warte ich gespannt ab, wie sich die Planung und Umsetzung entwickelt und störe auch nicht weiter mit meinen nicht so positiven Gedanken zu Großprojekten, womit ich aber niemanden seine persönliche Aufbruchsstimmung absprechen möchte, nur sollte ein großes Projekt aus welchen Gründen auch immer in einem überschaubaren Zeitraum nicht aufbaufertig werden, weil es eben zu groß als Einzelperson und Gruppenprojekt war, wer fängt dann aber nach fünf oder sogar mehr Jahren nochmals kleiner von vorne an!

Entschuldigung für die etwas weiter betrachteten Zeilen, denn es lohnt sich schon, für den in die Zukuft gerichteten Segment oder auch Modulbau, ein paar mehr Gedanken auszutauschen, als nur kurzfristig über "Länge" zu sprechen. Wie ich aber aus @TimT seinen hier wiedergegebenen Antworten und Planungen entnehmen kann, bist Du und sind andere hier doch schon auf einem ganz guten Weg und für sie zählen andere Argumente als nur Größe, nämlich die eigene Situation und diese muß in Einklang gebracht werden mit den eigenen Möglichkeiten, nur dann wird so eine Betriesstelle eine persönliche Zukunft haben und ohne diese, wird es wiederum keine gemeinschaftliche Entwicklung, wie auch immer geben.

Mit Gruß, Thorsten

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Wednesday, April 10th 2013, 12:47pm

Hallo Tim,

Dein neuer Entwurf gefällt mir :thumbup: .
Wie lang ist der Bahnhof, bei 3 Modulen waren es 3,99m bei 4 dann 5,32 m ?
Wie sieht es denn mit den Gleisnutzlängen aus ?

Der Vorteil von 4 Modulen mit identischen Abmaßen beim Transport hat ja schon unser „Beherrscher“ ;) unseren Virtuellen Welt ausführlich beschrieben...Wobei ich mich aber wundere was für große Smarts in Hamburg herumfahren müssen...??? :P ;) ;)

Bei aller Planung vergiss nie die maximale Transportkapazität Deines Autos...sonst geht es Dir wir mir mit meinem 5,40 m Bahnhof und 6 Modulen...er passt hinein nur Fahrzeuge und Hochbauten das wird eng...mein Landhandels Gebäude von Zapf war z.B.nie geplant...müsste aber auch mit transportiert werden....aber wohin damit... ;(

Nicht am Anfang zu Groß bauen eher sinnige Erweiterungen oder Ergänzungen planen...schnell fügt man hier und da noch eine Weiche ein...und man hat dann zum Schluss etwas was man gar nicht wollte...einen großen (für Null) Bahnhof.

Und wie Michael schon schrieb der Spielspaß kann auch bei einem kleinen schön gestalteten Bahnhof enorm sein...mehr als bei jeder Gleiswüste....

Viele Grüße
Stefan

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Wednesday, April 10th 2013, 1:20pm

Hallo Tim und alle Mitleser,

in den vorausgegangenen Beiträgen wurden viele Aspekte und Meinungen dargestellt über kleiner Bahnhof oder großer Bahnhof, Transportprobleme, Entwicklung des Stammtisches in die Zukunft usw. Eine interessante und gute Diskussion.

Tim hat im letzten Jahr mit einem Modul begonnen, Gleise von Wenz gebaut. Sein Bahnhofsprojekt will er mit Wenzgleisen und Wenzweichen bauen. Ein 30 m Gleisjoch, 0,66 m in Spur 0, zu bauen ist schon ein erheblicher Zeitaufwand und eine Weiche noch mehr. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, meine Anlage, ein kleines Industriegebiet, mit neun Weichen, davon eine Doppelkreuzung, ist sehr zeitaufwendig. 4 Weichen, eine Doppelkreuzungsweiche sind fertig, sowie einige Gleisjoche, Bauzeit gut zwei Jahre.

Tim geht hier den richtigen Weg, sich zu beschränken. Ein Bahnhof mit 4 Weichen und einigen Metern Gleis ist schon ein erheblicher Zeitaufwand. Dieses Projekt erst mal fertig stellen, danach

ist Zeit über Erweiterungen usw. nachzudenken.

Tims Bahnhof ist eine weitere gute Ergänzung unserer Stammtischmodulanlage.

Ich sehe keinen Stillstand, wir werden uns Stück für Stück weiter entwickeln, aber maßvoll, so wie wir es wollen. Eine Abzweigstelle fehlt unserer Modulanlage, dies werden wir bei den nächsten Stammtischtreffen besprechen.

Viele Grüße von der Weser

Hans-Günter

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Michael Marcus

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Wednesday, April 10th 2013, 1:26pm

Hallo Stefan,

gerade das mit der Gleiswüste gefällt mir zu schnell hat man ein Anlagenmonster vor sich...schau ich mir meine Anfangsplanung an...so stelle ich fest, das ich in einem Bahnhof ein Gleis gestrichen haben...eine Dreiwegeweiche folg aus der Planung raus...dafür braucht ich nur noch eine zu beschaffen...mit gefielen die Nutzgleislängen nicht mehr, wie du es ja auch erwähnst...in H0 baue ich nach Vobild...da soll mal einen sagen H0 ist klein....wenn man die Denke einmal im Kopf hat, dann wendet man diese schon automatisch an...was für Abstellgleise sind das, wenn man drei G Wagen hineinbekommt???? Könnte eher als Flankenschutz gelten....!!Deswegen wurde auch zusammengestrichen! Tim ist auf einem guten Weg, das machtSinn.Ok fürden Transport kann man sich auch mal einen Wagen mieten, so teuer ist das ja zum Glück nicht. Nur ich gebe dir Recht, man sollte sich schon an seinem Wagen ausrichten...solange es kein Roadster ist...smile!!


MFG

Michael

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Wednesday, April 10th 2013, 11:54pm

Hallo Hans-Günter und alle anderen Mitleser,

Du schreibst :
Tim geht hier den richtigen Weg, sich zu beschränken. Ein Bahnhof mit 4 Weichen und einigen Metern Gleis ist schon ein erheblicher Zeitaufwand. Dieses Projekt erst mal fertig stellen, danach ist Zeit über Erweiterungen usw. nachzudenken.
Wenn Tim alle Weichen und Gleise von Wenz selber baut, dann ist das bestimmt eine ganze Menge Arbeit und das Beschränken auf eine kleinere Betriebsstelle sicher sinnvoll, damit man auch absehen kann, wann man in etwa fertig wird.
Ich finde es auch gut, erstmal in den Maßen zu bauen, die vom Arbeitsumfang überschaubar und auch mit den jeweils eigenen Mitteln transportabel sind. :thumbsup:

Nur, denke ich, sollte man auch hier schon vorher berücksichtigen, ob und wie man diese kleine Betriebsstelle später erweitern möchte und dies auch in der Planung mit einbringen.
Wenn ein kleiner Bahnhof fertig gebaut ist (Gleise verlegt und eingeschottert und die Landschaft durchgestaltet) dann ist es nachträglich meistens ein erheblicher Mehraufwand diesen kleinen Bf. zu erweitern :!:

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Thursday, April 11th 2013, 11:27am

Hallo,
das dieser Beitrag eine so große Resonanz erfährt hätte ich nie gedacht! Ein ganz großes DANKE! Viele Punkte wurden angesprochen die grade im Modulbau zu berücksichtigen sind. So habe ich nun schon das ein oder andere versucht in der Planung zu berücksichtigen wenn ich es nicht schon vorher vielleicht unbewusst gemacht habe :)
Das ich die Weichen selbst bauen möchte dachte ich hätte ich hier schon erwähnt und das diese auch ein Grund für mich ist mich zu beschränken.
Gestern wollte ich ja eigentlich den überarbeiteten Gleisplan einstellen aber das neue linke Modul mit der Weiche mittig gefällt mir einfach gar nicht.
Also habe ich die Nacht drüber geschlafen. Die Weiche bleibt am Segmentkopf aussermittig die Weichen werden etwas verschoben. Hier mal die 2 Möglichkeiten die sich dann bieten erstmal den oberen sehr einfachen kurzen Bahnhof der für kleine Treffen sicher reicht und erstmal gut umzusetzen ist. Wenn ich das soweit habe kann ich ein weiteres Segment bauen und den Bahnhof vergrößern.

Werde es heute Abend grafisch schöner nochmal einstellen, aber zumindest sollte das Prinzip zu erkennen sein.

Gruß Tim

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Thursday, April 11th 2013, 11:53am

Hallo Tim,

die Argumente einen Bahnhof mit Verlängerungsmöglichkeiten zu planen sind richtig und Du hast sie mit eingeplant. Wir haben aus unseren bisherigen Modulbetrieb gesehen, dass größere Bahnsteiglängen durch Erweiterung des Fahrzeugparks erforderlich werden. Ein Endbahnhofsmodul wurde bereits verlängert sowie auch ein Fiddleyard.

Baue erst mal den kleinen Bahnhof fertig und betreibe ihn. Wie groß dann eine Verlängerung des Bahnhofs erforderlich wird, zeigt der weitere Fahrbetrieb und die Lager- und Tranzportmöglichkeiten.

Viele Grüße von der Weser

Hans-Günter

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Thursday, April 11th 2013, 12:22pm

Hallo Tim,

das sieht doch schon prima aus :thumbsup: , da bleiben Dir, für später, alle Möglichkeiten einer Bahnhofs-Erweiterung offen.

Ob nun zwischen dem ersten und zweiten Modulkasten, oder zwischen dem zweiten und dritten Modulkasten. Da hast Du Dir beide Möglichkeiten eröffnet.
Und vielleicht baust Du Dir, sehr viel später eine zweite Erweiterung dazu, wenn diese in ein paar Jahren benötigt wird. ;) :whistling:

Und wenn Du mal alle Gleise verlegt und geschottert hast und dann auch das Gleisumfeld durchgestaltet ist, was spricht dann dagegen, seitlich, so, wie Du zu Hause den Platz hast, noch schmale Segmente mit Landschaft anzuhängen :?: ;)

Manche Mitleser mögen diesen Gleisplan langweilig finden, mir gefällt er jedoch sehr gut :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: , da er für alle späteren Erweiterungen offen ist :!:

Ich werde hier weiter gespannt mitlesen und freue mich schon darauf, von Deinem Bf. Lemwede die ersten Fotos zu sehen ;) :D .

Tschüß aus Leese

Frank-Martin
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Friday, April 12th 2013, 12:05am

So nun habe ich alles zu Pap...ähh einer CAD Zeichnung gebracht.
Die erste Version, die mir in so fern sehr gut gefällt da sie eine Umfahrmöglichkeit besitzt und für das erste halbwegs Überschaubar Gesamtlänge 4,32m ich musste noch ein kleines Zwischenstück einplanen da ich sonst mit dem Bogen nicht hingekommen wäre :(

Hier eine Möglichkeit die ich aufjedenfall für die Zukunft in betracht ziehe, Länge 5,65m wobei man dann vielleicht noch ein weiteres kurzes Zwischenstück anfertigen sollte, damit im oberen Gleis zwischen den Weichen etwas mehr länge entsteht und Wagen abgestellt werden können.

Weiter fällt mir jetzt eigentlich nichts mehr ein, achso zur Not könnte ich mir einen VW Bus leihen also wäre das Transportproblem nicht ganz so extrem :)

Schönen Gruß
Tim

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