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Donnerstag, 14. Januar 2016, 19:20

Modulanlage Drahthammer

Hallo zusammen,
ich bin momentan an der Planung und Bau einer Modulanlage für meinen Hobbykeller, mit Tatkräftiger Hilfe zweier Vereinskammeraden, Danke an Thomas und Jürgen :thumbsup: .
Der Kellerraum hat die Maße von 830cm x 390cm
Das ganze ist geplant als Rundumanlage mit einem Abzweig in die Mitte ,mit einem Sägewerk und Fiddle Yard (ein detailierter Gleisplan ist gerade in Arbeit )
Hier ein paar Fotos vom Bau.



Bau der Module



Auskleiden der Module



Die ersten Module beim Lackieren



Bogenmodule fertig ausgekleidet ,noch ohne Gleise



Bahnhofsmodule Drahthammer



Bahnhof Drahthammer Amberg/Opf

Die nächsten Tage gibts weitere Fotos vom Baufortschritt
Gruß Helmut
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Donnerstag, 14. Januar 2016, 23:02

Hallo Helmut,

klingt nach einem interessanten Projekt!
Werde ich gerne weiter verfolgen und habe den Thread abonniert :-)

Viel Erfolg und Danke für weitere Berichte Deines Schaffens!

Modulanlagen sind schon toll ...

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Freitag, 15. Januar 2016, 10:45

Modulanlage mit vielen Nachteilen

Dutzende von Trennstellen in der Landschaft, in der Elektrik, in den Gleisen.
Auch die Menge an Füßen ist enorm siehe Bilder.

Mit 18er Tischlerplatten als Unterbau und Styroporaufbau machen bei mir 200 cm Segmente
freitragend kein Problem. Da passt sogar ein ausziehbares Gästebett unter die Anlage zwischen die Füße.

Wie sieht es denn aus mit Dehnungsfugen aus zwischen den vielenTeilen?
Was jeder Schreiner macht kann für den Modellbahner auch nicht falsch sein.

Module machen aus meiner Sicht einen Sinn wenn man mit mehreren Leuten an einer
Modulanlage für Ausstellungen etc. arbeitet.

Ansonsten scheinen mir Segmente mit einer Gliederung nach Raumgröße sinnvoller.

Evtl. ein Einfahrweichensegment, ein Ausfahrweichensegment, Gleislänge dazwischen variabel wer mal
umziehen muss. Klar sollten Segment oder Module dann auch durch die Tür passen oder durch die
Bodenklappe.

Alles wirklich sauber und vorbildlich gearbeitet in den Einzelteilen.
Bitte nicht böse sein. Zum Teil unnötig großer Aufwand und wesentlich höherer Materialverbrauch meint

Jo

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Freitag, 15. Januar 2016, 10:57

Hallo Helmut,

da freue ich mich schon auf die nächste Ausstellung bei der Du Deine neuen Module sicherlich zeigen wirst. Wie immer sehr "massiv" und sauber gebaut. Das Lob gilt natürlich auch an die Mitbauer Jürgen und Thomas (schöne Grüße). Der Bahnhof ist sicherlich eine große Bereicherung und Blickfang für Eure Vereinsanlage.

Und dann hast Du sogar noch an die Sprinkleranlage für den Raum gedacht :D

Wünsche noch viel Spaß bei der Umsetzung des Projektes. Werden diesmal auch Signale zum Einsatz kommen?

Schöne Grüße
Stefan

Ach ja, und dann pack noch endlich Deine Weihnachtsgeschenke aus, vielleicht ist da ja was brauchbares drin.

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Freitag, 15. Januar 2016, 12:59

Hallo zusammen,
erstmal Danke für die Bewertungen und Kommentare.

Hallo Jo, sicherlich ist es mit Modulen ein größerer Aufwand ,aber da wir im Verein immer wieder Ausstellungen und Fahrtage machen, habe ich für den Großteil der Kelleranlage die Modulbauweise gewählt.
Deine Bedenken wegen der Übergänge kann ich zerstreuen, die meisten Module sind mt Passstiften zusamengebaut,d.h. wenn sie zusammengeschraubt werden, sind die Gleise immer Exakt ausgerichtet.
Da die Module genormte Kopfstücke besitzen, kann ich auch mal NEUE Module fertigen und einbauen, dann habe ich eine komplett neue Landschaft.
Bei den Bogenmodulen sind es einige Beine, aber die Bahnhofsmodule sind zb. 150cm lang, man könnte die Module zb. auch auf Wandkonsolen setzten.
Die Stromversorgung ist ein 2,5 mm2 ,das als Ringleitung ausgelegt ist und von Modu lzu Modul mit Laborstecker verbunden wird, die Stromeinspeisung ins Gleis ,erfolgt je nach Modul 1-3 mal.
Durch den Aufbau der Module mit Tischlerplatten aussen und Styrodur innen,sind sie sehr verwindungssteif und dennoch leicht beim Transport (es werden 3-4 Module in ein Transportgestell eingehängt.)

@ Stefan, ich freue mich schon auf den nächsten Fahrtag.
Die Geschenke sind mittlerweilen ausgepackt. :D

Gruß Helmut
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Michael B.

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Freitag, 15. Januar 2016, 21:13

Hallo Helmut,

ein sehr schönes Projekt, der Bahnhof Drahthammer. Ich finde der Bahnhof läßt sich von seinen Abmaßen auch noch realistisch darstellen. Dazu kommt, dass der Bahnhof betriebliche Abläufe zuläßt, ohne gleich ein Gleismonster darstellen zu müßen.

Ich hab da noch Infos zur der Strecke im Hp1 Heft Nr. 29 auf Seite 9 einen Bericht gefunden. Hier werden mehrere Betriebsstellen der Strecke gezeigt. Der Bahnhof hat ja eine Abmaße von 200m. Wahrlich nicht groß aber für 0 bestens geeignet. Ich betrachte mir derweil den Bahnhof Weidenberg etwas genauer, von den Abmaßen vergleichbar. Auch der Durchrutschweg zwischen der Ra 10 Tafel und den Einfahrsignalen ist überschaubar und läßt sich noch gut umsetzen, zumal dies ja im Bogenmaß liegen.

Stilechte Fahrzeuge gibt es ja auch wie die 64 und 86. Wobei die 86er dominiert haben dürfte. Die Höchstgeschw. lag für Güterzüge bei 30 km/h und die Grenzlast bei ungefähr 350 Tonnen. Im Grunde ideal....kurze Züge bei einer gemächlichen Geschw. was will man mehr. Ladegüter, waren Holztransporte und Kalktransporte. Ich denke, auch eine 98.8 kann man als Abwechslung auf der Strecke einsetzten. Soviel zu meinen Erkenntnissen aus dem "fernen" Preußen" :thumbsup:

Dir viel Spaß!

Falls du das Heft nicht hast, einfach mal bei den VGB Medien anfragen, Willi Kosak hat seine Verlagsrechte an die VGB Medien verkauft.

In diesem Sinne

MFG

Michael
Zuhause in H0 , 0 und 1....es gibt keinen idealen Maßstab...nur den richtigen Maßstab für das passende Thema.... :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael B.« (15. Januar 2016, 21:19)


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Samstag, 16. Januar 2016, 06:43

Hallo Michael,
da muß ich Dir Recht geben, ein Idealer Bahhof für Spur0, er ist zwar klein, hat aber doch eine schöne Länge .
Es hat aber auch noch einen anderen Hintergrund, wir 0er in unserem Verein bauen Bahnhöfe und Strecken nach Vorbild aus unserer Region (Niederbayern/Oberpfalz) und zweitens ist der Bahnhof Drahthammer ja ein Abzweigbahnhof und passt ideal für unseren nächsten Fahrtag.
An de Anschlußstellen war ein Lagerhaus angesiedelt,Holzverladung usw. also viel Rangiermöglichkeiten.
Das HP1 Heft werde ich mir mal besorgen.
Gruß Helmut

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Samstag, 16. Januar 2016, 10:53

Modulanlagen mit vielen Kompromissen behaftet

Jeder kann und darf ja seine persönliche Zielsetzung haben im Hobby.
Wer die vielen Nachteile einer Modulbauweise für den Verein, für Ausstellungen in Kauf
nehmen will, auch in Ordnung.

Ob man bei einer Raumgröße von 8 x 4 Metern wirklich modular bauen sollte scheint mir fraglich.

Auch ich habe neben meiner persönlichen Anlage immer ein paar Module für die
Vereinsanlage bei Ausstellungen gebaut.

Immer wieder die eigene Anlage zu zerlegen, in den Anhänger zu packen,
bei Ausstellungen aufbauen und wieder in die eigene Anlage einbauen schien mir nervig.

Trotz Tischlerplatten gab es Veränderungen der Abmessungen allein durch die Temperaturwechsel.
Auch wenn Modellbahner physikalische Gesetze außer Kraft setzen wie hier oft zu lesen ist.

Ich habe zwei Dehnungsfugen auf 5 m Länge wo sich die Segmente mit Holzdübeln
als Pass-Stifte frei bewegen können und dies auch tun. Diese Spalten unauffällig zu kaschieren ist schon ein Problem.
Bei 10 oder mehr Trennstellen und mehrfachen Auf- und Abbau wird dies wohl nicht einfacher.

Viel Spaß beim Modulbau trotz anderer Sichtweise wünscht

Jo

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Samstag, 16. Januar 2016, 14:02

Hallo Jo,
ich weis nicht wo das Problem liegt.
Ob ich jetzt Module mit 1.20m oder 1,50m baue, oder 2m wie Du ,oder eine Anlage in großen Teilen, das Holz arbeitet hier wie da.
Es soll doch jeder bauen wie er will , ob in Modulbauweise oder eine ganze Anlage in Rahmenbauweise, wichtig ist doch daß wir Freude an unserem Hobby haben.
Da ich meine Module auch auf Ausstellungen ,Messen und Fahrtage mitnehme, stellt sich mir die Frage nach einer Stationären Anlage gar nicht.
Ich will meine Garnituren auch mal auf 70-80m Modullänge fahren sehn und nicht nur im Keller .
Gruß Helmut

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Sonntag, 17. Januar 2016, 09:00

flexibel in Modulen

Hallo Leute,

dank' des langjährigen Vorbilds unserer FREMO-H0-Vereinskollegen, ist man bei uns in der Spur 0 von vorneherein professionell in die Nebenbahn-Modulbauweise eingestiegen, was für uns ein Glücksfall war, weil wir jetzt 'sortenrein' sind.

Insgesamt kennen wir ja die Module, die wir bei uns im Reportoire haben. Tatsächlich ists aber immer wieder erstaunlich, daß wenn unser Layouter Thomas eine Bahn zusammenstellt, die jedesmal wieder eine ganz neue Impression darstellt. Das ist wohl der Hauptvorteil des Modulbaus.

Wenn nun der Helmut nächstes mal seinen Originalnachbau vom Bahnhof 'Drahthammer' aus dem Keller holt, und mit auf unseren Fahrtag bringt, wird das eine wesentliche Bereicherung für uns sein. Nicht zuletzt, weil der Bahnhof beidseitig einen Abzweig hat, den man dann mit Modulen beliebig gestalten kann.

meint jedenfalls

der NNullguggi

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Sonntag, 17. Januar 2016, 20:16

Tja Guggi,

Ich geb Dir recht, dass dieser Bahnhof mit Sicherheit in Zukunft eine Zentrale Funktion bekommt, aber er wird, wie in echt , lediglich auf einer Seite einen Abzweig bekommen (ehem. Richtung Kastl/Schmidmühlen)
Bin mir aber trotzdem sicher, dass Helmut nur mit einer Richtungsfunktion ganz schön am "Hebeln" ist..
Ich kann das beurteilen, schließlich hat die Obertraublinger 0-Mafia heute etliches weiter gebracht.

Gruß Thomas

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Sonntag, 17. Januar 2016, 23:31

Moin,

Kastl... da klingelt was... vor Jahren, ca. 10 vielleicht, kam ich mal auf dem Weg von Nürnberg nach Hirschau vom direkten Weg ab. Ich muss rückblickend über Neumarkt gefahren sein... falsche Autobahn? Jedenfalls kam ich an einer Baywa vorbei, rechter Hand in Hanglage, direkt daneben ein leerer Bahndamm in beginnender Rechtskurve, links ein Flüßchen, dahinter ein malerischer Flecken mit einem bombastischen Klosterberg darüber. .. ein paar Meter weiter ein restauriertes Bahnhofsgebäude mit einem ebenso perfekt erhaltenen Nebengebäude... nur die Schienen fehlten zum vollkommenen Paradies. ..

Ich habe damals Baywa und Bhf-Gebäude von Kastl dokumentiert und bin einmal zum Kloster raufgestiefelt. Zurück im Norden habe ich dann halbherzig nach einem Gleisplan dazu gesucht. Und das ganze bis eben vergessen.

Gruß,
Schlußscheibe

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Samstag, 30. Januar 2016, 08:03

Hallo zusammen,
erstmal Danke für die positiven Kommentare und Infos.
@ Michael, das HP1 Heft habe ich mir organisiert.
Ja wie schon erwähnt hat der Bahhof eine länge von ca 200m und div Gleisanschlüsse (u.a. Lagerhaus ,Bayernwerk)
Aber jetzt der Reihe nach ,ich habe vom Baufortschritt wieder einige Fotos gemacht.
Wie man auf den Fotos sieht, hinke ich der Zeit etwas hinterher, die Bilder entstanden kurz vor Weihnachten.



Aufbau der Gleise mittels Radiusschablone ,der Radius bei den Bogenodulen beträgt 1600mm



An den Modulenden werden Messingschrauben eingedreht und die Gleise verlötet



....eine erste Stell- und Fahrprobe





Nun gehts ans Verkabeln und Weichensteuerung einbauen, da hatte ich wieder Hilfe von meinem Freund und Vereinskollegen Thomas.





...nun gehts ans Einschottern der Bogenmodule,den Schotter befestige ich mit Tiefengrund



Hier kann man auch schon den Bahnübergang erkennen, der mal zum Lagerhaus führt,aber dazu später mehr.
Das wars für heute ,mehr demnächst.
Gruß Helmut

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Samstag, 13. Februar 2016, 11:34

Hallo zusammen,
leider bin ich momentan im Hauptberuf und auch mit meinen Bäumen ziemlich eingespannt (es stehen einige Messen an),darum geht es mit der Modulanlage nur in kleinen Schritten weiter.
ich habe jetzt mal begonnen die Module mit einer Grundbegrünung aus verschiedenen Materialien zu versehen



Im nächsten Schritt geht es jetzt um die Gestaltung des Wildwassers !

Als erstes wurde der Steilhang mittels Mauer und Holzbohlen abgefangen



Nachdem der Wildbach untergrund gestrichen ist, kommt eine erste Schicht "Wasser" hinein......ist noch ziemlich hell



..nach der zweiten Schicht "Wasser"


....es sind auch schon die Wellen zu erkennen,es fehlt noch die Gischt des Wassers und Büsche ,Bäume..........



Die fertigen Module gibts dann, am 20.-21.02 in Dachau auf der Spur0 Messe zu sehen
Gruß Helmut

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Sonntag, 7. Januar 2018, 07:22

Hallo zusammen,
ich hatte jetzt über die Feiertage etwas Zeit und habe an meinem Bahnhof Drahthammer weitrgearbeitet,der Bahnhof entstand nach original Plänen, es fehlen noch die Regenrinnen,
hier ein paar Bilder davon
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16

Sonntag, 7. Januar 2018, 09:50

konsequent

Servus Helmut,

schön wieder von Dir hier zu lesen!

Die Anfänge von Deinem Projekt Drahthammer hab' ich ja noch erlebt - waren ja nur ein paar schmucklose Holzbrettchen. Aber was Du jetzt daraus gezaubert hast, macht mich dann schon sprachlos. Und alles als Original-Nachbau! Hut ab, bei so viel konsequentem Engagement!

Das Ganze dann im Verbund mit weiteren Streckenmodulen im Betrieb zu erleben, läßt sicher bei Manchem wieder die Erinnerung aufleben, an die längst vergangene Bahnstrecke.

meint

der NNullguggi

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stefan_k

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17

Sonntag, 7. Januar 2018, 10:08

Hallo,

Vielen Dank für die schicken Bilder und Bericht über den Baufortschritt! Leider können viele Nutzer den Thread nicht lesen, weil die Bilder viel, viel zu groß sind.

Bitte skaliert eure Bilder auf eine Größe, die alle problemlos laden können. Das bedeutet: Abmessungen etwa 1000 (bis 1500) Pixel breit und vor allem Dateigröße 150 - 200 kB. Die Pixelgröße wird automatisch skaliert und ist weniger kritisch, die Dateigröße führt dazu, dass die Bilder endlos lange laden.

Bei der genannten Größe gehen keine Informationen verloren und auch Nutzer mit langsameren Verbindungen und Mobilnutzer (das werden immer mehr) können dem Thread folgen. Danke! :thumbsup:

Details dazu hier: Bildgröße einstellen
Freundliche Grüße,
stefan_k

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18

Sonntag, 14. Januar 2018, 17:31

Hallo zusammen,
Heute habe ich angefangen das Umfeld des Bahnhofs auszugestalten.
Ich habe die Bilder jetzt kleiner gemacht, müßte jetzt passen
Gruß Helmut


http://ah-modellbaeume.npage.de








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19

Sonntag, 14. Januar 2018, 18:19

Hallo Helmut,

sieht sehr schön aus.
Werden die Bahnsteige noch farblich nachbehandelt?
Die scheinen mir persönlich ein wenig zu "sauber" bzw. einfarbig.

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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20

Montag, 15. Januar 2018, 15:41

eher zufällig

Hallo Leute,

eher zufällig hatte ich Gelegenheit, ein Auge auf Helmuts Bahnhof Drahthammer werfen zu dürfen - schon mit Garten! Daß der im Original noch besser wirkt, brauch' ich ja nicht zu erwähnen.

Insgesamt atmet der leere Bahnhof eine schöne Leichtigkeit, wie sie damals halt so an der Tagesordnung war. Es war ein Zug da oder nicht. Ansonsten wars da früher eher ruhig und leer. Hat was!

Auf meine Frage hin, warum das Gebäude 'unten rum' noch so sauber ist, erfuhr ich, daß es dort verklinkert war. Von fachkundiger Seite wurde mir erklärt, daß das von den in Bayern üblichen Agenturgebäuden genauso abweicht, wie der Baustil insgesamt. Damit war er eine schöne Besonderheit in unseren Breiten.

meint

der NNullguggi

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