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Rollo

Bahngeneraldirektor

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  • »Rollo« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 28. November 2014, 11:01

Konstruktion von Modulbeinen

Hallo,

ich habe mir für meine N-Module die Beine vom Schlosser machen lassen.

Der Vorteil:
-Platzsparend beim Transport
-sehr stabil

Der Nachteil:
-sehr schwer

Aufbau:
index.php?page=Attachment&attachmentID=9967
Vierkantrohr, welche oben eine Bohrung für die Sicherungsschraube haben, unten wurde eine Mutter angeschweißt, in welche eine Schraube eingedreht wurde. Durch diese Schraube lässt sich die Höhe verstellen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=9968
Detail unten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=9969
Detail oben. Ein kurzes Vierkantrohr wurde auf eine Platte geschweißt. Seitlich weurde eine Mutter aufgeschweißt, durch welche die Sicherungsschraube in das Bein gedreht werden kann.

Das ist meine Lösung.

Gruß
Roland

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DRG

Heizer

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Freitag, 28. November 2014, 11:22

Hallo Modulbauer,

Die höhenverstellbaren Beine würden mich auch interessieren! Dann brauche ich vielleicht nicht meinen Metallbauer "behelligen"

Es gibt durchaus verschieden Möglichkeiten sowohl in Holz auch in Metall, je nach dem welche Beinart schon vorhanden ist. Die hier gezeigten sind alle im verlängerten Modus zu sehen.
In der Mitte die Verlängerung einzeln. Die Holzbeine sind am einfachsten zu erstellen. Hier von 1,00Meter ohne Verlängerung auf 1,30Meter wie abgebildet mit Verlängerung, auch Zwischenhöhen sind sicherlich nach gleichem Prinziep mit zwei Schrauben in einem anderen Abstand zu verwirklichen. Mehr als zwei Höhen sind hier aber nicht angedacht, deshalb hier auch das lange Verlängerungsteil.

Die Metall Variante ist schon etwas aufwändiger und preislich auch nicht gerade umsonst. Hat hier wie gezeigt drei Verstellmöglichkeiten. 1,00Meter ohne Verlängerung und mit jeweils auf 1,10Meter wie abgebildet und bis max 1,30Meter.



Ich glaube das Bild sagt alles, es mag als Anregung dienen. Persönliche Lösungen sind sicherlich auch anders denkbar und umsetzbar.

Mit Gruß, Thorsten

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »DRG« (28. November 2014, 14:10) aus folgendem Grund: Text etwas erweitert.


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BTB0e+0

Bahngeneraldirektor

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Samstag, 29. November 2014, 03:25

NEIIIIN - Dolores hat keine Modulbeine!

Hi Mobahner und Beinfetischisten,

zwar bin ich kein Modulbauer, habe aber zum Thema Beine schon oft gute Ideen gehabt und was man alles damit machen kann. Ihr kennt sicher alle das Lied: "Das machen nur die Beine von Dolores...", welche wir hier ausnahmsweise nicht brauchen können, so schön diese auch sein mögen. Hier geht es schlicht und einfach um Stahlrohrbeine.

Im Anhang ist ein Bild mit einem Scribble, wie so ein verstellbares Modulbein aussehen könnte. Ein im beliebigen Baumarkt erhältliches Vierkantstahlrohrbein (gibts meist in schwarz, braun, silber), an diesem sind die Befestigungsplatten mit Löchern bereits angebracht, wird einfach durchtrennt. Sodann wird in den oberen und unteren Teil eine massive Mutter eingeschweisst. Eine 18er, besser eine 20ger Gewindestange wird dann oben wie unten in die Muttern eingedreht. Nun wird in der Mitte der Gewindestange ein 8 mm Loch eingebracht, hier wird eine stabile Stahlkurbel durchgesteckt und damit die Gewindestange hinauf und hinuntergedreht. Der Stauraum für die eingedrehte Gewindestange ist in den Teilen des Stahlrohrfusses.

Auf diese Art kann also ein Modulfuss auf den mm genau länger oder kürzer justiert werden. Je nach persönlichem Bedarf lässt sch so eine Höhenverstellbarkeit bis zu 35 cm STABIL erreichen. Beim Transport kann der Fuss eingefahren oder die Gewindestange ganz aus den Stahlrohrfussteilen herausgedreht werden.

Wenn jemand mit entsprechender Werkstatt das Teil selbst bauen kann - o. k., ansonsten muss man halt mal Geld in die Hand nehmen und zum Schlosser seines Vertrauens gehen. Dann ist das Ganze aber profihaft, gut zu handhaben, stabil gebaut und es ist ein für allemal Ruhe. Wer will, kann sich dann in aller Ruhe wieder den Beinen von Dolores oder einer Anderen zuwenden, ohne das hierbei eher lästige Thema "Wie baue ich meine Modulbeine" im Kopf zu haben. Ich für mich hake das Thema jetzt ab und wünsche Euch viel Spass beim Bauen. Ich wende mich jetzt lieber ............... zu :P :D
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  • Modulbein.png (23,69 kB - 343 mal heruntergeladen - zuletzt: 7. Oktober 2018, 18:16)
Gruss
Robert
BTB0e+0

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Samstag, 29. November 2014, 09:17

Schwer in Ordnung

Hallo Robert,

so ein Bein würde sicher funktionieren, wäre aber seeehr schwer und Schweißen von lackiertem Material ist ja auch nicht so lustig. Zum Glück habe ich das Problem (noch) nicht, aber auf die 24x48 mm Dachlatten-Beine meiner Module würde ich einfach Verlängerungen seitlich überlappend drauf schrauben - und zwar mit Holzschrauben und dem Akkuschrauber, das geht fix und kostet fast nix. Die Schraubenlöcher in den Verlängerungen sollten natürlich vorgebohrt sein. So ist auch die Länge der Verlängerung beliebig wählbar (lustiger Satz).

Sieht sicher nicht so hübsch aus, aber hübsche Beine wollen wir ja auch lieber woanders sehen.


Gruß Gerd

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Samstag, 29. November 2014, 09:30

Das funktioniert so nicht ganz...

Im Anhang ist ein Bild mit einem Scribble, wie so ein verstellbares Modulbein aussehen könnte. Ein im beliebigen Baumarkt erhältliches Vierkantstahlrohrbein (gibts meist in schwarz, braun, silber), an diesem sind die Befestigungsplatten mit Löchern bereits angebracht, wird einfach durchtrennt. Sodann wird in den oberen und unteren Teil eine massive Mutter eingeschweisst. Eine 18er, besser eine 20ger Gewindestange wird dann oben wie unten in die Muttern eingedreht. Nun wird in der Mitte der Gewindestange ein 8 mm Loch eingebracht, hier wird eine stabile Stahlkurbel durchgesteckt und damit die Gewindestange hinauf und hinuntergedreht. Der Stauraum für die eingedrehte Gewindestange ist in den Teilen des Stahlrohrfusses.
Auf diese Art kann also ein Modulfuss auf den mm genau länger oder kürzer justiert werden. Je nach persönlichem Bedarf lässt sch so eine Höhenverstellbarkeit bis zu 35 cm STABIL erreichen. Beim Transport kann der Fuss eingefahren oder die Gewindestange ganz aus den Stahlrohrfussteilen herausgedreht werden.
Das geht leider so nicht. Es darf nur eine Mutter eingeschweißt werden, das andere Ende der Gewindestange wird drehbar, aber in der Höhe fest gelagert. Ansonsten dreht man nämlich unten die Gewindestange exakt soweit heraus, wie man sie oben hereindreht. ;)


Für den gewünschten Effekt einer doppelt wirkenden Verstellung müsste eine der Muttern und die zugehörige Hälfte der Gewindestange ein Linksgewinde aufweisen.


Da wird es dann schnell wieder aufwändig.


Gruß,
Jan

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Samstag, 29. November 2014, 10:01

Moin,
Hier ist die Antwort auf die Frage nach den weit verstellbaren Modulbeinen aus dem Nachbarthread Modulhöhen, Vor- und Nachteile

Basis ist eine 12mm dicke Holztafel aus Multiplex Birkensperrholz. Die ist so breit wie die Innenseite der Module und etwa 70 cm hoch. Sie ist mit seitlichen Langlöchern versehen.

Als Beine dienen schmale, etwa 80 cm lange Holzlatten, in die Rampamuffen eingebaut sind. Rampamuffen haben außen ein Holzgewinde und innen ein Normgewinde. Wenn man die ins Holz schraubt, ist das wie ein 6mm Gewinde direkt im Holz. Da kommen 6mm Flügelschrauben rein, eine Beilagscheibe davor.

Wenn man nun die Beine an die Tafeln schraubt, ergibt sich ein verschiebbares Modulbein. Durch Anziehen der Flügelschrauben werden die Beine zuverlässig arretiert. Wenn man sie leicht löst, kann das Bein stufenlos verstellt werden. Ausführlich und mit Fotos im nächsten Heft.
Freundliche Grüße,
stefan_k

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Robby

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Samstag, 29. November 2014, 11:12

Hallo,

ich habe auch , wie Rollo, solche Metallfüße besessen.
Platzsparend und sehr stabil, stimmt!
Sehr schwer, stimmt!
Doch damals bein Herstellen der Beine beim Schlosser kam ein saftiger Preis am Ende raus. Das ist das m.E. sehr negativ. Rollo wird wohl noch etwas dazu schreiben.
Jetzt habe ich für meine Spur 0 Module ungehoblte Kanthözer vom Baumarkt. Stabil, sicher und sehr günstig. Unten habe ich noch Rollen dran geschraubt, damit ich die Module mal vor rollen kann um hinten was tun kann.

Gruß Robby

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Samstag, 29. November 2014, 14:39

@ Jan

Hallo Jan,

Zitat

Das geht leider so nicht. Es darf nur eine Mutter eingeschweißt werden, das andere Ende der Gewindestange wird drehbar, aber in der Höhe fest gelagert. Ansonsten dreht man nämlich unten die Gewindestange exakt soweit heraus, wie man sie oben hereindreht. ;)


Ou ja, da hast Du recht. Die drehbare Lagerung liese sich aber auch rel. einfach realisieren, indem man das Gewinde der unteren eingeschweissten Mutter etwas aufbohrt- also dann quasi nur ein Loch hat - und die Gewindestange dann mit einer oberen und unteren Mutter drehbar fixiert.

Ansonsten: Ich hab´s halt probiert eine Lösung anzubieten ohne Anspruch auf Perfektion und dass das DIE Lösung wäre. Wie ich weiter lesen kann gibt es bestimmt auch einfachere, bessere Lösungen. Mir geht es halt immer um Stabilität und stabil wäre das Ding allemal - und schwer?

Also - wer´s brauchen kann - schön, wer nicht -. auch o. k.
Gruss
Robert
BTB0e+0

Stefan_Rahlwes

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Sonntag, 30. November 2014, 20:01

Modulbeine - Konstruktionsvielfalt

Hallo in die Runde,

hier gebe ich mal meine Lösung (natürlich teilweise abgeguckt) für meine Modulbeine zum Besten:

Ur-Version:
Alu-Vierkant 30x30mm. Je zwei werden mit zwei Leisten oben und unten mit Einziehmuttern/Schrauben verbunden. Unten ist eine Mutter vorhanden mit Schraube zur Höheneinstellung.

Anm: Sehr stabil und leicht - sperrig beim Transport (bau ich nicht mehr)

Derzeit (Zwischenlösung):
gehobelte Holzlatte 34x34mm in Einschüben aus Holzstücken 34x34mm mit Deckplatte und Flügelmutter zum Fixieren. Einschlagmutter und Schraube zur Höheneinstellung.

Anm: Billig, ausreichend stabil, leicht zu bündeln und zu transportieren

Wahrscheinlichstes Verfahren:
Alu-Vierkant 25x25 mm oder 30 x 30 mm einzeln mit Mutter an einem Ende zur Höheneinstellung, Halterungen vom FREMO, Höheneinstellung auf 1 m SOK.

Modulhöhe:

Alle Beine werden so bemessen, dass SOK - Boden 1,0 m beträgt. Wird bei einem Modultreffen mit einer anderen Höhe gefahren (ich hab bisher nur 1 m oder 1,3 m erlebt) habe ich dafür 29 cm Holzlattenstücke 34x34 mm zugesägt. An denen habe ich 30x30 mm Kunststoffwinkel angeschraubt. Diese werden mit Kabelbindern an den Ur-Beinen befestigt (War mal ein Tipp irgendwo). Lassen sich prima zusammenschieben und transportieren die kleinen Dinger.

Anm: Funktioniert, ist flexibel (wenn das nächste Treffen auf 1,28 m fährt, kann ich mir günstig wieder Teile anfertigen oder absägen) und wenn man vorsichtig beim Verschieben des ganzen Bahnhofes ist, passiert auch nichts.

Grüße
Stefan

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Sonntag, 30. November 2014, 20:45

Hallo Stefan, Alle,

leider sind die Einsteckvorrichtungen des Fremo aktuell nicht mehr zu bekommen. Ich hatte kürzlich unter der Kontaktadresse nachgefragt. Mal vom Preis abgesehen erscheint mir das eine gute Lösung zu sein. Ein zweiter Satz Einsteckbeine aus Alu kostet nicht die Welt (ein Wagen). Das Transportvolumen ist optimal. Siehe auch hier: http://www.modulbahner.de/FREMO-FLANSCHE/index.shtml

Gruß aus dem Süden,
Bernd
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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marsu1960

Schaffner

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Montag, 1. Dezember 2014, 07:01

Hier ist meine Variante der Beinbefestigung.
Verwendung für Aluminiumbeine 25x25mm


Grundkörper aus Buche, Klemmbrett aus 9mm Multiplex
Der Beinhalter ist eingeklebt und am Modulrahmen verschraubt.
Einfacher Höhenausgleich möglich ohne großes Bücken (man wird nicht jünger....)

Gruß vom Niederrhein Rainer
www.rbs-modellbau.de

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