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Donnerstag, 18. Oktober 2018, 14:11

Beförderung der pa-Behälter von Güterschuppen zur Mühle und zurück: ein kleiner Muntermacher

Hallo liebe Forummitglieder und-Leser,

Ist is schon eine Weile her als ich geschrieben habe wie ich mir den Transport eines pa-Behälters über den Schmallspurstrecke vorstellte.

Da mein Fahrzeugpark sich erweitert hat mit einer kleiner Feldbahnlokomotive habe ich mal ganz schnell eine Probeaufstellung gemacht:



Mag vielleicht ein bisschen genügsam klingen, aber so habe ich es mir damals vorsgestellt. Jetzt soll es nur noch richtig fahren.

Gruss,
Walter
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Dienstag, 20. November 2018, 00:22

Bau mit Pappe und Papier, es geht weiter mit der Mühle (Teil 11)

Hallo liebe Forummitglieder und –Leser,

Nachdem ich verschiedene Farbproben durchgeführt habe und auch noch teilgenommen an das Spur Nul Treffen in Zutphen, geht es weiter mit dem Bau der Mühle. Darüber handelt sich dieser Bericht.
Wie die Abdruck verstärken?

Der Güterschuppen habe ich völlig aus bedrucktem Papier und Pappe gebaut. De graue Pappe ist dort weiseitig verklebt mit dickes Papier. Das ergibt eine recht stabiele und steife Wand. Die gesamte Konstruktion des Schuppens ist stabil weil die Wände eingeklemmt sind un oben bei ein ander gehalten werden durch viele Spanten. Das genügt für dieses Gebäude. Die Einklemmung versichert auch dass die Wände gerade sind und bleiben.

Aber die Mühle wird viel grösser und da sie nicht von Innen einsehbar wird, kommen da auch keine Spanten ins Spiel. Es wird so zu sagen eine Hohlkonstruktion mit einem Dach.
Da Pappe bei grössere Flächen sich verformt, brauchen die Wände der Gebäuden der Mühle Unterstützung/Verstärkung. Und zwa in der Form eines Gerüsts an der Innenseite, verklebt mit den Wänden. Die Flächen dazwischen können aufgefüllt werden mit Pappe oder ein anderes Material, wobei die Fenster ausgespart werden.
Ich habe mich für eine Verstärkung durch Holzleisten entschieden.

Der Anfang: Ausschneiden und Falten
Angefangen habe ich mit einem kleinem Ausbau, der sich an der Vorderseite der Mühle befindet. Erstmals ein Bild wie dieser Ausbau in Wirklichkeit aussieht:



Gemeint is das Teil im orangenfarbigen Kreis. Als vergrösserter und digital bearbeiteter Bastelbogen sieht es so aus:



Nachdem ich dieses teil aus seinem Abbruck befreit (ausgeschnitten) hatte, habe ich an der Abdruckseite (!) dort, wo später das Papier gefaltet werden soll, mit einem stumpfen Werkzeug eine Prägung angebracht. Dabei habe ich natürlich ein Lineal benützt um eine gerade Linie zu bekommen. Dann habe ich den Abdruck entlang diese Linien gefaltet. Damit weiss ich wo ich später die Holzleisten anbringen soll, nämlich entlang dieser Faltlinie. Hier ein Bild nach dem Falten:



Anbringen der Holzleisten
Nächster Schritt war dan das zurecht sägen der Holzleisten und diese verkleben. Dabei habe nicht im Voraus die Leisten (in diesem Fall 5x5mm) gesägt, sondern die Abmessung jeder Leiste ins Werk bestimmt/gemessen. Den wärend das Prägen oder Falten entstehen immer kleine Abweichungen von das ideale Modell. Also nach einander sägen und verkleben. Jetzt ein paar Bilder des Anbringens der Holzleisten:







Und wenn alle Holzleisten angebracht sind, sieht es an der Vorderseite so aus:



Damit ist dieses Teil fast fertig.

Das Verdunkeln der Innenseite
Als ich mit dem zweitem Bauteil anfing, habe ich gedacht dass es vielleicht schön sein könnte, wenn die Fenster von Innen aus beleuchtet werden. Das Papier lässt Licht durch…
Deshalb habe ich diesen Schritt, das Verdunkeln, bei dieses Teil erst als letzte gemacht. Bei denn anderen Bauteilen habe ich das früher im Prozess gemacht.

Der letzte Schritt war also bei diesem Teil das Verdunkeln der Innenseite. Da dieses Teil ein Fenster besitzt, habe ich es frei gelassen.
Den Rest des Papiers habe ich mit einer Filzstift schwarz gemalt und –weil das nicht genug ist- zusätzlich ein Stückchen 3mm Isolierschaum angebracht. Dieser Schaum habe ich beidseitig schwarz gemalt.
Und das sieht dann so aus:



Fazit
Nach dem Verdunkeln war das erste Teil fertig. Obwohl ich mir noch gedanken mache über die Stützen dieser Anbau. So wie sie jetzt sind (aus Papier) finde ich sie nicht schön. Dam muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Aber ich habe noch Zeit genug dafür.
Das Endresultat war für mich gut genug um mich an das nächste, grösere Teil zu wagen.

Gruss,
Walter
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Dienstag, 27. November 2018, 21:55

Bau mit Pappe und Papier, es geht weiter mit der Mühle (Teil 12)

Hallo liebe Forummitglieder und –Leser,

Wegen den Erfolg mit dem kleinem Ausbauteil habe ich dieses Verfahren benutzt um ein etwas grösseres Teil zu realisieren: den Dachaufbau.

Gleiches Verfahren aber einfacher

Der Dachaufbau ist ein einfaches, rechteckiges Teil. Die innere Konstruktion war deshalb relativ schnell und einfach gebaut. Sorgfaltiges Ausschneiden war angesagt, weil an einer Ecke zwei Schnittkanten zusammen kommen. Diese weisse Schnittkanten habe ich übrigens vor dem Verkleben mit einem Filzstift schwarz gefärbt.

Lichtdurchlassende Fenster

Die Innenseit habe erstmals schwarz gemalt und danach habe ich „Platten“ 3mm Schaumstoff angebracht. Die habe ich auch schwarz gemacht. Dabei habe ich die Fenster ausgespart.
Die Idee ist dass, wenn eine Lampe (oder LED-Leuchte) im Innern ist, das Licht der Lamp durch das Papier scheint. Dann sehen die Fenster aus alsob sie sehr schmutzig und verstaubt sind.
Nächstes Bild zeigt wie es dann so ungefähr aussehen kann:



Übrigens, die „Flecken“ zwischen den Fenster sind Abbildungen von Nistkasten. Die gibt es an dieser Stelle tatsächlig. Das habe ich während meinem Besuch selbst feststellen können.

Und so sieht das fertige Teil aus:









Fazit

Die Holzleisten geben den Bastelbogen Festigkeit. Die Einlagen aus 3mm Schaumstoff geben die Wände Stabilität. Jetzt weiter mit dem Hauptgebäude.

Gruss,
Walter
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Donnerstag, 29. November 2018, 22:55

Das ist wirklich eine sehr akribische Arbeit! Schön zu sehen, dass es in kleinen Schritten voran geht :)
Schöne Grüße, Gerrit Müller-Scheeßel

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Freitag, 30. November 2018, 23:17

Hallo Gerrit,

Schön und gut dass ich etwas von Dir "höre". Danke.

Ich kann mir vorstellen dass Du viel Geduld ausüben muss um deine Mühle auf meine Modellbahn sehen zu können. Aber gute Dinge brauchen ihrer Zeit. Ich bemühe mich um sorgfaltig, sauber und genau zu arbeiten. Wenn das akribisch ist, ist es halt so.

In Wirklichkeit bin ich sogar ein bisschen weiter mit dem Bau. Berichterstattung läuft immer etwas nach.

Dass es so langsam geht, liegt auch daran, dass ich eine Weile gebraucht habe um aus zu klügeln wie ich dieses Gebäude bauen sollte. Und so manche Lösungen entstehen während dem Bau. Dann ist es ein Vorteil wenn es nicht so schnell voran geht, denn dann habe ich Zeit um die richtige Lösung zu finden und Zeit um rechtzeitig noch an Sachen zu dencken die erst dann auftauchen. Zum Beispiel eine Lösung für die Innenbeleuchtung und ihre Verdrahtung.

Aber ich arbeite so oft wie möglich an dieses Modell.

Gruss,
Walter
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Freitag, 7. Dezember 2018, 23:52

Giessen 2019, ich bin dabei :-)

Hallo liebe Forummitglieder und -Leser,

da es jetzt durch den Veranstaltern bekannt gegeben ist, möchte ich hier kurz mitteilen, dass ich mit meiner Modellbahn dabei sein werde.

Zwei Sachen möchte ich gerne betonen:

Erstens, es ist gewünscht und absicht dass Besucher meine Modellbahn selbst bedienen dürfen (unter ein wenig Begeleitung), denn meine Bahn ist als Rangierspiel gedacht (Inglenook Switching Game). Wer löst die Rangieraufgabe am schnellsten???

Zweitens, ich zeige meine Modellbahn so wie sie dann ist. Und gehe davon aus dass sie noch nicht fertig ist. Für den Veranstalter übrigens kein Grund um mich nicht teilnehmen zu lassen. Aber ich bemühe mich um so weit wie möglich zu kommen.

Ich freue mich schon jetzt darauf! Ich hoffe dass ich viele von euch mall persönlich begegnen darf. Ihr seid härzlich willkommen um das Rangierspiel zu spielen und um zu Fachsimpeln.

Gruss,
Walter
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Waltershausen« (8. Dezember 2018, 00:30)


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Samstag, 8. Dezember 2018, 22:51

Bau mit Pappe und Papier, es geht weiter mit der Mühle (Teil 13)

Hallo liebe Forummiglieder und –Leser,

Obwohl manche Hotels kein 13. Obergeschoss kennen, bin ich nicht so aberglaubisch dass ich Teil 13 überschlage. Aber trotzdem wünsche ich mir Halz- und Beinbruch, oder Toi-toi-toi (wie heisst doch der Fernsehmoderator, der diesen Satz immer benutzte? Ich glaube er ist bereits verstorben.)

Das rechte Teil der Mühle braucht ein Dach. Und zwa ein Dach mit Dachaufbau. Beim Bastelbogen 1 zu 130 genügt es um diesen Aufbau auf das Dach zu Kleben. Deshalb ist beim Bastelbogen, beim Dach auch eine weisse Aussparung angegeben: hier muss der Dachaufbau kommen!

In meinem Fall, wenn fast dreifach vergrössert, funktioniert aufkleben nicht mehr. Und sicher nicht wenn mann betrachtet wie ich den Bau realisiere. Da ist eine richtige Unterstützung mittels einen (Dach)Spant erforderlich.

Und auch die zwei kürze Seitenwände können eine Versteifung mittels einen gleichartigen Spant gebrauchen. Deshalb musste ich vier solche Spanten anfertigen. Und wie ich das gemacht habe, darüber geht dieser Beitrag.

Genaue Abmessungen ermittlen
Die theoretischen Abmessungen der Spanten konnte ich ermittlen im Bildbearbeitunsprogramm (GIMP). Aber die genaue Abmessungen konnte ich nur „ins Werk“ ermitteln, nach das Falten der Abdrücke.
Glücklich konnte ich feststellen dass die theoretische und wirkliche Abmessungen eineander sehr nah waren. Für mich ein Zeichen dass ich sorgfaltig genug gearbeitet hatte. Auf Basis der wirklichen Abmessungen habe ich im Zeichenprogramm eine Zeichnung der Konstruktion des Spantes angefertigt. Hier ein Bild:



Und der Abdruck:



Für die Konstruktion habe ich Holzleisten benutzt die ich noch vorrätig hatte: 5 x 7 mm. Darauf ist auch die Zeichnung basiert.

Lehren anfertigen
Die Zeichnung habe ich zweimal abgedruckt. Zweimal, weil ich zwei Lehren anfertigen musste. Die nächsten zwei Bilder zeigen diese Lehren:





Die erste Lehre brauchte ich um die horizontale und vertikale Leisten zusammen zu bringen (verkleben). Die zweite Lehre brauchte ich um danach die schräge Leisten hinzu zu fügen (auch durch verkleben).

Das Anfertigungsverfahren
Da Bilder mehr sagen als Wörter, folgt eine Reihe von Bilder, die den Arbeitsvorgang zeigen. Als erste das Verkleben der wage- und senkrechte Leistchen:



Nach ein wenig trocknen lassen, das Zwischenresultat:



Jetzt ist die zweite Lehre an der Reihe:



Verkleben:



Und zum Schluss das Endresultat:



Und dieses Verfahren noch drei Mal wiederholen.

Anbringen der Spanten
Hier ein Bild, wo ein Spant auf einer der kurzen Seitenwände angebracht wird:




Und schliesslich ein Bild mit Spanten und Dachaufbau (noch nicht eingebaut!):


Die mittlere Holzleiste diente nur für das Bild, zeigt aber wie es später konstruiert wird. Bei den zwei Spanten wird später noch eine horizontale Holzleiste angebracht, worauf der Aufbau stützen kann. Die genaue vertikale Lage wird später ins Werk ermittelt. Also beim Bau des Daches.

Fazit
Ohne Hilfe von Lehren wäre die Konstruktion der Spanten nicht möglich oder zu mindest viel schwieriger. Vor allem wegen die schräge Leisten. Die Genauichkeit womit ich damit arbeiten konnte ist genug für dieses Gebäude. Abweichungen sind nicht grösser als 0,2/0,4mm. Voraussetzungen dabei sind: gutes Licht, scharfe Augen oder gute Brille, ein scharfer Abdruck und zitterfreie Hände (also kein Bier, Wein oder Schnapps während des Zusammenbaus, erst nachher:) ).

Gruss,
Walter
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