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Donnerstag, 18. Oktober 2018, 14:11

Beförderung der pa-Behälter von Güterschuppen zur Mühle und zurück: ein kleiner Muntermacher

Hallo liebe Forummitglieder und-Leser,

Ist is schon eine Weile her als ich geschrieben habe wie ich mir den Transport eines pa-Behälters über den Schmallspurstrecke vorstellte.

Da mein Fahrzeugpark sich erweitert hat mit einer kleiner Feldbahnlokomotive habe ich mal ganz schnell eine Probeaufstellung gemacht:



Mag vielleicht ein bisschen genügsam klingen, aber so habe ich es mir damals vorsgestellt. Jetzt soll es nur noch richtig fahren.

Gruss,
Walter
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Dienstag, 20. November 2018, 00:22

Bau mit Pappe und Papier, es geht weiter mit der Mühle (Teil 11)

Hallo liebe Forummitglieder und –Leser,

Nachdem ich verschiedene Farbproben durchgeführt habe und auch noch teilgenommen an das Spur Nul Treffen in Zutphen, geht es weiter mit dem Bau der Mühle. Darüber handelt sich dieser Bericht.
Wie die Abdruck verstärken?

Der Güterschuppen habe ich völlig aus bedrucktem Papier und Pappe gebaut. De graue Pappe ist dort weiseitig verklebt mit dickes Papier. Das ergibt eine recht stabiele und steife Wand. Die gesamte Konstruktion des Schuppens ist stabil weil die Wände eingeklemmt sind un oben bei ein ander gehalten werden durch viele Spanten. Das genügt für dieses Gebäude. Die Einklemmung versichert auch dass die Wände gerade sind und bleiben.

Aber die Mühle wird viel grösser und da sie nicht von Innen einsehbar wird, kommen da auch keine Spanten ins Spiel. Es wird so zu sagen eine Hohlkonstruktion mit einem Dach.
Da Pappe bei grössere Flächen sich verformt, brauchen die Wände der Gebäuden der Mühle Unterstützung/Verstärkung. Und zwa in der Form eines Gerüsts an der Innenseite, verklebt mit den Wänden. Die Flächen dazwischen können aufgefüllt werden mit Pappe oder ein anderes Material, wobei die Fenster ausgespart werden.
Ich habe mich für eine Verstärkung durch Holzleisten entschieden.

Der Anfang: Ausschneiden und Falten
Angefangen habe ich mit einem kleinem Ausbau, der sich an der Vorderseite der Mühle befindet. Erstmals ein Bild wie dieser Ausbau in Wirklichkeit aussieht:



Gemeint is das Teil im orangenfarbigen Kreis. Als vergrösserter und digital bearbeiteter Bastelbogen sieht es so aus:



Nachdem ich dieses teil aus seinem Abbruck befreit (ausgeschnitten) hatte, habe ich an der Abdruckseite (!) dort, wo später das Papier gefaltet werden soll, mit einem stumpfen Werkzeug eine Prägung angebracht. Dabei habe ich natürlich ein Lineal benützt um eine gerade Linie zu bekommen. Dann habe ich den Abdruck entlang diese Linien gefaltet. Damit weiss ich wo ich später die Holzleisten anbringen soll, nämlich entlang dieser Faltlinie. Hier ein Bild nach dem Falten:



Anbringen der Holzleisten
Nächster Schritt war dan das zurecht sägen der Holzleisten und diese verkleben. Dabei habe nicht im Voraus die Leisten (in diesem Fall 5x5mm) gesägt, sondern die Abmessung jeder Leiste ins Werk bestimmt/gemessen. Den wärend das Prägen oder Falten entstehen immer kleine Abweichungen von das ideale Modell. Also nach einander sägen und verkleben. Jetzt ein paar Bilder des Anbringens der Holzleisten:







Und wenn alle Holzleisten angebracht sind, sieht es an der Vorderseite so aus:



Damit ist dieses Teil fast fertig.

Das Verdunkeln der Innenseite
Als ich mit dem zweitem Bauteil anfing, habe ich gedacht dass es vielleicht schön sein könnte, wenn die Fenster von Innen aus beleuchtet werden. Das Papier lässt Licht durch…
Deshalb habe ich diesen Schritt, das Verdunkeln, bei dieses Teil erst als letzte gemacht. Bei denn anderen Bauteilen habe ich das früher im Prozess gemacht.

Der letzte Schritt war also bei diesem Teil das Verdunkeln der Innenseite. Da dieses Teil ein Fenster besitzt, habe ich es frei gelassen.
Den Rest des Papiers habe ich mit einer Filzstift schwarz gemalt und –weil das nicht genug ist- zusätzlich ein Stückchen 3mm Isolierschaum angebracht. Dieser Schaum habe ich beidseitig schwarz gemalt.
Und das sieht dann so aus:



Fazit
Nach dem Verdunkeln war das erste Teil fertig. Obwohl ich mir noch gedanken mache über die Stützen dieser Anbau. So wie sie jetzt sind (aus Papier) finde ich sie nicht schön. Dam muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Aber ich habe noch Zeit genug dafür.
Das Endresultat war für mich gut genug um mich an das nächste, grösere Teil zu wagen.

Gruss,
Walter
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Dienstag, 27. November 2018, 21:55

Bau mit Pappe und Papier, es geht weiter mit der Mühle (Teil 12)

Hallo liebe Forummitglieder und –Leser,

Wegen den Erfolg mit dem kleinem Ausbauteil habe ich dieses Verfahren benutzt um ein etwas grösseres Teil zu realisieren: den Dachaufbau.

Gleiches Verfahren aber einfacher

Der Dachaufbau ist ein einfaches, rechteckiges Teil. Die innere Konstruktion war deshalb relativ schnell und einfach gebaut. Sorgfaltiges Ausschneiden war angesagt, weil an einer Ecke zwei Schnittkanten zusammen kommen. Diese weisse Schnittkanten habe ich übrigens vor dem Verkleben mit einem Filzstift schwarz gefärbt.

Lichtdurchlassende Fenster

Die Innenseit habe erstmals schwarz gemalt und danach habe ich „Platten“ 3mm Schaumstoff angebracht. Die habe ich auch schwarz gemacht. Dabei habe ich die Fenster ausgespart.
Die Idee ist dass, wenn eine Lampe (oder LED-Leuchte) im Innern ist, das Licht der Lamp durch das Papier scheint. Dann sehen die Fenster aus alsob sie sehr schmutzig und verstaubt sind.
Nächstes Bild zeigt wie es dann so ungefähr aussehen kann:



Übrigens, die „Flecken“ zwischen den Fenster sind Abbildungen von Nistkasten. Die gibt es an dieser Stelle tatsächlig. Das habe ich während meinem Besuch selbst feststellen können.

Und so sieht das fertige Teil aus:









Fazit

Die Holzleisten geben den Bastelbogen Festigkeit. Die Einlagen aus 3mm Schaumstoff geben die Wände Stabilität. Jetzt weiter mit dem Hauptgebäude.

Gruss,
Walter
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Donnerstag, 29. November 2018, 22:55

Das ist wirklich eine sehr akribische Arbeit! Schön zu sehen, dass es in kleinen Schritten voran geht :)
Schöne Grüße, Gerrit Müller-Scheeßel

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Freitag, 30. November 2018, 23:17

Hallo Gerrit,

Schön und gut dass ich etwas von Dir "höre". Danke.

Ich kann mir vorstellen dass Du viel Geduld ausüben muss um deine Mühle auf meine Modellbahn sehen zu können. Aber gute Dinge brauchen ihrer Zeit. Ich bemühe mich um sorgfaltig, sauber und genau zu arbeiten. Wenn das akribisch ist, ist es halt so.

In Wirklichkeit bin ich sogar ein bisschen weiter mit dem Bau. Berichterstattung läuft immer etwas nach.

Dass es so langsam geht, liegt auch daran, dass ich eine Weile gebraucht habe um aus zu klügeln wie ich dieses Gebäude bauen sollte. Und so manche Lösungen entstehen während dem Bau. Dann ist es ein Vorteil wenn es nicht so schnell voran geht, denn dann habe ich Zeit um die richtige Lösung zu finden und Zeit um rechtzeitig noch an Sachen zu dencken die erst dann auftauchen. Zum Beispiel eine Lösung für die Innenbeleuchtung und ihre Verdrahtung.

Aber ich arbeite so oft wie möglich an dieses Modell.

Gruss,
Walter
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Freitag, 7. Dezember 2018, 23:52

Giessen 2019, ich bin dabei :-)

Hallo liebe Forummitglieder und -Leser,

da es jetzt durch den Veranstaltern bekannt gegeben ist, möchte ich hier kurz mitteilen, dass ich mit meiner Modellbahn dabei sein werde.

Zwei Sachen möchte ich gerne betonen:

Erstens, es ist gewünscht und absicht dass Besucher meine Modellbahn selbst bedienen dürfen (unter ein wenig Begeleitung), denn meine Bahn ist als Rangierspiel gedacht (Inglenook Switching Game). Wer löst die Rangieraufgabe am schnellsten???

Zweitens, ich zeige meine Modellbahn so wie sie dann ist. Und gehe davon aus dass sie noch nicht fertig ist. Für den Veranstalter übrigens kein Grund um mich nicht teilnehmen zu lassen. Aber ich bemühe mich um so weit wie möglich zu kommen.

Ich freue mich schon jetzt darauf! Ich hoffe dass ich viele von euch mall persönlich begegnen darf. Ihr seid härzlich willkommen um das Rangierspiel zu spielen und um zu Fachsimpeln.

Gruss,
Walter
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Waltershausen« (8. Dezember 2018, 00:30)


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Samstag, 8. Dezember 2018, 22:51

Bau mit Pappe und Papier, es geht weiter mit der Mühle (Teil 13)

Hallo liebe Forummiglieder und –Leser,

Obwohl manche Hotels kein 13. Obergeschoss kennen, bin ich nicht so aberglaubisch dass ich Teil 13 überschlage. Aber trotzdem wünsche ich mir Halz- und Beinbruch, oder Toi-toi-toi (wie heisst doch der Fernsehmoderator, der diesen Satz immer benutzte? Ich glaube er ist bereits verstorben.)

Das rechte Teil der Mühle braucht ein Dach. Und zwa ein Dach mit Dachaufbau. Beim Bastelbogen 1 zu 130 genügt es um diesen Aufbau auf das Dach zu Kleben. Deshalb ist beim Bastelbogen, beim Dach auch eine weisse Aussparung angegeben: hier muss der Dachaufbau kommen!

In meinem Fall, wenn fast dreifach vergrössert, funktioniert aufkleben nicht mehr. Und sicher nicht wenn mann betrachtet wie ich den Bau realisiere. Da ist eine richtige Unterstützung mittels einen (Dach)Spant erforderlich.

Und auch die zwei kürze Seitenwände können eine Versteifung mittels einen gleichartigen Spant gebrauchen. Deshalb musste ich vier solche Spanten anfertigen. Und wie ich das gemacht habe, darüber geht dieser Beitrag.

Genaue Abmessungen ermittlen
Die theoretischen Abmessungen der Spanten konnte ich ermittlen im Bildbearbeitunsprogramm (GIMP). Aber die genaue Abmessungen konnte ich nur „ins Werk“ ermitteln, nach das Falten der Abdrücke.
Glücklich konnte ich feststellen dass die theoretische und wirkliche Abmessungen eineander sehr nah waren. Für mich ein Zeichen dass ich sorgfaltig genug gearbeitet hatte. Auf Basis der wirklichen Abmessungen habe ich im Zeichenprogramm eine Zeichnung der Konstruktion des Spantes angefertigt. Hier ein Bild:



Und der Abdruck:



Für die Konstruktion habe ich Holzleisten benutzt die ich noch vorrätig hatte: 5 x 7 mm. Darauf ist auch die Zeichnung basiert.

Lehren anfertigen
Die Zeichnung habe ich zweimal abgedruckt. Zweimal, weil ich zwei Lehren anfertigen musste. Die nächsten zwei Bilder zeigen diese Lehren:





Die erste Lehre brauchte ich um die horizontale und vertikale Leisten zusammen zu bringen (verkleben). Die zweite Lehre brauchte ich um danach die schräge Leisten hinzu zu fügen (auch durch verkleben).

Das Anfertigungsverfahren
Da Bilder mehr sagen als Wörter, folgt eine Reihe von Bilder, die den Arbeitsvorgang zeigen. Als erste das Verkleben der wage- und senkrechte Leistchen:



Nach ein wenig trocknen lassen, das Zwischenresultat:



Jetzt ist die zweite Lehre an der Reihe:



Verkleben:



Und zum Schluss das Endresultat:



Und dieses Verfahren noch drei Mal wiederholen.

Anbringen der Spanten
Hier ein Bild, wo ein Spant auf einer der kurzen Seitenwände angebracht wird:




Und schliesslich ein Bild mit Spanten und Dachaufbau (noch nicht eingebaut!):


Die mittlere Holzleiste diente nur für das Bild, zeigt aber wie es später konstruiert wird. Bei den zwei Spanten wird später noch eine horizontale Holzleiste angebracht, worauf der Aufbau stützen kann. Die genaue vertikale Lage wird später ins Werk ermittelt. Also beim Bau des Daches.

Fazit
Ohne Hilfe von Lehren wäre die Konstruktion der Spanten nicht möglich oder zu mindest viel schwieriger. Vor allem wegen die schräge Leisten. Die Genauichkeit womit ich damit arbeiten konnte ist genug für dieses Gebäude. Abweichungen sind nicht grösser als 0,2/0,4mm. Voraussetzungen dabei sind: gutes Licht, scharfe Augen oder gute Brille, ein scharfer Abdruck und zitterfreie Hände (also kein Bier, Wein oder Schnapps während des Zusammenbaus, erst nachher:) ).

Gruss,
Walter
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Dienstag, 18. Dezember 2018, 00:50

Bau mit Pappe und Papier, es geht weiter mit der Mühle (Teil 14)

Hallo liebe Forummitglieder und – Leser,

Beleuchtung, darüber handelt sich dieser Bericht.

Ich möchte gerne dass die Fenster lichtdurchlassend sein. Das hatte ich bereits geschrieben. Und auch wie ich das Bauwerk dazu behandele. Aber ich möchte auch dass nicht immer alle Fenster gleichzeitig beleuchtet werden, sondern in Gruppen nach Wahl ein und aus zu schalten sind.

Ausserdem möchte ich einen versehentliches Durchfluten des Lichtes so viel wie möglich vermeiden. Dazu habe ich die Innenseite schwarz gemacht aber zusätzlich benutze ich sogenannten Lichtkästchen. So ein Kästchen umkadert ein Fenster so viel wie möglich und lässt an der Seite kein Licht durch.

Weil in diesem Teil der Mühle sich 21 Fenster befinden, muss ich deshalb auch 21 (meist unterschiedlichen) Lichtkästchen anfertigen. Die habe die angefertigt mit einfachen Mitteln und billige Materialen. Das einzige wass ich kaufen müsste war eine trenbare LED-Streifen (5m Länge, 12V) und zweiadrige Stromkabel (0,14mm2).

Benutztes Material
Die Lichtkästchen sind angefertigt aus 2mm grauer Pappe, ein Stückchen Bildschirmverpackungsfolie, matter Klebeband und Stückchen 3mm Schaumstoffplatte, 50cm zweiadriges Stromdraht (gelb/braun) und ein Stücken LED-Streifen (2,5cm).

Abmessungen bestimmen
Die Abmessungen jedes Kästchen habe ich ins Werk aufgenommen und notiert. Auf Basis dieser Abmessungen habe ich für jedes Fenster eine kleine Handskizze angefertigt mit einer kleine Liste mit Abmessungen f:ur die Wände.

Die Anfertigungsprozedur
Mit Unterstützung einer Reihe Bilder zeige und erkläre ich die Anfertigung eines der Lichtkästchen.
Es fängt an mit einer kleine Handskizze:



Dann, auf vorher angefertigte Leisten Pappe von 15mm und 25mm die benötigte Teilen abmessen und markieren:



Die auf Mass geschneideten Wände aus 2mm grauer Pappe:



Verklebung der Wändeteile:



Jeder Wand besteht aus zwei Schichten. Die Leistchen von 15mm bilden, wenn alles zusammengeklebt ist, an der Innenseite eine Vorsprung von 2mm. Darauf ruht später das Stückchen Bildschirmverpackungsfolie.
Die Wände sind mit einander verklebt und der Vorsprung ist deutlich sichtbar:



Das Ausschneiden eines Stükchen Bildschirmverpackungfolie:



Warum diese Folie? Weil sie später das Licht der LED verstreuen wird. Damit vermeide ich das Risiko das bei einem Fenster, wenn die LED’s brennen, drei Brennpunkte hinter das Fenster zu erkennen sind.
Kleber auf den Vorsprünge angebracht und die Folie mit ein Stücken matter Klebeband versehen. Das letzte damit ich supersicher bin dass das Licht der LED’s gut verstreut wird:



Und hier ist die Folie angebracht:



Als nächster Schritt folgt das Zurechtschneiden eines Stückchen Schaumplatte, das als Deckel dienen wird:



Bemerke bitte dass ich das Teil umgedreht habe. Dass hat einen Sinn. Der LED-Streifen wird am Deckel angebracht. Ich dachte mir dass die LED’s besser von einer gewissen Abstand vom Fenster sein sollen, damit die Verstreuung des Lichtes besser stattfinden kann. Ich habe dafür einen Abstand von 25mm gewählt. Die Verstreuung wird befördert durch die Bildschirmverpackungfolie. Die Beförderung wirkt besser wenn es einen Abstand zwischen LED’s und Folie gibt. Dafür habe ich 15mm gewählt. Und um dieses Effekt zu bekommen, muss das Teil umgedreht werden, damit der Deckel einen Abstand von 15mm vor der Vorsprung bekommt.
Also, vom Fensterebene her gesehen, bekommt man nach 10mm die Folie und nach 25mm das Licht.
Ein kleines Loch im Deckel angebracht und einen kleinen LED-Streifen herbei geholt:



Die Hinterseite des LED-Streifens ist selbstklebend.

LED-Streifen eingeklebt, dabei genügend Raum für die Wände in Acht nehmend:



Kleber anbringen:



Ich habe zuerst den Deckel angebracht und die Seite gegenüber den Draht mit Klebeband fixiert. Dann habe ich den Deckel zurück geklapt, damit ich den Kleber anbringen konnte.
Deckel schliessen und zusätzlich noch zwei Stückchen Klebeband zum fixieren anbringen und ausharten lassen:



Fertig!

Ausprobieren
Hier könnt Ihr sehen welchen Effekt diese kleine Bastelei hat:



Die einzelne LED’s sind nicht mehr erkennbar. Und genau das wollte ich auch. Und wenn es dann hinter einem Fenster plaziert wird, bekommt man dieses Resultat:



Der Unterschied mit dem nicht beleuchtetem Fenster ist gut sichtbar. Übrigens habe ich bei beide Fenster die Fenstersprosse von der Hinterseite her nach aussen geprägt, damit sie (besonders in Streichlicht) besser sichtbar sind und damit den 3D-Effekt verstärken.

Fazit
Nocht nicht alle Kästchen für das rechte Teil sind fertig. Fast. Ich werde die Fenster in fünf mehr oder weniger logischen Gruppen verteilen und pro Gruppe getrennt ansteuern. Dafür werde ich einen Schaltdecoder benutzen.

Dieses Verfahren werde ich fortsetzen beim linkem Teil der Mühle, weil sie mir gefällt, billig ist und einfach zu produzieren. Einfach, weil es bei dieser Arbeit nicht ausmacht ob man einen Millimeter mehr oder wenige daneben ist (bis auf einige Ausnahmen).

Gruss,
Walter
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Montag, 31. Dezember 2018, 00:56

Bau mit Holz, es geht weiter mit der Mühle (Teil 15)

Hallo liebe Forummitglieder und – Leser,

Details: ich liebe sie, aber manchmal weniger. Ich freue mich die Details einer Lokomotive, eines Wagens oder eines Gebäudes an zu sehen. Das gilt auch für liebevoll gestaltete kleine Szenen. Vielleicht kennt einer von euch meine Bilder von Fahrtagen usw. Da sind meistens auch Details oder kleine Szenen zu sehen.

Aber diese Details sind bereits fertig. Da brauche ich nur hin zu schauen. Das ist nicht der Fall mit Details an der Mühle, die muss ich selber anfertigen. Und wenn es dann zu sich wiederholende Arbeit führt, dann wird diese Liebe manchmal ein bisschen weniger.

Aber durchhalten ist angesagt, den ohne Details wird die Mühle weniger gut aussehen. Über das anfertigen kleiner Details, darüber handelt sich dieser Bericht. Über Spantenden genauer gesagt.
Das Gebäude an der rechte Seite der Mühle hat einen schwarzen Aufbau. Das Dach besteht aus Wellplatten (Faserzement?). Erstmals zwei Bilder, damit Ihr weisst welcher Dachaufbau ich meine:



Im oberen Bild ist es der Aufbau links. Von der andere Seite fotografiert:



Beide Bilder haben ich und ein Freund während unser Besuch in September 2017 gemacht. Das gilt auch für nächstes Bild, das die Spantenden zeigt, worauf die Wellplatten ruhen:



Diese sichtbare Enden möchte ich auch nachbilden. In der ursprunglichen Bausatz (1 zu 130) sind die natürlich nicht da. Deshalb muss ich diese Details selbst anfertigen.
Da bin ich froh dass wir während unser Besuch die Mühle von allen möglichen und unmöglichen Seiten fotografiert haben und öfters ganz weit ein ge-„zoomt“. Denn ohne diese Detailaufnahmen wäre den Nachbau viel schwieriger gewesen.

Jetzt Schritt für Schritt die Beschreibung des Anfertigungsprozes. Hinterher gesehen eigentlich ganz einfach. Hinterher gesehen…

Bestimmen der Länge
Auf Basis des Überhangs (17mm) der Wellenplatten im digital vergrössertem Bausatz habe ich mit Hilfe des letzten Bildes die Länge des sichtbaren Teils bestimmt: 15mm. Da bleibt noch 2mm übrig. Und wenn ich das Bild anschaue, schätze ich dass in Wirklichkeit ungefähr 10cm Wellplatte frei liegt. 2mm x 45 (1 zu 45) gibt 90mm: gut genug.

Die Skizze
Mit einer Zeichnung ist es leichter zu arbeiten. Ausserdem bedeutet dieses Festlegen dass man seinen Denkprozess abgeschlossen hat und die Lösung gefunden hat. Ein wichtiger Schritt also:



Links unten ist die Skizze vom Ende des Spanten.

Der Anfang mit einem halben Kreis
Ich benutze ein „Balken“ von 3mm x 3mm. So weit richtung Balkende wie möglich feile ich einen halben Kreis ( Radius etwa 1,5mm) hinein:



Dieser halben Kreis wird später in der Mitte durchgesägt

Der halbe Tran

Die Skizze folgend, markiere ich den Bereich des halben Tranes an:



Im rechtem Teil dieses Bereiches feile ich nochmals einen halben Kreis:



Und mit einer flachen Feile feile ich das schräge Teilchen des Tranes weg:



Damit ist der halbe Tran angebracht (weggefeilt).

Der viertel Kreis: Durchsägen des rechten Halbkreises

Mit Bleistift markiere ich die Stelle wo geságt werden soll. Die Linie ist etwas rechts von der Mitte des Halbkreises gezeichnet um Rechnung zu halten mit der Dicke der Säge:



Ruhig sägen mit einer feiner Säge ist angesagt, damit keine Holzsplitter entstehen.

Abschliessender Arbeit
Nach dieses Sägen markier ich mit Bleistifft 15mm und säge dieses Teil ab. Das zeigen die nächste zwei Bilder:





Und damit ist dieses Detail angefertigt. Jetzt noch siebzehn weitere.

Fazit und zum Schluss noch eine Frage an euch
Ok, ich muss etwas Geduld ausüben und die Mühe nehmen um diese Teile an zu fertigen. Gehört dazu. Aber deshalb kostet das Nachbauen der Mühle viel mehr Zeit als ich vorher dachte. Vergrössern von 1 zu 130 nach 1 zu 45 bringt etwas mehr als nur mehr Papier und Pappe.

Und zum Schluss habe ich noch eine Frage:
Vielleicht kann einer von euch mich helfen. Wie kann ich Wellenplatten (aus Faserzement) in Spur 0 reproduzieren/nachbauen? Juweela hat Wellenplatten für Spur 1 (1:32) , aber (leider) nicht für Spur 0. Und bei meiner Suche im Internet nach Wellenplatten für Spur 0 wurde ich nicht fündig.

Deshalb habe ich selbst etwas versucht. Ich habe eine Rolle Pappe (Strohpappe), die auf einer Seite flach ist und auf der anderen Seite gewölbt:





Da habe ich ein Stück heraus geschnitten, das flache Teil vorsichtig herabgezogen und auf ein Teil davon (linker Hälfte) Heki Betonfarbe angebracht:



Was ich feststelle, ist dass durch das Farben die Wellen grösser werden. Es scheint alsob sich die Pappe dadurch entspannt. Ich finde die Wellen jetzt zu gross.
Jeder Tipp für eine gute Alternative ist willkommen.

Gruss,
Walter

Ach ja, und natürlich möchte ich euch alles Gute für das neue Jahr wünschen! Mit viel Bastel- und Modellbahnspass in Spur 0!
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Montag, 31. Dezember 2018, 03:46

Hallo Walter

schau mal hier

https://forum.spurnull-magazin.de/anlage…tgemacht-12512/

mit solchen Tubenpressen kann man sich aus Aluverpackungen schöne Wellblechplatten erstellen. Ich verwende die "Alufolie" vom Hundefutter usw.

.
:P Liebe Grüße aus der Steiermark :P

Gerhard



Vorsicht - Das Licht am Ende des Tunnels könnte ein Zug sein

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Montag, 31. Dezember 2018, 12:39

Hallo Walter,

deine verwendete Wellpappe habe ich auch schon öfters angewendet.
Bei kleinen Dachstücken ist es schon zweckmäßig die glatte Seite vollständig abzuziehen.
Aber ich habe immer erst das Dach aufgeklebt, (nicht mit wasserlöslichen Kleber!!!) und dann erst die Wellpappe mit Farbe bearbeitet.
Bei größeren Flächen an denen meist nur der Rand sichtbar ist habe ich nur schmale Streifen vom glatten Papier der Rückseite abgetrennt und den Rest so belassen. Hilft auch bei der Stabilität. Auch hier habe ich die Farbe als letztes eingesetzt.
Dein Problem könnte auch an der Farbe liegen?! Diese habe ich noch nicht verwendet. Vielleicht die Wellpappe mit Mattlack als erstes behandeln.
Im Bastelbereich findest du auch unterschiedlich große Wellen.

Weiterhin gutes Gelingen

Gruß
Alfred, der „vonne“ Ruhr

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172

Donnerstag, 3. Januar 2019, 22:42

Bau mit Papier, Holz und Schaumstoff, es geht weiter mit der Mühle (Teil 16)

Hallo liebe Forummitglieder und – Leser,

Erstmals wünsche ich euch alles Gute für das neue Modellbahnjahr!

Danke Peter (p.N.), Gerhard und Alfred für euere Hilfe und guten Rat. Ich habe ein Tubfix bestellt in Deutschland. Dann kann ich den Dachaufbau fertig stellen. Denn die Spantenenden habe ich angefertigt und angebracht. Darüber handelt sich dieses kürzen Bericht.

Es hat immerhin doch ein „paar“ stündchen gebraucht bis alle 18 Attrappen und 4 sichtbare Balken angefertigt, gefärbt und verklebt waren. Und ja, ein paar Teile musste ich erneut anfertigen. Falscher Farbe, zu viel weggefeilt, usw. Gehört dazu.

Ich möchte euch das Result sehen lassen und gleichzeitig Bilder des originalen Aufbaus.

Set 1:






Set 2:






Mal sehen ob ich den kleinen Bleistreifen auch noch hinkriege..

Als Dachplatte habe ich 1mm MDF benutzt. An der Unterseite habe ich mit ein Bastelmesser Linien gezogen, damit es aussieht alsob Bretter auf den Dachspanten liegen.
Am Kopfenden der Platte habe ich sogar jede 3mm Einschnitte gemacht, damit –dachte ich- auch dort es aussehen wird alsob da einzelne Brettchen angebracht sind. Aber dieser Effekt ist nach das Verkleben eigentlich nicht meh gut sichtbar.

Jetzt warte ich auf den Tubfix.

Gruss,
Walter
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Samstag, 5. Januar 2019, 00:22

Nistkästen, Natur- und Tierschutz

Hallo liebe Forummitglieder und -Leser,

Unter anderem Toto und Wolleschlu haben mir beide einen Grünen gegeben. Wofür Dank! Beide referierten nach den Nistkästen.

Diese Kästen sind tatsächlich da. Zumindest in September 2018. Den dann habe ich die Mühle besucht und habe die Bilder des Dachaufbaus selbst gemacht.

Die Nistkästen waren auch da als der Hersteller des Pappebausaztes der Mühle (1 zu 130) seine Bilder gemacht hatte. Deshalb sind bei meinem Modell die Nistkásten sichtbar. Aber.... nur als Abdruck, als Teil des vergrösserten Bausatzes. Nicht als 3D-Modell!

Das möchte ich mal deutlich machen. Aber..... eine Nachbildung solcher Nistkästen ist relativ einfach und ich werde das versuchen. Ich glaube dass das das Modell besser aussehen lässt.

Und bei genauer Betrachtung meine Bilder, vom Dachaufbau, aber auch vom Dach des Gebäudes selbst, sind auch Nisten von Schwalben zu sehen. Die sollen dann eigentlich auch nachgebildet werden...

Hier ein Beweiss solcher Nisten:



Übrigens zeigt dieses Bild auch schön wie das Dach konstruiert und detailliert ist.

Gruss,
Walter
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Waltershausen« (5. Januar 2019, 23:49)


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Samstag, 5. Januar 2019, 23:54

Bau mit Papier, Holz und Schaumstoff, es geht weiter mit der Mühle (Teil 17, Nistkästen)

Hallo liebe Forummitglieder und – Leser,

Weil draussen schlechtes Wetter war und ich gerade nichts zu tun hatte, dachte ich heute mittag: „Komm, ich fertige mal ein Paar Nistkästen an“. Quatsch, genu zu tun, aber da doch einigen von euch den Eindruck hatten alsob ich auch im Modell Nistkästen angefertigt hatte, dachte ich mir dass es gut wäre um dann auch tatsächlich Nistkästen nach zu gestalten. Erstens weil damit das Gebäudeteil lebendiger, mehr 3D wird und zweitens weil damit die Modelle die Abbildungen der Nistkästen verbirgen.

Hier drei Bilder die das Resultat zeigen:







Als ich die kleine Dinger an meiner Frau zeigte, fragte sie ob die Kästen tatsächlich hohl waren….
Es gibt nur ein rundes Loch.

Benutzt habe ich Birkenholzleistchen von 4x4mm, 5x5mm und 7x5mm für die Kästchen und (Stückchen von) ein holzernes Einwegrührstäbchen. Das Holz habe ich vor dem Verkleben mit verdünnte Lasurfarbe behandelt. damit sie etwas älter Aussehen und die Struktur des Holzes besser sichtbar ist.

Gruss,

Walter
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Samstag, 19. Januar 2019, 16:27

Bau mit Papier, Holz und Schaumstoff, es geht weiter mit der Mühle (Teil 18, der kleiner Ausbau)

Hallo liebe Forummitglieder und – Leser,

Dieser Beitrag handelt über den Weiterbau des kleinen Ausbaus an der Vorderseite der Mühle. Ich habe schon eher, in Teil 11, beschrieben wie ich dieses aussteckendes Teil in Rohbau angefertigt habe.
Das Dach und die Stützen an der Unterseite fehlen noch. Und der Ausbau muss natürlich mit dem Hauptgebäude vereinigt (verklebt) werden.

Erstmal ein übersichtsbild. Im grünen Kreis sieht man die Aussparung in der Dachplatte (1mm MDF) für den Ausbau. Die Platte wird später beklebt mit Schmirgelpapier.


Dachform und -aufbau
Die Abmessungen und der Form des Daches habe ich übernommen von dem vergrösserten Bastelbogen. Bilder aus der Wirklichkeit habe ich benutzt um zu erforschen wie genau der Dachaufbau konstruiert ist. Am besten sieht mann es in dieses Bild, das Teil im grünen Kreis:



Das Vordach, das auch sichtbar ist, bilde ich nicht nach. Einfach weil der Bastelbogen angefertigt ist bevor das Vordach angebracht worden ist. Ich habe deshalb keine gute Abmessungen.

Und natürlich habe ich auch noch eine Skizze angefertigt:


Dachplatte
Aus grauer Pappe (0,5mm) habe ich ein Versuchsmodell der Dachplatte angefertigt. Ich dachte mir: erstmals probieren und danach aus MDF nachbauen. Genau in der Mitte habe ich die Pappe etwas eingeschnitten, damit ich es gerade und ohne Risse falten kann. Also probiert… (5 Bilder)











……. und stimmt genau. Zufal, aber nützlich. Dann dachte ich mir: „MDF kannst du nicht falten. Dann muss ich mit zwei Hälften arbeiten. Die passen nie so genau zusammen wie dieses gefaltetes Stückchen Pappe. Wäre eine andere Lösong mögich?“ Ja und deshalb habe ich die Unterseite, die Sichtseite, mit sehr dünnen Furnierstreifen beklebt:



Und zusätzlich mit verdünte Lasurfarbe behandelt. Danachhabe ich das Dach verklebt mit dem Ausbau:



Fertigstellung
Das Dach wird getragen durch zwei dickere Balken die am Kopf bearbeitet sind. Die habe ich aus dünne Lindenleistchen von 3x3mm angefertigt. Auf das nächste Bild sind sie noch viel zu lang. Endlänge ist nur 9mm:



Zusätzlich noch zwei kleinere Balken (die man auf das Bild des wirklichen Ausbaus auch sehen kann) angefertigt und das ganze angeklebt/verklebt:



Dann kamm vielleicht das Schwierigste: das Ankleben des Ausbaus am Hauptgebäude. Genaue Plazierung und senkrechte Lage waren erforderlich. Schliesslich hatte ich schon die Aussparung im dach angefertigt. Da sollte alles auf einem genau passen. Mehrfach ausprobieren, genaues vermessen, gut gucken, sauber und genau arbeiten, das alles zahlte sich jetzt aus. Der Ausbau passt genau dort wo er hin gehört und gedacht ist.
Alles verkleben und zum Schluss noch die schräge unterstützende, tragende Balken anfertigen und anbringen und der Aufbau ist fertig:



Fazit
Jetzt kann ich weiter machen mit dem Dach. Diese Erfahrung kann ich nochmals benutzen wenn ich das Linkerteil der Mühle baue.

Mal sehen wie weit ich komme mit dem Dach. Ich gönne mir noch dieses Wochende, vielleicht ein paar Tage mehr, aber es wird zeit um meine Anlage wieder auf zu bauen. Denn ich muss sie für Giessen preparieren. Da soll ungestörtes Rangierbetrieb möglich sein und ein bisschen zusätzliche Ankleidung wäre auch noch schön.

Gruss,
Walter
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Freitag, 25. Januar 2019, 22:12

Bau mit Papier, Holz und Schaumstoff, es geht weiter mit der Mühle (Teil 19, das Dach fast fertig)

Hallo liebe Forummitglieder und – Leser,

Wie schon gesagt habe ich mir ein paar zusätzliche Basteltage gegönt. Damit ich das Dach so weit fertig habe dass das Gebäude sich ein bischen anständig und ordentlich zeigen lässt in Giessen.
Das Verdrahten der Lampen, anbringen der Spanten, das anfertigen der Dachplatte und ihre Verklebung und dann auch noch das Anbringen von Faserzementplatten beim Dachaufbau….drüber handelt sich dieser Beitrag. Viel Bilder und Tekst wo notwendig ;-)

Verdrahten der Lampen
Jeder Lampe oder Lichtelement hat eine Stromversorgung. Jese Fenster hat sein eigenes Lichtelement. Insgesamt gibt es in dieses Gebäudeteil 24 Fenster. Ich möchte nicht jedes Fenster einzeln schalten können, sondern ein paar Fenstergruppen. Ich habe für vier Gruppen gewählt. Warum vier? Weil ich dann mit ein Schaltdecoder später zusätzlich Fenstergruppen ins linker Teil der mühle schalten kann.
Also Plus- und Minusdrahten müssen zusammenkommen. Dafür habe ich diese „Dinge“ benutzt (weiss nicht wie sie auf Deutsch genannt werden):



Dort wo die Einkerbungen sichtbar sind, kann mann es leicht durchsägen, damit mann Teile mit jeweils sechs Anschliessstellen bekommt. Aus Messing.
Ich habe 8 Stück genommen und jeweils pro vier Stück in der Unterseite des Gebäudes angebracht:



Die Drahte habe ich auf die richtige Länge eingekürzt und mit Aderendhülsen versehen. Danach habe ich sie mit den Verteilerleisten verschraubt (eingeklemmt):



Von jeder Gruppe kommt jeweils ein Plus- (gelb) und ein Minusdraht (braun). Insgesamt 8 Drahte, die in einem 8-poligem Stecker zusammen kommen (das hellgraue Ding in der Mitte des Bildes). Da das Gebäude herabnehmbar sein muss, ist diese Stecker notwendig. Sie geht später durch ein Loch in dem Boden der Anlage.

Und wenn das fertig ist, sieht es von oben so aus:



Ein aufpassender Leser wird vielleicht bemerken dass Spant A falsch herum liegt. Muss 180 Grad gedreht werden. Dieser Spant und die zwei nächste unterstützen den Dachaufbau und die Dachplatte. Der letzte Spant dient nur die Dachplatte.

Dachplatten
Das Anfertigen der Dachplatten –es sind drei geworden- war ein bisschen kniflich. Angefangen habe ich mit die Platte an der Strassenseit, dort wo der kleine Ausbau sich befindet. Erst eine Aussparung für die kleine Ausbau und als das genau passte, eine grosse Aussparung für den Dachaufbau. Dieses Teil habe ich in der Mitte des Ausbaus in zwei Teilen geschnitten (0,5mm MDF kann mann sehrt gut schneiden). Hätte ich besse nicht tun sollen, denn später musste ich genau an dieser Stelle die Platte versteifen, weil sie dort durchbog.
Und danach die andere Hälfte. Die grosse Aussparung in der ersten Hälfte war Muster für die Aussparung in die andere Platte:



Mann guckt auf die Unterseite der Dachplatten. Deutlich sichtbar sind die Einkerbungen, die Bretter simulieren. Ich habe sie mit verdünte Lasurfarbe behandelt, damit das Effekt von unterschiedliche Bretter besser sichtbar ist und das Holz etwas schmutziger aussieht.

Erweiterung des Dachaufbaus
Der Dachaufbau so wie sie bis jetzt hier zu sehen war, ist noch nicht komplet. Es fehlt noch einen kleine Anbau an der Wasserseite, das Teil im rotem Kreis:



Das soll verklebt werden mit das andere Teil:



Dachaufbau und Dachplatten zusammen
Ein kleiner Meilenstein wird erreicht wenn alles oben zusammen kommt:



Und weil es jetzt kein Zweifel mehr giebt obt alles stimmt, können die Dachplatten endgültig verklebt werden:







Faserzementplatten
Der Dachaufbau ist mit Faserzementplatten bekleidet. Für den Nocken hat mann folgende Lösung angewendet:



Und das sieht mann hier noch besser:



Einfach überkragend! Bemerkenswert ist das gleich unter die Platten einen Streifen Teerpappa angebracht ist um die Balken zu schützen. Nicht vergessen beim Nachbilden!

Nach Anschauen von alle Bilder die ich und meinen Freund während unser Besuch an der Mühle gemacht haben und nach intensive Recherche nach Bilder im Internet kamm ich zur Folge dass jeder Seite mit neun Platten bekleidet ist. Also muss ich 18 Platten anfertigen. Aber die Hälfte ist ein bischen länger als die andere Hälfte wegen der Überkragung im Nocken.

Die Tubenpresse sollte zum Einsatz kommen:


Als Rohmaterial habe ich kleine Aluschale benutzt. Ich bin zu einem Grosshandel in Waren für Gastgewerbe gefahren und hab mir welche geholt, kostete etwa 5 Euronen:



So, jetzt habe ich genug für den Rest meiner Modellbahnkarriere :-)

27mm Breit, 63/67mm lang. Eine Breite von 27mm ergibt nach den Passage durch die Presse eine Breite von 24mm. In Wirklichkeit ist das 1080mm, also zumindest wirklichkeitnah.

Aus eine Schale konnte ich 4 Platten erstellen. Für das Zeichnen der Platten habe ich Lineal und einen Reissstift benutzt. Zum Ausschneiden eine gute Schäre (Fiskars).
Die gewölbte Platten habe ich dan auf eine Hilfskonstruktion angebracht (zwei Trinkhalmen und Stückchen Klebeband), damit ich sie ohne festhalten zu müssen farben konnte:



Hier sind die Platten mit Heki Strassenfarbe Beton gefärbt:



Und die hier sind gerade mit verdünnte Lasurfarbe behandlt worden:



So sehen sie aus nach zwei Lasurbehandlungen:



Um eine gute (gerade) Verlegung zu bewirklichen habe ich Hilfslinien auf den Dachplatten gezeichnet:



Und links oben ist auch ein kleiner Streifen „Teerpappe“ zu sehen.

Nach etwas Arbeit habe ich dieses Resultat bekommen:











Zum Schluss habe ich einen (vergrösserten) Abdruck des Daches aus dem Bastelbogen genommen, zurecht geschneidet und den als vorübergehende Dachbedeckung zu benutzen. Damit sieht es in Giessen besser aus. Vorläufig habe ich keine Zeit um die Teerpappenachbildung an zu bringen, weil erst die Regenrinnen an der Strassenseite angefertigt werden müssen. Ich habe schon etwas experimentiert und das sieht vielversprechend aus, aber kostet eine Menge zeit. Zeit die ich jetzt erst benutzen muss um meine Modellbahn fahrbereit zu machen. Also diese Wochenende wird die Anlage wieder auf ihre Beine stehen. Ich möchte diesen Beitrag abschliessen mit Bilder von das Endresultat so wie ihr es warscheinlich in Giessen selbst sehn könnt fals ihr dort hinfährt:









Fazit

Wenn ich mir die Bilder selbst ansehe dann finde ich dass das Gebäude recht gross wird, imposant. Aber ich finde es schön und bin sogar Stolz (darf ich das sagen?) und bin zufrieden obwohl es noch nicht ganz fertig ist. Eine Menge Arbeit, die sich gelohnt hat und lehrsam war.

Gruss,
Walter
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Samstag, 2. Februar 2019, 23:39

Bau mit Papier, Holz und Schaumstoff, es geht weiter mit der Mühle (Teil 20, Vorbereitungen für Giessen 2019)

Hallo liebe Forummitglieder und – Leser,

Vorbereitungen für die Ausstellung in Giessen, darüber handelt es sich in diesem Bericht.
Wie gesagt, bin ich jetzt beschäftigt mit dem Ausstellungsfertigmachen. Dazu habe ich die drei Module wieder auf ihre Beine gestellt und mit einander verbunden.

Danach auch alles elektrisch verbunden und überprüfen ob die Weichen schalten, die Entkuppler funktionieren und ob eine Lokomotive überal ordentlich fahrt.
Nächster Schritt war die visuelle Kontrolle ob unbekannte Beschädigungen da waren: Keine, also gut.

Kleine Reparatur

Da am Anfang des Treffens in Zutphen in Oktober vorheriges Jahr der Teller meiner Drehscheibe sich entschloss um seinen eigenen Weg zu gehen, waren sämtliche darauf verklebte Leistchen damit nicht einverstanden. Deshalb hatten die sich entschlossen um sich von den Teller zu trennen…..

Anders gesagt: ein kleiner Unfall ohne nicht zu reparieren Schaden. Also erstmals diese Restaurierungsarbeit erledigen und prüfen ob die Drehscheibe noch funktioniert. Check. Wieder in Ordnung.

Sollen und möchten

Ich habe eine Liste aufgestellt mit daruaf Sachen die getan werden sollen und Sachen die getan werden könnten im Zulauf zur Ausstellung in Giessen. Natürlich ist die Liste mit „möchten“ viel langer als tatsächlich realierbar wäre. Die andere Liste, mit „sollen“ ist kürzer. Muss aber abgehandelt werden.

Beleuchtung der Mühle aktiv und schaltbar

Einer dieser Sachen aus der „soll“-Liste ist die Beleuchtung des fast fertiges Mühleteils. Einfach weil das Gebäudeteil völlich ausgestattet ist mit funktionierender Beleuchtung und ich das gerne zeigen möchte :-)
Ausserdem soll diese Beleuchtung schaltbar sein. Nicht konventionel sondern digital. Denn dann bin ich in der Lage um die Beleuchtung mittels meine Ecos zu schalten, aber auch mittels ein Bahnsteuerungsprogramm (ich benutze Railroad TC) und später ebentuel sogar mittels richtigen Schalter (so wie ich meine Entkuppler bediene). Damit ihr es weisst: diese Schalter (Druckknopfen) erzeugen eine Rückmeldung, die durch die Ecos-Zentrale umgestzt wird in ein Schaltbefehl für die im Entkuppler befindliche Decoder.
Deshalb ist der Einsatz eines Decoders pflichthaft. Ich habe mich entschlossen für einen mulitfunktionaler Schaltdecoder von Digikeijs: DR4018, mit 16 Ausgangen. Diese Ausgangen können beliebig konfiguriert werden, für Signale, Weichen, Lampen oder eine Kombination dazwischen. Meine Konfiguration ist als Schalter für 16 Stromverbraucher (Lampen), einer der einfach einstellbare Presets.
Das fast fertige Teil der Mühle braucht 4 Anschlüsse. Da bleiben noch 12 Anschlüsse übrig. Das genügt für das andere, noch zu bauen Teil der Mühle.
Der Einsatz dieser Decoder erforderte zusätzliche Verlegung von Stromkabel: Digitalspannung und zusätzlich externe 12V Gleichstrom.
Der Decoder Selbst musst auch konfiguriert und getestet werden:



Der LED-Streifen leuchtet und im Bildschirm des Ecos sieht mann rechtsunten vier Lampen, wovon der Rechtsobere eingeschaltet ist. Also Test gelungen! Nachher folgte die Einbau und definitiver Anschluss.

Resultat der Beleuchtung

Wenn es dämmert, ist die Beleuchtung besser sichtbar. Jetzt folgt eine (lange) Reihe Bilder wo mann sieht wie die Beleuchtung aussieht. Jedes Mal wird eine Gruppe von Fenster zugeschaltet. Diese Prozedur wiederholt sich, aber dann betrachtet von einer anderen Winkel und zum Schluss ein Detailaufnahme und ein Übersichtsbild von der Strassenseite (die später nicht oder schlecht sichtbar ist).

Ohne Beleuchtung:


Erster Gruppe:


Zweiter Gruppe zusätzlich:


Dritter Gruppe dazugeschaltet:


Und vierter und letzter Gruppe zugeschaltet:


Und das Ganze nochmals betrachtet von einer anderen Winckel:










Und wie es von der Strassenseite aussieht:


Zum Schluss noch eine Detailaufnahme:


Wass ich schön finde, ist dass durch die Beleuchtung die Inneneinrichtung (die schon in das unbelichtete Bild anwesend ist, aber nicht oder schlecht sichtbar) hervorgehoben wird. Damit entsteht Tiefe in das Bild.

Fazit

Der Aufwand um die Beleuchtung auf dieser Weise zu gestalten hat sich gelohnt, finde ich. Ich kann mit Hilfe der Ecos-Zentrale es selbst ein- und ausschalten und/oder unter Kontrolle des Steuerungsprogramms schalten lassen.

Morgen geht es weiter mit Probefahren. Ich möchte Wagen mitnehmen die unter einander perfekt an- und abkuppeln. Meine Modellbahn ist ein Rangierspiel, Besucher dürfen selbst fahren, rangieren. Aber natürlich so viel wie möglich Störungsfrei! Deshalb möchte ich durch probefahren die richtige Wagen heraussuchen.
Das Proberfahren ist aber keine Strafe, denn selbst spielen neben bauen macht spass.

Gruss,
Walter
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Waltershausen« (2. Februar 2019, 23:59) aus folgendem Grund: Kleine Ergänzung und Schreibfehler beseitigen


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Donnerstag, 14. Februar 2019, 22:25

Vorbereitungen für Giessen 2019 und doch noch Modellbau

Hallo liebe Forummitglieder und – Leser,

Die Arbeiten an dem Modell der Mühle habe ich eingestellt, weil ich die Modellbahn ausstellungsfähig und vorfühtrbar machen muss.

Dazu habe ich eine Liste zusammgestellt mit kleinere und grossere Arbeiten die dafür erledigt werden sollen, z. B.:
- Gut kuppelnde Wagen aussuchen
- Probefahren mit diese Wagen und Lokomotiven (ein Reserve)
- Unterstützungen für die Trafo’s anfertigen, damit sie nicht auf den Boden herum liegen
- Transparente Platten (Perspex) bestellen und montieren (abbaubar)
- Die Kanten der Modulen grau (Fremo-Norm) färben
- Ebenso die Konsole für die Zentrale und Stellpult
- Kabeln an der Unterseite gut verlegen
- Eine abnehmbare Schürze anfertigen lassen und montieren
- Eine Transportliste zusammenstellen (was muss ich alles mitnehmen)
- Drehscheibe funktionsfähig machen (er soll sich unter Last einer Feldbahnlokomotive drehen)
- Usw.

Das Farben der Module, das Plexiglas und die Schürze sind Sachen damit die Modellbahn sich versorgter und besser zeigen lässt. Aber die totale Kosten haben mich doch ein bisschen überrascht: Farbe und Pinsel 20 Euro, Plexiglas 110 Euro, Schürze und Klettband 40 Euro. Insgesammt also 170 Euro. Dafür kann man sich auch ein schöner Güterwagen kaufen!

Die Modulen sind jetzt grau:


Und das Plexiglas ist noch mit Schutzfolie versehen:




Neben obere Liste gibt es noch eine Liste: was alles muss noch getan werden, bevor die Modellbahn fertig ist. Das wird noch eine Weile dauern, weil eben eine lange Liste.

Aber ich bin eigentlich (fast) fertig mit dass was gemacht werden muss/soll für Giessen 2019. Und das bedeutet dass ich noch Zeit habe um einige Sachen aus der grosse noch-zu-tun-Liste zu realisieren bevor ich nach Giessen abreise :)

Da ich mich ein bisschen ärgerte an die Grösse der Körner der Ebene direkt neben das Schotterbett, habe ich diese Pfaden mit feinerer Körnung (Quarzsand) nachgestreut. Die ursprungliche Körner waren 0,5 bis 1mm. Umgesetzt ist das Kies von 2 bis 4,5 cm. Eine bisschen grob für ein Laufpfad. Nach dieser Behandlung läuft der Preiserlein ein Stück bequemer!



Das Kopfsteinpflaster zur linker Seite meiner Modellbahn konnte auch noch etwas verbessert werden. Die Rinne liegen etwas tiefer als der rest. Es sind einzelne Teile. Deshalb gibt es eine Spalte aber immer eine Trennlinie. Manchmall kaum sichtbar, manchmal gut sichtbar. Das möchte ich verhelfen. Deshalb habe ich diese Stellen aufgefüllt mit ganz feiner hellgrauer Schotter (Woodland):



Das kann ich später nachfärben (verschmutzen) aber vor jetzt sieht es schon viel besser aus. Vergleiche z.B. oberes Bild mit die Bilder meiner Beiträge in Juni 2018. Bei guter Btrachtung ist der Unterschied sichtbar.

Die Prellblöcke habe ich „verrostet“ und sehen damit nicht langer so glänzend aus. Und ich habe angefangen das erste Grünzeug auf meiner Modellbahn an zu bringen. Ganz wenig, ganz vorsichtig, aber notwendig denn ich bin der Meinung dass meine Modellbahn jetzt einfach zu braun und deshalb monoton (Grundfarbe) war/ist.

Das erste Grün wächst und sogar die erste Strassenlampe (Beli-Beco) hat ihren Weg zur Modellbahn gefunden:


Etwas mehr Detail:


Das Vergrünen und Verschmutzen mache ich am liebsten bei Tageslicht. Weil bei Kunstlicht die Farben doch etwas anders aussehen und damit das Endresultat schwierig(er) zu beurteilen ist.

Also: doch noch Zeit für Verfeinerungen und richtiger Modellbau.

Gruss,
Walter
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Waltershausen« (Gestern, 00:16) aus folgendem Grund: Hinweis zur früheren Beitrag hinzugefügt Kleine Verbesserung zur Verdeutlichung angebracht. Statt "zur linker Seite" ist es jetzt "zur linker Seite meiner Modellbahn"


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