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blaukaefer

unregistriert

1

Sonntag, 13. Mai 2018, 17:43

Brückenmodul

In letzter Zeit habe ich mich intensiv mit Modulbau beschäftigt: Der erste Versuch, Module eines Bahnhofs Pappenheim, ist zwar noch nicht ganz abgeschlossen, viele Kleinigkeiten sind noch zu erledigen. Dennoch kreisen die Überlegungen auch um die Frage: Und was kommt danach?
Viele Ideen stehen auf dem Papier, wobei alle von konkreten Vorbildern ausgehen. Da ist die Unterführung unter den Gleisen der Bundesbahnstrecke Aachen-Düren-Köln im Bereich des ehemas geplanten Vorbahnhofs, da ist die Verladeanlage des Schotterwerks Heberndorf oder der Kruiner Tunnel, aber auch ein etwas kleineres Projekt: Die Rurbrücke der ehemaligen Ringbahn im Dürener Norden. 1908 eröffnet und ausgehend von Distelrath im Dürener Nordosten führte sie nördlich um Düren herum, querte zwischen Birkesdorf und Mariaweiler die Rur und bog dann in südliche Richtung nach Lendersdorf und Schneidhausen ab. 1944 wurde die Brücke zerstört und erst im Oktober 1951 konnte der Neubau befahren werden. Die Bahnlinie diente vorrangig der Versorgung der Industriebetriebe, aber es gab auch Personenverkehr. 1970 wurde der Verkehr auf der Ringbahn endgültig eingestellt. Die Brücke über die Rur zwischen Mariaweiler und Birkesdorf existiert allerdings nach wie vor, zwar gibt es kein Gleis mehr, nur noch einige verrottete Schwellen erinnern daran, aber auf dem südlichen Rand der Brücke gibt es einen Weg für Fußgänger und Radfahrer.









Was mich an dieser Brücke lockt ist ihr Aussehen, ihr Zustand und die Einbettung in die Ruraue. Auf zwei Modulen von 1.00 oder 1,20m Länge ließe sich das Bauwerk nachahmen. Von D. Kleinhanß (Addie-Modell) gab es einmal den Bausatz einer Blechträgerbrücke sowie einen Verlängerungsbausatz. Knapp drei solcher Bausätze habe ich, weitere suche ich händeringend. Wer also so etwas schubladiert hat - bitte per PN melden.
Ich suche aber auch noch eine Anregung zu folgendem Problem: Die insgesamt erforderlichen fünf Brückenelemente können und sollen nicht alle auf einem Modul liegen, besser scheint mir im Augenblick, sie zwei zu drei zu verteilen und einen Brückenpfeiler an den einen Modulrand zu bauen. Wenn dann auf dem anderen, benachbarten Modul ein herausnehmbares Brückenelement liegt, könnten die übrigen fest verbaut werden. Wie aber versorge ich das herausnehmbare Element mit Fahrspannung? Sichtbare Kabel darf es ja nicht geben. Habt Ihr eine Idee?

Gruß
Wolfgang

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Sonntag, 13. Mai 2018, 18:15

... mit einem geteilten Pfeiler arbeiten: halber Pfeiler auf einem Modul, halber Pfeiler auf dem andern Modul ...

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Zahn

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3

Sonntag, 13. Mai 2018, 18:22

Hi Wolfgang.

Schlage Messingstift und -buchse direkt durch die Auflager vor.

Die Zuleitungen zum Gleis kann man im Brückeninnern verstecken. Ggf. kann man irgendein Brückenbauelement mit dünnem Messingblech belegen und als Leiter benutzen.

Oder als Kabelführung ('ne große) unter der Brücke tarnen.

Aber wenn Du von den Auflagern direkt nach oben gehst, liegt doch sowieso alles im Dunkeln...

Gruß, Matthias

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4

Sonntag, 13. Mai 2018, 21:02

Hallo Wolfgang,

hier mal eine interessante Seite zum Thema Brückenbau


Gruß
Kpt. Balubär

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hannes 610

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5

Sonntag, 13. Mai 2018, 21:47

Hallo Wolfgang,

Ich habe eine ähnliche Anwendung bei einem Schattenbahnhof umgesetzt.
Hier werden Ca. 1,0m lange Gleisstücke ausgetauscht.
Der Kontakt entsteht mit Pilz Kontakten o.ä.
Bei mir sind es Feder Kontakte von den LGB Schleifern.
Auf der Gegenseite direkt das Gleis oder eine Messing Platte.

Wenn du magst kann ich dir Bilder schicken.

Gruß

james

Schrankenwärter

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6

Sonntag, 13. Mai 2018, 23:43

Hallo Wolfgang,

Glückwunsch, das ist ein sehr gutes Bauvorbild, wie ich finde. Und trotz des beschbeidenen Vorbilds bei Berücksichtigung aller Details durchaus anspruchsvoll!
Zu den Kabeln: Es ist bereits sehr lange, praktisch so lange es keine Telegraphenmasten mehr gibt, üblich, die Kabel in Kanälen unter den Dienstgehwegen unterzubringen. Auf dem Bild 3 sieht man die hohe Blende, an denen das Geländer angenietet ist, das ist m. E. der äußere Kabelkanalträger. Auf der Innenseite des Laufsteges, also neben den Schwellen, sollte sich ein ähnlich hoher Träger befinden; in Höhe der Obergurte der Träger werden Gitterroste für die Gehebene verlegt, in Höhe der Untergurte ebenfalls Gitterroste, aber für die Kabel. Das müsste sich doch auch im Modell nachbilden lassen! Jeder DB'ler weiß, wie dick diese Kabel und Kabelbündel sein können und die waren durchaus sichtbar! Und es muss dieser Kabelkanal auch nicht zwingend beidseitig der Brücke angeordnet werden.

Gruß Reinhold

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moba-tom

Bahndirektor

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7

Montag, 14. Mai 2018, 08:56

Kabelführung an Brücken

Hallo Wolfgang,

ein schönes Vorbild hats Du Dir da ausgesucht!

Neulich hatte ich Gelegenheit bei einem Spaziergang einige Brücken zu fotografieren... naja, wohl "knipsen"! Hier 2 Beispiele für Kabelführungen:
(Anklicken vergrößert)

Von oben:


Von unten:




An einer Lösung für die Stromeinspeisung eines herausnehmbaren Gleises wäre ich im Übrigen auch interessiert!

Gruß
Thomas
ARGE-Mitglied Nr. 1875
Meine Anlage: Bischofsheim in den 60ern

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blaukaefer

unregistriert

8

Montag, 14. Mai 2018, 09:13

Brückenmodul, Kabelführung, Bausatz

Zuerst einmal herzlichen Dank an alle, die bisher mit Rat und Bildern helfen wollten. Gerade was die Zuführung der Fahrspannung zu einem herausnehmbaren Teil der Brücke angeht, habe ich gute Anregungen bekommen. Eine Kabelführung, wie sie in Euren Beiträgen erwähnt wird, gab es auch bei "meiner" Brücke - siehe hier:



Das elektrotechnische Problem dürfte also lösbar sein. Unbeantwortet ist leider aber noch die Frage, ob ich die Module überhaupt werde bauen können, denn nach wie vor fehlen mir zwei bis drei Bausätze. Könnt Ihr bitte noch einmal nachsehen, ob Ihr nicht doch noch irgendwo einen Bausatz liegen habt, den Ihr mir verkaufen könnt?

Gruß
Wolfgang

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Rollo

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9

Montag, 14. Mai 2018, 09:26

Hallo Wolfgang,

ich würde den Stromanschluß des Gleises so lösen:

Die Leitplatte dann mit dem Längsträger verkleben (Zweikomponentenkleber), Leiterbahn nach unten, da dort der Messingstift angelötet werden muss. Die Messinghülse ist im Pfeiler und sollte unten zu sein. Die Stärke der Spiralfeder musst Du testen, aber wenn die Brücke aus Messing ist, drückt sie schon stärkere Federn zusammen.Der Durchmesser der Spiralfeder sollte so sein, dass nur der konische Teil des Messingstiftes in die Feder gleitet und diese dann zusammen drückt. Den oberen Teil des Messinstiftes musst Du dann noch durch das Auflage der Brücke "verkleiden".

Viel Erfolg bei der Lösung wünscht Dir

Roland

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Olli

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10

Montag, 14. Mai 2018, 12:45

Platinensteckverbinder

Hallo,
vielleicht gehen ja auch Platinensteckverbinder die auch mehrpolig zu bekommen sind.
Z.B. die "Platine" in der Brücke und die Buchse als Widerlager.

Gruß
Olli
Gruß
Oliver

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Dienstag, 12. Juni 2018, 18:26

Es kann losgehen!

Es hat ein bisschen gedauert, auch weil ich eine Woche verreist war, aber nun kann's losgehen! Dank Internet habe ich noch drei Bausätze bekommen, einer lag noch im Regal und ein Bausatz war schon zur Brücke verarbeitet worden.



Die Bausätze enthalten neben den Teilen für die eigentliche Brücke auch noch Widerlager, die ich aber nicht verarbeiten will. Die eigentliche Bastelei beginnt mit den Spritzlingen, an denen die beiden Seitenteile des Blechkastens sind sowie die Innenverstrebungen, die Seitenträger und die Geländer. Alles raustrennen, Ansatzstellen der Spritzlinge verschleifen. Als alle fünf Bausätze so bearbeitet waren, hatte ich anschließend zwei der Bausatzkartons voll mit Spritzlingen. Aber die kann ich sicher irgendwann noch mal brauchen. Also wird wieder alles aufgehoben.



Die Innenverstrebungen des Blechkastens einigermaßen rechtwinklig einzusetzen, war nicht ganz einfach, denn es lässt sich nichts klammern. Also erst mal die eine Seite ankleben und ggfs. etwas abstützen, damit sie rechtwinklig stehen bleiben.

Mit Gummiringen habe ich dann fixiert, als die zweite Wand angesetzt war. Nachdem der Kleber etwas abgebunden hatte, aber alles noch ziemlich instabil war, habe ich den Kasten an der Tischkante ausgerichtet und rechts und links zwei rbs-Beinklemmen festgeklemmt. So blieb der Kasten, bis er fest geklebt war - und schön winklig.




Die Geländerstützen sind das nächste Problem, denn die Stützen lassen sich auch wieder nicht wirklich fixieren. Also erst die eine Seite und dann, wenn die einigermaßen fest ist, die andere. Das Beispiel zeigt ein Brückenteil zwar im Schraubstock, aber nicht eingespannt, nur so abgelegt, dass die Stützen der einen Seite nicht belastet sind, wenn die der anderen Seite angeklebt werden.


Schließlich noch das Geländer: Die "Beine" lassen sich mit Klammern an den Stützen fixieren.





Das ganze nun viermal (eine Brücke hatte ich vor Monaten schon gebaut). Das dauert dann ein paar Stunden, aber wenn dann fünf Elemente fertig verklebt sind, ist das schon eine ziemlich lange Brücke, genau gesagt 155cm (x45=69,75m) - und das ist etwa so wie beim Vorbild.

Eine erste Belastungsprobe? Bestanden!


Weiter geht es demnächst mit lackieren.
Gruß
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blaukaefer« (12. Juni 2018, 18:50)


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Montag, 18. Juni 2018, 11:31

Etwas Farbe

Nachdem Dieter Kleinhanß (Addie-Modell) mir blitzschnell noch ein paar Bauteile geliefert hatte, die mir fehlten, hat die Brücke den ersten Farbauftrag erhalten: Hellgrün 61174 aus einer Spraydose von Noch, die Laufstege dunkelbraun ebenfalls aus der Spraydose: Vandyke Brown 403 von Amsterdam.
Eigentlich sollte grüner Glimmerlack aufgetragen werden, doch der verstopfte meine Airbrush, die aber dringend eine Überholung brauchte. Zwar kamen die Ersatzteile sehr schnell hier an, aber da war die Brücke schon grün. Ungeduld war die treibende Kraft. Und da die Brücke sowieso verrostet werden soll, spielt es auch keine Rolle, ob da nun Glimmerlack aufgetragen ist oder - nach einer Grundierung - ein Lack im gleichen Farbton.
Heute, nachdem die Spraylacke gut durchgetrocknet sind, kam der erste Alterungsauftrag: Engine 73815 und Orange Rust von Vallejo.
Nun wartet die Brücke darauf, dass der Brücken-Modulbauer wieder etwas Zeit findet, das Holz für die Module zu bestellen und sie dann zusammen zu bauen.
Kann noch ein paar Tage dauern.
Gruß
Wolfgang (Euregio Spur Null)








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