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Z1R

Schaffner

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Mittwoch, 11. Juli 2012, 12:27

Baufortschritte Landhandel in Modulbauweise

Hallo,

hier möchte ich Euch mein Modulprojekt „Raiffeisen Landhandel“ vorstellen. Das Projekt ist noch in Arbeit und soll immer, so wie ich Zeit habe,
vervollständigt werden. Es gibt also keinen festen Zeitplan. Die Module sollen, wenn sie einmal fertig sind, mit auf Modultreffen gehen, zu Hause
kann ich sie leider nicht stellen, da mir der Platz fehlt.



Dargestellt werden, soll ein Landhandel, welcher nicht direkt im Bahnhof liegt, sondern etwas außerhalb, sodass er mit einer Sperrfahrt bedient
werden muß. Damit können die Module an jeden beliebigen Modulbahnhof angedockt werden und der Planer einer Modulanlage hat freie Hand
beim einsetzen meiner Module. Wie auf dem Plan zu sehen ist der Landhandel in eine Kurve eingeplant und wenn alle Segmente verbaut werden,
ergibt sich ein 90° Bogen mit einem minimalen Bogenradius von 240cm.

Als Gleismaterial verwende ich das Wenz Selbstbaugleis S49 auf Holzschwellen. Es ist zwar eine Nebenstrecke, aber in den historischen Oberbauten
gibt es bei Wenz nicht die Weichenvielfalt, weshalb ich mich für den S49 Oberbau entschieden habe. Außerdem passt das S49 am besten zum Lenz-
Gleis, welches auf Modulen weit häufiger zu finden ist als das Wenz Gleis. Die Module und Kopfstücke baue ich mir selbst, meine Kopfstücke passen
an die Braunschweiger Kopfstücke. Dafür habe ich mir mittlerweile eine Frässchablone gebaut, um die Kopfstücke deckungsgleich und zeitsparend
herstellen zu können.



Vor einiger Zeit hatte ich mir schon zwei Module mit Wenz Gleisen aufgebaut, alleine um zu testen, ob das was für mich ist und wie ich mit dem
Gleismaterial zurecht komme. Die Länge meiner Module ist nicht genau ein Meter, da ich Gleisjoche baue, richtet sich die Länge der Module nach
den Gleisjochen. Das bedeutet, dass die bisher fertig gestellten Bogenmodule eine Länge von 106cm haben und der Winkel 25° beträgt. Für mich
ist es nicht schlimm, dass die Module nicht auf 22,5° gekommen sind, da ich letztendlich insgesamt auf 90° bei der Planung meines Landhandels
eingestellt bin.









Bisher habe ich die beiden Bogenmodule 25° in Holz mit Wenz Gleisen, befahrbar, hergestellt. Diese beiden Module sollen als Paket verschraubt
mit auf Reisen gehen.



Inzwischen sind die beiden Module Gestrichen und die Landschaft ist zum gestalten vorbereitet. Da es sich um Streckenmodule handelt werde
ich versuchen das typische Streckenbegleitende Unland darzustellen, ich hoffe es gelingt mir zufriedenstellend.









Elektrisch gesehen habe ich die Module mit 2,5mm² Einzeladern verdrahtet. An einem Ende mit einer 4mm Buchse, am anderen Ende mit 4mm
Büschelsteckern, im Volksmund auch Bananenstecker genannt. Zum Gleis geht jeweils ein 0,75mm² Kabel, welches unten am Gleis angelötet wurde.



Soweit erst einmal bis hier, wenn es weitere Fortschritte gibt, lasse ich es Euch wissen.

Schöne Grüße
Frank
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Mittwoch, 11. Juli 2012, 18:56

Hallo Frank,

die Bogenmodule schauen gut aus. Das ist saubere Arbeit.
Eine Bemerkung: Die Endprofile sind lackiert, wenn ich das auf den Bildern richtig erkenne. Da klönnte es passieren, dass sie zusammenkleben, wenn sie längere Zeit fest miteinander verschraubt sind. Ich habe meine Endprofile deshalb nicht lackiert.

Viele Grüße
Robert

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Mittwoch, 11. Juli 2012, 22:30

Hallo,

@ Robert, vielen Dank für die Anmerkung, ich kann Deinen Einwand verstehen. Auf die Idee, die Kopfstücke unlackiert zu
lassen, bin ich gar nicht gekommen. Für die Module habe ich einen Alcydharzlack genommen, welcher auf Kunstharzbasis
hergestellt wurde. Wenn dieser Lack gut durchgetrocknet ist, sollte da nichts mehr ankleben. Falls doch, schleife ich den
Lack einfach wieder runter und die Kopfstücke bleiben unlackiert.

@ all, Vielen Dank auch an alle, die sich bei mir bedankt, beziehungsweise einen Renommee Punkt spendiert haben. :)

Schöne Grüße
Frank
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Mittwoch, 25. Juli 2012, 13:03

Hallo,

ich hatte die Tage wieder einmal ein wenig Zeit zum weiterbasteln.

Beide Bogenmodule sind zwischenzeitlich geschottert und bei einem habe ich schon die Schienenlaschen angebracht.





Der Modulübergang.



Die Schienenlaschen am Gleisjochübergang,



und nochmal näher ran.



Da zum Gleisbett Hektometersteine gehören, hatte ich mir einen Satz bestellt, zusammengelötet und lackiert.
Natürlich konnte ich mir nicht verkneifen, gleich den ersten zu setzen.

Wenn ich den erwische, der am Nachbarmodul vergessen hat, die Gräben auszuheben...... ....das hole ich nach,
wenn ich mal Lust habe. Es war mein erstes Testmodul, welches ich zukünftig als Jokermodul einsetzen möchte.



Soweit bis hier her, wenn es weiter geht, melde ich mich wieder.

Schöne Grüße
Frank
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hofhein

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Mittwoch, 25. Juli 2012, 13:10

Hallo Frank,

Danke für die tollen Baufortschritte an denen Du uns teilhaben lässt.
Ich finde die entstehende Gestaltung des Gleiskörpers sehr gelungen und freue mich schon heute auf die nächsten Bauschritte und hoffe Du lässt uns daran teilhaben.
Von welchen Hersteller sind eigentlich Deine Schienenlaschen?

Viele Grüße aus Berlin
Heinz

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Mittwoch, 25. Juli 2012, 13:50

Hallo Frank,

die Hektometer- oder Kilometersteine standen in der Regel auf dem Streifen neben dem Schotterbett und nicht 'hinter oder halb in dem Graben', siehe hier:

http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,5994071

Gruß Manfred

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7

Mittwoch, 25. Juli 2012, 14:12

Hallo,

@ Heinz, danke :) , die Schienenlaschen sind von Wenz.

@ Manfred, danke für die Info. Allerdings scheint es da keine wirklich einheitliche Regel zu geben,
denn auf der Main / Weserbahn zwischen Friedberg und Frankfurt stehen sie so, wie ich den Stein
gesetzt habe.

Wobei ich zugeben muß, dass mir der Stein auf dem Randweg schon besser gefällt. Vielleicht setze
ich den Hektometerstein einfach noch einmal um, ist ja keine Aktion.

Schöne Grüße
Frank
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Karben

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8

Mittwoch, 25. Juli 2012, 17:28

Schotter?

Sieht sehr schön aus :thumbsup: . Welche Schotter nutzen Sie?

Vielen Dank fürs Antwort!

Grüss, Karel (aus den Niederlanden)

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hofhein

unregistriert

9

Mittwoch, 25. Juli 2012, 18:18

Hektormeter- / Kilometersteine

Hallo Frank,

es gab keine feste Regel für die Aufstellung der Kilometersteine / Hektometerstein. Lediglich dass diese gut einsehbar aufgestellt sein mussten.
In Kurvenbereichen wie auf Deinem Modell standen diese auch z.T. deutlich ausserhalb des Seitenstreifens mussten sie doch bei Lü prifilfrei stehen.

Also kannst Du Deine Steine eigentlich stehen lassen, sie stehen vorbildgerecht.

Gruß Heinz

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Mittwoch, 25. Juli 2012, 21:27

Hallo,

@ Karel, danke :D Der Schotter ist von Koemo , 2/3 DD und 1/3 R15 gemischt.

@ Heinz, ja, das sind auch meine Beobachtungen. Ich habe den Stein probeweise einmal
auf den Randweg gestellt. Ich muß gestehen, es gefällt mir sogar ein wenig besser so.
Ich stelle morgen einmal ein Bild davon ein.

Schöne Grüße
Frank
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Freitag, 27. Juli 2012, 08:34

Hallo,

hier jetzt das Bild mit dem umgesetzten Hektometerstein.



Ich finde es haben beide Aufstellungspositionen etwas.
Aber auf dem Randweg wuchert der Hektometerstein nicht ganz so zu. ;)

Schöne Grüße
Frank (der sich nachher bei 34° im Schatten in seinen Scheunenkeller zurückzieht und am Rmms 663 weiterbastelt)
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hofhein

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Freitag, 27. Juli 2012, 10:02

Kilometrierung

Hallo Frank,

an diesem Standort sieht der K-Stein auch sehr guut aus und ich würde ihn in der vor dir nachgebildeten Modellsituation auch so stehen lassen.

Freue mich schon auf die kommenden Baufortschritte von Dir

Und...

... wünsche kühlen Kopf im kühlen Scheunenkeller. :)

Viele Grüße
Heinz

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Montag, 5. August 2013, 09:13

Hallo,

jetzt habe ich mich endlich einmal an meine erste Weiche heran getraut, die ich für mein Bauvorhaben
"Landhandel in Modulbauweise" benötige.

Es ist eine Wenz EW110-1:6 DB. Der Bausatz ist nicht ohne, allerdings denke ich, dass es beim zweiten schon
besser laufen wird. Ich habe für die Weiche eine Bauzeit von etwa 40 Stunden benötigt, wenn man überlegt,
dass ich in der letzten Woche zu Hause insgesammt sechs Heizkörper in sechs verschiedenen Räumen inclusive
Verrohrung, Anschluß an die vorhandene Heizung, entlüften und Drucktest in nur 35 Stunden gemacht habe,
fage ich mich doch so manchmal, ob ich wirklich immer so weit bis ins Detail gehen muß. Aber die Weiche sieht
einfach klasse aus und die ersten Fahrtests veliefen ohne Probleme. Irgendwie hat der Weichenbau ja auch Spaß
gemacht. :D







Kleiner Wehrmutstropfen am Rande, die Füllstücke zwischen Schiene und Radlenker habe ich im Baurausch an die
falsche Stelle geklebt. Bei dieser Weiche bleibt das jetzt so, bei der nächsten weiß ich wo die Füllstücke hinkommen.



Die Weiche muß natürlich farblich noch nachbehandelt werden, dazu hatte ich bisher keine Zeit.

Schöne Grüße
Frank
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