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T18

Bremser

(10)

  • »T18« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 33

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1

Dienstag, 17. April 2018, 20:40

Was tun gegen Staub? Vorstellung von Ideen.

Hallo Zusammen,

ich wollte mal fragen, was Ihr so gegen Staub auf Anlagen und Modellen tut. In 1:45 ist er zwar sicher nicht so störend für den Betrieb wie in 1:160 (komme ja von Spur N), aber hübsch ist es nicht, vor allem bei schwarzen loks wird es schnell störend.

Als erste Lösung kommt bei mir ein kleiner Blasebalg aus dem Fotozubehör zum Einsatz.

Besser ist es natürlich, dass Verstauben von vorneherein zu verhindern. Für meine V20 kommt dafür ein Pizzakarton zum Einsatz:


Bei obigem Bild fällt auf, dass ich eine Klebelasche vergessen habe (Dach) und natürlich noch ein Teil für die Vorderseite des "Schuppens" ausgeschnitten werden muss.

Und so sieht die Anwendung aus:



Jetzt bin ich mal gespannt zu hören, was Ihr so tut.

Viele Grüße

Dirk

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werkzeugmacher

Oberlokführer

(306)

Beiträge: 565

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2

Dienstag, 17. April 2018, 20:49

Hallo,

die Loks musst Du nur ordentlich altern, dann fällt das überhaupt nicht mehr auf. Kenne ich aus unserem Verein :D :D :D

Gruß

Christoph
Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

Fahrabend jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 - Gäste sind herzlich wilkommen

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3

Dienstag, 17. April 2018, 21:17

Hallo,
ich hab mir in der Drogerie ein Schminkpinsel gekauft!
Damit kann man die Modelle sehr gut abstauben.
Peter Jung

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blaukaefer

unregistriert

4

Dienstag, 17. April 2018, 21:56

Der Staub auf Loks und Wagen ist ja wohl das kleinere Problem! Da hilft wie schon gesagt der dicke Schminkpinsel. Problematischer ist der Staub auf der Anlage, auf Gebäuden, Bäumen und Büschen. Wenn dann im gleichen Raum auch noch gebastelt wird, wird bald alles grau. Deshalb grundsätzlich: Sägen und Bohren und Schleifen ist untersagt. Aber Staub ist trotzdem da. Wie kriegt man den weg??
Wolfgang

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5

Dienstag, 17. April 2018, 23:10

Hallo Wolfgang,
ich hab mir eine „Staubhexe“ gekauft.Leider wird
dieser Aufsatz für den Staubsauger nicht mehr hergestellt.
Aber vielleicht bekommst Du noch ein Exemplar auf dem
Secondhandmarkt.
Gruß,
Peter Jung

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6

Dienstag, 17. April 2018, 23:16

Hallo nochmal!
Hab gerade Tante Google nach der Staubhexe gegoogelt!
Die Fa.Lux bietet sie wieder an!Ich kann das Gerät nur
empfehlen.Es ist sein Geld wert.
Gruß,
Peter Jung

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Locutus

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7

Mittwoch, 18. April 2018, 08:16

Staubhexe noch nicht lieferbar

Moin,

die "neue" Staubhexe von Lux ist für den Herbst 2018 anvisiert. Als Neuheit des Jahres 2017 war auch schon Herbst 2017 zu lesen. Nun also 2018. Angeblich wird sie auf der IMA 2018 in Köln vorgestellt. 8o
Ok, Vermutlich kommt sie dann mit dem neuen Spur 0 Staubsaugerwagen, den es ja auch schon seit 3 Jahren geben soll.

Da hole ich mir lieber noch einen zweiten langhaarigen Kaschmirwedel auf dem Mittelaltermarkt bei einem Bürstenmacher, nutze meinen Staubsauger auf mittlerer Stufe und bekämpfe so den Staub.

Denn würde ich auf Lux warten, bräuchte ich an der Anlage nichts mehr altern. Eher könnte ich dann Pompeji nach dem Vulkanausbruch darstellen.
Viele Grüße

Michael

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8

Mittwoch, 18. April 2018, 09:21

Es bläst und saugt der Heinzelmann ... (Loriot)

Hallo Dirk,

Staub, Staub ... kann ich schon fast nicht mehr hören und schliesse mich meinem Vorredner Christoph an. Was machen wir denn eigentlich? Wir versuchen (fast) alle die natürlichen Gegebenheiten mehr oder weniger gut dar zu stellen - und dazu gehört eben mal "Staub" - sprich Verschmutzung von allen beweglichen und unbeweglichen Gütern im Freien und im Gebrauch. Ausgenommen Vitrinensammler, aber das ist ja ein total anderes Genre.

Wenn der "Staub" nach Jahren irgendwo dann wieder zu unnatürlich ist - genau: Mit dem Schminkpinsel wedeln und den Staubsauger mit Abstand darüber halten. Manchmal auch den Blumenspritzer nach oben halten und es mit vieeeel Abstand mal LEICHT nieseln lassen, selbstverständlich bei AUSGESCHALTETER Anlage. Dann natürlich nicht sofort wieder in die Anlage eingreifen, sondern alles erst schön trocknen lassen - wenn, dann mache ich das immer zum Abschluss einer Bastel- oder Spielaktion und bis zum nächsten Abend ist das alles wieder furztrocken. Das macht weder Gebäuden, Klebern, Gleisen, Fahrzeugen ect. etwas aus - voraus gesetzt das Zeug ist gut gebaut. Der sog. Staub verläuft ein bisschen, setzt sich dann in Ritzen und Fugen ab und patiniert, wie in echt, Gebäude und Fahrzeuge.

Vielleicht haben zu diesem Thema die blonde Helga und die schwarze Bertha in meinem Tröööt, Beitrag 365, Bild 11 noch einen heissen Tipp. Frag doch mal an ;) :P :D . Mein Tipp ist im Rahmen der Forumskollegialität kostenlos, die beiden Damen wollen für ihre Tipps aber eine Spende von Dir sehen - nur so - als Hinweis.
Gruss
Robert
BTB0e+0

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »BTB0e+0« (18. April 2018, 09:44)


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9

Mittwoch, 18. April 2018, 20:56

Reloaded: "Mein Selbstbau-Gleisstaubsauger"

Hallo!

Aus gegebenem Anlaß wiederhole ich hier nochmal meinen Baubericht eines Gleisstaubsaugers von 2012:

Alle Jahre wieder…..
steht im Messebericht beim Thema LUX-Gleisstaubsauger sinngemäß:
„Der vorgestellte Spur 0-Gleisstaubsauger ist produktionsreif und wird ab Herbst erhältlich sein“.
Da sich dieser running Gag nunmehr seit mindestens 10 Jahren wiederholt und ich bei meiner H0-Anlage sehr gute Erfahrungen mit dem Schienenstaubsauger von LUX gemacht habe, habe ich mir 2012 Gedanken zum Selbstbau gemacht:

Nur weil in 0 alles doppelt so groß ist wie in H0, muss ja nicht auch der Staub doppelt so schwer sein. Aber mindestens doppelt so viel. Und dafür nimmt man halt 2 H0-Sauger.

Ausserdem soll der Eigenbau-Schienenstaubsauger ein Selbstfahrer werden. Als Basis dafür dient eine gebrauchte RIVAROSSI V 160.

Das Staubsaugermodul:
Als erstes werden die beiden H0-Staubsauger komplett zerlegt, bis nur noch das Chassis mit Motor und dem Turbinenrad übrig sind. Anschlüsse zwischen Motor und Elektronik-Platine notieren (fotografieren) – bei falscher Montage bläst er statt zu saugen.

Ausgehend von der vorgegebenen Gesamtbreite von 60mm werden die Chassis so beschnitten, dass gegeneinander gesetzt das Maß erreicht wird. Darauf achten, dass die quadratischen Blöcke mit den Motoren nicht beschädigt werden!



An der Unterseite muss auf jeder Seite 1 Klammer zur Fixierung des Bürsteneinsatzes stehen bleiben.

Nachdem beide Teile angepasst sind, werden sie mittels einer Verbindungsplatte auf der Unterseite verklebt, alle weiteren Spalten und Ritze werden mit Stabilit Express gefüllt.
Nach dem Aushärten werden alle Klebestellen glatt geschliffen/geschabt.



Als zusätzliche Versteifung wird auf der Innenseite der Boden mit einer zugeschnittenen Trägerkarte für einen Handy-Chip beklebt. Vorher die Klebeseite abschleifen, da die Karte mit einer Beschichtung versehen ist, die sogar Aceton abperlen lässt.



Jetzt werden die beiden Staub-Auffangbehälter so zugeschnitten, dass sie in die vorgesehenen Führungen am Chassis passen – soweit die noch vorhanden sind.



Beide Behälter werden mit dem Unterteil verklebt und zusätzlich eine dünne Folie zugeschnitten und innen auf den Boden geklebt. Das ergibt eine glatte Oberfläche und schließt vorhandene Spalten und Löcher.
Das ganze Teil ist nun ein ziemlich massiver und stabiler Block.

Anschließend werden die noch offenen Seiten mit zugeschnittenen Polystyrol-Platten geschlossen.



Als letztes wird an beiden Dachaufsätzen mit den feinen Filtereinsätzen je eine schräge Fläche abgeschnitten. Beide Dachteile werden mit einem passend zugeschnittenen Polystyrol-Streifen verbunden.



Wenn bei allen Arbeitsschritten immer wieder die Passgenauigkeit überprüft wird, sitzt das neue Dach trotz der komplizierten Form perfekt und dichtet den Staubfangbehälter rundum ab. Es ist stabil genug, um regelmäßig abgenommen und entleert werden zu können.



Damit ist das Staubsaugermodul fertig.


Der Rahmen

Die RIVAROSSI-Lok wird komplett zerlegt. Da der Platz zwischen den Drehgestellen nicht ausreicht für das Staubsaugermodul muss der Rahmen verlängert werden.



Deshalb wird der Lokrahmen direkt hinter den Aussparungen für den Drehbereich der Drehgestelle zersägt. Das Mittelteil wird nicht mehr benötigt.



Die 4 zylindrischen Zapfen über den Drehgestellen werden abgeschnitten. Die frei gewordenen Flächen werden zur Unterbringung der Staubsaugerelektronik benötigt.

2 Messing L-Profile 10 x 6 mm werden auf der Innenseite des Rivarossi-Rahmens angeschraubt. Der kurze Schenkel des L-Profils zeigt nach außen. Von Aussenkante zu Aussenkante gemessen ist das Fahrzeug nun 71 mm breit. In den freien Platz passt das Saugmodul nach Abschleifen der senkrechten Rippen so genau, dass es eigentlich nicht weiter befestigt werden müsste. Trotzdem wird auch das Saugmodul mit 2 Schrauben auf jeder Seite mit den Messing-Trägern verbunden.



Das Motordrehgestell

Die Drehgestellblende wird nicht benötigt und entfernt. Sie stört beim Reinigen der Räder.
Der Motor wird von der direkten Verbindung zu den Radschleifern sowie von Entstördrosseln und Kondensator(?) befreit. Ein orangefarbenes und ein graues Kabel für den Dekoderanschluß werden angelötet. Außerdem werden ein schwarzes und ein rotes Kabel an die Stromabnehmer gelötet. Alle 4 Kabel werden nach außen geführt.



Das antriebslose Drehgestell

Aus 4 Achsschleifern von Fleischmann-Innenbeleuchtungen werden Radschleifer, die am Drehgestell-Chassis angeschraubt werden. Je 1 schwarzes und rotes Kabel werden angelötet und nach außen geführt.
Anders als beim Antriebsdrehgestell werden hier die Achsen mit Zapfen in Messingbuchsen im Drehgestellrahmen geführt. Deshalb kann der Rahmen nicht entfernt werden. Lediglich der hintere Teil des Rahmens wird gekappt, da er an das Saugmodul anstößt. Die beiden Hälften des Rahmens werden wieder ans Drehgestell geklebt.



Endmontage

Die Drehgestelle werden wieder in den Rahmen montiert. Alle Kabel werden auf einen Lötverteiler an der Vorderseite geführt und dort angelötet. Die beiden Staubsauger-Anschlüsse werden zusammengelegt und ein Pol direkt mit dem schwarzen Kabel von den Radstromabnehmern verbunden. Der zweite Pol wird über ein Relais mit dem roten Kabel von den Radstromabnehmern verbunden.
Das Relais selbst wird über einen Funktionsausgang des Dekoders ein- und ausgeschaltet.



Diese Schaltung hat den Vorteil, dass die Staubsaugermotoren mit höchster Drehzahl laufen, das Fahrzeug selbst aber ganz langsam fahren kann.

Damit ist der Spur-0-Gleisstaubsauger einsatzbereit. Bei längerem Betrieb wird die Vorschaltelektronik der Saugmotoren ziemlich warm, aber erstens ist sie auf einen Kühlkörper montiert und zweitens reichen 1 – 2 Runden Saugfahrt, um den vorhandenen Staub aufzunehmen.

Fazit

Der finanzielle und zeitliche Aufwand hat sich gelohnt. Nun kommt nach längerer Betriebspause immer zuerst der Staubsauger zum Einsatz. Dann setzt sich der Staub nicht an die Räder der Fahrzeuge und führt so über kurz oder lang zu stockendem Lauf wegen mangelhaften Kontakt. Ausserdem kommt der Staubsauger auch dahin, wo ich mit dem Haushaltsstaubsauger nicht oder nur mit halsbrecherichen Verrenkungen hinkomme.


Ergänzung 2018:
In den letzten 6 Jahren hat sich der Selbstbau-Schienenstaubsauger ohne ein Problem bewährt.
Er fährt und saugt wie am ersten Tag – ich möchte ihn nicht mehr missen.

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Sonntag, 9. September 2018, 19:26

Catch>>Up (nicht von Heinz). Der Staubsauger-Kleinteilefilter

Guten Abend Miteinander,

eine Ergänzung zu dieser Ideensammlung. Der praktikablen Lösungen, die Anlage abzustauben, Kleinteile nicht in den Tiefen des Staubbeutels verschwinden zu lassen, verlorene Kleinteile wieder zu finden bzw. mit dem Staubsauger einzufangen, gibt es viele. Mich erreichte ein neues Produkt -zuerst im Newsletter von Voelkner- und gestern mit DHL. Ich habe es heute ausprobiert und es funktioniert tatsächlich so, wie es soll.

Der Catch>>Up Kleinteilefilter ist über verschiedene Versandhändler erhältlich, Voelkner hat ihn im Angebot für € 9,99.

Catch>>Up zwischen Griff und Saugrohr einfügen:





Testwurf von Kleinteilen auf den Teppichboden:



Aufsaugen und wiederfinden im Auffangbehälter:





Blick auf den Karton:



Ich bin für meinen Teil zufrieden mit dem Kauf, denn die Auffangfunktion ist nur "einen Hebelgriff" entfernt.


Gruß Rainer :thumbup:

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Montag, 10. September 2018, 09:12

Bezugsquelle Kleinteilefilter

Hallo Rainer und alle Staubbefreier,
dieses Teil habe ich auch im "Kaufland", in der Abt.für Haushaltwaren gesehen.
Ich war eher skeptisch aber Dank des Testes von Rainer, könnte man sich dieses Teil zulegen.

Viele Grüße
Jörg

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Montag, 10. September 2018, 21:35

Hallo,

ich muss mich der positven Beurteilung von Rainer grundsätzlich anschließen. Es gibt ja nicht nur im Gleisbereich Staub. :thumbsup:

Aber auch andere Systeme haben ihre Berechtigung. :D
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinz Becke« (10. September 2018, 21:56)


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