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jbs

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21

Samstag, 3. Februar 2018, 18:53

Hallo Hannah,

das geht so gar nicht. Wenn Du 24V= haben willst, brauchst du auch eine 24V-Anlage (oder 18V, falls es sowas gibt). Was sagt denn die LZV-Doku zur Spannungshöhe =?

Kabelverlegen finde ich auch kritisch, wenn es nicht alles dein Grundstück ist. Außerdem hast du dann die Blitzschutzthematik am Hals. Das war für mich der Grund, warum ich meine Satellitenschüssel mit optischem Lnb und Glasfaser ausgerüstet habe. Die Solaranlage ist für die Stromversorgung des Lnbs. Ziemlicher Aufriss, aber die Schüssel steht im Garten, etwa 30m vom Haus weg.

Die digitalen Loks kannst du fast alle auch analog fahren, das wäre nicht das Problem. Einfache Standard 12V Solarinselanlage und fertig.

Viele Grüße,
Johann

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22

Samstag, 3. Februar 2018, 19:36

komm mein Jung' ich geb Dir mal n' Tipp...

Hallo Hannah

Ich sehe es wie Christoph und Heinz und befürchte, dass Du Dich da in etwas vermeintlich Sparsames
verrennst und am Schluss noch mit Blitz und Donner und deren Folgen zu kämpfen hast ;(

Hoch oben in den Schweizer Bergen (wer hats erfunden? ^^ ) gibts einen Modellbahner mit einer Aussenanlage,
die wohl wie kaum eine andere dem Wetter ausgesetzt ist.
Schreib mir doch eine PN und ich versuche Dir mal den Kontakt herzustellen.

Analogbetrieb:
Wie schon geschrieben wurde kann jede Lok auch analog gefahren werden, meist via den Decoder.
Ich selber umgehe aber beim Analogbetrieb den Decoder mittels eines Schalters, sodass ich rein und ganz
einfach analog fahren kann. Vielleicht in Digitaleraugen primitv, aber seit Urzeiten das Einfachste und Funktionierendste.
Die (einfache) Beleuchtung hingegen kann normal über den Decoder gespiesen werden.

Gruss
Peter Lehmann

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23

Samstag, 3. Februar 2018, 19:49

Halo Hannah,

mir kommt langsam eine Vermutung auf, dass Dein Garten in einer Kleingartenanlage liegt und deshalb in Deinem Gartenhaus auch kein Stromanschluss ist und dies auch nicht gestattet wird?

Und wenn`s so ist, warum schreibst Du das nicht klar und offen und lässt alle herumeiern die Dir helfen wollen?
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heinz Becke« (3. Februar 2018, 20:02)


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Heinz Becke

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24

Samstag, 3. Februar 2018, 21:31

Rubrik?

M. E. ist der ganze Beitragsbaum eigentlich unter

Elektrik, Elektronik, Digital

anzusiedeln, oder? ?( :whistling: ;(

Ist ja Fasching, sonst wäre das ja schon früher aufgefallen. :D :P 8)
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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25

Samstag, 3. Februar 2018, 22:39

Hallo Hannah


sorry - hier die richtige Skizze:
index.php?page=Attachment&attachmentID=33610


Bist du dir sicher, dass du zwei Laderegler in Reihe schalten willst? In jedem ist eine PWM-Schaltung drinnen, führt das nicht zu wilden Eigenschwingungen?
Und warum möchtest du unbedingt zwei Laderegler einsetzen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass zwei 12V LR günstiger sind als ein 24V LR ?(
Ein Victron Laderegler für 12V oder 24V kostet etwa 45 EUR und funktioniert.

Ich habe auch den Eindruck, dass du dich da in einen viel zu komplizierten Aufbau verrennst:
- Eine komplizierte, wartungsintensive und wetterabhängige Stromversorgung.
- Einen Gartenbahnbetrieb mit all seinen Problemen durch Staub, Feuchtigkeit usw.
- Schraubenkupplungsbetrieb draußen, evtl. an schlecht zugänglichen Stellen bei Schattenwurf in der Sonne mit engen Radien.
- DCC oder Analogbetrieb nicht aus eigener Erfahrung bekannt. Beides hat Vor- und Nachteile, die man selbst abwägen muss.

Ich würde als erstes mal die Komplexizität reduzieren und schrittweise vorgehen:
Erst mal prüfen, ob nicht eine richtige Gartenbahn besser geeignet ist. Nicht ohne Grund gibt es da gekapselte Getriebe, Edelstahlschienen usw.
Wenn doch Null: Teststrecke aufbauen und analog mit Standardkupplung und einem einfachen Akku + Fahrregler ein paar Monate testen.
Auch mal Digital testen - es findet sich sicher eine Möglichkeit das mal auszuprobieren, statt viel Geld in Hardware zu versenken.
Dann die Anlage aufbauen, fahren zum Testen immer noch mit Akku.
Wenn dann alles problemlos läuft das Thema Stromversorgung in Ruhe angehen.

Also nicht erst in eine Stromversorgung investieren und dann klappt es mit der Anlage nicht so wie gedacht.

Schöne Grüße

H3x
Im Bau: Papierfabrik Koslar an der Jülicher Kreisbahn und Module nach Fremo-Norm.

Mein Spur 0 Blog: 1durch45.de

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26

Sonntag, 4. Februar 2018, 09:02

Moin,

OK - Ihr habt ja recht - keep it simple'n easy!

Hier noch ein Bild zur Lage vor Ort:
index.php?page=Attachment&attachmentID=33611

Die Garagen/Gärten verfügen eigentlich über keinen Stromanschluß - eigentlich. Mein Nachbar hat aber einen und erklärte sich Gestern bereit, diesen mit mir zu teilen. Das bedeutet: 15 m Outdoor-Leitung, Steckdose, Sicherungsautomat und Wechselstromzähler. Alles in einen Hutschienenschaltschrank gepackt und gut ist.

Ab April werde ich die Gleise verlegen und dann zunächst ordentlich testen: Analog 12V, Fleischmann MSF-Trafo, Betrieb mit Standardkupplung. Wenn sich 200 mm - lange Güterwagen ohne Überpufferung schieben lassen ist alles gut. Die Photovoltaik-Anlage kommt dann später, nach ausgiebigem Komponententest und learning by doing.

Es ist sicher kein Fehler, auf Wissen und Erfahrung der Diplomingenieure hier im Forum zu bauen.

Vielen Dank für die Unterstützung und liebe Grüße aus dem Hohen Norden

Hannah

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Heinz Becke

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Sonntag, 4. Februar 2018, 09:27

Hallo Hannah,

ich wünsche Dir gutes Gelingen, die richtigen und die für Dich wichtigen Erkenntnisse und Entscheidungen.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

Miching

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Sonntag, 4. Februar 2018, 10:42

Hallo Hannah

Hier mal mein Versuchsaufbau einer Minimal-Lösung. Alte Roco 10761 Digital Zentrale, Multimaus und ein 14,4Volt Lithium Ionen Werkzeugakku mit 3000mA/h. Steckt eigentlich in jeden neueren Akku-Schrauber. Funktioniert! Wenn Akku leer entweder einen Wechselakku oder wieder aufladen. Das dauert dann ca.20 Minuten bei den modernen Schnelladegräten. Ladegerät kann man dann ja bei dem Nachbarn abstellen wenn er denn bereit ist Strom abzugeben



Mache gerade einen Test mit lange die Lok mit einer Akkuladung fährt.

viele Grüße
Michael

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Sonntag, 4. Februar 2018, 11:11

Hallo Michael,

ein schöner Testaufbau, leider mit einem kleinen Schönheitsfehler: Es fehlt die Last alias Wagen, welche die Lok ziehen muss. Außerdem hat der Rollprüfstand ebenfalls einen geringeren Widerstand als die Schienen welche auf die Räder bremsend einwirken.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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Sonntag, 4. Februar 2018, 13:59

Hallo Hannah,

wenn Du 230V nach draußen verlegst, brauchst Du einen Fehlerstrom-Schutzschalter, kurz FI genannt. Frag den Elektriker Deines Vertrauens.

Gruß

Christoph
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31

Sonntag, 4. Februar 2018, 18:27

Ich denke, mein Transformatorwagen ist eine sehr elegante Lösung für die gesamte Stromversorgung einer Gartenbahn. Der Wagen bleibt normalerweise in der Garage und kann bei Bedarf auf der Terrasse gerollt werden. Es hat ein Netzkabel zum Stromnetz. Der Wagen hat einige Schubladen für Kabel, Reinigungsblöcke usw.
Die Netzteile sind ein MTH Z4000, ein LGB JUMBO, ein Märklin AC Trafo und ein Märklin Digital Controller und Lenz DCC Controller. Die Ausgänge der Netzteile sind auf der Rückseite des Wagens abgeschlossen und über das Kabel kann jeder Ausgang mit jeder der Spuren verbunden werden. Einen Fehlerstrom-Schutzschalter ist nicht nötig.

Gruss
Fred
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Sonntag, 4. Februar 2018, 18:42

Hallo,

als Fachmann der Elektotechnik weißt Du natürlch wann ein Fehlerstrom-Schutzschalter notwendig ist und wann nicht.

Gruß

Christoph
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Heinz Becke

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Sonntag, 4. Februar 2018, 19:14

Hallo, jetzt wird es spezifisch elektrotechnisch und geht ins eingemachte.

Es gibt in Deutschland immer noch Stromnetze in denen ein RCD (früher FI) nicht vorgeschrieben ist, sondern nur empfohlen. Umrüstungen werden meist wegen der Kosten von den Hauseigentümern nur bei größeren Renovierungen gemacht.

Und selbst wenn ein RCD vorhanden ist gibt es sehr viele mit unterschiedlichen Auslöseströmen (zwischen 0,5 A bis 0,01 A).

Wenn im Haus oder auf der Terasse von einer Steckdose mit RCD-Absicherung eine Leitung nach draußen gelegt wird und diese Leitung nicht zu lang und ausreichend dimmensioniert ist, dann erübrigt sich ein erneuter RCD, auch unter Berücksichtigung des Auslösestromes. Dies ist vergleichbar wie die Benutzung einer elektrischen Heckenschere.

Weitere Ausführungen bringen elektrotechnischen Laien nichts sondern verwirren vielmehr. Hier hilft schon mal Nachfragen beim Elektromeister vor Ort, der kennt die Netze und er kann spezifisch genaue Antworten geben.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 21:29

Genau das hatte ich empfohlen.

Gruß

Christoph
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