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DVst HK

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901

Friday, March 22nd 2019, 4:45pm

Graf Zahl

Hallo EsPe,

richtig beobachtet, das passt nicht wirklich zusammen. Hat mir auch lange Kopfzerbrechen bereitet, da mir immer noch nicht klar ist, wie beim Original damals für allein 36 Weichenhebel die Spannwerke aufgestellt waren. für alle Spannwerke reichte die Länge des Raumes nicht aus. Üblicherweise hat man in solchen Situationen damals einen Teil der Spannwerke auch draußen aufgestellt, habe aber keine Fotobelege, dass das in Kreiensen so war. Es ist sowieso nicht klar, warum der Bedienraum aus den 30er Jahren bis 1950 beim Höhersetzen so stark gekürzt wurde, ging er doch ursprünglich über den Anbau hinweg und es muss danach sehr beengt zugegangen sein. Die Zahl der Weichenhebel ist aber gesichert, da sie aus der Siemens-Dokumentation vom Neubau des Dr-Stellwerks "Kf" von 1956 stammt.

Auch bei maßstäblicher Breite der Spannwerke hätte ich das Problem nicht lösen können, es sei denn, sie waren in Zweierreihe aufgestellt, wofür ich aber kein Vorbild kenne. So habe ich nur 28 Seile für die 30 Hebel im Modell abgespannt, was ungefähr der Hälfte entspricht. Mir kam es aber darauf an, das Typische in einem Spannwerksraum nachzubilden und das scheint mir ja mehr oder weniger gelungen zu sein. Und da man ja durch die 4 Fenster immer nur einen Teilausschnitt sehen kann, fällt das auch nicht ins Gewicht. Die Zahl der Hebel im Bedienraum ist geringer als im Original, aber passend zu den Signalen, Weichen, etc. auf meiner Anlage.

MfG
EhHa

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902

Friday, March 22nd 2019, 5:12pm

Bremsprobe im Bf Kraansen

Guten Tag Eckhard,

ich kenne den Vorbildbahnhof Kreiensen nicht im Detail aus eigener Anschauung und habe eine Frage zu den Bremsproben. Im Bahnhof hast du Bremsprobemeldeanlagen an verschiedenen Gleisen - vmtl. an den Güterzugbildungsgleisen - vorgesehen.

Ich kenne diese alten Bremsprobemeldesäulen noch im Original z.B. aus dem alt ehrwürdigen Rangierbahnhof Gremberg. Dort waren sie jeweils in Verbindung mit ortsfesten Vorbremsanlagen verbaut.

War der Bf Kreiensen in der Epoche III auch mit ortsfesten Vorbremsanlagen ausgerüstet und gibt es die auch in Spur 0 zu kaufen - oder ist hier basteln angesagt … 8o


Fragt freundlich in die Runde grüßend

der

Richtprellbock :whistling:

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903

Friday, March 22nd 2019, 5:15pm

Hallo Eckhard ;-),

...da mir immer noch nicht klar ist, wie beim Original damals für allein 36 Weichenhebel die Spannwerke aufgestellt waren. für alle Spannwerke reichte die Länge des Raumes nicht aus. Üblicherweise hat man in solchen Situationen damals einen Teil der Spannwerke auch draußen aufgestellt, habe aber keine Fotobelege, dass das in Kreiensen so war. Es ist sowieso nicht klar, warum der Bedienraum aus den 30er Jahren bis 1950 beim Höhersetzen so stark gekürzt wurde, ging er doch ursprünglich über den Anbau hinweg und es muss danach sehr beengt zugegangen sein. Die Zahl der Weichenhebel ist aber gesichert, da sie aus der Siemens-Dokumentation vom Neubau des Dr-Stellwerks "Kf" von 1956 stammt.


Ist denn sicher, dass das Stellwerk nach dem Umbau 1950 noch ein mechanisches war? Die Verkürzung spricht m.E. dafür, dass es mit dem Umbau ein elektromechanisches Stellwerk geworden sein kann - dann wäre kein Spannwerksraum mehr erforderlich und die Anzahl der Hebel (heißen auch beim elektromechanischen Stellwerk so) wäre auf kürzerer Hebelbank unterbringbar. Auch blieben die Formsignale erhalten, nur die Drahtzuleitungen wären weg und die Weichen- und Signalantriebe sähen anders aus. Nur mal so als Gedanke in den Raum gestellt - muss nicht stimmen, aber es wäre logisch.

Freundlicher Gruß
EsPe (der, der am 03.03.19 von Stadtoldendorf kommend durch Kreiensen fuhr und beinahe einen Halt am Bahnhof eingelegt hätte...)

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904

Friday, March 22nd 2019, 7:22pm

Antworten

Hallo Richtprellbock (hätte früher so ein Ding nicht gegrüßt, aber man lernt ja nicht aus :D

die Bremsprüfmeldeanlagen gab es in Kreiensen schon vor 1956 (im Bild dokumentiert) und sie stehen hier heute noch in modernisierter Form. Beschrieben sind sie auch in der Brevo von 1935. Ich habe eine Beschreibung dieser Anlagen und eine kleine Bauanleitung schon an SK zur Veröffentlichung im Spur Null Magazin geschickt. Zu kaufen gibt es so etwas (noch) nicht...


Hallo durch Kreiensen Reisender,

Deine Gedanken haben eine gewisse Logik und es ist nicht ausgeschlossen, dass bei dem Umbau nach 1935 auch die Stellwerkstechnik erneuert wurde. ich habe zwar ein Foto von der Hebelbank, das ist aber mit unbekanntem Datum und könnte sowohl im alten wie auch neuen Bedienraum aufgenommen worden sein. Auch die Stellwerke Kfo/Kfw waren beim Ersatz durch das Dr-Stellwerk schon elektromechanische Stellwerke.

Letztendlich ist es immer problematisch, wenn man sich beim Bau einer Anlage nach 12 Jahren von Epoche 2 zu Epoche 3 umorientiert. Bei den vielen Umbauten im Vorbildbahnhof Kreiensen im Laufe der Jahre ist das in vielerlei Hinsicht oft ein Kompromiss. Wenn ich zu Beginn des Anlagenbaus das gewusst hätte, wäre der Gleisplan viel einfacher zu realisieren gewesen, die Nord-Süd-Strecke elektrifiziert worden, nur ein Dr-Stellwerk vorhanden, und, und, und... Aber es ist wie es ist.

Eckhard

This post has been edited 1 times, last edit by "DVst HK" (Mar 22nd 2019, 11:30pm)


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bernard1967

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905

Friday, March 22nd 2019, 8:35pm

Hallo Eckhard,

Ich find das letzte Stellwerk auf deine anläge super gemacht für al das Spannwerksraum im das Stellwerk site sehr schöne aus. Leider bin ich morgen nicht im Giessen oder bei die Grosse spur nul Anlage Vivat Viadukt. Ich wünsch dir morgen sehr viel Spatz im Giessen auf der spur nul tagen.


Mit freundliche Grüßen,

Bernhard 67 aus der Niederlanden

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906

Sunday, April 7th 2019, 2:15pm

High noon in Cry Ensen




Moin (zum Saisonabschluss),
mich störten schon immer die modernen Uhren auf Anlagen der Epoche 3, auch auf meiner Anlage. Nun habe ich eine passende Vorlage genommen, die von meinem Sohn mit Photoshop so bearbeitet wurde, dass die Zeiger dem typischen Erscheinungsbild der Epoche 3 entsprechen. Eingebettet in eine PowerPoint-Datei kann die Uhr mit beliebigem Durchmesser auf Fotopapier ausgedruckt und vielseitig eingesetzt werden.
Nicht nur die Uhrzeit, auch die Jahreszeit kann man fast ablesen, denn der Schatten des Uhrengehäuses deutet auf Frühling/Frühsommer bzw. Spätsommer/Herbst.
Oder zeigt die Uhr doch MESZ statt MEZ - in Epoche 3??? :whistling:
Ein Sekundenzeiger ist übrigens nicht vorhanden, da es sich um eine Minutensprunguhr handelt, die als Nebenuhr von der Mutteruhr im Bahnhofsgebäude im Minutentakt gesteuert wird. Das Vorbild steht noch heute an der Drehscheibe des ehemaligen Bw Kreiensen Ost, wenngleich sie schon seit vielen Jahren ihre Mutter (uhr) verloren hat. ;(





Übrigens gibt es auch im www eine sehr gute und für die Reproduktion im Modell geeignete Vorlage:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhofsuh…dauBahnhof1.jpg
Aber die Uhr spielt ja nicht die Hauptrolle, denn nach der Pflicht aus dem Winterbauprogramm, das schneller fertiggestellt wurde als von mir veranschlagt, kommt hier die Kür, bevor jetzt wieder die Fahrzeuge in den Mittelpunkt meiner Aktivitäten rücken.
Als Kür habe ich noch einige Details im kürzlich geschaffenen Bereich eingebaut, wie z.B. den Lokführer Rainer N. mit seinem Heizer (wer erkennt sich wieder?), die an der Sprechsäule stehen und den kommenden Zug abwarten müssen. Dabei diskutieren sie den hohen Kohleverbrauch der letzten Fahrt, den sie im Übergabebuch nachweisen mussten und das sie jetzt im Betriebsgebäude abliefern müssen. Oder Wolfgang G., der in seiner Mittagspause die wärmende Sonne genießt. Die scheint arg zu blenden, denn er hat seine Mütze tief ins Gesicht gezogen. Aber eine Pause hat er auch nötig nach dem ganzen Stress mit den Vorbereitungen zum Druck der örtlichen Fahrplanbehelfe. Die Figuren habe ich seit der Nussa 2019, sie stammen aus dem Figuren-Scan. :thumbsup:











Aber Hauptprogramm war der erste Schritt zur Ausgestaltung des Bw Kreiensen Ost. Es handelt sich um die Dieseltankanlage, die dort um 1966 erstellt wurde. Neben den beiden oberirdischen Tanks für Diesel und Heizöl wurden nach dem Abbau aller Behandlungsanlagen für Dampfloks noch riesige unterirdische Tanks angelegt, die als NATO-Reserve für umfangreichen Kesselwagenverkehr sorgten, da der Inhalt dieser Tanks ja immer wieder ausgetauscht werden musste. Die auf Bildern der Epoche 4 zu sehenden opulenten Fülleinrichtungen waren also nicht für Ölloks gedacht. Diese NATO-Anlagen wären zwar auch reizvoll zur Nachgestaltung gewesen, aber für meine kohlegefeuerten Dampfloks brauche ich stattdessen die für sie ebenso umfangreichen Behandlungsanlagen. Die kommen aber erst später dran, da ich den Umbau der Gleisanlagen des Bws plane, um dem Kreienser Vorbild näher zu kommen.

















Die Vorbildfotos stammen wieder von G. Weidanz (HK 50) oder vom Kreienser Bahn- und Postmuseum (das von mir damals das Archiv des Bahnhofs Kreiensen erhielt, bevor es wie so viele andere Dinge im Altpapier landete). Der kleine Tank im Modell stammt von ADDIE, ebenso die Armaturen des zweiten Tanks. Dieser Tank ist ein abgeschliffener und umgebauter Kesselwagenaufbau von OSM. Die Einhausung der Tanksäulen ist kompletter Selbstbau aus Ms-Profilen.














Der gute Bernd von Hauser an der Tanke verhält sich allerdings nicht vorschriftsgemäß und raucht trotz Rauchverbot. Allerdings hält er seine Zigarette streng außerhalb der Einhausung. Ein Freund sagte mir spontan dazu: „In meiner ehem. Funktion als Techn. Stabsoffizier eines Pz.Btlns. hätt‘ ich den Typen, der an meiner Dieseltanke eine raucht, so lange nach rechts wegtreten lassen, bis er von links wieder kommt.“ Na ja, auf meiner Anlage wäre das eine durchaus zu bewältigende Maßnahme… ;)








Der Wasserkran stammt von Wenz und ist ein sehr schönes und maßstäbliches Modell – allerdings muss der Bausatz vorher noch zusammengebaut werden, was aber auch für den durchschnittlichen Lötisten eine zu bewältigende Aufgabe darstellt.




















Die Reste von Gittermasten stammen übrigens u.a. von einem Unfall, als Ende letzten Jahres bei den letzten Aufnahmen für das SNM Sonderheft (ja, das kommt wirklich bald noch) eine große Abdeckung auf die Anlage fiel und eine Gittermastleuchte außer Gefecht setzte… Schwund ist immer.

Eckhard

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Tuesday, April 9th 2019, 9:47pm

Ich war in Kreiensen

Moin Eckhard,

das ich als Figürchen auf Deiner Anlage stehen darf, ist wohl eine Ehre! :thumbsup: Die Mütze tief ins Gesicht gezogen, klar bei dem Oberlicht an der Zimmerdecke. Aber wenn zur Nachtzeit das Licht ausgeht, dann - ja, dann laufe ich mit einer Mini-Eisenbahnerlaterne durch Deine Modelllandschaft und fange an zu spionieren! :D

Viele Grüße aus Kisdorf
Wolli
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908

Wednesday, April 10th 2019, 12:11am

dumm gelaufen




Tja Wolli, nachts auf meiner Anlage rumlaufen? Wirklich dumme Idee! Das merkt meine Alarmanlage sofort und wenn ich schlafe, kann ich keine Entwarnung geben und die beiden Beamten (äh.. der Polizist und die Polizistin) sind ziemlich schnell da. Das haste nun davon. Eigentlich warst Du nicht in Kreiensen sondern bist es. Aber irgendwie hast Du schon recht, denn jetzt gehts erst einmal nach Bad Gandersheim aufs Revier. Da helfen Dir auch nicht Deine Kollegen, die ganz schnell kommen und das Schauspiel sich anschauen wollen. :D :D :D





Ich vermute aber, dass Du bald wieder nach Kreiensen entlassen wirst - hast ja jetzt hier einen festen Wohnsitz :thumbup:



Übrigens warte ich immer noch auf einen Tipp, wer der Heizer neben dem Lokführer Rainer ist und sich irgendwann von Karlheinz Stümpfl hat einscannen lassen... :?:









Viele Grüße an Deinen Zweitwohnsitz Kisdorf
Eckhard

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909

Wednesday, April 10th 2019, 9:20am

Hallo Eckhard,

Aber die Polizei haben ein epoche V uniform an das klopt nicht mit der epoche III oder IV war du im fahrt mit deine sehr schone Dampfer wie die BR 23 oder BR 38 /BR 03/BR 03-10 oder BR 41 Altbau oder Neubau Kessel,

Mit freundliche Grüßen,

bernhard :rolleyes:

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Wednesday, April 10th 2019, 10:37am

Hallo Eckhard,

was machste eigendlich wenn du mit der Anlage dann bald fertig bist?? Spurwechsel ?, Systemwechsel ? oder gar Epochenwechsel ?



Gruß
Thomas

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Wolli

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911

Wednesday, April 10th 2019, 1:01pm

Festnahme?

Moin Eckhard,

die Polizisten dürfen mich gar nicht festnehmen, seit wann ist es verboten in der Nacht auf oder in Anlagen spazieren zu gehen? Ohne meinen Anwalt sage ich nix mehr! :whistling:

Viele Grüße
Wolli :P
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volkerbahn

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Wednesday, April 10th 2019, 5:00pm

Moin Eckhard,

1960 weibliche Polizisten! Da bist du mit der Emanzipation auf deiner Anlage ja locker 20 Jahre vor der Zeit. Wenn das jetzt nicht mal ein Statement ist! ;( ;( ;(
Tschüß volker

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913

Sunday, April 28th 2019, 3:47pm

Lady and Gentlemen

Danke für die vielen PN, SMS und Emails zum jährlich wiederkehrenden Zeigersprung.

Bei dieser Gelegenheit hier nun 2 Beispiele meiner letzten Versuche mit den sehr schönen Tbis-Wagen von der Firma Schnellenkamp.






Dazu mal wieder ein kleines Betriebsvideo anlässlich der Inbetriebnahme dieser Wagen.

https://youtu.be/cCMOg_hmdrs

Eckhard

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914

Sunday, April 28th 2019, 6:08pm

Moin Eckhard,

Wieder ein sehr tolle film das haben wieder sehr viel Spatz gemacht .

Mit freundliche Grüßen,

bernhard 67

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Friday, May 24th 2019, 9:58pm

Sonderarbeit 171

Moin moin,

in einer kleinen Gruppe vorbildorientierter Modellbahn-Enthusiasten saßen wir bei gutem Essen und noch besseren Getränken nach einem Fahrtag abends zusammen und diskutierten die Möglichkeit eines Umbaus des Schlotes der Lenz 50er.
Der ist ja nicht falsch, hat aber die Abmessungen der DR Ursprungsbauart und entspricht nicht der schlanken DB Umbaubauart im Rahmen der Sonderarbeit 171 des BZA Minden aus der Zeit ab 1956, mit der alle 50er der DB ausgerüstet wurden. Anlass für den Umbau von Blasrohr und Schlot beim Original war übrigens die Verbesserung der Verdampfungswilligkeit dieser Baureihe.
Ziel der Diskussion war es, alle Funktionen des originalen Lenz-Schlotes und auch die Möglichkeit des Herausdrehens bei Bedarf zu bewahren. Bernd Pluntke aus dieser Gruppe hatte dann schon in den nächsten Tagen die Maße am Original abgegriffen und eine Zeichnung erstellt.
Holger Gräler hat danach das Diskussionsergebnis in einem Prototypen umgesetzt und mit uns wieder diskutiert. Ursprünglich nur für den Eigenbedarf geplant, wird von ihm nun doch in einer Kleinserie ein dreiteiliges Set angeboten, bestehend aus 1 Gußteil und 2 Drehteilen, das bei ihm für 45,00 Euro + Porto erworben werden kann. Da die Drehteile mit äußerst präzisen Gewinden in Einzelanfertigung hergestellt werden, ist der Preis nachvollziehbar und meiner Meinung nach im Übrigen auch jeden Cent wert. Der Arbeitsaufwand für den Umbau beläuft sich in etwa auf 3 Stunden. Übrigens musste ich für Holgers Arbeit selbstverständlich denselben Preis bezahlen, nur damit keine falschen Legenden gestrickt werden.




Wie der Umbau erfolgt und wie sich das Erscheinungsbild der Lenz 50er mit dem 2 mm dünneren DB-Schlot verändert, beschreibe ich hier.

Vorbereitung der Lok
Der originale Lenz-Schlot wird einfach herausgedreht. Nun zeigt sich die große Öffnung in das Innere des Dampfgenerators, die unbedingt geschlossen werden muss, bevor hier hinein die Fetzen fliegen. Zunächst ist die Rauchkammertür samt Rauchkammerring herausziehen, die wird nur über ein Federblech gehalten. Man kann jetzt den Stecker an der Vorderseite des Rauchgenerators vorsichtig abziehen und danach mit einer Zange am Rauchgenerator angesetzt diesen komplett herausziehen. Die Öffnung für den Schlot wird dann von innen mit Klebeband abgedichtet.













Es geht aber auch ganz einfach, wenn man irgendein Werkzeug in die Schlotöffnung von oben einführt und behutsam ein paar mm den Rauchgenerator nach vorn drückt, ohne die Stecker vorn am Rauchgenerator abziehen zu müssen. Dadurch lockert sich der Halt des Rauchgenerators und man kann ein nicht zu dünnes Stück Papier einschieben. Wenn der Rauchgenerator nun wieder zurück geschoben wird, klemmt das Papier ein und dichtet die Öffnung zuverlässig ab.
Bearbeitung der Rauchkammer



















Notgedrungen sind an der Rauchkammer Fräsarbeiten notwendig, da ein Teil des Schornsteins angegossen ist. Dies ist der Hauptbestandteil des Umbaus. Glücklicherweise lässt sich das Material auch mit einfachen Mitteln sehr leicht bearbeiten. Profis werden bestimmt auch andere Wege finden, mir kommt es aber darauf an, dem durchschnittlichen Bastler einen möglichen Weg zu zeigen und ihm (oder ihr) die Scheu vor solch delikaten Arbeiten zu nehmen.
Um einen sicheren Stand der Lok zu gewährleisten, ist sie auf die Transport-Bodenplatte aus dem Lenz Karton aufzuschrauben und so aufzustellen, dass sie nicht zu viel Bewegungsspielraum hat.
Nun ist der zu bearbeitende Abschnitt mit Isolierband rund um den abgedichteten Schlot zu bekleben. Dies ist der erste Teil der Abdichtung um zu verhindern, dass Frässpäne sich innerhalb der Lok festsetzen. Zugleich bietet es einen gewissen Schutz bei kleinen Ausrutschern mit dem Werkzeug. Danach wird ein Tuch mit entsprechendem Ausschnitt über die Lok gelegt und mit Isolierband befestigt.
Zunächst wird mit einer Kleinbohrmaschine und einer Trennscheibe der Schornstein weitgehend abgefräst. Dabei sollte die Trennscheibe nicht zu dünn sein, damit keine unerwünschten Rillen bzw. Vertiefungen eingeschnitten werden. Auch sollte man dabei nicht ungeduldig sein und nicht zu viel Material auf einmal abtragen wollen. Das Material ist nicht komplett bis auf die Rauchkammer abzutragen, da mit der „Burka“ der Lok es nicht genau abschätzbar ist, wann die Ebene der Rauchkammer erreicht ist und man eventuell zu tief fräst. Im Foto sieht man übrigens auch, wie sinnvoll der Schutz sein kann.










Die Arbeitsstelle ist zu säubern und das Tuch samt Isolierband abzunehmen. Geübte Bastler können nun mit der Bohrmaschine und entsprechenden Fräs- und Schleifmitteln weiterarbeiten. Für weniger geübte Bastler folgt besser die Feinarbeit mit Flachfeile und Schmirgelleinen bzw. Schmirgelpapier. Diese etwas größere Mühe und der sich daraus ergebende Zeitaufwand werden aber dadurch belohnt, dass die rundum angeordneten Bauteile und Nieten auf dem Vorwärmer-Abdeckblech eine erheblich höhere Überlebenschance erhalten. Mit einer Flachfeile und einem immer wieder prüfenden Fingernagel arbeitet man sich voran, bis der Schornstein eingeebnet ist und keine Übergänge mehr spürbar sind. Zum Abschluss wird noch mit nicht zu feinem Schmirgelpapier geglättet, wodurch eine relativ raue Oberfläche entsteht, die einen guten Haftgrund für den späteren Farbauftrag bietet.







Anpassen des neuen Schlotes
Bevor die blankgefräste Rauchkammeroberseite lackiert wird, ist das untere Gussteil des Schlotes probehalber aufzusetzen, um einen möglichst spaltfreien Sitz zu testen und ggf. noch Kleinigkeiten nachzubearbeiten. Sollte ein spaltfreier Sitz nicht zu erreichen sein ist das nicht dramatisch, da auch das große Vorbild damit seine Schwierigkeiten hatte und deshalb den Schlot zur Rauchkammer mit relativ dickem Asbest abdichtete, was häufig an den Loks zu erkennen war, insbesondere in der ersten Zeit nach dem Umbau am hellen Asbest oder später nach einem AW-Aufenthalt mit Erneuerung der Dichtung. Insofern ist ein Abdichten zu großer Spalte mit einem wieder lösbaren (Foto-)Kleber nicht unbedingt vorbildwidrig, in der Regel aber nicht nötig.
Abschließend muss nun die Papier-Abdichtung der Dampföffnung entfernt werden: Rauchkammertür mit Rauchkammerring abziehen, den Raucheinsatz ein paar mm herausziehen, das Dichtpapier herausziehen und alles wieder befestigen.










Einbau des neuen Schlotes
Schornsteinunterteil, Schornsteinaufsatz und Rauchkammeroberseite werden nun lackiert, der Zwischenring des neuen Schornsteins hingegen nicht. Wer seine Maschinen altert ist hierbei klar im Vorteil, da der Glanzgrad der neuen Farbe nicht genau auf das vorhandene Schwarz der Lok abgestimmt werden muss. Das Schornsteinunterteil (Gussteil) sollte sich auf dem Schornsteinaufsatz (Drehteil) leicht drehen lassen, damit später das Festdrehen an der Lok nicht zu viel Kraftaufwand erfordert. Eventuell ist das Schornsteinunterteil innen mit Feile oder Fräser etwas zu weiten.
Wenn der Zwischenring aufgeschraubt wurde, werden alle 3 neuen Teile gemeinsam in den Raucheinsatz eingeschraubt. Dabei ist darauf zu achten, dass das Gewinde sich nicht verkantet – es muss leichtgängig hineinzudrehen sein. Vor der letzten Umdrehung ist das Schornsteinunterteil in die richtige Position zu drehen und dort festzuhalten, das Oberteil ist handfest einzudrehen. Fertisch.
















Beitrag ist zu lang - Fortsetzung folgt gleich
Eckhard

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Friday, May 24th 2019, 10:06pm

Fortsetzung

Optischer Vergleich
Vergleicht man Original und Fälschung miteinander, sieht man sofort, dass nun das typische DB-Erscheinungsbild getroffen ist und nicht mehr der ursprüngliche DR-Schlot den Betrachter an der DB-Maschine irritiert. Wenn man das einmal gesehen hat, mag man keine DB-Maschine mit DR-Schlot in seinem Fahrzeugpark mehr ansehen wollen.



















Die Dampfentwicklung
Ein Test mit dem neuen Schlot zeigt, dass sich die Dampfentwicklung und Dampfverteilung in keiner Weise von dem Originalschlot unterscheidet. Hier bestehen in der Bodenöffnung des Schlotaufsatzes noch Optimierungsmöglichkeiten, die Holger und ich derzeit ausprobieren. Ein erster Test bei ihm sah vielversprechend aus und ich werde das nun auch stufenweise so überarbeiten. Wenn das von uns verglichen und erledigt ist, werde ich dazu ein Video einstellen. Deshalb zum vorläufigen Abschluss nur noch ein paar Fotos ohne Dampf. Die 50er vor meinem gerade fertiggestellten Arbeitszug.













Eckhard

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917

Yesterday, 10:22am

Hallo Eckhard,

Ich wollte sagen das is sehr tolle arbeid was du gemacht haben. Die BR 50 sehen mit das neue von Blasrohr und Schlot sehen viel schoner aus :thumbsup:

Mit freundliche Grüßen,

bernhard 67 aus der Niederlanden

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918

Yesterday, 9:31pm

Hallo Bernard
Es wird lediglich ein neuer Vorbildentsprechender Schlot, oder auch Kamin genannt, von Holger Gräler gefertigt weil das Blasrohr sitzt im im unteren Viertel der Rauchkammer zentrisch unter dem Schlot und ist das obere Ende der Ausstromröhre der Zylinder. Diese ist von außen auch nicht sichtbar.

Hier noch eine Aufnahmen von mir wo die die Rauchkammer unserer 78 468 bei der Kesselrevision im Frühjahr 2017 zeigt wo Heiz und Rauchrohre ausgebaut sind da sie erneuert werden mussten. Der Kreis kennzeichnet die Stelle des Blasrohrs da Blasrohr und Schlot zu diesem Zeitpunkt ausgebaut waren.

Viele Grüße
Michael

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