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bernard1967

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Mittwoch, 18. Oktober 2017, 11:19

Hallo Eckhard,

ich wollte sagen ich find das eine sehr gut geschrieben das vergleich zwischen die BR 50 von Lenz und die von der Firma Kiss, Mach so weiter auf das spur nul forum.

Mit freundliche Grüßen,

Bernhard 67 aus der Niederlanden

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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 00:57

Ergänzung 50er Vergleich

@ Matthias: Das mit der Schürze stimmt schon, da gebe ich Dir recht. Bei beiden ohne oder mit Schürze wäre das vielleicht nicht so extrem. Ich habe deshalb mal ein paar zusätzliche Fotos gemacht und jeder kann sich selbst ein Bild machen. Auf jeden Fall 2 sehr schöne Maschinen.

PS: Der verbogene Tritt am Lenz Tender sitzt wieder richtig – der ist ja nur gesteckt, war nicht gebrochen. Ich muss die Lenz 50er halt etwas behutsamer anfassen, als ich es von den reinen Messing-Dampfern her gewohnt bin.

PS2: Zur Zugkraft wurde ich gefragt. Die Kiss zieht auf meiner Anlage ein paar Wagen mehr die Steigung nach Ottbergen hoch als die Lenz. Allerdings hat eine 50er im Original in dieser 1:87 Steigung nicht mehr gezogen als die Lenz...

Eckhard























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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 10:42

Hallo Eckhard,

Danke fürs Nachlegen. Der bulligere Eindruck der Kiss bleibt, selbst wenn man Schürze und sogar Rauchkammertür zuhält.

Aber solange die Maschinen nicht direkt nebeneinander zum Halten kommen...
Wie Du sagst, zwei wunderschöne Modelle

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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Samstag, 21. Oktober 2017, 15:25

Kabeldiebe

Moin Eckhard,
Das Nachrüsten der Indusi gestaltete sich recht einfach,
für meine 50 2525 liegen die Indusi-Gestelle immer noch in der Werkstatt.

Könnte es sein, dass Kabeldiebe von der Indusi deiner 50 2489 die Kabel zwischen Stecker an der linken senkrechten Strebe und der Oberkante des Indusi-Magneten abgeschnitten und entwendet haben?
Eigentlich müsste der Lokführer das schon längst bemerkt haben, es sei denn, er hat die Indusi vorschriftswidrig komplett ausgeschaltet.

Gruß
Jürgen M.

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Sonntag, 22. Oktober 2017, 03:31

@ Jürgen M.:

Jürgen, kennst Du Murphys Gesetz? :wacko:
Hast das richtig gesehen - ich wollte die "Kabel" erst nach dem Anbau der Indusi einsetzen, ich hatte aber vergessen, die Bohrungen anzubringen - und nu isse dran die Indusi. Das Handling der Lok ist ja nicht unproblematisch und die Dinger sitzen verdammt fest. Ein stumpfes Einklemmen und Ankleben des "Kabels" ist vmtl. die einzige Lösung, wenn mir nicht noch was einfällt. Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Oberrat...
Und der Lokführer merkt sowieso nix mehr - der hat sich seit Wochen nicht gerührt, ich glaube, der lebt gar nicht mehr... :D
Eckhard

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Sonntag, 5. November 2017, 20:32

Ergänzung 50 2489

Moin,

Bevor es mit dem Anlagenbau weitergeht, soll noch meine 50er Kab fertiggestellt werden. Auf dem Weg zur 50 413 vom Bw Goslar fand ich noch eine Baustelle, die nicht sofort auffällt, aber doch den Gesamteindruck der Tender nicht unwesentlich beeinflusst. Beide Tender deshalb im Vergleich.








Die Griffstangen wurden aus 0,5 mm Messingdraht selbst angefertigt und der Ring verlötet. Die originalen Griffstangen wurden (absichtlich!) abgebrochen und die Befestigungsimitationen der Griffstangen geglättet. Da hinein wurden 0,5 mm Löcher durchgebohrt und die neuen Griffstangen eingesteckt. Eine Verklebung ist nicht nötig und sie können bei Bedarf wieder herausgezogen werden.









Auch das fehlende Kabelstück an den beiden Indusis der 50 2489 wurde eingefügt, was aber eine elende Fummelei war. Bei der 50 413 habe ich das vor dem Einbau der Indusi gemacht, was erheblich leichter zu bewerkstelligen ist. Zur 50 413 demnächst in diesem Kino…



Eckhard

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Sonntag, 12. November 2017, 01:17

50 413 vom Bw Goslar um 1965

Moin,
die ersten Überlegungen zum Weiterbau der Anlage sind nun in ein konkretes Stadium getreten und ich muss mich beeilen, die noch im AW Kreiensen stehenden Fahrzeuge wieder dem Betrieb zuzuführen.

Neben der Ausrüstung einiger Maschinen mit Gräler Rädern (Erfahrungsbericht folgt) ist die Fertigstellung meiner 50er Kab von Lenz das aktuelle Projekt, an der nur noch die Neubeschilderung fehlt. Meine Vorbildmaschine, die 50 413 war von 1959 bis 1972 ganz in der Nähe im Bw Goslar stationiert und steht heute im Museum in Sinsheim, befindet sich aber nicht mehr in allen Details im Zustand der 60er Jahre.

Hier 2 Links zur Vorbildmaschine:

http://www.revisionsdaten.de/tfzdatenban…=1&such_start=0

http://www.dampflokomotivarchiv.de/index…action=portrait

Und hier 2 Fotos von meinem Freund HK50 aus Kreiensen, aufgenommen in Lehrte im Jahr 1976:









Die Lenz 50er Kab entspricht ziemlich genau der 50 413 – ein Schelm, der Böses dabei denkt. Ein Umbau war somit nicht erforderlich. Folgende Arbeiten an der Lenz Lok habe ich vor der Alterung vorgenommen:

- Lenz-Kupplungen ausgebaut.
- Puffer abgezogen, aufgebohrt auf 4,5 mm und neu rot lackiert, passende Pufferteller eingesetzt (z.B. von ADDIE), wieder eingebaut.
- Kolbenstangenschutzrohre fest verklebt und die Mimik zum Ausschwenken stillgelegt.
- An die Heizkupplungen von Spur-0-Bw Rohrleitungen angelötet und die Rohrleitungen rot lackiert, Heizkupplungen schwarz lackiert.
- Heizkupplungen mit Rohrleitungen eingebaut. Am Tender wird die neue Rohrleitung mit der vorhandenen durch eine Muffe verbunden, vorn an der Lok reicht die Rohrleitung im Rahmen bis vor die Zylinder.
- Aufhängungen der Heizkupplungen aus 0,3 mm Messingdraht angefertigt und rot lackiert.
- Bremsschläuche von Lenz eingebaut, die passen meiner Meinung nach sehr gut zu den Pufferbohlen des Modells. Halterungen und Hähne rot lackiert.
- Kupplungen von Schnellenkamp eingesetzt, mit Nothaken aus Messingdraht gegen Herausziehen gesichert und Nothaken rot lackiert.
- Links und rechts Indusi von Spur-0-Bw mit 0,3 mm Messingdraht ergänzt, rot lackiert und in eine 1,2 mm Bohrung im Rahmen eingebaut (geklebt).
- Echtkohle auf den Tender geladen.
- Griffstangen auf Tenderoberseite aus 0,5 mm Messingdraht gebogen, die Ringe verlötet und schwarz lackiert.
- Nachrüsten der Griffe an den Werkzeugkästen des Tenders aus 0,5 mm Messingdraht.
- Halterungen der Windleitbleche unten getrennt, Windleitbleche gerade gerichtet, Halterungen verklebt und schwarz lackiert.

Bilder vor der Alterung:

















Bilder nach der Alterung, die neue Beschilderung von Beckert-Modellbau wird nach deren Lieferung noch angebracht:
























Der Zeitaufwand beträgt für alle Arbeiten etwa 15 Stunden, Materialkosten in Höhe von etwa 36,- Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für die ausstehende Beschilderung.

Eckhard

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Sonntag, 12. November 2017, 02:37

Guten Morgen DVst HK,
danke für Deine hervorragende Vergleichsdarstellung Kiss Modell - Lenz Wanne bzw. Kab, die tollen Bilder und die Links.

Wenn ich das richtig sehe, hast Du bei der Lenz‘ schen Kab die rückwärtigen Fenster mit den Scheibenwischerimitationen so gelassen.

In erster Annäherung zur Verbesserung werde ich die Scheibenwischer farblich behandeln und habe derzeit keine Idee, die realistischer darzustellen. So wie sie werkseitig daherkommen, gefallen sie mir nicht wirklich.

Gibt es andere Ideen? Für Tipps wäre ich dankbar.
Gruß
bahnboss :thumbsup:

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Sonntag, 12. November 2017, 08:05

Hallo Eckhard,

Danke für die Schilderung Deines Umbaus bzw. der Angleichung an Dein gewähltes Vorbild!

Mir ist aber aufgefallen, dass Du nichts zu den im Modell geschlossenen Öffnungen im Rauchkammersattel geschrieben hast. Deine Aufnahmen aus dem Jahr 1976 zeigen, dass diese Öffnungen bei Deinem gewählten Vorbild nicht geschlossen waren.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan (privat, nicht als Webmaster)
Im Auftrag des Vorstandes mit freundlichsten Grüßen!
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Sonntag, 12. November 2017, 12:27

Moin,

danke für Eure zustimmenden Kommentare.

@ Bahnboss:
die rückwärtigen Fenster mit den Imitationen der Scheibenwischer sind tatsächlich so nicht akzeptabel. Auf eine farbliche Behandlung habe ich bisher allerdings verzichtet, da die für mich nicht wirklich befriedigend ist. Ich hoffe wie Du auf Tipps bzw. einen Zurüstsatz von einem Kleinserienhersteller, vielleicht von Paul Petau, und warte erst einmal ab.

@ Stefan privat:
es ist ja häufig schon hier diskutiert worden, dass die Loks im Laufe ihres Einsatzes immer wieder umgebaut worden sind. Ich hatte ja geschrieben, dass meine Lok die 50 413 um 1965 darstellen soll. Wenn Du dem Vorbildlink zum Dampflokarchiv folgst, kannst Du sehen, dass sie am 15.10.1972 in Minden noch nicht verunfallt war und noch beide Lampenbügel hatte - nicht die einseitige Stange neben der Frontlampe. Und der Rauchkammersattel war damals auch noch geschlossen und nicht offen, wie in den letzten Jahren dieser BR in Epoche IV häufig zu sehen.

So, jetzt beschäftige ich mich erst einmal wieder mit den Gräler Rädern und dann vielleicht heute abend schon ein Erfahrungsbericht, bevor ich über den Beginn des Weiterbaus an meiner Anlage berichte.

Eckhard

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Sonntag, 12. November 2017, 20:08

Heute schon gegrälert?

Moin, moin,

nachdem ich im SNM Nr.30 den Beitrag von Jörg Woste über seine „aufgebrezelte“ V 160 gelesen hatte, entschloss ich mich, ein lange geplantes Vorhaben in die Tat umzusetzen. Er hatte ja über die Ausrüstung seiner Maschine mit vorbildgerechten Rädern von Holger Gräler berichtet.

Bei mir muckte seit längerer Zeit eine V 100 (211) von Lenz herum, weil die Räder abgefahren waren und die Maschine mehr oder weniger auf Kupfer lief – wenn sie denn lief. Auch meine V 200.1 (221) von „ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß“ wollte nicht mehr so richtig die Frondienste auf meiner Anlage leisten – ich habe selten Räder erlebt, die so schnell verschmutzen. Da hatte ich also 2 Kandidaten für sowohl technische wie auch optische Optimierungen.

Angefangen habe ich mit der V 100. Also Radsätze ausgebaut, abgeschickt, kurz darauf mit neu aufgezogenen Rädern zurück erhalten, bezahlt und eingebaut. Das Ergebnis ist, dass die Optik der Maschine ungemein gewonnen hat. Die Laufeigenschaften sind nun hervorragend, aber minimal lauter auf den Weichen als mit „Kupferrädern“. An Zugkraft hat die Maschine etwas verloren, sie ist aber für meine Verhältnisse noch immer mehr als ausreichend kräftig. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die V 100 in meinen Steigungen schwerere Güterzüge bewältigt, als das Vorbild je geschafft hätte und als das, was üblicherweise auch auf Clubanlagen in der Ebene bewegt wird.

Begeistert bin ich von der Schmutzunempfindlichkeit der Gräler Räder, so etwas habe ich noch nicht so oft erlebt. Nach mittlerweile 4 Kilometern Fahrstrecke unter hoher Last auf meiner derzeit nicht allzu sauberen Anlage sind ganz wenige Schmutzanhaftungen festzustellen. Der Fleck am Spurkranz stammt übrigens noch vom Lackieren der Räder. Nach einfachem Abwischen der Lauffläche mit einem Tuch an einer Stelle ist auch so gut wie kein Verschleiß festzustellen.












Bei meiner V 200.1 hatte ich zunächst Bedenken, da dies meine einzige Maschine ist, die den Autozug mit 100 Metall-Käfern die Steigung nach Ottbergen hochzuziehen schafft. Sie ist mit Zusatzgewichten versehen und bei einem Zugkraftverlust wäre das eine herbe Enttäuschung gewesen. Aber: „No risk, no fun“.

Das Ergebnis hat mich mehr als zufrieden gestellt, ja sogar begeistert! Die Maschine hat optisch gewonnen und ist technisch nun absolut zuverlässig. Das Laufgeräusch ist auf den Weichenstraßen sogar leiser als mit den Originalrädern. Und die Zugkraft? Die Maschine beißt förmlich ins Gleis und leistet in der Steigung mehr als je zuvor. Sie zieht stoisch ohne zu schleudern den Zug die Steigung hoch. Auch ein Anfahren an der kritischsten Stelle der Steigung zeigt, dass da sogar noch genug Reserven sind – im Originalzustand war das nur unter erheblichem Schleudern und auch nicht immer möglich.

















Und hier ein kleines Video:

https://youtu.be/BGwa3vwZneI


Ich bin jedenfalls froh, dass ich diesen Entschluss zum Rädertausch gefasst hatte und werde nach und nach noch weitere Maschinen dieser Kur unterziehen.

Zum Abschluss noch einmal alle 4 Maschinen, die in den letzten Wochen das AW Kreiensen verlassen haben.



Eckhard

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DVst HK

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Dienstag, 14. November 2017, 20:29

Aller Anfang ist schwer…

… nicht nur sich wieder aufzuraffen, wie schon viele Jahre zuvor - auch und insbesondere die Entscheidung, wie die Umsetzung des Vorbilds einigermaßen vorbildgetreu erfolgen kann.

Moin zusammen!

Der Vorbildbahnhof Kreiensen hat ja trotz seiner Größe relativ kompakte Abmessungen in der Länge, jedoch sind auch bei meinen „bescheidenen“ Räumlichkeiten :rolleyes: jede Menge Kompromisse einzugehen. Gerade der Nordostkopf ist hiervon betroffen. Einerseits musste die Ausfahrt in die Kurve gelegt werden, andererseits ist da eine Wand im Wege, die erforderte, dass das Bw auf die falsche Seite gelegt werden musste. Die Vorbildfotos zeigen in der Gesamtübersicht wie es eigentlich sein müsste (natürlich mit dem Erzzug!). Und da das Bw sowieso nicht genau nachgebaut werden kann, habe ich auch für den Schuppen nicht die markante Potsdamer Bauweise gewählt (nur um allen Anmerkungen hier vorzubeugen ;) ).





















Meine ursprüngliche Planung sah vor, dass die Billerbecker Straße bis zur Eingangstür durchgezogen wird und an der Wand Halbreliefhäuser aufgestellt werden. Bei der dabei aber nur 2,5 cm zur Verfügung stehenden Tiefe wird das nix, da die dort stehenden Häuser denkbar ungeeignet sind für dieses Vorhaben, siehe Bilder der Häuser rechts der Straße aus diesen Herbsttagen und die Situation im Modell. Der Zebrastreifen führt links übrigens zur Fußgängerbrücke über die Ostseite.

























Zudem habe ich auch kein Faible für solche halben Sachen – deshalb bin ich ja auch von der halben zur ganzen 0 gewechselt. Ich finde Halbreliefhäuser bei beengten Anlagenverhältnissen durchaus angemessen und oft auch sehr eindrucksvoll integriert. Meine Anlage steht aber mehr oder weniger wie ein Monolith im Raum und würde dadurch diesen Charakter eher verlieren.

Die besten Ideen hatte ich immer nach zu kurzem Schlaf auf langen Zugfahrten. Jetzt im Ruhestand kommen diese Ideen eher im Bett nach zu langem Schlaf. Im Ergebnis kommt das auf dasselbe hinaus. Also habe ich schon mal angefangen abzureißen – war ja auch notwendig wegen der „Kontaminierung“ des Bodens (hinter dem Karmann Ghia).













Alles halb so schlimm, 5 Minuten hat´s gebraucht: die Teile wurden nur herausgenommen. Die werden jetzt Zug um Zug der neuen Planung angepasst.





Diese neue Planung sieht vor, dass die Straße künftig nur als „Halbrelief“ ausgeführt wird und dadurch Platz zwischen Straße und Schienen geschaffen wird. Dort sollen einige charakteristische Kreienser Gebäude aufgestellt werden. Und wenn der Winter lang genug währt, kommt auch noch das Bw an die Reihe. Hängt aber nicht nur von der Länge des Winters ab, sondern auch davon, ob ich mich wieder in zahllose Details der Gebäude vertiefe oder diesmal nicht. Die stehen ja nicht alle im Vordergrund und müssten schnell hochgezogen werden können – aber ich habe noch Signums Worte im Ohr… ^^

Sehr schnell kommt dann jedoch die Frage: „Was ist eigentlich wichtig, was ist charakteristisch in dem Bereich zwischen der schon gebauten Straßenbrücke und der noch zu bauenden Fußgängerbrücke? Was sorgt für den gewünschten Wiedererkennungswert?“ Zunächst natürlich das Bw mit allen Kompromissen der falschen Lage. Klar, aber was noch? Natürlich das Stellwerk „Kno“. Aber dann? Das große Übernachtungsgebäude für das Fahrpersonal? Die zum Bw gehörende „Badeanstalt“, in der mein Vater als Schüler gerne duschen ging? Oder die Kreienser Feuerwehr? Oder doch Maigatters Hotel, das spätere Post-Übernachtungsheim? Oder doch lieber die heute noch stehenden Wohnhäuser an der Billerbecker Straße (auf den Fotos dieses Herbstes links der Straße)? Alles oder nichts? Letztendlich werden die Platzverhältnisse, die zur Verfügung stehenden Fotos und Pläne und insbesondere Lust und Laune zu gegebener Zeit die Entscheidung fällen.

Insgesamt sind es 5 Elemente, die es zu gestalten gilt. Jedes dieser Elemente bietet durchaus nicht nur theoretisch Platz für ein größeres Gebäude. Ich werde ein Element nach dem anderen gestalten und so Zug um Zug versuchen, das Charakteristische dieses Teils des Bahnhofsumfelds einzufangen. Erst wenn das erste Element fertiggestellt sein wird, wird die konkrete Planung für das zweite Element erfolgen und so fort.

Begonnen wurde heute beim ersten Element mit der Beseitigung des Steilhangs nebst Straßenverlegung. Davor wird jetzt auch das Stellwerk „Kno“ als erstes Bauwerk errichtet (@Signum: selbstverständlich mit kompletter Inneneinrichtung 8o ). Die geänderten Konturen dieses ersten Elements sind insbesondere im Vergleich zum zweiten noch nicht in Angriff genommenen Element sehr gut zu erkennen. Beim ersten Element musste noch der Übergang vom Steilhang an der Straßenbrücke gestaltet werden, beim zweiten Element kann dann der Hang noch mehr abgeflacht werden.













Der Winter kann kommen, Ideen, Arbeit und wieder Spaß daran sind da - Ende offen.

Eckhard

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Dienstag, 14. November 2017, 20:44

tolles Projekt

Eckhard,

deine Vorgehensweise ein oder gleich 5 solcher Projekte anzugehen ist im warsten Sinne des Wortes vorbildlich!

Deshalb werde ich dir keinen Tipp geben, was du wann, wo und wie zu tun hast. Du hast den Grobplan schon im Visier und wirst es mit deiner uns bekannten Akribie auch auf deine Art und Weise umsetzen. Ich für meinen Teil bin wieder mal auf die Ergebnisse gespannt, die meiner Vorgehensweise Vorbild sein werden... wie immer - großer Meister.

Wohl an, zeig uns, wo es lang geht in Kreiensen.

Gruß
Hans
der Altenauer

- Vernunft ist der Tod der Kreativität (Udo Jürgens) -

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Altenauer« (14. November 2017, 21:09)


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Donnerstag, 16. November 2017, 11:26

Hallo!

ich bin leider auf Grund meines kleineren Platzangebotes des Eisenbahnraumes H0er aber wenn ich deine Anlage sehe juckt es ungemein in den Fingern die Baugröße zu verdoppeln.....

Deine Gleisführung, Gleisbau, Landschafts-und Gebäudebau sind absolute Spitzenklasse....

natürlich auch deine Verbesserungen des rollenden Materials sind super...

Es ist eine Ehre hier reinschauen zu dürfen....danke für die schönen Bilder!

liebe Grüße aus Österreich!


Gottfried der H0er

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Freitag, 17. November 2017, 12:55

Hündchen vorm Rechner bis ins Altersheim

Moin,

also Eure Kommentare bringen mich ja mächtig unter Zugzwang. Da muss ich das freudig wartende Hündchen vorm Rechner bedienen und für Unterhaltung bis ins Altersheim sorgen… Ich bin mal selbst gespannt, ob das mir noch einmal gelingen kann. By the way: meine Vorstellungen und Erwartungen sind auch sehr hoch – und die zu erfüllen ist mir das Wichtigste.

Ich möchte in diesem und in den folgenden Beiträgen nicht nur einzelne Bauphasen und dann das (hoffentlich) schöne Ergebnis zeigen. Ich möchte diesmal auch meine Gedanken bei der Planung und Ausführung der 5 Elemente zum Besten geben. Ebenso die Misserfolge, Änderungen, Umplanungen und Erfolge sollen beschrieben werden. Ich bin ja kein Freund von Ausarbeitungen konkreter Pläne, bei mir sind es mehr die Vorstellungen und die Einschätzungen von Wirkung und Integration in das Gesamtbild im Kontext zum großen Vorbild. Vielleicht ein etwas ungewöhnlicher Weg, der aber letztendlich alle 31 Jahre am Bau dieser Anlage ganz gut funktioniert hat.

Wenn ich mich auch zunächst auf das erste Element konzentriere, so muss ich dabei auch das folgende zweite Element im Auge behalten. Würde dort das große Übernachtungsgebäude hinpassen und wie müsste dann der Geländeverlauf vom ersten zum zweiten Element gestaltet werden? Hierbei musste ich gleich nach dem letzten Bericht feststellen, dass der Hang des ersten Elements im Bereich des Übergangs zum zweiten Element bei weitem noch zu üppig wäre und solch ein großes Gebäude deshalb dort keinen Platz fände. Aber wofür haben wir denn die Gabe, Berge zu versetzen (meist leider nur im Modell)? Also das erste schon fertig gegipste Element im Bereich des Übergangs noch einmal skalpiert und die nach hinten verlegte Straße noch weiter nach hinten verlegt, soweit es in beiden Fällen ohne gestalterische Verrenkungen möglich ist. Das müsste hoffentlich eine ausreichende Fläche auf dem zweiten Element schaffen – wenn nicht greift Plan B (in Form eines anderen Gebäudes). Try an error, aber Ziel ist nach wie vor Plan A.

Trotz aller restlichen Zweifel wurde nun das erste Element in seiner Struktur fertig gestellt. Und wieder stellte sich mir die Frage, was ist wichtig, was will ich eigentlich darstellen. Eine weitere Abflachung des Hangs des ersten Elements hätte die Straße wie aufgeständert wirken lassen, eine abrupte Kappung des Hangs mit Stützmauern auf dem zweiten Element wäre zwar möglich, aber hätte mit der Vorbildsituation nicht mehr viel zu tun. Also erst noch einmal die Wirkung auf der Anlage ganz in Ruhe betrachten und nachdenken.

















Wenn hier der Eindruck entstehen sollte, dass ich einen fertigen Plan im Kopf habe, muss ich Euch enttäuschen – ich habe nur vage Vorstellungen und versuche die umzusetzen. Nichts ist in Stein gemeißelt, alles ist im Fluss. Ich versuche immer zu hinterfragen, was ich eigentlich darstellen will und ob das gerade Geschaffene oder Vorhandene dafür der richtige Weg ist. Auch mit dem skalpierten Hang war ich nicht so richtig glücklich – auf dem ersten Element schon, aber die Fortsetzung auf dem zweiten Element blieb problematisch. So stellte sich mir auch relativ schnell die Frage, was ich eigentlich mit der Halbrelief-Straße erreichen will. Die kann ja doch keinen vernünftigen Zweck erfüllen und ist beim Vorbild viel weiter von den Gleisanlagen entfernt als im Modell. Mein Ziel ist es doch, von den Gleisanlagen her auf die Bebauung dahinter zu blicken. Was also bringt mir die halbe Straße? So war es dann auch nur konsequent, die Straßenplanung neu zu überdenken. Im Ergebnis kann nun das Gelände ab dem zweiten Element flacher und vorbildgerechter gestaltet werden und den nötigen Platz für eine Bebauung bieten. Und nebenbei spare ich mir noch den Bau einer Vielzahl von Allee-Bäumen entlang der Straße; ein willkommener Nebeneffekt! Das folgende Bild zeigt anhand der eingezeichneten Linien, wie die Straßenplanung immer weiter nach hinten verschoben wurde.





Nun wurde das ganze Terrain erst einmal mit einer „Haut“ überzogen, da auch die farbliche Wirkung eine Rolle spielt. Das Ergebnis ist akzeptabel, muss aber zusammen mit dem zweiten Element betrachtet werden. Also den nicht vorhandenen Plan ändern und zunächst das zweite Element in seiner groben Struktur anpassen. Da ist nicht viel von übrig geblieben, sozusagen Tabula rasa. Das passt schon mal ganz gut. Allerdings vom Gewicht befreit passen die Übergänge zum ersten Element und zur Anlage nicht mehr so genau. Murphys Gesetz - Nacharbeit ist also erforderlich, ebenso eine Verlängerung in Richtung Wand – die Ansatzbretter zur Aufnahme der verlängerten Bodenplatte sind schon einmal angebracht. Dazu dann demnächst mehr.






















@ moba-tom: auch als Ruheständler werde ich nicht von meinen Gepflogenheiten ablassen. Im Winter die Anlage und im Sommer Haus und Garten und die Fahrzeuge, die ich draußen lackiere. Wird ja sonst zu eintönig…

Eckhard

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Freitag, 17. November 2017, 16:37

Moin Eckhard
Ein Wahnsinn, Deine Absolut Gigantisch schöne Anlage wird noch Gigantischer es ist fast kaum zu glauben was Du umsetzt und vor allem welcher Präzision Du verhaftest bleibst absolute Anerkennung für all das was Du hier L A U F E N D Präsentierst.
Und wenn jemand denn Faden zusammenhält dann Du
Ich freu mich und bin gespannt
Micha
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Sonntag, 19. November 2017, 19:35

Moin Eckhard,
seit Monaten bin ich stiller Bewunderer Deiner Berichte und bedauere, in meinem Keller so wenig Zeit zu finden. Aber Deine Bilder und Berichte sind immer wieder Ansporn für mich.
Wahnsinn, was Du da gebaut hast, bzw. immer wieder verfeinerst. Ich werde Mitglied in Deinem Fanclub :)
Leider kann ich noch keine "grünen" vergeben, verdient hast Du sie allemale.
Gruß Gerd
Die ersten 5 Tage nach dem Wochenende sind immer die schlimmsten :)

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Mittwoch, 22. November 2017, 19:12

Ja, mach nur einen Plan

… sei nur ein großes Licht und mach dann noch 'nen zweiten Plan, gehn tun sie beide nicht. Sorgfältig prüf ich meinen Plan; er ist groß genug; er ist unverwirklichbar.


Moin,

Bertolt Brecht muss Spur Nuller gewesen sein – wo sollte er denn diese Erfahrung sonst her haben? :D

Die Sätze von Brecht betrafen das nächste Problem, das dann auch sehr schnell kam. Eine Verlängerung des zweiten Elements in Richtung Wand ist nur bedingt möglich, da dieses trapezförmige Element zuerst herausgenommen werden muss, wenn die Elemente abgenommen werden sollen – und dazu muss es in Richtung Wand herausgezogen werden. Aber wenn ein großes Gebäude vor dem endenden Straßendamm stehen würde, könnte man nicht in den hinteren Ausstieg direkt hineinsehen… Und das ist auch der Grund für meine Planänderung. Ich werde nun doch erst einmal die Elemente 2 und 3 in ihrer Grobstruktur bearbeiten, damit ich einen Überblick über das Machbare bekomme. Wer weiß, welche Überraschungen mich da noch erwarten.

Das dritte Element wurde nun zur Platte – nix blieb übrig außer dem Boden; es wird neu aufgebaut und soll das ehemalige Hotel Maigatter, dem späteren Übernachtungsgebäude der Post im Zustand der sechziger Jahre, das noch heute steht, beherbergen.

Unverwirklichbar“ war danach auch, das große Eckgebäude auf der zweiten Platte komplett unterzubringen, das Gebäude hatte immerhin eine Abmessung von 33 x 22 Metern im Original. Die Grundrisse der beiden Gebäude wurden zunächst einmal aus Pappe ausgeschnitten und aufgelegt und probiert und probiert und… irgendwie musste das doch passen, nur nicht locker lassen! Lieber eine Nacht drüber schlafen, als vorschnell etwas Halbseidenes dahin klotzen.










Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das Eckgebäude wird nun quasi als sechstes Element auf die Elemente 2 und 3 abnehmbar aufgesetzt. – das passt!!! Das eindrucksvolle und hohe Gebäude stand neben dem Lokschuppen und war das Dienstgebäude des Bw Kreiensen Ost. Hier residierte der Dienststellenleiter des Bw Ost und seine „Untergebenen“ hatten dort drinnen ihre Büros. Im Erdgeschoss hatte zudem der Geräteverwalter seine Räume und es wurden auch Öle und Fette sowie Putzlappen und Putzwolle gelagert und ausgegeben. Darüber hinaus gab es eine größere Zahl von Übernachtungsräumen für das Lokpersonal.

Nur steht das Gebäude bei mir auf der Anlage auf der richtigen Bahnhofsseite und nicht neben dem Lokschuppen, der auf der falschen Bahnhofsseite stehen wird. Die Lokleitung hingegen, die eigentlich ein kleiner Anbau am Stellwerk „Kno“ war, muss auf die falsche Seite zum Bw, da der Lokleiter ja direkt mit den Lokführern kommunizieren musste.

Nachdem nun die Fronten geklärt waren, konnte mit dem Wiederaufbau des zweiten Elements begonnen werden. Auch die Bodenplatte für das Eckgebäude wurde jetzt aus dem richtigen Material aufgebracht und dabei höhenmäßig exakt ausgerichtet für die spätere bündige Aufnahme des Eckgebäudes. Anschlagwinkel auf der Bodenplatte zu den Innenseiten der Gebäudewände nebst Fußböden im Erdgeschoss werden erst angebracht, wenn die exakte Dicke der Wände gemessen werden kann. Bis hierher nun das Ergebnis zum zweiten Element – das dritte Element ist in Arbeit.













Der Vorteil meines aktuellen Bauvorhabens ist der, dass ich diesmal viele Arbeiten außerhalb des Anlagenraumes erledigen kann und der Fahrbetrieb zunächst in keiner Weise beeinflusst wird. Deshalb heute auch 2 kleine Videos von den beiden schon vorgestellten Lenz 50ern im folgenden Bild. Nein, nicht als Vorspann hintereinander, sondern nebeneinander ausfahrend.






50 2489 von der Ostseite in Richtung Ottbergen und parallel dazu 50 413 „hinterm Berg“ lang in Richtung Göttingen. Ausnahmsweise diesmal auch mit „Volldampf“.

https://youtu.be/9ji-tkbeu5w

50 413 von der Ostseite diesmal in Richtung Ottbergen und parallel dazu 50 2489 „übers Kreuz“ in Richtung Göttingen.

https://youtu.be/s-ick5HigQg

Und jetzt muss erst einmal gelüftet werden, bevor hier drin weitergebaut werden kann. ;) :rolleyes:

Eckhard

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Mittwoch, 22. November 2017, 19:29

Moin Eckhard

Die Ausfahrten sind absolut Mega Gigantisch, es gehen allmählich die Superlative aus die man zur Beschreibung des Geschehens heranziehen könnte.
Danke fürs zeigen
Micha

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760

Mittwoch, 22. November 2017, 19:57

Hilfe, Kreiensen "raucht ab" !!!

Absolut geile Szenen sind das!!!!

Ich liebe ja den Qualm, jetzt würde mich ja mal interessieren, wie lange du anschliessend lüften musstest ....? :whistling:

Aber mal ne ernste Frage: Hast Du an den Raucherzeuger-Einstellungen der 50 Kab von Lenz optimiert?

Mir steht der Mund übrigens immer noch offen :-) 8o

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