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Altenauer

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Dienstag, 31. Januar 2017, 14:24

Hallo Eckhard,

mal wieder ganz großes Modellbahnfeeling, danke. Ich weiß nicht, ob du es hier jemals schon erwähnt hast, aber mich würde schon interessieren, welche Dachplatten du für diese schöne Scheune eingesetzt hast! Bin schon auf die nächsten Gebäude gespannt.

Ein dankender
Hans
der Altenauer

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Dienstag, 31. Januar 2017, 15:23

Antwort

Moin,

@ Hein: In ein paar Jahren wirst Du Dir wahrscheinlich nicht mehr selbst auf die Schulter klopfen müssen, das tun dann andere Nuller bei Dir...teilweise tun wir das ja heute schon. Deine Entwicklung von den Anfängen bis heute ist doch ein sehr gutes Beispiel für Fortschritt :thumbup:

@ Dieter: Ja die gesamte Außenhaut ist abnehmbar. Vorteil ist auch, dass das Fundament in die Anlage eingepasst und dort befestigt werden kann. Wichtig ist jedoch, dass während der Pausen die Außenhaut auf dem Fundament aufliegt und mit Gewichten beschwert wird, sonst verzieht sie sich und liegt nicht mehr plan auf - insbesondere wenn mit Feuchtigkeit (Gips oder Farbe/Tusche) gearbeitet wird. Wenn ich in diesen Pausen nicht gerade die Arm- oder Beinmuskulatur trainieren will, geben diese 2x 2Kg ihr Bestes :D


Und abgesehen von notwendigen kleinen Arbeitspausen (bei der "richtigen" Arbeit) wie jetzt zum Beispiel, baue ich an der Null mehr oder weniger abends. Danach bietet sich dann ab und zu auch die Gelegenheit, hier im Forum etwas zu schreiben und zu zeigen. Und dass Hein dann mitten in der Nacht (nach seinem Verständnis "früh Morgens") die Spucke wegbleibt ist nicht verwunderlich - das würde mir zu dieser unseligen Uhrzeit nicht anders gehen. ^^

@ Hans: Für die Scheune habe ich die Dachplatten von REAL verwendet, die sind in meinen Augen unübertroffen, da das Urmodell aus einzelnen Dachziegeln zusammengesetzt ist und schön unregelmäßig ist - fast wia im richtigen Leben... Für das nächste Gebäude werde ich die von ADDIE verwenden, die sind wohl neu in dessen Sortiment und ich habe noch keine Erfahrung damit. Die sehen aber ganz ordentlich aus :!:

@ all: Danke für die positiven Kommentare - freut mich natürlich sehr :)

Eckhard

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Sonntag, 5. Februar 2017, 20:53

Postfaktische Bauweise

Moin,

wenn ich mir die Beiträge hier im Forum derzeit anschaue, wird es Zeit für „alternative Fakten“:

Die Handlung spielt in der Sechziger Jahren, nachdem die Neuheiten der Spielwarenmesse 2017 das ganze Forum erobert hatten. Das ganze Forum? Nein,
einige Schreiber, die anscheinend den bekannten Zaubertrank genossen haben, leisten hier Widerstand. Die Garde stirbt, doch sie ergibt sich nicht!

Also befreien wir auch in Kraansen den Barden Troubadix von seinen Fesseln und lassen ihn singen – das Lied vom Vergnügen etwas selbst zu bauen statt immer nur zu kaufen, kaufen, kaufen… Anleitungen dazu gibt es hier im Forum zur Genüge in vielfältigster Form, sowohl für den Anfänger als auch für den abgeklärten Profi.

Ich baue frei nach dem Motto „Das Dorf bin ich!“ Auch wenn jetzt einige von Euch sagen sollten, „Nein, nein, nein! So was mitten auf Deinem Dorfplatz? Einfach lächerlich!“, dann sage ich Euch: 1.) „Die spinnen, die Römer!“ und 2.) „Das ist die postfaktische Realität!“

Die Außenmauern des Gebäudes werden auf meine übliche Art erstellt ( vgl. Stellwerk Kn, Güterabfertigung und Brodtmanns Schuppen in vorherigen Beiträgen). Das Fachwerk besteht aus 5x5 und 5x3 mm Profilen aus dem Baumarkt. Nach dem Trocknen werden die Profile mit dem Messer noch dünner geschnitzt und es werden die Fensteröffnungen im Fachwerk passend ausgeschnitten. Die Fensteröffnungen im zu verklinkernden Erdgeschoss werden schon jetzt sehr großzügig geschaffen. Danach werden die 4 Seitenteile und dann der Dachboden miteinander verleimt. Die erste Stellprobe des Bauernhauses gibt einen Eindruck der künftigen Situation wieder. Wenn der beste Standort für die Gebäude gefunden ist, kann das Gelände und die Straßenführung abgeändert werden.

























Aber den Schwerpunkt in diesem Bericht möchte ich auf die Konstruktion der Inneneinrichtung legen, da beim Bau der Scheune die „Hauben-Konstruktion“ doch zu Nachfragen geführt hat. Kommen wir also nun endlich zum Bau der Inneneinrichtung und damit zu den alternativen Fakten.

Die Physik wollte uns ja immer einreden, dass man wegen der Erdanziehungskraft von unten nach oben baut. Lügen-Physik! Das stimmt gar nicht, lasst Euch da nix einreden. :D

Nachdem die Außenhaut des Gebäudes grob fertiggestellt wurde, wird die Inneneinrichtung in Angriff genommen. Das obere Stockwerk wird zuerst gebaut und eingepasst. Danach werden die Innenwände des Erdgeschosses im auf dem Dach liegenden Gebäude gefertigt und abschließend der Fußboden des Erdgeschosses hergestellt.

Die Wände und Böden der Inneneinrichtung werden mit Tapeten, Fliesen und Teppichen ausgestattet, von denen man im Internet brauchbare Muster findet, die man bearbeiten und ausdrucken kann. Auch der in der damaligen Zeit beliebte „Röhrende Hirsch“ findet als Bild seinen Platz an einer Wand des Wohnzimmers. Die Wände der Außenmauern werden aber erst tapeziert, wenn die Drecksarbeiten mit Gips, Tusche und Farbe erledigt sind.





























Zum Schluss wird der obere Teil des zweiteiligen Fundaments „gegossen“ und die Inneneinrichtung dort drauf geklebt. Dieser Teil des Fundaments wird später komplett von der Außenmauer des Erdgeschosses umgrenzt sein und die Außenmauer dann auf dem unteren Teil des Fundaments aufliegen.

Und wer hier meinen sollte, dass die Innenwände so nicht angeordnet werden sollten, der hat die postfaktischen Zeichen unserer Zeit nicht erkannt. Die sind nun mal keine tragenden Wände und dem Standort des Gebäudes auf der Anlage mit den Möglichkeiten zur Einsichtnahme geschuldet.

Damit die „Haube“ ohne zu klemmen aufgeschoben werden kann, müssen die Außenmauern des Gebäudes innen natürlich glatt sein. Deshalb werden z.B. die Fenster von mir erst ganz zum Schluss von außen eingesetzt. Damit das auch ohne Verkanten möglich ist, werden jetzt schon die Anschläge für die Fenster nach innen bündig in den Fensteröffnungen eingesetzt. Die äußeren Fensterbänke im Erdgeschoss können erst nach dem Einsetzen der Fenster angepasst werden, auf Fensterbänke an den Innenwänden muss bei dieser Konstruktion allerdings verzichtet werden.


















@ Gerd: das letzte Bild ist 1zu0 für Dich





So, nun fesseln wir Troubadix erst einmal wieder an den Baum, damit wir seine schrägen Lieder nicht mehr ertragen müssen.

PS: Die Messeberichte von z.B. Thomas alias Staudenfan finde ich ebenfalls höchst interessant, über einige andere Beiträge bin ich dagegen schon etwas erstaunt… So komme, was da kommen mag, ist´s nicht die Nacht, so ist´s der Tag – oder was auch immer Lenz, Kiss und Co. einfallen mag.

Eckhard

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Sonntag, 5. Februar 2017, 21:08

Anlagen-, Gebäude- und Wörterbauer

Hallo Eckhard,

Deine Baukünste beschränken sich nicht nur auf den Anlagen- und Gebäudebau, nein, auch im "Wortbau" bist Du einsame spitze!!
Eigentlich habe ich noch nie einen Menschen erlebt, der auf so vielen Gebieten/Fähigkeiten außerordentlich PERFEKT unterwegs ist!

Du wirst auf lange Zeiten, wenn nicht auf Immer, das Maß aller Dinge sein!

:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Gruß Thomas

" Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden" Hermann Hesse

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Sonntag, 5. Februar 2017, 22:58

Eckhard, Deine Detailverliebtheit ist sagenhaft! :thumbsup:

Und die Sache mit dem "Röhrenden Hirsch" ist auch absolut authentisch: Im Wohnzimmer meiner in Schleswig-Holstein lebenden Großeltern hing auch ein Bild über dem Sofa (den Begriff "Couch" verwendete man damals noch nicht, bestenfalls "Chaiselongue"). Und im Schlafzimmer hing ein Bild von einem Schutzengel, der in einer stürmischen Nacht zwei kleine Kinder über die Brücke eines reißenden Baches geleitete, auch das war für die damalige Zeit typisch, ähnlich wie diese hier:

https://www.churchphoto.de/photos/85/med_1255269753-85.jpg

https://rlv.zcache.de/schutzengel_und_zw…9_8byvr_540.jpg

Ich übertreibe sicherlich nicht, wenn ich jetzt sage, dass ich noch keinen besseren Modellbauer gesehen habe! Du bist sehr nahe am Maximum, also an dem, was möglich ist!

Gruß, Claus

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Donnerstag, 16. Februar 2017, 00:31

Schwein gehabt

Moin, moin,
danke für die Kommentare, auch wenn sie manchmal etwas übertrieben sind :rolleyes:

Nein, ich habe kein Schwein gehabt… Im Gegenteil, der Job fordert derzeit sehr viel Engagement und Zeit und es bleibt daher nicht viel Zeit übrig für die Bastelei. Dennoch heute ein Kurzbericht zu den kleinen Baufortschritten am Bauernhaus.

Das Gebäude erhielt als Basis für die Dacheindeckung und zur Stabilität des Bauwerks einen Unterbau für das Dach. Bis zur endgültigen Abbindung des Weißleims stand es mit Gewichten beschwert einen Tag unberührt rum, damit es sich nicht verzieht. Das Fachwerk wurde wie gewohnt mit Klarlack imprägniert und anschließend stand das Gebäude wieder einen ganzen Tag mit Gewichten beschwert unberührt cognac, damit es sich nicht verzieht. Nun konnte es außen mit Moltofill Flächenglätter behandelt werden. Und schon wieder stand es rum oder auch cognac – diesmal wurde es zur Sicherheit aber 2 Tage unberührt und beschwert stehen gelassen. Danach konnte schon einmal zum Anfang im oberen Stockwerk der überstehende Gips mit dem Messerrücken entfernt und mit einer Bürste das Fachwerk gesäubert werden. Etwas Feinarbeit am Gips ist noch erforderlich, wobei die Vertiefungen im Putz schon so gewollt sind.








Zwischendurch wurde an der Inneneinrichtung weiter gebaut. Die Verkabelung für die Beleuchtung ist nur eine Kleinigkeit. Aufwändiger ist schon der Stall. Zumindest bei uns in Südniedersachsen war es früher üblich, dass das Erdgeschoss eines Bauernhauses zur Hälfte nicht von Menschen, sondern von Tieren bewohnt wurde. Ein paar Rinder und Schweine fanden dort im Vergleich zur heutigen Massentierhaltung ein wohnliches Plätzchen. In meinem Bauernhaus waren Schweine untergebracht.

Und eben die beiden Sauen auf den Bildern haben noch mal Schwein gehabt. Warum? Na ja, betrachtet mal die leeren und ausgemisteten Koben – das Leben ist kein Ponyhof, auch nicht für Schweine. Dazu aber mehr im nächsten Beitrag, auch wenn es noch etwas dauern kann.



















Und wenn jetzt jemand sagt, davon sieht man doch fast nichts - doch man sieht es... und ich weiß es. Und wenn mich mal der Hunger plagt... :P

PS:
Wenn jemand hier im Forum 2 preisgekrönte Zuchtsauen (ich meine: Preiser Zuchtsauen oder vergleichbare Sauen aus ökologischer Landwirtschaft) nicht mehr benötigt, kaufe ich sie gern ab, dann muss ich nicht das Gesamtpaket von Preiser ein zweites Mal kaufen; ist ja nicht gerade billig. Übrigens suche ich auch noch ein schönes altes Sofa für mein Wohnzimmer, habe noch nix passendes gefunden.

Eckhard

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Donnerstag, 16. Februar 2017, 06:10

Elektroarbeiten.

Moin Eckhard.

Das die Kommentare übertrieben sind find ich nun überhaupt nicht, eher wir wissen alle nicht mehr wie man so was in Worte fassen soll, das ist manchmal schwieriger als zu Versuchen so was nach zu bauen.

Selbst die heute gezeigte Elektroinstallation hast du dem damaligen Zeitgeist und Stand der Technik nach empfunden. 8) :rolleyes: , etwas Isolierband würde ich noch um die verdrillten Kabelenden wickeln. Und denk dran, wenn damals ein Haus in Flammen Stand , lag es oft an der Elektrik.

Und mit deiner Suche nach Schweinchen, geb es zu du hast nur wieder Appetit auf ein Jägerschnitzel :)

schönen Tag noch

Gruß Hein
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Freitag, 3. März 2017, 00:32

Bezugsfertig

Moin,

zunächst einmal danke für die Unterstützung hier bei 3 Forums-Mitgliedern bezüglich der halben und ganzen Zuchtsauen und der Sofas. Dazu aber mehr in den nächsten Beiträgen. Heute soll über die Fertigstellung des Hauses berichtet werden, damit die Bewohner einziehen können. Wie üblich beim Hausbau im richtigen Leben, sind auch hier noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen, aber bezugsfertig ist das Bauernhaus schon.

Also, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, das Mauerwerk im Erdgeschoss wird nun von überflüssigem Gips befreit, sodass der nur in den Fugen verbleibt. Danach wird der Gips in beiden Stockwerken mit extrem verdünnter Zeichentusche gestrichen, damit es nicht nach einem Neubau aussieht – das Bauernhaus hat ja schon einige Jahre auf dem Buckel. Man könnte mit nicht so stark verdünnter Zeichentusche noch die Balken des Fachwerks stärker hervorheben, so sind sie mir aber authentischer und sehen dadurch stark verwittert aus.




Für die Dacheindeckung habe ich diesmal die Frankfurter Pfanne von ADDIE genommen, da sie ohne zu stückeln mit der Länge von 390 mm genau auf das Dach des Gebäudes passt. Ob man die Dacheindeckung von ADDIE oder REAL nimmt, hängt von den Maßen des Gebäudes ab, diese Maße bestimmen letztendlich den Preis für die Dacheindeckung.

Rein optisch hat für mich die REAL Dachpfanne einen leichten Vorteil – vom Verarbeiten her tut man sich mit dem ADDIE Material aber leichter, da es mit einer Schere schnell und einfach zugeschnitten werden kann. Während die REAL Dachpfannen direkt auf die Sparren geklebt werden können, ist dies materialbedingt bei den ADDIE Dachpfannen nicht empfehlenswert. Aufgrund der dünnen Platten ist ein vollflächiger Unterbau notwendig, damit später keine unschönen Wellen das Gesamtbild stören können. Da an den Rändern sowieso die Bretter unter den Pfannen nachgebildet werden sollten, ist ein Auffüllen des übrigen Daches mit Resten kein allzu großer Aufwand. Schornsteine und eine Dachluke werden in die Dachplatten eingepasst und dann festgeklebt.




























Im Untergeschoss sind noch die Fensterbänke nachzubilden, bevor der nächste Behandlungsschritt durchgeführt werden kann. Ebenso ist die unterste Bodenplatte jetzt fällig. In die MDF-Platte werden die Steinplatten-Imitationen eingesägt und eingeritzt.

Bodenplatte, Fensterbänke und Dachpfannen sind nun mit „Mörtel“ abzudichten. Bei der Scheune hatte ich das mit Gips gemacht, diesmal ist es Acrylmasse beigegrau von Stangel (Schnellenkamp Shop). Beides führt zu etwa gleichem Ergebnis. Vom Verarbeiten her ist die Acrylmasse in leichtem Vorteil, da sie stundenlang hin und wieder mit Wasser angefeuchtet verarbeitbar bleibt und nicht so schnell unbrauchbar aushärtet wie Gips. Die Beseitigung von zu viel aufgetragenem Material ist bei Gips jederzeit später leicht möglich, bei Acryl sollte man dies aber vor dem Aushärten erledigt haben.




















Auf dem Dach werden mit sehr stark mit Wasser verdünntem Acryl die Spuren von Umwelteinflüssen angelegt und am Dach die Dachrinnen angebaut. Abschließend kommen noch die Fallrohre hinzu. Nach Durchtrocknung (immer wieder beschwert, damit sich nichts verzieht) kann wieder mit mehr oder weniger stark verdünnter Zeichentusche der Alterungsprozess beschleunigt werden. Die Fotos erscheinen etwas hell, in Wirklichkeit ist das Dach eine Spur dunkler und passt zur Scheune.




















Einige Details fehlen wie gesagt noch, aber die Fernsehantenne (für Schwarzweiß und nur ein Programm) ist bei den damals noch reichen Bauern kein übergroßer Luxus.




















Die Türen zum Schweinestall bestehen aus Holz und sind im geschlossenen Zustand verriegelt. Die Riegel können angehoben und die Türen dann geöffnet werden, Scharniere von ADDIE.








Nun müssen die künftigen Bewohner noch ihre Möbel einräumen und alles wohnlich herrichten. Aber Blumen und Gardinen in der Stube sind schon da. In den Kammern (so hießen früher die Schlafzimmer) sind hingegen neben den Gardinen auch die teilweise heruntergezogenen Rollos zu erkennen.








Fortsetzung folgt.
Eckhard

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669

Freitag, 3. März 2017, 02:19

Moin Eckhard
Mich um 02:12 für etwas begeistern zu können, nun das gab es seeeeehr selten, aber das was Du Hier Präsentierst das ist der absolute Wahnsinn.
Ich glaube wohl ( was mich betrifft ) das absolut 100% perfekte Gebäude zu sehen.
Vom kleinen ausgestellten Dachfenster übers Mauerwerk, den Fenstern mit Versatz im Fachwerk das Fachwerk selbst, die Satallungen, u d auch deren Fenster ABSOLUT REALISTISCH.
es ist für mich eines der besten Gebäude die ich bisher gesehen habe sehr wahrscheinlich DAS ALLERBESTE.
Michael Schmidt

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670

Freitag, 3. März 2017, 13:40

Unübertroffen

Hallo Eckhard,

eigentlich ist schon unübertroffen, was du da ablieferst: Aber du schaffst es doch tatsächlich, dich auch noch selbst zu übertreffen.
Kann es kaum erwarten, das gesamte Ensemble fertig gestellt zu sehen!

Das Schönste ist: Man lernt nie aus und bei dir noch immer etwas dazu :thumbsup:

meint
Hans
der Altenauer

- Vernunft ist der Tod der Kreativität (Udo Jürgens) -

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Altenauer« (3. März 2017, 16:25) aus folgendem Grund: Fehlerteufel


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671

Freitag, 3. März 2017, 14:59

Hallo Eckhard, na da können die Schweine ja froh sein solch ein tolles Haus über dem Kopf zu haben. Obwohl, sie werden ja doch irgendwann in der Mettenfabrik vom Holzeisenbahner landen. 8o Dein Hausbau ist hier wohl ganz vorne und es wird mit dem Rest des Hofes wohl einer der schönsten Ecken auf deiner Anlage. Glückwunsch. :thumbsup:

Gruß Dieter

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672

Freitag, 3. März 2017, 19:18

Einfach nur sprachlos

machst Du unsereins, Eckhard :!:

Und es wächst immer mehr der Wunsch, Deine schöne Null-Welt mal besichtigen zu dürfen................
Hättest du denn irgendwann mal einen Besucherplatz frei :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:

Carl aus dem Ww. :thumbsup:

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673

Freitag, 3. März 2017, 20:00

freie Besucherplätze

gibt es noch...

@ Carl und andere: zum Beispiel (auch wenn es etwas kurzfristig ist) morgen nachmittag bin ich auf der NUSSA in Stadtoldendorf. Und wie jedes Jahr kommen einige Nuller anschließend für ein paar Stunden mit zu mir - Kreiensen liegt ja in der Nähe. Für morgen habe ich noch ein paar freie Plätze. Wir fahren etwa gegen 17 Uhr in Stadtoldendorf ab und sind dann bei mir von 17.30 bis etwa 20 Uhr. Bei Interesse bitte PN an mich.

Eckhard

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674

Freitag, 3. März 2017, 21:37

Hallo Eckhard,

ich bewundere immer wieder Deine Bauwerke. Es sieht immer sehr gut aus und ist auch sehr gut beschrieben.

Trotzdem traue ich mich, etwas zu kritisieren. Deine auf dem Bauernhaus verlegte Pfannen haben Doppelpfalz und diese können nicht in Mörtel verlegt werden.
Dann hättest Du entweder Biberschwänze oder Mönch und Nonne verlegen müssen, wenn Du Dein Dach vermörteln willst.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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675

Freitag, 3. März 2017, 23:06

Mörtel?

Hallo Roland,

danke für den Hinweis, ich bin ja kein gelernter Dachdecker, mache eher meine Lehrjahre auf dem Bau (in 1:45/43,5) ;(.
Dein Hinweis ist insofern interessant für mich, weil ich bisher gar nicht wusste, dass einige Pfannenarten in Mörtel verlegt werden müssen. Daher hatte ich das auch nicht im Modell vor. Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, das Acryl, das stellenweise auf den Pfannen zu sehen ist, ist das Weathering der Pfannen bzw. die Basis für das etwas stärkere Weathering mit Zeichentusche. Nur die Firststeine und die Anschlüsse an die Schornsteine sind als vermörtelt dargestellt - ist das falsch? Für die heutige Zeit bestimmt ja, aber auch in den 60ern?

Bei meinem 1:1 Hausbau haben wir die Pfannen auch nur aufeinander gelegt. Mein Mentor sagte mir damals, dass man früher bei den Firststeinen viel mit Mörtel gearbeitet habe, aber nun (1986) nur noch mit so einer Art von Schaumstoffdichtungen und Klammern. Wenn ich aus meinem Fenster auf ältere Häuser mit Frankfurtern (keine Würstchen in der Pfanne, leider nur die nackten Pfannen) schaue, meine ich auch Mörtel an den Firststeinen zu sehen und Verwitterungen ähnlich denen auf meinem Bauernhaus.

Über sachdienliche Hinweise würde ich mich freuen, das nächste Dach auf dem mit Schiefer behangenen Haus kommt ja auch bald dran...

Viele Grüße
Eckhard

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676

Freitag, 3. März 2017, 23:28

Hallo Eckhard,

Vermörtelte Firste gibt es heute zwar noch, aber nur, weil sie einfach lange gehalten haben. Stand der Technik sind die von Dir beschriebenen Trockenfirste.

In den Epochen II oder III sind vermörtelte Firstziegel genau richtig, weil es schlichtweg keine anderen gab. Die "normalen" Dachziegel hatten immer schon "Krampen", die man in die Dachlatten einhängen konnte! Bei Firstziegeln fehlen diese...

Mönch und Nonne haben auch keine "Krampen".. ergo werden sie gemörtelt oder genagelt.

Gruß Thomas
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677

Montag, 6. März 2017, 10:46

Danke für die Antwort und schade

Eckhard, aber seit dem Donnerstag vergangener Woche u. am WE war ich als Hilfskraft für die Vor- und Nachbereitung des runden Geburtstages meiner lieben Ehefrau voll ausgeplant.................. ;( .
War in wunderschöes Fest und geht dem Hobby natürlich vor :rolleyes: .

Vielleicht klappt es ja ein anderes Mal :?:

Carl, der im Maßstab 1:1 gar nicht so weit von Dir entfernt wohnt :thumbsup:

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Montag, 6. März 2017, 18:08

Hallo Eckhard,

ich bin schon seit langer Zeit ein großer Fan Deiner Anlage. Ich habe noch nichts Beeindruckenderes gesehen und verschlinge alles, was ich im Internet an Bildern und Videos finden kann.

Nun bin ich selbst zwar schon jahrelang mit dem Modellbahnvirus infiziert, habe es aber, aus den bekannten Gründen (Platz, Zeit, Geld) noch nicht geschafft, mir einen eigenen Modellbahntraum zu erfüllen.

Solange, bis dies eines Tages doch mal möglich sein wird (ich glaube fest daran ;) ), behelfe ich mir mit einer sehr guten Software namens "EEP" (Eisenbahn exe professionel).

Damit kann man graphisch und funktionell sehr ansprechende Bahnwelten gestalten und dem Hobby eben auf eine andere Art frönen.

Da ich Deine Anlage in allen Belangen perfekt finde, kam ich auf die Idee, sie in "EEP" virtuell nachzubauen. Leider konnte ich bislang keinen Gleisplan der Anlage entdecken.
Wenn ich es richtig verstanden habe, gab es diesen im SNM Heft 6, doch das ist leider vergriffen.

Vieles vom Gleisverlauf kann man zwar den tollen Bildern entnehmen, aber einiges bleibt unklar, vor allem die Gleisführung am BW und die anderen noch nicht ausgestalteten Bereiche.

Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir eine Möglichkeit nennen würdest, an den Gleisplan der Anlage zu gelangen.

Respektvolle Grüße,

Andreas

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679

Montag, 6. März 2017, 21:45

Respektvolle Antwort

^^
Moin Andreas,

einen richtigen Gleisplan habe ich nie gezeichnet. Ich hatte den 3 Meter langen Originalplan aus den 30er Jahren an der Wand hängen und habe danach gebaut. Später bin ich dann von Epoche 2 auf 3 gewechselt und habe noch kleine Anpassungen an den Zeitgeist vorgenommen. Der Plan meiner Anlage entspricht in etwa dem Zustand bis etwa 1958. Was fehlt ist das Bw West und das Bw Ost liegt wegen der im Wege stehenden Wand auf der falschen Seite. Insgesamt sind natürlich erhebliche Vereinfachungen vorgenommen worden, aber die wesentlichen Weichenstraßen in den Hauptgleisen konnten größtenteils übernommen werden.

Was ich mal gezeichnet habe ist ein schematischer Gleisplan. Das ist allerdings eine PowerPoint-Datei, die ich hier nicht eingestellt kriege. Wenn mir hier jemand hilft, könnte ich die zum Besten geben.

Eckhard

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Montag, 6. März 2017, 21:57

Hallo Eckhard,

Versuch mal entweder die PowerPoint als PDF speichern oder einen sog. Screenshot als Bilddatei speichern.
Damit kannst Du den Plan hier hochladen meine ich.

Gruß
Thoralf

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