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501

Montag, 30. Mai 2016, 08:42

Hallo Eckard

Ich bin sowas von begeistert von Deinem Modellbau und Deinem Auge für Details, aber auch von deinen Ideen die Du immer wieder beim Erzählen deiner Geschichten hast.
Meine Kinder ( Jungs 5 und 3 ) fragen schon immer nach einer neuen Geschichte die finden das toll.

Hoffe ich kann ihnen noch viele solcher Geschichten vor lesen.

Wirklich großer Modellbau den du hier zeigst. :thumbsup:

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DVst HK

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502

Samstag, 4. Juni 2016, 23:50

Es war einmal – 8 Uhr

… oder mal wieder etwas zum Vorlesen für kleine Jungs (aber auch für große)…

Zitat Stephan (Asisfelden): „..eine Tasse Kakao, ein paar Kekse und der Wunsch ein Preiserlein in Kreiensen zu sein...“

Zitat Hein (2): „… ich sitze jedes Mal beim Betrachten deiner Bilder wie erstarrt vorm PC und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus..."



Moin, moin,
heute mal dabei: Hein, Stephan, Jaques (T.) und Michael (750).

Jaques und Michael wegen ihres Faibles für S/W-Fotos. Das passt in die Zeit und ergibt eine gute Vorlage für den Nachbau im Modell. Und außerdem sieht alles viel sauberer aus in S/W! Deshalb heute ihre Fotos alle in S/W.

Hein kam diesmal nicht zum Fotografieren wegen seiner latenten Bewegungsstarre nicht nur beim Betrachten der Bilder am PC, sondern auch diesmal in Kreiensen. Und auch deshalb, weil er beim Anbieten seiner straßenbauerischen Fähigkeiten zur Sanierung der Ladestraße erkennen musste, dass die Entlohnung zur damaligen Zeit seine heutige Firma nicht am Leben würde erhalten können.

Stephan hingegen wollte sich nur über die Umstände und Möglichkeiten eines Lebens als Preiserlein in der damaligen Zeit in Kreiensen näher informieren.


Let´s do the time warp again!

Wir sind am selben Ort und nur wenige Minuten später wieder angekommen. Von der Köf wurden die abgezogenen G-Wagen stehen gelassen und der Köf-Bediener und Rangierer Gustav haben 2 andere G-Wagen im Nachbargleis angenommen. Ein kurzes Gespräch über Weg, Ziel und Zweck und die
Besonderheiten der nun anstehenden Rangierfahrt und schon geht es los. Derweil steht Hein wie versteinert und weiß gar nicht, worüber er zuerst staunen soll. Wahrscheinlich doch darüber, dass das mit der Zeitmaschine wirklich geklappt hat. Egal, nun schiebt die Köf die 2 Wagen in Richtung Brodtmanns Schuppen.





















Hein ist zwar nicht ganz epochengerecht ausgerüstet, insbesondere sein Mobiltelefon hätte er nicht mitbringen sollen – aber zur Unzeit kann es ja nicht klingeln, ist doch noch gar kein Netz vorhanden! Er ist dann aber doch nicht so ganz erstarrt und in der Lage, schnell seinen Platz zu wechseln, wenn es was interessantes zu sehen gibt, wie z.B. einen D-Zug in Gleis 1. Stephan hingegen versucht zu ergründen, ob es sich lohnt, sich auf der Umladung als Karrer sich zu verdingen. Das scheint aber nicht so erstrebenswert zu sein, wie er sich nach dem Gespräch mit einem dort tätigen Karrer eingestehen muss, während die Köf die 2 G-Wagen vorbeischiebt. Er versucht es kurze Zeit später noch einmal am Stellwerk. Dort im Gespräch mit dem Kohle schippenden Mitarbeiter wird ihm wohl immer klarer, dass die Preiserlein hier bestimmt kein leichtes Brot verdienen können. Also nix mit Kakao und Keksen…

Auch nach dem Abschluss der Ladearbeiten an den Packwagen des D-Zuges nach Hamburg wünscht Stephan sich wieder lieber in das Leben eines Preiserleins in Eisfeld zurück – dort scheint es doch noch etwas gemütlicher zuzugehen, vielleicht sobar mit Kakao und Keksen…






















Der D-Zug nach Hamburg ist ja auch einer der Gründe, warum unsere Übergabe mit der V 60 nach Alfeld(L) noch im Gleis 4 warten muss, obwohl die Bremsprobe schon erledigt wurde, Wagenliste und Bremszettel fertig sind, Zugschlusssignale angebracht wurden und der Buchfahrplan aufgeschlagen auf dem Führerstand der V 60 liegt. Ja, ja, die dichte Zugfolge auf der Nord-Süd-Strecke. Da kommt bestimmt noch was.

Jaques und Michael sind jedenfalls sehr begeistert über die Situation und fotografieren, was das Zeug hält, denn wann bekommt man schon einen stilechten Epoche 3 – Schnellzug vor die Linse, dazu noch in passender Umgebung!







Erst nachdem der D-Zug ausgefahren ist, bemerken sie, dass an Brodtmanns Schuppen gerade Gustav und der Köf-Bediener die 2 G-Wagen bereitstellen. Die Wagen müssen getrennt und auf Lücke gestellt werden, damit die Türen der G-Wagen genau gegenüber den Toren des Schuppens positioniert werden können. Da das Gleis eine ganz leichte Neigung in Richtung Prellbock hat, genügt das Festlegen der Wagen mittels der auf der Köf mitgeführten Hemmschuhe auf der Talseite. Bei der Rückfahrt hält die Köf kurz an und Gustav will in der Ga den Zugabfertiger kurz fragen, was in den nächsten Stunden noch im Eingang sein wird. Wir hören die Antwort zwar nicht, werden das Ergebnis aber später noch sehen.























Unsere beiden S/W-Fotografen haben derweil noch einen ganz kurzen Abstecher auf die Ostseite gemacht. Gerade rechtzeitig (der Weg ist ja ziemlich weit) um zu beobachten, wie die Köf nun 2 der heute früh von der Umladebühne abgezogenen Stückgutwagen von der West- auf die Ostseite überführt. Und ein „Jumbo“ ist auch gerade mit seinem Güterzug von Bebra aus eingelaufen. Glück gehabt.


















Ob die beiden noch rechtzeitig zurück zu unserer Zeitmaschine gekommen sind? Wir würden es ja merken, wenn sie nicht mehr im Forum aktiv wären. Andererseits sehen wir ja ihre Bilder, dann sind sie wohl auch wieder in unserer Zeit an ihrem Ort.


Grüße aus der Zeit
Eckhard

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503

Sonntag, 5. Juni 2016, 11:18

Perfekt...!

Lieber Eckhard, werter Großmeister,

nach wieder- und wieder- und wiederholtem Anschauen und vergrößern der Bilder deiner letzten Beiträge fiel mir mehrmals die Kinnlade herunter, das Essen aus dem Gesicht, andererseits lief mir das Wasser im Mund zusammen ob so leckerer Leckerbissen, die du da in jedweder Form gestaltest! Dein Beitrag "Kraansen" ist ein tägliches Muss, ohne das man mittlerweile nicht mehr leben kann.
"Faszinierend " würde Mr. Spock sagen oder "Entzückend " der lockige Kojak.
Es gibt hier noch so einige, die in deiner Richtung Großes vollbringen, auch vor denen Hut ab und oder aber auch Hut ab vor all denen, die noch eine lange Reise vor sich haben, bis sie erreichen, was du vormachst!
Aus diesem Grunde überlege ich, ob ich bei mir nicht einfach aufhöre und warte, bis du bei dir fertig bist, dann kannst du bei deinem Tempo ja auch noch schnell meine 3,93x2,60x3,00 m an einem Wochenende fertig machen, das Ganze dann zusätzlich noch in deiner von mir geschätzten Qualität.
Ich werde alt und grau, bevor ich das jemals schaffe, wenn überhaupt!
Ich Gratuliere dir schon mal vorab zu deinem nie endenden Lebenswerk!!!

In großer Ehrfurcht
Hans
der Altenauer

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504

Sonntag, 5. Juni 2016, 17:53

Hallo Eckhardt,

vielen Dank wieder einmal für Deinen neuen Beitrag zur Eisenbahn in Kraansen. Allerdings mache ich mir nun um Hans echt Sorgen. Wenn ihm das Essen aus dem Gesicht fällt, ist das ein Zeichen von Unwohlsein, und das kann ja nun nicht von Deinen Bildern kommen. Mir wird höchsten unwohl, wenn ich an meine Baustelle im Keller denke, bei der nichts, aber auch gar nichts vorwärts geht... Und beruflich steht jetzt auch ein Dienstortwechsel an, so dass es wohl endgültig zum Stillstand kommt. Na ja, mal sehen, vielleicht baue ich mir in meiner Auswärtswohnung ein Modul (oder zwei), um wenigsten etwas Modellbahnerei zu betreiben. Und ein paar Fahrzeuge habe ich ja auch noch fertigzustellen, die bekämen dann dort etwas Auslauf.

Zurück zu Deinen Bildern. Wegen mir kannst Du ruhig wieder zur Farbfotografie zurück wechseln. Kraansen liegt doch - jetzt zeithistorisch betrachtet - im Westen, und da gab es doch vernünftige Farbfilme (im Gegensatz zu den teilweise üblen ORWO-Farbfilmen, aber in S-W waren die gut!). Und bestechend sind Deine Bilder so und so, also in S-W und Farbe. Die Bilder 14 mit dem G-Wagen vorm Lagerhaus und 17 mit der Köf und den beiden Wagen und im Hintergrund der Wald sind diesmal meine Favoriten.

Früher gab es mal vom MIBA-Verlag Hefte über diverse sehenswerte Modellbahnanlagen, so wie aktuell über die Brandl-Anlagen. Aus meiner Sicht wäre Deine Anlage ein ganz heißer Anwärter, hier ebenfalls mal porträtiert zu werden...

Jedenfalls weiterhin gutes Gelingen, eine ebenso gute Schreibfeder und Kamera und wir warten auf weitere Veröffentlichungen. Mit besten Grüßen,
Michael

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505

Montag, 6. Juni 2016, 00:50

Faszinierend

Moin Nullers,

um mit den Worten von Mr. Spock zu sprechen:

Faszinierend, welche "großmeisterlichen" Formulierungen hier zu lesen sind :rolleyes: . Ihr müsst dabei bedenken, dass ich Ende diesen Jahres auf 30 Jahre Kraansen zurückblicken kann - nicht jedem Nuller ist es vergönnt, so viel Platz und so viele Jahre für eine Anlage zur Verfügung zu haben. Da muss ja was bei rüberkommen, sonst wäre es doch verschenkte Zeit. :D

Faszinierend für mich sind andere Beispiele hier im Forum, die in weitaus kürzerer Zeit mit vergleichbarem Ergebnis erbaut wurden. Vergleichbar von der Detaillierung, anders in der Philosophie. Ich denke da z.B. an Stargard, Eisfeld, Buitenlust oder die Warschauer Bw Anlage - nur um einige zu nennen (das sind noch mehr).

Faszinierend für mich auch manche ungewöhnliche Konzepte, wie z. B. Lenzhausen.

Faszinierend für mich ebenfalls die Nuller, die mit besonderen Fähigkeiten oder Ideen ihre Projekte umsetzen, wie z.B. Attenkirchen oder Groß-Reken.

Genauso faszinieren die Energie, Zielstrebigkeit und gnadenlose Verbesserungswut z.B. in Murnau bzw. Oberammergau.

Faszinierend (und besonders erfreulich) die im Entstehen begriffenen Anlagen (z.B.: Bad Harzburg, Oberharzbahn, Industriegebiet M I, Bischofsheim, etc.). Ich hatte ja immer das Ziel, aufzuzeigen was in Spur 0 möglich ist und andere Nuller zu motivieren, ihr Modell zum Leben zu erwecken. Ich glaube schon, dass ich etwas dazu beigetragen habe mit meinen Berichten hier im Forum.

Besonders faszinierend auch die jetzt begonnenen Projekte von z.B. Oliver oder demnächst Christoph (CharlieOscar) - da wird mit den heute vorhandenen Möglichkeiten viel mehr möglich sein, als mir vor 30 Jahren bei meinem Beginn auch nur ansatzweise vorstellbar war. Ich hoffe, dass die nicht auch 30 Jahre brauchen, damit ich die Resultate noch zu sehen bekomme.

Also mein Fazit: die Qualität im Spur 0 Anlagenbau hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht - und lässt sich bestimmt noch weiter steigern. Und das wird nicht einschlafen, denn wer einmal infiziert ist, wird feststellen, dass dieser Virus resistent ist gegen alles. :D

Und alle die, die die nötigen handwerklichen Fähigkeiten bei sich nicht vermuten, sollten mal ausprobieren, ob die nicht doch irgendwo latent vorhanden sind. Und wer nicht fündig wird, kann sich immer noch an den schönen Modellen aus der Schachtel erfreuen (und hier schauen, was eigentlich möglich wäre, wenn...). Auch an einem einzigen Modulteil kann man sich ja richtig austoben - man muss es nur versuchen. :thumbsup:


Und was die kleinen Geschichten drumherum anbetrifft: manchmal sind es bestimmte Kommentare, die mich dazu reizen und auf die Ideen bringen, manchmal ist es auch reine Spinnerei. Häufig ist es auch die Lust zur Vermittlung von Eisenbahnwissen - das kann ja nicht jeder hier haben, dass Hobby und Beruf so nahe beieinander liegen (nicht identisch, denn Hobby bis Ende Epoche 3, Beruf ab Beginn Epoche 4 bis heute). Auf jeden Fall geht das nicht auf Kommando - der Spaß muss auf jeden Fall dabei sein, sonst wird das nix.



Aber einen hab ich noch.
Vom letzten Time warp sind ja alle zurückgekommen. Der Beweis ist der Post 504 hiervor ;). Warum das so ist? Seht selbst:

Stephan und Hein waren dann noch zum Hausbahnsteig gelaufen und konnten auf der Ostseite einiges sehen - dasselbe, was Jaques und Michael sahen, nur von der anderen Seite. Hein erinnerte sich dann doch noch an seine Kamera und machte auf den letzten Drücker noch ein paar Fotos, insbesondere vom Jumbo (die 44 440 vom Bw Kassel). Der damlas noch schlanke Stephan :D spazierte weiter bis zum Kreuz, um auch die Köf mit den 2 G-Wagen näher zu sehen. Dann sah er Jaques und Michael auf der anderen Seite und rief ihnen zu, dass die Zeit knapp werden würde. Hein gesellte sich dann dazu und versuchte ganz besorgt die beiden mit seinem Mobilteil zu erreichen - ohne Netz nix los...ist halt die Gewohnheit.










Jaques und Michael fotografierten derweil die 44 440 und hatten plötzlich auch Stephan und Hein vor der Linse. Das Rufen von Stephan kam bei ihnen auch an, im Gegensatz zum Telefonierversuch von Hein. Da wurde ihnen bewusst, dass sie sich sputen mussten, um nicht in den unendlichen Weiten der 4. Dimension verloren zu gehen. Trotzdem gelang ihnen auf dem fluchtartigen Rückmarsch noch ein letztes Foto von den da so cognac stehenden Güterwagen, die heute nicht mehr üblich bei den Bahnen sind.








So, nun hat dieser Teil der Erzählung seinen richtigen Abschluss gefunden. Bei Lust und Laune meinerseits demnächst die Fortsetzung - und dann wieder mit einer richtigen Kamera ^^

Grüße
Eckhard

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506

Dienstag, 7. Juni 2016, 14:36

Hallo Eckhard, ich fand die Idee mit den s/w Aufnahmen toll. Da kommt noch das echte Ep. III feeling rüber.
Gruss Micha :thumbsup:

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507

Mittwoch, 8. Juni 2016, 10:47

Hallo Eckhard,

im letzten SNM bin ich zum ersten Mal auf Deinen Bahnhof gestoßen. Ich bin erst neu in der Nuller-Szene bzw. nach 15 Jahren zurückgekehrt.
Die Güterabfertigung im Heft ist ein Traum. Nun habe ich diesen Thread gefunden und bin schwerst beeindruckt.

Gerade Deinen letzten Post finde ich sehr anregend.

Dein Kreiensen und die Geschichten, die Du dazu erzählst, haben mich dazu gebracht, die Regespur für meine Heimanlage und für FREMOdule ins Auge zu fassen.
Vielen Dank für Deine vielen schönen Beiträge it massig gutem Modellbau und guten Geschichten.

Gruß
Andreas

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Freitag, 17. Juni 2016, 00:02

Es war einmal - 8 Uhr 25

Moin, moin,

nach dem Spiel ist vor dem Spiel(en), oder anders ausgedrückt: jetzt gehört nicht mehr das Runde ins Eckige (was ja sowieso nicht geklappt hat), sondern es rollen wieder die Räder :D

Also zurück in der Vergangenheit. Am selben Ort, fast zur selben Zeit. Ein Effekt unserer Zeitreisenden ist allerdings, dass die Bahnhofsuhren manchmal eine andere Zeit anzeigen als die tatsächliche – aber daran haben wir Zeitreisenden aus der Zukunft uns bei der DB AG auch schon gewöhnen müssen (und das ganz ohne Zeitmaschine, das muss man erstmal hinkriegen; Respekt). :thumbup:

Was wir nun erleben, ist der bekannte äußerst dichte Verkehr auf der Nord-Süd-Strecke zu jener Zeit (Nord-Süd at it´s best). Und diesmal wieder alles in Farbe (nix mehr mit „Du hast den Farbfilm vergessen…).




Das Ausfahrsignal am Gleis 1 Richtung Hannover wurde gerade auf Fahrt gestellt. Wir sind rechtzeitig da, um einen der vielen Dg zu beobachten und abzulichten, der gerade in voller Fahrt (80 km/h) durch den Bahnhof brettert. Laut ist es, aber für echte Eisenbahnfreunde eher Musik in den Ohren. Eine 50er hat keine Probleme, mit ihrer Fuhre in der Ebene und im anschließenden leichten Gefälle das Tempo zu halten. Die 50 535 war damals übrigens im Bw Kreiensen beheimatet und wurde erst Jahre später nach Lehrte abgegeben. Nur bei ganz genauem Hinsehen ist der Kreienser Lokführer zu erkennen, der
hochkonzentriert die Strecke durchs vordere ovale Fenster beobachtet.




Der Wagenzug ist auch nicht uninteressant, sind doch Wagen eingereiht, die man in unserer Zukunft so nicht mehr in Betrieb sehen kann. Verladen ist das typische Massengut (Holz, Kohle, Stahl), allerdings entzieht sich unserer Kenntnis das Ladegut in den geschlossenen Wagen. Aber zumindest bei dem dicken Credé-Heizölkesselwagen wissen wir, dass er den Heimatbahnhof Bebra hat und dort zum Betanken der Nulleinszehner am Bahnsteig verwendet wird – nun muss er offensichtlich wohl selbst betankt werden.
























Kaum ist der Dg an uns vorbeigerauscht, taucht überraschend eine 23er mit ihrem Zug aus Richtung Hannover kommend auf. Es handelt sich hierbei wohl um eine Messfahrt des BZA Minden zur Erprobung des Laufverhaltens der neuen D-Zug-Wagen. Auch scheint zumindest der letzte Wagen auch eine neue Pufferbohle erhalten zu haben. Und im Innern sind die dicken Kabelstränge zu den Messgeräten zu erkennen.
















Nachdem die Messfahrt im Gleis 3 am Bahnsteig zum Halten gekommen ist (einige Neugierige versuchen vergeblich die verriegelten Türen zu öffnen), wird endlich das Ausfahrsignal für unsere Übergabe nach Alfeld (Leine) vom Wärter des Stellwerks „Kn“ auf Fahrt gestellt. Die V 60 fährt auch sofort los und wir müssen uns beeilen, einen guten Fotostandpunkt einzunehmen. Gottseidank sind wir in 2 Gruppen unterwegs und die 2. Gruppe ist gerade auf der anderen Seite der Gleise angekommen. Deshalb können wir die Üg auch von beiden Seiten ablichten.


























PS: die sehr schönen 26,4 m – Wagen der Messfahrt von Kiss Senior sind im M 1:43,5 gehalten, passend zu meinen Mesingdampfern. Auf meinen Strecken mit Steigungen bzw. Gefälle in Verbindung mit vorbildlicher Gleisüberhöhung in den Kurven waren allerdings ein paar Kleinigkeiten zu überarbeiten, damit sie absolut betriebssicher laufen. Für richtiges Puffer-an-Puffer-Fahren ist etwas mehr an Aufwand zu treiben, Lenzkupplungs-Fahrer sind da klar im Vorteil, sie haben diesen Aufwand nicht. Nachdem die Wagen nun absolut betriebssicher laufen, werden demnächst noch ein paar Zurüstungen und ein Weathering erfolgen, dann können sie dem Regelbetrieb übergeben werden.

torlose Grüße
Eckhard

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Wolli

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509

Freitag, 17. Juni 2016, 09:27

Mööönsch, Eckhard,

Deine Fotos kann ich nur mit Schmerzen ertragen, ich falle jedes mal vom Hocker und hole mir blaue Flecken! ;)
Einfach klasse, wie Du Deine Anlage gestaltest hast!

Viele Grüße und weiter so!
Wolli
Gruß, Wolli ---> wünsche allen HP1 !

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510

Freitag, 17. Juni 2016, 17:29

Frage

Moin,

gibt es eine Funktion die "GRÜNEN" im Dauerauftrag zu vergeben? :) :) :) Würde Zeit sparen.

Gruß

Oelkocher

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bernard1967

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511

Freitag, 17. Juni 2016, 20:53

Hoi Eckhard,

ich habe eine frage über die neue Pufferbohle die der BM wagon erhalten haben, Is die BM wagon eine alte Lima oder einer Kiss 1/45 wagon. Wollte frage of du was mehr konnte erzählen über die neu Pufferbohle.
über die Arbeit dar von und von welche firma das Pufferbohle is.

Find das sehr toll aussieht bei die BM wagon.

Mit freundliche Grussen,

bernhard 1967 aus der Niederlanden.

Deine bilder von deine anläge sind sehr toll

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512

Samstag, 18. Juni 2016, 01:13

Messfahrt

Moin,

danke für die Blumen... und

@ Wolli: solange Du kein Schmerzensgeld von mir verlangst geht´s weiter so ;)

@ Oelkocher: das ist ja mal ein interessanter Vorschlag! Da würde ich auch ein paar Daueraufträge beauftragen für einige Mitglieder hier im Forum :D

@ bernhard: Da hast Du ja den Schluss nicht gelesen. Die Wagen stammen von der Firma Kiss (Senior) und sind im Maßstab 1:43,5 gebaut.

Zu den zu weit nach innen gesetzten Pufferbohlen ist hier im Forum ja schon etwas geschrieben worden. Kiss hat das mit etwas zu langen Puffern kompensiert und im Endergebnis ragen sie eigentlich weit genug heraus - wenn nicht die steifen Gummiwülste wären, die im nicht eingedrückten Zustand sehr schön nachgebildet sind. Deshalb ist ein Puffer an Puffer Fahren nicht möglich. Mit Lenzkupplung fällt das nicht extrem auf, ist aber auch nicht schön. Eigentlich müsste man die Gummiwülste im eingedrückten Zustand darstellen, die gibt es aber nicht von Kiss. Da ich den Wagenzug mit Lenzkupplung fahre, lasse ich das zunächst so.

Etwas anderes sind die jeweiligen Endwagen, die ich mit Originalkupplung an meine Loks kupple. Da habe ich jetzt eine Lösung ausprobiert, die einen möglichen Weg darstellt. Die Pufferbohle wird mit Polystyrol von 3 mm Dicke nach außen verlängert. Darauf wird dann die Pufferbohle aus Messing geklebt (Moog) und bestückt. Hier sind auch die nicht eingedrückten Gummiwülste vorbildlich.

Bei meinen "Messfahrten" bin ich übrigens fast verrückt geworden, da in meiner Referenz-Weichenverbindung laufend der Tender entgleiste und es zu Überpufferungen zwischen Wagen und Tender kam. Die Referenz-Weichenverbindung besteht übrigens aus Bogenweichen auf der Nord-Ostseite meines Bahnhofs und führt von Gleis 1 nach Gleis 2 und sofort danach wieder zurück nach Gleis 1. Befahren wird üblicherweise nur die Verbindung von Gleis 1 nach Gleis 2 oder von Gleis 2 nach Gleis 1. Jede dieser Verbindungen für sich genommen hat einen Mindestradius von etwa 230 bis 250 cm. Wenn ich nun unsinnigerweise beide gleichzeitig befahre habe ich im Scheitelpunkt einen Radius von etwas weniger als 200 cm - deshalb Referenz, denn alles was da durchkommt, hat auf dem Rest der Anlage keine Probleme.

Allerdings hatte ich den Fehler gemacht, meine Tests mit den Kiss-Wagen mit meiner gleichzeitig zu testenden umgebauten BR 03 zu machen. Alle Probleme kamen nun gleichzeitig zum Tragen. Probleme gab es folgende:
- BR 03: die Lok-Tender-Kupplung hob in dieser Kurve den Tender so stark an, dass die Spurkränze des vorderen Tenderdrehgestells über die Schienenoberkante rutschen konnten.
- Kiss-Wagen:
1. war bei allen meinen Wagen das Spurkranzinnenmaß zu klein, Ein einfaches Auseinanderziehen mit der Hand schafft Abhilfe.

2. war die 3-Punkt-Lagerung des einen Drehgestells durch die zu weit herausstehenden Schrauben der Wagenbefestigung teilweise blockiert. Ein Versenken der Schrauben schafft Abhilfe.

3. ist der Puffermittenabstand zu gering. Er wurde an der neuen Pufferbohle auf vorbildliche 40 mm gebracht.

Dazu kommt 4., dass die Wagen für 1:43,5 etwa 1,5 mm zu niedrig sind. Da die Drehgestelle nach meiner Beobachtung zu dicht am Wagenboden angebracht sind. hilft eine Erhöhung im Bereich des Drehkranzes der Drehgestelle mit einer Polystyrolscheibe von 1 mm Dicke, was zu einer Gesamterhöhung der fehlenden 1,5 mm führt.

Alles in allem nicht schön, aber Kleinigkeiten, die sich zu 1. und 2. in etwa 10 Minuten richten lassen - wenn man es weiß...

Punkt 4 ist ebenfalls in wenigen Minuten erledigt, beim nicht pendelnden Drehgestell ist dabei auch eine Erhöhung am Wagenboden erforderlich, sonst hat man im Ergebnis einen Wackel-Dackel ^^

Einzig der Punkt 3 erfordert etwas mehr Aufwand, der aber nur fürs Puffer an Puffer Fahren wirklich notwendig ist.

Insgesamt ist der Aufwand aber eher niedriger, als der notwendige Aufwand bei meinen umgebauten Rivarossi-Wagen gewesen ist.

Zur Veranschaulichung hier die Bilder, der umgebaute Wagen ist allerdings nur probeweise zusammengebaut, was teilweise am Wagenende zu sehen ist:
















Die Puffer stammen übrigens von Schnellenkamp und müssen an den Ecken innen oben abgeschrägt werden. Die weitere Zurüstung erfolgt später analog zu den Rivarossi-Wagen (siehe SNM Heft 11).

Ich kann jetzt schon sagen, dass mir die Kiss-Wagen gut gefallen und sie in 1:43,5 so gut zu meinen Messingdampfern passen, dass ich ernsthaft überlege, einen Teil meiner zugerüsteten Rivarossi-Wagen in 1:45 zu verkaufen.

Grüße
Eckhard

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Samstag, 18. Juni 2016, 08:04

Moin Eckhard,

es ist schon interessant zu beobachten wann hier im Forum die besten Beiträge geschrieben werden. Entweder mitten in der Nacht oder ganz früh morgens.

Wenn ich deine Beiträge so lese, beneide ich die immer wieder was die Größe deiner Anlage betrift und der genialen Nachbildung des realen Lebens.
Dafür hast du natürlich auch dementsprechende Probleme, die mir auf Grund der Anlagengröße, erspart bleiben. Trotzdem ist es sehr lehrreich deine Beiträge zu lesen. Denn wer weiß schon was noch alles passiert. Ähnliche Probleme erfordern ähnliches vorgehen und dann ist es gut zu wissen was zu tun ist.

Freue mich auf deine nächsten Beiträge.

Schönes Wochenende wünscht
Söhnke

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Montag, 20. Juni 2016, 02:08

Es war einmal - Sneak Preview

Moin,

Sneak Preview ist ja eine Art Vorpremiere...

Bei der Vorbereitung unserer nächsten Zeitreise, bei der wir sehen wollen, was die Köf mit den 2 Stückgutwagen noch anstellt, haben wir die Fahrplanunterlagen studiert und festgestellt, dass die Wagen in den Eilzug nach Braunschweig über Bad Harzburg eingestellt werden müssten. Dabei haben wir im WWW gesehen, dass dieser Eilzug in der Regel von einer Braunschweiger 03 gefahren wird. Auch Bilder dieser Lok in Kreiensen haben wir gefunden. Mit freundlicher Genehmigung des Fotografen stelle ich das Bild hier ein. Mal sehen, ob wir diese "Eiserne Lady" bei unserer nächsten Zeitreise antreffen werden.




@ Söhnke: das mit der späten Uhrzeit ist doch logisch: zuerst sind alle Pflichten zu erledigen, dann wird gebaut und dann, wenn es noch nicht zu spät ist und noch Lust vorhanden ist, wird hier im Forum geschaut und ab und zu auch berichtet. 8)

Grüße
Eckhard

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Montag, 20. Juni 2016, 10:00

Hoi Eckhard,

Sehr schöne die BR 03 DB Ausführung find das eine sehr schöne lok, Ich habe mal gefragt of Lenz nicht diese Dämpfer wollte ausbringen für die spur 0 diese machine haben auch auf Nebenstrecke gelaufen in die Umbiegung van Osnabrück. Aber die BR 41 habe die selbe Kessel dan konnte herr Lenz zwei loks ausbringen mit verschiedene unterstell.

Aber Lenz wollte das night machen find das schade, Die BR 03 bleibt für mir eine träum die lok past sehr gut für 4YB wagons silverlingen und Mitteleinstiegwagons.

Bis so weit diese bericht von mir.

Mit freundliche Grüssen,

bernhard

Ich Wunsch dir sehr viel Spatz mit deine sehr schöne neue Dämpfer die BR 03 :thumbsup:

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Montag, 20. Juni 2016, 12:00

Ja ja die BR03, seltenes Modell ist sie mittlerweile geworden und heiß begehrt bei manchen.
Wobei so selten ist sie auch wieder nicht, wie ich finde, sehe jeden Tag beim aufstehen 3 davon die sich auf unserer kleinen Anlage tummeln, ich sollte echt mal langsam den Kammerjäger holen damit er das "Ungeziefer" weg macht. :D

P.S.
Eckhard kaum war eine der 03 weg und auf den Weg zu ihrem Heimat Bw schon ist die nächste aus dem AW gerollt und hat den Platz eingenommen. :)

Gruß Klaus

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Freitag, 24. Juni 2016, 02:17

Es war einmal – 9 Uhr

Moin Nullers,

gerade wieder mal rechtzeitig. Auf der Ostseite in Gleis 102 läuft in diesem Augenblick der Eilzug von Helmstedt über Schöningen-Jerxheim-Börßum-Vienburg-Goslar-Kreiensen-Kassel und zurück ein, heute geführt von der Braunschweiger 02 266 und nur bis Kreiensen und zurück über Bad Harzburg nach Braunschweig. Währenddessen wartet im Gleis 101 Nord unsere Köf mit den 2 Stückgutwagen für Bad Harzburg die Einfahrt des Zuges ab. Irgendetwas scheint mit unserer Zeitmaschine aber nicht richtig zu funktionieren, denn die Gleisanlagen sehen heute an dieser Stelle irgendwie unfertig aus – das sind wohl kleine Ungenauigkeiten auf der Zeitachse, da muss später bestimmt mal nachjustiert werden. Macht nix, wir haben uns gut aufgestellt auf beiden Seiten der Gleise auf der Ostseite und auf dem Bahnsteig am Gleis 102.
















Etwas enttäuscht sind wir dann doch. Auf dem Foto aus dem WWW sieht die Maschine top gepflegt aus. Hier im Original ist jedoch zu sehen, dass die blitzsaubere Lok auf dem alten sw-Foto in Wirklichkeit gar nicht so sauber war... Die 03 266 kam ja erst auf ihre alten Tage nach Braunschweig, zuvor im Bw Hannover war sie im hochwertigeren Dienst eingesetzt und vermutlich besser gepflegt. Wie dem auch sei, unser Rangierer Gustav (mal wieder) wartet schon auf dem Bahnsteig. Heute ist der Postwagen an der Spitze des Eilzuges abzusetzen, da der nicht in Kreiensen endet, sondern weiterlaufen muss bis Kassel Hbf. Nach kurzer Absprache mit dem Lokpersonal hängt Gustav den Postwagen ab und die 03 266 zieht mit Gustav und dem Postwagen in das Ausfahrgleis Richtung Holzminden vor. Danach wird der Postwagen in das Gleis 101 Süd zurückgeschoben und dort abgehängt.


















































Einer unserer Zeitreisenden hat diesmal eine dieser neumodischen Drohnen mit auf die Reise genommen und kann die Lok auch von oben fotografieren.








Wenn wir unsere heute gemachten Fotos mit dem Original aus dem WWW vergleichen, wird das Dilemma der Zeitreisenden mit den Paradoxa offensichtlich – wer war zuerst da? Die Henne oder das Ei? Oder stammt das Originalfoto etwa von unserer Zeitreise? Haben wir vielleicht eines unserer
Fotos im WWW gefunden? Wer weiß! Auf jeden Fall ist die Ähnlichkeit schon frappierend. Begnügen wir uns mit den nicht befriedigenden Antworten und freuen uns stattdessen auf die Fortsetzung dieser Episode in Kürze.




Grüße zur Nacht
Eckhard

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Freitag, 24. Juni 2016, 09:05

Hoi Eckhard.

Sehr schöne bilder von deine neue BR 03 Ich Wunsch dir sehr viel Spatz mit diese neue lok auf deine spur nul anläge. :thumbsup:


Mit freundliche Grüssen,

bernhard 1967

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Freitag, 24. Juni 2016, 09:30

... heute geführt von der Braunschweiger 02 266 und nur bis Kreiensen und zurück...
Du Eckhard ich hab ne schlechte Nachricht für dich! Anscheinend sind auf der Fahrt nach Kreiensen die 2 inneren Zylinder abgefallen, schau mal auf der Strecke nach den 2 inneren Zylindern nicht das es noch ein Unglück gibt wenn sie auf dem Gleis liegen! ;(


























:D :P

Gruß Klaus

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Freitag, 24. Juni 2016, 23:24

Es war einmal – 9 Uhr 25 oder doch 16.25?

Moin Ihr Zeitreisenden, insbesondere Klaus,

mein lieber Klaus, auch Du solltest wissen, dass die 02 einen viel dickeren Kessel hatte als die 03 - und das sieht man! :P :D Aber hast recht, beim Brexit gucken ist mir wohl das Zahlenwerk ganz falsch vorgekommen ;( .

Nun denn, die 03 266 setz nun über Gleis 103 um zum Bw. Dort auf der Drehscheibe muss sie ja für die Rückfahrt gedreht werden. Währenddessen setzt sich die Köf mit den 2 Stückgutwagen vor den Eilzug in Gleis 102. Auch das Kuppeln und Schlauchen dieser Wagen gehört zu Gustavs Aufgaben. Die Stückgutwagen müssen an der Spitze des Zuges laufen, da sie in Bad Harzburg abgehängt werden sollen und bei Ausfahrt des Zuges aus dem Kopfbahnhof am Bahnsteig stehen bleiben können, da der Aufenthalt sehr kurz ist und sie von der Rangierlok dort abgeholt werden.












Die Köf hat schon wieder nach 101 Nord umgesetzt und der Köfbediener kann mit Gustav ein Schwätzchen halten, bis die 03 266 sich wieder vor den Zug gesetzt hat. Der Köfbediener fährt nun mit seiner Köf zum Postwagen und kuppelt ihn an. Dann wartet er auf Gustav. Der hat inzwischen die 03 an den Zug gekuppelt und geschlaucht und macht die Bremsprobe. Bremszettel und Wagenliste sind vom Zugpersonal erstellt worden und der Zug kann nun abfahren.

Wer genau hinschaut, erkennt 2 alte Bekannte von unseren Zeitreisen. Die scheinen heftig zu diskutieren. Der Grund ist die Frage zur richtigen Zeit, denn sie haben vom Zugpersonal erfahren, dass dies der E 1934 sei, der aber erst um 16.25 planmäßig abfährt. Er fährt jetzt aber gleich ab – also wie spät ist es bitteschön?








Jetzt fährt der E 1934 pünktlich (?) ab und hält bis Seesen auf jeder Milchkanne, als da wären Bad Gandersheim, Harriehausen und Ildehausen. Ab Seesen ist er dann schneller unterwegs und hält bis Bad Harzburg nur noch in Langelsheim und Goslar. In Bad Harzburg hat der Zug nur einen kurzen Aufenthalt von 8 Minuten, das reicht nicht fürs Wenden der 03, deshalb wurde diese Leistung auch bald von der 216 übernommen, die in der Zeit es schaffte, umzusetzen und den Zug weiter zu befördern (über Vienenburg, Börßum, Wolfenbüttel nach Braunschweig und dann weiter durch die Heide über Gifhorn, Uelzen und Lüneburg nach Hamburg. Aber so hat Nils die Gelegenheit, mit der 03 in seinem Bahnhof zu fahren - auch nicht schlecht.

Wir können von der Straßenbrücke ein Foto des ausfahrenden Zuges schießen, während andere Zeitreisende kurz dahinter den Zug auf dem Damm noch ablichten. Dann isser wech.
























So, nun erst einmal Renovierungsarbeiten im Haus, die zu Ende gebracht werden müssen und Vorrang haben … (und natürlich auch
die notwendige Reparatur der Zeitmaschine).

Eckhard

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