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Coriolis

Schaffner

(38)

  • »Coriolis« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 1. Juni 2012, 13:23

Große Spuren in kleinen Raum einstöpseln

Hallo Spurgenossen,

Volker hat in einem anderem Thread die Frage gestellt:

Zitat

Zitat

meine gute habt ihr alle platz, wenn ich bedenke dass ne Lok schon nen knappen halben Meter lang ist, dann noch nen Zug, der dem Koloss würdig ist (ich weiss es gibt noch größere)... habt ihr alle ne Turnhalle im garten?
oder sind eure Augen größer als der Magen?

Die Frage finde ich sehr gut und das Thema alleine ist einer eigenen Thread wert. Wie löst Ihr die Platzprobleme was Grössere Spuren bedeuten können?

Für mich heißt das Antwort Teppichbahning :-) Mir stehen zwei Zimmer (Eßzimmer und Tageszimmer) zur Verfügung mit ein breiterer Tür inzwischen. Aber meine Idée kann mann auch für engere Türen passen. Ich baue nämlich eine Hundeknochenanlage mit Brillenform. Im jeden Zimmer gibt ein Dreiviertelkreis, der Bahnhof kann so lange sein wie die zwei Zimmer zusammen sind, minus natürlich zweimal das Schienenradius (Bei mir Lenz R2). Momentan habe ich drei Gleise am Bahnhof, mit der Dreiwegweiche wird es erweitert :-) Im Tageszimmer sitze ich in der Mitte eines Dreiviertelkreises in einem bequemen Sessel, Multimaus im Hand, Bier nebenbei und der Spaß kann los :-) Ein zweites Fauteuil gibt es mit einem zweiten Handregler, falls Freunde kommen. Im Eßzimmer geht es komplizierter, dort müssen die Stühle und Tisch ein wenig umgezogen werden daß die Schiene zwischen Stuhl- und Tischbeine herumschlangeln können. Die ganze Anlage kann für eine Woche so bleiben. Manchmal auch morgens vor dem Arbeit lasse ich meine Lokis einen Rund drehen...

index.php?page=Attachment&attachmentID=642

Auf dem Foto ist der Bahnhof im Hintergrund und ein Teil der gebogene "Zurückfahrgleis" zu erkennen. Alles aus der Armsesselperspektive.

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2

Freitag, 1. Juni 2012, 14:08

Raum ist in der kleinsten Hütte

Hallo Coriolis und alle,


ich glaube, Raum ist in der kleinsten Hütte, nur gibt es leider keine Patentrezepte und große Hütten sind natürlich besser

Man kann auf dem Regal auch einen Big Boy hin - und herfahrenlassen und sich daran erfreuen. Wenn man es gut ausgestaltet, fesselt es die Blicke länger als so manche Modulanlage.
Man kann immer an der Wand lang und versuchen, die mehr oder weniger engen Kurven wegzutarnen und einen Bahnhof im Bogen zu bauen. So habe ich es getan.
Man kann von vornherein ein Thema wählen, das nur einen Ausschnitt der Bahnwelt darstellt, z.B. einen Industrieanschluss, ein BW, einen Hafen.
Man kann nur einen Teil der Anlage durchgestalten und daran mobile Module (z.B. Kehrschleifen, Fiddleyard) anschließen.
Man kann Module bauen, wenn man andere Modulbauer kennt und sich regelmäßig treffen kann.
Man kann auch mehrere der o.g. Dinge gleichzeitig machen.

Teppichbahning finde ich problematisch, wenn andere Menschen oder Tiere auch über den Teppich wandeln wollen. Außerdem ist für mich Modellbau vor allem auch das Drumherum, also Häuser und Landschaft. Wohlgemerkt: für mich.

Das Beste ist natürlich, wenn man einen schnuckeligen kleinen Bahnhof bewohnt, an den sich ein schnuckeliger kleiner Güterschuppen anschließt. Ich denke dass es eine ganze Reihe derart oder ähnlich gesegneter Nuller mit viel Platz gibt. Irgendwie hat die Entscheidung für einen Maßstab wohl doch auch mit dem zur Verfügung stehenden Platz zu tun.

Man kann sich mit allem arrangieren und damit glücklich werden. Nur sollte man sich nicht über den richtigen Weg in den "Null-Himmel" streiten.
Dafür ist die Zeit zu schade...

Viele Grüße

Norbert

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Martin Zeilinger

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3

Freitag, 1. Juni 2012, 15:29

Man kann sich mit allem arrangieren und damit glücklich werden. Nur sollte man sich nicht über den richtigen Weg in den "Null-Himmel" streiten.
Danke für diesen Satz! Er trifft genau meine Einstellung zur Modellbahnerei!

Auch wir haben anfänglich ein wenig "Parkett-Bahning" betrieben, ...




... sind aber dann sehr rasch auf Module umgestiegen.


schon wieder ein paar Jahre her - Rohbau der östlichen Einfahrt in den Bhf. Perchtoldsdorf

Auch wenn die Module hauptsächlich bei Ausstellungen (z.B. hier oder hier) oder bei perfektem Wetter mal im Garten aufgebaut werden, so ist es doch so, dass (fast) immer zwei oder drei für den Weiterbau im Wohnzimmer stehen dürfen.
Damit ist auch sicher gestellt, dass alle Mitbewohner an den Modulen mitbauen können. :-)



Grüße aus Wien
Martin

PS: Vorrangig zwei Gründe sprachen bei uns gegen das Parkett- oder Teppich-Bahning:
* Ohne Landschaft verliert die Moba für mich schnell an Reiz.
* Originalkupplungen sind am Boden liegend eher schwierig zu kuppeln.
Neues über unsere Spur 0-Projekte findet man auch auf unserer Facebook-Seite

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Zeilinger« (1. Juni 2012, 15:56) aus folgendem Grund: PS ergänzt


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Coriolis

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4

Freitag, 1. Juni 2012, 16:45

Hallo Martin,

deine Mitspielern finde ich klasse :-) :-)

Gruß,

Ákos

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Martin Zeilinger (02.06.2012)

5

Freitag, 1. Juni 2012, 17:41

Hallo Leute,
habe auch wenig Platz.Deshalb baue ich Module und
zweimal im Jahr baue ich diese mit anderen Modulbahner
in unserer Mehrzweckhalle auf.
Beim Rollenden Material habe ich mich auf Tenderloks
festgelegt mit einer Ausnahme(KISS BR50Kab)!

Und wenn ich mal zu Hause fahren will,dank meiner
allerliebsten Ehefrau,baue ich meine Module auch mal
im Wohnzimmer auf.

So,muss jetzt wieder an meine Moba!Am Fronleichnam-
wochenende von Donnerstag bis Sonntag haben wir
Fahrtag!!80m Spur 0!!
MfG,
P.J.

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6

Freitag, 1. Juni 2012, 22:01

Platzprobleme

Hey,
auch ich habe nur 2,80x3,20m zur Verfügung und das in einer Höhe von 2,10m. Ich schwebe also innerhalb meiner Anlage unter der Zimmerdecke. Die Unterkonstruktion ist da und ich warte auf die Lenz Bogenweichen, die Mitte September endlich verfügbar sein sollen. Nur so kann ich eine kleine Nebenbahn als Rundkurs bauen. Das klappt mit R1 und R2.
Entsprechend klein sind selbstverständlich auch die Fahrzeuge. T3 habe ich, Glaskasten, Zuckersusi sind Wunschkandidaten, ebenso die leider erst für irgendwann angekündigte T9.3 von Lenz. Epoche ist 1,5, also die frühen Zwanziger.
Teppichbahnern mache ich nicht mehr. Die T3 ist ein Staubsauger, hin- und herfahren und rangieren ist nix für mich. Fahre Schraubenkupplung. Na gut, ich hoffe, dass ich dieses Jahr noch anfangen kann.
Gruss Heinz

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schmidb

Oberheizer

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7

Samstag, 2. Juni 2012, 08:49

Hallo Heinz,

ich möchte es mal vorsichtig so ausdrücken. Mit Lenz R1 und Schraubenkupplung könntest Du evtl. Probleme bekommen... . Informiere dich mal im Forum.


Gruß aus dem Süden,
Bernd
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

Bruce Wayne

unregistriert

8

Samstag, 2. Juni 2012, 09:12

Hallo Heinz !

Meine Anlage ist L-förmig und noch im Aufbau. Der Raum hat Maße von ca. 5mx2,5m und ich kann nicht im Kreis fahren, da hier noch eine Werkbank im Weg steht, die bleiben soll/muß. Da ich aber auch von Zeit zu Zeit mal im Kreis mit langen Zügen fahren möchte, habe ich mit meiner Familie vereinbaren können, so 3x im Jahr jeweils für eine Woche das Wohnzimmer zur (zusätzlichen) Teppichbahn erklären zu dürfen. Erfahrungswerte habe ich dazu noch nicht, die Genehmigung dazu liegt erst seit wenigen Tagen vor ;o) Es geht dann aber auch hinter dem Sofa lang und BR 64 mit 4-6 Donnerbüchsen dürfen dann kein Problem sein.

Ansonsten gilt in Spur 0 meines Erachtens: Manchmal ist weniger einfach mehr.

9

Samstag, 2. Juni 2012, 10:06

Platzprobleme

moin moin.
Ich bin neu im Forum und möchte da ich zur Spur null wechseln will ein paar Infos von Euch.Ich bin seit ca 30 Jahren Märklin Fan in HO und will seit es Lenz gibt wechseln.Da ich in der glücklichen Lage bin zwei Kellerräume in den Maßen von 3,5x4,5 und 4,5x5,5 für mein Hobby zu nutzen , brauch ich ein paar Anregungen für einen Gleisplan.Meine Vorstellungen sind ein teilweiser Rückbau der HO Anlage =1 Kellerraum und den für den Aufbau / Anfang der Spur Null zu Nutzen.Meine Fragen.Welche Durchfahrtshöhen benötige ich für einen Schattenbahnhof -welche Steigungen sind für Lenz Fahrzeuge max.einzuhalten-welche Radien sollte man benutzen

UtzRK

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10

Samstag, 2. Juni 2012, 10:34

(Keine) Platzprobleme

Hallo Coriolis,

da ich zur Spur 0 (Normalspur) vor allem gewechselt habe, um (besser) rangieren zu können (Lenz automatische, ferngesteuerte Kupplung), habe ich in meinem 3,75 m x 3,35 m großen (kleinen?) Raum eigentlich keine schwerwiegenden Platzprobleme. Natürlich wäre mehr Platz schöner, aber auch so können in meinem Hafen bis zu vier Mitspieler intensiv rangieren und haben hoffentlich eine Menge Spaß dabei. Das geht natürlich nur mit kleinen Loks (V36, Köf etc.) und nicht gerade Containerzügen, was mich aber nicht stört.
Und wenn ich doch einmal lange Züge fahren lassen will, dann nehme ich die Eine-Stunde-Fahrt zu einem Club auf mich (Hagen), in dem man auch ohne Mitglied zu sein spielen darf.

Tschüß
Utz
Rheinhaven - für immer im Bau ...

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Coriolis (04.06.2012)

volkerbahn

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11

Samstag, 2. Juni 2012, 10:36

Zitat

ich möchte es mal vorsichtig so ausdrücken. Mit Lenz R1 und Schraubenkupplung könntest Du evtl. Probleme bekommen... . Informiere dich mal im Forum.
die Betonung liegt hier aber eindeutig auf "könnte". ich nutze die gefederte schraubenkupplung von osm, aber ich denke bei der lenzen ist es nicht anders. die kurzen wagen g10, o10, om12 kesselwagen kommen ohne Probleme durch den r1 Halbkreis. man fährt dann nicht mehr Puffer an Puffer, aber das ist dann eher Kosmetik. problematisch sind fast nur s-kurven wegen überpufferung, aber die bekommt man bei der fläche eh nicht unter. wenn du hier im forum fragst, sagen 5 dass das auf keinen fall geht, und 5 sagen es geht doch, man muss nur ein Auge zudrücken. ich würde es ausprobieren.
meint jedenfalls volker

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Coriolis (04.06.2012)

12

Samstag, 2. Juni 2012, 11:42

Platzprobleme

Hey,
R1 geht mit Schraubenkupplung. Die äusseren Puffer klaffen zwar auseinander, aber es haut hin mit Fahrzeugen ohne grossen Überhang. Die gefederten OSM-Kupplungen geben richtig gut nach. Die Lenz-Teile werden starr im Rahmen befestigt. Habe die zwar da, aber noch keine Fahrzeuge dafür.
Wegen der geringen Anlagenfläche will ich auch nur kleine Loks fahren, die ich bisher allerdings nur im Hochpreissegment gesehen habe. Hoffen wir mal auf einen gnädigen Hersteller...
Die angekündigten Lenz Bogenweichen haben mit etwas mehr als einem Meter Innenradius das kleinste Mass, dass ich bisher gefunden habe. Mit geraden Weichen würde die ganze Geschichte zu eckig. Selbstbau in 2,10m Höhe - nee, muss ich nicht haben, genausowenig grossartig rangieren.
Teppichbahnern mit T3 - nie wieder. Weiss der Teufel, wie der Excenter jeden Fussel, jedes Haar findet. Mit Heusinger-Steuerung mag's vielleicht besser gehen. Häusliche Probleme bekäme ich keine. Mein Weibchen akzeptiert meine "Spinnerei" voll und ganz.
Gruss Heinz

Nordmann

Lokführer

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13

Samstag, 2. Juni 2012, 12:27

Große Spuren in kleinen Raum einstöpseln

Moin,

große Spuren im kleinen Raum, oder kleine Spur im großen Raum. Die Probleme sind fast die Gleichen da bei der Kleinen Spur die Ansprüche steigen, kaum hat man viel Platz zur Verfügung möchte man so viel wie möglich aufbauen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung mit meiner N-Bahn. Der Grund warum ich mit der Spur 0 angefangen habe ist der, dass ein Rangieren mit der Spur N nur bedingt möglich ist. Hier bin ich aber in der Lage lange Züge fahren zulassen. Mit meiner 0-Anlage werde ich mich wohl auf die kurzen Züge fixieren, es sei denn ich gehe mit meinen, noch im Bau befindlichen Modulen, auf Ausstellungen. Aber egal wie groß die Anlage wird oder mit welcher Spurweite man sich beschäftigt, auf jeden Fall sollte man Spass haben mit dem was man geschaffen hat und nicht neidisch auf die Anderen schauen.

Noch ein schönes Wochenende

Söhnke

Bruce Wayne

unregistriert

14

Samstag, 2. Juni 2012, 13:08

moin moin.
Ich bin neu im Forum und möchte da ich zur Spur null wechseln will ein paar Infos von Euch.Ich bin seit ca 30 Jahren Märklin Fan in HO und will seit es Lenz gibt wechseln.Da ich in der glücklichen Lage bin zwei Kellerräume in den Maßen von 3,5x4,5 und 4,5x5,5 für mein Hobby zu nutzen , brauch ich ein paar Anregungen für einen Gleisplan.Meine Vorstellungen sind ein teilweiser Rückbau der HO Anlage =1 Kellerraum und den für den Aufbau / Anfang der Spur Null zu Nutzen.Meine Fragen.Welche Durchfahrtshöhen benötige ich für einen Schattenbahnhof -welche Steigungen sind für Lenz Fahrzeuge max.einzuhalten-welche Radien sollte man benutzen


Hallo (wie soll ich Dich nennen ?),

erstmal herzlich wilkkommen hier im Forum. Du "willst" also ein paar Infos von uns. Dazu wäre es aber sinnvoll, wenn Du erstmal ein paar mehr Details benennen könntest, zum Beispiel wie die beiden Räume miteinander verbunden sind (Mauerdurchbruch, Tür etc.). Was die Durchfahrtshöhe angeht, gehe ich davon aus, dass Du keine Oberleitungen verwenden möchtest ?



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15

Samstag, 2. Juni 2012, 13:46

Platzprobleme

Hallo Jürgen
Schönen Dank für Deine Antwort.
Du kannst mich Heinrich nennen.Also eine Oberleitung plane ich jedenfalls nicht.Da mein Kostenrahmen für den Neuanfang eingeschrängt ist,(HO verkaufen O neu Kaufen ) werde ich auf jedenfall nur kleine Loks anschaffen. Später mal ne 52 iger desshalb sind die Radien wichtig.Ich habe mal ein Bild vom Keller beigefügt.Raum 2 soll zuerst für die o Bahn eingerichtet werden, weil da meine HO noch nicht fertiggestellt ist.Mir schwebt zuletzt ein Rundkurs vor.Mit dem Plan klappt es nicht angeblich die Datei zu groß.
gruß Heinrich

Martin Zeilinger

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16

Samstag, 2. Juni 2012, 15:25

Servus Heinrich,

ad Durchfahrtshöhe: Die NEM 102 gibt 109mm als Standard vor.
Um einen Schattenbahnhof vernünftig betreiben zu können, dürfen / müssen es schon einige cm mehr sein, schließlich soll man ja noch so etwas wie einen Zugriff haben.

ad max. Steigung: Die "vernünftige" Grenze liegt m.E. bei 3,5%. Auf einer solchen Steigung kann z.B. mit einer 94 von Gebauer noch ein Zug aus 10 Lenz-Waggons sicher angefahren werden. Auch eine Lenz-V 100 kommt dort noch mit 6 bis 7 Güterwagen gut vom Fleck.

ad Mindestradius (spätestens hier wirds zu einer Glaubensfrage!): Die Frage nach dem Mindestradius ist immer davon abhängig, welche Fahrzeuge verwendet und wie diese gekuppelt werden sollen. Da Du schreibst, dass Du irgendwann auch eine 52 einsetzen willst, rate ich Dir zu 1.650 mm (entsprechend Lenz r 10). Die EMA 52 durchfährt diesen Radius klaglos, eine 52 von Spring nur noch nach einem recht umfassenden Umbau des Fahrgestells.
Bei einem Mindestradius von 1.650 mm ist ein klagloser Betrieb mit vielen originalgekuppelten Fahrzeugen möglich. (Nicht möglich sind aber auch bei diesem Radius originalgekuppelte Schnellzugswagen oder einige sehr große Dampfloks)
Ich weiß, dass auch ein Betrieb mit kurzen originalgekuppelten Fahrzeugen bei deutlich engeren Radien (< 1.200mm) möglich ist, habe aber dazu keine eigenen Erfahrungen.

Grüße aus Wien
Martin
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17

Sonntag, 3. Juni 2012, 19:32

Hallo Leute,
Rolf Ertmer hatte in seinem letzte Buch "Von Halbnull zu Null"
eine Faustregel aufgestellt über den Mindestradius.
Die längste Fahrzeuglänge mal 4 ergibt den Mindestradius
für Originalkupplungen.Bei Kurzkupplungen von Lenz bzw.
BRAWA sieht es anders aus.Aber wenn man auf die Optik
schaut,sollte man sich an diese Regel halten.
Meint mit freundlichen Grüssen,
P.J.

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18

Montag, 4. Juni 2012, 10:12

Hoi,

vielen Dank an allen für die wertvolle Hinweise!

Die Kombination einer kleine Anlage zu Hause für Rangieren und kürzere Züge und eine Klubanlage in der Nähe wäre ideal!

Hoffentlich werden wir Spur Nuller in Budapest genug wachsen um einen Klub mit Lokale oder Modulen zu gründen :-)

Liebe Grüße,

Ákos