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Sonntag, 22. Juni 2014, 21:37

Bericht zum 2. Norddeutsches Fahrtreffen in Sonnenborstel am 08./09.02.2014

Hallo zusammen,

schon etwas her, aber hier dich noch der ausstehende Bericht zu unserem Modultreffen. ICh hoffe damit das Sommerloch ein wenig zu füllen.

Viel Spaß beim Lesen und mit den Bildern!

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Sonntag, 22. Juni 2014, 21:47

Das zweite mal … oder wie man noch eine Schippe drauf legt!

Wieder Sonnenborstel - jetzt im neuen Gewand!

Zum zweiten Mal fand in der Gaststätte Jägerkrug in Sonnenborstel bei Nienburg das norddeutsche Modultreffen der drei Stammtische Bremen (7 Teilnehmer), Hannover (3 Teilnehmer) und Weserbergland (5 Teilnehmer) statt.

Da wir uns im letzten Jahr wohl ganz gut benommen haben, durften wir diesmal für ein ganzes Wochenende im Jägerkrug logieren. Sogar der Saal wurde extra für unser Treffen neu renoviert und stellte sich viel freundlicher als im letzten Jahr dar. Mit der leider etwas dunklen aber steuerbaren LED Beleuchtung könnten wir beim nächsten Treffen sogar den Tag-/Nachteffekt realisieren :-)

index.php?page=Attachment&attachmentID=8115
Abb. 1: Saal 2013

index.php?page=Attachment&attachmentID=8116
Abb. 2: Saal 2014

An dieser Stelle wieder eine großen Dank an das Team vom Jägerkrug für die hervorragende Bewirtung und auch an Hans-Martin Heydel, der als Vorsitzender vom örtlichen Modellbahnverein NIEMEC wieder einmal mehr die Organisation und Durchführung unseres Treffens unterstützt hat!

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Sonntag, 22. Juni 2014, 22:05

Die Rahmenbedingungen und Zielsetzungen

Die Anforderungen an dieses Treffen waren bereits durch die Erfahrungen beim letzten Treffen 2013 gelegt worden:


  • Wir wollten auf jeden Fall ein ganzes Wochenende miteinander verbringen, um die Auf- und Abbauzeit in besserer Relation zur verfügbaren Fahrzeit zu bekommen.
  • Wir wollten die Probleme mit der Technik durch alle möglichen Maßnahmen bei Organisation und Planung bereits ausschließen.
  • Wir wollten "sinnvollen" Fahrbetrieb nach einem vorbereiteten System durchführen, an dem alle Spaß und keinen Stress haben.
  • Einbindung von neuen Modulen und Betriebsstellen, die bisher noch nicht an Modultreffen teilnahmen.
Es gab also einiges im Vorfeld zu tun. Die Organisation lief diesmal in zwei Phasen ab. Die erste Phase umfasste die Ermittlung aller Daten (Teilnehmer, Module, Digital-Equipment, Handregler, Fahrzeuge) und daraus die Planung des Arrangements. Die zweite Phase folgte anschließend mit der Konzeptionierung des Fahrbetriebs sowie der Anfertigung/Beschaffung der notwendigen Hardware (Frachtkarten, Telefone, Ablagen, Beschilderung) .


Die Planung

Insgesamt waren dieses mal 3 Fiddleyards in unterschiedlichen Bauarten (Schiebebühne, Drehbühne und mit Schiebeweichen), 4 Bahnhöfe, ein Abzweigmodul, eine Blockstelle mit Abstellgleis sowie 12 gerade und 7 gebogene Streckenmodule in ein Arrangement zu planen. Schlussendlich wurden die 18 x 10 m des Saals mit 3 parallelen Streckenästen recht gut gefüllt.

Folgende Randbedingungen bei der Planung waren dieses Mal zu erfüllen:


  • Sinnvolle Streckenführung mit dem vorhandenen Abzweigmodul
  • Unterbringen aller Betriebsstellen unter der Maßgabe, einen geregelten Fahrbetrieb zu ermöglichen
  • Unterteilung in mehrere Booster-Abschnitte unter Berücksichtigung möglichst kurzer Verkabelung
  • genügend Platz zum Umlaufen des Arrangements und Rangieren an den Betriebsstellen

Beim Aufbau wie im Bild gezeigt, hatte der größte Bahnhof von Udo und Uwe mit den meisten Gleisen und Rangiermöglichkeiten eine Schlüsselrolle zu erfüllen. Von hier aus mussten die beiden Streckenäste, die nach dem Bahnhof über ein Abzweigmodul befahren werden konnten, bedient werden. Dies versprach einiges an erforderlichen Rangierbewegungen, Lok-Umsetzungen und Zugbegegnungen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8119

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Sonntag, 22. Juni 2014, 22:29

Der Aufbau - Wieso Pünktlichkeit wichtig ist

Der Zeitplan für das Treffen war trotz zweier Tage eng gesteckt. Treffpunkt war 10:00, der Aufbau sollte bis 12:00 abgeschlossen sein, um vor der Mittagspause noch einige Probefahrten machen zu können. In 2013 hatten wir mit 1,25 h eine Rekordaufbauzeit hingelegt. Wir fühlten uns also alle sicher, dass wir mit dem kampferprobten Team keine Schwierigkeiten haben dürften, die vorgegebenen 2 h einzuhalten.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8120

Abb. 4: Es geht los, die Autos werden entladen und im Saal stapelt sich das Material.

Doch dann kam es anders als wir dachten und der erste Schreck war da: Ein Teilnehmer mit seinen Modulen war weit und breit nicht zu sehen! Mittlerweile waren die meisten Module aufgebaut und mussten zusammengestellt werden. Ein Anruf auf seinem Handy ergab, dass er verschlafen hatte, sich verfahren hatte und erst gegen 11:00 eintreffen würde. So entschieden wir, den Aufbau etwas zu modifizieren, um so zumindest schon die Hauptachsen des Arrangements aufbauen zu können.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8121

Abb. 5: Das übliche Chaos beim Aufbau, verschärft durch verspätete Ankunft eines Langschläfers

index.php?page=Attachment&attachmentID=8122

Abb. 6: Irgendwie schafften wir es, und die später eintreffenden Module wurden noch mit eingebaut.

Tja und somit war ein neuer Rekord im Aufbauen nicht mehr drin und der Zeitplan geriet ein wenig ins Wanken. Als Konsequenz haben wir einen gemeinsamen Entschluss gefasst: Für Freunde der Bettdecke wird die Ankunftszeit für das nächste Treffen 2 Stunden früher angesetzt als bei den anderen Teilnehmern :-)

index.php?page=Attachment&attachmentID=8123


Abb. 7: Zufriedenheit beim Organisations-Team

index.php?page=Attachment&attachmentID=8124

Abb. 8: Dann war der Aufbau endlich abgeschlossen ...

index.php?page=Attachment&attachmentID=8126

Abb. 9: ... und wir können doch noch pünktlich in die Mittagspause gehen.

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Sonntag, 22. Juni 2014, 22:36

Booster und Digitalelektrik - Probleme präventiv vermeiden

Dieses Mal wollten wir unbedingt mehrere Booster verwenden, und die Anlage in mehrere Bereiche für die Fahrstromversorgung unterteilen. Dazu hatten wir 3 LZV 100 von Lenz so umgebaut, dass sie auch umschaltbar als Booster eingesetzt werden können. Als Digital-Zentrale nutzen wir ebenfalls eine LZV 100, die jedoch nur das XpressNet und keinen Gleisabschnitt mit Fahrstrom versorgte.

Die entsprechende Verkabelung hatten wir vor dem Treffen bereits konfektioniert, sodass der elektrische Aufbau schnell erledigt war. Günstig erwies sich, die Elektrik zentral an einem Punkt zu positionieren zu können, von dem aus die 3 Gleisabschnitte mit sehr kurzen Kabeln an die Modultrennstellen angeschlossen werden konnten.

Das hat alles wunderbar funktioniert und Probleme mit zu wenig Leistung hatte wir damit wirkungsvoll ausgeschlossen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8128

Abb. 10: Das elektrische und digitale Zentrum: Zentrale, Booster, WLAN-Adapter, Router

Das Problem mit den Handreglern am XpressNet wollten wir dadurch umgehen, dass wir die Roco-Mäuse und die Lenz-Handregler von vornherein auf feste Adressen einstellen und die Beleuchtung der Roco-Mäuse ausschalten wollten. Entsprechende Listen zur Vergabe der Handregler-Adressen und Vermeidung von Adress-Redundanzen waren bereits in der Planungsphase erstellt worden.

Leider traten immer noch ab und zu Aussetzer durch die Handregler auf, die Ursache waren:

  • Ein LH 200 war gar nicht für das XPressNet geeignet und wurde ausgesondert
  • Ein LH 100 hatte sich wahrscheinlich selbst zurück gesetzt
  • Die Roco-Mäuse waren teilweise nicht korrekt auf feste Adressen eingestellt, weil die Einstellung und Programmierung im Vorfeld leider nicht korrekt bekannt gegeben wurde
Nach Erkennen und Beseitigung dieser Störungen, lief der Betrieb problemlos.


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Sonntag, 22. Juni 2014, 22:48

Alles läuft
Nachdem Module und Technik liefen, konnte man endlich mal in Ruhe ein Bierchen trinken und endlich gefahren werden.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8129

Abb. 11: Aufbauen macht echt durstig ...

Zunächst durfte frei und ohne Regeln gefahren werden, damit das Arrangement ausreichend getestet werden konnte und jeder seinem Spieltrieb mit den vielen neuen Fahrzeugen nachgehen konnte. Jetzt hatte man auch etwas Zeit, sich die neuen Module näher anzusehen, die bei diesem Treffen Ihre Premiere hatten.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8130

Abb. 12: Stefans schöner Bahnhof war doch noch rechtzeitig einsatzbereit und zum ersten Mal dabei.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8131

Ab. 13: Peters Blockstelle mit Abstellgleis hat auch auf Anhieb wunderbar funktioniert!




Jürgen hatte auf seinem Abzweigmodul eine neue Weiche eingebaut. Beim Treffen im Vorjahr hatte diese einige Probleme bereitet. Jetzt lief alles Prima. Gut gemacht!

index.php?page=Attachment&attachmentID=8132

Abb. 14: Jürgens Abzweigmodul mit der neuen Weiche ... Dieses mal funktionierte sie super!

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Sonntag, 22. Juni 2014, 22:55

Das erste mal geregelter Fahrbetrieb mit Frachkarten
Und nachdem sich alle ein wenig auf der entstandenen Anlage ausgetobt haben, wurde es Ernst: Der Fahrbetrieb mit Frachtkarten wurde erstmalig aufgenommen!

Tim, Hans-Günther und Michael hatten sich im Vorfeld Gedanken gemacht, wie ein sinnvoller Fahrbetrieb aussehen könnte. Sie entschieden sich für das Prinzip der Frachtkarten, wie es schon im SpurNullMagazin-Forum beschrieben und konzeptionell erarbeitet wurde.

Die Vorbereitungen dafür waren recht umfangreich. Es mussten die Frachtkarten selber erstellt, bedruckt und beschreibbar in Folie laminiert werden. Für die Betriebsstellen wurden Schilder mit der jeweiligen Nummer und Ablagen für die Frachtkarten hergestellt, die mit Schraubzwingen einfach und schnell befestigt werden können. Und zur besseren Verständigung gab es eine Telefonanlage - ob die Dame des Hauses, aus der sie entliehen wurde, darauf verzichten konnte bleibt ungeklärt ...

Auf eine Uhr und feste Fahrpläne wurde bewusst verzichtet, um nicht zu viel Streß bei der Premiere zu riskieren.

Der Ablauf war nun wie folgt:


  • Es wurden an den verschiedenen Fiddleyards Güterzüge zusammen gestellt, deren Waggons über die Frachtkarten klare Zielorte bzw. Fahrwege über das Arrangement erhielten. Außerdem wurden Personenzüge, die zwischen den Endbahnhöfen pendeln sollten, bereit gestellt.
  • Die Teilnehmer wurden aufgeteilt: Die eine Gruppe fuhr die Züge als Lokführer/Zugführer und die andere Gruppe besetzte die Betriebsstellen und Fiddleyards, um dort den notwendigen Rangierbetrieb durchzuführen bzw. die Ein- und Ausfahrt der Züge zu koordinieren.
  • Die Lokführer bekamen die Fahrerlaubnis zum nächsten Zielpunkt von den Betriebsstellen-Verantwortlichen, die mit den anderen Betriebsstellen über Telefone die Freigabe der Strecke bzw. der Einfahrt anforderten.

Das Ganze funktionierte erwartungsgemäß am Anfang nicht ganz problemlos. Alle mussten sich zunächst eingewöhnen und es kam zu einigen, naja nennen wir es einfach mal "Kommunikationsschwierigkeiten". Außerdem stellte sich heraus, dass ziemlich viel Rollmaterial unterwegs war, was des Öfteren zu leichten Verstopfungen in den Betriebsstellen führte.

Zeitweise sah man das "P" im Auge des Betriebsstellenleiters Udo, der den großen Bahnhof betreute. Er musste die Ein- und Ausfahrt der Züge aus quasi 3 Richtungen koordinieren und hatte stets zu wenige freie Gleise zur Verfügung. Udo versuchte ganz Herr der Lage zu bleiben, was sich darin äußerte, das er häufig Anfragen anderer Betriebsstellen nach Einfahrt mit einem klaren und knappen "Nein" beantwortete.

Der erste Tag geht vorbei ...

Ein aufregender Tag mit viel Schweiß und viel Spaß ging langsam vorbei. Beim gemeinsamen Abendessen wurde Manöverkritik geübt und besprochen, was am nächsten Tag verbessert werden kann. Peter Jung, unser Gast aus dem Rheinland konnte uns noch entscheidende Tipps aus den Stromberger Treffen zur Optimierung des Fahrbetriebs geben.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8133


Abb. 15: Auch die Module müssen mal schlafen .... Nachtbetrieb auf Jörgs toll gestalteten Modul.

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Abb. 16: Gemütliches Beisammensitzen mit Speis und Trank! Bald geht es in die wohlverdiente Koje...

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Sonntag, 22. Juni 2014, 22:57

Das zweite mal geregelter Fahrbetrieb mit Frachkarten
Im zweiten Anlauf zum Thema Fahrbetrieb wollten wir die Kritik und Tipps vom Vorabend verwerten und das Konzept optimieren.

Die folgenden Maßnahmen wurde getroffen:

  • Reduzierung des Rollmaterials auf der Anlage: nur noch 4 Güterzüge und 2 Personenzüge
  • Optimierung der Vorgaben auf den Frachtkarten: sinnvollere und weniger komplizierte Zugbewegungen und Rangiervorgänge

Sofort zeigte sich eine Entspannung im gesamten Betrieb auf dem Arrangement, es ging auf einmal wesentlich ruhiger zu und die Betriebsstellen hatten keine Probleme mehr mit zu hohem Zug- und Rangieraufkommen!

Die Anpassung der Menge des Rollmaterials zu den Betriebsstellen und der Größe des Arrangements führten dazu, dass jetzt alles wie am Schnürchen lief.

Alle hatten nun Ihren Spaß und Udos Gesichtszüge entspannten sich deutlich :-)

Besucher

Dieses Treffen haben wir bewusst nicht "an die große Glocke gehangen", da wir uns voll auf den für uns neuen Frachtkartenbetrieb in dieser Größenordnung konzentrieren wollten.

Einige besondere Bekannte haben wir trotzdem eingeladen, mal vorbeizukommen. Unter anderem war Peter Jung, alias "Stromburg" im SNM-Forum, bei uns zu Gast. Peter ist sicher einigen schon durch die Stromberger Treffen bekannt und hat uns noch wertvolle Tipps zum Fahrbetrieb gegeben. Danke dafür ! Er hat auch noch ein paar bayrische Schönheiten mitgebracht, die sich gut auf den Modulen machten.

index.php?page=Attachment&attachmentID=8135

Abb. 17: Peters GtL 4/4 in norddeutschen Gefilden unterwegs ... da musste man einfach fotografieren!

index.php?page=Attachment&attachmentID=8136

Abb. 18: Außerirdische als Elefanten getarnt !

Das Fazit

Auch dieses Mal haben die vielen Premieren und Verbesserungen aus dem letzten Treffen insgesamt doch sehr gut funktioniert. Alle haben prima zusammen gearbeitet und 2 Tage lang richtig viel Spaß gehabt!

Als den wirklichen Fortschritt dieses Treffens kann man wohl bedingungslos den Frachtkartenbetrieb sehen. Hier haben wir alle Neuland betreten und eine andere Dimension des Modultreffens kennen und schätzen gelernt. Außerdem hat sich die Vermeidung von Problemen durch die Nutzung von Boostern, sowie die Vergabe fester Adressen Handregler bzw. Ausschluss von Doppelbelegung der Decoder-Adressen vor dem Treffen als Steigerung der Betriebssicherheit bestätigt.

Was bleibt für ein zukünftiges Treffen als Hausaufgabe über?

Vor Allem, den erreichten Status quo zu festigen und das Team weiter darauf zu trainieren, sodass die Organisations- und Planungszeit minimiert und Modulaufbau mit Elektrik schneller durchführbar werden. Damit bleibt allen noch mehr Zeit für Fahrbetrieb.

Sonnenborstel 2015 ? - mal sehen ...

Nachfolgend noch ein paar Impressionen in Bildern.

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Sonntag, 22. Juni 2014, 23:20

Impressionen

Es ergaben sich wieder viele schöne Perspektiven und Motive. Ein paar Eindrücke sollen die folgenden Bilder zeigen. Ein Video ist auch noch in Arbeit.

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Schön gestaltet: Scheune mit Garten von Patrick

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"Der Norden: Unendliche Weiten ......." - Schöne Module von Jörg.

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Fertig gestaltetes Modul von Tim und fertiger Bahnhof von Bernard passen gut zusammen.

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Da stimmt einfach jede Kleinigkeit beim Jörg!

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Schnappschuss beim Betriebsstellen-Dienst: Stimmungsvolle Lichtstrahlen ...

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Gealterte Fahrzeuge von Tim unterwegs ...

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Schneller Güterzug, der gerade mal eine Lücke im Fahrplan nutzt ...

index.php?page=Attachment&attachmentID=8144

Natürlich darf der alljährliche Goggo-Transport nicht fehlen...

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Interessante Mischung aus lebendigen und leblosen Pflanzen ...

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Personenzüge müssen trotz Frachtkarten auch mal sein ...

index.php?page=Attachment&attachmentID=8147

Schönes Motiv bei tiefstehender Sonne ...

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Hier dieselt es aber gewaltig ...

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Museumsbetrieb oder Privatbahnverkehr ?

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Durchblicke ...

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Ganzzug aus dem Ruhrpott ...

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Private Köf wartet auf Rangieraufgaben

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Sonntag, 22. Juni 2014, 23:23

Soooo, das war der Bericht, hoffe er hat gefallen.

Und hier noch ein Letztes Bild:



index.php?page=Attachment&attachmentID=8153

Auf dem Weg nach Sonnenborstel 2015 ?!

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Montag, 23. Juni 2014, 12:18

Thoralf, ein toller ausführlicher Bericht :thumbsup: . Da fühlt man sich in die schönen zwei Tage zurück versetzt.

Ein Video von diesem Fahrtreffen wurde in dieser Beitragsreihe im März eingestellt.

Viele Grüße von der Weser

Hans-Günter

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Montag, 23. Juni 2014, 15:27

Danke für den Hinweis auf das Video, da habe ich doch glatt gestern was vergessen :sleeping:

Also für Alle - Hier findet Ihr auch das Video zu dem Treffen:

2. Norddeutsches Fahrtreffen in Sonnenborstel

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Montag, 23. Juni 2014, 23:06

Sonnenborstel 2015-Warum nicht

Hallo Thoralf,

danke für den Bericht und die Fotos.

Verbesserungs vorschlag fürs nächste mal- der Langschläfer sollte schon Freitagabend anreisen !! ;) ;)

Zur Info, die Dame konnte sehr gut auf die Telefone des Hauses verzichten, sie hatte ja noch ihr HANDY :D :D

Am Strecken layout müßten wir noch etwas arbeiten :) .
Gruß aus Po W :)

Michael

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Dienstag, 24. Juni 2014, 16:37

Hi Micha,

Den Modulaufbau können wir nächstes mal gerne gemeinsam machen?!

Geteiltes Leid ist ja auch halbes Leid :-)

Gruß

Thoralf

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Mittwoch, 25. Juni 2014, 23:31

Einen herzlichen Dank an alle, die mich mit so netten Bewertungen und Bedankungen für den Bericht bedacht haben!

Das hat man gerne und es lässt die vielen Mühen vergessen.

Es freut mich, wenn Ihr Spaß am Lesen und Hilfe für eigene Projekte finden konntet.



Gruß

Thoralf