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schmidb

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Montag, 8. Januar 2018, 08:34

Ankündigung und Fahrtreffenbericht 11. Fahrtreffen der Spur 0 Modulgruppe Südwest für den 21./22. April 2018 in 79312 Emmendingen

Hallo,

mit Freude kann ich euch unser elftes (nicht öffentliches) Fahrtreffen der Spur 0 Modulgruppe Südwest für den 21./22. April 2018 in 79312 Emmendingen ankündigen. Wir werden auch diesmal wieder ein schönes Fahrtreffen mit regem Fahr(-plan)betrieb haben. Da bin ich sicher... .




Der diesmalige Gleisplan lässt einiges an Abwechslung und regem Güterverkehr mit Nahgüterzügen und Übergaben zu. Im Vergleich zum 10. Jubiläumstreffen möchte ich kurz auf zwei Neuerungen hinweisen.

Wir sind mit dem zur Verfügung stehenden Platz recht eingeschränkt. Unter Berücksichtigung der verfügbaren Bögen/Gleisradien läuft ein möglichst umfangreicher Aufbau meist auf einen großen "Außenkreis" an Modulen hinaus. Dazu in Inneren der Halle weitere Gleisverbindungen in verschiedenen Anordnungen. Beim vorherigen Fahrtreffen habe wir die Verbindung der äußeren und inneren Gelisabschnitte mit zwei Weichen (->Folgebild) aufgebaut.



Im Fahrbetrieb hat sich das rasch als kleinen Flaschenhals gezeigt, konnten doch kein parallelen Fahren innen/außen durchgeführt werden. Ein Kollege im Team hat sich kurzfristig eine Lösung ausgedacht, die wir diesmal probieren und "fahrplantechnisch" berücksichtigen werden. Der Hosenträger ermöglich parallel Zugfahrten solange nicht gekreuzt wird. (Bild)




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Zu der oben beschriebenen Optimierung für den Fahrbetrieb haben wir auch erstmalig eine kleine Übergabe Regelspur->Schmalspur(0e) mit dabei. Das ist die zweite Neuerung. Leider noch ohne große anschließende Schmalspurstrecke, aber erste Erfahrungen mit einer Übergabe für Güterwagen im Fahrplanbetrieb werden wir sammeln können. Wir sind gespannt... .





Wir freuen uns auf Besuche von interessierten Spur-0ern aus der Region am Sonntag. Bitte kurz bei mir anmelden.

Gruß aus dem Süden,
Bernd


P.S.: "nicht öffentlich": Das hat einige Gründe. U.a. versicherungstechnisch...

P.P.S.: www.spur0-modulgruppe-suedwest.de
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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Dienstag, 3. April 2018, 18:38

Hallo,

bei uns laufen die Vorbereitungen für unser anstehendes Fahrtreffen weitgehend nach Plan. An einem Schattenbahnhof und am neuen Hostenträger wird noch fleißig gebastelt. So ein Fahrtreffen kommt halt trotz langer Ankündigung dann doch immer recht plötzlich. Also im Grunde alles wie immer... ;-)

Unsere Fahrplaner Oliver und Karl-Heinz legen sich auch mächtig ins Zeug. Diesmal fand im Team vorab eine kleine Umfrage statt, welche besonderen Zugfahrten denn gewünscht werden. Neben einem Museumszug soll diesmal auch eine Zugtrennung mit vorhanden sein. Genau das haben unser Planer umgesetzt, und das möchte ich hier kurz vorstellen. Basis ist der Gleisplan aus dem vorherigen Beitrag.

Es geht um die Züge D4000, D4000a, D4001a und D4001. In Krumm (Bhf rechts unten im Gleisplan) findet ein ab- und zusammenkuppeln von Zugteilen/Wagen statt.

Also. Lt. Bildfahrplan startet der D4000 um 6:25 Uhr in Olliweid. Bereits um 6:28 Uhr ist er in Krumm. Ist ja nicht so weit. Nur raus aus Olliweid und über den Hostenträger dann kommt gleich Krumm.





In Krumm wird laut Bahnhofsfahrordnung der D4000 getrennt. Ein Teil fährt als D4000 weiter. Der andere Teil als D4000a um 6:50 Uhr wieder zurück über den Hostentärger (HOS).




Und diese Info findet sich natürlich auch im Dienstplan des Lokführers des D4000 wieder.




Nachdem der D4000 um 6:35 Uhr weiter Richtung Stockhaus gefahren ist...




... fährt um 6:50 Uhr der eine Teil der Zuges als D4000a weiter nach Enzweihingen. (Andere Richtung...)




Aus Enzweihingen kommt der Zug als D4001a wieder zurück und ist um 7:50 Uhr wieder im Krumm. Dort wartet er 10 Minuten auf den D4001 der um 7:45 Uhr in Stockhaus Abfahrt hatte und um 8:00 Uhr ankommen sollte.




In Krumm wird wieder gekuppelt und der D4001 fährt in Doppeltraktion (hoffentlich kriegen wir das hin...) um 8:12 Uhr ab nach Olliweid.


=> Damit ist ein perfekter Umlauf abgeschlossen. Super Planung!


Soweit zum Planungsstand. Am Ende wird alles gut... .


Gruß aus dem Süden,
Bernd

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Sonntag, 13. Mai 2018, 19:20

Fahrtreffenbericht 11. Fahrtreffen der Spur 0 Modulgruppe Südwest am 21./22. April 2018 in Emmendingen

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Kurzbericht zum 11. Fahrtreffen die Spur 0 Modulgruppe Südwest am 21./22. April 2018 in Emmendingen


Aufbau...

Zum Fahrtreffen hatten sich diesmal 19 Spur-0er unseres Team angemeldet. Einige reisten bereits am Vorabend des Treffens an, und so fand der Aufbau Teil 1 diesmal bereits am Freitagabend statt. Ab 19 Uhr konnten wir die kleine Sporthalle übernehmen, und so begann der Aufbau dann auch umgehend mit vereinten Kräften.



Gegen 21:30 Uhr war schon viel geschafft. Einige Betriebsstellen standen bereits komplett, aber viele Module standen noch "frei fliegend" an ihrem vermeintlichen späteren Platz im Arrangement. Ehe "die Bürgersteige in Emmendingen hochgeklappt wurden", ließen wir den Tag mit einem Abendessen in lockerer Atmosphäre ausklingen. Wenn man sieht, was in der Halle am Samstagmorgen bereits stand (-> nächsten Bild), dann war der gemeinsame Abschluss mehr als verdient. Dazu kam, dass einige Module doch derart staubig waren, dass am Ende alle einen gehörigen Durst hatten... .




Fast alle verbrachten eine ruhige Nacht in ihren Unterkünften. Nur zwei Kollegen, die wollten(mussten) in der Halle nachsitzen. Bereits beim Aufbau hatte sich abgezeichnet, dass die eine oder andere Sache an den neuen(!) Betriebsstellen noch nicht ganz "fahrtreffentauglich" ist. Also eine Nachtschicht einlegen, die dann erst gegen 3:30Uhr total übermüdet endete. Aber man wollte sich ja wenn irgend möglich keine Blöße geben... .



Der Samstagmorgen kam für die zwei Spur-0er recht früh daher... . Danke an der Stelle für eure Sonderschicht.


Samstag gehen 8:30 Uhr startete dann der Aufbau Teil 2 mit allen Kollegen und allen Modulen. Dennoch brauchten wir diesmal recht lange Zeit, ehe nach dem Mittagessen der (Test-)Fahrbetrieb aufgenommen werden konnte. Zwischenfazit zum Aufbau: Hier waren wir bereits schon mal besser... .




Dem Hunger tat das allerdings keinen Abbruch... .




Und dem Durst auch nicht. Bald wurde die Uhr "scharf gemacht"...






... und unsere Fahrplan-Macher erklärten der Mannschaft den Fahrplan mit den Zugfahrten und verteilten die 14 Fahrdienste.



Leider konnten wir mangels Personal nicht alle Betriebsstellen mit einem Fahrdienstleiter (FDL) besetzen. Wir versuchten uns daher diesmal mit dem Fahren im Zugleitbetrieb. Der FDL in Krumm war in Personalunion auch Zugleiter, bei dem alle Lok-/Zugpersonale ihrer Zugfahrten an- und abzumelden hatten.



So richtig funktionieren wollte diese Art des Betriebes bei uns diesmal noch nicht. Das lag einerseits an den nicht sehr konsequenten Rückmeldungen der Zugmannschaften. Andererseits war die Aufgabe des Fahrdienstleiters in Krumm und des Zugleiters für das gesamte Arrangement beim ersten Mal doch zu viel für eine Person... . Und wir hatten dort sogar den "besten Mann für den Job" abgestellt.



In unserer Abschlussbesprechung am Sonntagnachmittag wurde dann folgerichtig mehrmals angemerkt, dass künftig wieder möglichst alle größeren Betriebsstellen mit FDLs besetzen werden sollen.



Der zweite Fahrplandurchgang am Sonntagmorgen verlief dann erwartungsgemäß "runder", auch was den Frachtverkehr betraf.



Aber auch da blieben Schwächen, so dass unser Versuch mittels Zugleitbetrieb "mehr Fahren und weniger FDL Tätigkeiten" zu haben, nicht so ganz überzeugte. Auch für den Fahr(-plan)-Betrieb bleibt daher für den Fahrtag nur das Zwischenfazit: Hier waren wir bereits schon mal besser... .





Neue Betriebsstelle - Übergabe nach 0e in Dossenbach

Erstmalig hatten wir eine kleine Übergabe auf Rollwagen ins 0e-Land. Die Betriebsstelle Dossenbach war im Fahrplan berücksichtigt und wurde zweimal pro Tag von Deckeringen aus angefahren. Die Betriebsvariante machte allen Spaß.



Wir können uns gut vorstellen den 0e Teil weiter auszubauen. Zumal Marco seinen großen Übergabebahnhof Stalden im Bau hat. (Erster öffentlicher Auftritt auf der Ausstellung in Burgdorf am 19./20. Mai 2018!).


Neue Betriebsstelle - Hosenträger

Noch ohne Gestaltung aber bereits jetzt eine große Bereicherung für den Betrieb war der neue Hosenträger. Gerade in unserer recht kleinen Halle bring das viele Fahrmöglichkeiten. Die Weichen wurden mittels analoger Kippschalter und Servos von einem abgesetzten Bedienteil aus gesteuert. Das hat lokal wunderbar funktioniert. Geplant war, das Bedienteil abgesetzt im Bahnhof Krumm anzubringen, und von dort aus auch den Hostenträger zu kontrollieren.



Der Plan ging leider noch nicht auf. Alle Versuche und Test zu Hause verliefen einwandfrei. Aber in der Halle wollte die Fernbedienung einfach nicht funktionieren. Letztendlich wurden die sehr dünne Verbindungsleitung (XPressNet Kabel) in Verbindung mit einem dadurch verursachten hohen Spannungsabfall als wahrscheinlichste Ursache identifiziert, warum die Weichen mit kurzer Verbindung am Hostenträger funktionierten, 10m entfernt aber nicht mehr. Hier muss nachgebessert werden.


Also musste ein lokaler Posten mit direkter Signalisierung abgestellt werden... . Aber auch der hatte seinen Spaß.




Genau darauf hatten wir uns gefreut und im Fahrplan darauf hingearbeitet. Leider kamen die wirklich parallelen Fahren im Hostenträger nur selten vor... .





Neue Betriebsstelle - Zweiter vollwertiger S-BHF im Einsatz

Eine echte Bereicherung ist unser vollwertiger zweiter Abstellbahnhof. Genügend Abstellkapazität bringt auch Ruhe in den Fahr(-plan) Betrieb. Die Garnituren können aufgebaut und in begrenztem Umfang auch mal bis zum nächsten Einsatz stehen gelassen werden. Etwas Feinschliff ist noch notwendig, dann ist alles Tip-Top. Danke Uwe.





Technik ist zu optimieren...

Eine Kollege der Abteilung "Elektrotechnik" hatte diesmal nicht teilnehmen können. Und das hat man am Aufbau der Technik gemerkt... .

Die XPressNet Verkabelung mit den vier Verstärkern lief wie immer prima und professionell ab. Bald waren alle Betriebsstellen ausreichend mit Buchsen für die Handregler versorgt und aktiv. Auch die Steuerung via WLAN machte keine wesentlichen Probleme, obwohl die steuernde Zentrale und der WLAN Router in einem kleinen Rechnergehäuse verbaut sind. Es ist halt eine recht kleine Halle und mehr als 4-6 WLAN Steuergeräte (meist iPhone/TouchCab) laufen nie gemeinsam.



Problematisch war die Anbindung der vier Boosterkreise. Siehe Bild oben. Eine wilde Verschaltung, die dann allerdings eineinhalb Tage prima durchlief. Wir glauben, unser Konzept in der kleinen Halle einen zentralen Versorgungspunkt einzurichten und von dort die Gleisabschnitte zu versorgen, ist nach wie vor richtig. Nur die Ausführung muss besser vorbereitet werden. "Lose" Booster und Trafos soll es nicht mehr geben. Daraus sollen zumindest vorverdrahtete Einheiten nach folgendem Schema entstehen. Hier bleibt schon anzumerken, das die Lenz Technik von Hause aus wenig gut für Fahrtreffen vorbereitet ist.





"Neue" Modulbeinbefestigung...

Der neue Hostenträger brachte auch eine weitere Art Modulbeinbefestigung mit. Im Durchmesser recht ordentliche runde Alu-Beine mit Höhenverstellung.



Einfach in die montierten Halterungen gesteckt und fertig. Hält ohne festschrauben prima. Eine gute Lösung. Das wegrollen der Beine beim Aufbau ist evtl. etwas nervig.





Fazit/Lessons learned/Ausblick

Im Rückblick bleibt eine wenig Ernüchterung zurück. Unser gewohnter "Ruck-Zuck-Aufbau" zog sich diesmal ungewohnt lange hin. Fairerweise muss man sagen, dass dieser Gleisplan mit Abstand unser komplexester Aufbau war. Gut war, das das Arrangement bzgl. der Abmessungen nahezu 1-zu-1 der Vorplanung entsprach. Gut zu wissen... .

Unser Ziel war, möglichst viele Kollegen für Zugfahrten und möglichst wenige in Organisation (FDL usw.) zu stecken. Das wurde erreicht. Aber! Es wurde klar, dass der Fahrbetrieb ausgelegt als Zugleitbetrieb, zu stark unter der Vorgabe gelitten hat. Künftig werden wir wieder mehr Betriebsstellen mit FDL besetzen und dafür die reinen Zugfahrdienste besser zusammenfassen.

Ein Spur-0er (Bernd E.) war mit seinen eigenen Modulen erstmalig mit dabei. Alles einwandfrei. Die Integration hat prima und reibungslos geklappt. Dazu hat es einem unserer Besucher (Mathias R.) spontan so gut gefallen, das er künftig als vollwertiges Mitglied bei der Spur 0 Modulgruppe Südwest aktiv mitmachen wird... :-). Nicht nur das Arrangement wächst, sondern auch unser Team.

Gruß aus dem Süden,
Bernd
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