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ha-null

Oberheizer

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41

Thursday, April 16th 2015, 5:27pm

Frage an die Krupp-Kesselwagenspezialisten

Bremsanlage unter dem Wagen: vorhanden, ob komplett, kann ich nicht beurteilen.

Hallo Kesselwagenfreunde,

der Geteerte und Gefederte ;) ist inzwischen auch bei mir angekommen. Als Bremsenfetischist habe ich bei meinem Fachhändler natürlich gleich druntergeschaut.

Holgers Foto (@DER MÜNGSTENER) gibt das Dilemma sehr anschaulich wieder:
Unten sehen wir einen angenähert wiedergegebenen Bremszylinder mit Bremssteuerventil der Bauart Kunze-Knorr-Güterzug (Kk-G), oben gibt es dann - statt eines Luftbehälters - die überflüssige Zugabe eines zweiten Bremszylinders. Das Bremsgestänge sieht deswegen auch etwas wirr aus. Da muss ich unbedingt Hand anlegen.

Bremsanlagen gibt's als Bauteil zu Hauf. Doch welche Bremsanlage hatte der Krupp-Kesselwagen? Meine Internet-Recherchen haben mich nicht weitergebracht. MBW hat am Langträger "Kk-G" angeschrieben, Brawa scheint sich beim ähnlichen - nicht stimmigen - H0-Modell für "Westinghouse" entschieden zu haben. Nach dem Studium des Carstens-Güterwagenbuchs Band 7 "Kesselwagen" neige ich selbst zu Kk-G. Das scheint bei Güter- und auch Kesselwagen nach Verbandsbauartregeln in den 1920er-Jahren die Standard-Druckluftbremse gewesen zu sein. Wie war das bei 4-Achsern?

Wer also ist in der Lage, mit sachdienlichen Hinweisen zur Aufklärung eines Sachverhalts beizutragen?
Gruß
ha-null Jörg

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Robby

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42

Saturday, April 18th 2015, 12:51pm

Ich habe auch Fragen zum Kruppwagen

Hallo, alle
Hallo, Jörg,

deine Frage interessiert mich auch. Wie war die Bremsanlage?
Ich habe auf Anhieb gesehen, das die Handkurbelbremse unvollständig ist und werde gleich die von Petau anbauen.
Hatten denn die Kesselwagen der Epoche II Zurrhaken oder Zurrösen , oder gar nichts ?
Der Kesselwagen vom Frank hat auch an der Pufferbohle keine Druckluftbremsschläuche. Waren da welche im Orginal mal welche dran, oder auch nichts.
Wie schon erwähnt, in der Epoche II.
Ich finde den Kesselwagen sehr gelungen. Ein sehr schönes Modell. Durch wenige Tropfen Öl in die Achslager rollt mein Leuna suuuper.

Ich freue mich auf Antworten von euch.
Vielen Dank auch an Frank Eltze, der auch an die Epoche II - Fahrer denkt.

Viele Grüße Robby

Rollo

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43

Saturday, April 18th 2015, 2:16pm

Hallo,

habe mir mal das Buch "Güterwagen Archiv Band 1" zu Gemüte geführt.

Über die verwendete Bremsanlage ist nichts vermerkt, die Anschriften auf dem Längsträger sind leider auch nicht lesbar.

Zurrösen oder -haken sind auf dem Bild nicht zu erkennen, also mit großer Wahrscheinlichkeit nicht vorhanden.

Bremsschlauch pro Wagenende einmal vorhanden.

Interessante Anschrift: Keine Anschrift "Deutsche Reichsbahn", sondern nur Gattungsbezirk "Essen" auf der großen Anschriftentafel.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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ha-null

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44

Saturday, April 18th 2015, 6:57pm

Bremsanlage

Hallo Kesselwagenfans,

manchnal fällt der Groschen etwas langsamer. Es gab ja andere 4-Achser mit Lenkachsen aus den 1920er Jahren: Die OOt und die KKt!
Also in die Carstens Güterwagenbücher Band 2 und 4 geschaut (gedeckte bzw. offene Güterwagen der Sonderbauarten) und bestätigt gefunden, was ich bereits vermutet habe: Damals war die Kunze-Knorr Güterzugbremse Kk-G en vogue. MBW hat's also zumindest als Anschrift am Langträger richtig gemacht.
Was am Wagen unten drunter gemacht werden muss, damit's auch da stimmt, werde ich demnächst in einem Umbaubericht zeigen und beschreiben.
Gruß
ha-null Jörg

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SH Nuller

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45

Sunday, April 19th 2015, 9:56am

Hallo 0 Fans. Auch bei mir ist der Teerwagen letzte Woche angekommen. Ist euch schon aufgefallen, das die Federn für die Puffer im Gegensatz zu den Lenz Puffern viel zu straff sind. Wenn der Lenz Puffer schon längst am Anschlag ist, tut sich bei dem MBW Puffer noch garnichts. Hat da jemand einen Tip?

Gruß Micha ?(

jrgnmllr

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46

Sunday, April 19th 2015, 10:44am

Hallo Micha,

eigentlich bräuchten nur die Federn gegen weichere - wie die vom Glmmhs 50 - ausgetauscht zu werden: dazu die Puffer mit einem kräftigen Zug herausziehen.

Nur leider hat der Puffer-Stößel des Krupp-Kesselwagens andere Abmessungen als der des Glmmhs 50, so dass die weicheren Federn vom Durchmesser her (zu klein) nicht passen. ?(
Warum die eigenen Wagen Pufferfedern mit unterschiedlichen Federkennlinien erhalten, kann sicherlich Herr Elze beantworten.

Und vielleicht hat MBW ja auch weichere Federn als Ersatzteil ...

Eine andere Möglichkeit (wie schon beim Zurüsten des Glmmhs 50 erwähnt) wäre, die Puffer gegen Metallpuffer von Addie auszutauschen; aber das ist mit etwas mehr Aufwand verbunden. 8)


Gruß

Jürgen (HH)

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47

Sunday, April 19th 2015, 11:31am

Laufeigenschaften

Hallo Nuller,
zu den Laufeigenschaften gibt es einen Tip von Herrn Elze.
http://www.mbw-forum.de/t126f24-Kesselwa…enschaften.html
Gruß Thorsten

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48

Sunday, April 19th 2015, 11:35am

Hallo Jürgen,

Eigentlich ist es Pflicht die Puffer zu tauschen, da man beim genaueren Betrachten des Modells aufmerkt, dass die Pufferhülsen an Bremserbühneseite und die andere Seite verschieden Längen aufweisen. Beobachtet man das, mir einzige bekannte, im Netz und die Lektüre veröffentlichte Bild, peinlichst genau an, fällt es auf, dass die Pufferhülsen Handgriffe und einen etwas abweichende Pufferhülsenform aufweisen.

Gruß und einen schönen Sonntag,

Jacques Timmermans

P.S. Das von mir zitierte Bild kann und darf ich aus rechtlichen Gründe hier nicht einstellen!

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ha-null

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49

Sunday, April 19th 2015, 12:50pm

Bild

Das von mir zitierte Bild kann und darf ich aus rechtlichen Gründe hier nicht einstellen!

Hallo Jacques,

Meinst Du dieses Bild, im DSO-HiFo veröffentlicht? (Bitte nach unten zum 5. Bild scrollen).
Gruß
ha-null Jörg

This post has been edited 1 times, last edit by "ha-null" (Apr 19th 2015, 7:54pm) with the following reason: Link optimiert


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jrgnmllr

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50

Sunday, April 19th 2015, 6:05pm

Puffer der Krupp-Kesselwagen

Hallo Jacques und Mitleser,
Eigentlich ist es Pflicht die Puffer zu tauschen, da man beim genaueren Betrachten des Modells aufmerkt, dass die Pufferhülsen an Bremserbühneseite und die andere Seite verschieden Längen aufweisen.
richtig!!! :thumbdown:
Die Puffer (-hülsen) auf der Bremserbühnenseite sind zu kurz; und auch deshalb wanderten die angespritzten Puffer meines Teerwagens in die Tonne und wurden durch Addie-Puffer ersetzt!


Gruß

Jürgen (HH)

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jrgnmllr

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Sunday, April 19th 2015, 6:26pm

Moin allerseits,
zu den Laufeigenschaften gibt es einen Tipp von Herrn Elze.
was meint Herr Elze mit "...ein gewohntes Rollergebnis"?
Herrn Elzes Tipp bringt doch fast nichts; die nicht glatten Stahlachsen müssen sich weiterhin in stählernen Gleitlager drehen, deren Lagerfläche ebenso wenig glatt sind.

Das Problem des hohen Rollwiderstandes ist für mich ärgerlich, um so mehr, da es mit geringfügig höherem Aufwand vermeidbar gewesen wäre.


Gruß

Jürgen (HH)

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Sunday, April 19th 2015, 7:24pm

Guten Abend Jörg,


Genau dieses Bild meine ich. Das gleiche Bild ist ebenfalls in Behrends, Hensel und Wiedau im Güterwagenarchiv 1 vom Transpress Verlag publiziert.


Gruß,


Jacques Timmermans

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Sunday, April 19th 2015, 10:20pm

Gleitreibungskoeffizient

Guten Abend, die Räder laufen in SUS und sind mit dem niedrigsten Gleitreibungskoeffizienten bewertet worden. Der Wert entspricht ca. 0.01. Richtwert

Stahl in Messing ca. 0.08. Richtwert

Je kleiner der Wert je geringer die Hemmung.

Mit einer Schmierung die vorhanden ist und mit einer Druckbewegung des Modells hin und her und seitlich haben sie einen Rollwiderstand der bei nicht spitzengelagerten Achsen als Arttypisch protokuliert wird.

Festgestellt wird das die Lage der Räder so nah wie möglich an die Achsblenden gelegt werden sollten. So bleibt nur die Wahl durch Mittenlagerung in Buchsen aus geschmiertem Stahl der den niedrigsten Richtwert hat.

Zum Vergleich ! Stahl auf Eiche 0.5 Richtwert. Also eine "Starke Hemmung", weil höherer Koeffizient.

Mit freundlichem Gruß
Frank Elze
Mit freundlichem Gruß
Frank Elze

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Monday, April 20th 2015, 9:08am

Radlager, Gleitreibung

Moin Herr Elze,

danke für die Klarstellung!
Nur die von Ihnen oben angeführten "Richtwerte" sind experimentell ermittelte Idealwerte.

Im aktuelle Fall Ihres Krupp-Kesselwagens haben wir es auf Grund der Oberflächenrauhigkeit der Achsen mit einer sogenannten Mischreibung zu tun: Es gibt keinen geschlossenen Schmierfilm, die "Spitzen" der rauhen Oberfläche berühren direkt die Oberfläche der Lagerbuchsen (Stahl auf Stahl, ungeschmiert).

Abhilfe:
  • Radsätze - wie schon oben beschrieben - ausbauen und die Achsen mit 400er Schmirgelleinen glätten
  • Kessel abbauen, das Fahrgestell - die Achsen sollten fettfrei sein - mit möglichst hohem Gewicht belasten und diese "Versuchsanordnung" etwa 1 Stunde über die Anlage ziehen. 8)

Achsen aus gezogenem Material wären für die Gleitlager dieses Wagens die optimale Lösung.


Gruß

Jürgen (HH)

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Monday, April 20th 2015, 8:07pm

Trotz Schmierung und stundenlangem hin- und herschieben entgleist mein Teerwagen vor auf und hinter allen Lenz-Weichen.
Das ist leider sehr unbefriedigend, dabei ist das Modell sehr schön und technisch toll gebaut.
Hans
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stefan_k

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Monday, April 20th 2015, 8:35pm

Moin
Da lohnt es, mal das Radsatzinnenmaß nachzumessen, da könnte eine Achse vielleicht was abbekommen haben, kommt bei Fahrzeugen hin und wieder vor. Oft kann man die Radscheibe selber wieder in Position schieben, ansonsten kann ich mir gut vorstellen, wo es ein Ersatzteil gibt.
Freundliche Grüße,
stefan_k

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Monday, April 20th 2015, 8:46pm

Moin Hans,

das ist für Dich erst einmal wenig hilfreich, aber mein Teerwagen durchfährt alle Lenzweichen einwandfrei, abgesehen von einem leichten seitlichen Ruckeln, da die Radsätze sich in axialer Richtung nicht unbedingt leicht bewegen.(lassen).

Überprüfe doch als erstes die seitlich Verschiebbarkeit der Achsen, "knirscht" es oder lassen sich die Achsen leicht - besonders unter Last - bewegen?
Hat das "Drehgestell" etwas Spiel oder sitzt es fest?
Eine weitere Ursache können die - zumindest bei meinem Wagen - sehr scharfkantigen (nicht abgerundeten) Spurkränze sein, wodurch bei auf Abzweig stehender Weiche das bogenaußen rollende Rad auf das Schienenprofil aufsteigt. Abhilfe: Spurkränze nacharbeiten und/oder das Wagengewicht erhöhen.

Du kannst Dich gern wieder melden!


Gruß

Jürgen (HH)

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Wednesday, April 22nd 2015, 1:24pm

Hallo Stefan, hallo Jürgen,

es beginnt bei Kurvenfahrt eine der Achsen (immer dieselbe) hin- und herzuwackeln, rackelt sich die Schiene herauf und überspringt dann die Schienenoberkante. Wenn man den Wagen mal auf den Schienen gegen die Schienen hin und herdrückt, ist sehr viel Spiel zu bemerken, werde heute abend erst einmal das Radsatzinnenmaß auf Spur bringen, die "Drehvorrichtungen" und Federn tun Ihre Arbeit sehr gut. Es tritt auch meist nur bei Langsamfahrt bis Fahrstufe 10 auf, darüber geht es meistens glatt (Stufen über 21 habe ich noch nicht probiert - bei 28 Fahrstufen, könnte evtl. ins Auge gehen). Ich werde berichten, was ich dank eurer Hilfe bewirken konnte. Vielen Dank schon mal... :thumbsup:

Es grüßt
Hans
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Wednesday, April 22nd 2015, 3:07pm

Wackeln

Hallo, ihr könnt auch, wenn eine Achse mal "Wackelt", diese durch die Schrauben die am Fahrgestell vorhanden sind, jene etwas fester anzuziehen und zwar soweit bis es wie ein starres Drehgestell wirkt. Das ist möglich. Mann hat bei dem Aufbau wirklich jede Möglichkeit das Fahrgestell anzupassen. Schaut mal um die Konstruktion herum und ihr seht ein paar Stellschrauben. Da sie ja in Großserie gefertigt werden, kann es mitunter sein das die Justierung eine kleine Nacharbeit bei euch zur Folge haben könnte. Ich würde darum bitten, wenn es denn mal vorkommt, das ihr das mal ausprobiert je nach Fahrverlangen.

Vielen Dank Frank Elze
Mit freundlichem Gruß
Frank Elze

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Wednesday, April 22nd 2015, 3:54pm

Hallo Hans,

ich würde den Wagen umtauschen.

Ölen und Abschmieren der Achsen ist in Ordnung und auch noch eine Sichtkontrolle
ob was lose ist und der Fehler leicht zu beheben ist.

Du hast Garantie und alles andere ist Sache des Herstellers.

Gruss

Michael
Meine Ausstattung - ESU Ecos, ESU Belegmelder, Roco WlanMaus und DaisyII, Steuerrung mit iTrain Software.

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