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41

Sonntag, 19. April 2015, 20:22

Hallo zusammen,

ich bin von der Lok auch grundsätzlich sehr angetan.

Ich habe versucht anhand eurer Vorschläge einige Änderungen der CVs vorzunehmen und zwar mit der Lenz- Station in Verbindung mit der Software CV- Editor von Lenz.
Im Programmiermodus, den ich üblicherweise nutze, kann nur der CV1 und CV 2 gelesen werden. Schreiben von neuen Werten ging nicht.

In der Bedienungsanleitung von MTH finden sich Hinweise, dass ggf. bei einigen DCC - Zentralen Änderungen nicht über das Programmiergleis vorgenommen werden können. Schade. MTH empfiehlt hier einen sog. Programmiergleisverstärker. Ärgerlich, dass man ggf. erst ein zusätzliches Bauteil benötigt.

Welche Zentrale habt ihr für die Änderungen der CVs genutzt? Gab es da auch Probleme? Sollte man dann besser über das Hauptgleis programmieren ? Habt ihr sonst einen Tipp für mich, wie ich mit geringem Aufwand die CV- Änderungen mit der Lenz- Zentrale an dem MTH - Decoder hinbekomme?

Gruß
Rainer

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42

Sonntag, 19. April 2015, 20:51

Hallo Rainer,

Programmiere die MTH 44er mit POM. Programmierung auf dem Hauptgleis. Dann klappt es auch.
Noch ein kleiner Tipp am Rande! Lenz zählt die Bits 1-8, alle anderen 0-7!


Grüße
Björn

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43

Sonntag, 19. April 2015, 20:58

Programmieren kann man die MTH Loks mit allen Zentralen.
Bzw. ich habe noch keine Zentrale gesehen mit welcher es nicht funktioniert hat.

Wenn man auf dem Programmiergleis programmieren möchte, gibt es einen kleinen Test.
Versucht die Adresse aus zu lesen. Wenn das klappt und ihr noch die Adresse ändern könnt... Klappt alles auf dem Programmiergleis. Ohne Verstärker!

Wenn das nicht geht, geht nur das Programmieren auf dem Hauptgleis. Allerdings können dann keine Werte geändert werden. Aber selbst die Adresse kann per POM geändert werden.


Grüße
Björn

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44

Sonntag, 19. April 2015, 21:11

Hallo

Ich hatte bei verschiedenen Loks das Problem, dass sie sich zwar mit dem Programmer einstellen ließen,
aber ein anschließender Test nicht gelang. Der Grund war die geringe Leistung der Netzteile zu den
entsprechenden Programmern.
Ein Austausch gegen ein stärkeres Netzteil brachte sofort Abhilfe.

Grüße
Rainer

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45

Sonntag, 19. April 2015, 21:15

Hallo Rainer!

Schön mal wieder von Dir zu lesen!


Du hast natürlich vollkommen Recht! Voraussetzung ist natürlich, dass man ein passendes Netzteil hat. Da wäre ich eher vorsichtig. Nicht dass man sich nachher seinen Programmer ruiniert.

By the way... Die Kiss Ludmilla war/ist auch so ein Kandidat. Auf meinem Esu Programmer läuft sie nicht!

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46

Sonntag, 19. April 2015, 21:20

MTH Loks programmieren mit Lenz

Hallo
Soeben habe ich hier http://www.hermann-rail.ch/downloads/add…_set100_ger.pdf folgendes gelesen, dass man MTH Loks mit Lenz nicht auf dem Programmiergleis programmieren kann. Siehe dazu die Anleitung unter dem oben aufgeführten Link.

Gruss
Heinz

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47

Sonntag, 19. April 2015, 21:21

Hallo Björn

Die Kiss Ludmilla lässt sich bei mir mit dem ESU Programmer einstellen und testen,
wenn ich das Netzteil der ECoS an den Programmer anschließe.
Dann geht alles.
Rainer

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Jürgen_H

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48

Montag, 20. April 2015, 09:48

Hallo zusammen,

nach Studium der Bedienungsanleitung und unter Berücksichtigung der hier genannten Vorgehensweisen bei der Programmierung der CV's habe ich nun die BR 44 nach meinen Vorstellungen umprogrammiert.

Als erstes wurde die Adresse in 44 geändert und einige Funktionen auf andere Funktionstasten gelegt, dies konnte ich ohne Probleme mit der LZV100 und dem LH90 von Lenz machen. dann noch die Beschleunigungs- und Verzögerungsrate in CV 53 und CV 54 geändert (wurde bereits an anderer Stelle beschrieben), weiter CV's habe ich bisher nicht angepasst, aber die Lok läuft jetzt schön langsam an und kommt auch vorbildgerecht zum Stillstand.

Der Sound ist gigantisch was dazu geführt hat, dass ich ihn erst einmal etwas leiser gemacht habe (über die Funktionstaste Gesamtlautstärke), das Rauchvolumen lässt sich auch sehr einfach einstellen, dazu muss nur der Wasserdeckel im Tender geöffnet werden und mann kann das Rauchvolumen mit einem kleinen Schraubenzieher über den Rauch-Volumenregler einstellen. Da es hier vor einiger Zeit auch eine Diskussion gab, welches Dampföl man verwenden soll habe ich dies bei meinem Händler und am Wochenende auch direkt bei MTH bei der Intermodellbau in Dortmund angefragt, von beiden habe ich die Auskunft bekommen, man kann alle gängigen Rauchdestilate benutzen, nur mischen sollte man sie nicht.

Als nächstes wurde die Lenz kompatible Kupplung gegen die beiliegende Schraubenkupplung ausgetauscht und auch die Bremsschlauchatrappen angebracht. Man kann die Schraubenkupplung besser anbringen, wenn man die komplette Pufferbohle abschraubt, diese ist mit 2 Schrauben am Gehäuse angebracht.

Da die Lok sehr schwer ist, habe ich sie auch mal gewogen, sie bringt 3,8 Kg auf die Waage, was mir auch gut gefällt, sie ist komplett aus Metall und es sind kaum Kunststoffteile verbaut. ich kann also nur Gutes über die BR 44 berichten

Gruß
Jürgen
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49

Dienstag, 21. April 2015, 11:49

Programmieren mit Lenz funktioniert

Hallo Zusammen,

nochmal Danke an all die guten Tipps von Euch!

Das Programmieren auf dem Hauptgleis (Modus PoM) mit der Lenz LZ 100 und dem LH 90 hat gestern funktioniert (am Rande: mit der SW CV- Editor von Lenz hat das Programmieren DER 44 auf dem Hauptgleis per PC nicht funktioniert - Weiß jemand warum nicht?) .

Zuerst habe ich die Adresse auf 44 geändert. Dann den CV 53 (Anfahrtbeschleunigung) auf 8 gesetzt und den CV 54 (Bremsverzögerung) auf 110. Das dann gezeigte Fahrverhalten des Modells ist klasse! Gerade auch der Rauchentwickler und der Sound kommt dann bei langsamer Geschwindigkeit voll zur Geltung ! Der Eindruck ist für mich als Dampflokfan einfach genial. Daher werde ich bis auf Weiteres den Rauchentwickler auf Vollausschlag lassen... ;) :thumbsup: .. Wenn es mir mal zuviel wird kann man immer noch runter regeln.

Zu den Fahreigenschaften: ich habe noch keine feste Anlage, sondern im Moment nur einen losen Aufbau eines Ovals mit einigen Weichen und Weichen / Abstellgleisen auf dem Boden. Gleise nutze ich von Lenz, Bogen Radius R2. Nur soviel: die Bögen sollten exakt verlegt und ausgerichtet sein, sonst kann es sein, dass das Modell der 44 mal bei der Kurvenfahrt stecken bleibt. Warum sage ich das: ich habe bislang sonst überwiegend Loks von Lenz: diese verzeihen gewisse Abweichungen von der Genauigkeit beim fliegenden Aufbau als Teppichbahner , die 44 von MTH wohl eher nicht. Nun gut, es sind auch 5 nah beinander liegende Achsen und nicht 2 Drehgestelle mit je 2 Achsen wie z.B. bei der V160.
Da mein "fliegender Aufbau" aber nicht repräsentativ für eine feste Anlage ist, soll das nur ein Tipp am Rande sein. Gut verlegte Gleise auf Anlagen sind ja eigentlich heute selbstverständlich, sodass ich davon ausgehe, dass die Lok vermutlich die Lenzgleise wird ohne Probleme befahren können, sofern die Gleise akkurat und fest verlegt sind. Zum Befahren der Lenz- Weichen durch die 44 von MTH habe ich im Moment noch keine validen Erkenntnisse.

In Kürze werde ich das Modell auf unserer Vereinsanlage testen. Wenn es dann neue Erkenntnisse zum Fahrbetrieb gibt melde ich mich wieder.

Gruß
Rainer

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50

Dienstag, 21. April 2015, 13:38

Hallo Leute ,
ich habe die CV`s jetzt auch mit Pom und den LH100 geändert , das ging Prima :!:
Danke für die Tipps :thumbsup:
Gruß Otto

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Dienstag, 21. April 2015, 20:04

Hallo BR44 Besitzer,

hatte die Frage zwar schon mal gestellt, aber leider keine Antwort erhalten.
Wie ist bei der Lok die Stromabnahme gelöst ?
Auf den eingestellten Fotos von der Unterseite der Lok kann man leider nichts erkennen.
In der Beschreibung gibt es auch keine Hinweise darauf.

Viele Grüße,
Harald

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Mittwoch, 22. April 2015, 12:05

Hallo Harald,

die Stromabnahme erfolgt über den Tender. Eine Seite wird über an der Radinnenseite anliegende Federblechstreifen, die andere über die Messinglager / Drehgestellrahmen abgenommen.

Schöne Grüße
Matthias

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53

Mittwoch, 22. April 2015, 12:16

Programmieren der BR 44

Moin Kollegen,

auch bei mir ging bisher nur die Programmierung auf dem Hauptgleis. Da ich auch den Decoder Programmer von Lenz habe, möchte ich diesen auch für die BR 44 nutzen und habe mir den Verstärker PowerPax von DCC Specialties bestellt, der zwischen DCC System und Programmiergleis geschaltet wird . Ich werde berichten....

Gruß
Matthias

54

Mittwoch, 22. April 2015, 22:09

Hallo Harald,

die Stromabnahme erfolgt über den Tender. Eine Seite wird über an der Radinnenseite anliegende Federblechstreifen, die andere über die Messinglager / Drehgestellrahmen abgenommen.

Schöne Grüße
Matthias
Vielen Dank für die Info !


Wird die Lok überhaupt nicht mit einbezogen ??
Da könnte es ja schon mal Probleme beim Überfahren von nicht polarisierenden Weichen geben.....
Oder bügelt der Pufferspeicher das alles aus ?

Gruß,
Harald

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Donnerstag, 23. April 2015, 05:12

Br 44

Hallo Zusammen,

Nach meinem wiesen werden bei allen Treibachsen der Strom abgenommen.

Diese Aussage hat uns Mike selber gegeben, das hat MTH von den anderen Loks gelernt, und bei der Konstruktion eingeplant.

Grüsse Ivo

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Montag, 27. April 2015, 11:02

BR 44 Stromabnahme

Moin zusammen,

nach Öffnen der Lok: keine Stromabnahme an den Achsen der Lok.

Gruß
Matthias

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Montag, 27. April 2015, 11:30

Moin zusammen,

nach Öffnen der Lok: keine Stromabnahme an den Achsen der Lok.

Gruß
Matthias


Also nichts dazugelernt?

Ich habe meine Bestellung letzte Woche storniert.
Die sehr hohe Stromaufnahme und die fehlende bzw. mangelhafte Voreinstellung auf DCC waren dabei dann doch entscheidend.

Gruß
Jürgen

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Montag, 27. April 2015, 12:41

Jürgen, die Lok an sich ist prima. OK, einige Details sind verbesserungswürdig, aber insgesamt ist es eine echte "fette" 44, so wie ich sie in Erinnerung habe. Ich gebe Dir allerdings Recht mit den Programmieren, da ist das Nicht-Auslesen-Können auf dem Programmiergleis mit Dekoder Programmer (übrigens auch mit dem PowerPax DCC geht es nicht) ein echter Minuspunkt. Ich werde sie behalten, weil ich die Lok einfach mag und sie auch gute Fahreigenschaften hat. Aber ich werde ihr ein komplett neues Innenleben mit uns vertrauten Dekodern etc. spendieren.

Viele Grüße
Matthias

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Montag, 27. April 2015, 14:19

Hallo Matthias,

Lässt sich die Lok einfach öffnen ?
Hast Du mal Fotos von innen gemacht ?

Viele Grüße,
Harald

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60

Montag, 27. April 2015, 15:54

Hallo Harald,

habe leider keine Fotos, aber das Öffnen ist total simpel: bei der Lok sind es drei Schrauben, zwei unter dem Führerhaus, eine mittig unter der Vorläufer Deichsel. Beim Tender ebenfalls ganz einfach: vier Schrauben ganz aussen in den vier Ecken. Bei Lok und Tender sind nach dem Lösen der Schrauben Ober- und Unterteil durch Kabel Steckverbindungen zu trennen. Ach ja: ein bisschen fummelig ist die Verbindung Lok/Tender mit einem sehr stramm sitzenden Stecker, der auch gleichzeitig die mechanische Verbindung ist.

Gruß
Matthias

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