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Coriolis

Schaffner

(38)

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61

Donnerstag, 24. August 2017, 10:46

Hallo an die Runde,

meine Zugabe wird hier fast off-topic :-)

Ich hatte gestern Abend einen Probelauf auf einer kleinen Anlage mit Lenz R1 Gleisen. Die Wagen laufen sehr schön und ruhig, der Rollwiederstand ist wie schon erwähnt niedrig. Auch über Weichen fuhr der Zug stabil. Die Innenbeleuchtung hat nicht nur schöne Einschalteffekte, sondern ist auch sehr betriebssicher. Der Pufferkondensator ist so stark, daß die Beleuchtung dauert noch eine gute halbe Minute wenn ich die Wagen von der Schiene wegnehme. Allerdings ist der Lichtwechsel rot / weiß rein digitalisch von der Fahrtrichtung der Kontroller abhängig gelöst, die Steuerwagen soll die Adresse mit der Lokomotive teilen, ansonst muß die Richtung händisch angegeben.

Die Kupplung funktioniert problemlos in beide Richtungen (Steuerwagen vorne und hinten), hat ein wenig zuviel langsspiel, aber der Betrieb selber ist funktionssicher. Vielleicht das einzige Schwachpunkt ist bei der Kupplungsaufnahme. Bei der Kupplungskopf wurde an dem Stab ein weiteres Loch gebohrt um der richtige Kupplungsabstand zu setzen. Genau bei dieser Bohrung ist eine meiner Kupplungen nach 20 Minuten Betrieb gebrochen. Ist aber kein Problem, die Lenz-Kupplungskopf kann einfach ausgetauscht werden.

So sind meine Erfahrungen :-)

Gruß aus Budapest,

Ákos

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62

Donnerstag, 24. August 2017, 12:52

Hallo Ákos,

Nicht immer muss der Steuerwagen die gleiche Adresse haben als die Lokomotive. Ist is zwa eine einfache Lösung, aber so manche Digitalzentralen erlauben/unterstützen die Definition einer Doppeltraktion (wobei der Wagen dann eine Lokomotive ohne Antrieb ist).

Auch viele Modellbahnsteuerungsprogramme unterstützen diese Funktionalität. Also noch eine weitere Möglichkeit um unabhängige Adresse zu verwaltern.

Gruss,
Walter
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Coriolis

Schaffner

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63

Donnerstag, 24. August 2017, 15:07

Hallo Walter,

vielen Dank für den Hinweis. An so eine Doppeltraktion habe ich nicht gedacht. Mir kam die Idee "Verbundadresse" erstmals vor, hatte aber noch keine Zeit zu testen, ob es hier möglich ist.

Gruß,

Ákos

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Freitag, 25. August 2017, 10:23

Mal abgesehen davon, dass ich in den Beiträgen von Olli (Oliver) keinen Zynismus, sondern bestenfalls ein wenig Sarkasmus (das ist nicht das Gleiche!) erkennen kann, frage ich mich inzwischen, ob es sich bei dem von Wastl (Harald) im Eröffnungsbeitrag vorgestellten Wagen "ohne Türfugen" nicht nur um ein Versehen handelte. Wie man inzwischen so liest, sind die Türfugen bei den anderen gelieferten Wagen ja vorhanden.

Ich wiederhole mich übrigens gerne: Es ist richtig, dass in einem Forum sachlich über vorhandene Mängel an einem neuen Modell diskutiert wird, denn nur dann hat a) der Hersteller die Möglichkeit, den Mangel abzustellen (könnte bei den Türfugen ja schon passiert sein) und b) haben andere, begabtere Modellbahner die Möglichkeit, ihre Lösungsvorschläge vorzustellen.

Nicht nachvollziehen kann ich hingegen die Leute, die den Herstellern aus Dankbarkeit symbolisch die Füße küssen und jegliche Kritik im Keim ersticken wollen. Die Begründung dafür habe ich im Absatz davor geschrieben.

Gruß, Claus

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stefan_k

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65

Freitag, 25. August 2017, 11:40

Moin,

Ich bitte darum, den Deutschkurs samt Interpretations- und Definitionsausflügen abzuschließen und wieder zum Thema zu kommen. Bei Unklarheiten kann man einfach mal Klartext reden. Kritik darf (und muss!) sein, sie darf aber gerne höflich und sachlich formuliert werden.

Beispiel:

  • "Die Rechteckspuffer sind (ver)drehbar." - Sachlich
  • "Dass die Rechteckspuffer drehbar sind, finde ich xxx" - Zwar sachlich korrekt, aber zusätzlich (ab)wertend.
  • "Die Rechteckspuffer sind auch diesmal wieder drehbar" - Auf den ersten Blick sachlich mit historischem Rückblick, genervter Unterton kann reininterpretiert werden.
  • "Dass es der Hersteller nicht geschafft hat, die Rechteckspuffer nicht verdrehbar zu machen, zeugt von..." - Unsachlich, persönlich angreifend
  • "Die drehbaren Rechteckspuffer kann man folgendermaßen in den Griff kriegen..." - Konstruktiv
  • "Die Puffer gehen ja mal gar nicht". - Ungenau, ohne Begründung, ausschließlich wertend
  • "Die verdrehbaren, schiefen Puffer sind wieder mal ein Meisterwerk..." - Ironisch, sarkastisch
  • "Ich finde schade, dass die Rechteckspuffer verdrehbar sind" - Zwar auch wertend, aber explizit die eigene Meinung ohne Absolutheitsanspruch und ohne Angriff.
  • "Drehpuffer sind toll!" - Ausschliesslich trollmäßig provokativ.
  • "Wer die Puffer gut/schlecht/gelungen/wasauchimmer findet, der hat keine Ahnung" - Arrogantes Auftreten mit Absolutheitsanspruch plus Pauschalangriff - typischer Streitauslöser.

Es gibt bestimmt noch viele weitere Formulierungsmöglichkeiten. Bitte wählt eine, die sachlich bleibt und die Diskussion nicht totschlägt. Jeder bewertet ein Modellfeature aus seiner persönlichen Sicht anders. Wenn gute Ideen kommen (Stichwort Metallfolie und Fugen) dann wird der Hersteller das aufgreifen und alle haben was davon. Spielbahner legen andere Maßstäbe als Nietenzähler (ich zähle mich mal zur einen, mal zur anderen Fraktion). Kritiker sollten fair bleiben, andererseits sollte sachlich vorgetragene Kritik (siehe oben) auch von denen aktzepiert werden, die alles an einem Modell gut finden. Idealerweise lernt jeder vom anderen: Einmal genau hinsehen, ein andermal alle fünfe gerade sein lassen.

In diesem Sinne: Zurück zum Modell, bitte.
Freundliche Grüße,
stefan_k

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Freitag, 6. Oktober 2017, 22:39

Die KISS Silberlinge Epoche III werden bald ausgeliefert

Hallo Leute,

habe so eben einen Email von Herrn Günter Kiss bekommen, worin er sagt das er am 15. Oktober Wagen der Epoche III aus Polen mitnehmt.

Da muss ich noch ein kleines biscchen Geduld ausüben :-)

Gruss,
Walter
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Samstag, 7. Oktober 2017, 06:00

Hallo,

ich habe meinen Hasenkasten Epoche III gestern geliefert bekommen.
Gut verpackt und ein für mich perfektes Modell.


Heute wird Probegefahren und dann werden die Passagiere eingesetzt.

Der Zug wird gebildet aus Lenz V160 mit Umbauwagen.
2 x B3yg , 1 x AB4yg , 1x B4yg und am Zugschluss bzw. am Zuganfang dann der Hasenkasten.

Gruß
Michael :-)

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68

Samstag, 7. Oktober 2017, 07:27

Hallo,

ich habe meinen Hasenkasten Epoche III gestern geliefert bekommen.
Gut verpackt und ein für mich perfektes Modell.


Heute wird Probegefahren und dann werden die Passagiere eingesetzt.

Der Zug wird gebildet aus Lenz V160 mit Umbauwagen.
2 x B3yg , 1 x AB4yg , 1x B4yg und am Zugschluss bzw. am Zuganfang dann der Hasenkasten.

Gruß
Michael :-)


Hallo Michael....

Schön, dass Du damit zufrieden bist! Denn das ist der einzige Punkt der zählt!

DIR muss der oder die Wagen gefallen! :thumbsup:

Na dann freue ich mich schon auf die Bilder von dem Züglein... :whistling:
Es grüsst Euch mit einem Zp1

Klaus
:)

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69

Samstag, 7. Oktober 2017, 07:52

Hallo Michael,

.

Der Zug wird gebildet aus Lenz V160 mit Umbauwagen.
2 x B3yg , 1 x AB4yg , 1x B4yg und am Zugschluss bzw. am Zuganfang dann der Hasenkasten.


Schöne Zugzusammenstellung, aber beim Vorbild war sie nicht wendezugtauglich! Grund: die vierachsigen Umbauwagen waren nicht wendezugfähig, denn sie hatten keine Wendezug-Steuerleitung!

Mit freundlichen Grüßen
Stefan (privat)
Im Auftrag des Vorstandes mit freundlichsten Grüßen!
Der Vereins-Webmaster und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit

Achtung: Fahrtag an jedem ersten Freitag im Monat ab 15:00 - Gäste sind herzlich wilkommen, Fahrzeuge auch!

Kommen Sie zu unserem Sommerfest am 01.09.18 - ab 10.00h im Vereinsheim in Rheinberg!

Spur-0-MEC Niederrhein e.V.

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70

Samstag, 7. Oktober 2017, 10:03

Hallo Stefan,

danke für Deine Fachkundige Überprüfung meiner Zugzusammenstellung.

Damit habe ich jetzt nicht gerechnet. :-(

Jetzt muss erstmal ein Plan B her welche Spur 0 Wagen beim Vorbild eine Steuerleitung hatten außer die Silberlinge.

Gruss
Michael

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Staudenfan

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71

Samstag, 7. Oktober 2017, 10:31

3yg versus 4yg

Achtung, Michael,

lies die Info von Stefan nochmal genau: die 3-Achser kannst Du hernehmen, nur die 4-Achser nicht.

;)
Gruß Thomas

" Damit das Mögliche entsteht,muss immer wieder das Unmögliche versucht werden" Hermann Hesse

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72

Samstag, 7. Oktober 2017, 11:01

Wendezugfähige Reisezugwagen

Hallo Michael,

nur mit einer Steuerleitung ist es nicht getan.
Damit ein Reisezugwagen wendezugfähig ist muß er ausserdem mit einer Behälterleitung für die Bremsanlage ausgerüstet sein.

Äussere Merkmale eines Wendzugfähigen Wagens sind (auf die Stirnseite des Wagens gesehen):
- rechts und links der Kupplung je 1 Paar Bremsschläuche (je 1xHauptluftleitung und 1xBehälterleitung)
- linke Wagenseite 36-polige Steuerleitung mit Stecker
- rechte Wagenseite unterhalb des Puffers Steckdose für 36-polige Steuerleitung
- in der Gattungsbezeichnung das Nebengattungskennzeichen "b"

wendezugfähig waren:

teilweise die 3-achsigen Umbauwagen B3ygeb, AB3ygeb, BPw3ygeb (ab 1963 BD3ygeb).
Hier musst Du einen Kompromiss eingehen denn den Lenz-Modellen fehlen alle Merkmale wendezugfähiger Wagen. Das ist auch vorbildgerecht,
denn nicht alle 3yg waren wendezugfähig!

die sogenannten Mitteieinstiegswagen (manchmal auch Leichtstahlwagen genannt) A4ymgb, AB4ymgb und B4ymgb. Auch hier waren nicht alle
Wagen für den Wendzugbetrieb ausgerüstet.

Viele Grüße
Hartmut

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73

Samstag, 7. Oktober 2017, 12:40

Hallo Michael,

da habe ich heute früh wohl noch etwas verpennt deinen Beitrag gelesen. (Leider) hat Hartmut damit den Nagel so ziemlich auf den Kopf getroffen!

"Gezogen" kannst Du natürlich so ziemlich alles anhängen, was gefällt!

Sollte deine Lok "nur" über eine Luftleitung auf jeder Seite verfügen, hätte der Zug in Wirklichkeit halt eine tiefere Bremsart . Aber gehen würde es grundsätzlich!

Bei der 212 und oder 218 stellt dies ja aber kein Problem dar!

Aber geschoben ist es halt tatsächlich wie Hartmut sagt nu mit den bestimmten Wagentypen möglich...
Es grüsst Euch mit einem Zp1

Klaus
:)

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74

Samstag, 7. Oktober 2017, 23:34

Hallo,

ich habe meinen Hasenkasten Epoche III gestern geliefert bekommen.
Gut verpackt und ein für mich perfektes Modell.


Heute wird Probegefahren und dann werden die Passagiere eingesetzt.

Der Zug wird gebildet aus Lenz V160 mit Umbauwagen.
2 x B3yg , 1 x AB4yg , 1x B4yg und am Zugschluss bzw. am Zuganfang dann der Hasenkasten.

Gruß
Michael :-)


Na Michael, da beneide ich dich ein bisschen!

A propos gezogen oder geschoben: Da gab es mahl eine Stichbahn nach Ihren. Die endete kurz vor die Belgischen Grenze. Lief aber bis vor der 1. Weltkrieg weiter. Liegt in der Eifel. Ihren hatte einen ähnlichen Gleisplan wie meine Modellbahn jetzt. Dieser Haltepunkt hatte auch ein Paar Gütergleise. Sogar BR50 beförderten manchmal Züge dorthin. Da musste auch geschoben werden, denn es gab keine Umfahrmöglichkeit. Also in wirklichkeit war fast alles möglich. Mehr darüber: Wikipedia Bleialf

Gruss,
Walter
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Sonntag, 8. Oktober 2017, 06:20

Guten Morgen Zusammen...

Das stimmt ein Stück weit schon... Möglich ist alles.
In Friedrichshafen wurden auch "planmässig" Züge vom Stadtbahnhof in den Hafenbahnhof geschoben. An der Spitze war dann der Zugführer mit einem Luftbremskopf...

Aber ein Wendezug ist im Sinne der Fahrdienstvorschrift KEIN geschobener Zug!

Also von daher bleibt Michaels Problem bestehen...

Aber auf der Modellbahn, muss ja auch nicht alles immer 100% richtig sein!

Erlaubt ist was gefällt! 8)
Es grüsst Euch mit einem Zp1

Klaus
:)

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 07:30

Hallo Zusammen,

ich möchte eine kurze Rückmeldung zu den Beiträgen geben.
Die Zugbildung umfasst jetzt nur noch 2 x B3yg und dann der Hasenkasten (Frage fuhren die kurzen Wendezüge auch ohne 1. Klasse ?)

Die Lenz Wagen bekommen noch einige Details der Wendezugeinrichtung wie von WR360C14 beschrieben. Danke :-)

Die Probefahrt auf meinen Lenz Gleisen ergab hervorragende Laufeigenschaften bei geschobenen Steuerwagen keine Entgleisungen.
Obwohl der Anlagenunterbau bereits arg verzogen ist und die Gleislage an Dritte Welt erinnert.

Die Beleuchtung beim einschalten flackert unterschiedlich in den Abteilen auf und das muss man live gesehen haben.

Nächster Schritt Inneneinrichtung da muss unbedingt Farbe her.
Vor allem der Gepäckraum. Der Fußboden im Gepäckraum müsste eine Silbergraue Holzbeplankung haben ?
Dort befindet sich auch ein Stahlschrank ?
Auf ca. halber Höhe Mintfarben lackiert ?
Die Einstiegsbereiche innen Mintfarben ?

Welchen Farbton hatte der Fußboden im Fahrgastbereich ?

Wenn der Wagen innen erstmal aufgemotzt ist wird das ein richtiges Schmuckstück vor allem durch die großen Fenster und die Innenbeleuchtung.

Über Vorschläge wäre ich erfreut und ansonsten bemühe ich weiter Google :-)

Gruss
Michael

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 09:51

Guten morgen Michael...

Ich kann mich nur noch recht wage an diese Art Steuerwagen erinnern.

Ich meine, dass der Fussboden im Fahrgastraum aus dunklem Laminat war.
Kann es sein, dass der von dir erwähnte Stahlkasten das Zugführerabteil war!?

Die Einstiegsbereiche galaube ich, waren damals schon rot, oder?! Sorry, aber wie gesagt alles nur noch sehr blasse Erinnerung! ?(
Es grüsst Euch mit einem Zp1

Klaus
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hot (21.10.2017)

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Montag, 9. Oktober 2017, 01:09

1e Klasse

Hallo Zusammen,

ich möchte eine kurze Rückmeldung zu den Beiträgen geben.
Die Zugbildung umfasst jetzt nur noch 2 x B3yg und dann der Hasenkasten (Frage fuhren die kurzen Wendezüge auch ohne 1. Klasse ?)


Gruss
Michael
Hallo Michael,

Ich habe mal nachgeschaut bei den Triebwagen (Googlen auf Bilder), z.B. die ETA-Triebwagen. Meist hatten die auch Steuerwagen dabei (ETS), aber nicht immer.
Beim Anschauen fiel mir auf das fasst jeder ETA einen 1. Klasse-Abteil hatte, wie klein auch. ETA kamen öfters nur alleine im Einsatz. Sehr kurz. Meistens aber mit Steurwagen, immerhin noch kurz. Diese Steuerwagen waren dann meistens rein 2. Klasse.

Wendezüge wurden entweder absichtlichtlich als Wendezug eingesetzt oder auch als Triebwagenersatz. Im letzteren Fall oft als kurze Züge mit nur wenig Wagen, denn ein Triebwagen mit Steuerwagen ist halt kurz.

Und ich glaube dass die DB fast immer auch die 1. Klasse anbieten wollten. Deshalb denke ich das auch kürze Wendezüge fast immer mit einer 1. Klasse ausgerüstet waren. Aber nur fast! Ausnahmen hat es bestimmt gegeben (z.B. weil keine 1. Klasse Wagen zur Verfügung waren)! Also mach dich keine Sorgen. Oder beschaffe dich eine zusätzliche AB3yg :-)

Ich selbst besitze bereits einen B3yg und einen AB3yg. Da kommt noch der Hasenkasten hinzu. So weit so gut. Aber die Lok dazu wird die BR50KAB...... Mann, das wird ein Haufen zurückstetzen (richtigers Wort für schieben in diesem Fall) und .... rein zufällig.... leuchten dann die weisse Laternen beim Hasenkasten.......... Natürlich nur aus Sicherheitsgründen.... Ob die BR50 dann hinten auch rote Leuchten zeigt, weiss ich nicht. Bezweifele ich sogar, aber ich hab sie noch nicht im meinem Besitz..

Wenn es um "unmögliche" Zugbildungen geht, die DB war ein Star darin. Hab mal Bilder gesehen von ein Köf mit VS145 als Personenzug.

Gruss,
Walter
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Montag, 9. Oktober 2017, 09:49

50er aber keine Wendezuglok

Moin,

nur mal nebenbei erwähnt sei, daß die Baureihe 50 keine Einrichtung für Wendezugbetrieb hatte ;)

Aber erlaubt ist, was gefällt.

Wendezüge ohne 2. Klasse gab es im Sommer 1982 im Maintal zwischen Aschaffenburg und Miltenberg, mit Loks der Baureihe 212 des Bw Würzburg, sowie zwischen Gemünden und Bad Kissingen, während auf der Gegenseite zwischen Schweinfurt und Bad Kissingen mit 1./2.Kl Silberling gefahren wurde. Dies lag aber daran, daß die Kurgäste hauptsächlich über Schweinfurt anreisten und dies auch erstklassig tun wollten.

Ebenfalls reine 2. Klasse Wendezüge gab es z.B. zwischen Erndtebrück und Bad Laaspe, auch zwischen Friedberg und Nidda Ende der 80er. Hier gab es eine besondere mittägliche Zugbildung: 212 + 3 Silberlinge Wendezug nach Nidda-Stockheim +3 teilige Schienenbusgarnitur bis Beienheim (Schülerzug).
Viele Grüße

Michael

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Montag, 9. Oktober 2017, 12:47

Zugbildung Wendezüge

Hallo Michael,

es gab bei der DB viele Strecken auf denen keine 1.Kl angeboten wurde, da ist deine Zugbildung durchaus vorbildgetreu.
Auf solchen Strecken fuhren bei hohem Fahrgastaufkommen aber auch lange Wendzüge ohne 1.Kl.
Z.B. auf der Strecke Forchheim - Behringersmühle V100+4xB4nb+BD4nf oder V100 4xB3ygeb+BD4nf

Umgekehrt gab auch kurze Wendezüge mit hohem Anteil der 1.Kl.: BD4nf+2xAB3ygeb, das Ganze geschoben bzw. gezogen von einer 78.

Wendezüge gab es so ziemlich in jeder Form, das geht von ganz kurz V100+B4ymf (also ohne 1.Kl. und ohne Gepäckraum) bis zu sehr
lang mit Lok in Zugmitte und Steuerwagen an beiden Enden.
Bei auschliesslicher Verwendung 4-achsigen Wagen durfte der jeweils geschoben Zugteil maximal 32 Achsen haben, insgesamt durften
60 Achsen (ohne Lok) nicht überschritten werden; Vmax bei geschobenem Wendezug war 120Km/h.
Diese Regelung galt bis 1972, danach durfte der geschobene Zugteil max. 40 Achsen haben. 1980 wurde dann die Vmax für direkt gesteuerte,
aus 4-achsigen Wagen bestehende Wendezüge auf 140Km/h angehoben.

Was es, soweit ich weiß, nicht gab:
- 4-achsige Steuer- bzw. Befehlswagen (BDnf, BD4ymgf, B4ymgf) in Verbindung mit 2-achsigen Donnerbüchsen bzw. pr.Abteilwagen
- Umbauwagen 3yg in Verbindung mit 2-achsigen Befehlswagen (Bif) und 2-achsigen Donnerbüchsen bzw. pr.Abteilwagen
Korrektur, gab es doch: 3yg mit Bif Beitrag 8, ganz unten.

Mehr Informationen, auch über die Technik, gibt es hier
Wendezüge in Deutschland

Viele Grüße
Hartmut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »WR360C14« (10. Oktober 2017, 14:56)


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