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moba-tom

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21

Mittwoch, 5. Juni 2013, 12:59

Hallo Dieter,

nun sei mal nicht gleich eingeschnappt! Klar gehören die letzten Beitäge nicht hier hin, Jürgen (jk_wk) hat aber doch deutlich zu den OT-Beiträgen Stellung bezogen... einen "Hick-Hack" kann ich hier nicht erkennen. Und was Der Nörgler und Vauhundert damit zu tun haben, verbirgt sich mir auch...

Wenn Du das Schreiben von Beiträgen (oder gar das Bauen Deiner Modelle) als Zeitverschwendung empfindest, solltest Du wirklich mal in Dich gehen...
Ich wusste auch bisher nicht, dass man Beiträge - oder wie hier: Fortsetzungen - wünschen muss, damit sie weiter geschrieben werden.

Entschuldige meine offenen Worte, aber ich meine, man sollte sich nach dem - entschuldigten - Off Topic wieder dem Thema zuwenden.

Gruß
Thomas
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22

Mittwoch, 5. Juni 2013, 13:31

Hallo Dieter,

wir bekommen Deinen Wagen schon ordentlich zusammengebaut (oder besser "zusammen gebaut"). Lass Dich nicht unterkriegen, wir wollen doch keine Bausatzleiche, oder?

Um den Faden wieder aufzunehmen hier ein Bild von der Pufferbohle mit der entsprechenden Bestückung.

Ich habe wie immer den bekannten Satz Pufferplatten/Kupplungsführung von Jürgen Moog verbaut (1,60 Euro...). Außerdem stecke ich bei Wagen mit Lenz-Kupplung trotzdem einen Kupplungshaken fest in die Führung, damit ich ähnlich wie bei Lenz/Brawa/MBW-Wagen zukünftig beide Kupplungen nutzen kann.

Also ran an's Werk!

Grüße - Jörg

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23

Mittwoch, 5. Juni 2013, 15:28

Hallo Dieter,

ich kann mich Thomas' Aussage nur anschließen: Wir klammern die OT-Beiträge jetzt aus und wenden uns wieder dem eigentlichen Thema zu! Ich gehe davon aus, dass Du - egal ob mit oder ohne Beitragsmeldungen - den Waggon weiter bauen wirst. Und ICH freue mich schon über die Weiterführung des Bauberichts, schliesslich hilft er mir bei meinen zukünftigen (Waggon-) Bauprojekten nicht über die selben Probleme zu stolpern...

Daumen hoch und Hp1 für deinen Kohlenwagen!

Tom

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Scottyspapa

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24

Mittwoch, 5. Juni 2013, 16:25

Hallo Dieter,

ich bin Dir sehr dankbar dass Du hier Deine Erfahrungen mit diesem Bausatz geschildert hast. Dein Beitrag hat mir jedenfalls klar gemacht, dass solche "Bausätze" meine persönlichen Fähigkeiten überfordern. Allein schon an Hand von entsprechender Literatur herausfinden zu müssen welche Beschriftung wo am Modell vorbildentsprechend anzubringen ist erfordert schon ein Höchstmaß an Geduld und Liebe zum Hobby.

VG

Scottyspapa

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25

Donnerstag, 6. Juni 2013, 16:24

Samstag - der vierte Tag!

Liebe Spur 0 Freunde,

zugegeben - ich komme nur langsam voran mit meinem Baubericht, aber ich habe mir fest vorgenommen, dass mein Kohlewagen spätestens gegen Abend seinem Vorbild zumindest etwas ähneln soll. Ich lege mir daher die Stirn- und Seitenwände zurecht und entferne zunächst mit dem Skalpell die ringförmigen Spritzgussreste an den Innenseiten. Anschliessend schleife ich mit 180er Schmirgel die Stellen bündig, die das Skalpell trotz aller Sorgfalt überlebt haben.



Alle Wände haben an der Unterseite sowie an den senkrechten Enden relativ winzige Vertiefungen, die passgenau auf die Ränder des Wagenbodens aufgesetzt werden können. Auch die Wände selbst können auf diese Weise ganz exakt zusammengefügt werden. Ich entschliesse mich daher, die Empfehlungen der Anleitung zu ignorieren und die Wände nacheinander direkt mit 'Revell Contacta' auf den Wagenboden zu kleben. Etwas Geduld bis zum Aushärten des Klebers ist nur bei der ersten Wand erforderlich, denn ab der zweiten Wand mit ihren zwei Klebstellen unten und seitlich zur ersten Wand ist bereits genügend Stabilität vorhanden. Der Rest ist dann eine Sache von wenigen Minuten. Zur Sicherheit ziehe ich schliesslich noch eine Klebespur innen auf dem Wagenboden an den Wänden entlang. Nachdem der Kleber ausgehärtet ist, kann ich den Kohlewagen bereits am Kastenaufbau fassen und von allen Seiten begutachten - ich bin zufrieden!





Als nächster Schritt steht jetzt die Montage der bereits brünierten Federpuffer an, die auf die (schon zuvor auf die Pufferbohle geklebten) Pufferplatten geklebt werden müssen. Hier ist etwas Sorgfalt beim Auftragen des Klebstoffs (UHU Hart) angebracht, da bei zu grosszügigem Umgang mit dem Kleber die Gefahr besteht, dass der Puffer eine dauerhafte Verbindung mit der Hülse eingeht. Und tatsächlich passiert mir das mit einem Puffer! Zum Glück ist der Kleber noch nicht ganz ausgehärtet, so dass ich den Puffer bzw. die Pufferhülse vorsichtig wieder aus Pufferplatte und -bohle heraus drehen kann. Nach dem Entfernen auch der winzigsten Klebstoffreste klebe ich den Puffer erneut ein, und jetzt ist es geschafft. Der Federpuffer macht seinem Namen alle Ehre und gleitet so leicht in der Hülse hin und her wie die anderen drei! Aufatmen!







Jetzt noch die (grossen) Rangierertritte an beiden Wagenenden an die Pufferbohle und die beiden kleineren unterhalb der Seitentüren an die Rückseite der Längsträger geklebt. Auch dabei kommt wieder 'UHU Hart' zum Einsatz, da dieser Klebstoff eine hervorragende Verbindung zwischen Metallen und Kunststoff oder auch Holz gewährleistet - besonders wichtig, da die Auflageflächen der Tritte aus Messingguss extrem klein sind. Und - man muss unbedingt darauf achten, dass nach dem Trennen der Teile vom 'Gussbaum' die unvermeidlichen Reste wirklich sauber und eben abgeschliffen sind!Nach dem Härten des Klebers ist aber auch der kleinste Anflug von Skepsis verschwunden - die Tritte sind dauerhaft fest mit dem Wagen verbunden.
In einer Regenpause setze ich das Wägelchen dann draussen zum Fototermin auf das Arbeitsgleis, und ich muss sagen, es macht bereits jetzt "bella figura" ...



So, liebe Freunde, jetzt aber nix wie raus aus der Werkstatt!

Bis demnächst und beste Grüsse
Dieter

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26

Donnerstag, 6. Juni 2013, 19:06

Sehr gut - es geht weiter!

Dieter, wo Du das Schleifpapier gerade zur Hand hast - guck mal auf dem 2. Bild (wo der Wagen ganz zu sehen ist) in dem linken Feld der Stirnseite. Da ist ein Einfall vom Spritzling zu sehen. Hatte ich bei meinen letzten Wagen auch. Das war früher meine ich bei den Bausätzen noch nicht so. Den solltest Du auf beiden Stirnseiten noch wegschleifen, sonst ärgerst Du Dich später darüber. Die sind auch so tief, dass man die durch einfaches Grundieren nicht wegbekommt.
Grüße - Jörg

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Samstag, 8. Juni 2013, 18:05

Hallo Dieter,
Dein Durchhaltevermögen beim Zusammenbau dieses, an sich "Schnuckeligen" Wägelchen", bewundere ich sehr. So wie ich mich kenne, hätte ich die Teile in die Tonne gekloppt, oder an einer gut sichtbaren Stelle in meinem Eisenbahnzimmer als Warnung an die Wand gehängt. Die Schwierigkeiten, die Du so nett (beschönigend) beschrieben hast, und die Ausführung der Teile, die man auf Deinen Bildern so richtig erkennen kann, sind für einen Bausatz im Jahre 2013 nicht mehr Stand der Dinge. Zumal, wenn man den Bausatzpreis mit ca. 70 € zugrunde legt.
Gruß Heiko

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Samstag, 8. Juni 2013, 19:20

Montag, 3. Juni - der fünfte Tag!

Liebe Spur 0 Freunde,

seit den letzten 'Handgriffen' am Kohlewagen habe ich mehr als eine Woche pausiert ... Aber diese Pause war keineswegs einer überbordenden Faulheit oder dem Motto "gut Ding will Weile haben" geschuldet, sondern dem simplen Umstand, dass 'mein' Schreiner Anfang vergangener Woche die Unterkonstruktion für die künftige Anlage der 'Moritzbahn AG' geliefert hatte. Und obwohl die acht Segmente in der Schreinerei bereits vormontiert und im künftigen Modellbahnkeller in knapp 1½ Stunden zusammengebaut worden waren, hatte ich mit 'Überlegungen zur Gestaltung' genügend Ausreden parat, die nächsten Arbeiten am Kohlewagen mal wieder vor mir her zu schieben.

Diese 'nächsten Arbeiten' betreffen die Montage der Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen bzw. zum Ent- und Verriegeln der Stirnwände (wird der Wagen in besonders dafür eingerichteten Entladestationen an einem Ende angehoben, drückt das Ladegut, wie Kohlen, etc., nach dem Gesetz der Schwerkraft gegen die unten entriegelte Stirnwand, öffnet sie und ergiesst sich z. B. in einen unter dem Gleis liegenden Bunker).

Laut Anleitung sind "Die Verschlusswellenlagerböcke (welch schönes Wort!) ... auf den beigefügten Messingdraht (zu) fädeln und ... an die Pufferbohlen (zu) kleben". "Sicher eine der leichteren Übungen" denke ich und suche den 'beigefügten Messingdraht' sowie das Tütchen mit den 'Verschlusswellenlagerböcken' (lt. Anleitung 'Kunststoffteile'). Als ich dann alles vor mir liegen habe, stelle ich fest, dass M. S. drei Messing(?)drähte beigefügt hat, zwei dünne und einen dickeren, der schon ziemlich korrodiert, also bereits 'gealtert' ist ...



Während ich noch sinniere, welcher Draht, dick oder dünn, zum Auffädeln der Verschlusswellenlagerböcke vorgesehen ist, beobachte ich, dass letztere unterschiedlich geformt sind - mal ist die linke Seite profiliert und die rechte glatt, mal umgekehrt. Ich zähle die Teile durch - insgesamt 18, davon jeweils neun links und neun rechts profiliert. Nun ist klar, dass ich pro Welle (Draht!) jeweils acht Teile - Lagerböcke - in der Reihenfolge 'links-rechts' auf den Draht fädeln muss, und zwar eindeutig auf einen der beiden dünnen Drähte! Die entsprechenden Löcher in den Lagerböcken haben für den etwas dickeren Draht einen zu geringen Querschnitt, wobei ich einige Löcher noch wegen zu geringer Durchlässe aufbohren muss.

Jetzt klebe ich zunächst jeweils zwei Lagerbock-Hälften (auf dem Draht!) zusammen, wobei ich (nach der Erfahrung mit dem Puffer) sorgfältig darauf achte, dass kein Kleber an den Draht kommt. Erst danach klebe ich die noch lose auf dem Draht aufgefädelten Lagerböcke bündig an die Oberkante der Pufferbohle - die beiden äusseren an die Enden der Pufferbohle, die beiden mittleren unterhalb der Mittelstreben. Nach dem Aushärten des Klebers ziehe ich den 138 mm langen Draht (die künftige 'Verschlusswelle') wieder aus den Lagerböcken und kürze ihn mit dem Seitenschneider auf die zuvor markierte Länge von 74 mm. Diese Länge sehe ich als ausreichend an für die eigentliche Verschlusswelle und den seitlich anzubringenden bzw. zu biegenden Handhebel (zum Ent- bzw. Verriegeln der Stirnwand).Das zum Handhebel zu biegende Drahtende muss drei Mal möglichst rechtwinklich gebogen werden, wobei das waagrechte Mittelstück zur späteren Aufnahme des 'Klappenhebels' (lt. Anleitung) aus Messing nur 2 - max. 3 mm messen sollte, um halbwegs realistisch zu wirken (der von M. S. gewählte Ausdruck 'Klappenhebel' ist m. E. falsch oder missverständlich, da es sich um eine 'Sperre' oder einen 'Sperrhaken' handelt, mit der der Handhebel oder Hebel zum Bedienen der Verschlusswelle arretiert wird).

Aus meiner Sicht ist es zweckmässig, bei dieser Gelegenheit auch gleich den zweiten (dünnen!) Draht in der Länge zu kürzen und anschliessend auch zu biegen, um an beiden Wagenenden vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Übrigens benötige ich (in diesem Fall) zum Biegen keine spezielle Biegevorrichtung, wie das Foto zeigt: den Draht 'am kritischen Punkt', dem Biegepunkt, mit der Flachzange festhalten, dann mit dem Finger in die gewünschte Richtung biegen und schliesslich mit zwei, drei Hammerschlägen den endgültigen Winkel von 'scharfen' 90º herstellen; für das nur 2 - max. 3 mm lange, waagrechte Mittelstück für die Arretierung nehme ich entsprechend eine kleine, spitz zulaufende Zange.



Anschliessend wird der so gebogene Draht wieder durch die vier Lagerböcke gefädelt und so mit einem Tropfen Kleber (z. B. UHU Hart) an ein, zwei Lagerböcken fixiert, dass der Handhebel weitgehend parallel zur Stirnwand steht.







Danach werden die Sperren bzw. Sperrhaken (lt. Anleitung 'Klappenhebel') vom Gussbaum getrennt, auf der Rückseite plan geschliffen und in Höhe des waagrechten Mittelteils des Bedienhebels an die Schmalseite der Seitenwand geklebt. Dabei ist natürlich zu beachten, dass die Sperrhaken auf das waagrechte Mittelstück des Handhebels zu liegen kommen ...







Ich selbst bin einigermassen angetan von dem Ergebnis, da das Wägelchen jetzt schon 'richtig fertig' aussieht - aber ich fürchte, ich werde Moritz und Annika eindringlich davor warnen müssen, die Hebel zu bedienen ...

So, liebe Freunde, das ist's für den Moment!

Euch ein schönes Wochenende und beste Grüsse und Wünsche,
vor allem an die Spur 0 Freunde in den Hochwassergebieten!
Dieter

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Sonntag, 9. Juni 2013, 12:04

Guten Morgen miteinander!

@ Jörg - nochmals besten Dank für deinen Tipp zu den Vertiefungen an den Stirnseiten! Wie du vielleicht beobachtest hast, habe ich deine Empfehlung bereits erfolgreich umgesetzt. Wäre diese 'Einbuchtung' nur an einer Stelle gewesen, hätte ich sie so belassen als Teil eines 'Alterungseffekts' oder als Delle, wie sie beim (Ent-) Ladegeschäft schon mal auftreten kann. Da die Vertiefungen aber - mehr oder weniger ausgeprägt - an beiden Stirnwänden und zudem an den gleichen Stellen vorhanden waren, haben sie mich auch von Mal zu Mal mehr gestört. Da kam dein Tipp gerade zur rechten Zeit!

@ Heiko - "aufgeben" oder "die Flinte in's Korn werfen", wenn sich das erste Problem zeigt, ist nie 'mein Ding' gewesen - und, wie ich glaube, deins eigentlich auch nicht so recht! Ich habe trotz aller geäusserten Kritik (an Bauanleitung oder einzelnen Bauteilen) vorrangig die Herausforderung gesehen, selbst mal so ein 'schnuckliges Wägelchen' (wie du richtig schreibst!) auf die Beine, pardon, Räder zu stellen. Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Tätigkeit als Berater der Staatlichen Kamerunischen Eisenbahn RNCF - wenn da meine kamerunischen Kollegen mich auf 'Probleme' bei bestimmten Projekten ansprachen (und das war leider eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen), habe ich ihnen vorgeschlagen (und zwar ohne jeden Anflug von Arroganz oder Hochmut!), statt endlos über 'Probleme' zu debattieren, mal über geeignete Lösungen nachzudenken ... Ich denke, du siehst das im Grunde ähnlich, zumal das Ergebnis, das 'schnucklige Wägelchen', irgendwie schon davon zeugt - auch wenn ich mich mit den Baukünsten etlicher Spur 0 Freunde in diesem Forum nicht messen kann ...

Mit den besten Grüssen
Dieter

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Sonntag, 9. Juni 2013, 20:28

Hallo Dieter,

wird ja langsam!

Die Sache mit den Verschlusswellenlagerböcken kenne ich etwas anders (Carstens Band 3, Miba-Version, Seite 32), da sieht das etwas anders aus - aber egal.

Ich habe gelesen, dass Du den Aufbau bereits mit dem Fahrwerk verbunden hast. Das wird beim Lackieren aber ein wenig schwierig werden...

Schönen Sonntagabend!
Grüße - Jörg

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Montag, 10. Juni 2013, 08:22

Hallo,

Wer hätte gedacht, dass ein Spur Null Bausatz für Lebensweisheiten gut ist? Statt über Probleme jammern über Lösungen nachdenken. Das passt auch ausserhalb des Bastelraums...
Freundliche Grüße,
stefan_k

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Freitag, 21. Juni 2013, 14:40

Liebe Spur 0 Freunde,

der 'Kohlewagen' hat jetzt endlich auch einen 'standesgemässen' Holzboden erhalten, da er bei der "Moritzbahn AG" ja nicht nur für den Transport von Kohle, sondern je nach Bedarf auch zur Beförderung anderer Güter eingesetzt werden soll. Hinzu kam, dass die auf den Boden geklebte 'Gewichtsplatte' aus Weissmetall nicht unbedingt Vorbild getreu wirkt. Auslöser dieser Aktion war allerdings der Wunsch, den Lenz'schen Niederbordwagen X 05 mit einem Holzboden auszustatten. Ich habe daher bei Herrn Zapf gleich zwei identische Böden geordert, nachdem wir festgestellt hatten, dass der X 05-Boden von der Breite her auch in den Kohlewagen passen müsste. Lediglich in der Länge müsste der Boden um ziemlich genau ein Drittel gekürzt werden - mit dem Skalpell zwei, drei Mal am Stahllineal entlang eine Angelegenheit von wenigen Minuten. Ebenso wie das Auftragen so genannter Gebrauchsspuren ...





und bei der Gelegenheit auch ein Foto vom neu ausstaffierten X 05 (Holzböden von Zapf, Kisten von Paulo)



Mit den besten Grüssen

Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dieter Ackermann« (21. Juni 2013, 14:51)


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Freitag, 21. Juni 2013, 18:25

Hallo Dieter.

Die neuen Wagenböden machen sich sehr gut in den Modellen, es ist eine richtig schöne Aufwertung der Fahrzeuge.Wie ich sehen kann ist Deine Moritzbahn AG aber schon in Betrieb gegangen, da werden wir ja bald was neues vom Bahnbau hören.

Gruß Hein

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Sonntag, 23. Juni 2013, 14:33

Moin Dieter!

An dieser Stelle erstmal vielen Dank für den umfangreichen Baubericht, der zu Beginn ja aufgrund der einen oder anderen Unwägbarkeit mit dem Bausatz für etwas Wirbel gesorgt hat. Schön, dass du am Ball geblieben bist und uns auch die nächsten Fortschritte gezeigt hast! :thumbsup:
Bis jetzt ist dir ein schöner kleiner Wagen gelungen, der die Moritzbahn AG bestimmt bereichern wird. Da du ja bestimmt noch vor hast, den Wagen zu lackieren ist der modifizierte Holzboden von Zapf noch nicht eingeklebt, oder? Bei meinen Omm52 Bausatz habe ich seinerzeit einfach einen Boden aus Balsaholz und Pappe gebaut - aber es ist wie in deinem Fall; so ein kleines Stückchen Holz macht den Unterschied.
Wie du ja schon geschrieben hast und Hein zuletzt auch bemerkte: der Unterbau für deine Anlage ist fertig und erste Gleise sind verlegt-da können wir uns ja schon mal auf einen neuen Bericht freuen, oder?

Gruß, Dirk.

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Sonntag, 23. Juni 2013, 18:34

Hallo Hein, Heiko und Dirk,
Liebe Spur 0 Freunde,

erst mal vielen Dank für eure netten Zeilen und Bewertungen!
Was die 'Moritzbahn AG' und ihren Bau betrifft, habt ihr in gewisser Weise Recht, aber eben nur in gewisser Weise ... !
Ich will euch und allen Fans meiner 'Spurensuche' nichts vorenthalten, aber mein Bericht zum Bau der Anlage wird wohl noch etwas auf sich warten lassen - ich hoffe einfach auf euer Verständnis ... Und ich setze ebenso euer Verständnis voraus, wenn die 'Moritzbahn AG' in keiner Weise mit den Anlagen vergleichbar sein wird, die im SNM und im SNM-Forum bisher vorgestellt worden sind. Es sollte ja von vornherein eine Anlage werden, die vorrangig auf das Alter und den entsprechenden Spieltrieb von Moritz und Annika ausgerichtet ist.
In den vergangenen Tagen war mir daher nur wichtig, bis zum Eintreffen unserer Enkel etwas halbwegs 'Bespielbares' auf die Anlagenplatten zu bringen - eine in sich abgeschlossene Spur 0 Nebenbahn (Lenz) und eine ebenfalls in sich abgeschlossene 0e Schmalspurbahn (MagicTrain). Auf beiden 'Systemen' ist sowohl 'Kreisverkehr' als auch etwas Rangieren möglich.
Heute Vormittag haben Moritz und Annika sich übrigens offiziell mit ihren künftigen Aufgaben als Betriebsleiter und stv. Betriebsleiter vertraut gemacht. Gebt ihnen aber bitte etwas Zeit zur Einarbeitung - schliesslich haben sie den Job praktisch aus dem Stand heraus übernommen.
Bis demnächst unter 'Spurensuche - Der Bau der Moritzbahn AG' (oder so ähnlich) ...
Mit den besten Grüssen
Dieter


erster Eindruck von der Betriebsaufnahme



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