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Wednesday, May 22nd 2013, 3:16pm

[Spurensuche] - 'Etwas' neben der Spur - der Kohlewagen von M. Schnellenkamp


Liebe Spur 0 Freunde,

irgendwie hat mich das Thema 'Wagonbau' (gedanklich!) schon geraume Zeit beschäftigt, und zwar nicht erst seit dem Tag, als ich hier im Forum die etwas zweideutige Bemerkung las " ... der Dieter baut ja nur Häuser ... ". Zugegeben, das stimmte, soweit es meine 'Gebäude aus der Familiengeschichte' betraf! Aber es stimmte so auch wieder nicht, da ich 'zwischendurch' ausser dem Zusammenbau des 'Werkelburger E-Karren' im Selbstbau auch drei Pferdefuhrwerke auf die Räder gestellt hatte - einen Leiterwagen, einen Kastenwagen und einen Langholzwagen, über die ich zu gegebener Zeit mal berichten werde. Aber ein Wagon für die Spur 0, ein kleiner, alter Güterwagen, ein Relikt aus den Epochen 2 oder 3 ... das wär's doch!

Eines Abends Ende April stöberte ich zufällig im Schnellenkamp-Shop, und da war er, der kleine, alte Güterwagen, von dem ich geträumt hatte, ein Urahn der heutigen 'Offenen Güterwagen'. M. Schnellenkamp bezeichnet den Oldtimer (Bausatz) als 'Kohlewagen', aber das ist zu einseitig, denn dieser Wagentyp musste seinerzeit für alle möglichen Güter herhalten - egal, ob Kohlen oder Grubenholz, Kartoffeln oder Zuckerrüben, etc., etc. ...

Tage später sprach ich 'meinen' Händler (Helmut Eßlinger, '0 Scale Hobbyshop' in Karlsruhe-Durlach) auf den Schwierigkeitsgrad des Bausatzes an, aber der meinte nur "kein Problem, der Bausatz ist weitgehend aus Kunststoff - wird nur geklebt!" "Tja, denn man tau!" habe ich gedacht und den Bausatz bestellt.

Pfingstsonntag habe ich dann, da im Südwesten Spaziergänge oder Ausflüge ohnehin buchstäblich in's Wasser fielen, den Karton mit dem Bausatz 'Kohlewagen' ausgepackt und die vielen in Klarsicht-Tütchen verpackten Bauteile auf dem Tisch sortiert. Dann die 6-seitige Bauanleitung gelesen, einmal, zweimal, rauf und runter. Und immer, wenn ein Bauteil oder der nächste Montage-Schritt beschrieben wurde, habe ich die entsprechenden Tütchen gesucht und mit den Fotos oder der Bauanleitung abgeglichen - ich hatte in dieser Phase noch einen Mords-Respekt!



"Wundertüte" oder "Büchse der Pandora"?





Also - zunächst habe ich die beiden Längsträger unter den Wagenboden geklebt - spannungsfrei, wie M. Schnellenkamp in der Anleitung betont, damit der Wagenboden sich nicht verziehen kann! Allerdings war der Boden bereits um ein, zwei Millimeter diagonal verzogen, als ich ihn aus der Packung genommen hatte, und daran änderte sich auch nichts nach dem Ankleben der Längsträger, obwohl ich den Wagenboden anschliessend einige Stunden "bis zum völligen Aushärten des Klebers" mit zwei Fäusteln beschwert hatte. Für solche Fälle empfiehlt M. S., " ... die beigefügte Gewichtsplatte ... auf die Bodenplatte zu kleben - so sollte sich ein Verziehen effektiv verhindern lassen". Das war einleuchtend. Aber wo war sie nur, die beigefügte Gewichtsplatte? Auf dem Tisch lag sie nicht, und den Karton hatte ich bis auf die Schaumstoffpolster leer geräumt. 'Bis auf die Schaumstoffpolster ... ' - das war es! Die Gewichtsplatte hatte sich zwischen dem Karton und einer Schaumstofflage versteckt! Jetzt also die Metallplatte mit UHU Kraft auf den Wagenboden geklebt und wieder mit den beiden Fäusteln beschwert.

Als nächstes sollte "die Kulissenführung der Lenzkupplung eingeklebt werden". Und weiter im Text " ... zuerst die NEM Kupplungsaufnahme einfädeln und dann die Führung ... zwischen die Längsträger gegen die Innenseite der Pufferbohle kleben." Die Gedanken, die ich in diesem Moment Richtung Buseck geschickt habe, will ich hier nicht beschreiben. Jedenfalls waren sie nicht besonders freundlich, nachdem mir klar geworden war, dass ich irgendwie die schwere Metallplatte wieder vom Wagenboden würde lösen müssen, um an beiden Enden des Kunststoff-Wagenbodens ein entsprechendes Rechteck für die Aufnahme der Kulissenführungen aussägen zu können. "Warum, Michael Schnellenkamp, hast du dir (und mir) nur den Hinweis erspart, diese Rechtecke vor dem Aufkleben der Metallplatte auszusägen??? Schliesslich hat nicht jeder so eine lange Erfahrung im Bau von Eisenbahnmodellen ... " haderte ich.

Nach einer ziemlich ausgedehnten Phase des Nachdenkens habe ich dann kurz entschlossen die Scheidung der beiden Platten vorsichtig mit einem langen, flachen Messer vollzogen und anschliessend mit Daumen und 120er Schmirgel die Klebstoffreste von Boden- und Metallplatte abgerubbelt.



oben - mit brachialer Gewalt ...



"Daumen drücken" ist angesagt ...

Dann habe ich mit der Laubsäge die Rechtecke aus dem Wagenboden geschnitten, nach dem Versäubern der Sägekanten die Metallplatte wieder aufgeklebt und, ja, wieder die Fäustel zum Beschweren aus dem Keller geholt ...

Das war Pfingst-Sonntag - der erste Tag der Entstehung meines Kohlewagens!

Mit den besten Grüssen
Dieter

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saulgrub

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Wednesday, May 22nd 2013, 5:50pm

" IKEA Baueinleitung" ? :whistling:
Spass bei Seite; Danke für diese Hinweiss.
MfG
Saulgrub

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Wednesday, May 22nd 2013, 11:20pm


"Ikea-Bauanleitung"?


Hallo Saulgrub,
nein, durchaus nicht! Damit würde man dem Bemühen von Michael Schnellenkamp keineswegs gerecht werden! Immerhin umfasst die Bauanleitung sechs A4-Seiten, die mit zahlreichen Fotos bestückt sind! Ich unterstelle einfach mal, dass ihm beim Korrektur lesen dieser 'lapsus' durchgegangen ist. Ich weiss, wovon ich spreche - du liest deinen eigenen Text x-Mal rauf und runter auf der Suche nach eventuellen (Tipp-) Fehlern und überliest zum x-ten Mal den selben Fehler ... "shit happens" sagt der Amerikaner mit einem Augenzwinkern.
Für mich als Anfänger hat dieser lapsus aber auch einen positiven Nebeneffekt - beim nächsten Bausatz wird mir das nicht noch mal passieren!

Mit den besten Grüssen
Dieter

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Thursday, May 23rd 2013, 2:03am

Hallo Dieter,

erst einmal vielen Dank für den Beginn eines Bauberichtes, die hier wirklich fehlen. Auch ich habe mich zuerst mit den kleinen Wagen (Kohle- und Klappdeckelwagen) zurecht finden müssen und bin noch lange nicht fertig. Also nur nicht verzagen :-)

Zu den von Dir gemachten Ausschnitten in der Bodenplatte: Bei mir war das bei beiden Wagen nicht notwendig. So wie Du das nun gemacht hast müsste ja sogar die Kupplung zu hoch sitzen (Unter der Voraussetzung, dass es keine Änderung der Lenzkupplung im Bausatz gab). Auf folgendem Bild (3. von oben) kann man auch deutlich sehen, dass die Kulissenführung bündig mit den inneren Trägern ist und auch nicht in einer Vertiefung sitzt:
http://www.spurnull-magazin.de/neuheiten…-lenz-kupplung/

Zuerst habe ich auch über die Anleitung geflucht, aber im Nachhinein war ich froh, dass ich nicht so einfach Faller häuschenmäßig drauf loslegen konnte, denn durch das tiefergehende Befassen mit dem Bausatz habe ich eigene Änderungen und Erweiterungen vorgenommen. Im Detail möchte ich das auch gerne mal zeigen, aber gesundheitsbedingt geht hier alles sehr langsam vor sich.

Weiterhin viel Spaß beim Bau und am Ende wirst Du merken wieviel mehr man ein solches selbst gebautes Werk mag als eines einfach so aus der Schachtel.

Viele Grüße
Matthew
Im Schnellenkamp-Forum war ich noch NeuNuller. Jetzt kenne ich mich besser aus, habe ne kleine Anlage und daher bin ich jetzt ein Nuller ;)

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Hein

Unregistered

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Thursday, May 23rd 2013, 6:08am

Hallo Dieter

Zuerstmal finde ich es sehr interessant das du uns hier den Bau deines Kohlewagens vorstellst. Das passt gerade gut zum Thema Selbstbausätze von Wagen.

Zum Wagenboden ausschneiden, da bin ich nun doch etwas erstaunt. Matthew schreibt , das er bei seinen Wagen den Boden nicht ausgeschnitten hat und nach deiner Bauanleitung soll er ausgeschnitten werden. Was ist denn nun richtig. ?(

Auf jeden Fall sollte die Kupplung nachher mit den anderen Kupplung in der Höhe passen, sonst macht es ja wohl keinen Sinn.Ich würde die Kullissenführung und Kupplung einfach mal einsetzen mit Tesaband oder etwas Fett am Wagenboden befestigen und mal mit einen anderen Wagen die Höhe der Kupplung ausprobieren, dann bist du, bevor du alles festklebst auf der sicheren Seite. 8o

Viel Spaß beim weiterbau. :thumbup:

Kleine Frage noch?.Allterst du den Wagen gleich mit Zigarettenqualm, ich würde da aber eine Juno oder Eckstein nehmen die passen besser zur Epoche! 8o

Gruß Hein

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Thursday, May 23rd 2013, 5:29pm


Liebe Spur 0 Freunde,


ich bin - offen gestanden - ziemlich überrascht von den positiven Reaktionen und Kommentaren auf meine "Abenteuerreise mit allen Stolpersteinen", wie Stefan Karzauninkat meine ersten Auseinandersetzungen mit den Tücken dieses Bausatzes so trefflich bewertet. Herzlichen Dank für euer Interesse an diesem Projekt!


@ Matthew - Es ist wie im wirklichen Leben - der Weg geht fast nie geradeaus, auch nicht bei der Montage von Bausätzen! Zunächst besten Dank für deinen Hinweis (Link) auf Stefan Karzauninkats Artikel zum Schnellenkamp'schen Kohlenwagen vom 8. April 2011: " ... die neuen Fahrzeugböden sind an den Enden flach und für den Einbau einer Kurzkupplungskulisse vorbereitet." Das aber war bei 'meinem' Bausatz nicht der Fall - die beiden unter dem Wagenboden in der Mitte angegossenen Längsträger reichten auf beiden Seiten bis an die Pufferbohlen. Da die 'Dicke' des Wagenbodens aber nur knapp 0,7mm (!) beträgt, habe ich mit Blick auf gewisse Toleranzen diesen Teil des Wagenbodens komplett ausgesägt, statt mühsam 'nur' die Längsträger in diesem Bereich weg zu fräsen (O-Ton S. Karzauninkat: " ... viel Fräsarbeit am Unterboden ... "). Ein Nachgeschmack bleibt allerdings, denn ich vermute, dass M. Schnellenkamp 'meinen' Bausatz (aus altem Lagerbestand) mit einer Montage-Anleitung neueren Datums (nach 2011) kombiniert hat - auf dem von dir zitierten 'Bild 3' (Wagenunterseite) fehlt in dem kleinen, erhabenen Rechteck (Mitte unten) die Gravur WMK, die u. U. auf 'Wiener Modellbau Kompanie' schliessen lässt ... Über das von dir angesprochene 'Kupplungsverhalten' werde ich in Kürze berichten. Im Übrigen wünsche ich dir baldige Genesung, damit es mit deinen Bauvorhaben weitergehen kann!

@ Hein - Vielen Dank auch für deinen Kommentar und deinen Tipp, im Vorfeld einen Versuchsaufbau mit Hilfe von 'Tesa' zu starten! Im Prinzip habe ich deine Fragen ja bereits in meiner Antwort an Matthew mitbehandelt. Aber was deinen Epoche-gemässen Alterungs-Tipp mit 'Juno' oder 'Eckstein' betrifft - gibt's die noch bei euch da oben?

Mit den besten Grüssen
Dieter

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Friday, May 24th 2013, 10:01pm

Pfingstmontag - der zweite Tag!

Liebe Spur 0 Freunde,

'aus gegebenem Anlass' (Matthew's Kommentar zum Ausschneiden des Wagenbodens) möchte ich der Fortsetzung meines Bauberichts den Scan eines Teils der ersten Seite der Bauanleitung voranstellen, der in aller Deutlichkeit einen Ausschnitt im Wagenboden zeigt.


Damit soll es aber auch sein Bewenden haben ...

Es dürfte klar sein, dass ich mir nach den Irritationen des Vortags am Pfingstmontag den Bausatz mit etwas gedämpfter Begeisterung wieder vorgenommen habe.
Zunächst habe ich einige 'Trockenübungen' mit der Kulissenführung und der lose darin eingelegten Kupplung durchgeführt, da ich nicht erneut solch ein Debakel wie am Tag zuvor erleben wollte. Dabei liess die Kupplung sich problemlos aus der Mittelstellung nach beiden Seiten bis zum Anschlag verschieben, so dass ich jetzt die Kulissenführungen (mit lose eingelegter Kupplung) in die Ausschnitte hinter den Pufferbohlen direkt auf die Metallplatte geklebt habe. Der Klebstoff ist dabei sehr vorsichtig aufzutragen, denn die lose eingelegte Kupplung bzw. Kupplungsaufnahme selbst darf in keinem Fall mit dem Kleber in Berührung kommen! Wenige Minuten später, nach dem Aushärten des Klebstoffs, dann erstmals Aufatmen - die Kupplung liess sich einwandfrei in der Kulisse hin und her bewegen!







Nach der Montage-Anleitung sollten jetzt die Achslagerbleche angebaut bzw. 'von der Nut geführt angeklebt' werden. 'Von der Nut geführt'? Von welcher Nut? Aha, von einer Nut an der Innenseite der Längsträger! Jetzt muss ich mich nur entscheiden, welche Ausführung der Achslager-'Bleche' oder -Führungen ich einbauen will, die aus DB- oder DR-Zeiten ... Kurzum, die Entscheidung fällt zu Gunsten der DB-Version, da auch der übrige Fahrzeugpark dort angesiedelt ist.



Nach dem Ankleben die erste Probe, ob auch die Räder genügend 'Spiel' haben. Dazu muss ich die Achslagerführungen ziemlich weit nach aussen biegen, damit die Achsstummel ihren Weg in die Führungen finden, in die ja vor dem endgültigen Einsetzen der Radsätze noch die Achslager eingeklebt werden müssen. Okay, das 'Spiel' zwischen Rädern und Achslagerführungen ist ausreichend bemessen, und ich nehme die Radsätze vorläufig wieder aus den Führungen.
In dieser Bauphase zitiere ich aus der Montage-Anleitung 'Danach die 4 Knotenbleche'. Punkt. Das war's. Nicht ein Wort über das 'wohin'. Ich suche die vier Knotenbleche - zum Glück weiss ich ja, wie solche Teile aussehen - und finde sie schliesslich in dem Kunststoff-Tütchen, dessen Inhalt M. S. auf Seite 6 seiner Anleitung als 'Kleinteile' bezeichnet, vier von 28! Da ich keinen geeigneten Platz für die 'richtige' Unterbringung der Knotenbleche finde, wandern sie erst mal wieder in's Tütchen 'Kleinteile' zurück. Jetzt sollte ich laut Bauanleitung die Kupplungsführungen ankleben, aber das habe ich ja schon erledigt - bin ich da vielleicht etwas zu forsch vorgegangen? Des weiteren sollen nun auch die Pufferplatten (an der Pufferbohle) fixiert werden - und dazu gibt M. S. den wirklich guten und praxisgerechten Hinweis, zum korrekten Justieren die Puffer (-hülsen) als Führung zu benutzen.

Anschliessend bohre ich entsprechend der Anleitung die Löcher für die Rangierertritte in die Pufferbohlen, ohne aber die Tritte schon anzukleben. Das ebenfalls für dieses Baustadium empfohlene Ankleben der 'Verschlusswellenlagerböcke' sowie der Rangierergriffe an die Pufferbohlen werde ich auf später verschieben, wenn ich die Puffer und den Wagenkasten montiert habe ... Stattdessen widme ich mich jetzt den Achslagern, deren Bohrungen ich entsprechend der Anleitung mit einem 2mm-Bohrer 'versäubert' habe. Dann - neue Irritationen, denn laut Anleitung sollen 'die Achslager ... von innen in die Achshalter' geklebt werden. Wie das allerdings funktionieren soll ... ? Natürlich müssen sie von aussen eingeklebt werden, lediglich die winzigen Halterungen an den Enden der Federpakete greifen ca 1mm hinter die Innenseite der Längsträger.






Nach dem Einkleben der Achslager habe ich erneut die Radsätze eingesetzt, nachdem ich zuvor entsprechend der Bauanweisung je eine Unterlegscheibe auf die Achsstummel geschoben habe. Dann Test Nr. 1 - der eine Radsatz läuft leicht und lange in den Achslagern, der andere dreht sich zwar, bleibt aber sofort wieder stehen. Daraufhin habe ich den Radsatz wieder 'ausgebaut', die Bohrung der Achslager von winzigen Klebstoffpartikeln gesäubert und den Radsatz wieder eingesetzt. Neuer Versuch, und jetzt lief der Radsatz genau so vorbildlich wie der andere - kleine Ursache, grosse Wirkung! Jetzt folgte Test Nr. 2 - Fahrverhalten auf dem geraden Lenz-Gleis: kurz mit dem Finger angetippt, und der Wagen rollt gleichmässig dahin, fühlt sich sofort 'wie zu Hause' ... Schliesslich Test Nr. 3, der ja über Tage, wenn nicht Wochen, für ziemliche Aufregung in Teilen der Spur 0 Gemeinde gesorgt hatte: der so genannte 'Kippeltest'. Aber - nichts dergleichen, der Wagen steht mit allen vier Beinen, pardon, Rädern fest und sicher auf dem Gleis, und selbst der gefürchtete 'Diagonal-Test' bringt ihn nicht aus der Ruhe.

So, liebe Spur 0 Freunde, demnächst mehr aus der Ettlinger Wagon-Manufaktur.

Mit den besten Grüssen
Dieter

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Saturday, May 25th 2013, 7:13am

Hallo, da ist dann wohl leider die falsche Bodenplatte in Ihren Bausatz geraten. Der Boden für Wagen mit Lenzkupplung hat auf beiden Seiten eine flache Platte. Ihre ist für ausschließlich Originalkupplung. Bitte schreiben Sie mir Ihre Adresse ich sende sofort Ersatz. Gruß Michael Schnellenkamp
Allen einen schönen Gruß, Michael Schnellenkamp.

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Dieter Ackermann (25.05.2013)

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Saturday, May 25th 2013, 1:06pm

Falsche Bodenplatte?

Sehr geehrter Herr Schnellenkamp,

ich danke Ihnen für Ihr freundliches Angebot, mir als Ersatz für die 'falsche' eine neue, 'richtige' Bodenplatte zu senden! Sie haben aber sicher Verständnis dafür, dass ich mit Blick auf den momentan erreichten Baufortschritt wenig bis gar keine Lust habe, das schöne und jetzt halb fertige Wägelchen quasi einer Radikal-Operation zu unterziehen - denn dabei würde ich sehenden Auges das Risiko eingehen, bei den Demontagearbeiten im ungünstigsten Fall alle bereits montierten (verklebten) Bauteile unwiederbringlich zu shreddern, und zwar nicht nur die beiden Längsträger, sondern auch die Kulissenführungen, die Pufferplatten sowie die Achslagerführungen mitsamt den Achslagern!

Sehr geehrter Herr Schnellenkamp,
damit wir uns nicht falsch verstehen - es lag und liegt mir fern, Ihre Verdienste im Spur 0 Modellbau 'coram publico' zu schmälern oder gar zu zerreissen! Fehler können nun mal passieren - das beweist die Geschichte der Menschheit seit ihren Anfängen zur Genüge! Natürlich hätte ich die 'Stolpersteine' (S. Karzauninkat) im Zusammenspiel von Bausatzteilen und Bauanleitung auch 'unter den Tisch fallen lassen' können, aber damit hätte ich anderen Spur 0 Modellbauern u. U. einen Bärendienst erwiesen ...

Noch etwas - die mir zugedachte 'richtige' Bodenplatte schicken Sie bitte Herrn Eßlinger, 0 Scale Hobbyshop, Karlsruhe-Durlach, dem Sie in Uelzen den zweiten Bausatz 'Kohlewagen' mitgegeben hatten, denn auch bei ihm hatte sich eine 'falsche' Bodenplatte in den Karton gemogelt ...

Mit den besten Grüssen
Dieter Ackermann

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Tuesday, May 28th 2013, 4:38pm

Donnerstag - der dritte Tag!

Liebe Spur 0 Freunde,

der Dauerregen in der Woche nach den Pfingstfeiertagen ist mir auf's Gemüt gegangen und hat sich - offen gestanden - ziemlich negativ auf meinen Arbeitseifer ausgewirkt. Irgendwie habe ich mich ein wenig gefühlt wie während der 'Grossen Regenzeit' in Douala, Kamerun (4º nördlich des Äquators), die dort allerdings von Juni bis Anfang Oktober dauert. Zu der Jahreszeit ist es auch vollkommen egal, ob man mit oder ohne Schirm aus dem Haus geht - nach 20 Metern ist man kleddernass - bis auf die Haut. Nun, ganz soooo schlimm war es in Ettlingen nicht, aber es hat gereicht, die für das Basteln zuständigen Gene in eine Art Trance zu versetzen.
Hinzu kam, dass ich laut Bauanleitung jetzt endlich die Kastenstützen anbringen musste, winzig kleine Teile, die in den Winkel zwischen Wagenboden und Längsträger zu kleben sind. Kastenstützen - diese 'Mikro-Organismen' haben ja die für den Modellbauer fatale Eigenschaft, sich gern schon beim Abtrennen vom 'Gussbaum' vom Arbeitstisch zu verabschieden. Ich kann jetzt nur vermuten, dass das auch schon Michael Schnellenkamp passiert ist, denn vorsorglich liefert er einige Kastenstützen mehr, als tatsächlich benötigt werden. Danke! Nun aber gilt es, die 'richtigen' Teile an die 'richtigen' Stellen zu kleben!



die Kastenstützen - so oder so?

Es gibt nämlich zwei verschiedene Arten - die eine hat die Form eines schrägen Trapez, während die andere, etwas grössere, eher einem Rechteck ähnelt. Nur - welche sollen wohin? In solchen Momenten überlege ich manchmal, ob meine Ratlosigkeit nicht vielleicht darauf zurück zu führen ist, dass ich mich vor fast 50 Jahren für die 'nicht-technische' Laufbahn bei der DB entschieden habe ... Ich entschliesse mich aber, es lieber auf fehlende Hinweise in der Montage-Anleitung zu schieben!

Das Wägelchen liegt noch immer vor mir auf dem Tisch und wartet geduldig auf seine Kastenstützen. Aber dann ist alles klar! Ich nehme die Seitenwand und lege sie mit ihren 'Füsschen' gegen den Wagenboden, bündig mit den Pufferbohlen - jetzt ist offensichtlich, dass an die in etwa quadratischen Stützen später die nach unten verlängerten Türpfosten geklebt werden. Okay, und links und rechts davon sowie in der Mitte die Trapez-förmigen!





Das Ankleben der Kastenstützen ist etwas mühselig, denn sowohl mit den Fingern als auch mit der Pinzette kann man sie nur schlecht in den Winkel pressen. Aber irgendwann ist auch das geschafft. An diesem Tag klebe ich nur noch die Achslagerdeckel auf die Achslager, bevor ich - wetterbedingt - vielleicht noch in Depressionen verfalle.

Anschliessend stelle ich den 'Unvollendeten' auf's Gleis und veranstalte ein paar Kupplungsübungen mit dem Niederbordwagen aus der Startpackung.





Zufrieden stelle ich fest, dass beide Wagen problemlos miteinander kuppeln - egal, ob ich mit dem einen oder dem anderen Ende des Kohlewagens an den X 05 heranfahre. Aufatmen. Übrigens - der Kohlewagen hat ja gerade nur der Länge des X 05 - richtig schön klein!



So, liebe Freunde, jetzt muss ich aber los - habe noch eine kurze Besprechung mit 'meinem' Schreiner wegen der 'Moritzbahn AG' ...

Für heute die besten Grüsse
Dieter

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Tuesday, May 28th 2013, 5:09pm

Hallo Dieter

Mann macht einfach eine Ladung Kohle hinein und mann seht der Bodenplatte nicht mehr.
Schöner wagen überigens. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Grüsse
Sjaak

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Dieter Ackermann (02.06.2013)

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Saturday, June 1st 2013, 7:28pm

Hallo Dieter,

vielen Dank dass Du den Bau des O02 hier vorstellst. Ist sicher ein dankbarer Bausatz um mal so etwas auszuprieren. Aber man kann ein paar Dinge verändern. Zum Beispiel sehen die Seilzughaken an den 4 Ecken im Spritzling des Bausatzes nicht wirklich gut aus. Da kann man sehr gut die Teile von Addie nehmen (siehe Bild). Und wenn man sich die Arbeit macht das Kreidefeld zu lackieren, dann sieht der Wagen noch kürzer aus...Zettelkästen von Petau (2,50 Euro) sehen um Welten besser aus als die beiliegenden Kunststoff-Teile.

Ich baue den Wagen gerade auch mal wieder. Bei mir ist er gerade grundiert und mit den Kreidefeldern versehen. Die werden als nächstes abgeklebt und dann wird der Wagen schön braun.

Weiter so, Dieter!



Grüße - Jörg

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Sunday, June 2nd 2013, 12:41am

Hallo Dieter,

der Kohlewagen ist wirklich ein schönes Modell, das mir zum Einstieg in die Modellbahn viel Freude bereitet hat. Bei den dargestellten Modellen kamen noch keine Aftermarket+Zurüstteile zum Einsatz, da ich damals einfach keine greifbar hatte... Dir weiterhin auch viel Spaß beim Zusammenbau und Lackieren,

Gruß,

Christoph

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Sunday, June 2nd 2013, 3:08pm

Liebe Spur 0 Freunde und Freunde des M. S. Kohlewagens,

zunächst herzlichen Dank für eure praxisgerechten Tipps und Hinweise in Wort und Bild und, last not least, eure aufmunternden Worte!
Einen ganz besonderen Dank allerdings möchte ich hier Christoph zukommen lassen, der mit seiner Fotoserie (bewusst? unbewusst?) einige gravierende Scharten der Schnellenkamp'schen 'Bauanleitung' ausgewetzt hat.

Solche Unstimmigkeiten wie fehlende Bemerkungen zu einzelnen Arbeitsschritten oder unbrauchbare Fotos (zu klein, zu unscharf, zu dunkel) sind eines auf Qualität bedachten Herstellers einfach unwürdig. Wenn dann noch am Schluss der 'Bauanleitung' der Hinweis steht "Weitere Infos ... im Buch 'Güterwagen Band 3' ... aus dem Miba-Verlag" (Preis 45,-- €uro!), dann, liebe Freunde, fehlt mir so ziemlich jedes Verständnis.

Übrigens - damit kein Missverständnis aufkommt - der Kohlewagen ist wirklich ein schönes Fahrzeug!

Euch noch einen schönen Sonntag und beste Grüsse
Dieter


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BR96

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15

Monday, June 3rd 2013, 7:45pm

Hallo Dieter,

ich kann Dir nur zustimmen. Ich brauche für einen Wagen inkl.

- Ausbessern und Verspachteln der vielen Kunststoff-Einfälle
- Ergänzen mit Messingteilen (Griffstangen etc. müssen ja noch angefertigt werden)
- Lackieren
- Beschriften
- Altern
- Beladen
- etc.

an die 4 Stunden um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Wenn man den Kaufpreis plus zusätzliche Teile mit ca. 80,00 Euro rechnet, dann ist das ein sehr teures Fhz.

Aber wie Du schon sagtest, es ist auch ein schöner Wagen. Und derzeit gibt's den Brot- und Butterwagen ja nur über diesen Weg. Ein Vorteil bei diesen Bausätzen ist auch, dass man meiner Meinung nach viel üben kann und es einen gewissen Bastelspass gibt. Und meine Bausätze waren die ersten Wagen, bei denen ich mich an eine Alterung getraut habe, weil so durchaus auch einige Schwachstellen "weggealtert" werden können.

Zu den Verschlusswellenlagerböcke möchte ich Dir noch sagen, dass die Bauanleitung hier auch noch fehlerhaft ist. An jede Pufferbohle kommen 6 Lagerböcke, nicht nur 4. Das kann man im Carstens auch sehr gut sehen. Ich kann gerne noch ein paar Bilder einstellen wenn Du magst. Ich will Dir aber auch nicht in Deinen Baubericht reinreden.
Grüße - Jörg

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16

Tuesday, June 4th 2013, 1:10pm

Hallo Christoph und Jörg,
vielen Dank für eure Zeilen - ich habe euch eine PN geschickt.
Mit den besten Grüssen
Dieter

Scottyspapa

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17

Tuesday, June 4th 2013, 8:20pm

Spur0-Bausätze wie dieser sind eben doch keine Bausätze wie "Fallerhäuschen" oder "Revellflieger". Das Ganze erinnert mich an meine ersten (und letzten) Begegnungen mit Bausätzen von M&F(in Modellbahnerkreisen "Murks und Fummel" genannt) vor mehr als 40 Jahren. X( Damals hieß es:"Wer Fallerhäuschen zusammenbauen kann, kann auch diese Bausätze zusammenbauen". Man wurde aber sehr schnell eines Besseren belehrt! Aber was solls, wem dieser "Bastelspaß" ca. 70 Euronen wert ist(ohne Beschriftung und Zurüstteile) der erhält, wenn er der Herausforderung gewachsen ist, ein schönes Modell.

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jk_wk

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18

Tuesday, June 4th 2013, 11:16pm

Verschoben, weil hier fehl am Platz, nach hier
Gruß

Jürgen (K)

es gibt ein Leben neben der Spur-0

This post has been edited 4 times, last edit by "jk_wk" (Jun 5th 2013, 5:11pm)


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Wednesday, June 5th 2013, 11:26am

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jk_wk

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Wednesday, June 5th 2013, 11:48am

Verschoben, weil hier fehl am Platz, nach hier
Gruß

Jürgen (K)

es gibt ein Leben neben der Spur-0

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