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Blechkistenkutscher

Schrankenwärter

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121

Sonntag, 22. April 2018, 11:25

LimaD-Zugwagen öffnen

Hallo (Vor-)Namensvetter und alle anderen Intressierten,

noch ein Tip:
Da die Limawagen schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben, ist das durchsichtige Fenster-Dachteil etwas spröde.
Am besten fängt man in Wagenmitte damit an einen dünnen, etwa fensterbreiten Metallstreifen von der Fensteroberkante nach oben zu schieben, sodaß ein Spalt zwischen Dachkante und Wagenseitenwand entsteht. Diesen dann durch weitere Hölzchen (Eisstiele) zu den Wagenenden erweitern, bis der Dacheinsatz herausgezogen werden kann. Die Seitenwände sind elastischer als der Glaseinsatz, somit weniger Bruchgefahr.
Und wenn man durch den Metallstreifen doch einen silbernen Fensterrahmen ankratzt ist das leichter zu reparieren wie eine beschädigte Dachkante.
Viel Erfolg und viele Grüße

Michael

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CSM

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122

Sonntag, 22. April 2018, 12:50

Limawagen

Nach meinen Erfahrungen -zum Dach abheben - jeweils das 2te Fenster am Ende der Wagen leicht nach innen drücken und mit dem Holzstäbchen nach oben schieben .
Für weiter Tips zu Limawagen umbauten hier der Link zu meiner Hausseite:
https://www.modellundbahn.com/personvagn-wagen-bb/
oder auch hier :
http://www.der-lustige-modellbauer.com/t…wagenzug#323767
oder auch hier:
https://www.der-lustige-modellbauer.com/…themen-register
Da dürfte wohl besonders der Schalter "Meine Drehgestelle" von intresse sein ,welche die beste Stromabnahme gibt sowie auch die besten Laufeigenschaften .

mfG
Jürgen(S)
Mein Hobby
Meine MOB Bahn -siehe Hausseite
Kontakt gerne über meine E -Post Adresse

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123

Montag, 23. April 2018, 15:20

RAL Ton vom Lima „Apolinaris“ Wagen

hallo miteinander,

Ich müsste bei meinem Sohn seinem „Apolinaris“ Wagen am Gehäuse etwas nachlackieren und bräuchte dazu den RAL Ton der Farbe oder noch besser wenn jemand weiß bei welchem Hersteller (Revell, Vampisol, usw) ich die Farbe schon fertig bekomme.

Würde mich freuen, wenn ihr mir helfen könntet!

Schöne Grüße

Jürgen ^^

Mö_

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124

Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:45

noch´n´RiPoLi-Mödell - Ghs 31/Langer Oppeln

Moin,

dank diversen Umbaurezepten für Pola/Raimo/Biller-G 20 und in jüngerer Zeit dank Brawa dürfte mittlerweile jeder, der einen Oppeln haben wollte, einen haben. Als Epoche III-Freund bin ich hier selbstverständlich auch mittendrin statt nur dabei. Nun muß heute ja alles immer schneller, schöner und größer sein. Ob das so gut ist, möchte ich nicht diskutieren, denn zumindest beim Oppeln geht mir das auch so. Der niedliche Oppeln reicht mir nicht. Ich will etwas längeres. Und damit bin ich dann beim nicht so bekannten Ghs 31, eben dem langen Oppeln. Das Erscheinungsbild dieses Güterwagentyps zeigt bei abgebautem Bremserhaus dermaßen schräge Proportionen, dass es schon wieder gut aussieht. Zum Vorbild will ich weiter gar nicht groß etwas schreiben. Das haben Carstens, Obermayer und andere schon zur Genüge getan.

Von diesem Wagen sollte ein Modell her. Kaufen ist nicht, also musste auch dafür wiedereinmal ein Pola/Raimo/Biller-G 20 herhalten. Dessen Wagenkasten wurde durch neue breitere Ladetüren auf Ghs 31-Länge gebracht und auch das Dach wurde verlängert. Das Fahrwerk wurde umgekrempelt, mit neuen Langträgern und Sprengwerken sowie längeren Achslagerfedern versehen. Lenz-Kupplungen mit Nachrüstkulissen gehörten ebenfalls zum Programm. Einige wenige kleinere Aufbrezeleien und eine neue Beschriftung rundeten den Umbau ab. Nach etwas über zwei Jahren ist der lange Oppeln nun fertig. Wie immer bei mir waren auch diesmal wieder reichlich Büroklammern und Sekundenkleber im Einsatz. Wer mehr wissen möchte, kann einiges darüber im pdf-Download (1,3 MB) nachlesen.

Es kommt eben doch auf die Größe an ... ;)

Viele Grüße,
Carsten
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Sonntag, 10. Juni 2018, 22:43

noch´n´RiPoLi-Mödell - Omm 37/Omm Duisburg

Moin,

I have a dream ... und darin geht es um einen Omm 37/ex Omm Duisburg. Eines meiner Wunschmodelle seit ich „einsufümunferzich“ unfallfrei aussprechen konnte. D E R offene Güterwagen der jungen Bundesbahn!

Nun ist dieser Traum wahr geworden. Dazu habe ich den Wagenkasten eines Omm 55 von Rivarossi Lima bretterverkleidet und mit schmaleren Türen eines Pola-Om 21 auf Omm 37-Maß gebracht. Der Om 21 lieferte auch das Fahrgestell, welches diverse Veränderungen erfuhr. Einzelheiten dazu lassen sich bei Bedarf im pdf-Download V2.0 (1,3 MB) nachlesen.

Viele Grüße,
Carsten
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Montag, 18. Juni 2018, 16:24

noch´n´RiPoLi-Mödell - Omm37/Omm Duisburg - Erratum

Moin,

vielen Dank für die positive Resonanz auf den Beitrag und den Baubericht. Es gibt untrügliche Anzeichen dafür, dass der Bericht nicht nur mehrfach einfach so „für später“ heruntergeladen wurde, sondern auch aufmerksam gelesen wurde. Das die Anschriften zu einem bühnenlosen Omm 37 statt zu einem mit Bremserhaus gehören, habt ihr ja noch gentlemanlike unter den Tisch fallen lassen. Ich habe aber noch einen Hinweis auf einen Fehler erhalten, den ich niemals nicht bemerkt hätte. Jörg machte mich dankenswerterweise darauf aufmerksam, dass ich mitnichten einen Rivarossi-Wagenkasten, sondern einen von Lima verarbeitet habe. Recht hat er! Bildergoogle sagt dasselbe. So was blödes. Als hier seinerzeit in den Verkaufsanzeigen drei Wagenkästen eines FS E von Rivarossi angeboten wurden, habe ich zugeschlagen. Den Hersteller hatte ich dabei nicht hinterfragt. Warum auch, die sollten ohnehin geschlachtet werden, da ist der Hersteller doch egal. Im Baubericht sollte es aber schon korrekt sein, sonst kommt womöglich noch jemand ins schleudern. Daher habe den Baubericht entsprechend geändert und die neue Version zum Download bereitgestellt. Entschuldigung für die Verwirrung, aber nix Rivarossi, sondern Lima! Aber immerhin immer noch RiPoLi;-)

Viele Grüße,
Carsten

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Sonntag, 15. Juli 2018, 09:48

Variatio delectat - oder: ein X 05 muss nicht immer von Lenz sein

Wie auch in den letzten Sommern läuft die Modellbahn bei mir derzeit nur auf Sparflamme. Arbeit, Garten, Motorrad sind dzt. einfach zu große "Zeiträuber" um neue Projekte zu starten; momentan gehts mir darum, "ewige Baustellen" zu einem Ende zu bringen.

... und genau solch eine "ewige Baustelle" war dieser N 461 152:
Der Wagenkasten ist ein uraltes Teil von Pola, das mir immer zu schade zum Wegwerfen war. Das Fahrgestell hab ich OSM-Teilen aus der Bastelkiste und ein paar Evergreen-Profilen gebaut.

Hier das Ergebnis des "Terrassentisch-Modellbaus":


... und weil wir in einem anderen Thread grad über Speichenräder reden - auch diese Kombination gab es bei den ÖBB


Grüße aus Wien
Martin
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Mittwoch, 18. Juli 2018, 13:53

X 05

Hallo Martin,

schönes Stück, Dein Wägelchen!

Hast Du den Wagenaufbau ohne Änderungen belassen? Beschriftung? Verfeinerungen? Sieht echt gut aus...

Und die Speichenräder gefallen mir auch sehr gut!

Gruß
Thomas
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Martin Zeilinger

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Samstag, 21. Juli 2018, 14:47

Servus Thomas,

danke fürs Feedback!
Der Wagen war bis jetzt nur eine schnelle Resteverwertung. Der Wagenkasten lag so schon seit Jahren in der Bastelkiste. Die Decals sind auch alt (daher die falschen Bremsecken und die falsche LüP) und werden irgendwann mal geändert. Einzig das Fahrgestell hab ich jetzt aus OSM-Teilen und Evergreen-Profilen neu gebaut.

Grüße aus Wien
Martin
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Martin Zeilinger

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Samstag, 28. Juli 2018, 09:56

Akkumulatorwagen - Freelance mit Vorbildbezug

Bei mir in die Vitrine steht schon recht lange das Modell der E1 der St. Pöltner Straßenbahn. Ursrünglich sollte sie auf einer Straßenbahnanlage Dienst tun, da sich dieses Projekt aber immer weiter verschiebt, suchte ich eine Lösung, um die Lok auf meiner Anlage halbwegs glaubwürdig verwenden zu können.

Naheliegendste Lösung war letztendlich der Bau eines Akkumulator-Wagens.
Ein solcher Akkumulator-Wagen wurde unter Anderem in Kombination mit einer Triebwagengarnitur beim elektrischen Versuchsbetrieb auf der Wiener Stadtbahn erprobt. Da es kaum Unterlagen über dieses Fahrzeug gab, versuchte ich auch keinen möglichst exakten Nachbau, sondern entwickelte ein Traumbild meines Freelance-Akkutenders.




Um dem Modell eine gewisse technische Plausibilität zu verleihen, erstellte ich das folgende "Lastenheft":
* "Sicherheit beim Akkubetrieb" --> Um eine zu hohe Konzentration von Knallgas zu vermeiden, ist auf eine gute Belüftung des Wagens zu achten
* Lok und Akkuwagen müssen im Betrieb gekuppelt bleiben --> Lokführer muss bei Fahrt "Tender voraus" über den Akkuwagen hinweg die Strecke beobachten können
* Da das Vorbild angenommenermasen in der Notzeit nach dem zweiten Weltkrieg entstanden war, sind "altbrauchbare Teile" (Bastelkiste!) zu verwenden


erste Überlegungen MagicTrain + OSM =???




OSM-Teile mit evergreen auf Maß gebracht






Wagenkasten und Rahmen am Weg zum nächsten Arbeitsschritt




Stellprobe (gut zu erkennen sind die unten durchbrochenen Seitenwände, die nicht bis zum Dach hochgezogenen Stirnwände, der Kamin in der Mitte des Daches und die elektrische Verbindung zwischen Lok und Tender)








Erste Probefahrt






Im kommenden Urlaub möchte ich den Wagen beschriften und ein paar fehlende Kleinigkeiten wie Bremsleitung Lok-Tender ergänzen.
Am 11.9. gibt es die Garnitur beim nächsten Stammtisch im E.Ö.E.M.K.zu sehen.


Grüße aus Wien
Martin
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Martin Zeilinger« (28. Juli 2018, 12:53)


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Samstag, 11. August 2018, 18:46

K4 Sbb

Hallo,

ein alter LIMA-Wagen wird zu einem besseren K4 der SBB.



Hier nochmal das Original, gibt es heute für wenig Geld im Kaufhaus, hier im Netz gleich um die Ecke.



Und nun, die an das Original besser angepasste Version. Ein wenig matter Klarlack fehlt noch, ich wollte aber die Beschriftung von Andreas Nothaft erst richtig trocknen lassen.
Zugegeben es gibt heute den K4 von Lenz, aber ob man beim Auspacken des Wagens so viel Spaß hat, wie beim Basteln?

Gruß Jörg

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Sonntag, 23. September 2018, 17:15

LIMA Grill Express Wagen

Hallo,
vor langer Zeit ist mir mal ein LIMA Grill Express Wagen "zugelaufen". Diese Wagen waren lange Zeit im Netz der SNCF unterwegs. Ich fand den Wagen immer sehr schön und wollte daran zumindest die Drehgestelle und Pufferbohlen ändern. Jetzt kam mir dieses Heft in die Finger. Da kann ich zwar nur Fotos und Zeichnungen ansehen, da ich keinen Französischunterricht hatte, aber das genügt ja.



Darin sind verschiedene dieser Grill Express Wagen abgebildet. Sogar eine Zeichnung des Wagens ist dabei. Also habe ich nun endlich mal angefangen.
Ralf Staß hat mir zu diesem Wagen tolle Fenster gefräst. Ich hatte ihm dazu den Wagenkasten geschickt. Nach wenigen (!!) Tagen war der Wagen zurück und die Fenster sind nun eingepasst. Das verschleiert die Materialstärke der alten Wagenkästen.



Nun die Drehgestelle der Firma MOOG etwas abändern und schon mal mit Radsätzen von LENZ bestücken, damit die Beleuchtung funktionieren kann.



So sehen die modifizierten Drehgestelle aus. Entgegen der "Bauanleitung" habe ich die langen Stege nach innen gebogen und nicht wie geplant nach außen und habe diese dann schmaler geschnitten.



An diesem Wochenende war dann erst einmal die Inneneinrichtung dran. Da LIMA damals nur für den roten Speisewagen eine extra Inneneinrichtung gebaut hatte, musste diese jetzt abgeändert werden. So sah das Original aus.



Und für den GE Wagen sieht es nun so aus.



Die Kasse steht im Original wirklich dort und wird mit eingebaut. Die ist mal aus so einem kleinen Tankstellendiorama.



Wie es weitergeht? Es wird noch lange dauern, aber ich werde berichten.

Gruß Jörg

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jörg

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Samstag, 27. Oktober 2018, 19:20

LIMA Grill Express Wagen

Hallo,
beim Einpassen der Inneneinrichtung ist mir dann aufgefallen, die Tische sind viel zu hoch. Da ist guter Rat teuer.



Also habe ich meine "Fräsmaschine" für Arme angeworfen und die Tische abgefräst.



Hier die Probefräsung.



Und hier die Vorrichtung. Auf einer Ständerbohrmaschine ist ein Kreuztisch von Proxxon befestigt. Darauf ein Aluwinkel aus dem Baumarkt. Die Höhenverstellung ist etwas knifflig und nichts für den Zentelbereich, aber die Höhe in Millimeter einstellen geht schon ganz gut. Ein altes Staubsaugerrohr ist fest angebracht, da kann ich den Staubsauger als Abzugseinrichtung nutzen und die "Schweinerei" bei solchen Arbeiten hält sich in Grenzen. Am Teuersten war der Kreuztisch, ich glaube der hat mal 200 Euro gekostet, aber immerhin noch preiswerter als eine echte Fräse.



Und hier das Ergebnis der Arbeit. Fortsetzung folgt.

Gruß Jörg

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