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Rollo

Bahngeneraldirektor

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Dienstag, 6. Dezember 2016, 10:23

Sammelbericht für schienengebundene Sonderfahrzeuge

Hallo Freunde der ausgefallenen Schienenfahrzeuge,

auf den Gleisen der Bahnen waren und sind neben den üblichen Lokomotiven und Wagen auch viele Sonderfahrzeuge unterwegs. Einige dieser Sonderfahrzeuge wurden von Modellbauern nachgebaut und befinden sich nun recht verstreut im Forum.
Die Erbauer solcher Fahrzeuge können nun hier ihre Sonderfahrzeuge mit Bildern einstellen. Wenn es dazu eine Bauanleitung gibt, dann bitte einen Link zur Bauanleitung setzen.

Als Sonderfahrzeuge sehe ich:
-Gleiskraftwagen
-Meßfahrzeuge
-Heizwagen
-Eisenbahnkrane
-Schneepflüge
-Schneeschleudern
-Oberleitungsrevisionsfahrzeuge
-Turmwagen
-Bahndienstwagen

Ich fange da mal mit meinem 15t-Eisenbahnkran an.
index.php?page=Attachment&attachmentID=25059
index.php?page=Attachment&attachmentID=25060
index.php?page=Attachment&attachmentID=25061

Die Bauanleitung dazu ist hier ab Beitrag 72 zu finden: Rollos Fahrzeugbasteleien

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (6. Dezember 2016, 11:57)


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Robby

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Dienstag, 6. Dezember 2016, 10:55

Hallo,

M.E. gehören auch

Gleisbaumaschinen,
Tunnelprüfwagen
Unkrautvernichtungszüge
Rettungszüge,
uvm. dazu. Oder ?(

Grüß Robby

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Robby« (6. Dezember 2016, 11:05)


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Rollo

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Dienstag, 6. Dezember 2016, 11:46

Heizkesselwagen

Hallo,

habe da noch ein weiteres Fahrzeug zu bieten, den Heizkesselwagen.

Wagen dieser Bauart wurden für die elektrischen Netze Preußens in Mitteldeutschland und Schlesien beschafft. Sie dienten der Beheizung des Schnellzugwagen, welche mit Dampfheizung ausgerüstet waren.
Anfangs hatten auch die beschafften Elloks Dampfheizungsanlagen, welche sich aber nicht bewährten und relativ schnell ausgebaut wurden.
Dieser dreiachsige Heizkesselwagen bewährte sich von Anfang an sehr gut, so dass auch die bayrische Staatsbahn ähnliche Wagen nach den preußischen Zeichnungen beschaffte.
Diese Wagen wurden bis in die 50er Jahre eingesetzt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=25062
index.php?page=Attachment&attachmentID=25063
Und hier der Link zum Bau des Fahrzeuges: Bau eines Heizkesselwagens?

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 11:55

Freunde des Flügelrades,

pecunia non olet. Mit diesem Bassinwagen wurden die Fäkalien aus den Sickergruben der Unterwegsstationen entleert. Der Saugschlauch kam an das Pulsometer ( Dampfstrahlpumpe) der Lok, der Druckschlauch ging weiter zum Wagen und schon beganndas große Jauchen. Ein Modell dieses Wagens steht übrigens im Verkehrsmuseum Dresden, und wie so ein Wagen entsteht, entnehmt ihr am Besten meiner homepage.





Eure Betriebsleitung der
Naugarder Kleinbahn


meine hooooompätzsch: http://naugarderkleinbahn.jimdo.com

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HüMo

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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 15:25

22 t Weichenkranwagen „Nürnberg“ von MAN

Hallo Kranfreunde

Roland und der lieben Ordnung halber (:)) sei hier also auf den o.g. Kran verwiesen, den es als ARGE-Bausatzmodell von Hans-Peter Weigel gab.

Näheres zum Bausatz des Funktionsmodells und der Motorisierung und Digitalsteuerung findet sich hier: 22 t Weichenkranwagen „Nürnberg“ von MAN

Der Bau des Modells durch Frank Minten ist ausführlich im ARGE Forum beschrieben: http://forum2.argespur0.de/forum2/viewtopic.php?f=6&t=3102








Im Original hatte der MAN Kran (Baujahr 1935) eine Tragkraft von 22t und ein Eigengewicht von 108t. Er war so gebaut, dass das Krangehäuse beim Schwenken nicht ins Lichtraumprofil des Nachbargleises ragte. Daher der massive Ballast und das hohe Eigengewicht. Der Kran arbeitete ohne Abstützung, nur die Federung musste blockiert werden. Der Kran hatte einen dieselelektrischen Antrieb.

Wer das Kranmodell auch noch in Aktion sehen möchte sei auf diese beiden Filmchen hingewiesen:

https://youtu.be/wv8Ztim2JJQ sowie https://youtu.be/uMKEzDOY-zE






Mit dem neuen Gleistransportwagen SS 15 von Schnellenkamp lassen sich jetzt zusammen mit dem Kran ganz großartige Gleisbau und -Verladeszenen darstellen. Demnächst mehr davon als "Neues aus Groß-Reken".

Beste Grüße

Hendrik

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Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20:42

Modelle aus unserem Verein

Unter dieser Überschrift möchte ich Euch in einem Bild zwei unserer "Sonderfahrzeuge", die im Rahmen von Aktionen in unserem Verein entstanden sind - also entwickelt und hergestellt durch Vereinsmitgiieder: Der Klv 50, der durch den aufgesetzten Kran zum Klv 51 mutierte, mit angehängter fahrbaren Rottenbude:



Während der Klv 50/51 im Modell eine recht große Verbreitung gefunden hat, gibt es von der fahrbaren Rottenbude nicht so viele Modelle. Der Klv 50/51 wurde von uns nur als Ätzteile-Bausatz mit Faulhabermotor, Rädern und Messinggussteilen geliefert - Fertigmodelle konnten im Spur-0-Kaufhaus von Michael Schnellenkamp erworben werden.
Im Auftrag des Vorstandes mit freundlichsten Grüßen!
Der Vereins-Webmaster und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit

Achtung: Fahrtag an jedem ersten Freitag im Monat ab 15:00 - Gäste sind herzlich wilkommen, Fahrzeuge auch!

Kommen Sie zu unserem Sommerfest am 01.09.18 - ab 10.00h im Vereinsheim in Rheinberg!

Spur-0-MEC Niederrhein e.V.

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Martin Zeilinger

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Donnerstag, 8. Dezember 2016, 11:07

Klima-Schneepflüge

Die sichere Schneeräumung galt lange Zeit als eine große Herausforderung für Bahnen in alpinen Regionen.
An der Lok montierte Vorsteckschneepflüge und hauptsächlich auf Güterwagenfahrgestellen aufgebaute Räumschilde waren neben den technisch aufwändigen und teuren Dampfschneeschleudern die wichtigsten technischen Hilfmittel.
Mit den an Loks montieren Schneepflügen konnten nur relativ geringe Schneehöhen sicher geräumt werden, die auf Güterwagen aufgebauten Schneepflüge waren ob ihrer Entgleisungsfreudigkeit wenig beliebt und eher gefürchtet.

Rudolf Klima entwickelte die Idee des von einer Lokomotive zu schiebenden Schneepfugs in mehreren Aspekten weiter:
* höheres Gewicht des Fahrzeuges (ursprünglich ausgemusterte Schlepptender, später auch Fahrwerke ausgemusterter Dampfloks)
* bewegliche Räumschilde
* große Räumbreite (bis zu 4,8m; mind 8cm über SOK)
* besserer Schutz des Bedienpersonals
* sichere Kommunikation zwischen Bedienern des Pfluges und der Lokmanschaft mit Lichtsignalen
* höhere Fahrgeschwindigkeit beim Räumen (damit weniger Störung der Fahrpläne, aber auch weitere Wurfweite des Schnees und die Möglichkeit Schneeverwehungen zu durchbrechen, die früher händisch zu räumen waren)

Anfänglich wurden die Räumschilde noch mit Stellstangen und händisch zu betätigenden Winden in die jeweils erforderliche Position gebracht, ab ca. Mitte der 30er-Jahre erleichterten Druckluftzylinder dei Justierung.


Klima-Schneepflug 80 81 976 0 200-2 aufgebaut auf das Fahrgestell einer Lok der kkStB-Reihe 30 oder 60.

In Spur 0 gibt es zwei Möglichkeiten zu einem Klima-Schneepflug zu kommen:
1.) "Hallo Rollo!" - Selbstbau
2.) Bausatz / Fertigmodell von WMK/Spieht

Der Bausatz von WMK / Spieht enthielt den 3-achsigen Tender, alle erforderlichen Messing-Ätzteile für Pflugschar und Führerhaus, WM-Gußteile und Beschriftungen für ÖBB- und DB-Pflüge.

Von einem Könner gebaut, schaut das Ding dann so aus (Erbauer: Ing. Erwin Rücker):













Grüße aus Wien
Martin

PS: Selbstverständlich gab es auch auf vielen Schmalspurbahnen Klima-Schneepflüge. Hier sehen wir beispielsweise den auf der Ybbstalbahn stationierten Pflug bei seiner Rückkehr nach Waidhofen/Ybbs

Neues über unsere Spur 0-Projekte findet man auch auf unserer Facebook-Seite

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Zeilinger« (8. Dezember 2016, 11:19) aus folgendem Grund: PS ergänzt


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Karl - Michael

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Freitag, 9. Dezember 2016, 09:01

Straßenfahrzeuge auf Schienen

Hallo,
dann werde ich auch noch einmal was dazu stellen. Diese Fahrzeuge stammen aus dem Zeitraum des 2. Weltkrieges und haben sich teilweise bis in die späten 80. Jahre bei Privatfirmen gehalten.
Diese Fahrzeuge sind keine Bausätze, sondern nach Bildern und was sich sonst so findet an Angaben zu den einzelnen Fahrzeugen gebaut.
Sie sind fast komplet aus Messing gebaut, teilweise hart und teilweise weich gelötet. Einzelne Baugruppen sind dann untereinander verschraubt.
Somit sind es auch alle Einzelstücke.

Gruß von Karl - Michael
»Karl - Michael« hat folgende Dateien angehängt:
  • P7230830 klein.jpg (138,18 kB - 80 mal heruntergeladen - zuletzt: 11. Mai 2018, 15:15)
  • P9140587a.jpg (111,72 kB - 69 mal heruntergeladen - zuletzt: 11. Mai 2018, 15:15)
  • Rahmen_062-35.jpg (73,52 kB - 80 mal heruntergeladen - zuletzt: 22. Juni 2018, 18:02)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Karl - Michael« (9. Dezember 2016, 17:03)


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Samstag, 17. Dezember 2016, 18:57

Klima-Schneepflug der DRG, Rbd Dresden, Heimat-Bhf. Freiberg

Hallo,

Klima-Schneepflug ist nicht gleich Klima-Schneepflug. Obwohl für Martins Schneepflug beim Vorbild der gleiche Tender Verwendung fand, gibt es doch einige Abweichungen in den Details. So sind beim freiberger Schneepflug die vorderen Pflugschare höher als bei dem von Martin vorgestellten Fahrzeug der ÖBB und der freiberger Schneepflug hat noch zusätzliche Pflugschare hinter der dritten Achse. Auch die Anordnung der vorderen Scheinwerfer und der hinteren Sinallampen sind unterschiedlich.

index.php?page=Attachment&attachmentID=25292

index.php?page=Attachment&attachmentID=25293

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Samstag, 17. Dezember 2016, 20:48

Servsu Roland,

grün ist bei mir dzt leider aus. Daher auf diesem Wege meine herzliche Gratulation zu diesem gut gelungenen Selbstbau.

Grüße aus Wien
Martin
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Mittwoch, 9. Mai 2018, 15:19

Unkrautvernichtungszug

Hallo,

wenn man sich historische Eisenbahnbilder ansieht, fehlt da meist etwas, was wir heute oft sehen (müssen), nämlich, Vegetation im Gleisbereich. Das liegt ganz einfach daran, dass es zuzeiten der Dampflokomotiven erforderlich war, diese Vegetaion im Gleisbereich zu beseitigen, wenn man es nicht riskieren wollte, dass es zu Bahndammbränden kommt. Zu diesem Zweck wurden aus ausgedienten Tendern Unkrautvernichtungszüge gebaut. Später wurden dann auch Kesselwagen mit verwendet.

Mein Unkrautvernichtungszug besteht aus 2 preußischen Tendern, üblich waren allerdings längere Züge. Der kleinere Tender ist ein 3 T12 von Pola, welcher auf die richtigen Maße gebracht wurde. Der zweite Tender ist vollständiger Selbstbau.

Die Vorlage zu diesem Zug ist mit Zeichnung im Buch "Die Zackenbahn" zu finden.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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