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Rollo

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41

Donnerstag, 8. Mai 2014, 21:40

Hallo,

die beiden PwPosti sind fertig geworden. Die Beschriftungen lagen dem Bausatz und auch dem fertig gekauften Wagen bei. Wobei diese eigentlich falsch sind, denn sie gehören an einen PwPosti mit 6,00m Achsstand. Ich hoffe es kommt niemand auf die Idee, am später vorbeifahrenden Zug die Langträgeranschriften zu lesen. ;)
index.php?page=Attachment&attachmentID=7668
index.php?page=Attachment&attachmentID=7669
Bei der Stirnansicht sieht man die Unterschiede der Wagen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7670
index.php?page=Attachment&attachmentID=7671
index.php?page=Attachment&attachmentID=7672
index.php?page=Attachment&attachmentID=7673
index.php?page=Attachment&attachmentID=7674
Als eines der nächsten Projekte mit meinem Freund Robby zusammen, erfolgt die Frisur eines der Ci pr86 Wagen, sowie später noch der Umbau solcher Wagen in andere Wagen, denn von diesen stehen uns 5 Stück zur Verfügung.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7675
Die E 69 hat ein neues Dach bekommen, welches aus Kupferblech hergestellt wurde.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7676
Dann gibt es noch Robbys Drehschemelwagen. 2 neue Drehschemel aus Messing hat er bereits zusammen gebaut und die Langträger beider Fahrgestelle bearbeitet.
Pola hatte es sich mit den Drehschemel-Pärchen recht einfach gemacht und dafür zwei Fahrgestelle mit 4,50m Achsstand verwendet. Beim Vorbild waren nicht beide Wagen gleich. Ein Wagen war ungebremst und entsprach den Maßen des Pola-Wagens. Der andere Wagen hatte ein Bremserhaus und Bremsausrüstung und war bei gleichem Achstand jedoch um einiges länger, in Spur 0 sind das 17mm. Weiterhin besaßen beide Wagen zusätzlich noch jeweils 8 seitliche Rungen zum einstecken.
Der Anfang ist gemacht, die Langträger"zerstörung", jetzt müssen sie neu gemacht werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7677
index.php?page=Attachment&attachmentID=7678

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Robby

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42

Freitag, 9. Mai 2014, 12:43

Hallo,


was Roland wieder gebaut hat,.....ohne Worte. Einfach nur die Bilder geniesen. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Basteltag bei Roland, um meine Drehschemelwagen weiter zu bauen.



Viele Grüße Robby

Rollo

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43

Samstag, 10. Mai 2014, 20:56

Hallo Robby,

nee nee, mach mal lieber den "Breslau" weiter, die Drehschemelwagen mache ich fertig.

Also weiter, und zwar ausführlich und detailliert, weil ein User seine Wagen auch umbauen möchte:

Nachdem der obere zu breite Flansch der Langträger entfernt und der untere auf eine Dicke von 1mm abgeschliffen wurde, sind die Aussparungen für die Schraubenkupplungen herauszuschneiden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7705

Beim ungebremsten Wagen wird an jedem Ende 1mm vom Rahmen abgeschnitten (geht mit der Laubsäge ganz gut, wenn man langsam sägt)
index.php?page=Attachment&attachmentID=7706

Aus 1,5mm dickem Polystyrol werden 5mm breite Streifen geschnitten und seitlich an den alten Langträger geklebt. Beim gebremsten Wagen an einem Ende 11mm und am anderen Ende 4mm länger als das Fahrgestell.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7707

Aus 0,5mm Polystyrol werden 1,5mm breite Streifen geschnitten und diese als oberer Flansch an den Langträger geklebt. Am besten das Fahrgestell mit Rädern nach oben auf eine Glasscheibe legen und die Streifen mit Polysyrolkleber ankleben.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7708

Aus 1mm Polystyrol werden die Pufferbohlen angefertigt. Die Kupplungen wurden vor dem befestigen der Pufferbohlen eingebaut (geht viel besser). Beim gebremsten Wagen wurden noch zusätzliche Versteifungen zwischen Pufferbohlen und Fahrgestell aus 1,5mm Polystyrol eingebaut.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7709

Von OSM wurde die Bremsanlage verwendet und eingebaut.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7710

Das vorher entfernte Sprengwerk kann nun wieder angebaut werden (bei den mir zur Verfügung stehenden Wagen war es nur gesteckt). Allerdings müssen die Stifte auf 1mm gekürzt und die Teile nun angeklebt werden. Ein U-förmig gebogener 0,8mm dicker Draht wird als Verbindung des Sprengwerkes eingeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7711

Bei beiden Wagen können nun die Puffer montiert werden. Beim gebremsten passen sie ohne Nacharbeit am Rahmen, beim Ungebremsten habe ich das Fahrgestell für die Puffer aufgefräst.
Die Bühne für das Bremserhäuschen erhält einen Bretterbelag (4 Bretter x Rahmenbreite). Das Bühnengeländer stammt wiederum von OSM. Mit 1,5m x 1,5mm Plastwinkeln wurde das Geländer nach unten verlängert (nach aushärten des Klebers muss der eine Schenkel der Winkel an die Dicke des Geländers angepasst werden)
index.php?page=Attachment&attachmentID=7712

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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44

Samstag, 10. Mai 2014, 21:31

Hallo Roland!

Fast gleiche Idee fuer umbau POLA Fahrwerke hatte Ich auch, nur loesung ist etwas abweichend.Morgen mache Ich Paar Fotos.Verlangerte Ich Fahrwerke mit Teile aus restliche beschaedigte Fahrwerken und als Pufferbrust nutze Ich Messingprfile.Hier ist zu Sehen, das Modelbahner muss erfinderisch sein.

Gruss aus Tschechien

Vladimír

Rollo

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45

Sonntag, 11. Mai 2014, 11:43

Hallo Vladimir,

ich bin sehr neugierig auf Deine Modellumbauten. Wählst Du Dir dafür tschechische Vorbilder aus? In N habe ich mir einen tschechischen Personenzug mit der Lok 404 gebaut.

Ich habe die Pufferbohlen aus folgenden Gründen aus Polystyrol gebaut:
1. Sie lassen sich mit Polystyrolkleber bombenfest mit den Polystyrolfahrgestellen verbinden, was wegen der verwendeten Schraubkupplungen erforderlich ist.
2. Rangiergriffe, Bühnengeländer, Bremsschläuche lassen sich mit Polystyrol besser verkleben, Löcher lassen sich leichter bohren.

Bei Verwendung von Messing müssen viele Kleinteile angelötet werden, und zwar bevor die Pufferbohlen an das Polystyrolfahrgetell angebracht wird. Und eine so feste Verbindung wie zwischen Polystyrolteilen untereinander erhält man mit Messing/Polystyrol nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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46

Sonntag, 11. Mai 2014, 15:01

Hallo Roland!

Leider habe Ich momentan kein Wagen zu Hause, die sind bei Meinen Freund fuer ein Klubausstellung vorbereitet, aber auf einen Fahrwerk hatte Ich Paar Fotos gemacht.Gesamte Breite ist au 49 mm gefraest, innenmasse, wo wird Profil geklebt ist 44 mm.Kunststoffprofil ist L 2x4 mm.Fahrwerk ist verlangert, was auf unterer sicht zu Sehen Ist.Ist fuer Chlortransportwagen bestimmt.

Gruesst

Vladimír








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Sonntag, 11. Mai 2014, 21:13

Hallo Vladimir,

danke für die Bilder, sieht gut aus.

Stellst Du uns den Chlorgaswagen vor, bevor er lackiert ist? Für mich sind solche Wagen interessant.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Dienstag, 20. Mai 2014, 13:06

Hallo,

habe mal wieder etwas weiter gebaut, an den Drehschemelwagen. Was anfangs wie eine kleine Bastelei aussah, nimmt nun doch ganz schöne Dimensionen an.

Aus 0,35mm Stahldraht wurden die Rangiergriffe hergestellt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7826

Die Trittstufen zur Bremsbühne wurden aus Trittstufen der Pola-Personenwagen geschnitzt. Manche Pola-Drehschemelwagen hatten auch diese Personenwagen-Trittbretter.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7827

Die hinteren Tritte entstanden aus den Polatritten, indem der Trittbretthalter vorsichtig mittels Wärmezuführung durch den Lötkolben gebogen wurden. Sie befinden sich immer in Fahrtrichtung rechts.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7828
Die Bremsanlage wurde auch noch analog den OSM-Wagen vervollständigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7829
index.php?page=Attachment&attachmentID=7830
Zwischen Ladefläche und Bremserbühne sind auch noch Geländer anzubringen. Der richtige Standort wird mittels Bremserhaus ermittelt. Beim Bremserhaus wurden alle Griffe und Türklinken durch Teile aus Draht ersetzt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7831
Aus 1mm Polystyrol wurde der Hilfsrahmen für die aussen befindlichen Rungen angefertigt. Die Maße von Oben neach unten: 2mm-5mm-2mm, von rechts nach links; 5mm-9mm-2mm-45mm-2mm-50mm-2mm-45mm-2mm-9mm-5mm
index.php?page=Attachment&attachmentID=7832
Dann mussten noch 24 Quertraversen von 5,5mm Länge angefertigt werden, welche in die Langträger entsprechend der Maße der Hilfsträger eingeklebt werden. Das Gesamtmaß der Ladeflächenbreite mit den Quertraversen muss jetzt 58mm betragen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7833

index.php?page=Attachment&attachmentID=7834
An den Enden der Ladeflächen werden 1,5mm x 1,5mm Viekantprofile Länge 58mm aufgeklebt und dann die Hilfsrahmen daran und an den Quertraversen befestigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7835

Als nächstes sind die 16 Rungen anzufertigen, welche aus 2mm Gleisprofilen hergestellt werden.

Bis bald,
Roland

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Samstag, 24. Mai 2014, 22:11

Hallo,

heute wurden eine Menge Kleinteile an die Wagen gebaut. Langsam nehmen sie Form an.

Aus 2mm hohem Schienenprofil wurden die seitlichen 47mm langen Rungen hergestellt. Oben haben sie eine Bohrung, in welche später die Ketten eingehangen werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7873

Die Rungen stecken in aufgeschnittenen Polystyrol-Vierkantrohren. Aus Nietenband wurden die Laschen zur Befestigung der Rungenhalter hergestellt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7874

An den Wagenenden wurden noch die Anschriftentafeln aus 0,5mm dickem Polystyrol und die Unterteile der Zettelkästen angebracht. Jetzt können die Wagen in die Lackierei gefahren werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7875

Der Belag der Ladeflächen entsteht aus 0,7mm dicken Bucheleisten, welche mittels Teppichklebeband auf 0,5mm dickes Polystyrol aufgeklebt wurde.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7876

Gruß
Roland

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Freitag, 30. Mai 2014, 22:17

Hallo,

nachdem die Wagen aus der Lackierei zurück gekehrt sind, konnten die Holzbeläge eingeklebt werden. Vorher erhielten sie noch die Laufschienen für die Drehschemel, welche wiederum mit Teppichklebeband aufgeklebt wurden. Dabei ist zu beachten, dass die Laufschiene des gebremsten Wagens nicht genau in der Mitte der Ladefläche, sondern mittig zum Achsstand angebracht werden muss.

index.php?page=Attachment&attachmentID=7929
index.php?page=Attachment&attachmentID=7930

Vor der Befestigung des Bremserhauses muss noch die Bremsspindel aus 1mm Messingdraht eingesetzt werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7931

Nun müssen die Drehschemel verbessert werden. Dazu werden die alten Rungen abgeschnitten und an deren Stelle Nuten für die neuen Rungen, welche aus Doppel-T-Messingprofilen 2x3mm angefertigt werden, eingebracht. Die angedeuteten Räder werden abgeschliffen, 1mm breite Nuten eingearbeitet und neue Räder Durchmesser 3mm und 1mm dick, eingesetzt. Als Abstandslehre wurde ein Stück Polystyrol zwischen Laufschiene und Balken eingelegt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7932

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Samstag, 31. Mai 2014, 07:05

:P :P Hallo und guten Morgen

was du , Roland, wieder an meinen Drehschemelwagen gebaut hast,..........ohne weiteren Worte :thumbsup: :thumbsup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :P :P

Gruß Robby

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52

Samstag, 31. Mai 2014, 11:16

Hallo, Roland

Du hasst den Pola Schemelwagen sehr schön transformiert dennoch, gestatte mir eine Anmerkung. Wie auf dem Vorbildbild zu erkennen fällt, ist der Laufring der Drehschemel sehr flach ausgeführt. In wesen ist es nicht mehr als ein rund geschmiedetes Flacheisen, das hindurch dem Bohlenbelag am Untergestell befestigt ist. Die eingeschätzte Stärke des Laufrings beträgt etwa einen Zentimeter. Am Lenz Modell des Schemelwagens habe ich den Laufring mit einem Schneidezirkel aus dünner Polystyrolfolie angefertigt und auf dem Holzbelag des Wagens geklebt.









Gruß,

Jacques Timmermans

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Sonntag, 1. Juni 2014, 13:28

Hallo,

Jacques, danke für den Hinweis und die guten Bilder. Da ich leider keinen Kreisschneider, dafür aber einen guten Schleifklotz habe, wurden die Laufringe noch einmal abgemacht und dünner geschliffen.

Auch an der E 69 wurde weiter gebastelt. Von Herrn Krapp sind der Panto, die Isolatore und die Laternen geliefert worden.

Also erst einmal den Panto zusammen gebaut. Sieht komplizierter aus, als es ist (sehr gute Baubeschreibung liegt dem Bausatz bei). Die meiste Zeit habe ich für das genaue einstellen der zwei Drähte gebraucht, welche den Panto gegen umkippen sichern. Diese waren vorgebogen auf einen Abstand von 19 mm. Das passte nicht, da stand er schief. Hier ist geduldiges Probieren angesagt, bei meinem Panto waren es dann ca. 18,5mm.
Bei einer Oberschere war ein Loch zu weit am Rand, so dass es bei der Montage gleich aufbrach. Habe da ein kleines Stück 0,2mm Neusilberblech aufgelötet und neu gebohrt.
Das waren die einzigen kleinen Hürden. Danach wurde er Silbern gespritzt, die Gelenke, Hörner und Leitungen rot und der Isolator grün lackiert.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7947

Das Dach erhielt noch eine Randverstärkung, die Isolatore und aus 0,8mm Draht+1,2mm Messingröhrchen die Pfeife.
Der einzeln stehende Isolator entstand aus 2 Isolatore.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7948
index.php?page=Attachment&attachmentID=7949

Nachdem das Dach und die Isolatore lackiert worden sind konnte der Panto aufgesetzt werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7950

Ein passender bayrischer Wagen ist auch schon da (er muss allerdings noch eine Überarbeitung erhalten, was ich hier zu einem späteren Zeitpunkt beschreiben werde).
index.php?page=Attachment&attachmentID=7951

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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54

Montag, 2. Juni 2014, 11:01

Hallo,

die Rungen für die Drehschemel wurden entsprechend den äußeren Rungen bearbeitet und oben mit jeweils einem Loch zum einhängen der Ketten versehen.
Die Bohrungen im Querbalken wurden mit Polystyrolstücken zugeklebt und dann mit 1,8mm Bohrer genau mittig neu aufgebohrt und einem M2-Gewinde versehen. Durch das Fahrgestell wurde von oben nach unten jeweils ein 2,2mm Loch gebohrt. Dann konnten die Drehschemel von unten mittels einer M2-Schraube angeschraubt werden. Damit sie sich leicht drehen, wurden unten zwischen Schraubenkopf und Fahrgestell eine Spiralfeder zwischen zwei Unterlegscheiben mit eingebaut.
Und so sehen die Wagen frisch aus dem RAW aus:
index.php?page=Attachment&attachmentID=7962

Der gebremste Wagen erhielt am hinteren Geländer noch die Owala-Halter.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7963

Jetzt fehlen noch die Ketten. Die Ketten, welche mir Robby für die Wagen geliefert hat, führt fast zur Kündigung der Freundschaft. Diese war so feingliedrig (1mm lange Kettenglieder), dass ich nach 2 Stunden fluchender Basteltätigkeit gerade mal zwei Ketten eingehängt hatte. Ich habe danach etwas gröbere bestellt und werde diese verwenden (2,2mm lange Kettenglieder).

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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der noergler

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55

Montag, 2. Juni 2014, 14:54

Hallo Roland

Tolle Arbeit !!!

Eine Frage dazu , wo hast Du die äusseren Rungen und Rungenhalter her ?
Die könnte ich für meine Wagen auch gebrauchen .

Gruß
Jürgen
wer mich als Freund hat , braucht keine Feinde :D

56

Montag, 2. Juni 2014, 15:31

Hallo Jürgen,

ich bin zwar nicht Roland :whistling: , aber schau mal weiter oben in Beitrag 49.

Wenn ich das richtig sehe, dann hat Roland die Rungen und die Halter selber gebastelt ;) .


Tschüß aus Leese

Frank-Martin
Gutes Werkzeug kann man(n) nur durch noch Besseres ersetzen !!!

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der noergler (02.06.2014), AFG (02.06.2014)

AFG

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57

Montag, 2. Juni 2014, 17:41

Hallo Rollo,
prima, dass du deine Arbeit am blitzsauberen Drehschemelpärchen hier bringst :!: Am Drehschemel von Lenz bin ich auch dran, daher interessiert mich das Thema.

. . . Wie auf dem Vorbildbild zu erkennen fällt, ist der Laufring der Drehschemel sehr flach ausgeführt. In wesen ist es nicht mehr als ein rund geschmiedetes Flacheisen, das hindurch dem Bohlenbelag am Untergestell befestigt ist. Die eingeschätzte Stärke des Laufrings beträgt etwa einen Zentimeter. . .

Hallo Jacques,
gibt es denn den Vorbild-Drehschemelwagen auf deinem Foto noch :?: Steht der in einem Museum :?:
Grüße, Andreas.

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58

Montag, 2. Juni 2014, 19:39

Guten Abend Andreas,

Vielen Dank für deine Interesse. Der im Thread abgelichtete Schemelwagen habe ich voriges Jahr im BW Lichtenfels abgelichtet.

Gruß,

Jacques Timmermans

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Rollo

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59

Dienstag, 3. Juni 2014, 23:26

Hallo,

bis die Ketten für Drehschemelwagen kommen, befasse ich mich neben der E69 mit dem nächsten Patienten.
Hierbei handelt es sich um den Ci-bay 30, einem Wagen, den die DRG für bayrische Lokalbahnen beschafft hat. Diese Wagen waren schon nach den damals modernsten Gesichtspunkten konstruiert, hatten Stahldächer und Stromgenerator.

Dieser Wagen wurde in 0 von einem Kleinserienhersteller angeboten, ob als Bausatz oder Fertigmodell, dass entzieht sich meiner Kenntnis. Auf jedem Fall hat er eine Menge Fehler, welche ich nun beseitigen will. Schließlich soll er mal an der E69 laufen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=7989
Der Achsstand stimmt, aber die Federn sind zu kurz und der Rahmen stimmt nicht. Auch das Toilettenfenster hatte keine Quersprosse und das Dach war genietet.

index.php?page=Attachment&attachmentID=7990
Die Rammsäulen an den Bühnen sind falsch angebracht, ebenfalls die Schutzgittertüren, welche an den Bühnengeländern befestigt waren.

index.php?page=Attachment&attachmentID=7991
Die Inneneinrichtung muss auch umgebaut werden, da sich die Toilette auf der anderen Seite des Mittelganges befand. Auch die Trennwand zwischen den beiden Abteilen ist an der falschen Stelle.

Ich hoffe nun, dass ich die beiden Wagen möglichst ohne große Schäden auseinander bekomme.

Dafür habe ich heute den Antrieb der E69 fertig gebaut, die eingebaute Schwungmasse lässt die Kleine ganz schön weit ausrollen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Rollo

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60

Mittwoch, 4. Juni 2014, 23:41

Hallo,

den heutigen Abend habe ich mit der E69 verbracht, jetzt fährt sie auf den Gleisen. Den Antrieb habe ich nachgebaut, wie er hier im Forum schon einmal beschrieben wurde, also unten die Welle mit den Schnecken, einem Zahnrad und einer Schwungmasse, darüber der Motor welcher diese Welle antreibt.

Die Stromabnahme habe ich ebenfalls abgekupfert, und zwar vom Gütertriebwagen von Minitrix (welcher übrigens beim Vorbild den gleichen Achsstand wie die E 69 04 hat ^^ ).
Genau mittig über jedem Rad wurde ein 3mm dickes Messingrohr in das Plastchassis eingesetzt, in dieses Rohr wurde ein Stück 2mm Messingdraht gesteckt, welcher oben 1mm aus dem Rohr heraussteht und unten auf dem Rad aufsitzt. Der Messingdraht wurde unten ballig und oben spitz angeschliffen. Zwei Neusilberblechstreifen drücken von oben auf diese Messingdrahtstifte und übertragen mir so den Strom. Dort wo jetzt die Motorkabel angelötet sind, wird später der Decoder platziert und angeschlossen. Für Analogfahrer ist es noch einfacher, die können auf diese Blechstreifen die Stromversorgung fürs Licht gleich mit auflöten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7996

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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