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Rollo

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21

Sonntag, 16. März 2014, 23:35

Hallo,

mit "Kleinbasteleien" an der Bremsanlage habe ich meine freie Zeit der letzten Tage verbracht. Viel schreiben muss ich dazu nicht. Verwendet wurde Polystyrol verschiedener Dicken und Draht.

Dieses Teil muss pro Wagen 4 mal angefertigt werden ....
index.php?page=Attachment&attachmentID=7035
......und wird an vorher angefertigten Böckchen befestigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7036

index.php?page=Attachment&attachmentID=7037

index.php?page=Attachment&attachmentID=7038

index.php?page=Attachment&attachmentID=7039

Die Teile der Handbremse wurden genau nach den Maßen vom 0-Scale-Wagen aus Polystyrol angefertigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7040

index.php?page=Attachment&attachmentID=7041

Jetzt fehlt noch der Bremszylinder, welcher hoffentlich morgen zur Post gebracht wird, damit ich ihn bald einbauen kann. Trotzdem brauchen die Arbeiten am Wagen nicht zu ruhen, gestern brachte mir der Postbode die neuen langen Federn :rolleyes: .

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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22

Dienstag, 18. März 2014, 22:55

Hallo,

die Lieferungen der Zurüstteile lief zügig ab. Auch der Bremszylinder ist schon einegetroffen. Es konnte also zügig weiter gebaut werden.

Als erstes wurden die Federn angebaut. Danach die Schakenhalter gebogen, wobei mir einer zerbrach. Den habe ich dann mit viel Gefühl zusammen gelötet. Für das einsetzen der Drähtchen in die Schaken habe ich mir eine primitive Lehre angefertigt, ein Brettchen mit zwei Löchern in welche die Drähte eingesteckt und an der Schake verlötet wurden. Bei der Montage habe ich dann die Schake in die Feder und den Schakenhalter von hinten gesteckt und das zweite Teil der Schake mittels Sekundenkleber vorn aufgeklebt.

index.php?page=Attachment&attachmentID=7059

Da der Wagen Gasbeleuchtung hatte, benötigt er auch einen Gasbehälter. Diese besteht aus 12mm Alu-Rohr, auf dessen Enden 1mm Polystyrol aufgeklebt und auf der Drehbank dann entsprechend in Form gebracht wurden. Die Halter des Kessels entstanden ebenfalls aus 1mm Polystyrol, um dass dann ein "Spannband" aus 0,15 x 1mm Polystysolstreifen geklebt wurde.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7060

Aus 0,8mm Messingdraht wurden dann noch Schutzbügel über die Bremsdreiecke angebracht und der angelieferte Bremszylinder eingebaut, der sogar passte! Dann wurde mit meiner für N-Modelle geeigneten Spritzpistole das Fahrgestell mit Weinertfarbe gespritzt. Eine Füllung meiner Spritzpistole reicht im allgemeinen für 2 N-Lok-Gehäuse, für das Fahrgestell musste ich zweimal nachladen. ;)
index.php?page=Attachment&attachmentID=7061

Jetzt konnte nun das elend verzogene Dach aufs Gehäuse geklebt werden. Zuvor wurden an den Stirnseiten noch die Bohrungen für die Owalahalter eingebracht.
Ursprünglich wollte ich das Dach mit Polystyrolkleber aufkleben, war mit aber dann doch zu unsicher, also musste Sekundenkleber ran. Stück für Stück wurde es abschnittsweise angeklebt, bis jetzt hält es.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7062

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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23

Samstag, 22. März 2014, 17:53

Hallo,

langsam geht der Bau des BCi dem Ende entgegen. Nachdem das Oberlicht komplettiert worden ist, musste das Dach neu mit "Leinewand" bezogen werden. Dazu habe ich hier im Forum eine gute Lösung gefunden (habe mich dafür auch ordentlich bedankt), indem eine Lage von einem Papiertaschentuch aufgeklebt wurde. Allerdings habe ich keinen Kaltleim sondern Revellfarbe als Kleber verwendet. Da haben auch alle Kanten sofort gut gehalten. ^^
index.php?page=Attachment&attachmentID=7081
Danach das Dach lackiert und die Löcher für die Lampenhutzen gebohrt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7082
Dann ging es an die Details. Lampenhutzen waren genug da, es wurden 7 Stück benötigt, denn auch im Abort sollte es nicht finster sein.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7083
Und weil nun für die Beleuchtung im Abort gesorgt ist, musste auch noch das Abflussrohr des Aborts angebracht werden (arme Streckenläufer).
index.php?page=Attachment&attachmentID=7084
Aus zwei 1,5mm Polystyrolwinkeln wurde ein Vierkantrohr zusammen geklebt, von welchem dann 2,5mm lange Stücken abgeschnitten wurden. An einer Kante erhielten sie eine 0,5mm Bohrung.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7085
In diese Bohrung wurde vorgebogener 0,5mm Draht eingeklebt und das Ganze in Bohrungen am Dach eingeklebt. Damit waren die Owalahalter fertig.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7086
Irgendwie müssen die Owalas aufgesteckt werden, dazu befand sich eine Leiter auf der Bremserseite. Diese habe ich diesmal aus 0,8mm Draht zusammen gelötet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7087
Da ich nun auch die richtige Literatur zur Verfügung habe (der verherige BCi entstand nach Vorlage eines N-Modells), hat die Leiter jetzt auch den richtigen oberen Abschluss.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7088
So, und nun ist sie befestigt, jetzt kann der Wagen zur Abschlussbehandlung rollen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7089

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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24

Sonntag, 23. März 2014, 12:25

Hallo,
habe in der Nacht noch den BCi beschriftet, jetzt müssen die Schiebebilder erst mal trocknen und dann muss alles noch mit Mattlack gesichert werden. Damit bei mir aber keine lange Weile aufkommt (fürn Garten ist es heute zu kalt), habe ich am sächsischen Mainz weiter gebaut.

Aus 1mm Polystyrol wurde erst einmal der "Trichter" gefertigt und am Fahrzeugrahmen die beiden nächstliegenden Quertraversen noch etwas nachgearbeitet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7097
Oben hatte der Trichter einen aufgenieteten Winkelrahmen. Der einen Schenkel wurde aus mit Sekundenkleber getränkter Architekturpappe 0,15mm dick.....
index.php?page=Attachment&attachmentID=7098
....und der ander Schenkel aus geätztem Nietenband (für Kesselwagen) hergestellt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7099
An den Kanten war der Trichter ebenfalls zusammen genietet, wofür mir das zweireihige Nietenband brauchbar erschien. Es wurde abgewinkelt und aufgeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7100
Als nächstes wurden die seitlichen Abstützungen aus Polystyrol geschnitzt und angeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7101
Jetzt steht der "Trichter schon mal sicher im Fahrgestell.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7102
Als nächstes muss ich mir mal wieder einen größeren Posten Winkelprofile aus dem 0,2mm Neusilberblech anfertigen.

Gruß
Roland

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25

Sonntag, 30. März 2014, 11:46

Hallo,

der BCi pr86 nach Blatt I 5 konnte nun dem Betriebsdienst übergeben werden und wurde bei der Bevölkerung freudig begrüßt, hat er doch eine Polsterklasse und vor allem eine Toilette.

index.php?page=Attachment&attachmentID=7186

index.php?page=Attachment&attachmentID=7187

index.php?page=Attachment&attachmentID=7188

index.php?page=Attachment&attachmentID=7189

Jetzt sind die Reisenden zurzeit schneller als die Post, was der Post natürlich nicht gefällt. Also muss noch ein Postwagen her. Teile dafür sind da, nur stimmen die nicht so richtig. Die Entscheidung über den Aufbau des Postwagens als PwPosti pr82 nach Blatt 7 oder als PwPosti pr82 nach Blatt 8 ist noch nicht gefallen.
Bei ersterm würde der Achsstand des vorhandenen Fahrgestells mit 4,5m passen, wobei allerdings das Fahrwerk trotzdem umgebaut werden muss, da es assymetrisch ist. Beim zweiten Wagen stimmt der Abstand Pufferbohlen zu den Achsen, der Achsstand beträgt aber nur 4,0m.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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26

Sonntag, 30. März 2014, 23:47

Hallo,

auch am Mainz ging es weiter. Die noch fehlenden Abstützungen des Trichters wurden hergestellt und angebracht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7208

Aus Riffelblech wurde die Abdeckung der Arbeitsbühne zugeschnitten und zur Probe nur aufgelegt. Ebenfalls erst einmal zur Probe wurde der Bremszylinder an seinen künftigen Standort platziert. Momentan ist es mir noch nicht ganz klar, wie er von diesem Standort aus die Bremsen auslösen konnte.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7209
Die Bremsleitung verlief außen am Langträger, dass ist gut auf dem Bild im Buch zu sehen. Also müsste das Bremsgestänge außen am anderen Langträger gewesen sein. Unterm Trichter konnte nichts gewesen sein, da er nach unten entleert wurde.
?( ?( ?( ?( ?(
Werde die ganze Sache mal überschlafen. (Hätte mir wohl doch einen anderen Wagen zum Nachbau aussuchen sollen)

Gruß
Roland

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Montag, 31. März 2014, 20:51

Hallo,

habe letzte Nacht gut geschlafen und bin zur Erkenntnis gekommen, hier hilft nur googeln. Nebenbei habe ich dann noch in der Wagenbeschreibung gelesen, dass er keine Kunze-Knorr-Bremse, sondern Westinghouse-Bremse hatte. Nun war mir klar, was da auf der Arbeitsbühne zu sehen war, nicht der Bremszylinder sondern der Hilfsluftbehälter und der Steuerbehälter.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7226

Der Bremszylinder passt einschließlich der Stangen schön neben den Trichter.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7227

Von unten sieht das ganze so aus.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7228

Dann habe ich mir mal die Räder vorgenommen. Diese wurden auf 4mm Breite abgedreht, der Spurkranz auf 0,9mm Höhe abgedreht und die Speichen auf 2mm dicke hinterdreht. Sind zwar noch keine Superradsätze, sehen aber bedeutend besser aus als vorher.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7229

Da für meine Personenwagen noch ein PwPosti benötigt wird, befasse ich mich jetzt parallel zum Mainz damit. Basis ist wiederum der PolaMaxi-Wagen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7230
Dieser Wagen gehört einem Freund von mir, in meinem Besitz ist noch ein Bausatz dieses Wagens. Der Bausatz lässt sich natürlich bedeutend besser umbauen, als ein bereits fertiger Wagen. Trotzdem werde ich auch den Wagen meines Freundes mit umbauen. Aus seinem Wagen wird ein PwPosti pr82 nach Blatt 7 (4,5m Achsstand) und aus meinem Bausatz der PwPosti pr82 nach Blatt 8 (4,0m) Achsstand.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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28

Dienstag, 1. April 2014, 13:44

Hallo,

habe die vorerst letzten Arbeiten am sächsischen Mainz abgeschlossen.

Für die Handbremse und zur Bedienung der Wagenentleerung waren 3 große Handräder vorhanden, die der damaligen Zeit entsprechend nicht praktisch, sondern auch noch schön sein sollten. Diese wurden aus 0,5mm Kupferdraht zusammen gelötet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7236

Dann erhielt die Arbeitsbühne noch ein Geländer aus Winkelprofilen 1,5 x 1,5mm, welche ich mir wieder selbst aus 0,2mm Neusilberblech hergestellt habe.
Danach wurde er lackiert und abschließend zusammengesetzt.

Und so präsentiert er sich noch ohne Beschriftung.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7237

index.php?page=Attachment&attachmentID=7238

index.php?page=Attachment&attachmentID=7239

index.php?page=Attachment&attachmentID=7240

Damit habe ich nun den ersten "Sachsen" in meinem Fahrzeugpark.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 3. April 2014, 22:45

Hallo,

die Anfänge an den beiden PwPosti sind gemacht. Die Seitenwände wurden glatt geschliffen und die Fenster verschlossen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7262

Da die alten Fensteröffnungen mit Polystyrol und den dafür am besten geeigneten Polystyrolkleber verschlossen wurden, entstand eine technologische Pause. Diese wurde genutzt, um an einem "Uralt"-Projekt, dem Om "Breslau" die Arbeiten zu beginnen. Die Planung war ja schon 2 Jahre alt und die dafür beschaffte Zeichnung fing schon an zu vergilben ;)
Der Baustart dieses Wagens hat sich auch dadurch verzögert, weil ich mir nicht im klaren war, ob ich die Buckelbleche aus den Türen heraussäge und neue anbringe. Letzendlich bleiben sie jetzt drin und der Wagen bekommt eine Ladung und damit ist die innere glatte Wand nicht mehr zu sehen. Schließlich soll die Bahn ja Transportaufgaben erfüllen.

Angefangen habe ich mit dem Umbau der öffnungsfähigen Stirnwänden. Oben wurden 1mm Messingdrähtchen eingesetzt und dann die Haken mittels Feilen und Skalpell ausgearbeitet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7263
Dann wurde die untere angespritzte Verriegelung entfernt und durch gebogenen Draht ersetzt. Auf einer Seite wurden noch die Trittbretter angebracht, über welche später der Eisenbahner die (noch nicht vorhandenen) Owalahalter erreichen kann (nur an einem Wagenende). Die vorhanden U-Profile wurden mittels Polystyrolstreifen verschlossen, was eigentlich ein Kompromiss ist. Beim Vorbild sind es U-Eisen mit der Öffnung zur Seite.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7264
Der Verschluss der Verriegelung entstand aus 0,5mm Polystyrol und Draht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7265

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 7. April 2014, 07:51

Hallo,

bei den beiden PwPosti wurden die neuen Fenster angezeichnet und mit der Laubsäge ausgesägt (beim zusammengeklebten Wagen ausgebohrt und gefeilt :wacko: ).
index.php?page=Attachment&attachmentID=7288
Jetzt ist wohl deutlich zu erkennen, dass beim Pola-Wagen mit den Fenster etwas nicht stimmen konnte.

Aus 1mm breiten Streifen werden mit farblosem Lack die neuen Deck- und Anschlagleisten aufgeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7289
Jetzt muss erst einmal ein Urmodell für die neuen Fenster angefertigt werden, denn die sollen dann in Resin gegossen werden, bei 24 Fenstern lohnt sich dass dann schon.

Auch mit dem Om Breslau ging es weiter.
Aus 0,1mm Kupferdraht wurden kleine Ringe gebogen (Draht um einen Bohrerschaft wickeln und auf dem Bohrerschaft mit dem Skalpell aufschneiden), und diese mittels kleiner U-förmig gebogener Drahtstücken am Wagen befestigt. Diese Drahtstücken werden mit einem Ende in kleine Bohrungen gesteckt, das andere Ende des U-förmigen Drahtes wird mittels Sekundenkleber am Wagenboden fixiert.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7290

Am Fahrgestell wurde der obere Teil des Langträgers entfernt. Die Ergänzung des Langträgers habe ich diesmal aus Polystyrol gemacht und direkt am Wagenkasten befestigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7291

Zusammengebaut sieht das Ganze dann so aus, fällt nicht auf, dass der Langträger "zweiteilig" ist.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7292

Gruß
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (11. April 2014, 10:31)


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Freitag, 11. April 2014, 10:51

Hallo,

weiter wurde am Om Breslau gebaut. Er hat noch seine Tritte an der Pufferbohle und die Owalahalter erhalten. Beim Gehäuse aufsetzen muss beachtet werden, dass der Tritt an der Pufferbohle am Wagenende mit den Owalahaltern links und der Druckluftschlach rechts ist.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7335

Danach ging der Om in die Lackierei.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7336
index.php?page=Attachment&attachmentID=7337

Da er später Ladegut erhalten soll, wurden auf der Innenseite nur die obersten Bretterfugen eingeritzt. Eine innere Lackierung muss noch erfolgen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7338

Auch bei den PwPosti ging es weiter. Beim kleinen PwPosti musste noch die Stirnwand des Gepäckabteils geändert werden, als Vorlage diente mir hier das Fleischmann-N-Modell.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7339

Danach wurden erst einmal alle aufgebrachten Deckleisten mit Haftgrund gespritzt, damit sie besser halten. Weiterhin wurden alle Bohrungen für die Griffstangen eingebracht. Da für beide Wagen die Dächer in der Mitte durchgebogen sind, wurde zu dessen Ausrichtung die Trennwände zwischen Gepäck- und Postabteil aus 1mm Polystyrol eingebaut. Weiterhin mussten für jeden Wagen jeweils zwei Türen für das Hundeabteil aus 0,25mm dickem Polystyrol hergestellt und angebracht werden. Danach wurde die Wände des kleinen PwPosti zusammen gesetzt. Und so weit sind jetzt beide Wagen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7340

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Rollo

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Samstag, 19. April 2014, 21:39

Hallo,

für die beiden PwPosti wurden die erforderlichen 25 Fenster angefertigt. Habe natürlich nur 2 Fenster wirklich gebaut, davon 2 Formen hergestellt und die Fenster dann aus Resin gegossen und verputzt.

index.php?page=Attachment&attachmentID=7491

Jetzt müssen sie lackiert und verglast werden.

In Busseck war ich natürlich auch. Dort lachte mich ein Gehäuse und der Außenrahmen einer E 69 an, und bei dem Preis von 5 Euro konnte ich sie auch nicht dort lassern. Außerdem lag in meiner 0-Bastelkiste noch das Chassis der E 69 herum. Und hier im Forum hatte ich schon eine gute Umbauanleitung für den Antrieb der E 69 gefunden. Also, wird nun die E 69 02 meine erste fertige Spur 0 Lok werden.
Die E 69 in 0 und N haben etwas gemeinsam, sie stimmen in den Maßen und Proportionen nicht. In N musste ich sie dann komplett neu bauen, in 0 kann man mit etwas Kompromissbereitschaft das vorhandene Modell umbauen.
Der Außenrahmen ist erst einmal zu lang und muss zwischen den Aufstiegen an den Pufferbohlen und dem eigentlichen Außenrahmen um je 5mm gekürzt werden.
Das Führerhaus ist natürlich auch zu lang, dieses habe ich um 3mm gekürzt, je einen 1mm breiten Schnitt unmittelbar an den Stirnwänden und einen 1mm breiten Schnitt mittig durch die Tür. Am besten ging dass in der Form, dass ein Metallsägeblatt in den Schraubstock gespannt und das Gehäuse dann auf dem Sägeblatt vorsichtig zerschnitten wurde. Beim vorsichtigen Sägen kann man die Teile ohne nachputzen direkt wieder mit Polystyrolkleber verkleben.
Zu schmal ist das Gehäuse auch. Also wurden erst einmal die zu langen Vorbauten abgesägt. Dann wurde die Stirnwände zwischen den Fenstern mit der Laubsäge durchgeschnitten und jeweils 1,5mm breite Polystyrolstreifen eingeklebt.
Die Vorbauten sind zu lang und natürlich jetzt auch zu schmal. Die Seitenwände wurden herausgeschnitten, neue Seitenwände aus 1,5mm Polystyrol angefertigt und seitlich angeklebt. Auch der Bereich der Laternen wurde entfernt und durch Polystyrol ersetzt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7492
index.php?page=Attachment&attachmentID=7493

Mit österlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 24. April 2014, 19:13

Hallo,

habe mal wieder etwas an den PwPosti und der E69 gemacht.

Die Griffe unter den Fenstern entstanden aus 0,8mm Draht, die Griffe an den Türen, die Türscharniere und die Türklinken aus 0,5mm Draht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7524

Da die Wagen ein Postabteil besaßen, konnten die Nutzer der Bahn ihre Briefe auch direkt im Postwagen einwerfen. Der dafür erforderliche Einwurf wurde aus 0,25mm Polystyrol angefertigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7525

An der Stirnseite wurden beim kleinen PwPosti die Tritte zum Aufstieg aufs Dach aus Polystyrol angebracht. Auf der Zeichnung befinden sich diese Tritte am Postabteil (so hat es Fleischmann auch nachgebildet), auf dem Foto hingegen befinden sie sich auf der Seite des Gepäckabteils, so habe ich es nachgebildet. Die zwei fehlenden Griffstangen werden noch ergänzt. Beim großen PwPosti wird das Dach über eine Leiter erklommen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7526

Die E 69 hat ihre Klappen an den Vorbauten erhalten. Diese habe ich aus den zuvor ausgeschittenen Seitenteilen der Vorbauten heraus gesägt und dann in einem etwas staubigem Schleifverfahren dünn geschliffen. In der Länge mussten sie auch noch angepasst werden. Die Verschlusswirbel wurden aus 0,5mm Draht hergestellt. Die Griffstangen sind wieder 0,8mm Draht. Dazu hat ich mir zwei Packungen Griffstangenhalter in Busseck gekauft, und es sollten in jeder Packung 12 Stück enthalten sein. Hätten genau gereicht, wenn auch überall 12 Stück drin gewesen wären, so aber fehlte einer und den habe ich mir aus Draht selbst herstellen müssen. Beim genauen hinsehen kann man es vielleicht erkennen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7527

Bei den runden Abdeckungen der Vorbauten fehlten auch 2 Stück, die fehlenden habe ich mir dann nachgegossen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7528

Da das Dach aus 0,5mm Poystyrol besteht und später stabil genug sein muss, den Panto aufzunehmen, wurde es im Führerhaus durch zwei Verstärkungsstreben unterstützt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7529

Am Rahmen wurden die durch dessen Kürzung nun fehlenden Teile aus 1mm Polystyrol ergänzt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7530

Morgen wird es in meinem Hobbyraum etwas stinken, da die Gehäuse der Wagen und der Lok mit Weinertfarben gespritzt werden müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 24. April 2014, 20:01

Hallo Roland,

ich kanns kaum erwarten bis es Sonntag ist und wir zwei Basteln können.

Als erstes muß ich aber erstmal wieder ausfühlich und gründlich begutachten. Auf den Bildern sieht es ja schon absolut allererste Sahne aus.

Biba LG Robby

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Donnerstag, 24. April 2014, 23:08

Hallo Roland,
welches Fahrwerk möchtes Du denn nehmen??????? Für die E 69 ???
Ich habe mir das von SB Modellbau erworben! Kann ich nur weiter empfehlen!!!

Gruß Volker

Rollo

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Freitag, 25. April 2014, 17:57

Hallo Volker,

danke für den Tip. Aber der Bau von Getrieben macht mir eigentlich am meisten Freude. Ich nehme das alte Fahrwerk und spendiere ihm einen neuen Antrieb. Hier im Forum ist da ein gutes Beispiel, dem ich folgen werde. Maxonmotor, Rundmessing für die Schwungmasse, Zahnräder, Silberstahl für die Antriebswelle und Kugellager liegen bereit.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Freitag, 25. April 2014, 21:35

Hallo Roland,

Super, was Du da machst. Bin auch eher der selberbauer und Bastler, aber noch nicht auf deinem Niveau - oder besser - mit Deiner Liebe zum Detail.
Aber man kann sich ja entwickeln...

Ich freue mich drauf, die Fertigstellung Deiner E69 zu verfolgen....

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

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Rollo

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Freitag, 25. April 2014, 21:47

Hallo Matthias,

bei der E 69 bereiten mir momentan die Glockenisolatore etwas Kopfzerbrechen. Denn das was da beim Gehäusebausatz beiliegt, war nicht auf dem Dach der E 69. Da war Pola recht großzügig mit der Modellumsetzung. In H0 und N gibt es die Glockenisolatore, in 0 habe ich noch keine gefunden. :(

Es ist aber auch noch andere Arbeit an der Lok zu machen, es wird also bald wieder eine Fortsetzung meines Berichtes kommen. :)

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 27. April 2014, 23:03

Hallo,

langsam werden die beiden PwPosti fertig. Beide Wagen haben jetzt eine vollständige Bremsanlage bekommen.

Beim großen Pwposti musste noch der Perronboden auf die Breite des Rahmens zurückgeschnitten werden. War gar nicht so einfach, am fertig zusammen geklebten Wagen den dicken Kunststoff heraus zu schneiden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7590

Danach gingen beide Gehäuse in die Lackierei. Auch die Fenster wurden bei der Gelegenheit gleich mit farblich behandelt.
Da Weinert-Farben sehr schnell trocknen konnte schon wenig später der Einbau der Fenster erfolgen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7591
index.php?page=Attachment&attachmentID=7593

Weiter ging es mit den Dächern. Beim großen PwPosti war es bereits vom alten Wagen her zusammen geklebt, das Oberlicht musste auf der Postseite verlängert werden. Dazu wurde ein Restteil von einem vorherigem Umbau verwendet. Beim kleinen PwPosti konnt das Oberlicht mittels übrig gebliebener Bausatzteile verlängert werden. Er hat auch noch einen "Kasten" auf das Oberlicht bekommen, wofür er da ist, weiß ich allerdings nicht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7592
index.php?page=Attachment&attachmentID=7594

Auch mit der E69 ging es in kleinen Schritten weiter. Das Lokgehäuse wurde gemeinsam mit den Wagen lackiert.
Dann wurde der rechts vom Aufstieg befindliche Kasten entfern und ein neuer links vom Aufstieg angebracht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7595

Puffer und Kupplungen hat die Lok auch noch bekommen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7596

Und bei Herrn Krapp habe ich den Panto mit seinen Glockenisolatoren gefunden und bestellt. :rolleyes:

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 4. Mai 2014, 12:23

Hallo,

nun wurden fast die letzten Arbeiten an den PwPosti gemacht, morgen werden die letzten Lackierarbeiten erfolgen.

Owalahalter und Übergangsgeländer wurden angefertigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7633

Die Lampenhutzen, Toilettenbelüfter und Ofenabzugsrohren wurden angebracht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7634

Die Ofenabzugsrohre wurden aus 2mm Plastrohr, oben ein Stück Plastkugelschreibermine aufgesteckt, das ganz im Dremel mit Schleifpapier aben konisch geschliffen und als Abdeckung ein Nagel eingesteckt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7635

Beim großen PwPosti wurde noch das Dach über dem Perron gestrichen und die Lampe angemalt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7636

Die Trittbretter wurden vom Bausatz genommen, sind mit 1,25mm zwar etwas zu dick, fällt aber nur beim Anblick von der Seite auf. Beim Postabteil wurden noch die Fenster innen in der unteren Hälfte vergittert. Die Gitter wurden aus weichem Kupferdraht gelötet.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7637

An der Pufferbohle wurden die Aufstiege zum Dach beim kleinen PwPosti noch ergänzt. Der große PwPosti wird am Ender der Bastelei noch eine Dachaufstiegsleiter erhalten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=7638

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