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Rollo

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281

Donnerstag, 8. März 2018, 12:42

Br 57

Hallo,

die Farben sind nun angekommen und die Lok konnte lackiert werden.

Auch der Sounddecoder ist mittlerweilen eingetroffen. Nur, welchen Lautsprecher ich verwenden kann, habe ich noch nicht heraus bekommen. Der Sounddecoder hat eine Ausgangsleistung von 1,4W und 4 Ohm. Ich finde nur keine Lautsprecher mit 4 Ohm, sie haben meist 8 Ohm. Kann man diese 8 Ohm-Lautsprecher auch verwenden?

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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282

Donnerstag, 8. März 2018, 13:19

Lautsprecher

Hallo Roland,

seh Dir mal den Zimo LS40x22x09 an, der hat richtig Druck, 2 Watt 4 Ohm. Den habe ich in meine Dapol Class 08 gebaut

Meinen habe ich hier gekauft.

Es ginge natürlich auch zwei 8 Ohm Lautsprecher parallel zu schalten.

Gruß Peter
----------
Gruß aus Hof

Peter 8)

Das Neueste aus dem und über das AW Krögelstein kann man hier finden. Galeriebilder gibt es auch.
Über die Entstehung meiner kleinen Spur 0 Welt berichte ich in einem weiteren Thread.

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283

Samstag, 10. März 2018, 14:13

Hallo Roland,

Ich finde nur keine Lautsprecher mit 4 Ohm, sie haben meist 8 Ohm. Kann man diese 8 Ohm-Lautsprecher auch verwenden?

Na klar kannst du 8 Ohm-Lautsprecher verwenden, du wirst evtl. etwas die Lautstärke-CV anheben müssen.
Es gibt aber auch 4-Öhmer zu erwerben. Z.B. von Uhlenbrock #31150 (34x34x15 mm).

Viele Grüße,
Johann

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284

Mittwoch, 14. März 2018, 10:24

Unkrautvernichtungszug und Reichspostwagen

Hallo,

erst einmal Danke für die Tips zu den Lautsprechern.

Gestern kamen die Anschriften für den Unkrautvernichtungszug und dem Reichspostwagen. Und ehe die Decals altern, wurden sie auf die Modelle gebracht. Anschließend erfolgte noch ein Mattlacküberzug.




Mit freundlichen Grüßen
Roland

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285

Samstag, 17. März 2018, 21:21

Kokosfettwagen

Hallo,

viel Dinge im heutigen Eisenbahnwesen sind eigentlich viel älter, als man es glauben könnte.

Stahlschwellen wurden schon bei der Errichtung der Kolonialbahnen in Afrika eingesetzt, da sich dort Holzschwellen wegen der gefräßigen Termiten nicht bewährten. Auch die Betonschwelle ist nichts neues, die Firma Dywidag präsentierte seine Betonschwelle bereits in Seddin 1923.
Die sächsische Staatsbahn führte die automatische Scharfenbergkupplung bereits vor dem ersten Weltkrieg bei einigen ihrer Schmalspurbahnen ein, ehe Anfang der 20er Jahre dann auch die DRG ihre Kohlezüge bestehend aus je 20 OOt-Wagen mit dieser automatischen Mittelpufferkupplung ausrüstete.
Und wie sah es mit Transportbehältern aus?
Die heutigen Container sind doch eigentlich nichts weiter, als Güterwagenaufbauten im englichen Fahrzeugprofil. Und ähnliches gab es schon 1892 bei der sächsischen Staatsbahn, nur hießen sie nicht Container, sondern Umsetzwagenkasten. Auf der Schmalspurbahn Königsbrück - Klotzsche wurden diese Umsetzwagenkästen anfangs für den Transport von Töpferwaren eingesetzt, und da sich dieses Verfahren bewährte wurden dann auch noch offene Umsetzwagenkästen für den Kohletransport und Behälterumsetzwagenkästen angeschafft. Auf der Schmalspurbauhn liefen diese Umsetzwagenkästen auf je zwei zweiachsigen Drehschemeln und auf der Regelspurbahn dann auf zweiachsigen Wagenfahrgestellen. Die Maße der Umsetzwagenkästen entsprachen den Güterwagenaufbauten der Verbandsbauarten. Die Umsetzung erfolgte mittels Portalkran in Klotzsche.
Quelle: Ledig Ulbricht "Die Schmalspurigen Staatseisenbahnen im Königreiche Sachsen" Verlag von Wilhelm Engelmann Leipzig 1895

Aber auch der Haus-zu-Haus-Verkehr der DB mit Kleinbehältern ist schon viel älter als die DB. Bereits Anfang der 20er Jahre lieferte die Firma Krupp solch ein System zum Transport von Kokosfett an die Meierei C.Bolle in Berlin aus. Wobei für die Umladung der Behälter vom Waggon zum Lkw kein Kran benötigt wurde, da die Behälter Räder hatten und der Lkw sie mittels Winde vom Waggon zog.
Quelle: "Eisebahnwesen" VDI Verlag GmbH Berlin SW 19, erschienen 1925

Die verwendeten Güterwagen für diesen frühen Kleinbehältertransport entsprachen der Verbandsbauart. Im Modell passt da in allen Maßen das von Herrn Schnellenkamp angebotene Fahrgestell. Weiterhin werden 28 mm Rohr für die 4 Kessel, Doppelflanschräder Durchmesser 7mm und das übliche Baumaterial wie Polystyrol und Messing zum Bau benötigt. Diesen Wagen werde ich nun dank des erneuten Wintereinbruchs und der damit aufgeschobenen Gartenarbeit jetzt bauen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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286

Sonntag, 18. März 2018, 18:07

Kokosfettwagen

Hallo,

die Kleinbehälter wurden begonnen. Verwendung fand Messingrohr Durchmesser 28mm, Länge 53 mm. Die Endkappen entstanden aus 2mm Polystyrol. Zuerst wurde eine Kappe auf das Rohrende mit Sekundenkleber geklebt, dann das Teil in die Drehbank gespannt (Dreibackenfutter) und mittels Feilen bei niedriger Drehzahl wurde die Kappe ballig geformt. Danach die zweite Kappe aus Polystyrol aufgeklebt und ebenfalls ballig geformt.
Der mittlere Dom entstand aus 8mm Rundaluminium, der Dom zum Befüllen aus 10mm Plastrohr mit einem 0,5mm dicken Polystyroldeckel. Dessen Wölbung entstand aus Zweikomponentenkleber (ein Tropfen in die Mitte des Deckels und dann mit einem Drähtchen zum Rand verziehen). Die Ventile wurde aus Messing gedreht.



Die Räder werden zurzeit entwickelt, mit diesen Arbeiten wurde die Fachfirma Jaffa beauftragt. Und der bisherigen Korrospondenz nach zu urteilen, werden diese gut.

Weitere Details an den Behältern werden noch angebracht.

Korrigieren muss ich die Aussage aus dem vorhergehenden Beitrag, dass das Fahrgestell von Schnelli die richtigen Maße hat. Es ist 13mm zu lang, kann aber gekürzt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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287

Sonntag, 18. März 2018, 22:19

Lieber Rollo,

ich gratuliere dir zu dem sehr schön gewordenen Unkrautvernichtungszug. Auch der Reichspostwagen gefällt mir ausgezeichnet. Und dein Projekt Kokosfettwagen - ist fett, will sagen klasse und hat Klasse! Danke, dass wir alle von dir so toll mit deinen sehr guten Bildern teilhaben dürfen an deinen wirklich beeindruckenden Modellen. Wenn ichs hätte gäb´s 1000 grüne dafür! Ich werde weiter mitlesen!

Herzlichst

Peter Weigel

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Montag, 19. März 2018, 12:19

Bei dem rasanten Arbeitsfortschritt von Rollo darf natürlich die Produktion durch fehlende Scheibenräder keinesfalls verzögert werden.

Da gleich der erste Test erfolgversprechend aussah, habe ich dann auch die ganze Auflage der benötigten Räder gelasert (und ein paar in Reserve).
Der Außendurchmesser beträgt 10 mm, als Material findet Bristolkarton in den Stärken 0,5 und 1,0 mm Anwendung.
Die Montage geht viel einfacher vonstatten, als ich befürchtet hatte: Neben einem Messingstab Ø 1,0 mm als Zentrierachse reicht ein simpler Zahnstocher, um beim Verkleben von Kern und Außenscheiben für die deckungsgleiche Montage der Lochkränze zu sorgen. Dank der konischen Zahnstocherspitze geht das Ruckzuck.

Dann also bis zur Übergabe in Gießen --- Gruß --- Jürgen
»jaffa« hat folgende Dateien angehängt:

Meine Serviceseiten für Modellbahner und Modellbauer:
moba-trickkiste.de
Mein Lasercut-Shop: Jaffas-Moba-Shop.de


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289

Montag, 19. März 2018, 16:11

Kokosfettwagen

Hallo Jürgen,

mit großer Freude werde ich nach Gießen fahren, um die Räder für die Behälter in Empfang zu nehmen. Danke für die schnelle Realisierung.

Ich habe aber auch weiter gebaut. Aus Polystyrol, 0,4mm Draht und H0-Kurbelzapfen entstanden die Heizungsanschlüsse für die Kessel.

Die Einfülldome erhielten noch ihre Verschlüsse aus Polystyrol und Draht.

Gestern abend wurde dann das Fahrgestell gekürzt. Das Achststand musste auf 3,50m und auch die Bremserbühnenseite auf 1,75m gekürzt werden. Geklebt wurde mit Polystyrolkleber, und damit alles schön gerade wird, wurden Messingprofile als Hilfsmittel mit Klammern angeheftet.

Als ich dann heute Morgen die Klammern entfernte, fiel das Fahrgestell auseinander. Der Kleber hat versagt. Eigentlich hätte ich es ahnen müssen, dass er nicht halten wird, denn bei der Demontage der Bühnengeländer und der Bremserbühne hatte ich schon festgestellt, dass diese Teile sich relativ leicht ohne Schäden lösen ließen. Der Hersteller aus dem Reich der Mitte hat die Zusammenstzung des Granulates so geändert, dass sich dieses Material nicht mehr mit Polystyrolkleber kleben lässt. :( (die bisher verwendeten Fahrgestelle ließen sich einwandfrei kleben) Also neuer Versuch mit Sekundenkleber. Dabei wurden auch gleich "Angstwinkelprofile" zur Verstärkung mit eingeklebt. Jetzt hälts!

Und die Behätlter mal zur Probe auf das Fahrgestell gepackt, jetzt passt die Länge des Wagens.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 22. März 2018, 21:40

Kokosfettwagen

Hallo,

als nächstes ging nun die Lötorgie los. Es müssen die Laufanlagen, Leitern und Geländer angefertigt werden. Die Leitern entstanden aus 0,7mm und 0,6mm dickem Neusilberdraht. Die Laufanlagen aus Leiterplattenmaterial, 0,8mm Messingdraht und 1x1mm Messingwinkel.

Mal eine Laufanlage auf den Kleinbehälter gestellt, passt.

Und die Leiter angelötet.

Neue Bühnengeländer mussten auch angefertigt werden. Diese entstanden aus Winkelprofilen 1x1mm und U-Profilen 0,5x1mm.

Und nochmal mit Bremserhaus.

Weiter geht es dann nach Gießen, dann habe ich die Räder für die Behälter.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donald

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Freitag, 23. März 2018, 07:26

Hallo Roland
Ein sehr schöner und seltener Güterwagen hast du da im Bau. Ein Umbau-Tipp zu den Holzwäscheklammern habe ich dir noch.

index.php?page=Attachment&attachmentID=34551

Viele Grüsse
Donald


Nachtrag:
Nicht meine Idee aber sehr praktisch.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Donald« (23. März 2018, 21:33)


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Donnerstag, 29. März 2018, 17:52

Kokosfettwagen

Hallo,

nach dem Besuch von Gießen und dem Erwerb der letzten erforderlichen Teile (Räder, Nietbänder) konnten nun die Abrollbehälter für den Wagen fertig gestellt werden.

Neben den Rädern und den Nietbändern erhielten die Behälter auch noch Ösen zum verzurren auf dem Wagen.



Jetzt muss noch der Wagen für den Transport der Behälter mit Schienen versehen werden.

Ich wünsche frohe Ostern.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 2. April 2018, 22:11

Kokosfettwagen

Hallo,

endlich sind die Feierlichkeiten zu Ostern vorbei und ich konnte am Kokosfettwagen weiterbauen.

Aus Messingprofilen und 2mm hohen N-Gleisprofilen wurde die Ladefläche für die Abrollbehälter gelötet.

An den äußeren Profilen wurden Ösen zum sichern der Ladung angebracht.

Die Anschriftentafeln entstanden aus 0,5mm dickem Polystyrol.

Dann konnten noch die restlichen Teile wie die Geländer angebracht werden.

Und nun noch einmal eine Probebeladung, bevor die Messingteile lackiert werden. Sieht schon recht interessant aus.

Dieser Wagen scheint schon vor mir einigen Modellbauern aufgefallen zu sein, denn seine Beschriftung gibt es bei Herrn Nothaft bereits als fertiges Decal, also wurde sie gleich bestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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294

Dienstag, 3. April 2018, 09:55

Kokosfettwagen

Hallo,

heute morgen wurden nochmal Fillikranarbeiten erforderlich. Aus 0,4mm Draht und 1mm Messingrohr entstanden die Spannschlösser zur Sicherung der Abrollbehälter.

Danach wurden sie noch lackiert, womit der Wagen nun bis auf die Anschriften fertig ist.



Mit freundlichen Grüßen

Roland

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Mittwoch, 25. April 2018, 15:54

Hallo,

die Anschriften für den Kokosfettwagen sind angekommen und wurden angebracht. Einen Mattlacküberzug bekommt er noch, wenn die Decals richtig durchgetrocknet sind.


Damit ist das Güterwagenbeschaffungsprogramm vorerst beendet. Im Herbst wird dann noch ein Wagen gebaut, für den zurzeit die Planung angelaufen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Dienstag, 10. Juli 2018, 16:59

GGhs "Dresden"

Hallo,
seit vor 2 Jahren ein Heidt-Modell dieses Wagens bei ebay auftauchte, besteht bei mir der Wunsch, solch einen Wagen zu besitzen. Mein Gebot für diesen Wagen war zu niedrig, so dass er einen anderen Besitzer fand. Voriges Jahr in Gießen lag dieser Heidtwagen dann auf einem Händlertisch. Allerdings anscheinend nur zum zeigen und nicht zum Verkauf. Dieser Händler wollte mir dazu noch einreden, dieser Wagen sei ein "Bromberg".


Die uUnterschiede zwischen einem GG "Bromberg" und einem GG"Dresden" sind schon optisch sehr groß. Während der "Dresden" modifizierte Schnellzugwagendrehgestelle hat, ist der "Bromberg" mit Preßblech-Güterwagendrehgestellen ausgerüstet. Auch hat der "Bromberg" zusätzlich zu den seitlichen Schiebetüren noch Stirnwandtüren und Dachluken zur Befüllung mit Schüttgütern.
Was man nicht sieht, der "Dresden" ist für 120 km/h zugelassen, teilweise hatten diese Wagen auch Heizleitungen, um sie in Schnellzüge einstellen zu können. Ladefähigkeit des "Dresden" war 15t, des "Bromberg" 51t.
Also doch ganz schöne Unterschiede.


Beide Wagenbauarten kann man mit etwas Aufwand aus Wagen der G20-Bauarten bauen. Da es mir aber der GG "Dresden" angetan hat, wird natürlich dieser gebaut. Als Basis für den Wagenkasten fanden 2 G20-Gehäuse von Pola Verwendung. Das jeweils nach Wagenende neben der Tür befindliche Feld mit der Diagonalstrebe wird um 5mm gekürzt.



Am anderen der Wagenkästen wird das Endfeld auf 16mm gekürzt. Diese beiden Enden der Wagenkästen werden dann aneinander geklebt.

Da bei diesen Wagen die Schiebetüren breiter als beim verwendeten Polagehäuse sind, wurden in der Mitte der Türöffnungen die Gehäuse zersägt und mittels Polystyrolstücken um 6mm verlängert. Damit kommt man zwar nicht auf die korrekte Breite von 44mm, optisch werden die Türen aber doch breiter, als beim Ausgangsmodell. Diesen Kompromiss bin ich eingegangen, damit der Wagenkasten in der Gesamtlänge stimmt. Ansonsten hätten noch aus weiteren Feldern je 1 bis 1,5mm herausgeschnitten werden müssen.


Stumpf die einzelnen Teile zu verkleben, das hält schlecht, daher wurden innen an allen Klebestößen aus 1mm Polystyrol Verstärkungen eingeklebt.

Die nicht benötigte Jalousie wird weggeschliffen und verspachtelt. Dafür müssen auf jeder Seite eine neue Jalousie angebracht werden. Diese entstanden aus Polystyrolstreifen. für die über den Jalousien befindlichen Schraub-/oder Nietreihen fanden kleine 0,5mm Schraubenköpfe Verwendung (siehe Packung auf dem folgenden Bild).


Da die Schiebetore immer nach Wagenmitte aufgeschoben werden, fehlt natürlich auf jeder Seite jetzt ein Türpuffer. Die neuen Türpuffer wurden wieder aus Polystyrolm und Draht angefertigt.


Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Mittwoch, 11. Juli 2018, 10:55

GGhs "Dresden"

Hallo,
nachdem nun die Toröffnungen verbreitert wurden, müssen natürlich die Schiebetore auch verbreitert werden. Teile der Polaschiebetore fanden dabei Verwendung und wurden mit dem Skalpell abgeschnitten. Für die Bretterimitation wurden wieder eine passende evergreen-Strukturplatte verwendet.


Die nun fehlenden Rahmenteile wurden aus Polystyrolstreifen ergänzt.

Dann mussten noch die fehlenden Schrauben in die ergänzten Polystyrolstreifen eingesetzt werden. Ist wieder das russische Produkt, welches ich im verhergehenden Beitrag vorstellte.

Danach wurden die Tore eingeklebt. Die zwei Dächer der Polawagen wurden ausgerichtet und zusammen geklebt. Unter der Klebefuge wurde wieder 0,5mm dickes Polystyrol zur Stabilisierung angebracht. Trotzdem wurde das Dach nicht 100%ig gerade, weil es von Haus aus schon verzogen war.


Die Schiebetore erhielten Griffstangen und Verschlüsse. Das Dach musste aufgeklebt werden, damit es am Wagenkasten noch einmal ausgerichtet werden konnte. Auch der mit den äußeren Kanten des Wagenkastens abschließende Rahmen musste schon mit dem Wagengehäuse verklebt werden, da die am Gehäuse befindlichen U-Profile zu kurz sind und noch verlängert werden müssen. Das geht aber nur, wenn eine ordentliche Unterlage vorhanden ist. Beim späteren lackieren werden dann viele Abklebearbeiten erforderlich.


Das Urmodell für die Drehgestellblenden ist auch fertig geworden, so dass jetzt die Gussform hergestellt werden kann. Nach dem Anbau der Drehgestellblenden werde ich prüfen, ob das Sprengwerk unter dem Wagen korrekt nachgebildet werden kann, da das Sprengwerk bis in Bereich der Drehgestelle reicht.

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Dienstag, 17. Juli 2018, 23:51

GGhs "Dresden"

Hallo,
trotz bestem Gartenwetter (mein Carport muss saniert werden) ist ein bisschen Zeit für den Fahrzeugbau. Die Drehgestelle mussten gebaut werden. Es wurde wieder ein Urmodell für die Blenden gebaut, eine Kautschukform hergestellt und die Blenden dann aus Resin gegossen. Der Grundrahmen der Drehgestelle wurde aus Leiterplattenmaterial hergestellt (lässt sich gut sägen und verlöten).

Jetzt zeigte sich, das Sprengwerk unter dem Wagen kann nicht in voller Länge nachgebildet werden, soll der Wagen auch durch den Radius R1 rollen können. Die U-Profile des Wagenkastens wurden mittels evergreen StripStyrene Nr. 262 verlängert. Nieten oder Schrauben mussten nicht nachgebildet werden, der Wagen war geschweißt.


Übrigens, auch der wesentlich kürzere Luxuspferdetransportwagen GGvwehs "Dresden" hatte diese Drehgestelle der Bauart Dg 423. Nur für diesen Wagen muss man dann den Wagengasten vollständig selbst bauen. Drehgestellblenden sind ja nun schon mal da, man weiß nie....

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Mittwoch, 18. Juli 2018, 01:16

Hallo Roland
Das Projekt des Wagens gefällt Mir,müßte es nachbauen Mir fehlt einfach die Zeit.Es liegt noch die 86 411 bei Mir auf Eis,es soll die Lok mit gebremsten Vor und Nachläufer gebaut werden.

Gruß Dietmar

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