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Rollo

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Montag, 22. Mai 2017, 08:50

AB4ü-33 Dach und Übergangseinrichtung

Hallo,

aus dünnen Buchestreifen entstanden die Laufbretter auf dem Dach.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28493

Dann kam ein Problem, die Übergangseinrichtung. Ich hatte vor, die Faltbälge aus Papier zu falten, wovon ich aber schnell wieder abkam, als ich mir die folgende Zeichnung ansah:
index.php?page=Attachment&attachmentID=28494

Ich hatte dann vor, die Faltenbälge aus profilierten Platten von evergreen herzustellen, wenn nicht Giessen dazwischen gekommen wäre und ich dort zwei Faltenbälge aus Gummi mit Metallrahmen erworben hätte. Allerdings waren diese Faltenbälge im ausgefahrenem Zustand. Also musste ein Kompromiss her, sie wurden einfach um die Hälfte gekürzt. Jetzt stimmen die Anzahl der Falten nicht mehr, was aber nicht allzu sehr auffällt.
Um den Faltenbälgen (beim Vorbild) genügend Stabilität zu verleihen, haben diese Aussen eine Faltenbalgaufhängung. Diese Faltenbalgaufhängung entstand aus 0,35mm Draht, einem 6mm langem Messingröhrchen und als Ausgleichrolle einem Stück 1mm Messingdraht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28495
Da die gekauften Faltbälge am Rahmen die Halterungen für die Faltenbalgaufhängung hatten, war das Anbringen der Teile kein Problem.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28496
Die Übergangsbleche entstanden aus 0,2mm dickem Neusilberblech.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28497
Die Glaser waren zwischenzeitlich auch am Werk und haben den gesamten Wagen verglast, so dass die mittlerweilen aus China eingetroffenen Fahrgäste Platz nehmen konnten.
Es sind im Kurswagen Dresden - Hirschberg - Grummhübel nicht mehr alle Plätze besetzt, da viele Reisende bereits im idyllischen Zillertal-Erdmannsdorf den Wagen verlassen haben.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28498
Diese Figuren-Lieferung war mit 25 sitzenden Figuren für 15 Euronen preiswert und erstaunlich gut bemalt!

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 22. Mai 2017, 10:24

Hallo Roland
Gibt es von diesen Wagen noch mehr Bilder.
Gruß Dietmar

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203

Montag, 22. Mai 2017, 10:59

Hallo Dietmar,

ja, in den vorhergehenden und künftigen Beiträgen. (Baubeginn des Wagens war auf Seite 9 dieses Pfades)

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Dienstag, 23. Mai 2017, 10:30

AB4ü-33 Beleuchtung und Finale

Hallo,

alles hat ein Ende, nur der Wagen hat zwei. ^^

Für die Beleuchtung sind wieder Kleinstglühlampen 12-14V vorgesehen, welche immer paarweise in Reihe geschaltert werden müssen. Dafür wurde erst einmal eine Leiterplatte zugeschnitten, in welche 2 Bohrungen für die Stromzuführung eingebracht wurden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28528
Die Bohrungen für die Glühlämpchen wurden so angebracht, dass jedes Abteil eine Glühlampe, die Einstiegsräume je eine Glühlampe und der Seitengang 4 Glühlampen erhielten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28529
Auf der Kupferbeschichteten Seite wurden dann jeweils 2 Glühlämpchen mit einem Messingstreifen in Reihe geschaltet. Entsprechende Trennungen in der Leiterplatte mussten natürlich auch erfolgen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28530
Damit die Leitplatte an ihrem Ort bleibt, wurden aus Plastrohr "Federringe" hergestellt und auf das Messingrohr der Stromzuführung aufgesteckt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28531
Nach einer Lichtprobe konnte das Dach auf dem Wagenkasten mittels zweier kleiner Schrauben in den Stirnwänden befestigt werden.
So sieht er nun mit noch unvollständigen Anschriften aus:
index.php?page=Attachment&attachmentID=28532

index.php?page=Attachment&attachmentID=28533
Die Laufbretter wurden noch mit stark verdünnter grauer Farbe nachbehandelt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28534

Damit ist vorerst die Waggonbeschaffung abgeschlossen. Im Herbst werden dann die folgenden 2 Wagen eine Überarbeitung bzw. Umbau erhalten.
Der linke EMA-Kühlwagen soll zu einem Bierwagen mutieren und der rechte Staubgutwagen dem Vorbild der Epoche II angepasst werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=28535

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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205

Dienstag, 23. Mai 2017, 22:31

AB4ü-33 Nachtrag

Hallo,

erst einmal Danke für die positven Bewertungen.

Ich habe noch zwei Bilder vom Wagen mit eingeschalteter Beleuchtung. (19V)

Gangseite:
index.php?page=Attachment&attachmentID=28538

Abteilseite:
index.php?page=Attachment&attachmentID=28539

Mir gefällt es sehr gut, wirkt irgendwie gemütlicher als LED. Meinen Preisern gefällt es jedenfalls.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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206

Dienstag, 27. Juni 2017, 14:00

Hallo,

jetzt sind die letzten Anschriften von Herrn Nothaft eingetroffen und an den Fahrzeugen angebracht.

index.php?page=Attachment&attachmentID=29013

index.php?page=Attachment&attachmentID=29014
Die Messingschilder an der Lok sind von Kuswa.

Beide Modelle wurden nach der Beschriftung noch mit Revell-Mattlack aus der Dose gespritzt. (Teurer Spaß, aber schnell und gut, eine Dose reicht für 4 Fahrzeuge X( )

Mit freundlichen Grüßen
Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rollo« (28. Juni 2017, 13:22)


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Montag, 17. Juli 2017, 19:11

Unkrautvertilgungszug

Hallo,

damit sich auf meiner Riesengebirgsbahn nicht erst Spantanvegetation im Gleisbereich breit macht, hat sich die Leitung der Bahn entschlossen, sich einen kurzen Unkrautvertilgungszug zuzulegen. Für diesen Zug sind 2 Tender erforderlich, einer konnte bereits käuflich aus Heidenau (Hein) erworben werden.

Um das Rad nicht neu zu erfinden, wurden Unterlagen zu solchen Fahrzeugen von der Rbd Breslau angefordert. Denn diese baut zurzeit auch ihre 2 Unkrautvertilgungszüge nach bayrischem Vorbild um.

In Bayern wurden natürlich Tender ausgemusterter bayrischer Lokomotiven genommen, während die Breslauer preußische Tender verwenden. Auch die Riesengebirgsbahn wird preußische Tender verwenden. Für den Sprengtender wird der o.g. 3T12-Tender verwendet und als weiterer Beiwagen wird noch ein 4T21,5 beschafft. Die Menge der dann mitzuführenden Natriumchloratlösung in beiden Tendern dürfte für die kurze Strecke der Riesengebirgsbahn ausreichend sein.

Aber erst einmal muss der beschaffte 3T12 auf Maß gebracht werden, da er 11mm zu schmal ist. Also Laubsäge ansetzen und den Rahmen vom Tenderkasten mit Geduld und Vorsicht abtrennen. Danach den Tenderaufsatz heraushebeln und den Tenderkasten in der Mitte durchsägen. Vorher wurde noch der Gerätekasten herausgesägt, denn der stimmt soweit.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29357

index.php?page=Attachment&attachmentID=29358

index.php?page=Attachment&attachmentID=29359

Aus Polystyrol werden 11mm breite Streifen geschnitten und damit die beiden Tenderkastenhälften wieder zusammen gefügt. Vorn, wo ursprünglich die Kohle aus dem Tender entnommen wurde, wird eine Platte eingesetzt die diese Öffnung verschließt.
Beim Tenderaufsatz wird hinten der Wasserkastendeckel abgeschnitten. Danach kann auch der Tenderaufsatz um 11mm verbreitert werden. Nach abbinden des Klebers wird der Kohlekasten in der Höhe auf 7mm reduziert und mit einer Polystyrolplatte verschlossen. Danach kann der Tenderaufsatz in den Tenderkasten eingeklebt werden. Auch der Wasserkastendeckel wird wieder an die alte Stelle geklebt. Entstandene Löcher in diesem Bereich werden mit Polystyrol verschlossen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29360

Die vordere Plattform wird zu einer rechteckigen Fläche ergänzt. Ein Pufferträger ist anzubringen und der Rahmen bis zum Pufferträger zu ergänzen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29361

index.php?page=Attachment&attachmentID=29362

index.php?page=Attachment&attachmentID=29363

Einige der hier beschriebenen Umbaumaßnahmen können auch Besitzer der T3 mit Schlepptender für ihren Tender anwenden. Denn bei der in Dresden stehenden Schlepptender-T3 ist der Tender 3,00m breit, was mit meiner Umbaumaßnahme erreicht wird.

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 17. Juli 2017, 19:18

Freue mich.

Hallo Roland.

Als ich deine PN zum Kauf gelesen hatte habe ich mich richtig gefreut. Denn ich wusste das der Tender nun eine vernünftige Anwendung bekommen sollte. Ich bin richtig Begeistert was du daraus wieder machst. das ist Modellbau bester Klasse.

Gruß Hein
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Montag, 17. Juli 2017, 20:22

Hallo Hein,

danke für die netten Worte. Ursprünglich wollte ich mir solch einen Zug für die N-Anlage bauen, da ich aber nun zur 0 gewechselt bin, entsteht er nun in verküzter Form in 0. Voraussetzung war natürlich ein Tender, und der kam von Dir. Den zweiten Tender muss ich nun selbst bauen.

Weiter geht es nun mit der speziellen Ausrüstung.
Beim Vorbild wird Wasser mit Natriumclorat vermischt und unter Hochdruck ins Gleisbereich gesprüht. Um auch die Randbereiche gut zu erreichen, sind ein Teil der Düsen verstellbar. Auf dem Sprühtender ist dazu ein Bedienstand eingerichtet.
Eine detaillierte Beschreibung und Zeichnungen sind im Buch "Die Zackenbahn" von Klaus Christian Kasper zu finden.

Hinten auf den verschlossenen Kohlekasten wird der aus Polystyrol gebaute Mischbehälter angebracht. Das Rohr daneben ist ein Steigrohr.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29364

Aus dem grünen Draht wurde die Dampfleitung gefertigt, deren Halter sind Polystyrolstückchen. Die dicke Leitung aus Messing ist die Wasserleitung, welche zwei Absperrschieber aus Polystyrol erhielt. Die Handräder sind Messingkleinserienteile.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29365

Die Dampfkolbenpumpe entstand aus Polystyrol und Aludrehteilen. Das Dampfabsperrventil wiederum aus Polystyrol und einem Messinghandrad.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29366

index.php?page=Attachment&attachmentID=29367

index.php?page=Attachment&attachmentID=29368

Fortsetzung folgt (immer dann, wenn technologische Pause an der Anlage entstehen)

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Dienstag, 18. Juli 2017, 06:31

Guten Morgen,

Was du Roland wieder baust ist wie immer ,.....Spitze!
Ich habe leider keine Grünen für dich.

Ich hoffe, dass sich Moba- Freunde bei dir melden, die für dich Tender haben.


VG Robby

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211

Dienstag, 18. Juli 2017, 22:04

Hallo,

erst einmal danke für die lobenden Worte. Und die Gewerkschaft hat auch keine Einwände gegen die Bautätigkeiten auf meinen Baustellen.

Heute wurden die Druckleitungen verlegt. Diese entstanden aus 2mm Rundmessing, sowie aus 1mm Kupferdraht.

Aber erst noch ein Nachtrag zu den gestrigen Arbeiten. Es wurde der Antrieb des Rührwerks gebaut. Die zwei Kettenräder entstanden aus Aluminium auf der Drehbank. Die Kette ist käuflich. Die Kurbeln entstanden aus Steuerungsteilen von N-Lokomotiven.
Mittels dieser Kurbel wurde das Rührwerk im Inneren des Tenders betätigt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29385

2mm-Rundmessing lässt sich nicht so einfach biegen. Es geht aber ganz einfach, wenn man das Material einschneidet....
index.php?page=Attachment&attachmentID=29386
...und dann biegt. Anschließend verlöten und verputzen, so bekommt man auch mit dem dicken Material kleine Bögen hin.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29387

Und dann wurde die Druckleitung eingebaut. Sie führt von der Pumpe zum Sprengrohr. Die Flansche wurden aus Evergreen-Rohr auf der Drehbank mittels Feinsäge hergestellt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29388

In der dünneren abzweigenden Leitung befindet sich ein Absperrventil, welches aus Polystyrolrohr und einem Messinghandrad entstand.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29389

Ansicht vom derzeitgem Bauzustand.
index.php?page=Attachment&attachmentID=29390

Fortsetzung folgt.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Sonntag, 3. September 2017, 12:30

Ein Italiener

Hallo,

zurzeit habe ich wenig Lust mich mit komplizierten und aufwendigen Basteleien zu beschäftigen. Da kam mir gestern die Idee, den hier im Forum vor einiger Zeit erworbenen Italiener zu frisieren.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30114

Ein paar Worte zum Modell. Es wurde aus Polystyrol auf ein angepasstes Fahrgestell von Pola aufgebaut. Allerdings so fest, dass das Gehäuse nicht vom Fahrgestell trennbar ist, was mir doch einiges Kopfzerbrechen verursacht hat. Die Ausführung und Detaillierung sind recht ansprechend, so dass ich mit diesem Erwerb zufrieden sein kann.

Nun galt es erst einmal zu recherchieren. Im Google findet man da einiges an Bildern, nur leider wenige aussagkräftige Zeichnungen. Mit italienischen Güterwagen beschäftigen sich wohl zu wenige Modellbauer.
Habe aber anfangs einige Modellfotos von Wagen in N und H0 gefunden, bei welchen zwar der Wagenkasten dem erworbenen Modell entsprachen, aber deren Achsstand viel größer war. Und da setzten die Kopfschmerzen ein, wie den Achsstand verändern, wenn das Fahrgestell mit dem Wagenkasten untrennbar verbunden ist. ;(

Die Lösung kam dann beim weiteren googeln nach Eingabe "italienische Güterwagen", da tauchte dann die Beschreibung mehrerer Spur-1-Kleinserienmodelle auf, unter anderem auch mein Wagen der Gattung F. Und der Spur-1-Wagen hat den kurzen Achsstand meines Wagens. :)

Bei dieser Gelegenheit habe ich auch noch etwas zur Geschichte dieser Wagen erfahren. So wurden diese ab 1912 gebaut, erfuhren mit der Zeit einige kleine Veränderungen wir z.B. glatte Außenwände. Vermutlich wurden in der langen Bauzeit dann auch die Achsstände verlängert, so dass mein Wagen mit dem kurzen Achsstand und der "exotischen" Beschriftung sicher gut in die Epoche II passt.

Das gute Foto des Spur-1-Wagens dient mir nun als Vorlage zur Frisur meines Italieners. Damit ging es gestern Abend gegen 21.00 Uhr los.

Die starren Plastpuffer und die Lima-Kupplungen waren schnell entfernt. Schwieriger gestaltete sich die Herstellung der Öffnung im Wagenboden zum Einbau der Schraubenkupplung. Jetzt müsste man eine Fräsmaschine haben. Aber letztendlich ging es dann auch mit der Minibohrmaschine recht gut, musste nur mehrmals geschmolzenes Polystyrol vom Bohrer abpellen. Auch die Löcher für die Puffer wurden frei hand mittels kleinem Fräser mit der Minibohrmaschine (niedrige Drehzahl!) hergestellt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30115

Beim Modell fehlten beidseitig des Bremserhauses die Ladeluken. Diese wurden aus 1mm Polystyrol und T-Profilen,...
index.php?page=Attachment&attachmentID=30116
... sowie die unteren Schiebetürchen aus 0,7mm Polystyrol hergestell.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30117

Aus 0,5mm dickem Draht wurden die fehlenden zwei Griffstangen hergestellt und in entsprechende Bohrungen eingeklebt.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30118

Am Nichtbremserende fehlte über den Ladeluken die Abdeckleiste, welche aus 0,7mm dickem Polystyrol angefertig wurde.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30119

Die Bremskurbelstange endete im Nichts, daher erhielt sie erst einmal die Hebel zur Ansteuerung der Bremsanlage. Auch die Bremsschläuche wurden an den Pufferbohlen angebracht (sind zwar nicht ganz italienisch, aber wenigstens sind jetzt welche vorhanden).
index.php?page=Attachment&attachmentID=30120

Auf dem Dach fehlten die markanten Leisten, diese wurden aus 0,5mm Polystyrolstreifen geschnitten und auf geklebt. Über den Schiebetüren wurde noch ein 2,5mm breiter Polystyrolstreifen (wohl vermutlich eine Regenwasserabweiser?) angebracht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30121

Nach dem Mittagessen werde ich mich der Vervollständigung des Fahrwerkes widmen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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213

Dienstag, 5. September 2017, 00:30

Ein Italiener

Hallo,

zur Vervollständigung des Fahrgestells musste dieses noch mit der Bremsanlage ausgerüstet werden. Von dieser Bremsanlage sieht man leider auf dem Foto nicht allzuviel. Ich bin daher davon ausgegangen, dass diese ähnlich der Wagen der DRG sein müsste, da die italienischen Wagen ja auch bis nach Deutschland kamen und mit deutschen Wagen im Zugverband liefen.
Bremszylinder habe ich noch 0SM da, konnten also verwendet werden. Bremsdreiecke und das dazu gehörende Böckchen fehlten. Selber bauen, oder bestellen und auf Lieferung warten? Habe mich für den Selbstbau entschieden, damit nicht so viele angefangene Fahrzeuge herum stehen.

Die Bremsdreiecke entstanden aus 1,5mm Messingrohr und 0,7mm Neusilberdraht. Die Maße habe ich von einem 0SM-Wagen genommen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30149

10mm lange Drahtstücke werden in die mit einer Bohrung versehenen Bremsklötzer auf einer Seite eingesteckt,...
index.php?page=Attachment&attachmentID=30150

...dann das Bremsdreieck aufgesteckt und dann durch den gegenüberliegenden Bremsklotz ein weiteres Drahtstück
in das Bremsdreick geschoben. Die Bremsdreiecke bleiben so beweglich, was beim folgenden Einbau der Bremsböckchen von Vorteil ist.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30151

Die Bremsböckchen entstanden aus Steuerungteilen von N-Dampflokomotiven. Wobei die beiden zu den Bremsdreiecken führenden Stangen nicht angelötet, sondern mittels M1-Schrauben angeschraubt wurden. Damit bleiben sie beweglich und die Böckchen lassen sich leichter einbauen.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30152

Die Böckchen werden an den oberen Ende der Stangen in die Bremsdreiecke eingehangen, die Ösen der Stangen zu gebogen und danach kann alles ausgerichtet und verklebt werden.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30153

Die nächsten beiden Bilder zeigen Stellstangen, welche auf dem vorliegenden Foto gut zu sehen sind und daher leicht aus Polystyrol und Draht nachzubilden sind. Was mit welcher Stange an der Bremsanlage bedient wird, weiß ich nicht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30154 index.php?page=Attachment&attachmentID=30155

Zu letzt wurden noch Lacknachbesserung ausgeführt. Jetzt muss der Wagen in der Vitrine auf eine bessere Beschriftung warten.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30156

index.php?page=Attachment&attachmentID=30157

Beschriftung:
Im Buch "Räder müssen rollen" habe ich ein Bild eines italienischen Wagen der Gattung F gefunden, auf welchem man etwas erkennen kann. Dieses Bild wurde während des Krieges im Jahr 1944 aufgenommen.
Danach war er wie folgt beschriftet:
Im linken ersten Feld untereinander
-FS
-Italia
-Wagennummer
-unleserliche kleine Schrift
-unleserliche kleine Schrift
-unleserliche kleine Schrift
Ich vermute dass diese kleinen Anschriften Angaben zur Ladefläche, Ladegewicht und Ladevolumen enthalten.

Auf der Schiebetür waren zwei kleine Symbole, könnte sich ähnlich wie bei der DRG um die Lastzeichen handeln.

Im letzen rechten Feld ein kleiner Schriftzug, bei der DRG war da meist die Angabe zum letzten Anstrich des Wagens.

Hat hier im Forum jemand einen Tip, wo man zu den Anschriften der italienischen Wagen vor 1945 Informationen bekommen kann? (Anschriften der Epochen III und IV findet man auf den Modellen in 1, H0 und N)
Dann kann ich mir neue Anschriften für meinen Italiener machen lassen, und den Wagen fertig stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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214

Dienstag, 5. September 2017, 09:15

Hallo Roland,

erst einmal großes Lob für deine unermüdliche Bastelei von wirklich ausgefallen Wagen und natürlich für die Vorstellung hier im Forum. :thumbup:

Informationen zum F-Wagen der FS in Epoche II sind wirklich schwierig zu finden. Aber vielleicht hilft Dir ja dieser Blog weiter. Du musst ziemlich etwas runter scrollen, dann werden im Eintrag zur 15. Woche 2016 zwei H0-Modelle vorgestellt, die die gewünschte Beschriftung aufweisen (sollten). Inwieweit diese dem Vorbild entspricht, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber besser als nix...

http://www.dieepoche2.de/wochenblog-4.html

Viele Grüße,
Michael

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Dienstag, 5. September 2017, 09:41

Hallo Michael,

danke für den Hinweis zu dieser Seite. An diesem Wagen sind die Beschriftungen wieder auf der Tür. Mal sehen, ob ich durch Vergrößern des Bildes die Anschriften entziffern kann. Eventuell könnte ich ja auch beim Betreiber der Seite anfragen.
Ich habe nun die Wahl, wo ich die Beschriftung anbringe, entweder auf der Tür, oder wie im genannten Buch, im ersten Feld. Hat wahrscheinlich beide Varianten gegeben.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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216

Sonntag, 10. September 2017, 11:08

Hallo,

wenn ich schon einmal beim Umbau von Güterwagen bin, reicht der Schwung aus, um noch einen weiteren Wagen umzubauen.
Vor einiger Zeit hatte ich im elektronischen Auktionshaus diese Wagen für wenig Geld erworben, ihn wollte wohl keiner haben: index.php?page=Attachment&attachmentID=30277
Ich vermute, es sollte mal der DR-Wagen Zkz54 werden.

Da ich aber Epoche II fahre, muss es nun ein von der Waggonfabrik van der Zypen & Charlier G.m.b.H., Köln-Deutz, in zwei Serien 1924 und 1933 gefertigter Wagen werden. Diese Wagen wurden für die Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co., Leverkusen gebaut und als Pendelwagen zwischen Frechen und Leverkusen eingesetzt.
Der von der DR beschaffte Zkz54 hat sich mit der Behältergröße stark an diesen Wagen orientiert, daher eignet sich dieser Wagen besser zum Umbau, als die von Brawa angebotenen Wagen.

Bei dem erwobenen Ausgangsmodell scheint es sich um einen Kleinserienbausatz auf Basis eines umgebauten Pola-Fahrgestell gehandelt zu haben, denn die Behälter sind aus 2 Hälften recht professionell aus PVC hergestellt worden.

Da des Vorbesitzer das Fahrgestell dem des Zkz angepasst hat, musste es erst einmal umgebaut werden. Der Achsstand beider Wagen stimmt überein, aber der Epoche-II-Wagen hat an einem Ende eine Bremserbühne mit Bremserhaus und das Nichtbremserende des Wagens ist kürzer.

Auch der Behälter musste umgebaut werden, dessen seitliche Verkleidung ist nicht durchlaufend. Dort wurden das PVC entfernt und durch passen geschnittene und gebogenen Bleche die Lücke wieder geschlossen.

Vor den nun noch erforderlichen Metallarbeiten sieht der Wagen jetzt so aus:
index.php?page=Attachment&attachmentID=30278

Die Verschlüsse zum Befüllen der Behälter fehlten und mussten angefertigt werden. Da ich eine umfangreiche Erstzteilbevorratung von Z bis H0 habe, konnte ich hier auf vorhandene Teile zurückgreifen. Die Verschlüsse bestehen aus:
Plast-H0-Radscheibe, Polystyrol, Endkappe eines N-Kesselwagens, Polysyrol-U-Profil und Draht.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30279

Die unter dem Wagen befindliche Entleerungsanlage ist deutlich auf dem Foto erkennbar und wird angebracht, sobald ich heraus bekommen habe, wie und wo die Bremsanlage untergebracht war. Diese müsste ähnlich wie die des DB Kds 54 gewesen sein.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 11. September 2017, 11:15

Hallo Jörg,

das Gehäuse ist nicht gegossen, es besteht aus tiefgezogenem PVC, Materialstärke ca. 1mm.

Heute Vormittag erfolgte der erste und schwierigste Teil der Lötorgie. Die Bühnen und Aufstiege wurden hergestellt.

index.php?page=Attachment&attachmentID=30310

index.php?page=Attachment&attachmentID=30311

Und jetzt muss ich raus in den Garten, Hecke schneiden.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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218

Freitag, 15. September 2017, 21:37

Hallo,

dank eines freundlichen Users hier im Forum konnte ich die Bremsanlage des Wagens nun vervollständigen. Als Vorbild diente mir der Wagen von Brawa. Es ist also nicht 100%ig sicher, dass sie so war. Aber ähnlich kann sie eigentlich nur gewesen sein.
Verwendung fanden u.a. Teile der Bremsanlage des Lima-Kesselwagens. Das was auf dem mir vorliegendem Bild sichtbar war, wurde auch dort angeordnet, deshalb stimmt nicht alles mit dem Brawawagen überein.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30380

Danach erfolgte die Lackierung.
index.php?page=Attachment&attachmentID=30381

index.php?page=Attachment&attachmentID=30382

Die Beschriftung lasse ich mir wieder bei Herrn Nothaft machen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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219

Freitag, 15. September 2017, 22:59

Staubsilowgen Epoche II

Hallo Rollo.
Habe wahrscheinlich den gleichen Silobehälter. Er wurde mal von Herrn Menne für eine Arge Bausatzaktion gefertigt. Ist gefühlt 30 Jahre her. Bin an Fotos oder Zeichnungen der Epoche II Variante interessiert. Wo kann ich was finden.
Gruß Gerhard

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220

Freitag, 15. September 2017, 23:11

Hallo Gerhard,

der Wagen ist mit Bild und technischen Daten im Buch "Güterwagen Archiv Band 1" vom Transpressverlag beschrieben.

Mal bei ebay versuchen, wird dort gelegentlich angeboten.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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