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jk_wk

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Dienstag, 27. Februar 2018, 08:59

Jetzt geht´s aufwärts

Nachdem die Führerstände soweit fertig sind, geht es an den Rahmen der Menne-Lok. Hier sind noch einige Arbeiten erforderlich, damit er später zum Gehäuse passt.

Als nächstes sind die Ecktritte dran. Die dem Bausatz beiliegenden Kunststoffteile überzeugen mich absolut nicht, also ist mal wieder Selbstbau angesagt. Damit das Ganze stabil wird, werden die Trittstufen aus Riffelblech und Messingprofil zusammen gelötet. Die bei dem Bausatz fehlenden Griffstangen werden aus Messing gebogen und an die Trittstufen gelötet. Damit ist die Gefahr, das die exponierten Ecken im späteren Betrieb beschädigt werden, verringert.

Gruß

Jürgen (K)

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7-Kuppler

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Dienstag, 27. Februar 2018, 09:32

Hallo Jürgen

Soeben hab ich Deinen Fred entdeckt.
Eine tolle Leistung die Du hier abgeliefert hast, Respekt!
Am besten gefällt mir allerdings der Führerstand mit seinen selbst gefertigten Handrädern.
Diese sehen super aus.
Toll gearbeitet und perfekt rund.

Hier bleib ich nun dran.

Beste Grüße aus dem Bärliner RAW,

Dirk

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »7-Kuppler« (1. März 2018, 10:31)


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23

Dienstag, 27. Februar 2018, 09:55

Hallo Dirk,

danke für die Blumen. Ich kann aber nicht mit deinen Zangeleien mithalten, das ist schon etwas größeres Kino, was du da ablieferst.

Nach einem dezenten Hinweis eines kundigen Modelbahnfreundes muss ich die Handräder wohl noch einmal neu machen, sind ein bischen groß ausgefallen (gilt auch für die Lenz-Originale). Aber so bleibe ich in der Übung.
Gruß

Jürgen (K)

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24

Donnerstag, 1. März 2018, 10:20

So, jetzt sind alle 4 Tritte fertig. Müssen noch auf die richtige Länge gebracht, ein bisschen zurecht gebogen und korrekt ausgerichtet werden, aber das mache ich bei der endgültigen Montage, wenn sie verklebt werden.









Dann werde ich auch versuchen, die kleine Kugel auf den Griffstangen mit einem Tropfen 2K-Kleber anzubringen.
Gruß

Jürgen (K)

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Montag, 5. März 2018, 08:51

Herrin der Ringe

Wenn man die Stirnansicht der beiden V100 vergleicht, fällt natürlich das Fehlen der Lampenringe bei der Menne V100 besonders auf. Also musste auch hierfür eine Lösung gefunden werden.
Nach einigen Fehlversuchen mit Locheisen und Lochzange nahm ich ein Polystyrolrundprofil, spannte es in einen Akkuschauber und stach dann bei niedriger Drehzahl mit einen Messer die Ringe ab. Auf einem Stück Schleifpapier wurden die Ringe dann noch auf annähernd die gleiche Dicke herunter geschliffen (Fingerabdrücke gibt's von mir zur Zeit keine, die Fingerkuppen sind glatt wie ein Pfirsich). Mit einem Lackstift wurden die Ringe dann noch gefärbt und mit Klarlack aufgeklebt.


Auf dem Umlauf der Lenz Lok entdeckte ich noch einige Deckel/Klappen, die bei der Menne-Lok fehlen. Auch diese wurden aus Polystyrol angefertigt und aufgeklebt.


Jetzt fällt natürlich noch mehr ins Auge, das ich dringend was an den Frontfenstern machen muss.
Gruß

Jürgen (K)

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Montag, 5. März 2018, 12:55

Hallo,
wenn ich nach "Herrin der Ringe" suche kommt das:
Herrin der Ringe

Nicht, dass da was verwechselt wird...... ;)

Heiner
Vereine, die solche Typen wie mich als Mitglieder aufnehmen, sind mir äußerst suspekt.

Groucho Marx

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Olli

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Montag, 5. März 2018, 13:02

Hallo JK-WK
So mache ich es auch immer wenn ich Ringe oder Scheiben brauche. Drehbank habe ich keine.

Alternativ ist eine feine Laubsäge hilfreich oder auch nur ein Sägeblatt in der Hand oder der Zange. Vor allem wenn es metallisch wird. Dieses hält man einfach an das sich drehende Teil.
Wenn man dann einen Bohmaschienenständer hat und diesen Quer auf den Tisch legt hat man schon fast einen einfachen Ersatz für eine Drehbank. Im Rahmen der Möglichkeiten versteht sich. Spurkränze dreht man damit nicht. Und wenn man eine runde Platte/Scheibe braucht, zirkelt man den Kreis grob aus, bohrt in der Mitte ein Loch, Schraube mit Mutter rein und spannt es in die Bohrmaschine. Eine Feile bringt es dann rotierend auf den passenden Durchmesser. Loch zuspachteln oder -löten.
Wenn eine Auflage für das Messer/die Sägeblätter dabei ist, spart das auch noch viel Schleiferei weil man feiner abstechen kann.
Natürlich kann man so auch Fasen an Rotationskörpern hinbekommen, unter zu Hilfe nahme einer Feile oder bei Kunststoff auch eine Messerschneide, die quasi schabt.

Ein nicht zu verachtender Nachteil ist, es geht auch öfter mal "schief" und man sollte vorher überlegen welche Kräfte auftreten können und was dann passieren wird bzw. könnte.


Gruß
Olli
Gruß
Olli

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Olli« (6. März 2018, 12:42) aus folgendem Grund: rechtschreibunk


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Montag, 5. März 2018, 15:25

Hallo Olli,

ja, so kann man sich bei vielen Sachen behelfen, wenn die entsprechend Ausrüstung fehlt. Mangelnde Präzision muss man dann schon mal durch mehrere Versuche ausgleichen.
Und vorsichtig sollte man immer sein, egal ob improvisiert oder mit Profi-Maschinenpark.
Gruß

Jürgen (K)

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Dienstag, 6. März 2018, 08:57

Ring(e) frei für Runde 2 (.. oder das Bessere ist des Guten Feind)

So schön der erste Eindruck der Lampenringe war, sie gefielen mir beim längeren Betrachten nicht mehr. Das musste besser gehen.

Die Ringe sahen zu breit und zu platt aus. Zusammen mit Olli´s Hinweis, das man so hergestellte Ringe auch anfasen kann, wurde das Profil erst einmal etwas aufgebohrt, jetzt passte die Breite besser. Dann wurde vor dem Abstechen die Vorderkante etwas abgerundet, sah noch besser aus.
Hier zum Vergleich unten die Ringe der alten Ausführung, an der oberen Lampe der 2. Versuch.


Ich finde, die Frontansicht gewinnt noch etwas, auch wenn ich die Arbeit doppelt machen musste.


Hier der direkte Vergleich der beiden Ausführungen
Gruß

Jürgen (K)

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Montag, 19. März 2018, 10:48

Bahn frei für den vollen Durchblick

Zur Vervollständigung der Pufferbohlen wurden die Schienenräumer und die fehlenden Zwischentritte an den Seiten der Pufferbohlen angefertigt und angebracht.




In der Zwischenzeit habe ich auch die Fensterausschnitte der Front- und Rückseitenfenster nachgearbeitet. An Hand einer Zeichnung wurde eine maßstäbliche Schablone am PC erstellt und ausgedruckt. Nach dieser Schablone wurden die Fensterausschnitte angezeichnet und mit Messer und Feile ausgearbeitet.
Gruß

Jürgen (K)

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Mittwoch, 21. März 2018, 09:33

Kontrolle ist besser..

Da man die geänderten Teile teilweise schlecht erkennen kann, grundiere ich zwischendurch die überarbeiteten Partien. Dann kann man die Wirkung besser einschätzen und auch Bau- und Oberflächenfehler leichter erkennen und bei Bedarf nacharbeiten.
Gruß

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Mittwoch, 21. März 2018, 12:58

Tach Jung,

wenn Du so weiter machst, dann brauche ich zum nächsten 0mnibustreffen ja kaum Fahrzeuge mitzubringen ;-)
Freue mich schon darauf die Modelle real zu sehen.

Beste Grüße

Michael
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Donnerstag, 5. April 2018, 14:15

Keine Zeit ist kein Grund...

Erst einmal Danke schön für Bewertungen und Kommentare.


Da ich zur Zeit mehr als ausreichend mit meiner neuen "Signatur" beschäftigt bin, reichte es nur zu einem Blitzausflug nach Giessen. Ein paar Hallo´s, zwei schnelle Runden für ein paar Einkäufe und kurze Blicke auf die An- und Auslagen und ab nach Hause. Hat sich aber trotzdem gelohnt, Michael Schnellenkamp hatte wieder ganze Arbeit geleistet.

Immerhin habe ich es seitdem schon geschafft, die Pufferbohlen der beiden V100 auf einer Seite mit den Neuerwerbungen aus Giessen zu bestücken. Jetzt als nächstes noch die andere Seite und die V80 aufrüsten.
Gruß

Jürgen (K)

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Donnerstag, 5. April 2018, 21:59

Hallo Micha,

danke für die Bewertung.

Aber du siehst das zu positiv, ich zeichne mich weniger durch Beharrlichkeit, als durch Beharrungsvemögen aus.:-)
Die Menne-Lok wartet schon mehr als 15 Jahre auf die Fertigstellung. Aber gut Ding will Weile haben.

Bis ich auch nur ansatzweise so weit bin, wie du mit Michasdorf, wird noch viel Zeit vergehen.
Gruß

Jürgen (K)

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Dienstag, 24. Juli 2018, 09:46

Wie überwindet man das Sommerloch ?

Diese Frage stellt sich mir eigentlich nicht, aber in diesem Fall habe ich Trassenbretter verwendet.

Nach den geschilderten letzten Aktivitäten an den beiden V100 und der V80 ist der Weiterbau erst einmal in den Frühjahrsschlaf gefallen. Meine Signatur hat für einige Zeit mein Konzentration erfordert.

Aber ganz untätig bin ich trotzdem nicht gewesen, und auch die 3 genannten Loks spielen darin eine Hauptrolle. Die verwendeten Eigenbau-Antrieb geben den Fahrzeugen gute bis sehr gute Fahreigenschaften. In der Ebene reicht auch die Zugkraft für meine Züge. Da nur jeweils ein Drehgestell angetrieben wird (Geiz ist geil, die Faulis teuer und mein Fähigkeiten als Mechaniker eher bescheiden) nimmt die Zugkraft in der Steigung aber stark ab.
Deshalb habe ich vor der Fertigstellung der Loks ausgiebige Tests gemacht, ob sie meinen Anforderungen genügen, oder ob ich doch nachbessern muss.

Dafür habe ich endlich angefangen, die erste Seite der geplanten Anlage aufzubauen. Die dort verwendeten Radien (min. 1600 mm) und Steigungen (max. 2%) habe ich mit einem ersten Bogen aufgebaut und meine Züge dürfen immer mal wieder in verschiedenen Zusammensetzungen die Steigung rauf und runter fahren. Ziehend und schiebend.



Erwartungsgemäß tun sich meine Loks mit den Eigenbauantrieben etwas schwer mit längeren und schweren Zügen. Aber für die angedachten Zugkompositionen reicht es aus, selbst ein Anfahren in der Steigung ist möglich und für die schweren Fälle gibt es ja auch noch andere Loks oder Vorspann.



Jetzt kann ich also mit dem Unterbau und Gleisbau weiter machen. Ich freue mich drauf, nicht nur etwas hin und her fahren zu können, wenn der erste Teil vom Schattenbahnhof steht, kann auch umgesetzt werden (wird sich aber erfahrungsgemäß bei mir etwas hinziehen, aber Vorfreude ist ja auch eine schöne Freude).

Infos zum Anlagenbau wird es in einem eigenen Beitragsbaum geben.
Gruß

Jürgen (K)

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