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jk_wk

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 21:36

[Regelspur] V 80 (aus Gehäusebausatz) und V 100 (Lenz / Em & El)

Nachdem ich das Gehäuse meines Marion-Dummies von Lenz mit einigen Änderungen am Gehäuse in eine V 100.20 umgebaut habe, reizte es mich, den seit vielen Jahren wartenden Bausatz der V100 vom Em & El (später bei Schnellenkamp) so anzupassen, das er optisch mit der Lenz-Lok einigermaßen mithalten kann.

Diese V100 hatte ich vor vielen Jahren im Rohbauzustand mit Hilfe eines Clubkollegen vom MEC Niederrhein e.V. motorisiert. Nach Eintreffen der Marion hatte ich beschlossen, diesen Antrieb in den Lenz-Dummy einzubauen. Damit war die alte V 100 antriebslos und sollte nur optisch angepasst werden und dann als "Ersatzsteuerwagen" im Sandwich mit der Lenz-Lok Verwendung finden.

Glücklicherweise fand ich noch 2 weitere Tatzlagerantriebe, die ich in die Em & El-Lok einbaute. Somit sind jetzt beide angetrieben und ich habe eine V100.10 und eine V100.20. Die Aufbauten der beiden Loks sind weitgehend fertig, Restarbeiten an der Verglasung und die Beschriftung werden folgen, wenn ich die Fahrzeugrahmen und Drehgestelle fertig habe. Fotos dazu habe ich im folgenden Beitrag gezeigt.
http://forum.spurnull-magazin.de/fahrzeu…umbauten-15748/

Da ich mit beiden Loks zufrieden bin, beschloss ich, eine weitere "Bausatzleiche" anzugehen. Lange bevor es die V 80 als Großserienmodell gab, hatte ich ein Resingehäuse des Aufbaus und Rahmen der V 80 gekauft. Nun passte die Detaillierung dieser Lok gar nicht mehr zu den beiden V100.

Das Gehäuse ist einfach gehalten und hat es einige Fehler, die ich weitgehend versucht habe zu korrigieren. So sind aus der Bastelkiste und aus Messing- und Polystyrol-Profilen etliche Details hinzugefügt worden. Klappen, Scharniere, Lampenringe, Griffstangen, Trittstufen, Kranhaken, Scheibenwischer, Regenrinnen, Türgriffe und Pfeife verfeinern das Ausgangsmodell, so das es jetzt optisch durchaus mit den beiden V100 mithalten kann. Auch hier kommt ein Eigenbauantrieb des Clubkollegen zum Einsatz.



Das V 80-Gehäuse wartet jetzt auf die Lackierung, dann sind alle 3 Loks auf einem Stand und ich kann die Arbeiten an den Rahmen und Drehgestellen fortsetzen.



Nun kann man sich natürlich fragen, warum dieser Aufwand mit dem Bausatz und der Menne-Lok, wenn es doch in der Zwischenzeit vorzügliche Serienmodelle der Loks gibt?
Nun, diese Bausätze waren seit langer Zeit vorhanden, die Antriebe laufen tadellos, auf Licht und automatische Kupplung kann ich gut verzichten. Der Aufbau / Umbau solcher Fahrzeuge macht mir einfach Spaß, mehr als ein fertiges Fahrzeug aus der Verpackung zu nehmen und nun habe ich (irgendwann) drei fahrfertige Fahrzeuge für den Preis einer Lenz V100. Und dazu noch Unikate, was will ich mehr?
Gruß

Jürgen (K)

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Montag, 11. Dezember 2017, 05:38

Moin
Ich finde Deine Herangehensweise echt Klasse .
Unikate zu haben ist doch das Salz in der Suppe aber an solch einen Umbau würde ich mich nicht wagen das würde mich komplett ü erfordern aber ich find es echt geil vor allem die V 100.20
Micha

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Montag, 11. Dezember 2017, 09:21

Hallo Jürgen,

ein sehr schönes Trio! Ich kann das mit dem Menne Bausatz sehr gut nachvollziehen, da ich auch gerade einen mit neuer Farbe, Motorisierung, Beleuchtung und automatischen Lenz-Kupplungen neu aufbaue.
Es ist einfach etwas anderes eine Lokomotive selbst zu bauen.
Gibt es das V80 Gehäuse noch irgendwo zu kaufen? Was hast du als Fahrgestell genommen?

Viele Grüße
Andreas

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Montag, 11. Dezember 2017, 12:02

Danke für die Grünen.

Spornt an, die Restarbeiten mal zeitnah (zu Mindestens für meine Verhältnisse) zu machen :-)

@Micha
So schwer ist das auch nicht. Ich habe den Vorteil, das ich mit einer Näherung an das Original-Erscheinungsbild zufrieden bin. Da kann man mit einfachen Werkzeugen und vorhandenem Material schon viel machen, kostet "nur" Zeit. Aber für mich ist es wichtiger, den optischen Eindruck des Fahrzeugs aus der (Spiel-)Entfernung zu treffen, als ein Foto-Modell zu bauen. Beim Spielen (= Betrieb) mit meiner Modellbahn sehe ich nicht, das z.B. die Kranösen einfach aus Messingdraht gebogen und nicht schön detaillierte Messinggußteile sind. Das reicht mir.

@Andreas
das Gehäuse der V80 habe ich um das Jahr 2000 herum gekauft. Soweit ich mich erinnere (ohne Gewähr), war es ursprünglich von Jörg Helmig. Rolf Wagner hat die Urmodelle dann später übernommen und weiter verfeinert. Ich weiß aber nicht, inwieweit das Gehäuse noch zu bekommen wäre, wahrscheinlich nur, wenn es noch jemand in der Schublade hat.
Den Antrieb hat mir ein Clubkollege gebaut und auch in den Rahmen eingebaut. Er hat eine etwas ungewöhnliche Lösung für die Aufhängung gewählt, so das ich bei der Detaillierung der Drehgestelle noch etwas Denkarbeit vor mir habe. Bei Interesse kann ich mal ein Foto vom Antrieb machen.

Hier noch als Vergleich das Modell bevor ich es überarbeitet habe. Das Gehäuse ist recht nackt. Dazu noch mal der jetzige Zustand, wenn man genau hinschaut, sieht man die kleinen Änderungen.



Gruß

Jürgen (K)

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Montag, 11. Dezember 2017, 16:01

Noch ein paar Fotos, die zeigen, wie ich die Teile anfertige / verarbeite.

Regenrinnen am Führerhaus aus Polystyrol, ebenso die Klappenscharniere. Einsätze für die zu groß geratenen Lampenöffnungen aus Polystyrol-Rohren. Scheibenwischer, Kranösen und Griffstangen aus Messingprofilen. Pfeife aus Polystyrol-Rohr und Messingprofil. Die Trittstufen sind von J. Moog für das M??-Serienmodell, nach ein paar Anpassungsarbeiten aber auch hier eine Bereicherung. Die Lüfterlamellen hat damals ein Clubmitglied als Resin-Bauteile gegossen.


Ösen und Scharniere sind hier besser zu erkennen, da noch nicht grundiert. Während des Umbaus wird das Modell mehrfach (z.T. nur stellenweise) grundiert, damit ich Schleiffehler besser erkennen kann. Hier waren umfangreichere Spachtel- und Schleifarbeiten notwendig, da ich, zur Verbindung von Rahmen und Gehäuse mit Schrauben, an der Trennung beider Teile Messingprofile eingeklebt hatte und diese zusätzlich mit Schrauben durch die Gehäusewand fixiert habe (falls sich die Klebungen mal lösen sollten, fällt mir die Lok nicht auseinander).


Und die Verglasung ist eine echte Fleißarbeit, jede Scheibe einzeln mit der Feile eingepasst. Kleiner Fehler werden letztendlich von den Scheibenrahmen verschleiert werden. Diese Rahmen hatte ebenfalls der Clubkollege aus Neusilber geätzt.
Gruß

Jürgen (K)

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Dienstag, 12. Dezember 2017, 10:25

Details V100.20 (Basis Lenz BR 213 Marion)

Hier noch einige Detailfotos zu den Arbeiten an der Lenz-Lok.

Vorhandene Lüfterschlitze in langen Vorbau zuspachteln und neu an richtiger Stelle anbringen.


Die bei der BR213 fehlende "Glocke" (?? keine Ahnung, was es ist) wurde in der Minibohrmachine mit der Feile aus einer Pinwand-Nadel geformt.
Ergänzt nach den Infos aus Beitrag 9: Es handelt sich bei der "Glocke" um den Auspuff für den Hilfsdiesel, dieser fehlte bei der Steilstreckenlok, weil der Platz für den Zusätzlichen Wärmetauscher der Hydrodynamischen Bremse benötigt wurde.


Die bei der BR 213 vorhandene Abdeckkappe für den Auspuff des Hilfsdiesels wurde entfernt und aus einem Stück Polystyrol-Rohr der Auspuff eingesetzt. Der fehlende "Pilz" wurde ebenfalls aus einer Pinwand-Nadel gemacht.
Ergänzt nach den Infos aus Beitrag 9:
Hier handelt es sich um den Kamin für die Dampfheizung, nicht für den Hilfsdiesel. Und der "Pilz" ist ein Lüfter für den Führerstand.


Da ich mit Schraubenkupplungen fahre, wurde die Aussparung in der Pufferbohle für die Lenzkupplung verschlossen, indem ich einen Polystyrol-Streifen über die komplette Breite geklebt habe.


Der Ausschnitt im Rahmen für das angetriebene Drehgestell mit dem Tatzlagerantrieb wurde erweitert, da die Motoren etwas breiter sind als die Original-Lenz-Antriebe.


(Wird je nach Stand der Arbeiten weiter ergänzt)
Gruß

Jürgen (K)

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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »jk_wk« (12. Dezember 2017, 15:06) aus folgendem Grund: Korrekturen der Bauteilbezeichnungen


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Dienstag, 12. Dezember 2017, 10:27

Details V100.10 (Basis Em & El Bausatz)

An der Menne-Lok habe ich folgende Arbeiten gemacht.

Am Gehäuse ist die umlaufende Zierleiste erhaben ausgeführt. Diese habe ich komplett runtergefeilt /- geschliffen und verspachtelt. Griffstangen wurden aus Draht gebogen. Die Kontur der oberen Frontlampe habe ich mit der Feile etwas bearbeitet.

Die "Motorhaube" reicht beim Original etwas über den Lüftergrill. Das ist bei dem Menne-Gehäuse nicht der Fall, deshalb habe ich vorne vorsichtig etwas Material abgefeilt und dann ein Stück dünnes Messingblech aufgeklebt. Da beim Feilen die dünne Naht auf der Haube beschädigt wurde, habe ich hier aus dünnem PS-Profil eine neue aufgeklebt. Es gibt z.B. von Krüger auch eine komplette Haube als geätztes Bauteil, aber ich denke, so geht es auch.
Die Kranhakenösen wurden aus Messingdraht über einem dünnen Bohrer als Spiralfeder gewickelt. Diese wurde dann aufgetrennt und die einzelnen Haken mit der Zange geformt.


Unter den Lüftergrill habe ich das gedruckte Bild eines Lüfterrades gelegt, sieht fast so gut aus wie das 3-dimensionale Lüfterrad bei der Lenz-Lok.




Am hinteren Vorbau habe ich die mittleren Lüftungsschlitze zugespachtelt. Auf allen Fotos, die ich von der V100.10 gefunden habe, war hier ein breiter Steg. Aus dünnem PS habe ich links und rechts vom Auspuff noch Klappen angebracht.


Am Dach wurden nur die Ösen angebracht und am unteren Rand des Dachs habe ich rundherum etwas Material abgefeilt, damit es nicht so dick wirkt.


Die Trittstufen zum Führerstand wurden mit einer selbstklebenden Riffelblechfolie belegt.


Um das antriebslose Lenz-Drehgestell zu befestigen, habe ich aus Alu-Profilen eine etwas abenteuerliche, aber funktionierende, Lösung gebaut.


(Wird je nach Stand der Arbeiten weiter ergänzt)
Gruß

Jürgen (K)

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jk_wk« (12. Dezember 2017, 11:12)


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Dienstag, 12. Dezember 2017, 11:08

Details V 80 (Basis Resinbausatz)

Hier ein Bild des Fahrwerks der V80.


Und das Gehäuse von unten. An den Seiten kann man die Profile erkennen, an denen Gehäuse und Rahmen verschraubt werden. Die Gegenstücke sind im Rahmen verklebt/verschraubt
Gruß

Jürgen (K)

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Dienstag, 12. Dezember 2017, 13:32

Tach Jung,

leider bin ich etwas in Eile, daher nur ganz kurz zu den beiden Sätzen etwas:

"Die bei der BR213 fehlende "Glocke" (?? keine Ahnung, was es ist) wurde in der Minibohrmachine mit der Feile aus einer Pinwand-Nadel geformt. Die bei der BR 213 vorhandene Abdeckkappe für den Auspuff des Hilfsdiesels wurde entfernt und aus einem Stück Polystyrol-Rohr der Auspuff eingesetzt. Der fehlende "Pilz" wurde ebenfalls aus einer Pinwand-Nadel gemacht."

Die Glocken hängen bei V100 eher unten rum, nämlich hinter den Pufferbohlen und sind nur sichtbar, wenn man weiß hinter weche Ecke bei den damit ausgerüsteten Lok man schauen muß. Kann Dir beim nächsten Besuch mal eine davon zeigen;-)
Deine Pinnwandnadel auf dem Fadi-Vorbau ist der Auspuff für den Hidi. Letzterer ist keineswegs mit dem Heidi* bei einer 217 zu verwechseln....
Will heißen, der Hilfsdiesel bei der V100.10 und V100.20 fehlt bei der Steilstreckenlok, weil der Platz für den Zusätzlichen Wärmetauscher der Hydronamischen Bremse benötigt wurde, weswegen die 213 eben ein elektrisches Vorwärmsystem hatte und somit bei der Abstellung ans Kabel musste (ortsfeste Stromversorgung).

Der Fahrdiesel bzw. dessen Kühlsystem bei den Serienlok wird ebenfalls über Wärmetauscher von der Dampfheizung im hinteren kürzeren Vorbau, der ja dann eigentlich ein Nachbau sein müsste(?), auf Temperatur gebracht. Den Kamin der Heizung hast Du mit dem kleinen zur Zeit noch weißen Ring nachgebildet. Die zweite Pinnwandnadel gehört zum "Tuiningpack" und war nicht bei jeder Lok vorhanden. Ich hab das wegen der von Dir nun bestätigten Pilze, so gut wie nie benutzt, da waren mir zu öffnende Fenster und Türen lieber.


*Heizdiesel


Schnelle beste Grüße aus dem Bergischen in das selbige

Michael Peplies
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Dienstag, 12. Dezember 2017, 14:52

Moin Jung,

ich wusste doch, das es Fachleute gibt, die wissen, wo die Glocken hängen.

Danke für die Erklärung und allzeit gute Fahrt.
Gruß

Jürgen (K)

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Jelle Jan

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Dienstag, 12. Dezember 2017, 15:16

Gibt es das V80 Gehäuse noch irgendwo zu kaufen?


Könnte es dieses Gehäuse sein, wovon jetzt zwei Stück in der Bucht sind?

Link zur Bucht

Gruß von Jelle Jan

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Dienstag, 12. Dezember 2017, 16:41

Hallo Jelle-Jan,

wenn ich mir die Fotos so anschaue, scheint es das Gehäuse zu sein. Wusste nicht, das es von Kiss kommt.
Gruß

Jürgen (K)

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Mittwoch, 13. Dezember 2017, 08:42

Moin,

ein tolles Projekt; ich denke selbst gerade über eine zweite 280 nach.
Wo "das Großserienmodell" eindeutig etwas besser aussieht, sind die Dachsäulen zwischen Front- und Seitenfenstern. Die sind im Original sogar nochmals schlanker.

Ansonsten ist ja nicht viel dran an einer V80; vor dem endgültigen Finish kannst Du Dich ggf. anhand von Fotos oder dem EK-Buch mit den Bauartänderungen auseinandersetzen. So wie Deine Lok aussieht, passt sie etwa für die Zeit 1958 - 1960, davor hatte sie zwei Spitzenlichter. Danach kamen oberhalb der Spitzenlichter an der Motorseite zwei kleine Klappen hinzu; was sich dahinter verbirgt habe ich nirgends finden können. Irgendwas in meinem Hinterkopf schreit zwar gerade: "Heizstäbe für die elektrische Vorwärmung", aber in der Literatur steht nichts darüber,, dass die V80 jemals so eine Einrichtung besessen hätte.

Ich muss meine Lok noch fit machen für die 70er, dazu gehören neue Befüllstutzen, Grenzwertgeberdosen, Regendächlein und der Entfall der Wassertaschen für die Zugheizanlage. Das "Großserienmodell" passt optisch mehr in die Zeit Anfang/Mitte 60er.

Gruß,
Schlußscheibe

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Mittwoch, 13. Dezember 2017, 10:41

Hallo Schlußscheibe,

danke für deine Infos.

Ich werde aber an der Lok keine weiteren Anpassungen machen. Die im Laufe der Zeit gemachten Änderungen erfordern viel Detektivarbeit, um sie zeitlich zu zuordnen. Da ich keine konkretes Modell vom z.B. 1.5.1960 baue, habe ich mir die (für mich) auffälligsten Merkmale heraus gesucht und versucht umzusetzen. Das dabei nicht jede Klappe und Leitung stimmt, nehme ich gerne in Kauf. Ich bin froh, das ich mich mal wieder durchringen konnte, etwas am Fuhrpark zu machen, wenn ich jetzt erst wieder lange recherchieren würde, wäre der Elan weg.

So reicht der aktuelle Bauzustand für mich, aber ich bewundere jeden, der sich weitergehend mit dem Vorbild auseinandersetzt und das in einem Modell umsetzt, aber eben nicht mein Ding.
Gruß

Jürgen (K)

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 16:23

V 80 als Osterei und Christbaumschmuck lackiert

Bis auf einige Stellen, die ich nachbessern muss, bin ich mit der Lackierung des Gehäuses zufrieden.

Hier grundiert, die Ziersteifen sind in Sandgelb lackiert und abgeklebt. Dann noch einmal mit Sandgelb drüber, damit die Farbe in evtl. Ritzen kriechen kann.
Sozusagen als Osterei gefärbt.


Und hier fertig lackiert. Als Gegenstück zum Osterei, farblich in die Jahreszeit passend, als Christbaumschmuck.


Und damit erst einmal frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr - bleibt gesund.
Gruß

Jürgen (K)

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Freitag, 22. Dezember 2017, 15:35

Eigentlich wollte ich das Gehäuse in unseren Weihnachtsbaum hängen, weil die Farbkombination so gut in die Jahreszeit passt, und das Ganze als Weihnachtsfoto einstellen. Aber da Weihnachtsbaum draussen steht und seit Tagen nass ist, schenke ich mir das.

Deshalb hier noch ein Foto mit provisorisch eingesetzten Scheiben, lackierten Griffstangen und Scheibenwischern.

Jetzt hoffe ich drauf, das das Christkind mir die bestellten Decoder bringt.



@ Schlußscheibe
Dein Einwand mit den Ecksäulen am Führerhaus hat mich noch einmal zu Nachdenken gebracht. Aber da ich die geätzten Fensterrahmen passend für die vorhandenen Fensterausschnitte habe, habe ich mich letztendlich dagegen entschieden, hier noch einmal Hand anzulegen.
Gruß

Jürgen (K)

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Montag, 22. Januar 2018, 11:08

Langsam geht es weiter

Nachdem ich das Gehäuse der Menne V100 weitgehend an den Stand der Lenz v100 angepasst habe, muss natürlich auch der bei der Menne-Lok fehlende Führerstand nachgebildet werden.

Als Vorlage habe ich den Lenz-Führerstand verwendet, Material ist Polystyrol.



Details folgen noch, wobei ich es nicht übertreiben werde, die Lok erhält keine Führerstandsbeleuchtung.
Gruß

Jürgen (K)

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Mittwoch, 7. Februar 2018, 09:10

Ein kleiner Schritt für die Menschheit.. (und für mich auch.)

Wieder ein kleines Stück weiter. Einige kleine Korrekturen stehen noch an, aber weiter werde ich nicht ins Detail gehen, das sieht man hinterher beim Betrieb auf der Anlage sowieso nicht.

Aber wenn ich so nachdenke, vielleicht könnte man ja noch ...?



Die kleinen Handräder hatte ich in der Bastelkiste, die großen habe ich aus Messingdraht gebogen und gelötet. Ein Traktorfahrer von Schuco hat probeweise Platz genommen, ich denke er wird eine Umschulung zum Triebfahrzeugführer bekommen.
Sein Sitzplatz ist etwas überarbeitet worden (der hinten stehende Lenz-Führerstand ist auch entsprechend angepasst worden, nachdem mir versierte Fachleute versichert haben, das der Fahrzeugführerstuhl in der V 100 definitiv nicht auf einem Einbein steht).
Gruß

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Montag, 12. Februar 2018, 11:44

Eingebaut

Sieht doch ganz gut aus.

Gruß

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Dienstag, 13. Februar 2018, 14:28

Das Tüpfelchen "unter" dem i

Etwas fehlte aber doch noch. Mit einem Bodenbelag gewinnt der Führerstand noch etwas.

Fotos vom Noppenbelag im Internet gesucht, mit Bildbearbeitungsprogramm auf passende Größe zusammengesetzt und ausgedruckt. Anschließend mit silbernen Zierstreifen die Unterteilungen aufgeklebt. Alles "Frei Schnauze", aber es wird auch nie jemand mit einem Zollstock ins Führerhaus klettern.



Und so sieht es eingebaut aus:
Gruß

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