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  • »Hans-Peter Weigel« ist der Autor dieses Themas

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41

Mittwoch, 6. Juni 2018, 09:57

Liebe Mit-0er,

da ich im Moment beruflich ziemlich angehängt bin, komme ich gar nicht richtig vorwärts mit den Waggons. Aber nachdem nun Lackierungen angesagt waren, hab ich die Waggons und die Einrichtungen gleich mal mit lackiert.

Waggons tannengrün da ich in der Epoche III fahre und die Sitze : 2. Klasse grau, 1. Klasse beige. Na viel Spaß mit den Bildern.

Herzlichst

Peter Weigel
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42

Mittwoch, 6. Juni 2018, 10:26

Hallo Peter,

tolle Lackierung, die Wagen sehen richtig gut aus, gratuliere!

LG Gerhard

43

Mittwoch, 6. Juni 2018, 12:36

Peters Waggonbauten

Hallo 0-er, @ Gerhard,

ob die Lackierung wirklich gut geworden ist lässt sich bei der kleinen Bildgröße für mich leider nicht erkennen. Es wäre besser, man würde in solchen Fällen, bei dem es um die Lackierung eines oder mehrerer Fahrzeuge geht, nur einen Wagen fotografieren. Vielleicht als Gesamtansicht und dann noch jeweils nur das halbe Fahrzeug diagonal von jeder Kopf-Seite.

Gruß Alfred

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44

Mittwoch, 6. Juni 2018, 15:04

Hallo Alfred,

wie soll ich dein Statement verstehen??? Was willst du damit sagen??? 8) ;( :rolleyes: :cursing: Provozieren? Warum? Oder glaubst du, dass ein gelernter KFZ-Meister nicht ein Modell lackieren kann und das nach über 20 Jahren hauptberuflich im Modellbau??? :P Aber keine Sorge, das kann mich nicht treffen. Da steh ich drüber. ;) :) :D 8) Bitte an die Comunity: keine Diskussion über den Beitrag von Alfred, danke. Einfach so stehen lassen. Und wenn ihr denkt , ich sei übers Ziel hinaus geschossen, dann eine PN an mich, danke. Ich will hier keine Wäsche waschen. Dazu ist das Forum nicht gemacht. Wir wollen konstruktiv schaffen.


Gruß

Peter Weigel

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45

Mittwoch, 6. Juni 2018, 16:23

Peters Waggonbauten

Hallo Peter,

Zitat

"Hans-Peter Weigel" wie soll ich dein Statement verstehen??? Was willst du damit sagen???


Das habe ich doch geschrieben. Die Bilder sind mir zu klein (anderen vielleicht auch). Einfach größere Bilder einstellen, so wie es Rollo in seinen Bauberichten oder Thomas in seinem Bericht "neues aus Stargard: BR 17 Bauart 1911" macht. dann kann man auch etwas erkennen. So sieht man nur ein dunkles grün.

Zitat

"Hans-Peter Weigel" Provozieren?
Nein, liegt mir fern.

Ich habe doch keine Wertung über deine Modell-u. Lackierarbeit abgegeben, sondern nur, dass man bei etwas besserer Auflösung und größeren Bildern als Betrachter das Modell besser einschätzen kann.

Gruß Alfred

P.S. Lies deinen Text nochmal in Ruhe durch. Danke.

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46

Donnerstag, 7. Juni 2018, 18:47

Hallo Hans-Peter,

Alfred hat leider recht, die Bilder sind unterirdisch, besonders das dritte. Das ist keine Bewertung Deiner Fähigkeiten als Lackierer sondern als Fotograf. Vielleicht möchtest Du auch Deinen letzten Beitrag löschen, ich finde Deine Reaktion unangemessen.

Gruß

Christoph
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Fahrabend jeden dritten Freitag im Monat ab 19:00 - Gäste sind herzlich wilkommen

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47

Freitag, 8. Juni 2018, 00:30

Hallo Hans-Peter,

also wenn ich mir Deine Bilder ansehen will kann ich sie durch anklicken zwar vergrößert sehen, aber nicht so groß das man ein Urteil abgeben kann. Warum nutzt Du denn nicht die größtmögliche Bildgröße von 150 KB?
Dann möchte ich dir den Tip geben: achte doch auch die Perspektive der Bilder. Die besten Bilder gibt es immer wenn die Kamera auf gleicher Höhe wie das Objekt ist. Einfach mal ausprobieren. Habe dir mal ein Bild von mir angehängt damit du sehen kannst was ich meine.



Soviel von mir zu diesem Thema.

Herzlichen Gruß Günter

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48

Dienstag, 3. Juli 2018, 18:17

Liebe Mit-0er,

so langsam komme ich dazu, mich mit dem Dach zu beschäftigen. Dazu gehen ich folgendermaßen vor:

zunächst habe ich aus zwei Hälften(fertigungsbedingt) einen Dachrahmen hergestellt. Dieser verfügt über Quernuten, in die Spanten eingesetzt werden. an den sich verjüngenden ERnden jeweils 2 große, da hier die große Dachhaut und die Verjüngung je einen Spant benötigen.

Nach dem Aushärten habe ich zunächst nur einseitig ein ca. 2 cm breites und 0,5 mm starkes Sheet, das vorher über die Tischkante gezogen wurde, angeklebt und trocknen gelassen. Im zweiten Schritt wurde dieses Teil dann über die Spanten gelebt und gut angedrückt und sein "freies", längeres Ende im Schraubstock fixiert dann, ca. 3 Stunden habe ich es herausgenommen und überstehendes Material abgeschnitten und abgeschliffen. Nun werden die beiden fehlenden Spanten an dem größeren Spant der Verjüngung angeklebt und die große Dachhaut einseitig an der Rahmenkante angeklebt. Ist diese getrocknet, kann die Dachhaut wie die Verjüngungen auch über die Spanten gezogen und verklebt werden. evtl. passiert das in 2 schritten. Das muss ich aber erst ausprobieren.
danach kann der Überstand entlang der Längkante des Dachrahmens abgeschnitten werden. Verschleifen und spachteln machen den Rohbau lackierfertig.

Die ersten beiden Schritte könnt ihr an den Bildern sehen. sobald die Dachaut drauf ist, wird es weitere Bilder geben.

Herzlichst

Peter Weigel
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49

Dienstag, 3. Juli 2018, 23:04

Hallo Peter,

tolle Arbeit, sieht sauber aus. Hoffentlich hält der Kleber die in den engen Rundungen. Bin gespannt.

LG Gerhard

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50

Mittwoch, 4. Juli 2018, 13:03

Liebe Mit-0er,
lieber Gerhard,

Die Rundungen sind kein Problem, wenn, ja wenn man den Kunststoff vorher über die kante zieht und damit die Moleküle eine wenig geschmeidiger macht. Ich hab aber noch eine Alternative im Köcher: sollte es mit dem 0,5 mm Polystyrol nicht gehen, bleibt als Alternative die Verwendung von Fotopapier, das man in Bildbänden für Kunstdrucke verwendet. Es ist geschmeidiger und gestattet sehr enge Ausrundungen. Ich habe es z.B. für Halfpipie Mulden bei 1:50 LKW verwendet. Bilder unten.

Herzlichst

Peter Weigel
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Mittwoch, 4. Juli 2018, 21:21

Moinsen!!!

Zitat

... ja wenn man den Kunststoff vorher über die kante zieht und damit die Moleküle eine wenig geschmeidiger macht. ...


Jupp, der is gut ... nur die falsche Rubrik!!! :D :D :D
Selten so gelacht!


Gruß

Thomas

Betriebsleitung der Werkelburger-Industriebahn


_____________________________________________________________________________________________________________________________________________

Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. (Noël Coward)

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Mittwoch, 4. Juli 2018, 22:28

Hallo Thomas,

das freut mich, wenn ich zu deiner Erheiterung mal was beitragen kann! :D Ist hier ja eh alles sooo bierernst, dass man zum lachen (fast) in den Keller gehen muss. ;( Da tut so eine Aufheiterung doch mal gut. :thumbsup: Jedenfalls weiß jeder was gemeint ist. Und übrigens: Auch Kunststoff besteht aus Atomen und Molekühlen und Ihre Struktur und deren Verbindung sorgt für die entsprechende Festigkeit des Materials. Da ist die Aussage so falsch nicht, denn beim Biegen wird das Material auf der Oberseite gestreckt und auf der Unterseite der Biegung gestaucht und das bedeutet, dass sich die Molekularstruktur in Ihrem Gefüge verändert. :love: Ich weiß nicht, wie das heute ist, aber früher hat man so was gelernt, weil es wesentlichen Einfluß auf das Verhalten des Materials hat. Also bleib weiter so fröhlich! :P


Herzlichst
Peter Weigel

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Sonntag, 8. Juli 2018, 19:25

Liebe Mit-0er,

hier zeige ich euch wie es mit meinem Experiment "Dach für die Schlieren " weitergegangen ist.

Es ist pro Dach doch eine etwas aufwändigere Geschichte, da ich nur in Teilen das Dach über die Spanten ziehen und verkleben kann, grade mal so Lang wie es der Schraubstock hergibt in dem dann das Teil für die Dauer der Aushärtung des Klebers eingespannt sein muss.

Zunächst habe ich das Dach an einer Unterkante fest angeklebt. (1.Bild)
Dann nach und nach über die Spanten gezogen und verklebt, immer ca. 6-8 cm und über Nacht trocknen lassen. Nach der letzten Klebung wurde dann der Überstand der 0,5 mm starken Platte abgeschnitten. Nun sind an ein paar stellen Spachtel- und Schleifarbeiten fällig. Das hält sich aber in Grenzen.

Viel Spaß mit den Bildern

Herzlichst

Peter Weigel
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Sonntag, 22. Juli 2018, 21:15

Liebe Mit-0er,

mühsamst ernährt sich das Eichhörnchen.Das gilt auch für die Dächer, Türen, Trittbretter, Puffer und Kupplungen der Schlierenwaggons. Mit dem Ergebnis des ersten Daches bin ich noch nicht so zufrieden.... Mal sehen ob ich das lasse oder...
Aber ich habe im Moment noch keine andere Lösung in Sicht. Also ruhen lassen und weiter nachdenken und ausprobieren. Das geht eh über studieren...

Herzlichst

Peter Weigel
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Sonntag, 29. Juli 2018, 20:45

Fotopapier statt Kunststoffplatte

Liebe Mit-0er,

nun das Dach mit dem 0,5 mm starken Plastikplatte hat besser funkioniert, als ich dachte. Doch war noch nachzubessern mit Spachtel und schleifen. Das will ich versuchen zu vermeiden und ich will es jetzt ganz genau wissen. Aus diesem Grund werde ich mir morgen Fotopapier DIN A 3 besorgen. und ein erstes Dach damit beziehen. Zunächst, wie gehabt, die Enden und dann das Mittelteil. Ich bin sehr gespannt ob es damit besser geht.

Im Moment sehen die anderen drei Wagen so : Einstiege und Türen sind eingebaut, ebenso die Gummiwülste und die Puffer. Letztere wurden aus einer schwarzen Polystyrolplatte gefräst.

Herzlichst

Peter Weigel
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Mittwoch, 1. August 2018, 23:02

Bauzüge der Wirtschaftswunderzeit

Liebe Mit-0er,

wer von euch erinnert sich noch an die späten 50iger und die 60iger Jahre von euch? Wir sind oft mit dem Zug von Nbg Ostbahnhof in die Fränkische Schweiz gefahren. Immer wieder erlebte ich da eine Szene, die sich tief bei mir ins Gedächtnis eingegraben hat. Und zu gerne hätte ich als Kind und Jugendlicher diese auf unserer Modellbahn nachgestellt:

In der Ausfahrt des Bahnhofs gab es südlich ein Abstellgleis, gleich neben der Strecke und ein zweites, sehr kurzes südlich neben dem ersten liegend. Immer wieder standen dort auf dem Gleis neben der Strecke Bauzüge, bestehend aus Niederbordwaggons auf denen ein kleiner Weserhütte Raupenbagger (W 2 oder 3), gelb lackiert, mit gekröpftem Rollenkopf stand, der Oberbaumaterial mit seinem Greifer auf das tiefer gelegene Terrain hinter dem Prellbock des kurzen, zweiten Gleises vom Zug entlud und das Gelände damit auffüllte. Zuerst waren Maschinen der BR 80, 86, oder 81, später V 60 die Zugloks dieser Züge.

Was mir fehlt sind Bilder des Baggers, den ich gerne für einen solchen Bauzug bauen würde. 5 bis 6 Waggons des X 5 sollten genügen. Sollte jemand Bilder haben, ich würde mich sehr freuen,wenn er die hier evtl. einstellen würde. Gut wären Ansichten in denen man die 4 Seiten in den Fotos gut sehen kann, damit man das Modell auch entsprechend bauen kann.

Schon jetzt ein herzliches Dankeschön für alle Unterstützung aus euren Reihen. Selbstverständlich gibt´s hier Bilder vom Bau des Baggers und des Zugs. Und wenn jemand Interesse an dem Bagger hätte könnte man ja drüber nachdenken, eine kleiner Serie an Bausätzen zu machen...

Herzlichst

Peter Weigel

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Donnerstag, 2. August 2018, 10:14

Nachtrag

Liebe Mit-0er,

ich fand gestern in einem Buch noch Bilder eines Weserhütte Pionier Baggers. Er entspricht dem Typ des W 2 von Weserhütte, den die DB nach dem Krieg in größerer Stückzahl beschafft hat. Wie aus meinen Unterlagen hervorgeht, ist das Heck des W 2 - damit es ich in den Lichtraum des Nebengleises hineinragt - um fast 600 mm gekürzt worden. Es war also eine speziell für die DB Modifizierte Ausführung. Für mich ein Grund mehr, mich diesem Vorbild zuzuwenden und ein Modell davon zu erstellen.

Endlich habe ich auch ein Bild dazu gefunden... Und ab 1959 hat die DB 50 dieser Bagger erhalten. Auch das konnte ich recherchieren. Nun aber frisch ans Werk und das Teil zeichnen!

Herzlichst

Peter Weigel
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Donnerstag, 2. August 2018, 20:47

Gesagt - getan

Liebe Mit-0er,

hier der erste Teil zum Bau des Bauzugs a la 60iger Jahre: Die Zeichnung für den W2 oder Pionier von Weserhütte...

Viel Spaß weiterhin

Herzlichst

Peter Weigel
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Freitag, 3. August 2018, 17:20

Was man heute kann besorgen...

Liebe Mit-0er,

Nach der Zeichnung brannte ich heute darauf, das Teil ins Modell umzusetzen...

Nun, die ersten Teile sind fertig und so kann ich euch schon mal was zeigen... Der Bagger hat auch schon das Blut seines Erbauers geleckt, aber das kann man wegwischen... Ausleger und Greifer hatte ich noch von einer Kleinserie Fuchsbagger übrig. Der Ausleger bekommt noch einen gekröpften Rollenkopf und dann ist der schon bereit für die Neulackierung.

Herzlichst

Peter Weigel
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60

Freitag, 10. August 2018, 22:30

Wer baggert so spät noch am Baggerloch?

Liebe Mit-0er,

hier die letzten Bilder vom Bagger,jetzt auf einem passenden Niegerbordwagen. Noch einen oder zwei Niederbordwagen und einen dieser X-Wagen beladen mit Oberbaumaterial und eine V60 oder BR 80 davor und fertig ist der Bauzug... Der bagger kann von Hand bedient werden...

Herzlichst

Peter Weigel
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