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  • »Hans-Peter Weigel« ist der Autor dieses Themas

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21

Donnerstag, 22. März 2018, 20:23

Wer arbeitet macht auch Fehler

Liebe Mit-0er,

ist es euch auch schon so ergangen: Ihr habt etwas gebaut und dabei nicht gemerkt, dass ihr eine gravierenden Fehler eingebaut habt? Zu groß oder zu klein oder zu hoch, oder zu niedrig? Mir ist es so mit den Gepäckablagen über meine Sitzen ergangen. Grand Maleur de Kak!

Lackiert und eingebaut und festgestellt: der Abstand zwischen Sitz und unterer Gepäckablage ist zu klein. Eine Figur reinsetzen: geht nicht! So ein Mist! Doch ich habe auch eine neues Muster gemacht und zusammen und eingebaut: Ergebnis: Jetzt geht das Dach nicht drauf! Die Rundung innen kollidiert mit der Höhe des Gepäcknetzes. Jetzt muss ich erst mal sehen und überschlafen was ich mache.....


Herzlichst


Peter Weigel

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22

Donnerstag, 22. März 2018, 22:46

Hallo Peter,

kurze Anmerkung.Welchen Maßstab hatte die Figur 1:43 oder 1:48 oder 1:50 ?
Vieleicht wäre das noch eine Idee.

Gruß
Alfred

PS: Habe dein Zitat ergänzt:
"Wer arbeitet, macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht mehr Fehler. Nur wer die Hände in den Schoß legt, macht gar keine Fehler." A.Krupp

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23

Freitag, 23. März 2018, 07:09

Lieber Alfred,

danke für den Tipp. Das habe ich bereits ausprobiert. Ich hab mich erst mal gründlich vermessen bei der Konstruktion der Sitze. Und dann bleibt das Problem mit dem Dach.Ich werde wohl oder übel die Gepäckablagen diesmal entfernen müssen.

Einziger Trost: Man hätte sie nicht gesehen, wenn man durch die Fenster ins Innere der Wagen schaut...

Aber bei meinen ÖBB Waggons werde ich welche einbauen. Das weiß ich jetzt schon. Soooo schnell gebe ich nicht auf! Irgendwie schaffe ich das.

Herzlichst

Peter Weigel

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24

Freitag, 23. März 2018, 22:29

Alles halb so schlimm?

Liebe Mit-0er,

mit erstaunen habe ich festgestellt,dass die Sternlein von einem auf drei aufgegangen sind. Schönen dank dafür und auch für alle Anteilnahme an dem Lapsus. Warum habe ich das veröffentlicht? Weil wir alle davon lernen können und keiner von uns vollkommen ist. auch wer noch so große Erfahrung hat macht immer mal einen Fehler. Und das darf man sich aber auch anderen gegenüber auch eingestehen.

Nun will ich euch aber die geänderten Modelle nicht vorenthalten. Ich freue mich trotzdem an den Waggons. Es fehlen noch die bestellten Figuren und der Fahrer mit dem Fahrpult im steuerwagen. Die kommen in den nächsten Tagen rein.

Und irgend wann gibt´s auch Bilder vom Zug auf der Anlage.

Bis da hin viel Spaß mit den Bildern und allen Selbstbauern mit Ihren Projekten. Und denkt dran, Fehler sind nur halb so schlimm, wenn man sich zeit lässt zur Lösung.

Herzlichst

Peter Weigel
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25

Mittwoch, 4. April 2018, 21:51

Kalkkübelwagen

Liebe Mit-0er,

zwischen 2005 und 2009 kam ich einige Male nach Kehlheim und auch nach Saal a.d. Donau. Dort gibt es ein Kalkwerk das eigene Waggons hat, die mit Kübeln ausgerüstet sind und starke Ähnlichkeiten mit einem Zweischalengreifer aufweisen. Sie waren geschlossen. Auf der Oberseite befanden sich Klappen die zum Beladen mit Kalk geöffnet wurden. Zur Entleerung der Behälter wurden diese an einen Kran mit zwei Seilzügen gehängt und dann in der Art eines übergroßen Greifers geöffnet und dabei entleert. Auffallend war, dass die Behälter genietet und geschweißt waren. offenbar wurde die Kapatzität der Behälter, die ursprünglich keiner waren, durch Teilung und Einsetzen eines "Blechstreifens" erheblich vergrößert.

Die meisten Waggons, die ich dort in Saal, oder auch in Kehlheim am Bahnhof sah, waren 2-achsig, einige auch 4-achsig. Auf den 2-achsigen Waggons befanden sich zwei Behälter auf den 4-achsigen 4 Behälter.
Diese mir bis dahin unbekannten Waggons interessierten mich. Nach dem ich einige Fotos der Waggons gemacht hatte, machte ich mich an die Umsetzung der Waggons zu Hause.

Basis für den Waggon selbst waren einige OSM Fahrgestelle, bis auf den 4-Achser. Dieser ist ein kompletter Eigenbau. Die ersten Musterbehälter waren ganz geschlossen, die Größe der Behälter aber forderte heraus. Und so machte ich mich daran, geteilte Behälter mit öffnenden Deckeln zu bauen. Heute habe ich einen 5-Wagen-Zug, bestehend aus vier 2-achsigen und einem 4-achsigen Waggon, zum Teil mit öffnenden Klappen.
Leider sind die eigenen Vorbildfotos nicht mehr vorhanden. Aber Bilder von den Modellen kann ich euch zeigen.

Sehr viel später erfuhr ich, dass es solche Behälter auch eine Zeit lang als Resin-Modelle in Kleinserie gab, doch ohne die von mir mit eingebauten Funktionen.


Woran ich mich nun endlich einmal machen muss, ist die Beschriftung der Modelle. Die fehlt nämlich noch.

Zu den Bildern: Bild 1 zeigt einen Umgebauten und noch nicht lackierten OSM Waggon.
Bild 2 zeigt eine der Behälter mit seinen Funktionen.

Viel Spaß damit.

Herzlichst


Peter Weigel
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26

Sonntag, 8. April 2018, 13:59

Liebe Mit-0er,

hier der 5- Wagen-Zug der Kalkbehälter mit 1245 als Zugpferd.

Herzlichst

Peter Weigel
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27

Dienstag, 17. April 2018, 18:05

Wurm auf Rädern

Liebe Mit-0er,

vor einigen Jahren habe ich den folgenden Transport gebaut. Leider sprengen seine Maße jede Anlage. Einige Male ist er auf der Anlage der Marktoberdorfer gefahren und das auf dem Außenkreis als Sperrfahrt auf dem Innenkreis.
Anbei ein paar Bilder vom Bau und dem Modell.

Es war eine Auftragsarbeit für einen Kunden. KLar, dass ich natürlich, wenn ich schon dabei war, ein Modell für mich mitbauen musste. Dazu gehörten auch die Scheuere "Heuler". dazu gibt es noch einen Profilmess-und Begleitwagen und einen geschlossenen Güterwagen. Zuglok bei mir 216 oder 290.

Rechtes Bild 1. Reihe zeigt den Waggon auf einem Gleisbogen mit R=80 cm.

Herzlichst

Peter Weigel
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Mittwoch, 18. April 2018, 12:58

Hallo Zusammen, liebe Mit-0er,

vielen Dank für die tollen Kommentare und die Grünen. Sollte evtl. noch nachtragen: Modellänge 1,42 m, 32 Achsen, und auch auf einem Diorama eine beeindruckende Erscheinung!

Herzlichst

Peter Weigel

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29

Sonntag, 29. April 2018, 22:17

ÖBB Schlierenwagen

Liebe Mit-0er,

wir haben ja das Problem, dass es für Österreich keine Modelle gibt. Das bedeutet alles selbst bauen!

Mit ein paar Lima Personenwaggons lassen sich scratch built fast maßstäbliche ( 6 cm Unterschied ) lange Schlierenwagen bauen. Was wir dazu brauchen sind wieder

die Puffer, die Gummiwülste, die Drehgestelle und das Dach (auch wenn es nicht ganz den Schlieren entspricht).

Unten seht ihr die Zeichnung für das Chassis und Die Außenhaut des Wagenkastens für den 1 und 2. Klasse Waggon. in die Innen haut wird wieder wie bei den Loks eine Tasche für die Scheiben gefräst, für jedes Fenster einzeln. Das deshalb, damit beim versehentlichen Greifen am Fenster es kein Reindrücken des Fensterbandes gibt.

Die Außén- und Innenhaut wird diesmal so geteilt, dass immer ein Fenster überlappt. Dadurch erhält man eine hohe Stabilität beim Zusammenbau und die Naht kann ohne Spachteln zu müssen gut versäubert werden.

Viel Spaß mit den Bildern und beim Verfolgen des Baues.

Herzlichst

Peter Weigel
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30

Montag, 7. Mai 2018, 20:04

Schlag auf Schlag - Der Anfang

Liebe Mit-0er,

tachchen - auch mit umgezogen? Na dann wollen wir mal!

Unten seht ihr die heute gefrästen Bodenteile aus 5 mm Polystyrol. Warum so dick höre ich fragen. Nun dann brauchen wir uns keine Gedanken über das Waggongewicht machen und haben einen tiefen Schwerpunkt. Morgen geht´s dann mit

den Seiteteilen und den Stirnseiten weiter...

Bis da hin...

Herzlichst

Peter Weigel
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Dienstag, 8. Mai 2018, 18:18

Haut auf Haut

Liebe Mit-0er,

so, die erste Hürde ist genommen. Die Außenhaut für zwei 2.Klasse Waggons sind gefräst, die Böden zusammengeklebt und porbehalber auf die Fahrgestelle gelegt. Es müssen noch die Puffer angefertigt werden, denn ich habe mich entschlossen, diesmal alles selbst zu fertigen. Damit erhalte ich die beiden erworbenen Waggons, die ich ursprünglich dazu hernehmen wollte und kann sie durch Umkennzeichnug in 2. Klasse und 1. Klasse Waggons in meinen Fahrzeugbestand einreihen.

Unten seht ihr ein Bild mit einem Boden und den davor liegenden Seitenteilen.

Hallo, ich hab noch den 2. Klasse Waggon mit Gepäckabteil ergänzt und den 1. Klasse Waggon...

2. Nachtrag: Auf Bild 4 seht ihr oben die Innenhaut. An den beiden rechten obersten Fenstern habe ich mit Bleistift die Tasche versucht zu kennzeichnen. KLebt man nun die beiden Teile, Unterste Aussenhaut und oberste Innenhaut zusammen, so erhält man den Schlitz für die Scheibe.

Viel Spaß - und danke für alles Interesse heute!

Herzlichst

Peter Weigel
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Mittwoch, 9. Mai 2018, 00:21

Guten Morgen, liebe Mit-0er,

Das beigefügte Bild zeigt ein komplett zusammengeklebtes Seitenteil und eine Hälfte. Dabei ist die Innenseite unten um 5 mm kürzer. Wird später an der Außenhaut unten ein 1/4-Rundprofil angeklebt, erhält man dadurch eine 5 mm breite Nut, in die der Boden hinein schlüpft, wenn man Boden und Wagenkasten zusammensetzt. Man erspart sich damit das Schrauben und Boden und Wagenkasten sind stabil miteinander verbunden.... Aber das werdet Ihr noch sehen.


Herzlichst


Peter Weigel
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Mittwoch, 9. Mai 2018, 07:21

Alles im Kasten

Liebe Mit-0er,

beigefügt zwei Bilder vom Wagenkasten der 1. Klasse, noch ohne den gerundeten Unterzug. Ich denke aber, dass der im Lauf den Tages noch dran kommt. Jetzt wefden erst mal die anderen drei Wagenkästen Innenhaut gefräst und dann montiert.

Bis da hin Fröhliches Bilderschauen.

Übrigens: Vielen,vielen Dank für die Grünen und über 2000 Klicks in wenigen Tagen! Mit dem Interesse habe ich nicht gerechnet! Das ist ja Wahnsinn! Ich danke euch sehr!

Ach, übrigens: Kommt einer drauf was das ganz rechte Bild zeigt?

Herzlichst

Peter Weigel
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Miching

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 09:07

Moin Peter
Für mich sind das Übergangsbleche.

Gruß
Michael

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 10:07

Moin Michael,

gut gebrüllt, Löwe!

Die fehlen bei den ganzen Modellen von Riva und Lima. Und eine Ergänzung sieht - stark aus!!

Herzlichst

Peter

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 16:35

Liebe Mit-0er,

unten seht Ihr neben dem 1.Klasse Waggon auch den Wagenkasten für den Gepäckwagen. Im Moment laufen die 2.Klasse Waggons auf der Fräse.

Herzlichst

Peter Weigel
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Donnerstag, 10. Mai 2018, 13:48

Innen und Aussenhaut - warum?

Liebe Mit-0er,

mich hat eine PN erreicht, mit der Frage, weshalb ich die Längswände in der Stärke geteilt habe und nicht gleich ein Wandstärke von 3 mm verwendet habe. Da diese Frage sicher alle interessiert, will ich sie hier beantworten.

Dies hat mehrere Gründe:

Zum ersten eine die Stabilität betreffend. Im Sandwich verfahren hergestellte, miteinander verklebte Wände sind nach dem Aushärten des Klebers stabiler als andere.

Zum Zweiten: Ich kann, wie beim Vorbild, durch die eingearbeiteten und nach dem Zusammenkleben entstanden Taschen, die Fensterscheiben wie beim Vorbild in der Wand lagern. Sie tragen nicht nach innen auf und
nehmen damit auch keinen mm Platz weg, sodass ich die Inneneinrichtung entsprechend Konstruieren und einbauen kann.

Außerdem kann man Drittens einfach die Scheiben aus Blisterverpackungen herstellen und wenn sie vergilbt sind, nach Abnahme des Daches, einfach tauschen und so ohne Aufwand erneuern.


Und Viertens hat das Ganze noch einen fertigungstechnischen Grund: Meine Maschine lässt nur eine bestimmte Arbeitsbreite, bzw. -länge zu. Dem ist konstruktiv Rechnung zu tragen. Man kann aber so diesen "Nachteil", oder besser die Begrenztheit der Maschine, in einen Vorteil für das Modell ummünzen. Da jede Seitenwand in der Stärke und der Länge geteilt ist, besteht sie also aus 4 Teilen. Sie ist aber später sehr stabil durch die Verklebung.


Auf dem Bild unten seht ihr nun alle 4 Wagenkästen, vorne 2 x 2.Klasse und hinten: 1 x 1.Klasse und einmal 2.Klasse mit Gepäckabteil. Was mir jetzt noch gefiele, wäre ein 2-achsiger, grüner Gepäck-/Postwagen. Ich habe aber keine Zeichnung von so einem Waggon, nur Fotos. Diese kurzen Waggons waren oft auf den Strecken mit kurzen Zügen, von einem, oder zwei Personenwagen, im ÖBB-Land unterwegs. Sie brachten Post und Gepäck und ab und an auch mal ein Eilgut mit.


Hinter den Rohbauten stehen 2 DB Waggons Touropa mit 2.Klasse Kennzeichnung und ein grüner Waggon,den ich wahlweise als 1. oder 2. Klasse Waggon einsetzen kann, je nach dem , welche Seite ich zeige.


Herzlichst


Peter Weigel


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Freitag, 11. Mai 2018, 23:03

Es sitzt!

Liebe Mit-0er,

inzwischen ist der erste Waggon (1. Klasse) mit Doppelsitzen ausgestattet. Einzelsitze müssen noch folgen...

Herzlichst

Peter Weigel
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Mittwoch, 16. Mai 2018, 21:02

Liebe Mit-0er,


ich bin heute erst dazu gekommen, die gefrästen
Doppelsitze für die Waggons zusammen zu bauen und in die Waggons einzubauen. Jetzt folgen die Einzelsitze an den Türen…


Ich überlege im Moment, wie ich die Lackierung der Schlierenwagen machen werde. Zwei oder drei werden auf alle Fälle Tannengrün. Da ich in der Epoche III auf meiner Anlage fahre, frage ich mich ob eine Lackierung in Blutorange /Elfenbein überhaupt sinnvoll ist.

Deshalb überlege ich folgendes zu machen:

Die Waggons werden ganz Elfenbein lackiert oder auch Blutorange. So habe ich für den Innenraum auch eine ansprechende Farbe und muss den Innenraum nicht anders lackieren. Dann wird die andere Farbe auf ein
selbstklebendes Blatt Papier satt lackiert und trocknen gelassen. Papier deshalb, damit die Farbe beim Abziehen der Schutzfolie nicht abblättert. Das kann bei einer Folie trotz Vorlackierung mit Primer immer wieder passieren.

Nach dem Trocknen (ca. 1-2 Tage) wird dieses Papier in entsprechende Streifen geschnitten, mit denen dann der Waggon beklebt wird. Mir ist klar, dass das aufträgt, mehr als eine Lackierung. Aber ich habe
saubere, gerade Linien und muss nicht befürchten, dass bei der 2. Lackierung Farbe unter die Maskierung läuft und alle Mühe umsonst war…

Wer einwendet dies mit einem Abziehbild zu machen, dem sei gesagt, dass die Folie von Abziehbildern sehr dünn ist und erfahrungsgemäß durch die Bedruckung die darunterliegende Farbe mehr oder weniger stark durchscheint und dann das Gesamtbild der Waggons beeinträchtigt wird. Daher auch die Überlegung, die ganzen Waggons Tannengrün zu lackieren...

Hier bin ich einfach noch in der "Meinungsfindungsphase".

Die Sitze werden auf eine extra Grundplatte gesetzt. Das erlaubt mir, die Sitze separat zu lackieren und dann entsprechend in den Waggon einzusetzen. Sorry, wenn es jetzt noch keine Bilder gibt, aber diese Dinge wollen wohl überlegt sein. Im übrigen werden Bilder in Kürze folgen.


Bis dahin viel Spaß mit unserem Hobby.

Herzlichst




Peter Weigel

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Freitag, 25. Mai 2018, 12:29

Liebe Mit-0er,

was lange währt... Nun kann ich euch die Modelle mit Abteiltüren und Sitzen vollständig zeigen. Was mich interessieren würde, ob jemand Bilder vom Gepäckraum des 2- Klasse Schlierenwagen hat und mir bei der Einrichtung durch ein Bild oder zwei helfen kann. Sonst mach ich das eben frei Schnauze. Ist schon egal, fragt eh keiner danach. und wenn sie fertig sind zählt eh nur der Gesamteindruck....

Also immer locker, auf´m Hocker.

Herzlichst Peter Weigel

NS.: Jetzt geht´s ans Lackieren. Inneneinrichtung 2. Klasse lichtgrau. Da sieht man am meisten. 1. Klasse Kobaltblau. Jetzt hätte ich fast koboltblau geschrieben. wäre aber auch nicht verkehrt! :thumbsup:
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