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pekay

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Samstag, 17. November 2018, 10:06

Alle Jahre wieder......

... schreiben die Kinder ihre Wunschzettel an den Weihnachtsmann.
Um der Flut an Briefen Herr zu werden, setzt meine Bahnverwaltung in dieser Zeit einen PwPosti ein, der bisher ein trauriges Dasein in einer Vitrine hatte.

Hier ist er gerade vom AW Krögelstein ausgeliefert worden.



Die Köf II hat ihn gleich darauf in den Bahnhof von Köflingen gezogen.
Wer weiß, was für schöne Geschenke in Päckchen und Paketen vom Nordpol zurück kommen in ein paar Wochen.



Aber auch ein Viehwagen muss noch in die große Stadt. Er bringt dann die Hafermastgänse für den Weihnachtsbraten auf den Wochenmarkt, eine freche Schnattergans ist doch glatt dabei wieder auszubüchsen. Aus dem Fleisch der prächtigen Sauen, die der Bauer mit der Mistgabel die Viehrampe hochscheut, wird vielleicht Hickory Honigschinken und leckeres Fondue.



Das Fahrwerk wurde wieder nach altbewährter Vorgehensweise gealtert, die Räder hatten trotz der Lackierung mit seidenmatten Lack und Rostwash noch einen leichten Glanz, also habe ich diese noch einer nachträglichen Pinselbehandlung mit Zeichentusche pur in Siena gebrannt und Sepia unterzogen. Das Dach wurde diesmal mit einem Tempotaschentuch nach Methode DVSt HK bezogen. Leider hatte ich keinen wasserfesten Holzleim und der verwendete Sekundenkleber war schon etwas alt. So haben sich die Ränder leicht abgehoben. Aber das wird einfach als „natürlicher“ Alterungsprozess der PVC-Bespannung verkauft, sollte jemand fragen.



Dunkelgraues Wash und ein Hauch schwarz mit der Airbrush kamen auf den Wagenkasten.



Ein paar Bretter werde ich eventuell noch farblich leicht absetzen.



Das Fahrwerk des PwPosti erhielt die gleiche Behandlung, die Trittbretter wurden natürlich auch bemalt.



Den Wagenkasten habe ich mit in Isopropylalkohol aufgelösten moosgrünen Farbpigmenten angestrichen. Nach dem Trocknen wurde fast alles wieder abgebürstet. Damit aber auch gleich die schwarz abgesetzten Nieten und Beschläge. Der Glanz ist weg, der Lack könnte allerdings etwas kräftiger ausgebleicht sein. Die Beschläge habe ich nochmal mit Wash abgesetzt.



In Natura und im Vergleich mit meinen Donnerbüchsen sieht er schon ganz gut aus. Mehr geht immer, ich lasse den Wagen erstmal auf mich wirken.



Das Dach wurde diesmal mit Zeichentusche und Isopropylalkohol gealtert. Anschließend mit Mattlack lackiert und mit der Airbrush und feiner Düse die Konturen schwarz nachgezogen.

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Gruß aus Hof

Peter 8)

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Rollo

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Samstag, 17. November 2018, 14:44

Hallo Peter,
ich klebe das Papiertaschentuch mit grauer unverdünnter Revellfarbe aus der Blechdose auf, das geht auch sehr gut. Und wenn Du dazu Gummihandschuhe anziehst, brauchst Du hinterher nicht die Finger mit Verdünnung reinigen.
Mit freundlichen Grüßen
Roland

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pekay

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Freitag, 7. Dezember 2018, 07:05

Nikolaus im AW Krögelstein – oder: Unboxing Lenz T3

Er hat es wirklich noch geschafft: Der Nikolaus hat dem Personal des AW doch wirklich die brandneue Lenz T3 beschert.
Auf Grund einer Veranstaltung auf dem Hofer Weihnachtsmarkt hat es vorerst aber nur für das feierliche Unboxing und einen kurzen Funktionstest im Wohnzimmer gereicht.



Wenn das so weitergeht nach dem Prinzip der Matroschka steckt da eventuell doch nur ein HO Modell drin?



Nein, es ist doch ein ausgewachsenes Spur 0 Modell….. :thumbup:



…. und im Vergleich zur Terrier doch recht stattlich. Da kann der Nikolaus ja weiterziehen zu den anderen großen und kleinen Kindern.



Die Funktionstasten sind bis F28 schon belegt, der Lauf ist seidenweich. Was mir gleich aufgefallen ist: Die Lok stößt beim Entkuppeln kurz zurück, um den Haken zu entlasten. Der Link zur Decoderbeschreibung in der Anleitung ist im Moment noch tot. Kommt aber sicher noch. Die weitere Erprobung findet am Wochenende statt.

Vorher muss aber eine Sonderschicht noch die zwei laufenden Projekte abschließen. :D

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Gruß aus Hof

Peter 8)

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Robby

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Freitag, 7. Dezember 2018, 20:44

Hallo Peter,


Hast du ein Glück. Der Nikolaus hat wohl den Weg nach Dresden nicht gefunden. Viel Spaß mit der neuen Lok.
Du wirst auch grosse Freude am Altern der T 3 haben. Das Rot ist ja m.E. voll daneben und die roten Federpakete ?

Naja wems gefällt.

Viele Grüße Robby

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Robby« (7. Dezember 2018, 21:15)


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Mittwoch, 12. Dezember 2018, 07:37

2 plus 2 gleich 2

Wie geht das denn, die Gleichung ist doch falsch? Ganz einfach, ist gar keine Gleichung. Diesmal habe ich meine Leig-Einheit und die Fuffzig mit Kastentender ins AW Krögelstein geschickt. Da die einzelnen Fahrzeuge für sich allein nicht einsetzbar sind, wurden zwar vier „bearbeitet“, herausgekommen sind aber der kürzeste darstellbare Güterzug und eine Schlepptenderlok, also wurden zwei aus vier.
Bevor ich hier kurz meine Vorgehensweise erläutere, möchte ich mich aber für das immer noch anhaltende Interesse und die Grünen für meine Beiträge bei euch bedanken. Gerne werde ich weiter berichten und meine Modelle hier zeigen.
Nach meinem letzten gepimpten Dach aus einem Tempotaschentuch, habe ich diesmal wieder zu den Pflegetüchern gegriffen und wieder etwas Neues ausprobiert, schließlich sollen ja nicht alle Wagen gleich aussehen. Also habe ich die feuchten Tücher auf der Fensterbank trocknen lassen und dann mittels Sprühkleber auf den Dächern fixiert. Danach wurden diese mit Revell matt 78 aus der kleinen Blechdose (danke Rollo für den Tipp) eingepinselt. Die Farbe wurde richtiggehend aufgesaugt bis an die Ränder.



Beim Gllvwh 08 musste ich ein paar Falten schleifen und habe dann mit Vallejo seegrau nachgepinselt.



Die Räder habe ich diesmal am Rand mit einem aus England besorgten ölbasierten Paintmarker vorgestrichen, dann mit Tamiya mattschwarz lackiert und abschließend wie immer Rostwash gesprüht. Die Trittbretter wurden braun gestrichen und anschließend erfolgte das übliche Procedere für beide Fahrgestelle.An den Wagenkästen habe ich die Fensterrahmen hellbraun ausgelegt und dann alle Bretter mit Painliner eingestrichen. Nach kurzer Trockenphase wurde dann der Großteil mit Q-Tips wieder abgenommen, bzw. verstrichen.





Streben und Beschläge wurden dann noch mit Vallejo Wash dunkelgrau nachgezogen. Ein Hauch schwarz und braun mit der Airbrush folgte und ein Überzug mit Mattlack bildete den Abschluss.










Parallel erfolgte die Patinierung meiner 50 599 mit Teilschürze. Ich habe diese mehrfach mit den verschiedensten Mitteln abgewaschen und auch geföhnt, um die Reste vom Dampfdestillat zu entfernen. Der Dampferzeuger wurde natürlich vorher leer gefahren und ist auch dicht, aber irgendwie ist die Lok über Nacht im Bereich der vorderen Pufferbohle immer wieder leicht glänzend. Stört mich aber nicht, wahrscheinlich geht der Heizer nachts heimlich mit einem öligen Lappen um die Lok und will diese auf Hochglanz bringen.



Das Fahrwerk habe ich wieder mit der bewährten Zeichentuschemethode gealtert. Sehr gut funktioniert das auf dem Rollenprüfstand, wenn die Räder gleichmäßig werden sollen und die „Brühe“ in die Ecken laufen soll.





Die Windleitblech, die Rauchkammertür, der Bereich um den Schlot, das Dach und die Oberseite des Tenders wurde diesmal mit dickflüssiger Marabu Acrylfarbe aus der Tube behandelt. Mit einem Borstenpinsel habe ich diese dick aufgetupft, um eine raue und mehrfach überstrichene Oberfläche darzustellen.









Darüber und natürlich auch über den gesamten Kessel und das Tendergehäuse wurde dann Tamiya mattschwarz und etwas braun genebelt. Leichte Kalkspuren aus Wash sind auf den Bildern fast nicht zu sehen. Naja mehr geht immer, ich lass die Lok jetzt erstmal auf mich wirken.






Ein Mattlacküberzug mit etwas beigemischtem Seidenmattlack bildet auch hier die letzte Schicht, bevor es zurück auf die Gleise meiner Spur 0 Welt geht……



Erst mal ins BW und Wasser (Dampfdestillat) fassen.



Die Leig-Einheit ist auch schon im Einsatz.



Die T 3 ist hier noch kurz zu sehen,
beim Rangieren, doch sie muss gehen.
Dreimal dürft ihr raten, wo sie dann wird sein,
na klar: Auf dem Weg ins AW Krögelstein.

Ich wünsche allen eine schöne Woche und einen wunderschönen 3. Advent. :)
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Gruß aus Hof

Peter 8)

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Freitag, 14. Dezember 2018, 18:35

AW Krögelstein Newsletter

Heute mal eine aktuelle Meldung aus dem AW Krögelstein.

Noch gestern habe ich einen Hilferuf nach Ersatzteilen bei Lenz abgesetzt. Ich beabsichtigte die Lampen meiner T 3 innen weiß auslegen, aber das Glas vorne rechts wollte mit allen bereits erprobten Methoden nicht herausgehen. Mit Gewalt kam nicht in Frage, Teile gibt es noch nicht, also habe ich außen Ringe aufgemalt, bevor etwas kaputt geht. Aus meinem Fundus von noch ca. 400! geplotterten Pufferringen hatte ich bereits vier Stück verbaut. Um es im Klartext zu sagen: Die vier Ringe sahen besch...... aus in Kombination.Also habe ich heute einen weiteren Versuch gestartet mit meinem besten doppelseitigen Teppichklebeband. Und siehe da, alle Lampengläser bis auf vorne rechts lösten sich sofort. Und auch dies gelang mir nach einer kurzen Wartezeit, der Kleber trocknet tatsächlich an und haftet dann noch besser.

Hier ein paar Bilder. Die Räder sind bereits rot vorgemalt und „untenrum“ ist schon vieles mit Zeichentusche patiniert.









Soweit erst mal, morgen geht es wieder im Maßstab 1/1 mit dem Zug auf zwei Weihnachtsmärkte.
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Freitag, 21. Dezember 2018, 14:37

1, 2 oder (T)3

Das ist hier keine Quizsendung für Kinder, ganz im Gegenteil. Hier geht es um Spielzeug für Erwachsene.
Meine T3 ist jetzt soweit fertig für den Einsatz auf der Anlage. Die Vorarbeiten wurden ja schon im letzten Beitrag erläutert. Sie hat jetzt sogar noch die mitgelieferten Aufstiegstritte zum Führerhaus erhalten, die ich zuerst weder gefunden noch vermisst hatte. :thumbup:















Neben der schon bekannten Behandlung mit Zeichentusche im Fahrwerksbereich, wollte ich, wie bei meiner Fuffziger, wieder etwas Struktur auf die glatten Flächen an Kessel und Führerhaus bringen. Also betupfte ich mittels eines Borstenpinsels die Rauchkammer, die Kesselstütz- und Abdeckbleche mit dicker Acrylfarbe.



Das Führerhausdach und die beiden Deckel der Kohlekästen erhielten den gleichen Farbauftrag.



An Dampf- und Sanddom probierte ich Crackle medium von Vallejo aus. Damit soll ein vorheriger Farbauftrag so angelöst werden, dass Risse im Lack entstehen. Neben den Rissen bildeten sich aber auch Luftblasen. Eventuell war der schwarze Farbauftrag zu dick. Egal, die Oberfläche habe ich geschliffen und nun sieht es aus, als wären da Farbaufträge von Generationen über den Rost gepinselt worden. Das Ergebnis gefällt mir, auch wenn es anders gedacht war.



Ein Hauch NATO Black und Burnt Umber an der einen und anderen Stelle, etwas Rot an die Absperrhähne am Kessel und schon konnte alles mit Klarlack versiegelt werden.
Wenige Kalkspuren, etwas light Dust an Zylindern und Rohrleitungen, die Griffstangen und Tritte trocken mit Alu graniert und schon konnte die Kleine wieder auf die Gleise.

Im großen BW begann die Reise…..



….zum kleinen Lokschuppen in Krögelstein, wo die T3 ihre neue Heimat haben wird. Auch wenn sie aus Preußen kommt, ist sie hier in Franken gerne gesehen.



Es passt sogar die Höhe der Arbeitsbühne optimal zur Ergänzung der Kohlevorräte.



Ich wünsche allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Bleibt schön gesund und habt viel Freude an unserem tollen Hobby. :thumbsup:
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Freitag, 21. Dezember 2018, 14:52

Hallo Peter,

schön ist sie geworden, die kleine Preussin.
Ich freue mich schon auf ihren "Auftritt" am 12.Januar in Wüstenstein
(da ist auch das Rauchverbot im Wohnzimmer wieder aufgehoben :))

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch
und headslicha Grüüß vo Wüsdnschdaa nauf noch Huuf

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Freitag, 21. Dezember 2018, 18:44

Wasserkran mit Schlauch

Hallo Peter
sehr schön gealtert. Gefällt mir sehr gut.
Jetzt musst du dir aber zu Weihnachten noch einen Gummischlauch für die Kräne wünschen.
Denn ohne die geht bei der kleinen Öffnung von den Wasserzylindern bei der T 3 sicher fast alles daneben.
Ist ja sowieso recht wenig Wasser in den kleinen Behältern.
Typisch Kurzstrecke eben mit guter Logistik für den Nachschub :).
Beste Grüße
Hendrik

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Freitag, 21. Dezember 2018, 19:11

Schlauch

Hallo Hendrik,

danke für die Blumen :)

Mir ist das auch schon aufgefallen mit den Wasserkränen. Alles etwas tiefer gelegt bei der T3 - wie bei unseren MINIs. :thumbsup:
Ich erinnere mich aber noch an ein unbenutztes Ätzteil, welches bei meinm Wenz Wasserkran dabei war. Da lässt sich eine Art Tricher daraus machen. Mit einer Kette könnte das was werden. Mal sehen, ob ich über Weihnachten dazu komme.
Zum Glück kommt ja im Moment genug Wasser von oben, da macht es nichts aus, wenn die Hälfte daneben geht. Ganz im Gegensatz zum Sommer, da hat es uns ija schon gefehlt. Zweimal täglich habe ich die Vogeltränke im Garten aufgefüllt.
In Spur N hatte ich für diese Notlagen den Wasserwagen von Marks.
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Samstag, 22. Dezember 2018, 11:43

Q.E.D.- Was zu beweisen war

Oder: Es geht auch ohne Schlauch :thumbsup:

Zwar kein Trichter, aber eine konische Tülle dient der Befüllung von Länderbahnloks.
Die Suche nach dem Wenz Ätzteil hat länger gedauert als das Rollen und Verlöten.

Hier das Ergebnis, Lackierung/Brünierung erfolgt noch:



Zum Abschluß sage ich Danke für das Interesse mit einem Blick von oben auf das Minimal-BW.



Und wenn es euch gefallen hat, schaut gerne wieder rein,
denn es geht immer weiter hier, im AW Krögelstein. :P
----------
Gruß aus Hof

Peter 8)

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72

Samstag, 22. Dezember 2018, 12:08

Hallo,

alternativ zum Selbstbau gibt es von Hansen Trains den neuen Wasserkran mit fertigem Schlauchstück in schwarz am Rüssel. Foto siehe hier:

https://www.spurnull-magazin.de/neuheite…an-reisekoffer/

Wasser marsch...
Gruß
bahnboss :thumbsup:

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Montag, 31. Dezember 2018, 14:45

Same procedure as every year?

No James, not today. :D

Mir scheint, die Vorstellung von patinierten Dampfloks ist langsam zur Routine geworden. Ich für meinen Teil habe auch zur Genüge in den vorherigen Beiträgen das Supern und die weitere „Behandlung“ meiner Loks, wie ich meine nachvollzieh-, und nachahmbar, erklärt. Heute sind tatsächlich meine restlichen drei Hofer Dampfloks (soweit) fertig geworden, wenn man das überhaupt sagen kann. Hier nun die Bilder.



















































Um an Silvester aber von dem gewohnten Schema abzuweichen, hat sich die Mannschaft vom AW Krögelstein etwas besonderes einfallen lassen, wobei der Rangierspaß nicht außer Acht geblieben ist. Es wurde nämlich versucht, in etwa die Perspektive und Darstellung der im Netz gefundenen Vorbildfotos für meine Modelle mit eben diesen nachzustellen. Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich aber unter meinen Bildern jeweils nur den Link auf das Bild vom Original angeben.



Hier der Link zu Buindebahnzeit.de



Hier der Link zu Bundesbahnzeit.de



Hier der Link zu albert-gieseler.de

So und statt einer Lokparade, wurde aus dem feierlichen Anlass noch ein „Gruppenbild mit Dame“ vor dem Lokschuppen aufgenommen. Es zeigt meine sechs Hofer Loks, hat weder etwas mit Heinrich Böll zu tun, noch ist die Dame Miss Sophie. Vielmehr steht die V 100 stellvertretend für den Traktionswechsel in den 60er Jahren.



Damit möchte ich das erste Jahr, in dem ich mit der Patinierung meiner Modelle begonnen habe, beschließen.

Ich hebe mein Glas und sage: Cheerio, may all of you have a Happy New Year and I’ll do my very best here in 2019. :thumbsup:
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Montag, 14. Januar 2019, 12:03

Rote Schönheit, roter Elch und roter Brummer

So langsam bin ich zumindest mit meinen Loks durch.

Diesmal habe ich mich mit drei Fahrzeugen beschäftigt, die nicht so extrem gealtert werden sollten.

Den Anfang macht die V 80, in meinen Augen jedenfalls eine Schönheit, auch wenn da die Meinungen auseinander gehen. In Spur N hatte ich bereits das Ibertren Modell und dann das Modell von Minitrix. Aufgewertet mit neuen Tritten, Regendächern und Pufferringen macht sie eine noch bessere Figur, als direkt aus der Schachtel, finde ich.













Hier kommt meine V 200.0, ein Muss allein deshalb, weil sie eine meiner ersten Loks von Trix Express war. Mit den engen Radien in meiner Spur 0 Welt ist nicht zu spaßen, vor allem bei den hohen Geschwindigkeiten, die mit der Lok gefahren werden können. Deshalb ist die Lok zusätzlich mit einem erfahrenen Ausbildungslokführer besetzt, der Streckenkundefahrten macht. Teile sind nicht zugerüstet, aber die Lackierung auf dem Dach ist komplett neu aufgebaut.











Den Abschluss macht der „Retter der Nebenbahnen“, er darf auf keiner Spur 0 Anlage fehlen. Im Inneren wurde er farblich etwas aufgehübscht. Einige Bänke habe ich umgedreht, auch wenn das im Original einfacher durch Schwenken der Rückenlehne geht. Der Motorwagen ist mit einer beleuchteten Zugzielanzeige nachgerüstet.















Da der Patinierungsgrad, auf Grund der pfleglichen Behandlung durch das Personal, nicht so umfangreich ausfiel, konnte der VT 98 bereits am Sonntag in der Dämmerung vom AW Krögelstein aus wieder in den Streckendienst übernommen werden.

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Montag, 14. Januar 2019, 12:20

Moin Peter
Ich finde Deine Patinierungen sehr gelungen
Schön Dezent vor allem der rote Elch gefällt mir sehr gut
Micha

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Montag, 14. Januar 2019, 21:11

Tolle kleine Dieseltankstelle!

Guten Abend pekay,

deine kleine Dieseltankstelle find' ich richtig k l a s s e 8o :!:

Sehr schöne Gestaltung, ich suche momentan eine Idee für ein Test-Diorama und schaue mir dein Modell immer wieder gerne an ^^

Freundlich grüßt

der

Richtprellbock

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Samstag, 26. Januar 2019, 09:34

Rot-Rot-Grün

Nach dreimal rot geht es hier etwas bunter weiter. Wobei der Titel nichts mit Politik oder einer so benannten Koalition zu tun hat. Vielmehr habe ich mir letztes Wochenende meine V 100.10, meine V 100.20 und meinen MCi 43 vorgenommen. Damit sind meine Loks bis auf die „Marion“ alle im AW gewesen und ich freue mich auf die nächsten Neuzugänge….. 8o

Während alles im „Trockner“ stand konnte ich wieder mal von meiner Spur 0 Welt im anderen Thread berichten. Danke an dieser Stelle für das weiterhin rege Interesse und die Grünen, das habe ich so gar nicht erwartet.



Hier aber die Bilder der beiden „Hunderter“ im iPhone Studio. Die Lüftergitter und alle Vertiefungen wurden zunächst mit Vallejo Wash geschwärzt.





Die Räder habe ich vorab mattschwarz lackiert, ebenso die Türgriffe und ein paar Hebel mit der entsprechenden Farbe versehen. Dann folgte ein Farbauftrag mit AK Neutral Grey Wash auf die Drehgestelle, den Umlauf, die Pufferbohlen und den Tank. Mit stark verdünnter Vallejo Farbe 73.005 Suciedad Dirt aus der Airbrush sind Schmutz und Bremsstaub im unteren Bereich dargestellt. Ach ja, meine Pufferringe durften auch wieder nicht fehlen, da habe ich noch geschätzt 400 Stück auf Lager, also nichts wie her mit weiteren Loks. :thumbsup:







Abschließend wurde noch wolkig ein Hauch schwarz aufgenebelt und manche Bereiche etwas betont.





Das Dach erhielt eine Grundbehandlung mit Zeichentusche, dann den Ruß mit der Airbrush, Klarlack über das ganze Modell - ja das wars schon.



Den MCi habe ich zerlegt, wie auf dem ersten Bild zu erkennen ist. Bei der Gelegenheit wurde der Abort bemalt, ein Türrahmen und ein Plakat eingeklebt. Nach Ausbau der Fensterscheiben habe ich die Fensterrahmen hellbraun bemalt. Damit ist der Wagenkasten schon gewaltig optisch aufgewertet. In Spur N habenmir die farblich abgesetzten Fenster immer besonders gut gefallen.
Das Dach ist wieder mit einem ehemals feuchten Reinigungstuch beklebt. Diesmal mit UHU flinke Flasche, anschließend mit Revell grauem Mattlack lackiert und nach einem Zwischenschliff mit Vallejo Medium Sea Grey gespritzt. Leichte Schmutzspuren entstanden wieder mit Zeichentusche.







Am Wagenkasten habe ich erstmals Produkte von True Earth ausprobiert. Auf alle Streben wurde mit dem Pinsel Dark Ageing aufgetragen. Im Vergleich zu einem Wash von Vallejo konnte ich keinen Unterschied feststellen. Zum Ausbleichen habe ich einen Hauch Paint Fading 3 per Airbrush aufgetragen. Das hätte ich besser nicht mit Wasser verdünnt, es sind ein paar Pünktchen entstanden, die bei Nahaufnahmen sichtbar sind. Da könnte es sein, dass ich nochmal nachbessern muss. Auf der Anlage macht der Wagen aber eine gute Figur und bleibt vorerst so. Es warten ja noch so viele Wagen auf die „Grundversorgung“
.




Hier ein Blick auf den Abort, im Vergleich zu der weißen Wand vorher schon ein Fortschritt.



Ein zweiter Blick in den Innenraum. Die Wand ist mit der „Tapete“ von Thoralf „Tokiner“ verkleidet, die diese vor einiger Zeit hier im Forum eingestellt hat. Dafür sage ich recht herzlichen Dank, macht sich sehr gut.



Kaum zu glauben, aber genau vor einem Jahr habe ich mit der Beschriftung eines G 10, mit selbst gedruckten Decals zum „Hofer Scherdel Bräu“ Bierwagen, damit begonnen, meinen Fuhrpark zu altern. Und seit gestern habe ich sogar die Freigabe meiner Frau, ein paar „verdreckte“ Loks und Wagen in unserem Esszimmer zu präsentieren.



Allerdings unter der Voraussetzung, dass der kleine gelbe Terrier mit den „putzigen“ Wägelchen dort stehen bleibt und nicht patiniert wird.
Naja, ich habe prinzipiell nichts gegen Deko, Hauptsache Modellbahn. ;) :D
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Samstag, 26. Januar 2019, 10:48

Hallo Peter,

wieder schöner Bericht mit vielen Beschreibungen, wie Du es gemacht hast, Vielen Dank dafür!

Schön auch zu sehen, dass meine Tapete für den MCI tatsächlich auch noch woanders zum Einsatz kommt.
Da war die Arbeit nicht umsonst und andere haben auch was davon :-)

Vielleicht nochmal einen kleinen Hinweis aus meiner Sicht:

Du hast ja 2 V100 gleichzeitig gealtert, dementsprechend "gleich" sehen sie auch aus.
Beim Schienenbus oder einer Personenzug-Garnitur macht das absolut Sinn, da diese ja lange Zeit zusammen laufen und dreckig werden.

Aber bei zwei verschiedenen Loks würde ich immer eine gewisse Pause zwischen den Alterungen einlegen, um eben einen "Grundunterschied" zu bekommen.
Bei mir ist es so, dass ich im Laufe der Zeit andere Techniken/Materialien entdecke und einsetze, was zu unterschiedlichen Ergebnissen führt.
Ich bin halt der Meinung, dass gerade Patinia im Original so vielfältig ist, wie die Blätter an einem Baum.
Und ich finde es sehr reizvoll, wenn die verschiedenen Fahrzeuge auf einer Anlage diese Unterschede ebenfalls aufweisen.

Natürlich ist der Gedanke da, bei vielen Fahrzeugen auch mal fertig zu werden bzw. die einmal bereit gestellten Materialien / Werkzeuge effizient einzusetzen.
Wenn man kommerziell altert und Geld damit verdienen will, sieht es daher natürlich anders aus.
Aber bei Deinen eigenen Fahrzeugen hats Du doch alle Zeit der Welt.

Ich bin jedenfalls jetzt schon traurig, wenn alle meine Fahrzeuge patiniert sind und genisse immer wieder den Moment, wenn aus schachtelneu endlich gebraucht wird.

Bitte mein Geschriebenes nicht als Kritik an Deinen tollen Arbeiten auffassen, sondern als Denkanstoß für Verbesserung unter Gleichgesinnten.

PS: die Paint Fadings von TrueEarth habe ich nie verdünnt und damit auch keine Sprotzen bekommen!

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Samstag, 26. Januar 2019, 11:36

Hallo Thoralf,

vielen Dank für deine Anmerkungen und deine Kritik. Oh Gott und natürlich den Grünen :) Es nicht etwa so, dass ich nicht mit Kritik leben könnte – im Gegenteil. Hätte ich damit ein Problem, so würde ich meine „Werke“ und den Bericht über meine Anlage hier gar nicht veröffentlichen und lieber für mich behalten. Denn wenn ich mir so mache Bereiche der Anlage oder das eine oder andere Modell ansehe, gefällt mir das nicht mehr so sehr.

In beiden Bereichen gibt es hier im Forum wahre Koryphäen und Künstler, da kann ich mich nur verneigen und immer wieder staunen. Aber auch da gefällt mir nicht alles und ich würde manches anders machen. Jeder hat seine „Handschrift“.

Das „AW Krögelstein“ war ursprünglich als Gag gedacht in Vorbereitung auf einen Stammtisch in Wüstenstein. Als sich dann die ersten Forumianer bedankten und sogar Grüne austeilten und ich letztlich nach meiner Anlage gefragt wurde, hat Stefan K. meine ersten Beiträge in einen eigenen Thread gezogen und ich habe später den Thread für meine Spur 0 Welt begonnen, in der ich gerade mitten drin sitze und schreibe, anstatt die Holzkiste auf meinem SS15 weiter zu bauen.

Ich habe aus diesem Forum schon soviel mitgenommen, da will ich auch von mir etwas zeigen, denn davon lebt dieses Forum. Nehmen und geben und nicht andere anfeinden und dampfplaudern. Hier geht es doch um unser aller Hobby, unsere Freizeit, Entspannung und Abschalten vom Alltag. Mit deiner Kritik, ob positiv oder negativ gibst du mir und allen Mitlesern eben auch wieder etwas zurück und darüber hinaus auch einen Denkanstoß.
Ich probiere immer wieder neue Techniken und Materialien, ich denke da nur an die Dächer meiner Güterwagen und verschiedene Farben. Washes usw. Den Grad meiner Alterung habe ich mittlerweile heruntergefahren und evtl. gelingt mir mit True Earth auch ein so gutes Ergebnis wie dir. Wobei ich meinen Dortmunder Union Oppeln mit einer anderen Technik schon schöner gebleicht habe.

BTW: Die Marion bekommt auch gerade ihre leichte Alterung und zwar ähnlich wie die beiden letzten Hunderter. Fertig werde ich so schnell auch nicht mit meinem Fuhrpark. Aber was soll ich machen, wenn ich einfach einen „Lauf“ habe, dann lass ichs eben laufen.

Allen ein schönes Wochenende, evtl. sieht man sich am nächsten Samstag in Nürnberg.
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Samstag, 26. Januar 2019, 14:10

Hi Peter,

das "mit dem Lauf haben" kenne ich auch gut genug, gerade daher rührt ja mein letzter Beitrag.
Und ich musste halt aufpassen, dass nicht alle PErsonenwagen gleich aussehen, sondern eben besagte Unterschiede aufweisen.
Das lockert meiner Meinung nach einen Zug aus patinierten Waggons erheblich auf.

In diesem Sinne: Daumen hoch und weiter gehts!

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