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Donnerstag, 7. Juni 2018, 20:26

Über Hof in die Freiheit – oder was verbinde ich mit meiner Ludmilla?

Heute muss ich ziemlich weit ausholen vor meiner Spur 0 Zeit.
Bekanntlich gab es erstens ein sächsisches und ein bayerisches BW in Hof und zweitens war Hof Grenzbahnhof zur ehemaligen DDR. Also war mir die BR 132 und der Wahnsinnssound nicht ganz unbekannt. Kamen die Loks doch regelmäßig mit den Interzonenzügen über Gutenfürst bis nach Hof.

Was ich allerdings niemals vergessen werde, waren die ersten Züge ab dem 01. Oktober 1989 mit den Botschaftsflüchtlingen aus Prag. Der erste Zug, gezogen von einer Ludmilla kam am 01. Oktober in Hof an und am 02. Oktober erhielten wir einen Hilfe(an)ruf bei meinem damaligen Arbeitgeber (wie berichtet ein Großküchenbetrieb). Man bräuchte 3000 x oder mehr Frühstück zum Bahnhof geliefert. Alles was fahren konnte, auch ich mit meinem VW Bus T3 Multivan, haben damals abgepackte Lunchpakete zum Bahnhof gebracht. Die dankbaren Gesichter der Menschen werde ich nicht mehr vergessen, da sind auf beiden Seiten Tränen geflossen. Und an den Wochenenden haben mein Freund Emil (der Küchenleiter) und ich über mehrere Wochen das Mittagessen gekocht und in Thermophoren zur Freiheitshalle gebracht, wo ein Notlager aufgeschlagen war. Auch in Gießen war ein solches Notlager eingerichtet, das hat mir Bernd Lenz vor ein paar Jahren erzählt. Ja so klein ist die Welt und doch fügt sie uns Spur Nuller zusammen.

So jetzt aber zu meiner Kiss Ludmilla. Nach dem zweiten Stammtisch Oberfranken war mir das grau einfach zu hell, hatten doch alle anderen „Stammtischbrüder“ gealterte Fahrzeuge. Ich versuchte mich zuerst damit herauszureden, dass auch meine Modelle so blitzblank dazustehen hätten wie unsere drei MINIs. Aber dann wagte ich es und „nebelte“ das Modell ein. Eine Stirnseite vom Dach habe ich zu früh mit einem Fingerabdruck „individualisiert“, also wurde nochmals draufgeblasen. So aber nicht herzeigbar, wie ich fand. :|

Deshalb habe ich jetzt nachgebessert und das Dach komplett neu lackiert:



Ganz schön lang das Mädel, da reicht mein Hintergrund kaum aus.











Ich liebe es immer wieder den Motor bei voller Lautstärke zu starten - fast so gut wie mein Kompressor MINI :D
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Montag, 18. Juni 2018, 14:49

Sommerloch? - Bei uns doch nicht.

Heute ist unser bahn- und modellbahnloser Urlaub auf Gran Canaria schon wieder beendet. Ich bin seit gestern früh um 06:00 Uhr auf den Beinen. Gelandet um 00:30 Uhr heute früh in Leipzig, natürlich mit Verspätung. Dann ging es allerdings um 04:26 Uhr minutengenau mit der Bahn nach Hof weiter. Mann soll es nicht glauben :thumbsup:

Hier also ein kleines, aber versprochenes Update zu meinen Hofer 64ern, denn während meiner Abwesenheit wurde ein kleines Paket von der Firma Petau angeliefert.
Die 64 499 hat jetzt ihre richtige Nummer und mittlerweile auch weiß unterlegte Lampen.













Meine beiden anderen 64er haben auch schon die richtigen Nummern erhalten, die Zurüstteile liegen bereit.



Jedoch werde ich wahrscheinlich ein anderes Projekt vorziehen. Wann? - mal sehen, wie das Wetter wird.Jetzt brauche ich aber etwas Schlaf....... :sleeping: :sleeping:
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Donnerstag, 21. Juni 2018, 17:30

Kleine Tritte – kleine Schritte

.... in Richtung Hofer 64 031 und 64 194.

Beide Loks hatten ja nach meinen Bildunterlagen 2 Stufen an den vorderen Aufstiegen zum Umlauf. (Übrigens auch die 64 024, aber das hat bisher keiner bemängelt). ;)
Also wurden 2 Bausätze bei Petau geordert.

Das Abkanten mit dem Biegewerkzeug habe ich leider vergessen zu fotografieren, auch das Einlöten der unteren Nieten(-halter). Dazu habe ich einfach zwei 0,5 mm Sacklöcher in den Holzklotz rechts gebohrt, Messingdraht eingesteckt, die vorgebogenen Holme aufgesteckt und die lange Lötlehre angelegt. Je ein Tropfen Lötöl mit dem Pinsel auftupfen, etwas Lötzinn auf die Spitze des Lötkolbens und Bingo – hält und ist gerade.



Mit den Stufen habe ich mir dann etwas schwer getan. Zweckdienlich ist es nach der zuvor beschriebenen Methode, die Teile vorher dünn zu verzinnen. Sowohl die Holme...



als auch die Stufen werden so vorbereitet.



Dann sollte mit Stufe 1 begonnen werden, dafür gibt es eine Lötlehre, ebenso für Stufe 2. Jedoch habe ich die Stufen und die Holme mit allen möglichen Klammern nicht so richtig auf den Lötlehren fixieren können.



Letztendlich gelang es mir, ein erstes Muster fertig zu stellen. Ein probehalber Einbau sah recht vielversprechend aus, also gab es grünes Licht für die Serienfertigung. :)



Verbesserungsvorschläge sind ja im AW Krögelstein immer willkommen und werden auch immer belohnt, wenn auch nur mit Zeitersparnis oder besserer Qualität.
Frei nach dem Motto: Wir zahlen gut hier, die Stunde 60 Minuten. :D

Deshalb wurde bei den restlichen drei Aufstiegen einfach die Stufen mit einem Tropfen Sekundenklebergel auf der Lötlehre angeklebt, die Holme leicht vorgespannt und das ganze mit dem temperaturgeprüften „Fünffingermultiwerkzeug“ in Position gehalten. Lötöl und etwas Lötzinn auf der Spitze – geht doch. Danach kann der Tritt einfach mit einem kleinen Schlitzschraubendreher von der Lötlehre abgehebelt werden. :thumbsup:

Hier sind die vier fertigen Aufstiege.



Nach der quasi Wassersandstrahlbehandlung mit Viss und Wasser im Böklunder Spezialglas und einem Fünfminutenbad im Ultraschallgerät, kam das Highlight: Meine alte 150er Badger von 1981 wurde hervorgeholt. Dieser gebührte die Ehre, RAL 3002 von Weinert auf die Messingteile zu nebeln. :P :P



Lange waren die Teile schon zum Trocknen aufgestellt, da war ich immer noch am Putzen der Airbrush. Ich habe die Zeit nicht gestoppt, aber für das Patinieren meiner 98 habe ich wahrscheinlich nicht so lang gebraucht wie für die Aufstiege.



Aber wie ist das Motto – Modell railroading is fun – und das gilt auch und besonders für den oft langen und beschwerlichen Weg zu einem schönen Modell oder einer schönen Anlage. :thumbsup:
(Schotter- schotter- schotter) :sleeping:
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Freitag, 29. Juni 2018, 16:34

Lauf mein (Steppen-)Pferdchen, lauf

Die beiden 64er müssen erst mal warten, ich glaube sogar noch länger, denn da sind noch ganz andere Typen vorher an der Reihe und ein paar meiner Personenwagen will ich auch noch in Angriff nehmen.
Jetzt war aber zuerst meine 24er dran mit der Patinierung. Die wollte so gar nicht mehr zum restlichen Fuhrpark passen mit ihrem jungfräulichen Glanz.
Also wurden die beiden 64er mit den neu montierten Aufstiegen vorerst im Ringlokschuppen in den Ständen 3 und 4 abgestellt und die BR 24 hat ihr Rollout aus Stand 2.
Hier ein Filmchen, wie sie sich auf der Drehscheibe von allen Seiten zeigen darf.



Hier aber kommen die Bilder





























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Montag, 9. Juli 2018, 08:57

Fail and error

Da ham mer na Salod oder shit can happen. ;( ;(

Naja, jedenfalls ist da etwas komplett schief gegangen im AW Krögelstein und auch davon will ich hier schreiben.

Wie an anderer Stelle berichtet, hatte ich die frisch patinierte BR 24 ca. 180 km über die Autobahn nach Regensburg transportiert. Dort angekommen war noch alles normal, wie man anhand der Bilder in diesem Beitrag sehen kann.
Wieder daheim angekommen musste ich feststellen, dass die Windleitbleche durch die Noppen der Schaumstoffeinlage in meiner Transportbox ein paar glänzende Punkte hatten, obwohl die Lok mit einem Leinentuch eingewickelt war. Grund war wohl der, dass die Lok auf einer PVC Platte stand, um sie nicht abkuppeln zu müssen und diese nicht ganz nach unten gerutscht war. Folglich „zitterte“ die Lok bei meiner Heimfahrt im knallharten MINI auf freier Bahn mit 200 – 220 km/h ständig auf und ab, was der Bewegung eines Schwingschleifers gleich kam.

Bei der Begutachtung meiner zwei Wagen und der Lok durch den Großmeister der Patinierung, allen hier im Forum bekannt unter dem Benutzernamen Diredare und durch seine traumhaften Kunstwerke im AW Ampfing kam die Sprache darauf, ob ich denn meine Modelle mit Mattlack grifffest machen würde.
Das trifft bei Beschriftungen von Simrock und mit selbstgemachten Decals, bei der Patinierung mit Pulverfarben und bei manchen Dächern zwar zu, meine Dampfloks jedoch wurden nicht farblos überlackiert. Die Windleitbleche der BR 24 hatte ich sogar angeschliffen. Abgefärbt hat bisher jedenfalls keines meiner Modelle. Die Farbe an der BR 24 hat zwar gehalten, war aber nicht mehr durchgehend matt.

Also war dies anscheinend die beste Gelegenheit, um den neuen Polyurethan Mattlack von Vallejo zu testen. Dieser ist laut Produktbeschreibung unverdünnt mit einer 0,4 mm Düse lackierbar. Ich habe ihn aber 1:1 mit Vallejo Verdünnung verdünnt und mit der 0,15 mm Düse gespritzt. Das sah recht gut aus, also habe den ganzen angemischten Lack gleich noch auf die 64 499 und die 98 886 gesprüht.

Ja leider waren dann aber alle drei Loks nach dem Ablüften der Farbe nicht mehr schwarz, sondern eher grau bis milchig weiß. Ich stehe schon immer auf Kriegsfuß mit mattem Klarlack, aber das hatte ich noch nie erlebt. Hätte ich doch nur erst einen Test gemacht…….
Jetzt war es aber zu spät, also hieß es alle Fahrwerke, Anschriften etc. abdecken und los ging es bei Null. Was für eine Misere. Den Anblick der vermurksten Loks habe ich nicht festgehalten, hier aber ein Bild der wieder in schwarz „erstrahlten“ Dampfrösser.



Mittlerweile stehen alle drei Loks wieder auf der Anlage, ohne Klarlackschicht.
Mein eigentlich vorgesehenes Projekt, für das im Hintergrund ein paar Teile liegen, hat sich somit verzögert, ist aber in Arbeit. Das AW Krögelstein hat nämlich neben der Lackiererei nicht nur eine Entwicklungs-, sondern auch eine Zerspanungsabteilung. :thumbsup:





Davon ob meine Konstruktion funktioniert, werde ich hier berichten, auch wenn anschließend ein Einbau in den Bahnhof Krögelstein erfolgt. Der bestimmungsgemäße Einsatz wird sich aber laut Auskunft der Firma Lenz bis Dezember verzögern. Also sollte das AW auf jeden Fall vorher fertig sein. :thumbup:
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Montag, 9. Juli 2018, 10:03

Guten Morgen Peter,

Ich kann deine Enttäuschung betreffende dem Klarlack sehr gut verstehen. Aber so ganz schlimm ist die Sache nun auch nicht. Das Schwarz einer frisch angemalten Dampflok bleibt nur eine kleine Zeit „Schwarz aus der Dose“ so wie Wir es mit unseren Augen empfinden.
Vergleiche zur Kontrolle mal ein kleines Stück Pappe, das mit deinem „Schwarz“ Spritzlackiert ist, mit dem schwarzen Anstrich einer Dampflok, da wirst Du staunen!
Ausgebleicht durch die herrschenden Wetter- und Umwelteinflüsse, und Verschmutzungen durch einen harten Diensteinsatz herbeigerufen, sorgen nach einer bestimmten Zeit dafür, dass das einst so „jungfrauliche Schwarz“ verblasst und verfärbt, und je nach Ansicht, herrschende Wetterlage und Umgebung nach Braunschwarz, Grauschwarz, Verblasstesschwarz oder Anthrazitschwarz tendieren wird.

Viele Grüße und weiterhin gutes Gelingen mit dem Klarlack,

Jacques Timmermans

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Montag, 9. Juli 2018, 10:28

Hallo Peter,

genau wie Jaques sagt, Grau hat beim Original (DB) viel stärker dominiert als Schwarz. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, den Grauschleier des Klarlacks ganz gezielt ins Finish zu übernehmen. Kommt genau auf das raus, was ich haben will. Bis auf den Umstand, daß Klarlack die Pastellkreidenpigmente „auffrißt“. Muß da noch dahinterkommen, wieviel letztendlich an Pastell übrigbleibt und das dann miteinbeziehen.

Viele Grüße & gutes Gelingen,
Christoph
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Montag, 9. Juli 2018, 10:43

Hallo Jacques, hallo Christoph,

danke für Eure Ausführungen. Ihr habt vollkommen Recht, es ist alleine schon ein Unterschied, ob ich Black (RAL 9005) oder Nato Black von Vallejo spritze oder eine Mischung. Diese Lacke bringen schon den „angegrauten“ Verwitterungseffekt, mit Tendenzen Richtung grau, blau und anthrazit. Ein leichter Nebel aus Burnt Umber tut den Rest.

Nur auf schwarz den matten Klarlack(zumindest den von mir verwendeten) geht für mich gar nicht, das sah nach meinem Empfinden nicht mehr nach Verwitterung aus. Ganz anders als Deine 01 Christoph. Irgendwas ist schief gelaufen bei meiner Lackierung, bzw. mitr dem Lack.

Naja, eben jeder so wie es ihm gefällt, es kommt auch auf das Licht an. Am Schreibtisch habe ich eine LED Lupenlampe, da ist sowieso alles total grau. Die Anlage kann ich entweder mit Neonröhren oder warmweißen Strahlern beleuchten. Da ist die Wirkung auch total unterschiedlich.
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Montag, 9. Juli 2018, 10:56

Hallo Peter,


In deiner Beschreibung sprichst Du von 1 zu 1 verdünntem Klarlack. Versuche mal den Klarlack unverdünnt zu spritzen. Nach meinem Erfahrungen müsste jetzt den milchig weißen Farbschleier erheblich mindern. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht um Vallejo Klarlacke nur so wie sie aus dem Töpfchen kommen zu verwenden. Hierzu verwendete ich eine Bagger Spritzpistole mit 0,25, 0,5 und 0,75 mm Düsengroße; Verstopfungen gab es nicht, und ich vermute, dass die Klarlacke sich ebenfalls mit einer 0,15 mm große Düse reibungslos verarbeiten lassen.


Gruß,


Jacques

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Montag, 9. Juli 2018, 11:15

Hallo Jacques,

danke für den Tipp, das klingt jetzt plausibel für mich, vielleicht bin ich doch nicht ganz so dumm. ;( ich werde den Lack bei der nächsten Lok unverdünnt probieren.
Na und dann habe ich mal wieder die Gelegenheit auch eine meiner beiden alten Badger zu verwenden. Die sind zwar umständlich zu reinigen, verstopfen aber so gut wie nie, anscheinend weil sie von unten ansaugen.
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Freitag, 20. Juli 2018, 14:42

Drehvorrichtung für den KLV12

Heute - wie schon angekündigt - keine Lok und kein Wagen, aber dafür eine kleine Spielerei, die dann doch eine ziemliche Tüftelei wurde - but now Ladies and Gentlemen - it works :D

Seitdem ich den Prototypen des KLV12 in Nürnberg auf der Messe gesehen und in Dortmund sogar live und mit Sound erlebt habe, steht mein Entschluss mir diesen zu kaufen.
Das Original hat ja eine mechanische Hebe- und Drehvorrichtung. Diese besteht aus einem Stahlprofilgestell, das mittels Handkurbel abgesenkt werden kann und sich dann auf den Schienen abstützt. Anschließend kann eine Person das Fahrzeug drehen. Das wollte ich auch nachstellen und zwar auf kleinstem Raum für den späteren Einbau in Krögelstein.
Ausgehend von meinen servogetriebenen Entkupplern, die ich hier schon gezeigt habe, stellte ich mir wieder eine als Bohlenübergang getarnte Hubvorrichtung vor. Zusätzlich sollte die angehobene Platte aber um 180° drehbar sein.

Ein Federstahldraht, wie für die Entkuppler, kam nicht in Frage, dieser würde nachgeben und selbst das kleine Fahrzeug nicht heben. Also musste die Hubarbeit ein Ruderarm direkt übernehmen. Noch in der gedanklichen Vorplanung realisierte ich, dass das Getriebe eines Weichenservos ja nicht selbsthemmend ist. Das Gewicht würde bei schräger Anlenkung den Hebel nach unten drücken, sobald der Servo stromlos wäre. Also musste der Hebel in angehobenem Zustand senkrecht stehen, dann wirkt die Kraft direkt auf die Getriebeausgangsachse. Erste Hürde genommen.

Aber wie befestigt man das Ganze, wenn sich der Bohlenübergang um 180° drehen soll? Ja, eben gar nicht. Glücklicherweise werden in meiner Arbeit Aluronden in den unterschiedlichsten Durchmessern und Stärken gestanzt und gedreht. Ich entschied mich für eine Ronde 36 x 4 mm. Diese sollte auch gleich das nötige Gewicht mitbringen, um die Drehachse mit der Bohlenplatte wieder nach unten zu drücken, sobald sich der Servoarm senkt.



Für den Ruderarm mit 4 mm Aufnahme verwendete ich ein 4 x 0,45 mm Messingrohr als Drehachse. Auf diese wurde unter Zuhilfenahme meiner kleinen Ständerbohrmaschine eine Neusilberplatte aus der Restkiste winkelgenau gelötet.



Die Ronde erhielt auf der Emco Unimat eine zentrische Bohrung. Als Führung sägte ich von einem 20 x 20 mm Aluvollmaterial ein 25 mm langes Stück ab. Mittig habe ich dann ein Loch mit 4,1 mm Durchmesser gebohrt, da sollte sich die Achse gut freigängig bewegen lassen ohne zu klemmen.
Aus 12 mm Pappelsperrholz sägte ich die Grundplatte für den Aufbau. Den Servo für die Drehbewegung habe ich ca. 15 cm von der Drehachse entfernt zum Einbau geplant, dann sollte der Winkel der Schubstange zwischen dem angehobenen Ruderarm an der Drehachse und dem Servoarm nicht zu groß werden.



Ein erster Test mit dem original ESU Weichenservo brachte die Ernüchterung, der Ruderarm drehte sich nur um ca. 175°. Zu wenig für die Drehbewegung, also bestellte ich mir bei Amazon einen Servo, der angeblich 270° drehen sollte. Es waren tatsächlich nur ca. 210°, was aber ausreichte, außerdem hat auch dieser Servo nicht das „Einschaltzucken“, wie so manch billiger Servo, wobei er das auch nicht war.
Da der Servo entsprechend größer baut, wurde er in die Grundplatte versenkt und mit Abstandshülsen festgeschraubt. Die Führung habe ich so eingeklebt, dass sie genau mit der Oberkante des späteren Trassenbretts abschließt. Entsprechend habe ich ein Stück Gleis mit Korkunterlage auf ein Trassenbrettchen für meine Versuchsanordnung genagelt, vorher aber einen Ausschnitt von 22 x 22 mm ausgesägt.



In eine Schwelle wurde genau mittig ein 4 mm Loch gebohrt, der 4,1 mm Bohrer als Dorn bis in die Aluführung durchgesteckt und anschließend Trassenbrett und Grundplatte mit zwei Spaxschrauben verschraubt. Danach konnte die Bohrung in der Schwelle vergrößert, die Achse mit der Platte eingeschoben werden und Freigängigkeit bzw. mittige Lage geprüft werden.
Von unten habe ich dann eine Buchse mit Madenschraube, die Ronde und den Ruderarm befestigt. Hubweg ca 1cm. Eine Stellstange mit Gabelkopf stellte dann die Verbindung vom Ruderarm zum Drehservo her, der andere Servo wurde auf einen Holzklotz quer zum Gleis angeschraubt, so dass der Servoarm über die Ronde gleitend die ganze Einheit nach oben drücken konnte.

Heben funktionierte auf Anhieb, allerdings hatte meine Dreheinrichtung einen bösen Designfehler.

Just im oberen Totpunkt des Ruderarms konnte sich die Drehachse nicht entscheiden, auf welche Seite sie weiterlaufen wollte. Die Stellstange verspannte sich immer und die Drehachse sprang mal hier- mal dorthin. Versuche mit einem über Kreuz angebrachten Gummi aus dem Gummiflugmodellbau waren auch nicht befriedigend, wobei hier der Drehwinkel des Servos wieder nicht ausreichte. Davon gibt es allerdings keine Bilder.
Aber wie sollte ich die Drehbewegung übertragen? Den Servo von unten anbringen hätte eine gehörige Bauhöhe bedeutet und völlig neu wollte ich auch nicht bauen. Also entschied ich mich für einen Antrieb mittels Zahnriemen. Auch hier wurde ich wieder bei Amazon fündig und zwar in Form eines Nadeldruckerreparatursatzes.

Die Riemenscheiben hatten eine Aufnahme für 5 mm, also verwendete ich 5 mm Messingrohr. Für den Servo wurde ein 4 mm Rohr in das 5 mm Rohr gelötet und diese Hülse mit einer längeren 3 mm Schraube statt des Servoarms angeschraubt. Auf der anderen Seite brauchte ich ein Lager für die Riemenscheibe und eine Höhenverstellung mit Kraftübertragung. Das Lager entstand aus einem Aluklotz, allerdings bei mir in der Arbeit, daheim hätte ich mich kaputtgeschruppt mit den kleinen Fräsern. Durch die zwei Bohrungen im Lager steckte ich das 5 x 0,45 mm Messingrohr, dazwischen die Riemenscheibe. Oben wurde das Rohr mit einer Minitrennscheibe geschlitzt. In die Drehachse habe ich unten einfach ein 0,8 mm Loch gebohrt und einen Messingstift durchgeschoben.
Um das Lager zu befestigen verwendete ich ein 3 mm Sperrholzbrett, welches auf die Seitenwangen geschraubt wurde. Das Lager habe ich, wie schon oben die Führung mit UHU Hart verklebt.
Das funktionierte schon ganz gut, also wurde die Dreheinrichtung eingepackt und mit nach Wüstenstein zum Stammtisch genommen, besser gesagt mit dem Kompressor MINI eingeflogen :thumbsup:
Mit dabei übrigens auch mein MK35 Clown, den ich zwischendurch gebaut und bemalt habe.

Eine Feinjustierung war noch nicht erfolgt, auch drehte sich die Bohlenplatte immer beim Absenken. 4 - 5° reichen dabei schon und die Spurkränze stehen auf dem Profil und nicht zwischen beiden. Die Drehbewegung war aber noch viel größer, außerdem bog sich das Sperrholzbrett durch die Spannung des Zahnriemens. Die Drehachse klemmte beim Absenken.
Also habe ich das 5 mm Rohr neu angefertigt. Diesmal nicht frei Hand, sondern sauber eingespannt im Schraubstock auf dem Kreuztisch. Zusätzlich habe ich von der Drehachse noch 15/100 abgedreht und als letzte Maßnahme das untere Sperrholzbrett durch ein 4 mm Alublech ersetzt.



Leider war damit aber der leichte Versatz beim Absenken immer noch nicht beseitigt, klemmen durfte ja auf keinen Fall etwas. Also habe ich die Vorrichtung zur „Einbahndrehvorrichtung “ erklärt.
Für die Linksdrehung wurde ein Anschlag gebaut. Dazu habe ich die Ronde mit der oberen Buchse verklebt und seitlich in ein Sackloch einen 1 mm Messingdraht gesteckt. In die Grundplatte von oben kam auch ein 1 mm Messingdraht. Jetzt läuft die Ronde bis zur Endstellung und kann sich beim Absenken nicht mehr drehen.





Für den Bewegungsablauf habe ich in den neuen Fahrregler LH 101 von Lenz zwei Fahrstraßen programmiert.
Fahrstraße 1 KLV drehen = 1x heben, 5 x drehen (um die Laufzeit des Servos auszugleichen), 1 x senken
Fahrstraße 2 Grundstellung = 1x heben, 5 x zurückdrehen (um die Laufzeit auszugleichen), 1 x senken.

Und hier kommt ein Filmchen, das mehr als 1000 Worte sagt.



Jetzt heißt es einen Platz auf der Anlage festlegen, das Teil einbauen und dann warten auf die Lieferung von Lenz :)

Aber so bleibt mir Zeit, mich wieder mit Loks und Wagen zu beschäftigen........
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Sonntag, 12. August 2018, 11:26

Weniger ist mehr und Gesundheit ist alles

Endlich sind die Temperaturen unter dem Dach wieder erträglich geworden und das AW kann die Arbeit langsam wieder aufnehmen.
Pläne sind dazu da wieder verworfen zu werden. Statt eine meiner Dieselloks oder einen Personenzug zu patinieren, habe ich, in Erwartung humaner Arbeitsbedingungen, beschlossen, meinen einzigen Epoche 4 Behältertragwagen mit dem Umbausatz von Jürgen Moog in einen Xr 35 zu verwandeln. Also schnell eingeloggt am Montag Mittag, bevor der Run in der Arbeit wieder losgeht, den Umbausatz bestellt und das Geld überwiesen.

Dann erhielt ich aber eine Mail von seiner Frau, dass er wieder im Krankenhaus liegen müsse, da er von den Folgen seines Verkehrsunfalls im Februar noch nicht genesen sei und nicht produzieren könne.
Gesundheit geht über alles, da will ich gerne warten. Meine guten Wünsche wurden selbstverständlich an ihn weitergeleitet, er kann sie gut brauchen, meinte seine Frau.

Ich wünsche ihm weiterhin gute Besserung. :thumbup: :thumbup:

Meine letzten sechs verbliebenen Wechselbehälter, die ja alle dem Transport von Lebensmitteln dienen, werde ich nur ganz dezent altern. Rost ist da keine Frage, der ist dann höchstens dem Behältertragwagen vorbehalten.
Ein C-Gruppenleiter hat mir vor ein paar Wochen in einem netten Gespräch den Rat gegeben, mich doch mal an Vorbildfotos zu orientieren und nicht auf Effekthascherei zu setzen. Ich habs jedenfalls versucht.

Hier der Vorher – Nachher Vergleich.



Der Plastikglanz ist verschwunden.



Bunt gemischt kommt richtig gut, finde ich.



Den Baubericht vom Xr 35 werde ich noch nachreichen, sobald ich den Umbausatz erhalten habe und dazu komme, diesen in Angriff zu nehmen. :thumbsup:
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Montag, 20. August 2018, 11:42

Vorbereitungen für den Xr 35 Umbau

Den Umbausatz für den Xr 35 habe ich zwar noch nicht, jedoch die Anleitung. Also stand der Vorbereitung des Fahrgestells nicht im Wege.
Also wurden die Radsätze in gewohnter Weise ausgeachst und entfettet. Da sich bei vorherigen Alterungen der Lack teilweise an der Kante der Radreifen wieder abgestoßen hat, habe ich die Kanten diesmal leicht angeschliffen.
Die Lackierung erfolgte dann mit lösungsmittelhaltigem Mattlack aus der Sprühdose. Das ging recht flott und ohne große Abdeck-, bzw. Reingungsarbeiten im Garten. Handschuhe und Lackierzange aus SNM 22 sind obligatorisch.



Mit dem Pinsel schnell die Absperrhähne der Bremsleitungen anmalen…...



….dann mussten schon die Anbauten für die Wechselbehälter entfernt werden. Diese sollten eigentlich gesteckt oder nur leicht verklebt sein. Sie saßen aber so hartnäckig, dass ich dazu lieber ein Bastelmesser mit breiten Klinge verwendet habe.



Bis auf einen Zapfen sind alle anderen abgerissen, waren also gut verklebt. So kannte ich das bisher bei Brawa Wagen eigentlich nicht.



Im nächsten Schritt habe ich dann die Federpakete und die Bremsbeläge mit Rostfarbe gestrichen.



Bei den Radsätzen ist ja schon aufgefallen, dass da ein paar mehr im Tray lagen.
Damit sich die „Rüstkosten“ im Rahmen halten, werden nämlich gleich noch zwei weitere Wagen patiniert. Mein grauer Miele und der letzte Behältertragwagen.



Vorher aber noch eine kleine Bastelei. Da nach Entfernen der seitlichen Tafeln das Sprengwerk freiliegt, fällt die fehlende Lösevorrichtung auf. Gut, dass sich ein Bausatz von Petau in meinem Teilelager fand. Also wurden die zwei Züge aus 0,3 mm Messingdraht gebogen…...



…. und unter Zuhilfenahme zweier Frästeile in den vorhandenen Löchern im Rahmen befestigt.



Fertig lackiert fällt er fast nicht mehr auf, zum Glück sind die Ösen rot.



Soweit für heute. Es folgt die Patinierung der Fahrgestelle.
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Samstag, 25. August 2018, 15:38

Kurzer Zwischenbericht

Die Fahrwerke sind mit Light Rust und Neutral Gray lackiert und teilweise mit Pane Liner und Pinsel bearbeitet.



Auch die restlichen Wechselbehälter haben ihre erste „Behandlung“ hinter sich und die Radsätze sind einbaufertigt.



Zwischendurch konnte ich den filigranen Aufbau des Miele erforschen. Eine Feder der Kupplung hatte sich ausgehängt und ich musste etliche Leitungen ab- und wieder anbauen, um die Abdeckplatte der Kinematik entfernen zu können.
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Sonntag, 2. September 2018, 11:02

Fahrwerk fertig für den Xr 35.... und hier kommt die Werbung

Dieses Wochenende konnte ich das Fahrwerk für den Xr 35 soweit fertig stellen.



Es wandert vorerst in die Vitrine, bis der Bausatz geliefert wird.



Somit blenden wir um und machen etwas Reklame, wie das in den 50er und 60ern üblich war:

Miele, Miele sprach die Tante, die alle Waschmaschinen kannte.*



Die Wände habe ich diesmal nur mit den 1er Pinsel und Light Grey Wash patiniert, die Streben zusätzlich mit Pane Liner Blue und Grey.



Und Onkel Herbert ist auch schon damit beschäftigt, die neuen Waschmaschinen auszuladen.
Denn: Nimm eine Miele Dir ins Haus, dann sieht der Waschtag freundlich aus.*



Zwei Schlussscheiben fanden sich auch noch in meinem Fundus an noch unverbauten Kleinteilen. Diese waren schnell mit der Flexscheibe bearbeitet, um in die Halter zu passen.



Das Dach wurde erst mit der Airbrush in Medium Sea Grey lackiert und nach dem Trocknen mit Light Grey und White Wash mittels Pinsel abgetönt.
Miele machts der Hausfrau leichter.*



Ein Klarlacküberzug schützt das Modell und macht es grifffest.
Neueste Forschungen haben ergeben, dass eine Verarbeitung mit Verdünnung zu guten Ergebnissen führt. Bei meinen Dampfloks hatte ich zur „Verdünnung“ nämlich im ersten Versuch zur falschen Flasche gegriffen und Airbrush Reiniger genommen. X(
Mutti machts mit Miele.*



Echt Birkel - Immer locker, immer lecker!*
Zu den Kikeriki Nudeln (damals noch von Knorr) und deren Qualitäten hatte ich schon weiter vorne im Thread berichtet. Hier nun die Birkel PA Behälter ohne Wagen.



Glucker glucker zisch - schmeckt fantastisch frisch!*
Der Werbeslogan ist eigentlich für Dortmunder Union Malzbier, passt aber hier auch.



Das große Bier mit dem runden Geschmack.* Aha, deshalb die runde Form der PA Behälter.



Schon Jürgen Manger sagt als Freund eines guten Bieres – (ährlich): Und möchte ich Sie einladen! Zu einem Bier – einem – also – ganz besonderen Bier. Ganz rein und würzig- und eben ein Geschmack, den Sie also – nicht vergessen werden. – Dortmunder Union-Bier!*



Na denn Prost bis zur nächsten Runde im AW Krögelstein.

*= Diverse original Werbetexte aus verschiedenen Jahrzehnten zitiert.
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Samstag, 15. September 2018, 08:36

Hier kommt die Lollo mit der Lilly

So langsam normalisieren sich die Temperaturen unter dem Dach, auch wenn der Spätsommer kein Ende zu nehmen scheint. Dennoch ist das AW Krögelstein zurück in der Spur. Ich wollte mich ja als nächstes um meine V 160 Lollo kümmern und ihr etwas den Glanz nehmen. Da neben den beiden V 160 eine weitere „weibliche“ Lok namens Ludmilla auf meiner Anlage verkehrt, erhielt die Serien-V 160 auch ihren Namen (zumindest hier und heute) und wanderte gleich mit ins AW.

Lollo und Lilly auf dem Drehteller nach der ersten „Behandlung“ der Lüftungsgitter mit Pinsel und Black Wash.



Auch die Umläufe an der Stirnwand wirken so schon viel besser.



Als einzige Zurüstteile, die im Auslieferzustand nur angedeutet waren, habe ich Sandkastengriffe von Petau montiert. Um die Löcher dafür zielgenau und gerade bohren zu können, habe ich mir eine kleine Vorrichtung aus Holz für den Maschinenschraubstock gebaut.

Ich finde: Kleines Teil, große Wirkung. :)



Die Lollo hat übrigens nur vier anstatt acht Sandkästen.



Weiter ging es mit den Drehgestellen. Diese wurden in bewährter Weise mit Light Rust und Neutral Gray lackiert.

Das Dach der Lollo habe ich mit verschiedenen Grautönen und schwarz lackiert.

Bei der V 160 137 wirkte das so übertrieben, dass ich deren Dach komplett hellgrau lackiert, anschließend mit Pinsel und Wash abgetönt und danach mit der Airbrush den Ruß aufgesprüht habe.
Mit dem 0/3er Pinsel noch etwas Wash hier und da.

Ein abschließender Mattlacküberzug schützt das Werk.

Zum Abschluss noch etwas Pufferfett, ein paar Diesel-, bzw. Ölspuren und die beiden durften zurück auf die Anlage. Nach der langen „trockenen“ Zeit ging es gleich mal an die Dieseltankstelle.



Aber vorher gab's wie immer einen Termin im iPhone-Studio. :thumbsup:













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