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pekay

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Dienstag, 24. April 2018, 18:38

Kohle, Milch und Gerstensaft

Hier sind meine nächsten Wagen:

Der Om12 sollte eigentlich innen komplett mit Moebo Boden und Seitenwänden ausgekleidet werden und nur die Reste der entladenen Kohle in den Ecken liegen. Leider habe ich den Boden anderweitig verwendet, also mache ich den nächsten Om so, der hier ist voll beladen.



Der Milchwagen hat ein „Textildach“ erhalten, diesmal lackiert in schwarzgrau. Und immer dran denken: Die Milch machst :D



Jetzt kommt mein mir selbst verpasstes Ostergeschenk.



Die Flasche Bier für das Bild zu besorgen war wesentlich schwieriger als das Dach textil zu beziehen und dunkelgrau zu lackieren.
Ich habe am Samstag vor unserem Besuch der Intermodellbau (am Sonntag), fast jeden Laden und Kiosk in der Innenstadt von Dortmund abgeklappert, konnte aber nirgends eine Flasche Dortmunder Union Bier auftreiben. Über Google habe ich dann herausgefunden, dass die Brauerei an sich nicht mehr existiert. Der ehemalige „Gär – und Lagerkeller“, der namensgebende U-Turm, ist heute ein Kreativzentrum. Gebraut wird das Bier noch bei der Dortmunder Actien Brauerei, spielt aber anscheinend eine untergeordnete Rolle.
Schließlich wurde ich in der Feinkostabteilung bei Karstadt fündig.
Der Wagen sollte alt, aber schon einigermaßen gepflegt dastehen. Also habe ich mit einer lasierenden weißen Farbschicht über den Werbeschriftzügen versucht, ein Ausbleichen derselben durch die Sonneneinstrahlung darzustellen.



Ja und warum macht ein Franke so ein Aufhebens um einen westfälischen Bierwagen, der noch nicht einmal real existiert hat?
Weil es mich an den Deutschlandflug 1983 erinnert, da saßen die beiden Crews aus Hof bei Dortmunder Union Bier auf dem Flugplatz Dortmund Wickede mit Elly Beinhorn an einem Tisch und wir haben uns wie alte Fliegerkameraden unterhalten.

Halt!! Hier kommt noch einer, aber dessen Name darf hier nicht genannt werden.

Dem Gmms60 habe ich einige Ausbesserungen in orange verpasst, ich steh einfach auf den Look.

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Gruß aus Hof

Peter 8)

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Montag, 30. April 2018, 09:11

Sonderauftrag für das AW

Am Wochenende erhielt das AW einen Sonderauftrag vom VzEhS Krögelstein.
Besagter „Verein zur Erhaltung historischer Schienenfahrzeuge“ unterhält nicht nur eine DR Köf 2 in betriebsfähigem Zustand und eine britische Terrier in „Mint Condition“, nein jetzt hat man sich endlich den Traum eines Kittel Dampftriebwagens erfüllt. Der auf einen Faulhaber Motor umgebaute Arnold Kittel musste ja, wie alle anderen Exponate der Spur N, der Spur 0 Sammlung weichen.
Optisch entsprach der Kittel schon den Vorstellungen und so soll er von außen vorerst auch bleiben, jedoch fehlte es an Fahrgästen und einem Lokführer. Also ging es ab auf die „Untersuchungsliege“. Nach lösen von 6 Schrauben konnte das Fahrgestell abgehoben werden, zwei Stecker wurden aus dem Unterteil herausgezogen, getrennt und nach 6 weiteren Schrauben konnte der Boden mit den Sitzbänken herausgehebelt werden.
Glücklicherweise wurde neben der Flasche Dortmunder Union auch eine Spiritusbeize von H0fine und ein Bund Lindenleisten 2 x 1 mm von der Intermodellbau am letzten Wochenende mitgebracht.
Die Leisten wurden abgeschliffen und gebeizt. Alle Sitzbänke mussten raus (32 Schrauben!), dann wurde der Boden braun vorgestrichen, ebenso der Führerstand. Zuerst sollten die Leisten komplett verlegt und dann die Sitzbänke aufgeschraubt werden. Man entschied sich aber für den anderen Weg – Sitzbänke wieder rein und Leisten einzeln zuschneiden und verkleben.



Bekanntermaßen unterhält man ja in Groß-Reken einen Kittel Epoche 2 als Museumsfahrzeug. Der Kessel mit allen Anbauten gefiel den Vereinsmitgliedern so gut, da wurde einfach abgemessingt, oder heißt das abgekupfert? Wohl eher beides :D Jedoch nicht, ohne den dortigen AW Leiter HüMo davon unterrichtet zu haben.



Dem Lokführer wurde noch der Kopf nach links und der Arm nach oben gedreht, so kann er seinen Platz am Kessel besser einnehmen.



Im Fahrgastraum sitzt es sich jetzt auch wesentlich wohnlicher als auf dem kalten Blech.



Bevor der Kittel seine erste Fahrt von Krögelstein nach Köflingen machen konnte, musste er allerdings noch einmal auf die „Liege“, die Federkontakte für die Spitzenbeleuchtung wollten erst nicht „kontakten“. Also Schrauben lösen, Kontakte mit Glasradierer reinigen, Strom einspeisen und „Bingo“.



Hier ist er angekommen in Köflingen.



Jetzt hat er aber so viel Druck im Kessel und läuft so schön, ich glaube der Lokführer fährt am 05. Mai gleich weiter nach Wüstenstein zum nächsten Stammtisch. :thumbsup:
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Dienstag, 1. Mai 2018, 18:49

Tag der Arbeit – oder wie sieht denn der Kittel aus??

Eigentlich hat das AW Krögelstein heute einen verdienten Ruhetag bzw. wirklich einen Ruhetag verdient.
Also bin ich früh morgens aufgestanden zur gewohnten Zeit, allerdings ging es, wie sonst Samstags, hinauf in meine Spur 0 Welt auf einen feinen Nespresso.
Dann habe ich etwas Betrieb gemacht und die Geschichte derselben weiter erzählt. Auf diesem Wege möchte ich mich für Euren Zuspruch und die Grünen herzlich bedanken. Das freut mich sehr und gibt Auftrieb hier weiter zu berichten.
Dann sind wir aber los zu Fuß durch die Stadt Richtung Meinels Bas. Unterwegs wurde noch ein Geocache geloggt und der ehemalige Haltepunkt Hof-Nord abgelichtet.
Im Biergarten wurde heute nach alter Tradition der Maibaum aufgestellt und ein Fass Meinel Maibock von den beiden Töchtern des Brauereibesitzers angestochen. Man erinnere sich an meinen G10 mit der Bierwerbung.
Doch als ich heim kam, sah ich die Bescherung.
Der VzEhS Krögelstein und das zurückgebliebenen Personal des AW waren den ganzen Tag mit dem DT Kittel gefahren. Vorbei war es mit der Pracht. ;(



Genau betrachtet wird es da sicherlich nichts mit Euro 6:



Das Gestänge und die Steuerung sind auch total verölt:



Linke Seite, rechte Seite, oh je oh je.





Na wenigstens hatten sie das richtige Zuglaufschild angebracht.



Wenn das so weiter geht, werden wir hier im AW ja alle arbeitslos, die Loks altern anscheinend von selbst, so wie ich.

Mal im Ernst: Mit einem „out of the box“ Fahrzeug will ich in "Arnoldsreuth" am nächsten Samstag nicht einfahren. Also wurde der Kittel mit Washes, Pane-Liner und Vallejo Farbe aus der Harder und Steenbeck von außen dezent patiniert.
Auch wenn mein erster Dampfer die 64 194 werden sollte. Aber der Kittel ist ja auch mehr Triebwagen..... :thumbup: 8o
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Samstag, 5. Mai 2018, 09:37

Die Nudelkrise – gibt es bei uns nicht

...denn aus dem fernen Hamburg wurde uns ja ein schicker Wagen nach Krögelstein überstellt.

Damit ist die Versorgung der Kantinen in der heimischen Textil- und Porzellanindustrie gewährleistet. Kaum zu glauben, dass die OfK Großküche, in der ich 16 Jahre lang u.a. auch für den Einkauf von (damals bereits Birkel) Kikeriki Eiernudeln zuständig war, einst bis zu 8000 Essen pro Tag produziert und mit VW Bussen Typ2 ausgefahren hat. Damit ist jetzt auch klargestellt, was mich mit dem Wagen verbindet. Mein Chef war auch mein väterlicher (Flieger-)Freund und für mich da, als ich noch während des Studiums meinen Vater durch einen Flugzeugabsturz verloren hatte.



Frei nach Loriot: Für uns gibt es keine linke und keine rechte Nudel, es gibt nur eine Nudel, die Kikeriki Nudel. ;)
Anders gesagt: Egal ob 1:43,5 oder 1:45, Hauptsache Spur 0. Was anders kommt nicht mehr in Pekay’s Eisenbahn Welt. :D

Hier nun die restlichen Bilder des Wagens:





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Dienstag, 8. Mai 2018, 07:03

62 Achsen für 50 599 und 50 745

Am Sonntag nach dem Stammtisch Oberfranken wurden die mitgenommenen Fahrzeuge ausgepackt und wieder auf die Anlage gestellt.
Da kam mir die Idee, aus allen Güterwagen, die seit Januar das AW Krögelstein durchlaufen hatten, einen Güterzug zu bilden.
Das hat mich dann fast umgeworfen, es sind schon 31 Wagen mit knapp 7 m Länge.

Also wurden vom BW die beiden Hofer 50er geordert und mit Vorspann ging es los.
Jedoch nicht mit Schwierigkeiten. Beim ersten Mitschnitt hatte sich ein Teil des Zuges wegen einer kurzen Rückwärtsfahrt abgekuppelt. Der zweite Versuch scheiterte, da ausgerechnet der Meinel Wagen auf meiner Problemweiche entgleiste. Nächster Versuch – Feueralarm. Es folgte gleich die Entwarnung, der Rauchmelder im Flur hatte das erste Mal ausgelöst, wohl auf Grund der mehrmaligen Anfahrten mit starker Dampfentwicklung der beiden Loks.
Ich entschied mich dann, den kompletten Zug in der Steigung Richtung Köflingen zu filmen, da wo oben auf dem Hügel das (Liebes-)Pärchen auf der Bank einen tollen Blick auf die Bahnstrecke hat.

Hier ist mein Filmchen:

50 599 und 50 745 ziehen 62 Achsen



Mal sehen wie weitergearbeitet wird im AW, es wird jetzt endlich Zeit für eine Dampflok.

Bis dahin &
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Sonntag, 13. Mai 2018, 16:16

Zum Muttertag – was kleines Blaues

Für ein größeres Projekt war keine Zeit heute. Keine Sorge, meine 64 steht schon im AW und hat jetzt auch die richtige Nummer erhalten (64 049). Die 64 194 brauche ich für meine Lok mit Scheibenrädern.
Also habe ich mir meinen Breuer vorgenommen und nach der von Eckhard Huwald in Heft 15 und 16 beschriebenen Methode mit Zeichentusche (allerdings von Schmincke) und einem Pinsel dezent gepimpt.
Als meine Frau und Mutter meiner Kinder früh morgens aufwachte, war das kleine blaue Gefährt schon im iPhonestudio und das Treppenhaus duftete frisch nach der Alkohol-Wasser-Odol-Mischung. Gerade rechtzeitig, um mit dem Rad frische Semmeln zu holen und ihr Bacon and Egg zum Frühstück zuzubereiten. (Mach ich aber nicht nur am Muttertag). :thumbsup:
Hier nun das Ergebnis, welches ich als Test für meine Dampfer und auch die Personenwagen kurzentschlossen gestartet habe. Danke Eckhard, wieder was gelernt :thumbup:



Die Hauser Figur wurde speziell für den Breuer gemacht.



.... und vor zwei anderen „Blauen“ macht der Kleine auch eine gute Figur meine ich.

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Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:55

Hier kommt die 64 049 Bw Hof

Nach meinem ersten Versuch am Kittel mit der Schmincke Tusche, konnte ich heute endlich die Zeichentusche von Rohrer und Klingner an der 64 ausprobieren.
Ich muss sagen, es hat richtig Spaß gemacht, die Verarbeitung mit dem Pinsel und die anschließende Entfernung und Verteilung mit Eckhards Zaubermischung ging flott von der Hand. Was mir besonders gut gefällt, der Farbauftrag verläuft ganz toll und glänzt nicht.



Ein paar Stellen muss ich noch nachbessern, am Kessel, den Wasserkästen und dem Führerhaus ist noch nichts patiniert. Aber ich wollte hier zeigen, wie einfach das Fahrwerk verschönert werden kann. Die Beschriftung und diverse Tritte von Petau sind angebracht, die Elektrodosen sind auch schon gelb abgesetzt.



Im Vergleich mit der 64 295 macht sie aber schon jetzt eine gute Figur.



Der erste Schritt ist getan, nach Fertigstellung gibt es neue Bilder und im Hintergrund steht schon Nachschub für das AW Krögelstein.....

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PeterSL

Fahrgast

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Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:43

ein kleiner Tipp

Hallo Namensvetter
zu deinem Beitrag Nr 23: Bei dem Zuglaufschild muss die untere Zeile auf "dem Kopf" stehen da das Zuglaufschild bei Fahrtrichtungswechsel herausgenommen wurde und dann um 180 Grad gedreht wieder eingesteckt wurde.
MfG Peter

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Donnerstag, 17. Mai 2018, 06:57

Zuglaufschild

@PeterSL:

Da hast Du leider nicht ganz recht, es gibt mehrere Arten von Zuglaufschildern. Manche werden z.B. auch auf die Rückseite gedreht.
Vielmehr kann es auch so sein, dass die Pfeile darauf hinweisen, dass es hin und wieder zurück geht. Schau mal bei Google ;)
Abgeschaut beim Originalschild von Kiss. Meine Pfeile sind allerdings nicht ganz richtig, da sie nicht durchgezogen sind. Aber damit kann ich leben.
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bernard1967

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Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:13

Hallo Parkay,

Ich haben ich eine Mini Modell Clubman aus 2011 es mach mir immer wieder sehr viel Spatz um mit der Mini zu fahren. Aber mach weiter mit deine anläge

Mit freundliche grussen,

bernhard 67 aus der Niederlanden

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pekay (17.05.2018)

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Samstag, 19. Mai 2018, 10:12

„Der Glanz ist weg“ im AW Krögelstein

... und das ist nicht abwertend gemeint für die Mannschaft im AW.

Pünktlich um 06:30 Uhr wurde heute früh der Kompressor angeworfen. Bis der nötige Druck aufgebaut war, gab es einen leckeren Ristretto aus der Kaffeemaschine und die 64 049 wurde mit Abdeckband und Liquid Mask spritzfertig gemacht.



Dann ging es ab in die Spritzkabine und alles was schwarz war, wurde mit Black und Nato Black matt lackiert.



Anschließend wurden schon ein paar Akzente mit Burnt Umber gesetzt. Das kommt auf dem Bild nicht so recht rüber.



Wenn alles durchgetrocknet ist, geht es mit dem Pinsel und Pulverfarben weiter. Auch muss an einigen Stellen wieder kräftig geölt und gefettet werden.
Wie man sieht, es geht voran im AW. Von Sommerpause noch keine Spur.
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Sonntag, 20. Mai 2018, 07:56

„Ich habe fertig“ – das geht doch gar nicht bei der Moba

Na jedenfalls gefällt mir die 64 049 vorerst so und somit wird sie wieder in Dienst gestellt in Pekay’s Spur 0 Welt.

Vorher musste sie noch schnell ins (i)Pho(t)ne(o)studio.



Ein paar Details sollen auch gezeigt werden:







Hier noch ein Vergleich vorher-nachher mit meiner 64 295.



Auf Google Fotos habe ich ein paar Bilder mehr eingestellt.
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33

Dienstag, 22. Mai 2018, 11:00

Streiche 0, setze 9

Da haben wieder mal alle geschlafen im AW Krögelstein. Die Lok mit den geschweißten Wasserkästen hat doch tatsächlich die falsche Nummer erhalten. ;(
Zwar liegt mir ein Bild der 64 049 mit geschweißten Wasserkästen vor (siehe hier, jedoch scheint dies eine nachträgliche Veränderung im Lauf der Dienstjahre gewesen zu sein.
Jedenfalls fehlt die vordere Rundung. Auch sind die vorderen Aufstiegsleitern zum Umlauf für diese Nummer falsch, sie müssten zwei Stufen haben.
Somit wird demnächst aus der 64 049 die 64 499, dann passen die Tritte auch und es gibt keine Dublette beim Stammtisch Oberfranken. Die Tritte sind zwar schon bei Petau bestellt, ich benötige diese aber sowieso für die 64 031 und 64 194.

Wie ich schon erwähnte: "Ich habe fertig" ist nicht.
Neue Bilder werden folgen.....
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Mittwoch, 23. Mai 2018, 10:17

Hallo Peter,

deine 64er sieht ja Klasse aus!

Kannst Du vielleicht beschreiben, wie Du die Farben Black und Nato Black bzw die Akzente mit Burnt Umber lackiert hast, d.h. wie und wo hast Du die Farben am Modell lackiert, gemischt, deckend oder nur vernebelt? Was muss man beachten? Warum zwei verschiedene Schwarztöne?

Vielen Dank und schöne Grüße
Norbert

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Mittwoch, 23. Mai 2018, 13:42

Hallo Norbert,
danke für die Blumen. Das gibt mir richtig Auftrieb. All die anderen, die sich bedankt haben und auch die, die mir einen Grünen gegeben haben, natürlich auch.

@Eckhard: Dein Grüner ehrt mich besonders. Du hast ja für den Fahrwerksbereich die Pionierarbeit gemacht und die Arbeitsweise so trefflich und für jeden nachvollziehbar in SNM Heft 16 beschrieben, dass das Ergebnis fast automatisch gut werden muss. Nie wäre ich ohne Dich auf die Idee gekommen, mit Zeichentusche über eine Lok zu gehen.

So jetzt zu meiner Lackierung. Da ich das Arbeiten mit der Airbrush wiederentdeckt habe, wollte ich Kessel, Führerhaus und Wasserkästen unbedingt mit meiner Infinity CR lackieren. Schwarz ist nicht gleich schwarz. Mattschwarz RAL 9005 war mir zu stumpf und zu langweilig, also besorgte ich auch Nato Black. Bei einem Test erschien mir das zu arg ins bläuliche zu tendieren, also habe ich die beiden Farbtöne 1:1 gemischt. Es wird wohl oft noch eine andere Farbe beigemischt, wie z.B. Burnt Umber, oder ein Grünton, um die Verwitterung, bzw. Alterung darzustellen. Das wäre aber überall zu gleichmäßig und aus meiner Sicht langweilig geworden. Aber das ist mein subjektives Empfinden, das muss jeder für sich selbst herausfinden.
Da ich, zu mindest mit der Infinity CR, nach wie vor mit der 0,15 mm Düse arbeite, verdünne ich die Air-Farben von Vallejo recht stark, hier sogar 1:1. Der Auftrag ist dann mehr oder weniger lasierend. Das tolle ist, wenn man beim Lackieren die Farbzufuhr stoppt, dann trocknet der Luftstrom ganz schnell die Oberfläche und man sieht auch gleich das Ergebnis. Scheiben, Lampengläser, Schilder und Anschriften hatte ich vorab mit Liquid Mask abgedeckt, das wäre bei vorsichtiger Vorgehensweise gar nicht nötig gewesen. Die Elektrodosen- und Pfeile habe ich z.B. nicht maskiert, so haben sie nur leichte Patina. Mit Burnt Umber habe ich im Bereich um den Schlot angefangen, leichte Verwitterungs- und Schmutzspuren darzustellen. Ebenso unten an der Rauchkammertür, am Kessel vor dem Führerhaus und an den Waschluken. Das könnte alles noch kräftiger ausfallen, aber lieber erst mal zu wenig. Bei zu viel kann man von vorne anfangen, oder hat den Rat-Look. Den will ich aber nicht, jedoch Nachbessern geht immer. Rost, Kalk, Öl und Fett wurden dann mit dem Pinsel, teilweise noch zu vorsichtig und kaum sichtbar, aufgetragen. Ist halt eine gepflegte Maschine :D

Jetzt werde ich noch versuchen die Lampengläser abzunehmen, um diese weiß zu hinterlegen. Mal sehen was ich noch mache, wenn die neuen Loknummern angekommen sind.
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Mittwoch, 23. Mai 2018, 15:12

Herzlichen Dank, Peter, für Deine Beschreibung. Hört sich einfach und schlüssig an. Weiterhin viel Erfolg dabei, bin auf Deine weiteren Projekte gespannt.

Bisher habe ich nur Wagen lackiert bzw gealtert (siehe "Deutsche Weinstraße" und meine Kö I), aber an einen Dampfer habe ich mich noch nicht getraut.

Schöne Grüße
Norbert

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