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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 15:11

O+K MV8 - Schmalspurdiesellok der Hohenlimburger-Kleinbahn

Hallo,

seit „einiger Zeit“ bin ich die Diesellok der Hohenlimburger Kleinbahn am konstruieren.


OK – wer den Beitrag im Schmalspurtreff kennt, der weiß, es ist ein Langzeit-Projekt. :whistling:
In Gießen hatte ich ein Gehäuse bei Kalle Stümpfl am Stand stehen.

Nun geht die Konstruktion der MV8 dem Ende zu – endlich.

Hier soll der Fokus mal auf „den inneren Werten“ liegen.

Wann immer ich eine Kleinserienlok zusammenbaue (es gibt ja für Schmalspurer nichts anders), bin ich bestrebt die Kabel leidlich ordentlich unterzubringen – ist vielleicht genetisch bedingt. ^^
Das gelingt leider zum Teil nur semioptimal :pinch: , bspw. weil für die Kabel keine Wege vorgesehen sind, in die sie hineingeklebt werden können. Nun das sollte sich ja bei einer eigenen Konstruktion vielleicht verbessern lassen – es sind also im Gehäuse und der Grundplatten kleine Stege vorgesehen zwischen denen die Käbelchen verlaufen sollen. Entweder werden sie dort mit Klebstoff fixiert oder ich klebe einen kleinen PS-Steg drüber.

Gerne verwende ich auch kleine Leiterplatten als Verteiler – was mir auch schon mal den Titel des „Leiterplatten-Man“ einbrachte. . . :thumbup:
Dieses Konzept wird bei der MV8 ebenfalls wieder Einzug halten – ich kann‘s halt nicht lassen. :rolleyes:

Hier mal ein Blick in das Gehäuse – die Stege entlang der Motorhaube und auch im Führerhaus; und auch zur Positionierung der Verteilerplatten sind auszumachen.



Was mich ebenfalls häufig stört - wogegen ich aber auch nichts unternehmen kann - ist die Verbindung von Gehäuse und Fahrwerk mit mehr oder weniger langen Kabeln und „fliegender Verbindung“ :wacko: - auch das eine Herausforderung der ich mich stellen wollte.

Das Modell der MV8 teilt sich (leider) in drei elektrische Teile auf:
- Fahrwerk mit Stromabnahme und Motor
- Grundplatte mit Decoder, Vorwiderstände der LEDs und Lautsprecher
- Gehäuse mit den ganzen Beleuchtungen (Vorne/Hinten, Führerhaus und -stand)

Die Verbindungen Fahrwerk mit Grundplatte und Grundplatte mit Gehäuse möchte ich versuchen steckbar auszuführen.

Alle Verbindungen – das Gehäuse ausgeblendet bzw. durchsichtig. Die Grundplatte wurde mal aufgehellt um von den schwarzen Steckern besser abzuheben.




Die hintere Verteilerplatte und der Stecker zur Grundplatte


Die vordere Verteilerplatte hinter dem „Kühler“


Die Grundplatte mit der Dekoder-Adapterplatte und den Vorwiderständen am Buchsenstecker. Der Decoder selbst muss natürlich noch auf die Adapterplatte gesteckt werden.



Nochmal ein Blick in das Führerhaus. Ich überlege noch eine Platte über dem Decoder zu kreieren auf der dann eine „Fuß amputierte“ Figur eines Lokführers stehen kann.



Soweit für heute.

Gruß dry

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dry« (7. Dezember 2018, 11:55)


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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 16:24

lieber Detlef, sehe ich es richtig: Du wirst sogar die Instrumente auf dem Armaturenbrett beleuchten?

Grüße aus VAI
Armin.

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 20:35

Hallo Detlef,
Das nenn ich eine saubere Konstruktion!
Da ich in Hohenlimburg lebe, ist die Kleinbahn sicher ein Motiv für eine Anlage.
Würdest Du die Lok in Kleinserie herstellen oder als Bausatz anbieten?

Gruß
Hannes

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Donnerstag, 6. Dezember 2018, 23:26

Hallo,

@Armin: Ja - das Fahrpult soll ebenfalls beleuchtet werden. Bei der hinteren Verteilerplatte ist neben dem blauen, gelben und weißen Drähten auch noch ein violetter und ein grüner zu sehen, die sollen zu den LEDs oben im Steg für die Führerhausbeleuchtung und "durch" den Auspuff wieder nach unten zum Fahrpult gehen. Leider liegen einige Anzeigen weit am Rand, so dass ich befürchte, dass durch die Materialstärke der Seitenwände da nicht genügend Licht von hinten hinkommt. Aber der Drehzahlmesser (oder ist's der Tacho?) wir sicherlich gut ausgeleuchtet. Ich wollte eine Defusorscheibe da anbringen - mal schauen, ob sich das auswirkt.
BTW: so ungewöhnlich ist das nicht. Einige Modelle der Guder Brothers (und sicherlich auch anderer) haben das schon länger.

@ Hannes und gerdi: Ja - das Projekt ist darauf ausgelegt, dass es Kleinserien-Bausatz tauglich ist. Weshalb ich ja auch nach Jahren die Konstruktion komplett überarbeitete. Als Fräsbausatz mit verschleifen der Motorhaube war das nur wenigen zumutbar.

Das Thema Antrieb ist leider noch nicht ganz geklärt - die Räder sind noch nicht in trocknen Tüchern - die sollen ja auch noch bezahlbar sein. Wenn jemand Radreifen drehen kann - höre ich gerne zu.

Gruß dry

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ha-null

Oberheizer

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Freitag, 7. Dezember 2018, 11:13

Radreifen

Wenn jemand Radreifen drehen kann - höre ich gerne zu.

Hallo dry,
dazu fällt mir Holger Gräler ein, der für Spur 0 ja auch Räder für V 80 und V 200 macht. Also einfach mal anfragen.
Gruß
ha-null Jörg

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