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Freitag, 13. Oktober 2017, 09:58

neues aus Stargard: BR 17 Bauart 1911

Freunde des Flügerades,

dem Einen oder anderen wird bestimmt schon aufgefallen sein, daß meine Anlage das Jahr um 1935 und Hinterpommern zum Thema hat. Und genau dort war eine Dömäne der pr. S 10 in allen Spielarten. Da bei der DB diese Maschinen bereits um 1950 und bei der DR um 1960 ausgemustert waren, wird es wohl zu meinen Lebzeiten keinen Hersteller geben,der diese Loktype in Spur 0 produzieren wird. Daher ist wieder einmal Eigenbau angesagt.
Eine unerläßliche Hilfe ist natürlich das S 10 Buch aus dem EK- Verlag. Aber es sind leider nicht alle benötigten Zeichnungen dargestellt, sodaß man erst durch Versuchsobjekte auf eine stimmige Formgebung stößt.
Die beiden Bilder zeigen das preußische Regeldrehgestell mit 2200mm Achsstand. Es ist der 5. Versuch um die Propotionen entsprechend der Originalbilder hinzubekommen. Der Radsatz ist noch nicht aufgepreßt, da daß Gestell noch farblich behandelt wird. Z. Zt. ist der Rahmen in der Machen. Dazu jedoch später.






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Sonntag, 15. Oktober 2017, 19:54

Hallo Herr Betriebsleiter,

vielleicht kann Dir hier geholfen werden oder hier?

Gruß
Kpt. Blaubär

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Montag, 16. Oktober 2017, 11:42

Freunde des Flügelrades,

ich habe mich mal am Wochenende hingesetzt und an meiner kleinen Bastelei weitergefummelt. Bild 1 zeigt das Führerhaus 0.5mm Ms mit den ausgefrästen Fensterrahmen 0,3mm Ms und den beiden Windleitbleche 0,5mm Ms. Bild zwei gibt die Rahmenwangen 1,0mm Ms mit Pufferbohle und Rahmenrückwand inkl. Versteifungen wieder. Alle Teile werden jetzt " genietet". D.h., diese werden mittels eines Stempels eingedrückt. Bild 3 dokumentiert den ersten Fahrversuch.
Hallo Kpt Blaubär, danke für die Unterstützung aber ich habe alle Zeichnungen. Übrigens auch die des Regeldrehgestells, man muß nur richtig wühlen.








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4

Montag, 16. Oktober 2017, 13:20

Hallo Betriebsleitung, vielleicht kannst Du Dich bei Problemen an DVStHk wenden, der Eckhard hat nämlich schon mal eine gebaut, und zwar eine sehr schöne. LG Charlie D. aus O. am M.

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Montag, 16. Oktober 2017, 16:17

Hallo Charlie,

stimmt, und diese Maschine mit Kröpfachse und innenliegender Steuerung befindet sich jetzt auf der Ostbahnschiene zwischen Stargard und Danzig! Im MIBA Anlagen 21 Heft ist ein ganz großes und auch großartiges Foto der Huwaldschen Maschine vor dem Stw. Stargard Vbf zu sehen.


Gruß von der
NauKb

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6

Mittwoch, 1. November 2017, 10:39

Freunde des Flügelrades,

es geht weiter mit dem Bau meiner Maschine. Auf Bild 1 seht ihr das Führerhaus mit seinen geprägten Nieten. Die Fensterrahmen habe ich aus 0,2mm Ms Blech gefräst, geprägt und dann aufgelötet. Funktioniert ganz gut.
Bild 2 zeigt, daß es mit dem Prägen auch im 1mm Blech geht. Hätte ich gar nicht gedacht!!
Bild 3 vermittelt einen Einblick in das Antriebskonzept und ihr seht den Motorhalter, das Zahnrad für den Riemenantrieb und das Demko- Getriebe. Als Motor kommt der 2342 von Faulhaber zum Einsatz. Auch hier wieder Nieten, Nieten, Nieten.
Bild 4 habe ich nur für die Seele geschossen.











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Mittwoch, 1. November 2017, 15:58

neues aus Stargard: BR 17 Bauart 1911

Hallo Namenloser von der Betriebsleitung,

warum hat der Rahmen auf der Unterseite eine durchgehende Platte?

Gruß Alfred

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Donnerstag, 2. November 2017, 10:16

Hallo Thomas
Dieser Renner wird wieder was großes.Ich hoffe zum nächsten Stammtisch zu kommen.
Gruß Dietmar

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Freitag, 3. November 2017, 07:32

Hallo Betriebsleitung,

sehr schönes Ergebnis bis jetzt. Deine 17 wird bestimmt ein tolles Modell!
Ich finde die Nieten im 1mm-Blech gut gelungen. Kannste mal kurz dein Prägewerkzeug bzw. Vorgehensweise hier erläutern?

Danke und LG Ralf

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Montag, 6. November 2017, 19:00

Freunde des Flügelrades,

Regelspur hat natürlich Recht mit der Feststellung, daß Dampflokomotiven werder eine Platte unter dem Rahmen noch einen Elektromotor haben. Diese Platte hat bis zur Fertgstellung des gesamten Untergestells den Sinn, daß sie bis zu diesem Zeitpunkt die 6 Achsfedern mit den 12 Stück 1mm Schrauben ersetzen. Später, also noch ganz lange hin, wird die Platte natürlich ersetzt.


Jetzt zum Nietwerkzeug: Man nehme einen alten abgebrochenen 0,5mm Bohrer, der einen DICKEN Schaft hat. Der ehemalige Teil des Bohrers wird rund geschliffen. Als Gegenstück dient ein Stück Stahl, in das eine 0,8 oder 1mm Bohrung angedeutet wird. Also nicht zu tief bohren. Das muß man mit einem alten Blech ausprobieren!!!. Danach den Bohrer einspannen und den Stahl ausgerichtet festspannen. Der Stempel muß mittig im Loch sein. Einen Anschlagwinkel befestigen und schon geht das Knacken los. Bei mir hat das Eisen einen Anschlag, dann geht es eitwas schneller.


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Freitag, 10. November 2017, 10:06

Freunde des Flügelrades,

für den Fall, daß einer von euch die Prosa ( nicht jeder ist Jurist oder Germanist ) über meine Nietvorrichtung gedanklich nicht so richtig umsetzen kann, habe ich Dank meiner unendlichen Güte ein paar Fotos von dieser Höllenmaschine geschossen.

Bild 1: zeigt einen abgebrochenen 0,6mm Bohrer. Im Maschinenschraubstock befindet sich das Gegenstück mit den Bohrungen. Diese Teil habe ich eigendlich für die Prägung von L- und U- Profilen gebaut. Sollen lange Nietreihen entstehen benötigt man eine Platte mit einem einstellbaren Anschlag. Mein guter Geist, Peter S. aus dem Demokatischen Sektor Berlin's, hat mich beim Prägen des Rahmens unterstützt.
Bild 2: ein Blech wird darunter geschoben und geprägt
Bild 3: das Ergebnis der Prägungen, der untere Teil der Feuerbüchse.
Bild 4: Entlich einmal etwas erfreuliches, dei Beschriftung. 17 1017, RBD Stettin, Bw Stargrd











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Freitag, 10. November 2017, 16:32

Hallo Thomas
Meine Nietvorrichtung ist noch von Lutz Haberditzl,leider defekt jetz weiß ich wer meine Nieten prägt.Beim Bau meiner 89 hat diese den Geist aufgegeben.Bei deiner Fleißarbeit mit den Nieten kann man nur den Hut ziehen.
Gruß Dietmar

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Freitag, 10. November 2017, 19:23

Hallo Thomas,

du könntest deine Prägungen noch besser machen, wenn du auf der Rückseite auf dem Klotz einen Anschlag hättest. Dann kannst du die Feurbüchse daran anlegen und bei Prägen entlangführen.
Du könnest das aber auch noch weiter vervollkomnen, in dem du die gesamten Nieten der Feuerbüchse auf dem Klotz einprägst, die Platte(n) mit doppelseitigem Klebeband darauf so befestigst dass die Platte(n) an dem oben erwähnten Anschlag anliegen. Dann kannst du Reihe für Reihe durch Drehen an der Verstellung des Kreuztisches diese noch sauberer prägen.

Das nur als Anregung. Was du da machst ist aber auch so schon Spitze!! :D :D :D

Herzlichst

Peter Weigel

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Freitag, 10. November 2017, 22:20

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Hallo Thomas,

ich präge meine Nieten mit einer Zahnstangenpresse. Man bekommt sie manchmal zwischen 50,-- € und 100,-- € in der Bucht. Ich habe mal zwei Bilder davon angehängt. Wichtig ist der Tiefenanschlag. Die Presse wurde von meinem Bruder umgebaut. Mit dem richtigen Stempel kann man damit auch sehr gut Nieten in einen fertigen Rauchkammermantel prägen. Bei Interesse kann ich ja noch ein Bild nachreichen.

Gruß Alfred




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Montag, 13. November 2017, 13:13

Freunde des Flügelrades,

die Prägemaschine von Alfred ist schon ein tolles Ding. Auf einer ähnlichen, bei einem Freund, habe ich die Prägungen für den Rahmen und das Führerhaus vorgenommen. Meine Vorrichtung wurde zum Prägen von U- und L-Profilen mit den entsprechenden Anschlägen gebaut. Da ich nur noch eine Lokomotive komplett neu bauen werde ( S 10.1 Bauart 1914 ), werde ich mir keine neue Vorrichtung mehr anschaffen. Ich weiß ja jetzt, wo überall solche Wundermaschinen stehen!!!!!!!

Die Bilder vermitteln euch meine Tätigkeiten am letzten Wochenende. Der Motor wurde geliefert und auch gleich eingebaut. Da das Umlaufblech noch fehlte, wollte ich Alfreds Wunsch entsprechen und die Federpakete mit den Ausgleichshebeln bauen. Aber, wen die Götter lieben, den geben sie auch Geistesblitze. So entschied ich mich, das Umlaufblech aus Polysterol herzustellen. Und siehe da, dieses hat von den Maßen her mit dem bei J. M. bestellten Teil nur noch wenig zu tun. Jetzt konnte ich aber die Füherhausfront tauschen und den Kessel bearbeiten.
Außerdem wurden die Seitenteile für die Zylinder schon mal hergestellt.



Antrieb mit einem 17 W Motor 2342 von Faulhaber. Übrgens, diese roten Hosenknöpfe werden noch durch richtig geile Räder ersetzt!!!


So ist der Stand der Dinge zur Zeit. Robert Garbes Angströhre wird auch ersetzt.


Diesen kleine Vergleich konnte ich mir nicht verkneifen: Das Rennen bei Rainhill zwischen S 19 und T3


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16

Montag, 13. November 2017, 21:44

Hallo Thomas,

ich habe noch eine Frage: Wo sind die schmalen Zahnriehmen und Zahnscheiben zu bekommen?

Gruß Ralf

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17

Dienstag, 14. November 2017, 09:11

Hallo Ralf,


den kompletten Antrieb,also div. Zahnräder, Zahnriemen und Getriebe erhalte ich von der Fa. Demko. Der Landlord Helmig hat eine große Außwahl davon. Wo er allerdings die Dinger bestellt weiß ich nicht.

Gruß
Thomas

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Fritze

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Dienstag, 14. November 2017, 16:07

Lecker lecker ... pr S10.1

Hallo lieber Betriebsleiter,

solch eine preussiche S10.1 ist schon eine feine Maschine und macht mächtig was her....das Lökchen schaut schon mal toll aus !!
Der Vorläufer lässt mich da einiges erahnenen und ein wenig plagt mich der Neid als Preussenfan ;(
Wer steuert die Räder bei? Ich werde immer wieder sehr gern reinschauen und auch mal gucken kommen ...

Viele Grüsse aus der (noch) Raw Stadt Eberswalde,
Dirk

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Dienstag, 14. November 2017, 16:23

Hallo Fritze,

daß mit den Rädern ist eigendlich ganz einfach!!!
Man kauft sich die einzige, auf dem Markt verfügbare BR 17.0 ( den Vierzylinderkohlenfresser ), die ein bekannter Kleinstanlagenbesitzer aus Cryensen in den '80 Jahren gebaut hattet. Dann baut ich die Räder aus, gabt sie zur Edelschmiede Klose und lies Wachabdrucke herstellen. Daraufhin wurden diese Wachsabdrücke bei einer biesdorfer Lokomotivbaupersönlichkeit auf Vordermann gebracht und zu H. Klose wieder geschickt. Aus den wiederum zurückgeschickten Rohgüsse wurden richtige Räder gedreht. Es gibt also schon so einige Sachen, die ich neben Getrieben nicht herstellen kann, nämlich Räder!! Die neuen, leider noch nicht ganz fertigen Rädsätze habe ich schon gesehen. Einfach SAGENHAFT!



Gruß
Thomas

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Dienstag, 14. November 2017, 18:38

BR17 Bauart 1911

Hallo Thomas,

Wie hast Du denn den Materialschrumpf bei einer Kautschukform von ca.3,5 % und bei einer Siliconform von bis zu 1,4 % ausgeglichen? Oder habt ihr den Schrumpffaktor vernachlässigt? Dann wäre der Abstand vom Untereifen (innen) bis zur Radnabe zu klein und die Radnabe vom Aussendurchmesser auch. Du kannst zwar, wenn der Radreifen abgezogen ist zur Vergrößerung des Raddurchmessers einen Ring auf den Unterreifen aufziehen aber dadurch vergrößert sich nur der Gesamtdurchmesser. Alle Teile unter dem "aufgezogenen" Radreifen werden kleiner. Man kann auch eine Gummiform vom vorhandenen Rad anfertigen und diese dann "wachsen lassen". Es gab mal dazu in einer ganz alten "ARGE Spur0" Zeitungen von Herrn Thomas einen Beitrag zu diesem "Thema vergrößern". Es gab auch mal im EM (ich glaube 1977) einen Beitrag in 4 oder 5 Folgen, von Josef Cramer in denen er eine BR17 aus Messing in H0 selbst gebaut hat, inklusive der Radsterne in einer Form.

Bei Interesse kann ich dir die Folgen ja scannen.

Gruß Alfred

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Canadier (18.12.2017)

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