Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Spur Null Magazin Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »Eifelbahner« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 237

Wohnort (erscheint in der Karte): Dahlem

  • Nachricht senden

1

Samstag, 12. Januar 2019, 20:33

Kupplungsadapter PAUL von ndetail

Hallo Zusammen,

man hat ja eventuell Fahrzeuge mit verschiedenen Kupplungsmöglichkeiten in Form einer Schraubenkupplung oder Hakenkupplung!

Den meisten dürfte bekannt sein, dass es einen Kupplungsadapter von Ndetail gibt, um beide Arten von Kupplungen zu "verbinden".

Hier möchte ich einmal den Bau auf zwei verschiedene Art und Weisen vorstellen.




Die Ätzteile werden mit einer Schere oder feinen Schneidezange ausgeschnitten und grob gesäubert



Bei der ersten Methode löte ich das ganze mit einer Lötpaste von Fohrmann und einem Widerstandslöter.

Die Teile werden dünn mit der Lötpaste eingestrichen und bündig aufeinander gelegt.




Nun werden die Teile Stück für Stück gelötet, d.h. teilweise löten und danach an den vorgesehenen Stellen laut Plan nach und nach biegenn und wieder löten.




Danach wird alles mit einer Feile und dem Glashaarradierer versäubert und der Adapter in einem Spülbad gereinigt.




Anschließend wird der Kupplungsadapter in die Ndetail Brüning getaucht, fertig.




Der zweite Adapter wurde mit Lötzinn, Lötwasser und einem einfachen Lötkolben bei ca. 380 Grad gelötet.

Wie oben beschrieben alle Teile ausschneiden und grob säubern.

Nun die Teile bündig aufeinander legen, den Adapter mit den Fingern zusammen halten, etwas Lötwasser an der ersten Stelle benetzen, mit der Lötspitze ganz wenig Lötzinn aufnehmen und kurz an die benetzte Stelle halten.




Danach laut Plan Schritt für Schritt biegen und löten. Die Finger werden nicht heißt, da man ja nur ganz kurz den Lötkolben an die mit Lötwasser benetzte Stelle hält.

Da der Adapter nicht so verunreinigt ist, wie mit der Lötpastenmethode, braucht man auch nicht so viel zu säubern.




Zum Schluss gelangt auch dieses Bauteil wieder in ein Spülibad und wird mit der Brünierung patiniert.




Die zweite Methode ist die einfachere, schnellere und saubere Methode, um solche kleine Bauteile zu löten.





Viel Spaß beim Löten und Bauen!

Norbert

Es haben sich bereits 33 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

98 1125 (12.01.2019), Heinz Becke (12.01.2019), Andy P. (12.01.2019), heizer39 (12.01.2019), mfb (12.01.2019), Zahn (12.01.2019), Udom (12.01.2019), Stephan (12.01.2019), tokiner (12.01.2019), jbs (12.01.2019), Träumer (12.01.2019), Harald (12.01.2019), Rollo (12.01.2019), emelpe (12.01.2019), Altenauer (12.01.2019), JACQUES TIMMERMANS (12.01.2019), bvbharry47 (12.01.2019), HüMo (12.01.2019), Staudenfan (12.01.2019), Baumbauer 007 (12.01.2019), Onlystressless (12.01.2019), E94281 (13.01.2019), 50 975 (13.01.2019), Meinhard (13.01.2019), koefschrauber (13.01.2019), diesel007 (13.01.2019), rainer 65 (13.01.2019), guna (13.01.2019), Hexenmeister (13.01.2019), Erich Schmidt (13.01.2019), Jürgenwo (14.01.2019), ARMAND (14.01.2019), ChristianU (14.01.2019)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher