You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Spur Null Magazin Forum. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

fredduck

Oberlokführer

(303)

  • "fredduck" started this thread

Posts: 316

Location: OWL

  • Send private message

1

Tuesday, May 7th 2019, 4:50pm

Fernbedienbare Rangierkupplung für Schraubenkupplungen - die RK BSI im Modell

Hallo liebe Freunde des feinen Kuppelns,

nach den Rückmeldungen und Anfragen, habe ich mich entschlossen, die bisherigen Berichte zur „RK für Schraubenkupplungen“, in einem extra Thread zusammen zufassen und weiter laufen zu lassen.
Dies auch vor dem Hintergrund, dass der Zusammen- und Einbau der RK einige Aufmerksamkeit und vielleicht Unterstützung gebrauchen kann, wenn sie im Herbst /Winter 2019 verfügbar ist.


Zunächst die Hinweise des chronologischen Hergangs, wie es zur Realisierung des RK gekommen ist. Diese sind bereits in dem Thread „Was gerade auf meinem Arbeitsplatz liegt …“ abgelegt:

1. Beitrag 1447


2. Beitrag 1472


3. Beitrag 1481



Mittlerweile sind die ersten Betriebstests erfolgreich verlaufen. Waggons lassen sich über enge Lenz Weichen ziehen und schieben ohne dass es „klemmt“.
Ein besonderes Augenmerk liegt noch auf dem Bügel – sowohl was seine Maße angeht als auch seine Einbauhöhe (Lage) an der RK.. . Aus diesem Grund schließen sich weitere Tests an.

Parallel dazu hat es mich eine ganze Zeit beschäftigt und auch etwas (mehr-und-mal-weniger) geärgert, dass ich bei der Realisierung einem „Denkfehler“ aufgesessen bin.
Ich hatte nicht konsequent zu Ende geplant, welche Auswirkungen die unterschiedlichen Bewegungsabläufe der Lenz Kupplungen (V-60 / Köf II) auf die Mechanik der RK haben.
Dies wurde ich mir erst beim Einbau gewahr.
„Zufällig“ hat es für die V-60 gepaßt. Während ich für die Köf nun in einer „gedanklichen“ Sackgasse steckte.
Nach vielen händischen Skizzen, hat auch hier hat das Probieren letztlich für mich zum Erfolg geführt. Und dann war es plötzlich so einfach und simpel:
Statt wie bei der V-60, den Stelldraht hinter dem Drehpunkt in den Hebel des Kupplungshakens einzuhängen, ist es für die „Zugbewegung“ der Köf Kupplung nötig, den Draht vor dem Drehpunkt einzuhängen. Wie war das doch gleich noch mit „Wald“ und Bäumen“ … .




Aber vielleicht war es auch das Festhalten an dem Bestreben, die Mechanik der RK möglichst wenig sichtbar hinzubekommen … . Mit dem nun erreichten Kompromiss ist es geschafft, dass die Kupplung sowohl für die LENZ V-60 als auch die Köf II des Herstellers verwendbar sein wird.

Wie es sich an einer Köf II – noch farblich unbehandelt – darstellen kann, geben die folgenden Bilder und am Ende zwei Filme wieder.

















Zunächst wird im folgenden Film 2x versucht die Rangierkupplung unter Zug zu entkuppeln. Die Kraft des Magneten der Lenz Kupplung reicht nicht aus, um den abgeschrägten Bügel der RK aus dem Kupplungshaken zu heben. Ab dem 3. Versuch rückt die Köf auf den Waggon auf, die RK ist entlastet und die Köf kann entkuppeln und abrücken.

Rangierkupplung für Lenz Köf 2 - mit Lenz Waggon



Im nächsten Film kuppelt die Köf II nun an einen KISS Ommi mit FREMO Kupplung. Hier wurde der Bügel der RK schmaler ausgeführt um auszuprobieren ob sie "besser" zu kuppeln ist. Ergebnis: Nicht unbedingt notwendig bzw. keine gravierende Verbesserung. Wenn an dieser Seite der Lenz Waggon gekuppelt wird kann es eher passieren, dass der Bügel beim andrücken nicht hoch genug kommt, da er an der Wölbung des Lenz Kupplungshaken nicht vorbei kommt ... . Durch die geringe Höhe des Bügels, liegt er tiefer im Kupplungshaken. Auch hier ein Versuch „unter Zug“

Rangierkupplung für Lenz Köf II - mit FREMO Kupplung an KISS Ommi


Vielleicht besteht die „Notwendigkeit“, der Kupplung einen „Warnhinweis“ bei zu legen: „VORSICHT – Suchtgefahr“. Es macht selbst nach vielen Rangierbewegungen mächtig viel Spass . Die „Kleine Rote“ hat bei mir wieder einen ganz anderen Stellenwert erhalten, es taucht die Frage auf – wozu brauche ich eigentlich die anderen Loks? ;-))


Herzliche Grüße
Andreas





.

This post has been edited 2 times, last edit by "fredduck" (Jun 9th 2019, 8:49pm) with the following reason: Link aktualisiert letzten Absatz gelöscht + übernommen


35 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Meinhard (07.05.2019), Hannah Josephine Dippe (07.05.2019), Rollo (07.05.2019), Scooter (07.05.2019), gabrinau (07.05.2019), Hexenmeister (07.05.2019), Bayrischer Laenderbahner (07.05.2019), Staudenfan (07.05.2019), Altenauer (07.05.2019), barilla73 (07.05.2019), 98 1125 (07.05.2019), Franco Crosti (07.05.2019), Werkelburger (07.05.2019), Kleinbahnfreund (07.05.2019), Rainer Frischmann (07.05.2019), Udom (07.05.2019), E94281 (07.05.2019), jk_wk (07.05.2019), gerdi1955 (08.05.2019), BW-Nippes (08.05.2019), JACQUES TIMMERMANS (08.05.2019), jbs (08.05.2019), Dimabo (08.05.2019), koefschrauber (08.05.2019), Der Teufel (08.05.2019), Baumbauer 007 (08.05.2019), tokiner (09.05.2019), Reinhold (10.05.2019), Martin Zeilinger (09.06.2019), Zierni (10.06.2019), Holsteiner (10.06.2019), Hoya (10.06.2019), derfranze (20.07.2019), Escaton (21.07.2019), Thomas Kaeding (14.11.2019)

fredduck

Oberlokführer

(303)

  • "fredduck" started this thread

Posts: 316

Location: OWL

  • Send private message

2

Sunday, June 9th 2019, 8:48pm

Hallo,

dieser thread heißt bewusst „…Rangierkupplung für Schraubenkupplungen …“, da die RK nicht nur für Lenz Fahrzeuge einzusetzen ist.Sie ist / wird so konstruiert, dass sie auch an Fahrzeugen anderer Hersteller mittels Servoantrieb, Verwendung finden kann.

Hierzu sind zwei Varianten angedacht:

1. Betätigung des Bügels mittels Servo über einen – wie beim Vorbild – Seilzug (hier 0,1mm Federstahldraht)








Gegenüber der Verwendung an den Lenz Fahrzeugen kann hier noch eine Schraubenkupplung als Dekoration angebaut werden.
Das Röhrchen ist nur zur Führung angeheftet und wird sich später in der Pufferbohle oder Kühlervorbau befinden. Die benötige Kraft zum anheben des Bügels, ist so gering, dass sich ein Linearservo zur Ansteuerung eignen kann. Die Halterung für den Draht wird verstärkt und erhält ein 0,2mm Loch.

Provisorium in Aktion



2. Betätigung des Bügels mittels Federstahldraht (hier 0,2 mm ) durch den RK – Körper

Der Gusskörper ist „innen hohl“ ausgeführt, da hier die Mechanik für die LENZ Ausführungen ihren Platz hat. Aber auch der angegossene Kupplungshaken hat einen Schlitz. Er ist zur Führung eines Stelldrahtes eingeplant. Für den 0,2er Federstahldraht reicht dies allein nicht aus, daher kann vor dem Haken ein 0,6 mm Röhrchen mit 0,4 mm Innendurchmesser eingelegt werden. Das Drahtende im Haken des Bügels wird nur gebogen, der überstehende Rest abgekniffen.








Zweites Provisorium in Aktion
.

.Mittlerweile sind von den Vorserien-Abgüssen bereits RKs gebaut und auf verschiedenen Einsätzen (Anlagen) unterwegs. Die überwiegende Anzahl der Rückmeldungen ist positiv. Ein Umstand auf den Alle treffen, ist der, dass sich bei den verschiedenen Herstellern die Kupplungshaken in Form und Größe – teils erheblich – voneinander unterscheiden. Somit werden sich der „Fänger“ und der Bügel weiter vom Vorbild in seinen Maßen unterscheiden. Hier gilt es weitere Anpassungen vorzunehmen um einen noch größeren „Kompromiss“ für die Modellumsetzung zu erzielen … .

Herzliche Grüße
Andreas


PS:

Damit es auch eine Unterstützung für die Forumsmitglieder sein kann, die diese Kupplung einsetzen möchten, meine Bitte an Euch:
Bitte nur die Beiträge hier platzieren, die sich mit dieser Rangierkupplungs-Bauart an diesen Loks – V-60 und Köf II + III und Euren weiteren Modellen befassen.
Dann wird es auch prima mit der Übersichtlichkeit + Unterstützung klappen können. Vielen Dank!!!

36 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

PASSAT66 (09.06.2019), heizer39 (09.06.2019), Hexenmeister (09.06.2019), asisfelden (09.06.2019), Martin Zeilinger (09.06.2019), blb59269 (09.06.2019), Werkelburger (09.06.2019), E94281 (09.06.2019), 98 1125 (09.06.2019), Sabinesbahn (10.06.2019), DVst HK (10.06.2019), ivo (10.06.2019), JM-HH (10.06.2019), Rainer Frischmann (10.06.2019), HüMo (10.06.2019), Zierni (10.06.2019), Holsteiner (10.06.2019), nozet (10.06.2019), Hans-Georg (10.06.2019), Diredare (10.06.2019), Allgäudiesel (10.06.2019), Altenauer (10.06.2019), jbs (10.06.2019), Heinz Becke (10.06.2019), derfranze (10.06.2019), Alfred (10.06.2019), Hoya (10.06.2019), Udom (10.06.2019), Kpt. Blaubaer (10.06.2019), Roland (11.06.2019), Baumbauer 007 (12.06.2019), Meinhard (21.06.2019), Escaton (21.07.2019), ha-null (21.07.2019), Reinhold (21.07.2019), Robby (22.07.2019)

fredduck

Oberlokführer

(303)

  • "fredduck" started this thread

Posts: 316

Location: OWL

  • Send private message

3

Saturday, July 20th 2019, 9:42pm

Hallo,

mit diesem Beitrag – obwohl die RKs noch nicht serienreif sind - greife ich schon vor und gehe auf die Montage ein bzw. was ich hierzu zunächst für Erfahrungen gemacht habe:

Nachdem ich nun die ersten 15 Loks mit einer RK für die weiteren Versuche ausgerüstet habe, konnte ich mehre Beobachtungen (Köf II) machen, die mir bei meinen Montagen z.T. aufgefallen sind:

Bei der Lenz Köf II ist es so, dass es zwei Versionen der Kupplung gibt:
• Es gibt eine Version mit „langem Hebelarm über dem Drehpunkt“ (nenne ich Version 2) und eine Version mit einem kurzen Arm (nenne ich Version 1).
• Die daran montierten Neodym-Magnete sind bei der kurzen Version (Nr. 1) mit ihrer „Südseite“ zur Spule und dem davor befindlichen eingesetzt. Bei der anderen Version (Nr. 2) zeigt die „Nordseite“ zur Spule.
• Bei beiden Versionen wird jeweils der verbaute Neodym-Magnet, nach auslösen der Kuppelfunktion von der Spulenseite „abgestoßen“ und danach wieder an den (vermutlich Ferrit) Magneten über der Spule angezogen. Funktioniert wie bekannt tadellos.

Bei den von mir umgebauten Kupplungen (Nr. 1) handelt es überwiegend um „ältere“ bzw. in Betrieb gewesene Modelle. Deren Neodym Magnete zeigen sich zum bisher größeren Anteil in den folgenden Zuständen:













Die Vermutung für den Zustand der Magnete könnte in den Hinweisen eines Neodym Herstellers zu finden:

https://www.supermagnete.de/safety



(Anm.: Bei der Köf Kupplung sitzt auf der Spule ein Ferrit-Magnet.)

"Ferrit-Magnete (keramische Dauermagnete) sind wegen ihrer dunkelgrauen Farbe leicht zu erkennen. Im Gegensatz zu Neodym-Magneten benötigen sie wegen ihrem korrosionsbeständigen Material nämlich keine Beschichtung. In unserem Sortiment führen wir Ferrit-Magnete aus Strontium-Ferrit, die allesamt axial magnetisiert sind. Die Vorteile von Ferrit-Magneten auf einen Blick:
• temperaturbeständig von -40 °C bis 250 °C
• rostbeständig und somit ideal für den Außeneinsatz"

(Anm.: Auf dem Hebel, der den Kupplungshaken betätigt, ist ein Neodym Magnet eingesetzt.)


„Neodym Magnete sind nur bis zu einer Temperatur unter 80 Grad empfohlen.
Absplittern der Beschichtung
Die meisten unserer Neodym-Magnete weisen zum Schutz vor Korrosion eine dünne Nickel-Kupfer-Nickel-Beschichtung auf. Diese Beschichtung kann durch Kollisionen oder großen Druck absplittern oder Risse erhalten. Dadurch werden die Magnete empfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit und können oxidieren.
• Trennen Sie große Magnete, insbesondere Kugeln, mit einem Stück Pappe voneinander.
• Vermeiden Sie generell Kollisionen zwischen Magneten sowie wiederholte mechanische Belastungen (z.B. Schläge).
Neodym-Magnete sind spröde. Wenn zwei Magnete kollidieren, können sie zersplittern."



Für mich habe ich einen Weg gewählt, bei dem ich – in den „schlimmen Fällen“ - den bzw. die Reste des Neodym-Magneten entferne (lösen des Nietes). Einen neuen Neodym Magnet klebe ich auf die Rückseite des Hebelarmes. Damit kommt der Magnet nicht mehr „direkt“ mit dem Ferrit Magneten der Spule in Berührung bzw. „kollidiert“ nicht mehr mit diesem.

Den ersten Versuch unternahm ich noch mit einem 2x1mm großen Magneten. Es kann aber ruhig ein größerer Verwendung finden … .
Da der Hebelarm selber bereits vom Magneten der Spule angezogen wird, reicht dieser Schritt aus.

Aber, wie es im Leben so ist, sind manchmal mehrere Schritt zum Ziel notwendig. Um den Hebelweg – dieser wird durch das umsetzen des Magneten nun etwas eingeschränkt – ist es notwendig / sinnvoll seinen Weg wieder etwas zu erweitern. Dies im kommenden 2. Teil.


Herzliche Grüße
Andreas





Dies ist mir wichtig:
Bitte hier keine Anmerkungen zu den gemachten Beobachtungen anhängen!! Hierfür – wenn überhaupt – einen extra thread eröffnen. In diesem Beitragbaum geht es ausschließlich um Montage, Einbau und Erfahrungen mit der kommenden Rangierkupplung!! Vielen Dank für Euer Verständnis!

27 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Hexenmeister (20.07.2019), 98 1125 (20.07.2019), heizer39 (20.07.2019), HüMo (20.07.2019), derfranze (20.07.2019), Waldemar (21.07.2019), Staudenfan (21.07.2019), rainer 65 (21.07.2019), Bubikopf (21.07.2019), Rainer Frischmann (21.07.2019), Schwabe (21.07.2019), Fritze (21.07.2019), Meinhard (21.07.2019), jbs (21.07.2019), ha-null (21.07.2019), Udom (21.07.2019), Reinhold (21.07.2019), JACQUES TIMMERMANS (22.07.2019), Robby (22.07.2019), Altenauer (22.07.2019), JM-HH (23.07.2019), DVst HK (24.07.2019), Signum (24.07.2019), Arnold (11.08.2019), pekra (28.10.2019), Thomas Kaeding (14.11.2019), Baumbauer 007 (14.11.2019)

fredduck

Oberlokführer

(303)

  • "fredduck" started this thread

Posts: 316

Location: OWL

  • Send private message

4

Thursday, November 14th 2019, 12:34am

Hallo,

die Forensoftware zeigt an, dass die letzte "Antwort" bereits 116 Tage zurück liegt und das Thema "womöglich bereits veraltet ist".
Na, das hoffe ich mal nicht ;-)

Die Zwischenzeit wurde weiter zum (erfolgreichen) Testen,
zur Vorbildrecherche und weiteren Konstruktion genutzt.
Hier war in der ersten Version, der Bügel und Fänger mit viel händischer Nacharbeit
behaftet. Hat auch alles gut geklappt - aber warum schwer wenn man es sich auch leichter
machen kann.







Nun sind alle zuvor von mir erforderlichen Nacharbeiten, vom Konstrukteuer in die finale Version mit
berücksichtig und eingeflossen. Sogar die bisher einzeln anzufertigende Wippe im "Arm der Kupplung"
ist mit an den Gussbaum gekommen.




Herzliche Grüße
Andreas


Sollte an solch "spinnertem" Projekt ein Intresse bestehen ;-)
unter fredduck3@yahoo.de können Informationen angefragt und von mir in einem
externen Verteiler versendet werden.
Dieser thread ist nur für die Vorstellung und vielleicht mal Hilfestellung /Austausch
vorgesehen. Danke!

21 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

Zierni (14.11.2019), Miching (14.11.2019), Hexenmeister (14.11.2019), Schwellenträger (14.11.2019), heizer39 (14.11.2019), Thomas Kaeding (14.11.2019), CharlieOscar (14.11.2019), Meinhard (14.11.2019), 98 1125 (14.11.2019), E94281 (14.11.2019), JACQUES TIMMERMANS (14.11.2019), Alfred (14.11.2019), Altenauer (14.11.2019), Rainer Frischmann (14.11.2019), bvbharry47 (14.11.2019), AliSpur0 (14.11.2019), HüMo (14.11.2019), Udom (14.11.2019), Baumbauer 007 (14.11.2019), Wopi (14.11.2019), Arnold (16.11.2019)