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[Deutsche Reichsbahn DR] Ein Omm 55 (DB) wird zum Ommu 40 (DR)…

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Hexenmeister

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Monday, February 11th 2019, 6:45pm

Ein Omm 55 (DB) wird zum Ommu 40 (DR)…

Hallo Zusammen,

ab 1964 beschaffte die DR ca. 20.000 neue O-Wagen auf Basis des UIC II Standard. Diese entstanden hauptsächlich im RAW Dresden nach DOK 5031, aber 1200 Wagen wurden 1964/65 auch in Jugoslawien gebaut. (in Kraljevo ohne Handbremse bzw. in Subotica mit Handbremse) Die Wagen wurden unter den vorl. UIC-Nummern 5051 bzw. 5050 eingereiht.

Der Wagentyp soll nun auf Basis des Omm 55 aus dem Hause Schnellenkamp entstehen. Auch wenn diese Wagen sehr viele Gemeinsamkeiten aufweisen, gibt es doch mehr oder weniger viele Unterschiede. Gerade die in Dresden gebauten Wagen haben doch deutliche Abweichungen zum Standard. Die Ommu 40 aus Jugoslawien dagegen entsprechen wohl ziemlich dem UIC II Standard.

Jetzt hätte ich es mir sehr einfach machen können. Seilösen ab, Seilanker dran, entsprechende Beschriftung anbringen und fertig wäre der Waggon aus jugoslawischer Herstellung. Aber das war mir zu einfach, und daher ich habe mich vorerst für die im RAW Dresden gefertigte Variante entschieden. Vielleicht entstehen ja auch beide Wagentypen…

Bevor der Umbau starten kann, muss natürlich erstmal ein Umbaulastenheft her. Damit man auch weiß, was alles gemacht werden soll/muss. Hilfreich waren hier hauptsächlich das Buch Güterwagen – Band 3 von Stefan Carstens und die Internetseite: www.dr-wagen.pxtr.de

Hier nun das daraus entstanden Lastenheft (ohne Garantie auf Vollständigkeit):



Wagenkasten

1. gerade Signalstützen diagonal angeordnet oben an den Stirnwänden
2. Signalhalter sitzen höher
3. dritter Signalhalter an Außenseite der Stirnwand
4. das Halteblech für die Seilanker ist rechteckig ausgeformt, nicht schräg
5. Seilanker statt Seilösen
6. Zurröse an der Pufferbohle
7. da der Ladeboden im Bereich außerhalb der Langträger aus Blech, und nur in der Mitte aus Holzbohlen besteht, steht die Seitenwand hier bündig auf dem Ladeboden auf. Der „Blechgürtel“ ist also nicht vorhanden
8. Zettelkasten mit waagerechtem Gitter
9. kein Signalhalter an der Bordwand
10. Haken zum Fixieren der geöffneten Türen
11. Ösen zum Fixieren der geöffneten Türen
12. die Zurrösen sitzen im Bereich der Türen nicht so tief
13. die jeweils mittleren U-Träger sind gespiegelt montiert
14. Trittbügel unter dem linken Türflügel

Fahrwerk

15. keine massive Schakenbockverstärkung, nur Blechstreben16. Blechstrebe in der Mitte17. der Rollenlagerdeckel ist flach (ohne die Nasse) ausgeführt
18. Hilfsluftbehälter weiter links platziert
19. Lastwechselhebel anderes positioniert und ausgeformt
20. neben dem Lastwechselhebel sitzt der GP-Wechsel, nicht der Bremsabsperrhahn
21. der Bremsabsperrhahn sitzt weiter mittig

Es wird sicher noch weitere Unterschiede geben, aber bisher ist mir nur das ins Auge gestochen bzw. aufgefallen.

Doch etwas erschlagen von diesen vielen kleinen aber feinen Unterschieden wollte ich meine beiden Wagen schon wieder in die Schachtel packen, und das Thema für die Rente aufheben. Aber nein, ich wollte es so haben, und jetzt muss ich da irgendwie durch… :wacko:

Also dann mal frisch ans Werk, vom Schreiben werden die Wagen nicht fertig. :whistling:

Bevor der Umbau starten kann, muss das Modell natürlicher erstmal zerlegt werden. Dafür müssen die 4 Senkkopfschrauben (blaue Pfeile) in den Ecken entfernt werden. Aber das reicht noch nicht aus, um den Wagenkasten abnehmen zu können. Unter den Achsen sitzt je noch ein Pin (rote Pfeile), in welchem die Feder der Kurzkupplungskinematik eingehängt wird. Dieser ist auch von unten in den Wagenkasten gesteckt. Durch leichte Kippbewegung am Fahrwerk unter gleichzeitigem gefühlvollen ziehen konnte ich den ersten Pin bei Wagen Nummer 1 erfolgreich entferne. Bei Pin 2 hatte ich hier weniger Glück. Hier löste sich der Kopf und der Schaft blieb im Wagenkasten stecken. Bei Wagen zwei ereilte mich dieses Schicksal dann bei beiden Pin`s (rote Kreise). Da jetzt die Feder nicht mehr fixiert war, löste sich die KKK und ich habe sie daher durch entfernen der Schrauben (gelbe Pfeile) gleich komplett ausgebaut. Im Fahrwerk liegt zur Erhöhung des Eigengewichts eine Stahlplatte, welche durch kleine Rippen in ihrer Position gehalten wird (orange Linien)



Bezüglich der defekten Pin’s hatte ich Michael Schnellenkamp angeschrieben, und letzten Freitag fanden sich im Briefkasten 4 neue, und das Ganze ohne Rechnung. Danke für diesen wirklich tollen Service Hr. Schnellenkamp! :thumbsup:

Jetzt kann der Umbau starten…
Gruß Tobias

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Wednesday, February 13th 2019, 7:17pm

Zu nächste habe ich den Wagenkasten soweit notwendig „nackig“ gemacht. Die Seitenwandverstärkungen ab, den „Blechgürtel“ entfernt, die alten Signalhalter- und Zurrösenimitate abgeschnitten. Die Haltebleche für die Seilanker beschnitten. Die Zettelkästen wurden erst nach dem Foto entfernt. Für alle Arbeiten habe ich ein Skalpell benutzt. Hier das Ergebnis:



Dann habe ich mir die ersten Zurüstteile besorgt und zurechtgelegt. Die Zettelkästen und Seilanker von Paul Petau, die gerade Schlussscheibenhalter von Jürgen Moog. Die Signalhalter entstanden aus einem Messing-U-Profil 2x1mm, welche auf je. ca. 1,5mm zugeschnitten wurden. Optisch würde hier 1,5x1mm besser aussehen, aber dann könnte man wohl keine Schlussscheibe mehr einstecken. Sollte ich am Ende mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, kann ich diese immer noch austauschen. Die Tritte habe ich mir aus Messing-L-Profilen 1,0x1,0mm zusammengelötet. Hier und bei den Schlussscheibenhaltern habe ich für einen besseren Halt kleinen Messingniete angelötet und auf das gewünschte Maß gekürzt. Dafür habe ich dann entsprechende Löcher in den Wagenkasten gebohrt.

Die Zurüstteile:


Die Löcher für den Tritt:


Jetzt wurde der Wagenkasten mit Plasto von Revell im unteren Bereich gespachtelt und entsprechend verschliffen, bis es soweit passte. Danach habe ich die Stützen gespiegelt angeklebt und die ersten Zurüstteile angebracht. Die Zettelkästen und Zurrösen (sollen aus 0,3mm Messingdraht entstehen) möchte ich erst nach dem Lackieren anbringen, falls ich doch noch mal einen Stelle nachspachteln/nachschleifen muss. Hierin habe ich noch keine Erfahrung, da ich das noch nie gemacht habe. Bei den Seitenwandverstärkungen habe ich die Verstärkungswinkel entfernt, da es diese so nicht gab. So sieht der angepasste Wagenkasten auf dem noch nicht veränderten Fahrwerk aus.



Hier sieht man, dass die Querträger der gespiegelten Seitenwandverstärkungen noch um ca.1mm versetzt werden müssen, um entsprechend bündig zu sein. Hätte ich die U-Profile an diese Positionen geklebt, passt meiner Meinung nach die Aufteilung der 3 Felder optisch nicht.Mit dem Fahrwerk geht es dann weiter…
Gruß Tobias

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This post has been edited 1 times, last edit by "Hexenmeister" (Mar 10th 2019, 5:54pm)


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Thursday, February 14th 2019, 7:58pm

Hallo Hexenmeister,
die Anforderungen sind ähnlich die Wege dort hin verschieden. :thumbup:
Schön zu sehen, daß wieder mal was Reichsbahniges entsteht.

Hier mal mein Weg.




Gruß
Kpt. Blaubär

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Friday, February 15th 2019, 6:20pm

@Kpt. Blaubär: Ein interessanter Weg, welchen du da gegangen bist. Mit sehr schönem Ergebnis. Hätte mir sicher auch einige Stunden und viele Nerven erspart. :S Aber ich mache das Ganze ja auch, um daraus zu lernen. Und am Ende habe ich für einen Tritt auch nur noch 1h gebraucht .:D Lernen muss ich vor allem damit ich mich irgendwann mal an deinen tollen SäCi98 heran trauen kann. :thumbup:

Um die ersten Anpassungen am Fahrwerk vornehmen zu können, musste dieses auf die Fräse. Hier wurden dann die massiven Schakenbockverstärkungen (blaue Pfeile) und die mittleren Querträger (rote Pfeile) ausgefräst. Ein Profi macht das sicher besser und schöner, aber ich bin mit dem Ergebnis doch sehr zu frieden.



Den Rest der Querträger (roter Kreis) habe ich dann mit dem Messer entfernt. Dann habe ich aus 0,75mm Polystyrolplatten die entsprechenden Verstärkungsbleche zurechtgeschnitten und eingeklebt. Sicher hätte hier ein dünneres Material schöner gewirkt, aber ich habe mich da an der „Blechstärke“ des Langträgers orientiert. Die Fugen habe ich mit Plasto verspachtelt und nach dem Trocknen das Ganze gesäubert. Die Nassen auf den Rollenlagerdeckeln habe ich mit einem Skalpell entfernt. Wie man auf den Bildern sieht, muss ich hier und da noch etwas nacharbeiten.



Um den Luftbehälter versetzen zu können, habe ich diesen erst einmal entfernt. Er hängt an zwei Nasen (rote Kreise), wovon mir eine dabei abgebrochen ist. Aber das ist an dieser Stelle nicht so wild. Er soll jetzt an der neuen Position (blauer Pfeil) etwas tiefer wieder angebracht werden. Da der Behälter aber nicht vollständig dargestellt ist, suche ich für mich noch nach einer Lösung für die Umsetzung.



Neben dem Feinschliff an meiner Fahrwerksmodifikation ist die Anpassung der Bremsanlage mein nächster Schritt. Und dann steht auch schon die Lackierung von Fahrwerk und Wagenkasten an...
Gruß Tobias

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Sunday, March 10th 2019, 6:18pm

Hallo Zusammen,

der Umbau schreitet weiter voran. Langsamer als von mir gedacht, aber es ist manchmal gar nicht so einfach wie man es sich vorstellt. Aber bevor es losgeht, muss ich mich bzgl. der Tritte korrigieren. Hier habe ich L-Profil mit 1,0x1,0 verwendet und nicht 1,5x1,5 wie fälschlicherweise geschrieben.

Während ich mich so mit der Anpassung der Bremsanlage und deren Umsetzung beschäftigt habe, fiel mir auf, dass das Sprengwerk auch einen leicht anderen Aufbau hat. Es ist etwas kürzer und die Senkrechten sitzen enger zusammen. Also wurde der Entschluss gefasst, dieses auch noch auszutauschen. Da ich die benötigten L-Profile in 1,5x1,5 nicht vorrätig hatte und auf die Lieferung warten musste, ging es am Wagenkasten weiter. Er wurde noch mal geschliffen und dann mit der Pistole lackiert. Danach sind mir noch einige Fehlstellen aufgefallen, also gleich noch eine zweite Schleife hinterher. Das Ergebnis fand ich soweit überzeugend, dass ich die Haken für die Türen und die Zurrösen in Angriff genommen habe. Die Zurrösen habe ich aus Messingdraht 0,3 gebogen und zur Befestigung Löcher in den Wagenkasten gebohrt. Die Haken entstanden aus 0,3mm Messingblech, an die dann Griffe aus Messingdraht 0,3 angelötet wurden.

Die Haken mit Figur als Größenvergleich (leider etwas unscharf):



Dann stand mir endlich auch das benötigte Profil für das Sprengwerk zur Verfügung, so dass ich mich gleich an die Umsetzung machen konnte. Schnell eine einfache Hilfsvorrichtung gezimmert und dann konnte es auch schon losgehen.



Da die Flamme einmal warm war, habe ich gleich noch die Konstruktion für die Befestigung des Bremsabsperrhahn an seiner neuen Position aus L-Profil 1,0x1,0 zusammengebaut.


Der Wagen sieht im Moment so aus:


Falls sich jemand wundert: Die Flächen zwischen den U-Trägern habe ich noch mal angeschliffen, da ich ja noch mal überlackieren muss.

Die Haken und die entsprechenden Ösen in den Türen habe ich nach dem Bild im Buch von Stefan Carstens, welches einen Wagen im Jahre 1969 zeigt, platziert. Später sitzen diese Haken dann wohl tiefer.

Ich muss sagen, gerade die Zurrösen und den Haken habe mich viel Zeit und Nerven gekostet. Hier benötigt man sehr viel Geduld. Da diese Tugend bei mir nicht gerade sonderlich ausgeprägt ist, habe ich das Wörterbuch der Flüche wohl mehr als nur einmal komplett aufgesagt. :whistling: Aber das Ergebnis war es in meinen Augen jedenfalls Wert. :) Wenn das Wetter wieder mitspielt, werden der Wagenkasten und auch das Fahrwerk lackiert und dann fehlen nur noch die Bremsanlage und die Beschriftung.

Einen schönen Restsonntag…
Gruß Tobias

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Sunday, March 10th 2019, 6:31pm

Antwort: Ein Omm 55 (DB) wird zum Ommu 40 (DR)

Hallo Tobias,

8o

du machst da eine ganz tolle Arbeit :!:

Handwerklich professionell und noch dazu toll fotografiert und beschrieben.

Respekt :thumbsup:

und weiter so, wird s u p e r ^^

Freundlich grüßt

der

Rpb :whistling:

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Monday, March 11th 2019, 8:16pm

Hallo Tobias,

Respekt für Deinen akribische Umbau. Das wird eine schöne Fahrzeugvariante.

Gruß Henning

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