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21

Mittwoch, 4. April 2012, 19:26

Hallo.

auch bei mir sitzen die Gegenkurbeln falsch. An einer Lösung bin ich auch interessiert.

Gruß Dieter

22

Mittwoch, 4. April 2012, 19:50

Bearbeitung:
Ich greife den Vorschlag von Jürgen auf. Nachdem sich die Probleme mit der Gegenkurbelstellung sozusagen in Wohlgefallen aufgelöst haben und ich Hoyas Thread nicht verwässern möchte, kann mein Beitrag vom Moderator komplett gelöscht werden.


Grüsse Lutz

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »usra« (6. April 2012, 14:15) aus folgendem Grund: Probleme haben sich in Wohlgefallen aufgelöst.


jrgnmllr

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23

Mittwoch, 4. April 2012, 20:25

Hallo Lutz und Mitleser,

an der BR 64 von Lenz sitzen die Gegenkurbeln auf beiden Seiten falsch; und es gibt keine Ersatzteilblätter wie zB bei Roco, Liliput oder Trix.
Ich werde jetzt gleich eine diesbezügliche E-Mail an Firma Lenz senden.


Gruß

Jürgen (HH)

24

Mittwoch, 4. April 2012, 20:42

Hallo Jürgen (HH),

mal "blöd" von einem "Nicht-Wurstkesselfan" gefragt: Würde man das Problem der falsch herum sitzenden Gegenkurbeln nicht dadurch lösen können, indem man den Radsatz umdreht? Also rechts Rad auf die linke Seite und umgekehrt? Falls das ginge, wäre nur der Radsatz verkehrt herum eingebaut worden...

Gruß
Nafets

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25

Mittwoch, 4. April 2012, 21:45

Gegenkurbel (zum letzten Mal?)

Hallo Stefan und Mitleser,

das war überhaupt nicht blöd gefragt, weil es nämlich die einzige Möglichkeit ist, den Fehler zu beheben. :thumbup:
Um die Gestängeschrauben zu lösen braucht man nur einen passenden Inbusschlüssel.
Die Gegenkurbel selbst kann nur in 180°-Schritten umgesetzt werden, da sie auf der Rückseite in entsprechenden Schlitze des Treibzapfens eingreift.

Folgendes ist also zu tun, nachdem man sich den richtigen Inbusschlüssel besorgt hat:
  • Gestänge demontieren
  • Vor- und Nachläufer, Bremsanlage und Getriebeabdeckung demontieren
  • Treibradsatz herausnehmen und umgekehr - rechts auf links - wieder einsetzen
  • Getriebeabdeckung, Bremsanlage und Vor- und Nachläufer wieder montieren
  • Gestänge montieren
  • Probefahrt
Mit dem richtigen Werkzeug ist diese Korrektur durchaus machbar!


Viel Erfolg bei der "Operation am offenen Herzen" wünscht Euch

Jürgen (HH)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jrgnmllr« (5. April 2012, 12:48)


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26

Mittwoch, 4. April 2012, 23:58

Gegenkurbel

Hallo Stefan,
doch noch einmal. Danke für deine "Operationsbeschreibung". Mir wird es nicht gelingen das Abziehen und Aufpressen mit anschließendem Rundlauf hinzukriegen, bleibt also nur das Umdrehen der Kuppelradsätze. Ich weiß nicht, ob ich mich da so ohne weiteres ran traue, obwohl mich der Fehler stört. Vielleicht führt uns jemand/(du?) das zum Nachmachen vor?
Grüße
Bernd

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27

Donnerstag, 5. April 2012, 07:58

Hallo Bernd,

die "Operationsbeschreibung" stammt von mir ;) , aber ich werde es, wenn ich das passende Werkzeug habe, probieren und natürlich berichten.
Die Frage ist, ob noch "Hinternisse" unter der Getriebeabdeckung verborgen sind; aber das werde ich sehen.


Gruß

Jürgen (HH)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »jrgnmllr« (5. April 2012, 12:46)


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28

Donnerstag, 5. April 2012, 10:37

Hallo Michael und Mitleser,

Zitat

Bei meiner 64 er mit geschweißtem Wasserkästen stimmt die Stellung der Gegenkurbel
vielen Dank für Deinen sehr interessanten Hinweis! :thumbup:
Das würde ja bedeuten, dass es sich bei unseren 64ern sehr wahrscheinlich um einen Montagefehler handelt, und das Umsetzen des Treibradsatzes problemlos möglich sein müßte.


Gruß

Jürgen (HH)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jrgnmllr« (5. April 2012, 12:46)


29

Donnerstag, 5. April 2012, 11:06


Hallo Stefan und Mitleser,



Folgendes ist also zu tun, nachdem man sich den richtigen Inbusschlüssel besorgt hat (von Lenz?):
Gestänge demontierenVor- und Nachläufer, Bremsanlage und Getriebeabdeckung demontierenTreibradsatz herausnehmen, ein Treibrad von der Achse abziehen und um 90°versetzt wieder aufpressen*. Den kompletten Treibradsatz jetzt umgekehr wieder einsetzenGetriebeabdeckung, Bremsanlage und Vor- und Nachläufer wieder montierenGestänge montierenProbefahrtMit dem richtigen Werkzeug ist diese Korrektur durchaus machbar!


Jürgen (HH)


* Wem das Abziehen und Wiederaufpressen des Treibrades zu riskant erscheint, müßte wegen des Kurbelversatzes (Rechts gegen Links um 90°) auch beiden Kuppelradsätze umdrehen.
Ganz allgemein, das wird so nicht funktionieren. Entweder alle Kurbelzapfen sind um 90° voreilend (oder rechts) versetzt.
Oder alle Kurbelzapfen sind um 90° nacheilend (oder links) versetzt.



Oder reicht hier nicht einfach das Umdrehen des Treibradsatzes? (sofern Isolation und/oder Zahnräder das zulassen.)

Grüsse Lutz

jrgnmllr

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30

Donnerstag, 5. April 2012, 12:41

Hallo Lutz,

ich habe mich gestern abend selbst ausgetrickst!

Es genügt, den Treibradsatz einfach umzusetzen - rechts nach links - und alles stimmt, auch, dass die rechten Räder weiterhin um 90° voreilen.
Den entsprechenden Absatz in meinem Beitrag #25 habe ich geändert.


Danke und Gruß

Jürgen (HH)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jrgnmllr« (5. April 2012, 12:47)


31

Donnerstag, 5. April 2012, 12:45

Hallo Jürgen,



na, dann bin ich beruhigt - hatte mich schon gewundert, dass ich hier falsch gedacht hatte und das auf meine starke Erkältung geschoben.... ;)



Gruß

Nafets

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32

Donnerstag, 5. April 2012, 17:45

Gegenkurbel (zum letzten!)

Hallo Lokführer der 64,

die OP entpuppte sich als "minimalinvasiver Eingriff":

  • Man nehme einen 1,2 mm Inbus-Schraubendreher* und löst die Treibradkurbelzapfenschraube
  • Gegenkurbel und Treibstange werden abgehoben
  • Mit einem ausreichend großen Schlitzschraubendreher wird die Mitnehmerhülse vorsichtig soweit gedreht, bis der Schlitz die gewünschte Position hat.
  • Treibstange und Gegenkurbel werden aufgelegt und durch die Treibradkurbelzapfenschraube gesichert
Das war's schon; hat vielleicht 5 Minuten gedauert (für beide Seiten zusammen). :thumbsup:
Dieser Bericht hat mehr Zeit gekostet.


Schöne Ostertage wünscht

Jürgen (HH)


* Anmerkung: Bei Conrad gibt es 1,3 mm Inbusschlüssel, der aber allseitig etwas nachgearbeitet werden muß
»jrgnmllr« hat folgende Dateien angehängt:
  • vorher1.jpg (70,5 kB - 274 mal heruntergeladen - zuletzt: 6. Februar 2019, 16:47)
  • nachher2.jpg (72,9 kB - 312 mal heruntergeladen - zuletzt: 6. Februar 2019, 16:47)

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Donnerstag, 5. April 2012, 19:51

Gegenkurbel OFF TOPIC?

Hallo Herren Moderatoren, stefan_k und blaukaefer,

das Problem mit der Gegenkurbel hat sich hier offensichtlich zu einem eigenen Thema entwickel und ist m.E. im Thread "BR 64 Annäherung" OFF TOPIC.
Ich fände es besser und klarer, alle Antworten/Kommentare ab # 15 in ein eigenes Kapitel " Gegenkurbel BR 64" zu verschieben.


Gruß

Jürgen (HH)

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Donnerstag, 5. April 2012, 21:01

Eine Kleinigkeit

Hallo,
nochmals hier vielen Dank Jürgen für deine "minmalinvasive Gegenkurbel OP".

Ich möchte mit einer, schon im Schnellenkampforum gezeigten, kleinen Veränderung vollständigkeitshalber forfahren. Kohle in den Kohlenkasten. Nach dem Sieben der "Klassekohlen"( etwas zu groß für die Schaufel), habe ich mich an die Fohrmann Zellkautschukplatten erinnert ( einseitig klebend, 5mm dick) und ein dem Kohlenimitateinsatz angepasstes Stück zurechtgeschnitten. Diesen Einsatz ,der mit 2 Zapfen in der Führerhausrückwand steckt, hebelt man, von der rückwärtigen Kohlenkastenecke ausgehend, vorsichtig in Richtung Führerhaus aus. Das bearbeitete Zellkautschukteil habe ich mit einer kleinen Zange von oben "zerfranst", dann mit Expressweißleim eingeschmiert und die Kohlenstücke mit Pinzette eingestreut, bzw. plaziert. Man kann so auch "Schnittfehler" ausgleichen. Wichtig war mir ,dass ich "die Einlage" einerseits dank dünner Klebefolienschicht befestigen, andererseits aber auch entfernen kann.
Grüße
Bernd




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Freitag, 6. April 2012, 00:37

Lampen

Hallo,
die Lampen innen zu weißen war mir auch noch ein Anliegen. Da J.Wedekind es schon gemacht hat (siehe Link oben), habe ich es nachgemacht, indem ich ein bis zwei Klebepads des Fotorollers auf einen Zahnstocher gepackt habe und damit leicht auf die Gläser drückend , diese abgezogen habe. Beim Spitzenlicht allerdings gings nicht, was aber m.E. kaum auffällt. Dann mit Dispersionsfarbe gemalt ,auch hinter der LED. Dispersionsfarbe , weil sie sich von der leicht versehentlich mitbemalten LED schnell wegwischen lässt und auch sonst Korrekturen einfacher sind.
(Die Dampfheizungskupplung ist in der Überarbeitung)

Grüße
Bernd





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Freitag, 6. April 2012, 08:18

Bilder der Kleinigkeit

Hallo Bernd,

wohin sind Deine Kohlen-Bilder verschwunden? ?(
Und gab es bereits ein Bild der "angehübschten Laternen"?


Fragt

Jürgen (HH)

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Freitag, 6. April 2012, 10:47

Kohlenbilder

Hallo Jürgen,
tut mir Leid , habe es so gemeint, dass ich die "Echtkohlenkleinigkeit" in diesem Thread vollständigkeitshalber und auf meine Art hinzufüge, obwohl jemand im Schnellenkampforum schon darüber berichtet hat.
Meine Vorgehensweise bei den Lampen(photo-roller/Zahnstocher) ist so noch nicht gemacht oder gezeigt worden. Ich habe nur noch einmal auf Jürgen Wedekind , dem Tipgeber (Lampenglas lässt sich abziehen), mit der von Ihm bearbeiteten 64 mit u.a. auch geweißten Lampen hinweisen wollen. (siehe Link auf Wedekinds Website weiter oben in diesem Thread)
Ich verspreche Ausdrucksverbesserung. :)
Grüße
Bernd

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38

Samstag, 7. April 2012, 00:49

Rückseite

Hallo,
ein Blick auf die Rückseite der 64 ,verbunden mit dem Hinweis , dass beim Wiedereinsetzen der Lampengläser darauf geachtet werden muss, dass die "richtige" Seite, die ist, bei der, von der Seite betrachtet, die wirklich kaum sichtbare Kante außen ist.
Außerdem bei dieser Gelegenheit noch der Hinweis, dass Petau neue ,feinere Leitern herstellen wird.
Grüße
Bernd


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Sonntag, 8. April 2012, 16:36

Kohle ,die Zweite

Hallo und gesegnete Ostern,

die Aussage eines "metallverarbeitenden Eisenbahnmodellers", dass ein großes Problem von Kunststoffmodellen die fast generell zu dicke Wandstärke sei, ist mir nicht aus dem Kopf gegangen.
Beim Betrachten des Kohlenkastens der 64 konnte ich das nur bestätigen. Also habe ich nach der bekannten Methode( schräg anschleifen) noch einmal den Kasten bearbeitet und die Kanten von oben angeschrägt auf 0,8mm runtergefeilt, um die Maßgabe der "Annäherung" zumindest zu versuchen. Im Vergleich zum obigen Foto (Beitrag 35) ein deutlich realistischerer Eindruck.
Grüße
Bernd

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Sonntag, 8. April 2012, 17:45

Br 64

Hallo Modellbahnfreunde

Bin erst heute dazu gekommen bei meiner BR 64 nachzuschauen . Bei mir ist der Kurbelzapfen richtig eingesetzt.
Kann es sein das es sich um die erste Lieferung handelt mit dem Fehler ,denn ich habe die zweite Lieferung erst die Lok bekommen.

Gruss dieter