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schmidb

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Saturday, March 3rd 2012, 2:15am

Baubericht Vossloh G6 der Kieler Spur 0 Freunde

Prolog:
Diesen Beitrag habe ich aus dem Schnellenkamp Spur 0 Forum in dieses Froum übertragen. Wegen möglicher rechtlicher Aspekte habe ich nur meine Beiträge kopiert, und alle Anmerkungen und Hinweise anderer Spur 0er übersprungen.

Gruß aus dem Süden,
Bernd

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Hallo,

ich hatte in der Rubrik "Was gerade auf meinem Arbeitstisch liegt..." schon ein zwei Bilder mir Fragen zum Bau des Modells eingestellt. Einige Modellbauer aus dem Forum haben mich gebeten, einen kleinen Baubericht hier an der Stelle einzufügen.

Ich habe etwas gezögert, auch weil diese G6 mein erstes etwas größers Projekt ist. Ich bin halt noch Anfänger. Das habe ich schon an der einen oder anderen Stelle feststellen müssen. Auf der anderen Seite ging der Bau bisher gar nicht so schlecht.

Bisher habe ich rund zwanzig Tage Arbeit in den Bau gesteckt. Keine Sorge keine vollen Tage. Kann auch nur mal 1h gewesen sein. Diese zwanzig Tage habe ich an andere Stelle dokumentiert. Ich werde die Kurzberichte, wenn man das überhaupt so nennen darf, hier heute und Morgen einstellen. Danach wird es etwas langsamer voran gehen. Ich bin dann ja quasi wieder live beim Bau dabei.

Als ich vom neuen Modell aus Kiel hörte, habe ich mich erst mal im Internet umgeschaut, und viele prima Bilder von Vorbildmaschinen gefunden. U.a. ein Werksfoto von Vossloh hatte es mir angetan. So sollte "meine" G6 aussehen. Man muss sich ja zuerst mal ein Ziel setzen... .


Aufnahme Fa. Vossloh. Alle Rechte liegen beim Urheber.



Tag 0 -

Leider habe ich selbst vergessen den ungebauten Teilesatz vorab abzulichten. Georg (FrankyFree) war so nett, mir(uns) ein Bild zur Verfügung zu stellen. Danke dafür.

Auf dem Bild sind alle Teile des in Kunststoff/Metall Mischbauweise gefertigten Bausatzes dargestellt. Das Fahrwerk wird weitgehend aus zwei Ätzblechen und einigen Messing Gussteilen erstellt. Der Aufbau ist weitgehend aus Kunststoff.


Aufnahme durch Georg(FrankyFree). Alle Rechte liegen beim Urheber.



Starttag 16.10.201

Ich habe mich endlich durchgerungen mit dem Bausatz anzufangen. Respekt habe ich gehörig. Das Verlöten der Aufstiegestritte steht an. Was nehmen? Den Lötkolben oder die Lötflamme? Die Antwort ist nach den ersten paar Lötstellen einfach. Es kommt drauf an, was man verlötet. Besser zurecht komme ich aber zunächst mit der Flamme. Etwas Lötöl an die richtige Stelle, sehr, sehr wenig Lötzinn dazu gelegt und vorsichtig mit der Flamme erhitzen. Mit etwas Übung zieht es das Lötzinn richtig zwischen die Teile. Eine wahre Freude, wenn es denn mit der Temperatur stimmt. Anbei den Pufferräger mit den Aufstiegstritten. Ich bin ein wenig Stolz... .





Tag 2 - 19.10.2011

Die strinseitigen Aufsteigsgeländer sind dran. Gar nicht so einfach aus einem flachen Bauteil die richtigen Biegewinkel hin zu bekommen. Am Ende hat es doch irgendwie die Form bekommen, die die Konstrukteure vorgesehen haben. Erstaunlich wie kleine labile Verstärkungsbleche der filigranenen Konstuktion Stabilität verleihen können. Habe natürlich gleich die Lampenträgerplatte für die späteren Lichter falsch herum eingelötet. Ist im Bauplan nicht ganz eindeutig beschrieben. Aber das ist nicht tragisch. Mache ich später passend.

Was mir jetzt auf den Bildern noch auffällt, das ist der Schmutz auf meinem Modell. Habe ich doch immer wieder gelesen, wie wichtig die Sauberkeit ist. Aber... . Das ist gar nicht so einfach. Das Lötöl hinterläßt fettige Rückstände. Schleifstab hält ideal darauf. Das muss besser werden.







Tag 3 - 23.10.2011

Heute galt es die Geländer ringsum anzubringen. Da es seitlich nur um gerade Teile geht, ist die Sache schnell erledigt. Dann noch links und rechts die stirnseitigen Laufgitter mit "mehr als wenig" Lötzinn von unten anlöten. Die Gefahr, die Löcher in den Laufgittern zuzusetzen, die ist immer da. Ist auch ein paar Mal passiert. Aber mit einem 0.8mm Bohrer war "der Duchblick" schnell wieder da. Kurz noch die Aufstiegstritte in die Führerkabine gebogen und festgelötet. Fertig für heute. Zum löten. Ich freunde mich mehr und mehr mit der Flamme an. Man kann damit meist sauberer arbeiten, als mit dem Lötkolben.






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Saturday, March 3rd 2012, 2:17am

Tag 4 - 24.10.2011

Die Inneneinrichtung für das Führerhaus steht an. Die Teile sind schnell gebogen und verlötet. Passt alles prima zusammen. Am Ende werden zwei Führerpulte als Kunststoff Spritzgussteile aufgesetzt. Erst dachte ich die Befestigung nur mittels einrasten in eine einzusägende Kerbe taugt nichts. Aber da habe ich mich getäuscht. Als alles dann mal auber ausgichtet war, da passt es doch. Und zwar gut, ohne wackeln und notfalls wieder abnehmbar. Die Sitze fehlen noch. Die bleiben schwarz. Die sonstige Inneneinrichtung werde ich wohl lichtgrau lackieren. Aber das Lackieren ist so eine Sache. Das schiebe ich gerne noch ein wenig.







Tag 5 - 25.10.2011

Heute habe ich das Dach der G6 angefangen. Das Abwinkeln der Dachfläche ist mit einer Biegeeinrichtung überhaupt kein Problem. Durch mehrfaches aufsetzten auf das Lokgehäuse war recht schnell die passende Form erreicht. Ich entschied mich für die Version mit aufgesetzter Klimaanlage. Fix das Ätzteil gebogen und aufgelötet. Feritg. Die Signalhörner nach vorne und hinten haben schon ein wenig mehr Arbeit gemacht. Da hat mir mein Proxxon Bohrschleifer mit einer kleinen Trennscheibe mal wieder gute Dienste geleistet. Ich bin der Meinung, solch ein Maschinchen braucht man in jedem Fall. Natürlich tut es ein Drehmel genauso Auch zum versäubern der Löstellen, dann mit den blauen Kunststoffschleifscheiben. Die Anschlußleitungen der Signalhörnen waren etwas nervig, aber irgendwann war es dann doch geschafft. Bild anbei.



Eine Kleinigkeit am Lokgehäuse musste noch dran. Die Griffstangen bei den Aufstiegen. Aus der Beschreibung bin ich nicht recht schlau geworden. Ich habe einfach Löcher ins Gehäuse gebohrt, aus dem vorhandenen Messingdraht U-Stücke passend gebogen, und diese eingeklebt. Laut Bauanleitung sollte das irgendwie anders gehen... . Das sauberhalten der Teile ist leider noch zu verbessern.





Tag 6 - 26.10.2011

Nun sollte endlich Schluss mit dem Schmutz gemacht werden. Bei den vielen Ecken und unzugänglichen Winkeln gar nicht so einfach. Sandstrahlen zur Reinigung, das wäre wohl die beste Lösung, wie ich gelesen habe. Aber woher? Die Anschaffung einer einfachen Ausrüstung ist eine Alternative, die aber wohl überlegt sein will. Auch hatte ich ein Angebot eines bekannten Modellbahners, der mir die Arbeit erledigen würde. Aber leider hunderte von Kilometern von hier entfernt. Also habe ich einen zweiten Weg eingeschlagen. Wird sich zeigen, ob die Idee so gut war. Ich habe den Bausatz mit Scheuerpulver und Zahnbürste abgeschruppt bis ich ganz aufgeweichte Hände hatte. Ich glaube, das Entfetten und auch leichte aufrauhen (minimal) der Oberflächen hat ganz gut funktioniert. Zum trocken 2h auf den Schwedenofen und die Teile waren fertig zum grundieren. Wir werden sehen ob es hält. Ich bin zuversichtlich.



Die Zeit zum trocken habe ich genutzt, und habe mit dem Fahrgestell angefangen. Die Sandkästen fix gebogen und angelötet. Ein Klacks. Die Halter für die Indusi aber nicht. Das ging gar nicht so gut, und recht labil sind die Teile links und rechts auch noch. Die Lasche für die Motorhalterung zu biegen war dagegen pure Entspannung.





Tag 7 - 28.10.2011

Nach dem Versäubern der Messinggussteile für das Fahrwerk stand heute das anbringen der Sandfallrohre auf dem Plan. Dazu musste zunächst einmal das Fahrwerk provisorisch zusammengebaut werden. Siehe Bild. Eine etwas nervenaufreibende Sache, bis alle Schrauben, Lagerbuchsen und die 4 Fahrwerksfedern an ihrem Platz waren und blieben. Warum nur 2 Radsätze abgefedert sind, das ist mir nicht so klar. Die mittlere Achse muss ohne Federn auskommen.



Anbei ein Bild eines fertigen Sandfallrohrs mit bereits aufgesetztem Chassis auf das Fahrwerk. Die Seitenwange wurde als beiliegendes Kunststoffteil bereits seitlich eingeklebt. Schade..., das schöne Fahrwerk wird zum Großteil abgedeckt.



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Saturday, March 3rd 2012, 2:20am

Tag 8 - 01.11.2011

Feiertag in Baden-Württemberg. Zeit die Airbrush auszupacken und dem Chassis und einigen Fahrwerksteilen die entgültige Farbgebung zu verpassen. Umbragrau für das Fahrwerk und das Chassis soll es sein. o.k. Die Fahrwerksteile wurden vorher freilich noch grundiert... . Auf Vorbildfotos habe ich zu spät gesehen, dass die Geländer oft eine zum Fahrwerk verschiedene Farbgebung haben. Wäre einfach gewesen, wenn die Geländer noch nicht verlötet wären. Da hätte ich mir in der Bauanleitung einen Tipp gewünscht. Mal sehen, ob ich die Farbe der Geländer ringsum lassen kann. Das hängt von der Wirkung mit dem lackieren Aufbau ab.








Tag 9 - 02.11.2011

Das Lackieren ist nicht mein Welt... . Das wurde mir gestern wieder klar. Prima, dass heute der Zusammenbau des Antriebsstrangs ansteht. Die beiden äusseren Achsen werden angetrieben. die Mittlere läuft nur mit. Die Bauanleitung musste ich dreimal lesen und wieder weglegen bis mir halbwegs klar wurde, was die Konstrukteuere erdacht haben. Zunächst etwas komplex die Sache. Aber nur zunächst. Zur Montage der Antriebsteile wird sehr feines Werkzeug benötigt. Einen ein Millimeter Inbusschlüssel habe ich gerade noch gefunden. Den sehr, sehr feinen Schraubendreher zum festziehen der Madenschraube in den Sicherungsringen, den musste ich erst herstellen. Alles war zu groß... . Erst die Klinge eines Cuttermessers half weiter. Mit dem Drehmel und einer Trennscheibe klappte es dann doch erstaunlich gut, ein brauchbares Werkzeug herzustellen.







Tag 10 - 04.11.2011

Natürlich musste der Antrieb sofort ins Fahrgestell eingebaut werden. Kein Problem, nur die paar Schrauben..., dachte ich. An die Lagerböcke, die Federn und die Unterlagscheiben hatte ich erst gar nicht gedacht. Alles in allem war es eine "große Fummelei". Eine wirkliche Geduldsprobe. Irgendwie wollen die Finger nicht mehr ganz so wie früher. Aber am Ende war es dann doch vollbracht. Anbei zwei Bilder.







Tag 11 - 05.11.2011

Ein paar Kleinigkeiten waren noch zu machen Die lackierte Führerhauseinrichtung wurde mit den Klebeschilden verfeinert und die Bremsschläuche angebracht. Leider war ich so dumm den nächstbesten Sekundenkleber zu nehmen. Fehler. Durch den flüssigen Kleber, der auch dorthin läuft, wo er gar nicht hin soll, habe ich ein paar kleine unschöne Ausblühungen. Das mache ich das nächste Mal besser. Mit etwas Farbe ist die Sache (fast) wieder vergessen.




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Saturday, March 3rd 2012, 2:22am

Tag 12 - 06.11.2011

Die Stromabnehmer kommen an die Reihe. Ausgelegt als Schleifkontakte am den äußeren beiden angetriebenen Achsen. Die Bauanleitung ist ausreichend informativ. In wie weit die Stromabnahme damit zuverlässig ist, das wird sich zeigen. Irgendwie habe ich ein wenig meine Zweifel. Sehr schön ist es nicht geworden... .









Tag 13 - 12.11.2011

Lange habe ich mich davor gedrückt. Aber irgendwann musste das Gehäuse lackiert werden. Voher aber war der Führerstand zu besetzen. Ein ordentlicher Lokführer musste her. Sicher für eine moderne Lok ein wenig traditionell gekleidet, aber der Mann ist auch schon Jahre in Geschäft... .




Nun half wirklich nichts mehr. Das Gehäuse war ja bereits vorbereitet. Also nur noch vernüftig entfetten und trocken. Dann ging es los. Ohne Grundierung sofort ein erster Auftrag mit Fenstergrau. Sieht ehrlich gesagt wie eine Grundierung aus. Mal sehen, ob ich das lassen kann. Auf dem Bild unten kann man sehen, wie ich gerade die Fenster für den zweiten Lackiergang abklebe. Das Führerhaus und das Dach sollen Gelbgrün werden. Auf Vorbildfotos sieht das m.E. gut aus. Aber ich beginne langsam daran zu zweifeln.




Tag 14 - 13.11.2011

Wo ich gerade dran war, habe ich doch gleich auch den Führerstand und das Dach in Gelbgrün lackiert. Das Lackieren war schnell gemacht. Schneller jedenfalls als das abkleben mit Kreppband. Zum Glück hat die Farbe unter dem Keppband beim abziehen der Abkleber gehalten. Natürlich habe ich die Teile schnell für ein Foto zusammenstecken müssen.






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Saturday, March 3rd 2012, 2:24am

Tag 15 - 17.11.2011

Am Gehäuse waren noch einige Details anzubringen. Die lackierten oberen Klappen und die Lüftungsgitter incl. des oberen Kühlgebläses waren schnell eingeklebt. Sieht gut aus, wie ich finde.



Jetzt sollte die Lok natürlich auch (digital) fahren. Also einen Lenz Gold+ Docoder samt Power 3 Baustein besorgt und probehalber angeschlossen. Die Verdrahtung sieht noch wild aus. Aber das wird schon. Ich möchte versuchen das alles in den kurzen Vorbau zu bekommen. So habe ich "noch Luft" für den späteren Einbau eines Soundbausteins. Die Lok läuft, aber zufrieden bin ich mit den Fahreigenschaften bei Langsamfahrt noch nicht. Mal sehen ob es an den Decodereinstellungen liegt. Rein analog war das besser... .





Tag 16 - 18.11.2011

Weiter ging es mit dem Digitaleinbau. Für die Beleuchtung habe ich einen LM317 Spannungsregler verbaut. Dieser liefert die konstannten 3V für die Stirnbeleuchtungen. Anbei ein erstes Bild des Versuchsaufbaus zum Test der Beleuchtung.



Nach erfolgreichen Tests sah die interne Elektronik dann so aus (Bild). Ein erstes aufsetzen des Gehäuses war wenig erfolgreich. Mein Ansatz im hinteren Teil den Decoder und den USP unterzubringen, ist möglicherweise nicht machbar. Es fehlen ein paar Millimeter. Gut, dass ich die Zulleitungen zum Power3 USP Baustein von Lenz noch nicht abgeschnitten habe. Notfalls wandert der in den vorderen Teil der Lok. Mal sehen.





Tag 17, 18, ...

Diese Tage sind bzgl. des Modellbaus eine echte Geduldsprobe. Die Lampenkästen sind mit Micro Lampen auszurüsten. SMD LED könnten nicht schlimmer sein. Ich verwende 3V Lämpchen und löte daran in möglichst kurzem Abstand je eine Stück Kupferlackdraht an. Darüber wird zur Vermeidung von Kurzschlüssen ein wenig Isolierung geschoben. Das Konstrukt wird dann später nach lackieren und montierten der Lampenkästen von unten eingeschoben. So zumindest die Theorie. Anbei ein Bild vom einpassen der Micro Lampen.



Ganz richtig lt. Bauanleitung wäre eine zweifarbige LED in der unteren Lampe. Das habe ich mir erspart. Jetzt ist die obere Lampe bei mir der Scheinwerfer, und die untere Lampe immer nur das rote Schlußlicht. Ohne Lichtwechsel. Leider ist das nicht ganz original.

---------------
So, damit bin ich fertig mit der Vorstellung im Zeitraffer. Ich ergänze den Bericht, sobald es nennenswerte Fortschritte zu vermelden gibt.

Stellt bitte gerne Fragen zum Baubericht. Ich bin kein allzugroßer Schreiber... .


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Saturday, March 3rd 2012, 2:25am

Tag 21 - 03.12.2011

Die Lampenkästen haben mich in fünf Tagen (gefühlsmäßig) fünf Jahre altern lassen. Aber sie sind zumindest mal dran. Es sind viele Arbeitsschritte auch mit lackieren zu machen. Das zwingt immer wieder zu Pausen. Dazu ist meine Lösung mit Kupferlackdraht und den Mikro-Glühlampen vermutlich nicht die Beste. Die "Lampengläser" fehlen noch.

Generell habe ich wieder mal gemerkt, wie schwer doch der Umgang mit Klebstoff ist. Siehe auch auf dem Bild unten. Ich bin mir sicher, die Lampenkästen aus einem Atzblech gebaut und angelötet wären am Ende besser als die Kunststoffspritzgussteile gewesen. Natürlich im Bau aufwendiger.

Ich bin gespannt wie die Sache aussieht, wenn ich die Leitungen und Klebestellen mit Farbe nachbehandelt habe.


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Saturday, March 3rd 2012, 2:26am

Hallo XXX,

ich gebe dir voll und ganz Recht. Die Leitungsführung vom oberen Spitzenlicht ist so nicht gut gelöst. Im Grunde hätte ich am besten eine kleines Röhrchen als Führung anlöten sollen. In 1:1 würde ich dort als Elektriker ein Schutzrohr verwenden, in das die Leitungen eingezogen werden.

Auf dem Vorbildfoto am Anfang des Beitrags nachgeschaut (natürlich auf dem Original mit hoher Auflösung) kann man gut erkennen, daß Vossloh kein Schutzrohr verwendet hat. Wenn man genau hinschaut, dann sind die Leitungen nur in einer Art Schlauch zusammengefasst, und auch außen nach unten geführt.

Das werde ich mit einem Stück schwarzer Leitungsisolierung nachzubilden versuchen.

Danke für deinen "Einwurf". Der hat mich noch mal ins Grübeln gebracht. Vermutlich hätte ich es gelassen und irgendwie übermalt... .


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Saturday, March 3rd 2012, 2:28am

Hallo,

zunächst mal Danke für eure lobenden Worte... :-)


Tag 22/23 - 12./13.12.2011

Nach recht langer Zeit mal wieder ein kleiner Mini-Fortschritt an der Lok. Diese Arbeit fällt mir schwer, obwohl ich als "Elektriker" eigentlich meinen Spaß damit haben sollte.

Ich habe den aufgeklebten Kupferlackdraht wieder abgerissen. "Natürlich samt Lack.. :-(.
Danach habe ich alle Drähte in schwarze Isolierstücke aus Leitungsresten geschoben und diese dann ins Lokgehäuse geführt. Sieht besser als die zusammengedrehten Drähte aus, wenn auch etwas zu groß in der Dimension. Es ist halt so. Falls mal eine Mikrolampe defekt ist, dann gibt das ein großes Problem mit langem Aufenthalt im AW. Tipp: Von Anfang an ein Messingröhren anlöten wäre die bessere Alternative gewesen. Könnt Ihr ja dann machen!

Die gute Nachricht zum Schluss: Die Drähte haben gehalten und die Lampen " tun noch"... :-).

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Saturday, March 3rd 2012, 2:29am

Tag 24 - 14.12.2011

Ich konnte das Gewirr mit den Kupferlackdrähten nicht länger sehen. Daher habe ich sie gleich angeschlossen "und den Deckel drauf gemacht". Ist besser so... ;-). Fehlen noch die "Glasscheiben" für die Lampen. Die kommen nach dem Klarlack dran.

Abschließend meine Erfahrung zu Beleuchtung:
Der beidseitige Anschluss der 10 Drähte pro Seite ist nervig. Die Lackisolierschicht auf den Drähten hält aber Gott sei Dank erstaunlich viel aus. Die Bauanleitung hüllt sich bzgl. der Beleuchtung (Elektrik) fast in Schweigen. Welche Leuchtmittel einzusetzen sind, bleibt einem selbst überlassen. Das obere Spitzenlicht ist bzgl. der Leitungsführung ein Problem. Für eine verdeckte Leitungsführung hätte man m.E. konstuktiv etwas tun sollen. Mag allerdings sein, das ein Modellbauer mit mehr Erfahrung als ich, hier sofort selbst Verbesserungen vorgenommen hätte.
Eigentlich sollte lt. Bauanleitung die jeweils unten liegende Lampe einen rot/weiß Farbwechsel zeigen und die Lampe darüber eine Fernlicht sein. Das wird dann eine "ganz enge Sache". Ich bin gespannt, ob das jemand hin bekommt.


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Saturday, March 3rd 2012, 2:30am

Tag 25 - 15.12.2011

Heute war die Beschriftung an der Reihe. Ich hatte bereits weniger gute Erfahrungen bei der Beschriftung des Xtm 93 (Forumsbauaktion) gemacht. Daher war ist entsprechend "gespannt".

Eines vorneweg. Es funktionierte bei der G6 besser, wenn auch nicht perfekt. Die seitlichen Beschriftungen sind als Nassschiebebilder dabei. Gleiche Vorgehensweise wie beim Xtm, nur hatte ich die Stellen vorher mit Klarlack glänzend "geglättet".
Ich habe wieder den Gaßner Weichmacher genommen, obwohl ich irgendwie den Eindruck habe, mit und ohne macht bei den relativ glatten Stellen kaum einen Unterschied. Beim auftragen des Weichmachers auf den Lack (habe etwas direkt auf den Lack gegeben), fiel mir auf, dass sich der Weichmacher richtig "zusammen zog". Wie die Wasserperlen auf einen frisch eingewachsten Auto. Fettig kann die Stelle nicht gewesen sein. Evtl. liegt es doch an meinen Elita Farben... .

Frage: Habt Ihr das auch schon beobachtet?



Was dagegen erstaunlich gut funktioniert hat war das anbringen der stirnseitigen gelben Warnstreifen. Mittels Übertragungsfolie war das selbst für mich als Anfänger kein sehr großes Problem.

Ich bin zunächst mit Klarlack glänzend als Versiegelung drüber gegangen. Wirklich gespannt bin ich, ob die Übergänge zur seitlichen Beschriftung optisch noch unauffälliger werden, wenn ich das komplette Modell mit Klarlack matt überziehe.



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Saturday, March 3rd 2012, 2:33am

Tag 26 - 20.12.2011

Es geht dem Ende entgegen. Die Fenster wurden eingesetzt und die Puffer montiert. Ein Paar kleine Lackierarbeiten an Dach und Auspuffrohr und ein Klarlacküberzug waren noch zu machen.

Gelernt habe ich, die Fenster nie wieder mit flüssigem Sekundenkleber einzusetzen. Keine gute Idee, weil daneben geht immer irgend was. Und das bleibt. Beim einsetzen der Puffer trat ein kleines Problem zu Tage. Die rückwärtigen Sicherungsringe sind größer als der Druchmesser der Pufferhülsen. Das ist von der Konstruktion her nicht gut gelöst. Die Aufnahmelöcher mussten unnötig weit aufgebohrt werden.

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Fehlen noch die Kupplungen und die "Glasscheiben" für die Beleuchtung. Und natürlich die Probefahrten. Da kann man nie genug machen... .

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Saturday, March 3rd 2012, 2:34am

Hallo,

vielen Dank für eure lobenden Worte. Das freut mich. Ehrlich.. :-).

-----
Zu einem wirklich guten Modellbauer fehlt mir noch viel. Dies ist ja mein erstes größeres Projekt.

Was ich euch nicht gezeigt habe sind die vielen Stellen am Modell, die nicht so ganz einwandfrei geworden sind. Viele sind jetzt im montierten Zustand auch gar nicht mehr ersichtlich. Aber sie sind da.

Ich überlege mir, am Ende auch mal ein paar Bilder von den weniger guten Bereichen hier abzulegen. Nicht weil ich mein Modell schlecht machen möchte. Aber ihr koennt dann auch sehen, dass man ein optisch ansprechendes Modell auch ohne 1000%ige Perfektion hin bekommen kann. Mal sehen.

=> Das dürfte m.E. einige von euch ermutigen auch mal "eine Sache" zu versuchen.


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Sunday, May 19th 2013, 10:22am

Welche RAL-Farben verwendet Vossloh bei der grauen/grünen Lackierung ?

Hallo Modellbahnfreunde,

kann jemand mir weiterhelfen mit den richtigen Ral-Nummern für die grau/grüne Lackierung an den neuen Vossloh Loks?
Wenn man die Farben bei Weinert nicht erhält, wo kann man kleinere Mengen Nitrofarben erwerben?
Danke vorab, Gerold

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Monday, May 20th 2013, 7:06pm

Hallo Gerold,

bei den bearbeiteten hochglanz Werbefotos muss man vorsichtig sein. Frag doch per eMail bei Vossloh an. Ich wette, Du bekommst Antwort. (Für alle dann hier im Forum wäre Klasse...).

Als Farben haben sich für mich die Elita Farben bewährt. Prima Deckkraft und Verarbeitbarkeit bei entspr. Verdünnung. Passende Grundierung und die Elita Verdünnung musst Du verwenden. Die gibt es in vielen RAL Farben. Schau mal z.B. unter Farben für den Nodellbau:
http://server3.gs-shop.de/200/cgi-bin/sh…AnbieterID=2096

Gruß aus dem Süden,
Bernd
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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Monday, May 20th 2013, 7:32pm

Hallo Bernd,
welche Ralfarben hast du denn für deine G6 verwendet ?
Die nächsten Tage werde auch ich den Bausatz der G6 bekommen, das wird dann mein Einstieg in die Regelspur 0.
Ich werde bei Vossloh mal nachfragen und hoffe auf eine Antwort.
Gruß Gerold

schmidb

Lokführer

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16

Monday, May 20th 2013, 8:05pm

Hallo Gerold,

ich habe bei mir verwendet

RAL 6018 Grüngelb seidenmatt für den Aufbau
RAL 7040 Fenstergrau seidenmatt auch für den Aufbau
RAL 7022 Umbragrau seidenmatt fürs Fahrwerk.


Gruß aus dem Süden,
Bend
Schreibt mir ruhig bei Fragen und Anmerkungen. Ich bin meist recht umgänglich... :P

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Sunday, May 26th 2013, 10:14am

RAL Farben Vossloh

Guten Tag,

anbei diverse RAL Farben, die mir von Vossloh genannt wurden:


Rotlila RAL 4001 (Evonik-Lok)
Weißaluminium RAL 9006 (silber)
Reinweiß RAL 9010

Gelbgrün RAL 6018
Umbragrau RAL 7022
Fenstergrau RAL 7040

Tiefschwarz RAL 9005

Hellrotorange RAL 2008

Für Warnstreifen: Maisgelb RAL 1006
Gelb Bahndient: Goldgelb RAL 1004 wie für Wiebe Loks


Gruß
bahnboss
Gruß
bahnboss :thumbsup:

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Saturday, June 1st 2013, 5:46pm

Ral-Nummern für die neuen Vossloh-Loks in Werkanstrich

Hallo Bernd und hallo zusammen,

Vossloh waren bei meiner Nachfrage sehr hilfsbereit und haben mir folgende Ral-Nummern durchgegeben.
Ral 7022 Umbragrau für Rahmen
Ral 9006 Silberweiß für Gehäuse +
Ral 6018 Gelbgrün je nach Lok für Führerhaus oder Front- u. Heckpartie Farblich abgesetzt
Ral 7004 Signalgrau für Führerhaus Innenanstrich
Ral 9005 Tielschwarz für Fensterrahmen
Ral 9010 Reinweiß für die weißen Balken seitlich auf den Gehäusen je nach Lok

Bei der Firma Weinert kann man auch andere Ral-Farben erhalten als im Katalog aufgeführt.
Abnahme dann 1liter pro extra angemischten Ralton.
Der Preis pro Liter liegt bei 59Euro.
Viele Grüße aus dem Süden von NRW
Gerold

lokpaint

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19

Monday, July 8th 2013, 11:49pm

Hallo

Ich habe mich hier mal angemeldet weil mir das Löckchen doch sehr interessiert.
Deshalb meine Frage ob es den Bausatz noch irgendwo zu kaufen gibt?

Gruss Bart

RaKoLa

Fahrgast

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20

Saturday, July 13th 2013, 9:32am

Bausatz G 6

Ja es gibt noch gant wenige Bausätze