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Rollo

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Sonntag, 19. November 2017, 22:30

Aus Bausatz VT 70.5 wird ein VT 75

Hallo Freunde der Verbrennungstriebwagen,

ich habe mir nun auch einen der bekannten Weißmetallbausätze des VT 70.5 (DRG-Bezeichnung VT 135 032 -045 und 048 - 050) zugelegt. Daraus möchte ich mir nun aber den VT 75 (DRG-Bezeichnung VT 135 002 - 011, 022 - 031 und 051 - 059) mit seinen markanten Kühlern auf dem Dach bauen.
Beide Triebwagen haben die gleichen Hauptmaße und die gleiche Fensteraufteilung in den Seitenwänden. Lediglich die Führerstände haben keine Seitenfenster und die Antriebsanlage sieht etwas anders aus. Das mit der Antriebsanlage ist unproblematisch, schließlich gibt es dieses Fahrzeug von Trix, ist also eine Vorlage vorhanden (neben einigen vorliegenden Zeichnungen).

Als erstes musste ein Antrieb her. Denn habe ich im bekannten Internetauktionshaus geschossen, ist ein Tatzlagerantrieb eines V 160. Diese Antriebe tauchen in letzter Zeit öfters auf, irgendwo in Deutschland scheint da ein Schlachtfest statt zu finden. :)

Desweiteren musste die etwas schwuppische Bodenplatte verstärkt werden, was mit einer 2mm dicken Polystyrolplatte erfolgte. Dazu wurde der Gußboden gründlich gereinigt und dann mit der Polystyrolplatte verklebt.

Für den Tatzlagerantrieb musste dann die erforderliche Aussparung eingebracht werden. An diesem Antrieb befindet sich eine Lasche mit Bohrung, in welche ein Messingrohr eingelötet wurde. Aus 2 6mm dicken Kunststoffklötzchen wurde eine Aufnahme angefertigt, in welche Dorne eingesetzt wurden. Diese Dorne greifen ins eingelötete Rohr, so das da der Antrieb pendelnd befestigt werden kann.
Von unten mit bereits angebauten Achslagern sieht das Ganze so aus:


Der Antrieb wird sich später unter dem Traglastenabteil befinden, so dass die Pendelaufhängung des Antriebs nicht mit den Sitzbänken kollidiert.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 20. November 2017, 21:21

Hallo,

heute wurde die Bremsanlage hergestellt und angebaut. Dieser VT hatte noch die Klotzbremsen, während der VT 70.5 wahrscheinlich Scheibenbremsen hatte, denn auf den Bildern dieses VT´s sind keine Bremsklötzer zu sehen. Demzufolge enthält der Bausatz natürlich keine Teile für eine Bremsanlage.
Die Bremsklötzer gibt es bei Schnelli, ansonsten wurden noch 1mm Messingdraht und Treibstangen von N-Lokomotiven zum Bau verwendet. Angeschraubt wurde alles mit M 1,2 Schrauben, wobei sich hier das Weißmetallfahrgestell als vorteilhaft erwieß. In das dicke nicht allzu feste Material lassen sich leicht die erforderlichen Gewinde schneiden. Die angetriebene Achse kann auch gesandet werden, dafür wurden aus 1mm Rohr die Sandrohre angebracht. Die dazugehörigen Sandkästen befanden sich im Inneren des VT.

Parallel dazu erfolgt das Anpassen der Wände. Die schmalen Fenster in den Perronseitenwänden müssen verschlossen werden. Dazu wurden auf der Innenseite in den Fensterfalz 0,75mm dickes Polystyrol mit Sekundenkleber und auf der Außenseite 1mm dickes Polystyrol mit Plastkleber eingeklebt, verspachtelt und verschliffen.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 20. November 2017, 21:42

Hallo Roland,

schön was Du aus dem Bausatz machst.

Der VT 70.5 hatte Trommelbremsen, keine Scheibenbremsen. Letztere waren zur Zeit der Herstellung des VT 70.5 noch nicht serienreif.

Mit freundlichem Gruß
Stefan
.
Im Auftrag des Vorstandes mit freundlichsten Grüßen!
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Montag, 20. November 2017, 21:49

Hallo Roland,

Das wird wieder ein Modell zum Zungeschnalzen.

Meine Frage ist nun, ob die Sandfallrohre kurz über der Schiene und knapp an der Lauffläche des Rades sitzen müssen.
Oder ?

Viele Grüße Robby

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Robby« (20. November 2017, 22:35)


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Montag, 20. November 2017, 22:38

Meine Frage ist nun, ob die Sandfallrohre kurz über der Schiene und Kapp an der Lauffläche des Rades sitzen müssen.
Hallo,

sie wurden entsprechend dem vorliegendem Foto angebracht, und der Abstand zum Gleis dürfte nicht zu groß sein.
Das vorhergehende Foto dürfte etwas irritiert haben, da das Fahrgestell auf dem kopf lag und die pendelnde Antriebsachse natürlich zu einer Seite gekippt war.

Gruß
Roland

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Donnerstag, 23. November 2017, 19:21

Hallo,

die letzten Tage habe ich mich mit dem Bau der Antriebsanlage beschäftigt. Als Vorlagen dienten mir hierbei ein N-Modell dieses VT´s und die Bilder in der Fachzeitschrift. Dabei stellte es sich heraus, dass Trix die eine Seite entweder nach einem erfolgten Umbau bei der DB gestaltet hat, oder dass es verschiedene Ausführungen gab.

Von unten schaut das Fahrzeug jetzt so aus. In der Mitte sollen die "Bordelectronic" und der Lautsprecher Platz finden, danach wird dort auch ein Deckel drauf gemacht. Die ganze Motoreinheit lässt sich dann trotzdem noch entfernen, da sie nur angeschraubt ist.

Diese Seite entspricht der Ausführung in der Zeitschrift, also ist anders als beim Minitrix-Modell.

Die andere Seite entspricht dem Minitrixmodell, wurde jedoch noch entsprechend der Zeichnung und eines Bildes aus der Zeitschrift ergänzt.

Eine Lösung muss ich noch für die Aufstiege finden, laut Bauanleitung sollen diese wohl stumpf an des Gehäuse geklebt werden, was meiner Meinung nach nicht allzulange halten dürfte. Außerdem sollen sie bei meinem Triebwagen am Fahrgestell befestigt werden, dann können auch die vorderen Halterungen entsprechend dem Vorbild ausgeführt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 23. November 2017, 23:35

Hallo,

wegen der Trittbrettbefestigung wurde eine Lösung gefunden. Es wurden kleine Bleche angefertigt.

Das kurze Ende wurde unter das obere Trittbrett geklebt.


Und danach an den Fahrzeugboden geklebt. Vorher wurden von den unteren Trittbrettern noch die Halter entfernt. Neue Halter in der richtigen Form wurden aus Messingstreifen angefertigt.

Und das Ganze mal aus Sicht der Preiserlein:

Die Seitenwände wurden ebenfalls für die weiter Bearbeitung mittels eines Messing-L-Profiles stabilisiert.

Da an an den Messingprofilen später das Gehäuse mit dem Fahrgestell verschraubt werden soll, wurden darin Bohrungen mit 1,6mm Gewinde eingebracht.

Das soll es für heute gewesen sein.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Samstag, 25. November 2017, 10:01

Hallo,

es gibt natürlich auch bei mir Rückschläge. So haben die Klebeverbindungen zwischen den Messingprofilen und den Blechen einerseits, und dem Weißmetall nicht gehalten. Verwendet hatte ich einen Kleber, welcher eigentlich zum Verkleben von Metallen geeignet war, und ein Vorversuch mit zwei Blechen hatte auch gehalten.

Aber solche kleinen Misserfolge fördern die Kreativität. Also wurden die Haltbleche der Trittstufen am Fahrzeugboden angeschraubt. An den Trittstufen wurden kleine Stifte eingesetzt. Mit diesen Stiften wurden auch die vorderen aus Messingstreifen bestehenden Trittbretthalter zusätzlich gesichert.


Die Messingprofile an den Seitenwänden wurden nun angeschraubt, was nachträglich noch für etwas Schleifarbeit sorgt, aber jetzt sind sie fest und belastbar.

Für die Klebearbeiten des Gehäuses und des Daches kommt Zweikomponentenkleber zur Anwendung, der hält gut, was bereits beim Dach probiert wurde.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Samstag, 25. November 2017, 10:46

Hallo Roland,

ich verwende schon aus H0 Zeiten für alle Verklebungen zwischen Metallen und auch anderen Materialien mit Metallen einen 2-Komponenten Kleber aus dem Schiffsmodellbau von Graupner. Er ist in Gebinden von 100ml wesentlich !!! preiswerter als die gebräuchlichen Minituben ... und wenn man die Klebeflächen vorher reinigt, hält eine solche Verklebung ebenso wie eine Lötverbindung.

Gruss, Dirk

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Samstag, 25. November 2017, 11:34

Hallo Dirk,

ich verwende ebenfalls einen Zweikomponentenkleber, aber nur dort, wo man die Klebestelle dann nicht mehr sieht, da dieser Kleber nur richtig klebt, wenn man eine Kleberschicht zwischen den Teilen aufbringen kann. Bei den Trittbrettern zum Beispiel, sollte da keine dicke Kleberschicht dazwischen sein, und da funktioniert er dann nicht mehr.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Montag, 27. November 2017, 17:59

Hallo,

bevor das Gehäuse zusammen gebaut werden kann, wurden erst einmal die Stirnseiten des Gehäuses bearbeitet.

Über dem in Fahrtrichtung rechten Führstandsfenstern wurden aus Neusilberblech Blenden angebracht. Und damit diese haltbar mit dem Weißmetallteil verbunden werden können, wurden in den Ecken Drähtchen eingelötet, welche dann in entsprechenden Bohrungen haltbar verklebt werden konnten.
Von Schnelli wurden sehr schnell die benötigten Schlussscheibenhalter geliefert und konnten angebracht werden. Die Steckdose ist bei diesem VT an der gleichen Stelle wie beim Bausatz vorgesehen. Und das Typhon musste etwas verändert werden, in dem es gerade gebogen und mit einem Drähtchen zur Befestigung versehen wurde. Angebracht wurde es oben zwischen den beigen Führerstandsfenstern.
Unterhalb der Puffer wurden noch die Rangiergriffe angebracht, wofür wieder Löcher gebohrt werden mussten, damit es eine haltbare Verbindung der Teile gibt.


Die Beleuchtung der Laternen erfolgt durch Duo-LED rot/weiß. Diese wurden auf einer Leiterplatte aufgelötet, auf welcher auch der erforderliche Vorwiderstand angebracht wurde.


Damit die Leiterplatte mit den LED leicht ein- und ausbaubar bleibt, mussten am Weißmetallteil einige kleine Fräßarbeiten durchgeführt werden.

Und so sieht die bestückte Leiterplatte aus. Auf den Beinchen der LED wurde Schrumpfschlauch aufgeschoben, damit abgesichert wird, dass es keine elektrische Verbindung zum Gehäuse geben wird.

An den Führerstandsseitenteilen mussten die Führungsklötzchen etwas gekürzt werden, da ansonsten die Leiterplatte nicht mehr herausnehmbar ist.


Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 30. November 2017, 18:51

Hallo,

in den letzten Tagen erfolgte der Zusammenbau des Gehäuses. Geklebt wurde mit Zweikomponentenkleber von UHU, welcher nach ca. 10 Minuten abbindet. Die Endfestigkeit hat er da noch nicht, also ist etwas Geduld notwendig. Damit die Teile nicht verrutschen wurden sie mit Haarklammern zusammen gehalten. Als plane Unterlage diente ein Stück 5mm dickes Riffelblech.







Zwischen dem Führerstand und dem Toilettenraum kann jetzt die dem Bausatz enthaltene Zwischenwand eingeklebt werden.


Aus Polystyrol werden die Toilettenwände angefertigt und eingeklebt.


Die zweite Trennwand war in meinem Bausatz nicht enthalten. Diese trennt den Traglastenraum vom Passagierraum ab und befindet sich zwischen den letzten beiden Fenstern. Also musste diese auch aus Polystyrol angefertigt werden.

Langsam wird es nun ein Triebwagen.

Jetzt kann die Elektrik eingebaut werden, parallel dazu wird das Dach fertig gemacht.

Mit freundlichen Grüßen
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Donnerstag, 30. November 2017, 19:03

Hallo Roland,

wenn du die Weißmetallteile nach dem verkleben noch bei 120 °C im Backrohr temperst bekommst du noch mehr Stabilität und der Kleber (Uhu Plus) härtet noch besser aus ;) Habe ich bei einigen Spur1 Märklin Loks auch gemacht und kann dies nur weiterempfehlen.
Grüße,
Wolfgang

Nicht labern sondern schaffen

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Donnerstag, 30. November 2017, 21:40

Wärme hilft

Hallo Roland,
dem Tip von DT1 kann ich nur zustimmen. Ich hatte Mangels Backofen den Fön benutzt und das Gehäuse wie bei einer Fönwelle gleichmäßig immer wider temperiert. Das Material nimmt erst einmal schön Wärme auf und gibt diese langsam an die Klebestellen weiter. Solange Du vor dem Lackieren keine Lösungsmittel zur Entfettung nimmst wird das mit UHU Plus Endfest 300 eine bombenfeste Verbindung.
Für mich ein Vorteil dieses dünnen Klebers, er füllt gleizeitig Spalte auf und die gibt es an einem Weißmetallmodell ja bekanntlich reichlich.
Schönes Modell zauberst Du da und wirst wahrscheinlich, bei Deinem Tempo, vor mir fertig sein. Nun den, dann kann ich ja von Deinen weiteren Erfahrungen profitieren!
Viele Grüße
Jörg

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Sonntag, 3. Dezember 2017, 01:31

Hallo,

erst einmal danke für den Tip mit der Backröhre.

Habe gestern Abend bis heute Nacht noch das Dach fertig gemacht.

Aus 1mm x 1mm Ms-Winkelprofilen entstanden die beiden auf dem Dach befindlichen Leisten. Sie wurden erst mit Sekundenkleber angeheftet und dann mit Zweikomponentenkleber nachgeklebt.


Aus Polystyrolplatten verschiedener Stärken, Strukturplattenstück von Evergreen und....

....Drahtgaze entstanden die beiden Kühler.


Der Auspuff wurde aus Kunstoffrundmaterial mittels Feilen auf der Drehbank gemacht (früher habe ich solche Teile in der Akku-Bohrmaschine hergestellt, geht so auch)


Die Leitungen zwischen den Kühlern wurden aus 0,6mm Ms-Draht und aus 0,7mm Neusilberdraht angebracht. Deren Befestigungsschellen entstanden aus 0,5mm dickem Polystyrol und Ms-Rohr.


Nun regnet es nicht mehr in den Triebwagen hinein. Dafür hat er jetzt richtig Gewicht bekommen. :rolleyes:

Mit freundlichen grüßen

Roland

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16

Montag, 4. Dezember 2017, 16:38

Wendler Luftsauger

Hallo Roland,

ich verfolge Deine Berichte über die hohe Produktivität Deiner Waggon- und Lokomotivbauanstalt immer wieder gerne. Machmal fallen mir dabei kleine Qualitätsmängel auf, die unbedingt vor der Abnahme des Auftraggebers behoben werden sollten. In diesem Falle muss ich feststellen, dass die beiden Dachlüfter der Bauart Wendler den Triebwagen nicht belüften können, da beide Saugrohre verschlossen und somit des Saugens nicht mächtig sind!

Mein Vorschlag: Die beiden Saugrohre durch vorsichtiges Aufbohren zu richtigen Rohren machen -zumindest so weit anbohren, dass der Eindruck eines Rohres entsteht.
Gruß
ha-null Jörg

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Montag, 4. Dezember 2017, 18:46

Aus Bausatz VT 70.5 wird ein VT 75

Hallo Roland,

;) oder gleich welche von Petau nehmen. Die aber auch durchgebohrt werden müssen.

http://www.mbpetau.de/Bauteile/Wagenbaut…4x-Nr--281.html

Gruß Alfred

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 09:21

Hallo Jörg und Alfred,

da wo ihr Recht habt, da habt ihr recht ;) .

Ich werde die Lüfter aufbohren, gute Idee.

Mit freundlichen Grüßen
Roland

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Donnerstag, 28. Dezember 2017, 21:10

Hallo,

einige Kleinigkeiten wurden noch am VT gemacht.

Es wurden natürlich die Dachlüfter aufgebohrt, nochmals Danke für den Tip.

Dann musste die Leiter hergestellt werden, welche diese Triebwagen mit sich führten. Sicher werden sie nicht zum Obstpflücken während der Fahrt, sondern bei Haverien als Aussteigehilfe am Fahrzeug gewesen sein.

Hergestellt habe ich sie wie folgt:
3mm Rundholz wurde in der Mitte mit der Laubsäge aufgeschnitten. Nach dem svhleifen der Schnittflächen wurden beide Teile wieder mit doppelseitigem Klebeband zusammen geklebt. Danach konnten die Bohrungen für die Sprossen eingebracht werden. Dann wieder auseinander nehmen und Sprossen aus 0,8mm dicken Draht einkleben. 2 Haken am Boden des VT angebracht und Leiter eingehangen. Fertsch.



Aus 0,8mm dickem Draht wurden auch noch die fehlenden Griffstangen hergestellt und angebracht.

Die erste analoge Fahrprobe hat er ebenfalls absolviert, der Antrieb auf eine Achse funktioniert recht gut. Die elektronischen Bauteile sind alle da, es fehlen nur der Lausprcher und 2 kleine 3-polige Steckverbinder, welche aber bestellt sind.

Ich wünsche allen Forumianern einen guten Rutsch ins Jahr 2018

Roland

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jk_wk

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Freitag, 29. Dezember 2017, 09:10

Hallo Roland,

auf dem letzten Bild sieht es für mich so aus, als wenn zwischen Stirnwand und Seitenwand ein Spalt ist. Den solltest du vor dem Lackieren noch verspachteln/verschleifen. Ich denke, bei der ganzen Arbeit, die du die mit diesem Modell machst, wäre der Ärger darüber hinterher groß. Habe das bei dem Umbau meiner V-Loks auch mehrfach gehabt, das selbst kleine Unregelmäßigkeiten den Eindruck trüben und Nacharbeit erfordern.

Ansonsten mal wieder toll, was du aus dem recht einfach gehaltenen "Uralt"-Bausatz machst.
Gruß

Jürgen (K)

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