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ha-null

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Samstag, 8. Juli 2017, 17:23

Arbeitswagen Xr 35 Eigenbau

Hallo Xr 35-Freunde,

Wie wir nun erfahren haben, gibt's von BRAWA nun leider keinen Xr 35, wie SBB CARGO-Marc berichtet.

Vor einiger Zeit hatte ich die Idee, diesen Arbeitswagen selbst zu bauen. Stefan Carstens' Güterwagenbuch Band 5 ist daran nicht ganz unbeteiligt. Meine Talente liegen dabei nicht im völligen Selbstbau, sondern ich greife dabei gerne auf bereits Vorhandenes zurück, was möglichst aus Kunststoff besteht. Also man nehme:

2 OSM-Fahrgestelle (gibt's bei Schnellenkamp inzwischen neu aufgelegt in PE gespritzt - unter Verwendung eines Kunststoffes, der sich mit jedem Kunststoffkleber kleben lässt)
1 Lenz X 05 Oberteil
"Spielzeug"-Kupplung von Moog (natürlich kann man auch die Schraubenkupplung nehmen ;) )
Kastenstützen von Moog
Seilösen von Moog
Güterwagen-Bremsanlage von Weinert (2722)
Polystyirol-Streifen/-platten
Bleiplatten 1,2 mm Stärke
Messingdraht unterschiedlicher Stärke für die Vervollständigung der Bremsanlage

Die beiden OSM-Fahrgestelle werden so zersägt und zusammengefügt, dass das typische Fahrwerk des Oppeln ohne Handbremse entsteht (Maße siehe Carstens Güterwagenbuch Band 1). Die Pufferbohlen und danach die Rahmen-Überhänge zwischen den Achshalterrahmen und den (nun schon abgesägten) Pufferbohlen werden abgetrennt. Die Pufferbohlen werden direkt an die Querträger der Achshalterrahmen geklebt. Wichtig: Beim Vermessen und Ablängen der Langträger der beiden OSM-Rahmen ist zu berücksichtigen, dass das neu entstehende Fahrwerk von der Länge her unter den Wagenkasten des X 05 von Lenz passt. Also aufgepasst! Der Achsstand wird vom Wagenkasten bestimmt.

Aus PE-Profilstreifen entsteht das Sprengwerk. In den Rahmen werden Hilfsträger für den Einbau der Bremsanlage geklebt. Die Kastenstützen, die mit dem Wagenkasten verklebt wurden, musste ich leider vorher stutzen, da sie zum einen vom Profil her nicht in den Langträger des Rahmens passten, zum anderen wollte ich Rahmen und Wagenkasten nicht unzertrennbar vereinen. Vielleicht ergänze ich die Lücken durch passende PE-Streifen, die in den U-förmigen Langträger geklebt werden. Mal sehn, ob's klappt.

Und noch eine Besonderheit: Konstruktionsbedingt muss der Lenz-Wagenkasten von unten unterfüttert werden, damit er plan auf dem OSM-Fahrgestell aufliegt. Dazu habe ich die entsprechend zugeschnittenen Bleiplatten unter den Rahmen geklebt und darauf 0,5 mm starke PE-Platten/-Streifen. Der Blei-Ballast sorgt für ein Gesamtgewicht des Wagens von ca. 200 g.

Wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist, ist der Wagen noch nicht fertig. Es fehlt die vollständige Beschriftung. Für Wagenkästen ziehe ich Anreibebeschriftung z.B. von Simrock vor. Für den Langträger nehme ich lieber Decals z.B. von Nothaft. Beide stellen Beschriftungen auch nach individuellen Wünschen her.




Die Druckluftleitungen der Bremsanlage fehlen auch noch. Das ist für mich Strafarbeit: Bremszylinder, Druckluftbehälter und Hauptluftleitung mit dem Bremssteuerventil verbinden, Bremslastumstellmechanik und Lösezug einbauen. :cursing:
Die Moog-Kupplungen sind - in PE-Platten gebettet - in Längsrichtung in Richtung Wagenmitte schwergängig verschiebbar, damit die Kupplungsmechanik nach Aufsetzen des Wagenkastens auf dem Rahmen unter die Pufferbohle vorgeschoben werden kann.







Was fängt man mit einem Lenz-Fahrgestell an, das des X 05-Wagenkastens beraubt ist? Carstens' Güterwagenbuch Band 5 gibt die Antwort: Man baut einen ungebremsten Flachwagen Xf 05 und hat dann immer noch eine sehr schöne Kkg-Bremsanlage für weitere Bauvorhaben übrig.

Gruß
ha-null Jörg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ha-null« (13. Juli 2017, 13:16) aus folgendem Grund: Text "in PE gespritzt" durchgestrichen


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Sonntag, 9. Juli 2017, 13:27

Hallo "Bastel"-Freunde,

zunächst herzlichen Dank für Eure Lobes- und Dankesbekundungen. Mit so viel Resonanz hatte ich gar nicht gerechnet. Eigentlich wollte ich mit meinem Beitrag ja nur vor Euch prahlen nach dem Motto: "Ätsch, ich hab' ihn schon!" :P

Nein, nein, so war's denn doch nicht gemeint. Ich würde mich schon freuen, wenn der eine oder andere sich von meinen Bericht zum Nachbau ermuntert fühlt - vielleicht sogar noch mit der einen oder anderen Optimierung, sprich: noch mehr dem Vorbild entsprechend. Denn, wie @SOMEC mit seinem Grünen richtig anmerkt, die Blattfedern (und nicht nur die) sind halt die eines O 10 und nicht die eines Gms 30. Ich könnte mir gut vorstellen, dass nicht nur @Rollo als Generaldirektor einer feinen und hochleistungsfähigen Eisenbahnwaggon- und Lokomotivbau-Anstalt noch weitere Kompromisse und Abweichungen vom Vorbild erkannt hat. Bei dem unermesslich scheinenden Umfang seiner Fachbibliothek wäre das aber auch kein Wunder.

"Alte Schule" lobt @Zahn. Ja, da habe in der Vor-Lenz-Zeit einiges von einem kenntnisreichen Modellbauer gelernt, ohne jemals an seine Fähigkeiten heranzureichen. Und Tipps und Unterstützung von so manchem alten Hasen gab's auch. Aber @Zahns Anmerkung "Gibt's nicht zu kaufen" möchte ich relativieren. Das einzige, was ich nicht kaufen konnte, war die Bauanleitung. Alles andere, was ich zum Bau des Xr 35 brauchte, ist gekauft. Dazu zähle ich auch und im besonderen Carstens' Güterwagenbücher, nicht nur ein unverzichtbares, weil detailreiches Fach- und Lehrwerk, sondern auch ein reichlicher Ideen-Spender, zumindest in Verbindung mit den von mir so geschätzten OSM-Fahrgestellen von Herrn Dora - für mich nicht nur Unterbau für meine Kühlwagen Tnhs 31, sondern auch für einige Umbauten auf O 10-Basis. Davon aber vielleicht später mehr.
Gruß
ha-null Jörg

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Zahn

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Sonntag, 9. Juli 2017, 14:57

Moin Jörg, hallo miteinander.

Zu den OSM-Fahrgestellen drängt sich mir noch eine Frage am Rande des Themas auf.
Du schriebst:
> 2 OSM-Fahrgestelle (gibt's bei Schnellenkamp inzwischen neu aufgelegt
> in PE gespritzt - lässt sich mit jedem Kunststoffkleber kleben
Ich vermute, Du zitiertest im zweiten Teil von der Schnellenkamp-Seite.

Nun gilt PE (Polyethylen) aber allgemein als nicht verklebbar... :-/

Kannst Du (oder jemand anderes) Licht ins Dunkel meiner Klebekünste bringen?

Viele Grüße, Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zahn« (9. Juli 2017, 15:34) aus folgendem Grund: Orthographie korrigiert


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Sonntag, 9. Juli 2017, 22:22

Moin,

kann man nicht, statt sich aus 2 OSM Untergestellen ein passendes zusammen zu pfriemeln, gleich ein Fahrgestell von einem Brawa Oppeln nehmen ?

Kupplung und Bremsanlage ist dann schon vorhanden und der Wagenkasten des Lenz X 05 müsste ziemlich genau auf das Brawa Fahrwerk passen.

Den Oppeln gibt es schon für schlanke 80.- € und aus dem dann übrigen Wagenkasten lässt sich gleich noch ein Schuppen für den Bw- oder Bahnhofsbereich erstellen.

Von den Kosten her läuft es ziemlich auf das Gleiche heraus und man spart eine Menge Bastelzeit.

Gruß Manfred

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Sonntag, 9. Juli 2017, 22:44

Eine weitere Idee wäre es, wie beim Vorbild gleich nur den Oppeln von BRAWA zu nehmen und das Gehäuse oberhalb des zweiten oder dritten Bretts durchzusägen. Die Reste der Diagonalrungen kann man runterschleifen und die Ritzen mit einem Skalpell nachzeihen. Die fehlende Tür kann aus Gehäusematerial geschnitten und gefeilt werden. Dann noch ein bisschen "innen" machen, entweder beladen oder Ritzen nachziehen und nach Lackierung neu beschriften. Fertig. Am besten nimmt man für diesen Umbau einen Oppeln in Fantasielackierung, wie es sie zu Hauf gibt.

Gruß
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Montag, 10. Juli 2017, 13:20

Antworten und ein paar Infos

Hallo Xr 35-Freunde,

vielen Dank für noch mehr grün! :)

@Zahn: Hallo Matthias, ich kenne mich mit den unterschiedlichen Bezeichnungen von Kunststoffen nicht aus. Für mich ist wichtig, womit ich's kleben kann. Alle meine OSM-Umbauten basieren auf den alten Original Dora-Fahrgestellen, die sich z.B. mit dem KIBRI-Kunststoffkleber nicht verbinden lassen. Mein Kleber dafür heißt schlicht Acethon, weil ich den fürs Entfernen von Sekundenkleber in meiner bescheidenen Küchentisch-Bastelwerkstatt habe. Nitro-Verdünnung tuts wohl auch. Beide Stoffe sind nicht ganz ungefährlich. @DRG-Thorsten nannte mir neulich einen Kleber, der als einziger funktioniert. Leichtsinnigerweise habe ich die Bezeichnung des Klebers nicht gleich aufgeschrieben - und schon habe ich ihn vergessen. Ich werde Thorsten noch mal fragen.

Wegen der Klebeproblematik war ich erfreut, bei Michael Schnellenkamp offensichtlich aus den alten Formen neu gegossene Rahmen vorzufinden, die nach seinen Angaben mit normalem Kunststoffkleber geklebt werden können, also aus einem anderen Kunststoff bestehen. Das war für mich entscheidend für meine Aussage. Ausprobiert habe ich's noch nicht. Ich habe noch reichlich OSM-Fahrgestelle aus alten Zeiten.

@SOMEC: Halle Stefan, Du hast völlig recht. Heute bedient man sich für den Xr 35-Bau natürlich des Brawa-Oppeln - wie beim Vorbild 1:1 ja auch. Eine besserere Grund- und Vorlage gibt's nicht. Als ich mich für den Umbau interessierte, gab's den Oppeln noch nicht, oder er mir war noch zu neu und zu schön, um ihn zu opfern. Aber es ist auch denkbar, dass mich das Carstens Güterwagenbuch zunächst dazu verleitet hat, aus dem Lenz X 05 einen Xf 05 zu bauen und suchte danach noch eine Verwertbarkeit für den Lenz-Wagenkasten und stieß dabei auf den Xr 35. Erfahrung mit dem Bau eines Oppeln-Fahrgestells hatte ich schon: Ich hatte mir in der Vor-Lenz-Zeit aus einem Billerbahn/Raimo G 20 und zwei OSM-Fahrgestellen einen Oppeln mit Bremserhaus gebaut - mit korrektem symmetrischen Fahrwerk.

Und damit komme ich zu @MaBo51: Hallo Manfred, leider passt das Brawa Oppeln-Fahrgestell von der Länge her nicht unter den Lenz-Wagenkasten. Da gibt's kleine Maß-Abweichungen.

Ich hoffe, Eure Fragen ausreichend beantwortet zu haben und freue mich darauf, demnächst ganz viele Arbeitswagen vom Typ Xr 35 im Forum zu sehen. Und wenn Brawa und die Modellbahnhändler jetzt einen Run auf den Oppeln erleben - deren Schaden soll's nicht sein.
Gruß
ha-null Jörg

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Montag, 10. Juli 2017, 15:11

Hallo Jörg,

@DRG-Thorsten nannte mir neulich einen Kleber, der als einziger funktioniert. Leichtsinnigerweise habe ich die Bezeichnung des Klebers nicht gleich aufgeschrieben - und schon habe ich ihn vergessen. Ich werde Thorsten noch mal fragen.

hier schon mal beschrieben: Kleben von Wagenkastenteilen aus Biller/EMA Produktion

Gruß, Thorsten

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Fritze

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Montag, 10. Juli 2017, 16:21

OSM Fahrgestelle - Kleben

Hallo Um- und Selbstbauer,

sicher ist zum Thema Kleben schon viel geschrieben worden; ebenso galten die im H0 Bereich gängigen Liliput Wien Kunsstoffe als nicht verklebbar ausser mit Aceton. Das ist aber eher ein Auflösen des Kunststoffes und nicht ganz ungiftig.
Anosnsten klebe ich alles was halten soll wie nicht lötbare Metalle, Kunststoffe untereinander oder auch miteinander mit einem 2-Komponentenkleber aus dem Schiffsmodellbau, erhältlich bspw. bei Graupner in verschiedenen Varianten mit unterschiedlich langen Aushärtezeiten. Das Zeug hat den grossen Vorteil - nicht nur dass es wirklich hällt -, es wird steinhart und lässt sich danach auch mechanisch gut bearbeiten.

Gruss, Dirk

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Montag, 10. Juli 2017, 19:41

Und damit komme ich zu @MaBo51: Hallo Manfred, leider passt das Brawa Oppeln-Fahrgestell von der Länge her nicht unter den Lenz-Wagenkasten. Da gibt's kleine Maß-Abweichungen.


Moin,

habe mir einmal den Brawa Oppeln und den Lenz X 05 etwas genauer angesehen.

Tatsächlich ist das Oppeln Fahrwerk 4 mm kürzer als der Lenz Wagenkasten.

Bleibt also nur den Wagenkasten um 4 mm (mittig?) zu kürzen, oder das Oppeln Fahrwerk um 4 mm zu verlängern. Man könnte vielleicht die Pufferbohle je Seite um 2 mm "auffüttern" und die Puffer neu montieren.

Oder die unter Betrag # 1 oder # 5 gezeigten Möglichkeiten wählen.

Gruß Manfred

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Donnerstag, 13. Juli 2017, 09:15

Material der neuen OSM-Fahrwerke

Moin liebe Umbauer.

Nach den Verwirrungen um den Kunststoff der "neuen" OSM-Fahrgestelle habe ich jetzt mal jemanden gefragt, der es wissen sollte - Michael Schnellenkamp.

Die neuen OSM-Fahrgestelle sind nicht aus Polyethylen!
Sie sind in der Tat mit 'nem normalen Modellbau-Plastikkleber zu kleben.
(Bei der Bezeichnung "PE" auf der Website handelte es sich um ein Versehen. Dies ist bereits korrigiert, wie ich gerade sehe.)

Diese Entwarnung wollte ich Euch noch kurz zur Kenntnis geben, es kann also nach Herzenslust modifiziert werden. ;-)

Viele Grüße aus dem wieder sonnigen Berlin,
Matthias

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Zahn« (13. Juli 2017, 18:06) aus folgendem Grund: Info aktualisiert


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Sonntag, 4. März 2018, 17:50

Hier hat sich was getan:

Unser Clubkollege Jürgen Moog hat sich des Xr35 angenommen und bietet nun einen Umbausatz für Brawa Oppeln oder BT30 an. Man braucht also das Brawa-Fahrwerk und den Rest bekommt man in diesem Umbausatz geliefert.



Mehr Details dazu gibt es bei Jürgen Moog auf seiner Homepage.


Mit freundlichem Gruß
Stefan


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Sonntag, 4. März 2018, 18:36

Und wenn man weder Fahrgestelle zersägen noch Behältertragwagen opfern will, kann man auch direkt das Oppeln Fahrgestell von Moog nehmen. -> https://www.0mobau.de/fahrzeugbau-und-zu…mit-achsen.html

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Montag, 5. März 2018, 12:53

Hallo benderfhd,

Dieser Bausatz ist speziell für das Fahrwerk des Brawa Oppeln Bts30 modifiziert.
Jürgen Moog passt aber gerade sein Oppeln Fahrwerk für diesen Bausatz an.

Grüße

Hans-Jörg

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