You are not logged in.

moritz1

Schaffner

(21)

  • "moritz1" started this thread

Posts: 187

Location: 6911 Lochau

Occupation: Pensionist

  • Send private message

1

Tuesday, April 26th 2016, 1:17pm

unbekannte Motoren

Frage ins Forum:
Kann mir jemand sagen wozu die abgebildeten Motoren gebraucht wurde, bzw. ob es dazu noch eine Verwendung gibt.

Danke

Hermann Nigsch E-Mail: gemo2@aon.at
moritz1 has attached the following files:

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (26.04.2016)

der noergler

Lokomotivbetriebsinspektor

(244)

Posts: 924

Location: 66583 Spiesen

Occupation: Mountain worker im Ruhestand

  • Send private message

2

Tuesday, April 26th 2016, 1:54pm

Hallo Hermann

sieht aus als wären das Motoren aus Slotcar- Modellen.

Gruß
Jürgen
wer mich als Freund hat , braucht keine Feinde :D

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (26.04.2016)

Köfianer

Hilfsbremser

(11)

Posts: 23

Location: Bergkamen

  • Send private message

3

Tuesday, April 26th 2016, 4:48pm

Hallo Hermann . Sehen aus wie Motoren von Pola Maxi .
Peter :)

1 registered user thanked already.

Users who thanked for this post:

BTB0e+0 (26.04.2016)

BTB0e+0

Bahngeneraldirektor

(827)

Posts: 1,371

Location: Mittelfranken

Occupation: Psychotherapeut

  • Send private message

4

Tuesday, April 26th 2016, 6:56pm

Hallo Hermann,

sehen aus wie Motoren der billigsten Sorte. Möglichst nicht in Loks, schon gleich gar nicht in Eigenbauloks, einbauen. Am besten schrotten und die Einzelteile zum Basteln verwenden ;) :D .
Gruss
Robert
BTB0e+0

mattes56

Fahrdienstleiter

(423)

Posts: 919

Occupation: Diplom Ingenieur Elektrotechnik

  • Send private message

5

Wednesday, April 27th 2016, 4:38pm

Hallo Herman,

dreh mal am Zahnrad, vermutlich wirst Du feststellen, das der Motor an drei stellen "rastet".
Wenn dem so ist, würde ich auch auf Grund der Optik auf einen einfachen dreipoligen, permanenterregten Motor schließen.

Diese Motoren haben häufig keine schräg genuteten Anker, so das sie dieses lästige "rasten" (oder besser polrucken) zeigen.
Zum Überwinden des Ruhepunktes benötigt der Motor deutlich mehr Energie als im Betrieb, was dazu führt, das sich lange Zeit nichts bewegt, und die Lok dann mit einem Satz losfährt.
Die Geschwindigkeit läßt sich dann noch weiter runterregeln, bis die kleinste Störung (z.B. eine Kurve) die Lok wieder zum stehen bringt. Dann fährt sie mit der eingestellten Spannung (analog) auch nicht mehr an.

Mit einem Decoder läßt sich dieses Verhalten etwas abmildern (Lastregelung) aber nicht völlig unterbinden, an der Physik des Motors ändert sich ja nichts.

Insgesammt sind die Leistungsdaten solcher Motoren sehr ungünstig für Modelle mit denen langsam rangiert werden soll.
Ich hatte einen Solchen Motor vor einiger Zeit auch in einen Eigenbau versuchsweise eingebaut - die Fahreigenschaften waren trotz Schneckengetriebe, Schwungmasse, Decoder und Pufferspeicher grauslich - die Lok stotterte im Kriechgang dahin und blieb immer unvermittelt stehen. Erst bei höheren Geschwindigkeiten lief es besser, aber immer dann, wenn ich langsam an einen Wagen rangieren wollte, wars mit der Fahrerei vorbei, und die Lok stotterte sich an den Wagen heran.

Von daher, besser nicht für Loks verwenden, wie schon gesagt, sondern für andere Antriebe z.B. Heben und Senken von Schütten, öffnen von Toren etc. da kann das hin und herflattern der Torflügel am Anfang und Ende schonmal autentisch wirken.

Gruß
Matthias
Die hohe Kunst im Leben ist es, die eigenen Träume aus den Steinen zu bauen, die einem in den Weg gelegt werden.

Spurnullteam Ruhr-Lenne e.V.

5 registered users thanked already.

Users who thanked for this post:

jbs (27.04.2016), BTB0e+0 (27.04.2016), Köfianer (27.04.2016), Olaf (27.04.2016), Udom (28.04.2016)