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1

Freitag, 3. Januar 2014, 08:51

Schaltungen bei gleichzeitigen Betrieb von Analog und Digital.

Moin Moin.

Wie Ihr in Robert ( BTBOe/O ) seinen Bericht gelesen habt , hat er eine Schaltung vorgestellt die es ermöglicht Analogen und Digitalen Betrieb auf einer Anlage zu betreiben.Ich halte das Thema für ganz interressant und um Robert seinen Tread nicht zu stören eröffne ich mal einen neuen der zum Thema passt.Ich bin wirklich gespannt wie andere das gelöst haben.

Gruß Hein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hein« (3. Januar 2014, 08:59)


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Nuller Neckarquelle (03.01.2014)

moritz1

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2

Freitag, 3. Januar 2014, 09:59

Guten Morgen Hein!



Ich habe es so gemachte:

- Die Anlage ist in (viele) Gleisabschnitte unterteilt

- Jeder Abschnitt kann wahlweise über zwei Fahrpulte versorgt werden Fahrpult 1 = analog; Fahrpult 2 = digital

Hermann Nigsch E-Mail: gemo2@aon.at

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Minicooper

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3

Freitag, 3. Januar 2014, 10:13

Guten Morgen Hein,
die von Robert vorgestellte Schaltung funktioniert, und das ist zunächst einmal das wichtigste ;)
Allerdings scheint mir die Lösung mit den Schiebeschaltern, die simultan, also gleichzeitig umgelegt werden müssen, etwas umständlich. Anstelle dieser Schiebeschalter würde ich ein bistabiles Relais verwenden, welches mindestens zwei Umschaltkontakte hat. Anbieten würde sich z.B. das bekannte Roco-Relais, das mit vier Umschaltkontakten ausgestattet ist. Dieses könnte dann mit zwei Tastern in die jeweils benötigte Stellung gebracht werden. Auf diese Weise erhält die Kreuzung analogen oder digitalen Fahrstrom, je nach Stellung des Relais. Der mittlere Anschluss von zwei Umschaltkontakten des Roco-Relais führt an die beiden Stränge des umzuschaltenden Gleisstückes (in Deinem Falle der Kreuzung), die äußeren Anschlüsse müssen mit der digitalen Spanungsquelle einerseits und der analogen andrerseits verbunden werden. Ein weiterer Vorteil der Relais-Variante liegt darin, dass Du es mit kurz vor der Kreuzung zu positionierenden Gleiskontakten umlegen könntest, so dass sich die Fahrzeuge "ihre" Spannungsart selbst aufschalten, ohne dass Du Dich darum kümmern müsstest.
Gruß, Michael



Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache :P

4

Freitag, 3. Januar 2014, 14:50

Hallo .

@ Michael.

ich habe es geahnt das du eine elegante Lösung dafür hast. Das hört sich sehr gut an und ist auch nicht kompliziert , verstehe ich sogar . Das mit dem selbstauslösen ist aber noch Interessanter und kommt meinen Vorstellungen sehr nahe. Am einfachsten ist es natürlich die MT Loks mit einem Digitaldekoder zu versehen , aber das sind dann auch schon mal wieder ca. 150 EUR die nicht eingeplant waren , da ist das doch erstmal eine einfache und schnelle Lösung.

@ Hermann.

Du schreibst das du beide Systeme auf deiner Anlage hast, darf ich mal fragen warum ? Hast du früher nur analog gefahren und bist später erst auf Digital umgestiegen und hast jetzt beide Loktypen auf der Anlage und teilweise noch nicht digitalisiert.

Danke erstmal für die Antworten

Gruß Hein

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moritz1

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5

Freitag, 3. Januar 2014, 15:46

Hallo Hein!

Ja, ich (wir) habe(n) etliche ältere Lok die wir nicht digitalisieren möchten, wollen aber die Möglichkeiten der neuen, digitalisierten Loks nutzen. Das muss aber nicht so bleiben.

Hermann

6

Freitag, 3. Januar 2014, 15:53

Hein - auf meiner kleinen Anlage fahren ca. zehn Schmalspurfahrzeuge neben der Normalspur. Mit zwei Roco-Mäusen und einer Zentrale steuere ich alles digital. H0-Dekoder sind für meine 0e-Fahrzeuge ausreichend und kosten um die 20.- Euro das Stück. Eine Trennung der Stromkreise wäre mir zu aufwendig, auch die Bedienung. Aber jeder wie er will :)
Das und weiteres auch auf meiner WEB-Seite : hier klicken : . . http://lenzstein.jimdo.com/

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