Sie sind nicht angemeldet.

  • »Kpt. Blaubaer« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 329

Wohnort (erscheint in der Karte): Magdeburg

Beruf: Elektro-Ing.

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 23. Januar 2014, 09:20

Open DCC Booster

Moin,
hat jemand so einen Booster schon mal gebaut oder in Benutzung?
Gibt es Erfahrungen im Einsatz in Spur 0?

Gruß
Kpt. Blaubär

Null-Problemo

Oberbahnhofsvorsteher

(365)

Beiträge: 1 786

Wohnort (erscheint in der Karte): Ortenberg-Selters

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 23. Januar 2014, 18:41

Einwandfrei!

Der Aufwand steht allerdings in keinem Verhältnis. Ich greife lieber auf einen fertigen Booster von Lenz zurück und verbringe meine Zeit mit sinnvolleren Arbeiten. Da geeignete Messgeräte von Vorteil sind, eher etwas für die Elektroniker....

Null-Problemo :thumbup:

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Heinz Becke (23.01.2014)

  • »Kpt. Blaubaer« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 329

Wohnort (erscheint in der Karte): Magdeburg

Beruf: Elektro-Ing.

  • Nachricht senden

3

Donnerstag, 23. Januar 2014, 19:34

Hallo Null-Problemorientiert,
bei einem Bausatzpreis von 29,50 (Platine + Bauteile) im Gegensatz zu 139,99 für einen LV 102 muss das jeder für sich entscheiden. Aber das sollte für Dich doch technisch kein Problem sein!

Gruß
Kpt. Blaubär

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kpt. Blaubaer« (23. Januar 2014, 23:03)


Heinz Becke

Lokomotivbetriebsinspektor

(90)

Beiträge: 1 013

Wohnort (erscheint in der Karte): 93057 Regensburg

Beruf: Dipl.-Ing. (FH), Pensionär, Rentner

  • Nachricht senden

4

Donnerstag, 23. Januar 2014, 19:51

Hallo Kpt. Blaubaer,

das Zusammenlöten ist die eine Sache, die Funktionsfähigkeit auf Korrektheit zu testen ist eine andere.

Wie der Schaltplan es schon hergibt, sind doch einige elektronische Bauteile drin. Wenn eines ev. schon defekt ist bzw. durch Löten defekt wird, dann ist für viele guter Rat teuer.

Man kann sicher alles machen, aber das Ergebnis kann durchaus verschieden sein.
Grüße aus Regensburg

Heinz ;)

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Nuller Neckarquelle (23.01.2014)

Claus60

Bremser

(17)

Beiträge: 38

Wohnort (erscheint in der Karte): Steinfeld

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 23. Januar 2014, 21:08

Hallo.
Die empfindlichen Chips sind nicht eingelötet, sondern gesockelt. Der Rest der Bauteile ist eigentlich nur mit Vorsatz beim Löten zu beschädigen. Ich schätze, wenn man nicht geübt ist, braucht man, eine professionelle Platine wie auf dem Foto vorausgesetzt, etwa eine Stunde für den Zusammenbau. Geübte Elektroniker schaffen es bestimmt in weniger als der Hälfte der Zeit. 100€ - 200€ ist eigentlich ein netter Stundenlohn, oder?

Das bezieht sich aber rein auf die Bauteile bzw deren Verlötung. Ob der Eigenbau- Booster später genau so gut wie ein industriell hergestelltes Gerät funktioniert, kann ich mangels eigener Erfahrung nicht beurteilen.

Hätte ich akuten Bedarf, würde ich es bestimmt auf einen Versuch ankommen lassen.