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jbs

Bahnhofsvorsteher

(189)

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41

Samstag, 7. November 2015, 15:02

..ich dachte dabei weniger an die Adressen, als vielmehr die Einstellung Moment/Dauer der div. Funktionen.

Michael B.

Oberlokführer

(156)

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Beruf: Lokführer DB Regio

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42

Samstag, 7. November 2015, 15:15

Hallo Leo,

also ich hab die Roco Zentrale, die gab es damals zu Schnapperpreis bei meinem Händler.

Ich kann die Lokomotiven alle betreiben, dies sind 64 und Köf von Lenz 44,94,86 und die 58er von Kiss, diese haben Zimo und ESU Decoder.

Wie schon beschrieben, ich hatte nur einmal einen Aufhänger bei meiner 94er Zimodecoder that it. Schienen sauberhalten und fahren, den die Loks wollen ja bewegt werden. Dazu verstelle ich keine CVs, sondern belasse die Werkseinstellungen, schnell hat man sich selbst nen Fehler gebastelt. Verschmutzungen an den Radsätzen habe ich nicht weder bei Kiss noch bei den Lenz Lokomotiven. Wohl reinige ich die Gleise regelmäßig. Gerade in den Bögen und Weichen lagert sich der Schmutz ab.

MFG

Michael
Zuhause in H0 , 0 und 1....es gibt keinen idealen Maßstab...nur den richtigen Maßstab für das passende Thema.... :D

43

Samstag, 7. November 2015, 21:21

Zu Kommentar 41

Hallo Johannes,

Moment- u. Dauerfunktionen lassen sich genauso schnell wieder einstellen, ich brauche dafür weniger als 30 Sec pro Lok.

Für ein Ausstellungsmodularrangement ist das auch nicht lebenswichtig und entscheidend, liegt also eher im theoretischen Bereich. Hauptsache die Loks fahren wieder ohne Störungen.
Die CVs des Decoders werden nicht verstellt beim Zentralen-Reset. Auf der Anlage zu Hause hat man die gespeicherten Einstellungen ja eh wieder zur Verfügung,

Man kann ja auch lieber weiterstottern, zum Glück kann jeder selbst entscheiden, was er macht.

PS: NNullguggi hat ja hingewiesen, dass das von ihm beschriebene Phänomen besonders auf Fahrtagen aufgetreten ist. Es geht hier also in erster Linie nicht um die Heimanlage, sondern Fremdfahren auf Vereins- bzw. Ausstellungsanlagen, auf den viele Loks eingesetzt sind und keine zentrale Adressenüberwachung stattfindet, wo also ein wenig nach dem Laisse Faire Prinzip gefahren wird. Besonders da ist die Wahrscheinlichkeit der "Info-Verseuchung" in der Zentrale groß.
Gruß
bahnboss :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bahnboss« (7. November 2015, 21:41)


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Montag, 31. Oktober 2016, 10:05

Fehler gefunden!

Hallo Spur-0-Forum,

kürzlich hatte ich auf meiner Teststrecke zu Hause das Thema, daß die Loks immer schlechter 'auf mich hörten' und ich irgendwann schlichtweg den Kontakt zu ihnen verlor. In dem Fall half dann nur noch den 230 V Netzstecker zu ziehen, damit sich das System wieder neu Initialisieren konnte. Gleiches Verhalten bei LENZ- und Roco-Regler!

Nach längerer Sucherei hab' ich die Ursache gefunden: ich hatte das Kabel des Reglers mit Hilfe einer 8-poligen Western-Buchse-Buchse-Kupplung (siehe Bild anbei) verlängert, um mehr Bewegungsfreiraum zu haben. Damit hab' ich diesen Kontakten im Betrieb mechanisch wohl mehr zugemutet, als das, wofür sie gebaut sind. Ständige mini-Unterbrechungs-Pulse auf den vier Litzen haben die LENZ Zentrale wohl mehr und mehr außer Tritt gebracht.

Nachdem ich diese Western-Kupplung rausgenommen und den Regler wieder direkt angesteckt hab, war das Thema komplett verschwunden! Wieder was dazu gelernt!
Damit machen die 'etwas klobigen' DIN-Stecker vom LENZ wieder richtig Sinn in Sachen Störungsanfälligkeit!

Ciao

der NNullguggi
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45

Montag, 31. Oktober 2016, 15:48

Moin NNullguggi,

das ist ein bekanntes sehr hinterhältiges Problem. Das *sechspolige* Expressnetkabel passt problemlos in den *achtpoligen* Adapter, aber es wird dort nicht richtig geführt!

Ergebnis:
Es funktioniert in den allermeisten Fällen (scheinbar) problemlos; führt aber bei Bewegungen zu zeitweise sehr merkwürdigen Verhalten, angefangen von kurzzeitigen Unterbrechungen bis zu ebensolchen Aderschlüssen.
Speziell im Treffenbetrieb äußerst unangenehm und nur schwer zu finden, wenn man es nicht weiß. Du Glücklicher, dass Du es so schnell gefunden hast.;-)

Gruß, Bernd

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